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DE2550277A1 - Schaumverhuetungsmittel und verfahren zu dessen herstellung - Google Patents

Schaumverhuetungsmittel und verfahren zu dessen herstellung

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Publication number
DE2550277A1
DE2550277A1 DE19752550277 DE2550277A DE2550277A1 DE 2550277 A1 DE2550277 A1 DE 2550277A1 DE 19752550277 DE19752550277 DE 19752550277 DE 2550277 A DE2550277 A DE 2550277A DE 2550277 A1 DE2550277 A1 DE 2550277A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
range
precipitated silica
antifoam
agent according
antifoam agent
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752550277
Other languages
English (en)
Inventor
William John Raleigh
Richard Martin Ronda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
Publication of DE2550277A1 publication Critical patent/DE2550277A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D19/00Degasification of liquids
    • B01D19/02Foam dispersion or prevention
    • B01D19/04Foam dispersion or prevention by addition of chemical substances
    • B01D19/0404Foam dispersion or prevention by addition of chemical substances characterised by the nature of the chemical substance
    • B01D19/0409Foam dispersion or prevention by addition of chemical substances characterised by the nature of the chemical substance compounds containing Si-atoms
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K9/00Use of pretreated ingredients
    • C08K9/04Ingredients treated with organic substances
    • C08K9/06Ingredients treated with organic substances with silicon-containing compounds

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Degasification And Air Bubble Elimination (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

Dr. rer. not. Horst Schüler 6 ^'lkfür*/M°in ]' Ί' ^yember 1975
Niddastraße 52 Dr. Sb /Rg
PATENTANWALT Telefon (pill) 235555
Telex: 04-16759 mapat d
2 5 5 02 77 Posfscheck-Kontoi 282420-602 Frankfurt/M. Bankkonto: 225/0389 Deutsche Bank AG, Frankfurt/M.
3677-831-1501
GENERAL ELECTRIC COMPANY
1 River Road
SCiIENECTADY, N. Y. /U. S. A.
S chaumverhiitungs mittel und Verfahren zu dessen Herstellung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Schaumverhütungsmittel und im besonderen auf Sch aumverh CIt ungs mittel auf der Grundlage von Organosilikonen.
Grundsätzlich ist ein Schaum eine Masse von Blasen, die erzeugt wird, wenn ein Gas in einer Flüssigkeit dispergiert und die Dispersion dann stabilisiert wird. Es ergeben dann hochfeste Flüssigkeitsfilme die Blasen und bilden so große Schaumvolumina.
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" 2 " 7 5 5 0 2 7 7
Ein Schaum kann erwünscht oder unerwünscht sein. So ist Schaum z. B. erwünscht beim Bierbrauen, bei der Weinherstellung, der Erzflotation und feuerlöschenden Chemikalien.
Die vorliegende Erfindung betrifft jedoch die Verhütung und/oder Zerstörung unerwünschter Schäume. Unerwünschte Schäume und die damit verbundenen Problerne treten häufig auf, z. B. in der Erdöl verarbeitenden, der Asphalt -, der Nahrungsmittel -, der Tinten und der Papier erzeugenden Industrie. Wird der Schaum nicht richtig kontrolliert, dann kann er z. B. die Kapazität der Herstellungsausrüstung verringern und die Verarbeitungszeit sowie die Kosten erhöhen. Obwohl durch grundlegende Veränderungen in einem Verfahren selbst oder durch Benutzung mechanischer Entschäumer der Schaum kontrolliert werden kann, haben sich doch chemische Entschäumer als am wirtschaftlichsten und wirksamsten erwiesen. Durch Zugabe der chemischen Entschäumer zu dem System werden die stabilisierenden Filme zerstört und damit die Schaumblasen zum Verschwinden gebracht, womit das Verfahren vollkommen entschäumt ist.
