[go: up one dir, main page]

DE2551348A1 - Vorrichtung zur erkennung von resonatormarken - Google Patents

Vorrichtung zur erkennung von resonatormarken

Info

Publication number
DE2551348A1
DE2551348A1 DE19752551348 DE2551348A DE2551348A1 DE 2551348 A1 DE2551348 A1 DE 2551348A1 DE 19752551348 DE19752551348 DE 19752551348 DE 2551348 A DE2551348 A DE 2551348A DE 2551348 A1 DE2551348 A1 DE 2551348A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resonator
coil
transmitter
frequency
receiving coil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752551348
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Jank
Juergen Dipl Phys Rheder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19752551348 priority Critical patent/DE2551348A1/de
Publication of DE2551348A1 publication Critical patent/DE2551348A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B13/00Burglar, theft or intruder alarms
    • G08B13/22Electrical actuation
    • G08B13/24Electrical actuation by interference with electromagnetic field distribution
    • G08B13/2402Electronic Article Surveillance [EAS], i.e. systems using tags for detecting removal of a tagged item from a secure area, e.g. tags for detecting shoplifting
    • G08B13/2405Electronic Article Surveillance [EAS], i.e. systems using tags for detecting removal of a tagged item from a secure area, e.g. tags for detecting shoplifting characterised by the tag technology used
    • G08B13/2414Electronic Article Surveillance [EAS], i.e. systems using tags for detecting removal of a tagged item from a secure area, e.g. tags for detecting shoplifting characterised by the tag technology used using inductive tags
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B13/00Burglar, theft or intruder alarms
    • G08B13/22Electrical actuation
    • G08B13/24Electrical actuation by interference with electromagnetic field distribution
    • G08B13/2402Electronic Article Surveillance [EAS], i.e. systems using tags for detecting removal of a tagged item from a secure area, e.g. tags for detecting shoplifting
    • G08B13/2465Aspects related to the EAS system, e.g. system components other than tags
    • G08B13/2468Antenna in system and the related signal processing
    • G08B13/2471Antenna signal processing by receiver or emitter

