DE2551569A1 - Verfahren und vorrichtung zum herstellen von stapeln aus gefalteten beuteln - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum herstellen von stapeln aus gefalteten beutelnInfo
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Description
32 1o3 G/we
17. November 1975
Windmöller & Hölscher, 454o Lengerich i. W.
Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Stapeln aus gefalteten Beuteln
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Stapeln aus gefalteten Beuteln aus einer Schlauch- oder Halbschlauchbahn,
die zur Bildung der Beutel mit Querschweißnähten versehen
wird und von der die anschließend gestapelten Beutel abgetrennt xtferden, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses
Verfahrens.
Bei einem aus der DT-OS 2 356 126 bekannten Verfahren dieser Art werden die von einer Bahn abgetrennten, flachliegenden Beutel
in Querlage unter ein langgestrecktes, Falzkanten für die Querfalten bildendes Formatblech, das deren Mittelteil überdeckt,
geschoben, wobei die Boden- und Griffteile des Beutels
der Reihe nach um die Falzkanten eingeschlagen werden. Zum Ein-
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falten sind schraubenlinienförmig aus der Einlaufebene auf das Formatblech abgebogene Faltbleche vorgesehen, wobei die
einzelnen Beutel durch ein Saugband durch die aus dem Formatblech sowie den seitlichen Faltblechen bestehende Faltstation
transportiert werden. Zur Durchführung des bekannten Verfahrens, das sich an sich gut bewährt hat, sind neben den
Falteinrichtungen die einzelnen Beutel voranbewegende Saugbänder
erforderlich, so daß die Faltvorrichtung nicht nur verhältnismäßig lang, sondern auch kostspielig ist. Weiterhin
können beim Durchlaufen der einzelnen Beutel durch die Faltstation durch Fehlfaltungen Störungen auftreten.
Mit der Patentanmeldung P 25 o4 8o1.5 hat die Anmelderin bereits ein Verfahren zum Stapeln von um mindestens zwei Querfalten gefalteten, flachliegenden, einseitig offenen Beuteln
mit in dem durch mehrere Lagen gebildeten verstärkten Öffnungsrand eingearbeiteten Grifföffnungen vorgeschlagen, bei
dem der Öffnungsrand um eine unterhalb der verstärkenden Lagen befindliche Faltkante und das bodenseitige Ende des Beutels
Z-förmig oder bei Vorhandensein einer Bodenfalten einmal in der Weise gegen das Mittelteil des Beutels gefaltet
werden, daß die eingefalteten Teile auf diesem nebeneinanderliegen. Die so gefalteten Beutel lassen sich ohne seitliche
Führung oder Abstützung zu kantengleichen Stapeln aufschichten,
weil sie nahezu über iHaze volle Breite die gleiche Lagenzahl
von Beutelseitenwänden aufweisen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zu schaffen, das eine einfache, automatische, kontinuierliche
und störungsfreie Faltung und Stapelung von Beuteln gestattet,
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ι -
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem Verfahren der
eingangs beschriebenen Art dadurch gelöst, daß die 3ahn neben den die Beutel bildenden Schweißnähten mit parallel
zu diesen vprlauf*nd«n r«r£orsit;ionslinien versehen und ge~
raxtet wird und daß dia gefalteten Beutel von der so gebildeten
Beutelkette abgerissen werden. Dadurch, daß die Beutel bei ihrer Faltung noch in einer Beutelkette zusaimtienlängen,
läßt sich diese in einfacher Weise beispielsweise durch Transportwalzen durch die Faltstation ziehen, so daß
auf kompliziertere, die vereinzelten Beutel durch die FaIt-station
transportierende Fördermittel versichtet werden kann.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren läßt äch nicht nur die Fertigungsgeschwindigkeit erhöhen, sondern auch die Störanfälligkeit
senken. Erwünschte und zweckmäßige Faltungen der zu stapelnden Beutel lassen sich durch entsprechende Faltungen
der Beutelkette erreichen.
Eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens kennzeichnet sich dadurch, daß einer Einrichtung
zum Fertigen von Beutelketten eine Faltstation zum Längsfalten der von dieser Einrichtung ausgestossenen Beutelkette
und der FaItstation eine Trennstation zum Abreißen der Beutel
von der Beutelkette sowie dieser eine Stapeleinrichtung nachgeschaltet ist. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist
gegenüber der beschriebenen bekannten Vorrichtung kürzer und im Anschaffungspreis sowie den laufenden Betriebskosten niedriger,
da die Saugbänder entfallen und keine Saugluft bereitgestellt werden muß.