Es sind viele chemische Entschäumer bekannt, die für die Verhütung und Zerstörung unerwünschter Schäume brauchbar sind. Einige der wirksamsten und vielseitigsten Schaumverhütungsmittel sind die Silikon-Entschäumer. So ist es z. B. bekannt, daß Dimethylpolysiloxan Schaum in Schmieröl-Systemen verhütet. Schäumen ist in Schmiermitteln sehr nachteilig, da es die zu den bewegten Teilen der geschmierten Vorrichtung gelangende ölmenge verringert und auf diese Weise eine richtige Schmierung beeinträchtigt. Hinsichtlich der Wirkung des Dimethy!polysiloxans wird angenommen, daß die Polydimethylsiloxan-Teilchen an den Bläschenoberflächen haften und so den Schaum brechen.
Weiter sind viskose Silikonflüssigkeiten, die verschiedene Dimethy !polysiloxane oder andere Polysiloxane enthalten, als Schaumverhütungsmittel beim Einfüllen von Fruchtsäften in Flaschen, beim Konzentrieren von Zucker, beim Kochen von Leinsamenöl-Lacken und beim Entwässern von Alkyd-, Melamin-, Harnstoff- und Phenolharzen
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im Gebrauch. Außerdem führt die Verwendung von Dimethylpolysiloxan in Verbindung mit Ölsäure als Schaumverhütungsmittel bei der Herstellung von Penicillin zu einer größeren Trennung und höheren Ausbeuten.
In der Petroleumindustrie enthalten die Bohrflüssigkeiten manchmal so viel Luft oder Gas, daß sie schwierig zu pumpen sind. Es sind verschiedene Entschäumer benutzt worden, um den Schaum zu brechen und das Gas aus der Bohrflüssigkeit freizusetzen. Zu diesen Entschäumern gehören Silikone, Alkylarylsulfonate, Rizinusöl, Caprylalkohol, Aluminiumstearat und sulfonierte pflanzliche öle.
Eine kürzlich entwickelte Klasse verbesserter Schaumverhütungsmittel umfaßt Dimethylpolysiloxan-Zusammensetzungen, welche unbehandeltes und/oder behandeltes Siliziumdioxyd enthalten, das durch Umsetzung in der Gasphase, z. B. aus Siliziumhalogeniden, erhalten worden ist, wie ein mit Octacyclotetrasiloxan behandeltes derartiges Siliziumdioxyd. Das allgemeine Verfahren, nach dem diese Zusammensetzungen hergestellt werden, erfordert das Erhitzen einer Mischung aus der Dimethylpolysiloxan-Flüssigkeit und des unbehandelten und/oder behandelten Siliziumdioxyd-Füllstoffes der vorgenannten Art auf eine Temperatur von etwa I50 0C, um den Füllstoff zu dispergieren. Die Mischung wird dann unter Druck homogenisiert oder gewalzt und abgekühlt. Die Mischung wird dann nochmals für eine beträchtliche Zeit auf I50 0C erhitzt, um die richtige Füllstoffentwässerung sicherzustellen. Schließlich wird die Mischung wieder abgekühlt und für den nachfolgenden Gebrauch in einen geeigneten Behälter gefüllt.
Aus dem vorbeschriebenen Verfahren ergibt sich, daß die Herstellung dieser kürzlich entwickelten Klasse von Schaumverhütungsmitteln außerordentlich teuer und zeitaufwendig ist. Darüber hinaus ist die Wirksamkeit dieser Produkte als Entschäumer außerordentlich verbesserungswürdig.
Die vorliegende Erfindung schafft ein Schaumverhütungsmittel, das aus einer Polydimethylsiloxan-Flüssigkeit und einem gefällten
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Siliziumdioxyd zusammengesetzt ist, das mit Hexamethyldisilazan behandelt wurde, und die Erfindung schafft weiter ein Verfahren zur Herstellung dieses Schaumverhütungsmittels sowie zu seiner Verwendung.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Schaumverhütungsmittel dadurch hergestellt, daß man zuerst den gefällten Siliziumdioxyd-Füllstoff mit dem Hexamethyldisilazan behandelt. Bei diesem Verfahren wird das gefällte Siliziumdioxyd einfach durch Vermischen mit dem Hexamethyldisilazan in Abwesenheit der Dimethylpolysiloxan-Flüssigkeit bei einer Temperatur von etwa 25 bis etwa I50 0C für 1 bis 2 Stunden und vorzugsweise bei Raumtemperatur für etwa 1 Stunde behandelt. Bei dieser Behandlung entsteht Ammoniak als Nebenprodukt. Das so behandelte gefällte Siliziumdioxyd wird danach gründlich mit einer geeigneten Dimethylpolysiloxan-Flüssigkeit vermischt, während man die Mischung für etwa 2 bis etwa 7 Stunden auf eine Temperatur von etwa I50 0C erhitzt. Das dabei erhaltene Schaumverhütungsmittel wird dann abgekühlt und in einem geeigneten Behälter gelagert.