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Burglar Alarm Systems (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Erkennung von Resonatormarken
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Erkennung von Resonatormarken in einem Uberwachungsbereich, mit einer den Resonator anregenden Sendespule und einer von dem Resonator anregbaren Empfangsspule.
  • Es ist bekannt, an Personen oder Sachen Resonatormarken anzubringen, um drahtlos und ohne genauere Überprüfung feststellen zu können, ob die Person oder Sache z.B.
  • eine Tür oder eine Schleuse passiert. Ein derartiges Erkennungssystem eignet sich insbesondere auch zur Verhinderung von Ladendiebstählen, wenn an den zu verkaufenden Gegenständen Resonatormarken befestigt sind. Wenn sich am Ausgang des Geschäftes eine Schleuse befindet, bei deren Passieren Resonatormarken festgestellt werden können, kann auf einfache Weise ermittelt werden, ob ein Kunde unbefugterweise einen nicht bezahlten Gegenstand bei sich führt. Beim ordnungsgemäßen Kauf werden die Resonatormarken an der Kasse oder Warenausgabe von der Ware abgenommen.
  • Die Resonatormarken enthalten im einfachsten Falle einen Schwingkreis.-Es ist auch bekannt, aktive Resonatormarken zu verwenden, die verstärkende Bauelemente enthalten und entweder induktiv oder über eine kleine Batterie mit Strom versorgt werden können.
  • Eine Schwierigkeit besteht darin, zu verhindern, daß die von der Sendespule ausgehenden Wellen an der Empfangsspule von denjenigen Wellen unterschieden werden müssen, die von dem Resonator ausgesandt werden. Zur Ermöglichung dieser Unterscheidung sind verschiedene Möglichkeiten entwickelt worden. Beispielsweise kann der Resonator eine Nichtlinearität enthalten, so daß er Oberwellen erzeugt.
  • Die Empfangsspule ist selektiv nur auf die Oberwellen eingestellt und reagiert nicht auf das Signal der Sendespule.
  • Eine andere Möglichkeit besteht darin, das Sende signal mit einer anderen Energieart, z.B. Ultraschall, abzustrahlen als das Rücklaufsignal. Schließlich ist bereits vorgeschlagen worden, das Sendesignal impulsweise abzustrahlen und dann jeweils plötzlich abbrechen zu lassen. Das Sendesignal regt den Resonator an, der jedoch nach Beendigung des Impulses noch ausschwingt. Dieses Ausschwingen des Resonators kann von der Empfangsspule festgestellt werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der eine direkte Beeinflussung der Empfangsspule durch die Sendespule mit hoher Sicherheit ausgeschlossen ist und die demnach einen hohen Grad an Störsicherheit aufweist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Sendespule und die Empfangsspule mit ihren Windungsflächen rechtwinklig zueinander stehen, so daß die direkte Kopplung dieser Spulen minimal ist.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung arbeitet nach dem Variometerprinzip, nach dem die Kopplung zweier Spulen durch Veränderung des Winkels, den die Spulenachsen mitein,-ander bilden, variiert werden kann. Die Sende spule und die Empfangsspule sind an der Schleuse rechtwinklig zueinander angeordnet, was bedeutet, daß im Idealfalle überhaupt keine gegenseitige Beeinflussung vorhanden ist.
  • Wird ein Resonator in die Spule eingebracht, so wird er durch die Sendespule erregt. Er beginnt daher zu schwingen und erregt seinerseits die Empfangsspule. Der Resonator bildet also das Brückenglied, über das die beiden Spulen miteinander gekoppelt werden. Ist kein Resonator in der Schleuse bz. im Erkennungsbereich vorhanden, so findet keine gegenseitige Beeinflussung der beiden Spulen statt und die Empfangsspule bleibt stromlos.
  • In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist die Sendespule an einen Sender angeschlossen, dessen Frequenz sich periodisch um eine Mittenfrequenz ändert,und die Resonanzfrequenz der Spule liegt in dem von dem Sendrüberstrichenen Frequenzbereich. Dabei wird die Resonanzfrequenz des von der Sendespule und gegebenenfalls einem Kondensator gebildeten Schwingkreises in jedr Periode der niederfrequenten Steuerspannung des Oszillators zweimal durchlaufen. Die damit verbundene Spannungsüberhöhung an der Resonatorspule teilt sich bei Vorhandensein eines Resonators auch der Empfangsspule mit. An ihr tritt eine Spannung auf, die im Rhythmus der Modulationsfrequenz amplitudenmodiliert ist.
  • Zweckmäßigerweise ist an die Empfangsspule ein Demodulator und ein Gleichrichter angeschaltet. Mit dem Demodulator wird die niederfrequente Modulationsfrequenz wiedergewonnen, also diejenige Frequenz, mit der die Schwingungen des Oszillators verändert werden. Das Niederfrequenzsignal kann gleichgerichtet und gegebenenfalls einem Integrator zugeführt werden.
  • Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die einzige Figur der Zeichnung näher erläutert.
  • In der Zeichnung ist die erfindungsgemäße Vorrichtung als Blockschaltbild dargestellt. Die Sendespule 10 und die Empfangsspule 11 stehen rechtwinklig zueinander. Sie bilden die Schleuse. Ihre Größe und Anordnung ist so gewählt, daß zwei etwa gleich große Durchgänge für Personen entstehen. In der Zeichnung ist die Sendespule 10 mit zwei Windungen und die Empfangsspule 11 mit einer Windung dargestellt. Die Windungszahlen können den jeweiligen Bedürfnissen entsprechend frei gewählt werden.
  • Die Sendespule 10 bildet zusammen mit einem an ihre Drahtenden angeschlossenen Kondensator 12 einen Schwingkreis.
  • Dieser Schwingkreis wird von einer Wechselstromquelle 13 erregt. Die Frequenz der Wechselstromquelle 13 ist durch ein Steuergerät 14 periodisch verändcrbar. Die Frequenz dieser periodischen Anderun£en wird im folgenden als "Modulationsfrequenz" bezeichnet. Der Wechselstrom, der durch die Sendespule 10 hindurchfließt, ist mit einem Hub von 5 bis 10 % um seine Mittenfrequenz, die einige 10 kIIz beträgt, frequenzmoduliert. Die Modulationsfrequenz liegt im Bereich von 15 bis 30 Hz.
  • Wegen der rechtwinkligen Anordnung der beiden Spulen 10 und 11 wird normalerweise in der Empfangsspule 11 keine oder eine verhältnismäßig kleine konstante Spannung induziert. Bringt man nun einen Resonator 15 (Schinglcreis) in die Schleuse, so wird durch die induktive Verkettung der drei Spulen eine größere Spannung in der Empfangsspule 10 induziert. Die Spannungsänderung kann zur Erkennung des Resonators in der Schleuse benutzt werden.
  • Wenn von einem Resonator gesprochen wird, so sind hierunter in erster Linie passive Schwingkreise zu verstehen, die von dem Feld der Sendespule angeregt werden. Es ist allerdings nicht ausgeschlossen, auch aktive Resonatoren zu verwenden. Wichtig ist im Rahmen der Erfindung, daß die Kopplung von der Sende spule 10 zur Empfangsspule 11 über ein irgendwie geartetes anderes Bauteil (Resonator) erfolgt.
  • Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel bilden die beiden Teile 13 und 14 einen Wobbelgenerator, dessen Ausgangsfrequenz sich periodisch ändert. Da in jeder Periode zweimal die Resonanzfrequenz des aus der Spule 10 und dem Kondensator 12 gebildeten Schwingkreises durchlaufen wird, entsteht periodisch eine Spannungsüberhöhung. Das von der Sendespule 10 abgestrahlte Signal wird also zusätzlich zu der schon vorhandenen Frequenzmodulierung noch amplitudenmoduliert. Befindet sich ein Resonator 15 in der Schleuse, dann wird an der Empfangsspule 10 eine Spannung zeugt, die im Rhythmus der doppelten Modulationsfrequenz amplitudenmoduliert ist.
  • Diese Spannung wird einem Hochfrequenzverstärker 16 zugeführt, dessen Ausgang mit einem Amplitudendemodulator verbunden ist. Das Ausgangssignal des Amplitudendemodulators hat eine Frequenz, die der doppelten Modulationsfrequenz entspricht. Hinter dem Demodulator befindet sich ein selektiver Niederfrequenzverstärker 18, dessen Maximalverstärkung genau auf die zweifache Modulationsfrequenz gelegt ist. Dadurch wird die gesamte Anordnung außerordentlich empfindlich und gleichzeitig spezifisch in bezug auf den Resonator. Der erzielbare Störspannungsabstand beträgt ca. 1 : 100.
  • An den Ausgang des Niederfrequenzverstärkers 18 ist ein Gleichrichter 19 und an dessen Ausgang ein Integrator 20 geschaltet. In der Gleichrichterstufe 19 wird aus der verstärkten Niederfrequenzspannung eine Gleichspannung gewonnen, die in dem Integrator 20 integriert wird.
  • Der Ausgang des Integrators 20 ist über eine Schwellenwertschaltung 21 an einen Alarmgeber 22 oder dgl. angeschlossen. Der Integrator 20, der durch die angelegte Gleichspannung aufgeladen wird, kann periodisch über ein Steuersignal an dem Rücksetzeingang RS auf Null zurückgestellt werden.
  • Leerseite