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I NACHGEREIOHT
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Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung
zum Herstellen von Beutelstapeln aus Schlauch- oder Halbschlauchbahnen in
schematischer Darstellung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig. 1 und
Fig. 3 verschiedene Querfaltungen der Beutel s als schematische Schnitte entlang der
Linie III-III in Fig.1.
Eine flachliegende Bahn, eine Schlauch- oder Halbschlauchbahn aus thermoplastischer Kunststoffolie wird in nicht
dargestellten Arbeitsschritten auf nicht dargestellten Einrichtungen durch entsprechendes Falten und/oder Schweißen
zu einer Halbschlauchbahn 1 umgeformt, von der sich einzelne Beutel durch Querschweißungen abschweißen lassen. Die
so vorbereitete Bahn 1 wird durch ein Zugwalzenpaar 2 einer Schweiß- und Perforierstation 3 zugeführt, die diese mit
zwei parallel zueinander liegenden und quer zur Vorzugsrichtung der Bahn verlaufenden Schweißnähten versieht und
gleichzeitig zwischen den Schweißnähten perforiert. Die so gebildete Beutelkette 4 wird über ein Kühlblech 5, auf der
die Querschweißungen in bekannter Weise abkühlen, über feststehende
Stangen 6 bis 9 und ein Zugwalzenpaar 1o sowie
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über eine Umlenkwalze 11 einer Faltstation 12 zum Bilden von
Längsfalten zugeführt, die aus einer Leitwalze 13 und Faltenforniern
14 besteht. Der Faltenformer 14 besteht aus einem
abgewinkelten Blech, iurch das in bekannter Weise die Seitenteile der Bahn auf dessen Hittelteil gefaltet werden.
Zwischen der Schweiß- und Perforierstation 3 und dem Kühlblech
5 bildet die Beutelkette 4 eine frei herabhängende Schlaufe, um die durch die Schweiß- und Perforierstation 3
bedingte intermittierende Vorwärtsbewegung gegenüber der
kontinuierlichen Voranbewegung durch das Zugwalzenpaar 1o
auszugleichen. Zwischen dem Zugwalzenpaar 1o und der Umlenkwalze
11 ist eine Führungsplatte 1o.1 angeordnet, auf der die Beutelkette 4 gleitet. In der L'lngsfaltenbildestation
werden die Griffteile und die Bodenteile der aneinanderhängenden
Beutel der Beutelkette 4 auf ihr Mittelteil in der Weise gefaltet, daß die Anzahl der Lagen des das durch das
Griffteil bedeckten Mittelteils sowie des Griffteils selbst und der Anzahl der Lagen des durch das Bodenteil bedeckten
Mittelteils ein_se!iließlich des Bodenteils gleich oder nahezu
gleich ist. Die durch Längsfalten auf diese Weise in der Breite auf die Breite des Mittelteils der Beutel reduzierte
Beutelkette ist iait 15 bezeichnet. Sie wird über eine Umlenkwalze
22, einer Trennstation 16 zugeführt, die aus Zugwalzenpaaren 17, 18 und aus Bänderführungen 19, 2o besteht t
wobei die die Beutelkette 15 bzw. die abgetrennten Beutel führenden Trume der Bänder der Bänderführungen 19, 2o in
Nuten der Walzen des Zugwalzenpaares 18 lose laufen. Das Zugwalzenpaar 13 hat eine etwas größere Drehzahl als das
Zugwalzenpaar 17, das mit der Bahngeschwindigkeit der Beu-
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telkette 15 umläuft und dessen Geschwindigkeit durch ein Regelgetriebe
in bekannter Weise geregelt werden kann. Durch die zwischen den Zugwalzen 17 und 13 auf die gefaltete Beutelkette
ausgeübte Zugkraft werden die einzelnen gefalteten Beutel von der Beutelkette 15 entlang der Querperforation abgetrennt.