Es wurde überraschenderweise festgestellt, daß im Gegensatz zu den bekannten Verfahren bei dem erfindungsgemäßen Schaumverhütungsmittel kein Walzen, Mahlen oder Homogenisieren erforderlich ist, um ein geeignetesProdukt zu erhalten, wenn man die erfindungsgemäßen Schaumverhütungsmittel nach dem erfindungsgemäßen Verfahren herstellt, d. h. wenn der gefällte Siliziumdioxyd-Füllstoff mit dem Hexamethyldisilazan in der oben beschriebenen Weise behandelt wird, dann stellt man fest, daß die Füllstoffteilchen ausreichend Feuchtigkeit verlieren und eine genügend geringe Durchschnittsgröße (weniger als 1 ,um) haben, um die Notwendigkeit der zeitaufwendigen und teuren Homogenisation und/oder des Walzens zu vermeiden.
Für die Zwecke der vorliegenden Erfindung ist irgendeine bekannte lineare Dimethylpolysiloxan-Flüssigkeit mit einer Viskosität im Bereich von etwa 100 bis etwa 70000 Centistokes bei 25 0C geeignet. So sind z. B. Dimethylpolysiloxan-Flüssigkeiten der folgen-
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den allgemeinen Formel brauchbar:
(D
worin für R gleiche oder verschiedene Reste stehen, die ausgewählt sind aus gegebenenfalls substituierten einwertigen Kohlenwasserstoffresten, wie aliphatischen, halogensubstituierten aliphatischen und cycloaliphatischen Resten, z. B. Alkyl, Alkenyl, Cycloalkyl, Halogenalkyl,einschließlich Methyl , Äthyl, Propyl, Butyl, Chlorbutyl, Cyclohexyl, Trifluorpropyl sowie Arylresten und halogensubstituierten Arylresten, wie Phenyl, Chlorphenyl, ferner Alkarylreste,wie Xylyl, Tolyl etc., Aralkylreste, wie Phenyläthyl, Benzyl, Cyanalkylreste, wie Cyanäthyl, und η ausreichend groß ist, um eine Viskosität im Bereich von 100 bis 70000 Centistokes bei 25 0C zu bedingen. Vorzugsweise sind alle Reste R der obigen Formel Methyl und es ist ebenfalls bevorzugt, daß die im Rahmen der vorliegenden Erfindung eingesetzten Dimethy!polysiloxane eine Viskosität im Bereich von etwa 100 bis etwa 30000 Centistokes bei 25 °C haben, und am bevorzugtesten sind solche mit einer Viskosität von etwa 300 bis etwa 1000 Centistokes bei 25 0C
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung sind alle bekannten und/oder kommerziell erhältlichen gefällten Siliziumdioxyd-Füllstoffe brauchbar. Diese gefällten Siliziumdioxyd-Füllstoffe sind Materialien mit einem großen Oberflächenbereich, der im allgemeinen zwischen etwa 100 und etwa 800 m /g liegt,und sie werden im allgemeinen hergestellt durch Depolymerisieren von hochreinem Sand, einer kristallinen Form von Siliziumdioxyd, unter Herstellung eines löslichen Silikates, das dann zur erneuten Polymerisation und Ausfällung in Form eines außerordentlich feinteiligen amorphen Füllstoffes behandelt wird. Das erhaltene Siliziumdioxyd ist ein feines weißes Pulver, dessen Teilchen voll hydroxylierte Oberflächen aufweisen, die" durch Feuchtigkeitsschichten bedeckt
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sind. Für die Zwecke der vorliegenden Erfindung soll der Feuchtigkeitsgehalt allgemein im Bereich von etwa 1 bis etwa 15 Gew.~% liegen. Bevorzugter sind gefällte Siliziumdioxyde, die einen Feuchtigkeitsgehalt von etwa 7 bis etwa 10 Gew.-S? aufweisen.