Claims (4)

  1. Anspriche l.Vorrichtung zur Erkennung von Resonatormarken in einem Uberwachungsbereich, mit einer den Resonator anregenden Sendespule und einer von dem Resonator anregbaren Empfangsspule, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Sendespule (10) und die Empfangsspule (11) mit ihren Windungsflächen rechtwinklLg zueinander stehen, so daß die direkte Kopplung dieser Spulen minimal ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Sendespule (10) an einen Sender (13) angeschlossen ist, dessen Frequenz sich periodisch um eine Mittenfrequenz ändert, und daß die Resonanzfrequenz der Sendespule (10) in dem von dem Sender (1)) überstrichenen Frequenzbereich liegt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß das Signal der Empfangsspule (11) demoduliert und gleichgerichtet wird und eine Alarmeinrichtung (22) steuert.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß im AnschluB an eine Gleichrichterschaltung (19) ein Integrator (20) vorgesehen ist, dem eine Schwellenwertschaltung (21) nachgeschaltet ist.
DE19752551348 1975-11-15 1975-11-15 Vorrichtung zur erkennung von resonatormarken Pending DE2551348A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19752551348 DE2551348A1 (de) 1975-11-15 1975-11-15 Vorrichtung zur erkennung von resonatormarken

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19752551348 DE2551348A1 (de) 1975-11-15 1975-11-15 Vorrichtung zur erkennung von resonatormarken

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2551348A1 true DE2551348A1 (de) 1977-05-18

Family

ID=5961825

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752551348 Pending DE2551348A1 (de) 1975-11-15 1975-11-15 Vorrichtung zur erkennung von resonatormarken