Die gelangen in eine Ablege- bzw. Stapelbildestation
21 -j von wo sia zu nicht dargestellten Verpackungsstationen weiterbefördert und dort in bekannter Weise;~au
Stapelpaketen verpackt werden. Aus den Figuren 3 bis 1o gehen
die verschiedenen Möglichkeiten zur Querfaltung von Beuteln hervor. Durch die Querfalten werden die Beutel stabiler
und lassen sich leicht ins Ablegefach überführen, ohne zu stauchen, so daß das Ablegen und Stapeln ohne Störungen
möglich ist. Das Stapeln von mittleren bis großen Stapelhöhen wird weiterhin dadurch verbessert 3 daß über die Breite
des Stapels die gleiche oder annähernd die gleiche Lagenzahl vorhanden und damit das Paltprodukt gleich dick ist, so daß
gewährleistet ist, das die Stapel auch beim Stapeln vieler Beutel übereinander stets kantehgleich ausfallen.
Fig. 3 zeigt einen schematischen Schnitt durch einen Beutel ohne GriffVerstärkung und ohne Bodenfalte. Das Griffteil 3o und
das Bodenteil 31 sind auf den Mittelteil 32 gefaltet. Der gefaltete Beutel weist eine Lagenzahl von 4 Lagen auf.
In den Figuren 4 bis 6 ist gezeigt, wie ein griffrandverstärkter
'Beutel gefaltet wird, um die jeweils doppelte Laganzahl im
Griffbereich 4o jeder Beutelwand auszugleichen, wiaäder Bodenteil
41 auf sich gefaltet. Dies geschieht durch entsprechende Ausbildung des Faltenformers 14. Um die Lagenzahl eines
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Beutels mit Bodenfalte und Griffpartieverstärkung über die Breite gleichzuhalten, ist wie in Fig. 7 dargestellt, das
Bodenteil 71 wie das Griffteil 7o einfach auf das Mittelteil 72 gefaltet.
Die Figuren 8bis 1o zeigen, daß ein einfacher Beutel ohne
Griffverstärkung und ohne Bodenfalte durch entsprechende Ausbildung des Bodenformers 14 zweimal quergefaltet wird,
um eine möglichst große Steifigkeit des gefalteten Beutels gegen Stauchen und Biegen zu erzielen. Dadurch wird auch
die Verpackung des aus derart gefalteten Beutel bestehenden Stapels schmaler, was unter Umständen Vorteile bringen kann.
Ausgehend von einem Folienschlauch kann dieser zur Bildung
von Beuteln auch mit einer querverlaufenden Schweißnaht und
unmittelbar neben dieser mit einer parallel verlaufenden Perforationslinie versehen sein. Nach Einfalten der Beutelkette
und Abreißen der Beutel sind diese um Längsfaltlinien gefaltet.
Die in den Figuren 1 und 2 dargestellte Vorrichtung kann auch als Zwillings- oder Tandem-Maschine ausgebildet sein,
indem zwei Bahnen 1 bzw. 15 mit je einem Faltenformer 14 und je einer Trennstation 16 nebeneinander angeordnet sind.
Dadurch kann der Ausstoß der Maschine verdoppelt werden, wobei verschiedene Formate oder Beutelformen gleichzeitig
gefertigt werden können.
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Claims (5)
1. Verfahren zum Herstellen von Stapeln aus gefalteten Beuteln
aus einer Schlauch- oder Halbschlauchbahn, die zur Bildung der Beutel mit Querschweißnähten versehen wird
und von der die anschließend gestapelten Beutel abgetrennt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahn neben
den die Beutel bildenden Schweißnähtan mit parallel zu diesen verlaufenden Perforationslinien versehen und gefaltet
wird und daß die gefalteten Beutel von der so gebildeten Beutelkette abgerissen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenstreifen der Bahn auf das Bahnmittelteil gefaltet
werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Halbschlauchbahn die Perforationslinien
zwischen zwei die Beutelseitennähte bildenden Schweißnähten angebracht werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenstreifen der Bahn Z-förmig auf das Bahnmittelteil gefaltet werden.
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5. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
einer Einrichtung zum Fertigen von Beutelketten eine Faltstation (12) zum Längsfalten der von dieser Einrichtung
ausgestoßenen Beutelkette und der Faltstation (12) eine Trennstation (16) zum Abreißen der Beutel
von der Beutelkette (15) sowie dieser eine Stapeleinrichtung
(21) nachgeschaltet sind.
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