Bevorzugte gefällte Siliziumdioxyd-Füllstoffe für die Anwendung in der vorliegenden Erfindung sind die folgenden: der unter der Bezeichnung QUSO-F22 von der Philadelphis Quartz Company, der unter der Bezeichnung Silcron G-1OÜ von der SCM Glidden Durkee Company, der unter der Bezeichnung Zeothex 95 von der J.M.Huber Corp. und der unter der Bezeichnung Syloid 266 von der W.R.Grace Co. vertriebene. All diese gefällten Siliziumdioxyd-FüllsLoffe werden allgemein als hydratisierces Siliziumdioxyd mit einer Oberfläche von etwa 300 bis ^00 m /g und eine] von etwa 7 bis etwa 10 Gew.-# bezeichnet.
2
fläche von etwa 300 bis ^00 m /g und einem Feuchtigkeitsgehalt
Das in den Schaumverhütungsmitteln der vorliegenden Erfindung verwendete Hexämethyldisilazan ist eine bekannte Verbindung der Formel (CH,),Si-NH-Si(CH,),. Diese Verbindung kann leicht durch Umsetzung von Trimethylchlorsilan mit Ammoniak in Gegenwart eines geeigneten inerten Lösungsmittels, wie Diäthylather, Benzol oder CC1| hergestellt werden.
Die Mengen der zur Herstellung der Schaumverhütungsmittel der vorliegenden Erfindung eingesetzten Bestandteile können innerhalb weiter Grenzen variieren. Die Dimethylpolysiloxanflüssigkeit umfaßt jedoch etwa 60 bis 99 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung, während die Menge des verwendeten Hexamethyldisilazan-Behandlungsmittels im Bereich von etwa 8 bis 20 Gew.-? liegt, bezogen auf die Menge des behandelten gefällten Siliziumdioxyd-Füllstoffes. Im allgemeinen beträgt die Menge des verwendeten gefällten Siliziumdioxyd-Füllstoffes etwa 1 bis ^O Gew.-%. Vorzugsweise enthalten die Schaumverhütungsmittel nach der vorliegenden Erfindung jedoch etwa 3 bis etwa 8 Gew.-? behandelten gefällten Siliziumdioxyd-Füllstoffes und etwa 92 bis etwa 97 Gevi,-% Dimethylpolysiloxan. Es können natürlich auch andere Additive, die im allgemeinen in Schaumverhütungsmitteln der vorliegenden Art ge-
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bräuchlich sind, in geringen Mengen zugefügt werden. Diese Materialien schließen z. B. Ölsäure ein, die z. B. dazu benutzt wird, die Entwässerung des Füllstoffes zu unterstützen, sowie Sorbinsäure, die bakterizid wirkt.
Für nicht-wässrige Systeme werden die erfindungsgemäßen Schaumverhütungsmittel in einer Form eingesetzt, die üblicherweise als eine 100 ?ige Silikonfeststoff-Schaumverhütungsverbindung bezeichnet wird, die entweder unverdünnt oder verdünnt mit einem geeigneten Lösungsmittel ist. Für die Verwendung in wässrigen Systemen werden die erfindungsgemäßen Schaumverhütungsmittel in Form üblicher wasserhaltiger Lösungen, Dispersionen oder Emulsionen eingesetzt, welche die üblichen Detergenzien, Dispersionsmittel, Suspensionsmittel und/oder Emulsionsmittel enthalten, wie Polyoxyäthylensorbitanmonostearat (Tween 60), Sorbitanmonostearat (Span 60), Polyoxyäthylen-^Oj-stearat (Myrj 52) und deren Mischungen. Werden die Schaumverhütungsmittel der vorliegenden Erfindung in Form einer wässrigen Lösung, Dispersion oder Emulsion verwendet, dann sind sie im allgemeinen aus etwa 5 bis etwa 75» vorzugsweise etwa 10 bis etwa 30 Gew.-Ϊ aus der oben beschriebenen 100 ?igen Silikonfeststoff-Zusammensetzung, etwa 1 bis etwa 25 % und vorzugsweise von etwa 4 bis etwa 15 Gew.-Ϊ des Dispersions-Suspensions- und/oder Emulsionsmittels und etwa 90 bis etwa 60 Gew.-Ϊ Wasser zusammengesetzt. Diese wässrigen Zusammensetzungen können auch andere Zusätze, wie ölsäure, SorbinT säure, und Verdickungsmittel, z. B. Carboxymethylcellulose, wie sie allgemein in Schaumverhütungslösungen, -dispersionen oder -emulsionen dieser Art verwendet werden, in geringen Mengen enthalten. Ein in der vorliegenden Erfindung bevorzugtes Verdikkungsmittel ist die unter der Bezeichnung CMC-7H von der Hercules Chemical Co. vertriebene Carboxymethylcellulose.