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2551348A1 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4260990A (en) * 1979-11-08 1981-04-07 Lichtblau G J Asymmetrical antennas for use in electronic security systems
EP0091581A3 (en) * 1982-04-12 1986-01-15 Ici Americas Inc Crossed beam high frequency anti-theft system
US4700179A (en) * 1982-04-12 1987-10-13 Ici Americas Inc. Crossed beam high frequency anti-theft system
AT389603B (de) * 1987-10-06 1990-01-10 Elin Union Ag Induktiver annaeherungsdetektor
DE19514601A1 (de) * 1995-04-20 1996-10-24 Esselte Meto Int Gmbh Anlage zur elektronischen Artikelüberwachung, insbesondere zur Detektion von Schwingkreisen mit stark unterschiedlichen Resonanzfrequenzen
DE19729299A1 (de) * 1997-07-09 1999-01-14 Michael Flor Sicherungsvorrichtung

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4260990A (en) * 1979-11-08 1981-04-07 Lichtblau G J Asymmetrical antennas for use in electronic security systems
EP0091581A3 (en) * 1982-04-12 1986-01-15 Ici Americas Inc Crossed beam high frequency anti-theft system
US4700179A (en) * 1982-04-12 1987-10-13 Ici Americas Inc. Crossed beam high frequency anti-theft system
AT389603B (de) * 1987-10-06 1990-01-10 Elin Union Ag Induktiver annaeherungsdetektor
DE19514601A1 (de) * 1995-04-20 1996-10-24 Esselte Meto Int Gmbh Anlage zur elektronischen Artikelüberwachung, insbesondere zur Detektion von Schwingkreisen mit stark unterschiedlichen Resonanzfrequenzen
DE19729299A1 (de) * 1997-07-09 1999-01-14 Michael Flor Sicherungsvorrichtung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69302011T2 (de) Transponder für ein annäherungsidentifikationssystem
DE3876257T2 (de) Erfassung nichterlaubter wegnahme von vorrichtungen mit diebstahlsicherungsmarke.
DE3235434C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Erfassen einer Ware beim Heraustransport aus einer Überwachungszone
DE69129002T2 (de) Periodisches pulsdiskriminierungssystem
DE69019937T2 (de) Näherungsdetektionsgerät.
DE69909258T2 (de) Lesegerät zur identifizierung von gegenständen
EP0222028B1 (de) Metalldetektor zur Erkennung von metallischen Gegenständen
DE69417010T2 (de) Verfahren zur störungsfreien übermittlung von herzschlag-signalen
DE2262799A1 (de) Elektronisches identifizierungs- und erkennungssystem
CH667551A5 (de) Durchtrittssicherheitssystem mit einem magnetischen wechselfeld und einem etikett.
DE3438923A1 (de) Elektronische markierungsvorrichtung zur uebertragung einer identifizierungsinformation
DE4015779A1 (de) Verfahren zur verwendung mit einem dazu passenden ueberwachungssystem fuer gegenstaende zur feststellung und magnetisierung eines magnetischen markierungselements und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE2551348A1 (de) Vorrichtung zur erkennung von resonatormarken
DD294585A5 (de) Shop-hubsystemuebertragungswarnanlage
DE4200082A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum erkennen eines magnetisierbaren markierungselementes
DE10222186C1 (de) Sicherheitsschalter
DE2651042A1 (de) Identifizierungssystem
DE69921658T2 (de) Optisches Interface zwischen Empfänger und Auswerteeinheit für Antwortsignale eines Etiketts in RFID-Systemen zur Erkennung von leistungsschwachen Resonanzetiketten
DE69513505T2 (de) Alarmelement
DE2750863C2 (de)
DE60123973T2 (de) Magnetomechanisches warenüberwachungssystem und verfahren zur seitenbanddetektierung
DE69908571T2 (de) System und verfahren zum realisieren besonderer funktionen in kontaktlosen etiketten
DE2539043A1 (de) Resonator mit ferritkern zur einrichtung zur ermittlung unbefugt mitgefuehrter gegenstaende
DE69804317T2 (de) Sicherungselement für elektronische artikelsicherung
DE2744317C3 (de) Ortungseinrichtung mit gepulsten Zonen-Sendern und auf den sekundären Sender eines - z.B. unbefugt mitgefühlten - Objektes ansprechendem Empfänger

Legal Events

Date Code Title Description
OHN Withdrawal