Die erfindungsgemäßen Schaumverhütungslösungen, -dispersionen oder -emulsionen werden in üblicher Weise hergestellt, was allgemein ein Vermischen der gemäß der vorliegenden Erfindung hergestellten 100 % Silikonfeststoff-Schaumverhütungs-Zusammensetzungen mit den oben beschriebenen Suspensions-, Dispersione-
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und/oder Emulsions-Mitteln in Gegenwart von Wasser und das Durchlaufenlassen der Mischung durch eine Kolloidmühle einschließt.
Zu den Vorteilen der erfindungsgemäßen Schaumverhütungsmittel gehört ihre Fähigkeit, auch in geringen Konzentrationen zu entschäumen und Schaumbildung zu verhindern. Werden sie in unverdünnter Form, d. h. als 100 % Silikonfeststoffe eingesetzt, dann wird eine Menge von 10 bis 1000 Teilen pro Million und vorzugsweise 100 Teilen pro Million verwendet. In Form einer wässrigen Lösung, Suspension oder Emulsion sind Konzentrationen von etwa 10 bis 1000 und vorzugsweise 500 Teile pro Million geeignet. Diese Konzentrationen hängen jedoch von verschiedenen Faktoren ab einschließlich des zu entschäumenden Systems und der besonderen Wünsche des Verwenders.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Beispielen näher erläutert.
Beispiel 1
1,5 Gewichtsteile Hexamethyldisiloxan wurden in einem geeigneten Behälter mit 7,5 Gewichtsteilen gefällten Siliziumdioxyd-Füllstoffes (der unter der Bezeichnung Silcron G-100 von der SCM Glidden Durkee Company erhältlich ist) bei Raumtemperatur für etwa 1 Stunde vermischt. Unter Erhitzen des Gemisches auf etwa 100 bis 150 0C und fortgesetztem Rühren wurden 92,5 Gewichtsteile einer Dimethylpolysiloxan-Flüssigkeit gemäß der obigen allgemeinen Formel I mit einer Viskosität von etwa 500 Centipoise bei 25 0C hinzugegeben. Die Temperatur des erhaltenen Gemisches wurde für weitere 4 Stunden bei etwa 150 0C gehalten. Danach kühlte man Gefäß und Inhalt ab, nahm die erhaltene Schaumverhütungsmittel-Zusammensetzung heraus und bewahrte sie in einem geeigneten Vorratsbehälter auf.
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Beispiel 2
Dieses Beispiel illustriert die Zubereitung einer Schaumberhütungs-Emulsionszusammensetzung gemäß der vorliegenden Erfindung. Hierzu wurden 46 Gewichtsteile Wasser in einen geeigneten Vormischbehälter gefüllt und auf 60 bis 70 0C erhitzt. Gleichzeitig wurden 195 Gewichtsteile Wasser in einen Verdünnungsbehälter gefüllt und ebenfalls auf 60 bis 70 0C erhitzt. Dann gab man 0,2 bzw. 0,1 Gewichtsteil des CMC-'fil-Verdickers zu dem Vormisch- bzw. dem Verdünnungsgefäß, wobei man die Temperatur bei etwa 60°C hielt. Der Inhalt in beiden Gefäßen wurde für etwa 1 Stunde rasch gerührt. Danach gab man zu dem Vormischgefäß 2,2 Gewichtsteile Sorbitanmonostearat (Span 60) und 1,8 Gewichtsteile Polyoxyäthylenstearat (Myrj 52), wobei man die Temperatur bei 60 bis 70 0C hielt. Nach vollständiger Zugabe wurde das Rühren für weitere 30 Minuten fortgesetzt. Dann kühlte man das Verdünnungsgefäß auf eine Temperatur von etwa *IO bis 50 0C ab und rührte langsam weiter. Man ließ 30 Gewichtsteile der Schaumverhütungs-Zusammensetzung des Beispiels 1 langsam unter leichtem Rühren in das Vormischgefäß einfließen, während man die Temperatur bei 60 0C hielt. Dann rührte man den Inhalt im Vormischgefäß für etwa 15 bis 30 Minuten stark. Danach kühlte man das Vormischgefäß auf etwa 57 °C ab und mahlte den Inhalt in einer Manton-Gaulin-Kolloidmühle bei etwa H bis b Tausendstel Zoll in den Inhalt des Verdünnungsgefäßes ein. Dieses Gemisch wurde dann für etwa 15 bis 30 Minuten gerührt, Sorbinsäure hinzugegeben und für eine weitere Stunde zur Herstellung eines gleichförmigen Gemisches gerührt. Dieses Endgemisch wird, wenn erforderlich, filtriert und für den nachfolgenden Gebrauch in einen Vorratsbehälter umgefüllt.
Beispiele 3 und 4
Die in der folgenden Tabelle gezeigten Schaumverhütungs-Zusammensetzungen der Beispiele 3 und k wurden in ähnlicher Weise wie die des Beispiels 1 hergestellt. Zur Übersicht enthält die folgende Tabelle auch die Zusammensetzung der Beispiele 1 und 2 sowie die dazugehörigen Testergebnisse.
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TABELLE
Dime thyIpolysiloxan
Hexamethyl-
Beispiel Gefälltes SiOp 500 Centistokes 25 C disilazan
Entschäumungs- Bemerkung zur
Wirksamkeit Schaum-Zerstörung
CD j.
O
to 2
cc
to 3
O
O
co
cn
7,5 Gew.-Teile 92,5 Gew.-Teile 1,5 Gew.-Teile 0,32 mg/ml
(30 % Emulsion aus der Zusammensetzung des Beispiels 1) 0,18 mg/ml
10 Gew.-Teile 90 Gew.-Teile 1,5 Gew.-Teile 0,35 mg/ml
5,1 Gew.-Teile 9^,9 Gew.-Teile 1,5 Gew.-Teile 0,42 mg/ml
sehr rasch I
sehr rasch O
I
sehr rasch
sehr ras ch
cn
CD
ro
Die Entschäumungs-Wirksamkeit wurde mit folgendem Testverfahren bestimmt:
1. Zu einem 1500 ml fassenden Mischbecher wurden 200 ml destilliertes Wasser gegeben. Der mit 2 Schlägern ausgerüstete Mischer wurde mit Maximalgeschwindigkeit betrieben.
2. 0,5 %ige Natriumlaurylsulfat-Lösung wurde bei einer Maximalgeschwindigkeit hinzugegeben, bis die Schaumhöhe gerade die Schläger bedeckte.
3. Es wurde ausreichend Entschäumungsmittel hinzugegeben, um den Schaum zu brechen (üblicherweise 1-2 Tropfen).
4. Nachdem sich die Schaumhöhe verringert hatte, wurde die 0,5 #ige Natriumlaurylsulfat-Lösung wieder in der gleichen Weise wie in Stufe 2 hinzugegeben.
5. Dann gab man wieder 2 Tropfen der Entschäumungs-Zusammensetzung hinzu.
6. Der Mischer wurde abgestellt, nachdem sich die Schaumhöhe verringert hatte.
Das Zeitintervall zwischen den folgenden Stufen ist nicht größer als 10 Minuten.
7. Eine Wä—geflasche mit etwa 10 Gramm der Entschäumungs-Zusammensetzung und einem Medizintropfer wurde auf t0,001 Gramm genau gewogen. Das Gewicht wurde als W1 vermerkt.
8. Der Mischer wurde auf Maximalgeschwindigkeit gebracht. Die Stufen 2 und 3 wurden wiederholt und dabei das Volumen der verwendeten Reagenzien vermerkt, bis 5 aufeinanderfolgende Zugaben von Reagenz- und Entschäumungsmittel erfolgt waren. Hierzu wurde das Entschäumungsmittel in der Wä-geflasche benutzt,
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9. Danach ermittelte man das Gewicht der Wä._gef lasche mit Entschäumungsmittel und Tropfer als W?.
10. Das Gesamtvolumen jeder der 5 Zugaben von Natriumlaurylsulfat in Stufe 8 wurde als V. verzeichnet. V, wurde durch 5 geteilt, urn das durchschnittliche Zugabevolumen V zu erhalten. Dieser
Durchschnittswert wurde durch l\ geteilt. Addiert und subtrahiert man das dabei erhaltene Ergebnis zu V , so erhält man
den Bereich V, - V . Jedes der fünf einzelnen Volumina wurde mit diesem Bereich verglichen. Sie müssen innerhalb des Bereiches liegen oder der Test muß wiederholt werden.
11. Es wurde das VerhaltnisY'des Gesamtgewichtes des Entschäumungsmittels in Milligramm zum Gesamtvolumen des verwendeten Natriumlaury lsulfates in Millilitern errechnet.
W - W
R = L c
Vt
12. Die Milligramm Entschäumungsmittel pro Milliliter Natriumlaury lsulfat -Lösung wurden in Milligramm Silikon pro Milliliter nach folgender Gleichung umgerechnet:
mg Silikon/ml - ψ >
worin f ein numerischer Faktor der Menge des Silikons in der iints chäumungs-Zusammensetzung ist.
Eine Entschäumungs-Wirksamkeit im Bereich von 0,3 mg/ml bis zu etwa 1,0 mg/ml ist im allgemeinen annehmbar, doch ist ein Maximum von 0,5 mg/ml bevorzugt.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Schaumverhütungsmittel, gekennzeichnet durch
    a) eine lineare Dimethylpolysiloxan-Flüssigkeit in innigem Gemisch mit
    b) einem behandelten gefällten Siliziumdioxyd-Füllstoff, der durch Behandeln von gefälltem Siliziumdioxyd-Füllstoff mit Hexamethyldisilazan erhalten worden ist.
    2. Schaumverhütungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die lineare Dimethylpolysiloxan-Flüssigkeit die folgende allgemeine Formel hat:
    worin für R gleiche oder verschiedene Gruppen stehen können, die ausgewählt sind aus gegebenenfalls substituierten einwertigen Kohlenwasserstoffresten, und η eine Zahl ist, die ausreicht, um eine Viskosität im Bereich von etwa 100 bis etwa 70000 Centistokes bei 25 °C zu bedingen.
    3. Schaumverhütungsmittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß R ausgewählt ist aus aliphatischen, halogensubstituierten aliphatischen, cycloaliphatischen, Cyanalkyl-, Aryl-, Alkaryl, Halogenaryl- oder Aralkyl-Resten.
    4. Schaumverhütungsmittel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß R Methyl ist und η eine Zahl, die ausreicht, um eine Viskosität im Bereich von etwa 300 bis etwa 1000 Centistokes bei 25 °C zu bedingen.
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    5. Schaumverhütungsmittel nach den Ansprüchen 1 bis 1J,
    dadurch gekenn.ze ichnet, daß das gefällte Siliziumdioxyd einen Oberflächenbereich von etwa 100 bis etwa 800 m2/g hat
    etwa 1 bis etwa 15 Gew.-%>
    100 bis etwa 800 m /g hat und einen Feuchtigkeitsgehalt von
    (S. Schaumverhütungsmittel nach Anspruch 5» dadurch geke nnzeichnet, daß das gefällte Siliziumdioxyd eine Oberfläche im Bereich von etwa 300 bis etwa JJOO m /g hat und einen Feuchtigkeitsgehalt von etwa 7 bis etwa 10 Gew.-i.
    7. Schaumverhütungsmittel nach den Ansprüchen 1 bis 6, d a durchgeken nzeichnet , daß der behandelte gefällte Siliziumdioxyd-Füllstoff hergestellt ist durch Kontaktieren gefällten Siliziumdioxyds mit Hexamethyldisilazan bei Abwesenheit der Dimethylpolysiloxan-Flüssigkeit.
    8. Schaumverhütungsmittel nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet , daß der behandelte gefällte Siliziumdioxyd-Füllstoff hergestellt ist durch Kontaktieren des gefällten Siliziumdioxyds mit Hexamethyldi3xlazan bei einer Temperatur im Bereich von etwa 25 bi3 etwa 150°C.
    9· Schaumverhütungsmittel nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet , daß es weiter Wasser umfaßt und ein Material, das ausgewählt ist aus einem Emulsions-, Suspensions-, Dispersions-, Verdickungs-Mittel und deren Mischungen.
    10. Schaumverhütungsmittel nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet , daß es weiter Wasser, Sorbitanmonostearat, Polyoxyäthylenstearat und Carboxymethyl-Cellulo3e enthält.
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    11. Schaumverhütungsmittel nach den Ansprüchen 1 bis 10,
    dadu rch gekennzeichnet, daß es weiter Sorbinsäure enthält.
    12. Verfahren zum Herstellen eines Schaumverhütungsmittels,
    gekennzeichnet dur ch folgende Stufen:
    (a) Kontaktieren eines gefällten Siliziumdioxyd-Füllstoffes mit Hexamethyldisilazan bei einer Temperatur im Bereich von etwa 25 bis etwa 150 0C und
    (b) Vermischen dee behandelten gefällten Siliziumdioxyd-Füllstoffes, der nach Stufe (a) erhalten wurde, mit einer Dimethyl·· polysiloxan-Flüssigkeit.
    13· Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , daß die Dimethylpolysiloxan-Flüssigkeit die folgende allgemeine Formel hat:
    R . CH)S R
    I / IJ\ I
    R - SiO —f— SiO -4 Si - R
    worin für R gleiche oder verschiedene Gruppen stehen können, die ausgewählt sind aus einwertigen, gegebenenfalls substituierten Kohlenwasserstoffresten, und η eine Zahl ist, die
    ausreicht, um eine Viskosität von etwa 100 bis etwa 70000
    Centistokes bei 25 0C zu bedingen.
    14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet , daß R ausgewählt ist aus aliphatischen, halogenaliphatischen, cycloaliphatischen, Cyanalkyl-, Aryl-, Alkenyl-, Halogenaryl- oder Aralkyl-Resten.
    15. Verfahren nach Anspruch I1I, dadurch gekennzeichnet , daß R Methyl ist und η eine Zahl, die
    ausreicht, um eine Viskosität im Bereich von etwa 500 bis
    etwa 5000 Centistokes bei 25 0C zu bedingen.
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    16. Verfahren.nach den Ansprüchen 12 bis 15, dadurch
    gekennzeic hne t, daß der gefällte Siliziumdioxyd-Füllstoff eine Oberfläche im Bereich von etwa 100 bis etwa 800 m /g hat und einen Feuchtigkeitsgehalt von etwa
    1 bis etwa 15 Gew.-%.
    VJ. Verfahren nach Anspruch 16, da durch gekennzeichnet , daß der gefällte Siliziumdioxyd-Füllstoff
    eine Oberfläche im Bereich von etwa 300 bis etwa 400 m /g hat und einen Feuchtigkeitsgehalt von etwa 7 bis etwa 10 Gew.-#.
    18. Verfahren zum Verhüten und/oder Zerstören unerwünschten
    Schaumes, ge kennzeichnet dur ch das Mischen einer Schaum verhütenden Menge des Schaumverhütungsmittels der Ansprüche 1 bis 11 mit einer flüssigen Zusammensetzung, die unerwünschten Schaum aufweist oder die durch
    die Eigenschaft charakterisiert ist, unerwünschten Schaum
    zu erzeugen.
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DE19752550277 1974-11-12 1975-11-08 Schaumverhuetungsmittel und verfahren zu dessen herstellung Withdrawn DE2550277A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US05/523,280 US4012334A (en) 1974-11-12 1974-11-12 Antifoam compositions and process for the preparation and use thereof

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