DE2549377A1 - Implantables reizstromgeraet - Google Patents
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Description
Ger. P-221
MEDTRONIC. INC,
3O55 Old Highway Eight, Minneapolis, Minn. 5544O/V.St.A=
3O55 Old Highway Eight, Minneapolis, Minn. 5544O/V.St.A=
Implantables Reizstromgerät
Die Erfindung betrifft ein implantables Reizstromgerät mit einer Stromquelle, einer mit der Stromquelle verbundenen elektrischen
Schaltungsanordnung zum Liefern von Körperreizimpulsen und einer an den zu reizenden Körperteil anschließbaren Ausgangseinrichtung.
Typische implantable Herzschrittmacher weisen eine unabhängige Stromquelle auf. Die Zeitspanne zwischen dem Implantieren und
dem Explantieren derartiger Schrittmacher ist meist durch die Lebensdauer der Stromquelle bestimmt. Um die Lebensdauer des implantierten
Schrittmachers zu maximieren, wurde ein großer Teil des Gesamtvolumens des Schrittmachers für die Stromquelle vorgesehen
.
Es versteht sich, daß die Schrittmacherlebensdauer durch Vergrößern
der Stromquelle verlängert werden kann. In den meisten Fällen würde dies jedoch eine gesteigerte Größe des Schrittmachers
bedingen, was dem allgemeinen Kriterium beim Bau von Schrittmachern zuwiderläuft, den Schrittmacher so klein wie möglich zu
halten» Bei typischen bekannten implantablen Herzschrittmachern
wurde infolgedessen Schrittmacherlebensdauer zugunsten der
Schrittmachergröße in dem Bestreben geopfert, für eine Optimierung
dieser Faktoren zu sorgen.
Es sind ständig Bestrebungen im Gange, die Lebensdauer des Schrittmachers zu verlängern und/oder die Abmessungen des Schrittmachers
zu verkleinern, indem die Energiedich'te der Stromquelle
(d. h. das Verhältnis zwischen der zur Verfügung stehenden Energie
und dem Volumen) sowie die Lebensdauer der Stromquelle verbessert werden. Jüngste Entwicklungen brachten Verbesserungen der
zum Betrieb von Herzschrittmachern allgemein benutzten Stromquellen, beispielsweise der Zink-Quecksilber-Stromquellen; außerdem
wurden neuartige Stromquellensysteme entwickelt, von denen ein Beispiel die Lithiumjodidquelle ist. Diese unterschiedlichen
Stromquellensysteme bieten zwar den Vorteil einer verlängerten Lebensdauer des Schrittmachers und erlauben es, die Abmessungen
des Schrittmachers zu verkleinern; sie haben jedoch unterschiedliche physikalische Eigenschaften, die es bisher erforderlich
machten, die Schrittmachereinheiten unabhängig voneinander, d.h. je nach der im Einzelfall verwendeten Stromquelle, auszubilden,
um für eine optimale Eingliederung der Stromquelle in den Gesamtschrittmacher
zu sorgen. Das ist unter anderem dadurch bedingt, daß die zur Zeit verfügbaren und die in naher Zukunft zu erwartenden
Stromquellen für Schrittmacher und ähnliche Reizstromgeräte in einer Vielzahl von Formen und Größen auf den Markt kommen,
beispielsweise mit kreisförmigem, rechteckigem und quadra-
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tischem Querschnitt versehen sind. Außerdem müssen einige der
Stromquellensysteme hermetisch abgedichtet werden, um sie von dem restlichen Teil der Schrittmachereinheit zu isolieren; andere
Stromquellen bedürfen dagegen keiner Isolation.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein implantables Reizstromgerät
zu schaffen, das es erlaubt, bei ungeänderter Formgestaltung des Gerätes mit zahlreichen unterschiedlichen Größen
und Formen von Stromquellen zu arbeiten, und zwar insbesondere in den Fällen, in denen die Stromquelle von dem restlichen Teil
der Geräteeinheit getrennt werden muß.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen zur wahl—
weisen Aufnahme mehrerer Stromquellenformen und Stromquellenarten geeigneten Behälter, der unabhängig von der in dem Behälter
untergebrachten Stromquellenform oder Stromquellenart zu einer
Schrittmacher-Stromquellen-Anordnung von gleichförmigen Abmessungen und mit im wesentlichen gleichförmigem Spannungspegel
führt.
Der erfindungsgemäß vorgesehene Stromquellenbehälter läßt sich
in vorhandene Schrittmacher-Formgestaltungen ohne weiteres eingliedern.
Allgemein sollte eine Schrittmachereinheit so klein wie möglich sein oder eine derartige Form haben, daß sie für die
biologische Umgebung möglichst klein wirkt, Da die meisten Schrittmacher und ähnliche Reizstromgeräte nahe der Hautoberfläche
implantiert werden, wird häufig eine verhältnismäßig fla-
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ehe Form gewählt. Angesichts dieser Bedingungen wird das Verhältnis
von Oberfläche ?u Volume bei einem flachen Zylinder optimiert..
Diese Form stellt den Ausgongspunkt für zahlreiche Schrittmacherformgestal+'ungen
da-, wobei dae Kanten des Zylinders abgeschrägt
werden, um die Dirke für den Kbrpe-' weniger stark in Erscheinung
treten zu lassen.. Die größeren Schrittmacherkomponenten werden dabei im allgemeinen innerhalb des mittleren Bereichs untergebracht,
wo die Dicke des Schrittmachers am größten ist.
Der Stromquellenbehälter nach der Erfindung läßt sich innerhalb einer Sehrittmachereinheit unterbringen, die in der vorstehend
erläuterten Weise gestaltet ist. Gegebenenfalls kann der Behälter
aber auch außerhalb des mittleren Bereichs angeordnet werden. Das erfindungsgemäße Reizstromgerät erleichtert den Austausch
von Stromquellen und anderen Schaltungskomponenten; diese können infolgedessen ständig verbessert, werden, ohne daß jeweils eine
umfangreiche Neugestaltung des Gerätes erforderlich wird. Kundenwünsche
hinsichtlich bestimmter Batteriearten können leicht berücksichtigt
werden. Es kann eine Serie von Schrittmachern oder ähnlichen Reizstromgeräten gleicher Form und gleicher Schaltungsauslegung jedoch mit. unterschiedlicher Lebensdauererwartung und
entsprechend unterschiedlichem Preis je nach den Kosten der verwendeten
Batterien geschaffen werden.
Vorzugsweise ist der Behälter mit. einem Boden, einer durchgehenden
Seitenwand und einem Deckel versehen. Die Seitenwand besteht zweckmäSigerweise aus vier im wesentlichen geraden Abschnitten
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im wesentlichen glej'ne-' '..enge, wobei jeder gerade Abschnitt
am wesentlichen senk'echt ?u 7w^i anderen geraden Seitenwandabschnitten
sowie im wesentlichen parallel zu einem dritten geraden
Sejtenwandabschnitt verläuft. D\e geraden Abschnitte sind
über gekrümmte Seitenw^ndobs^hnitte miteinander verbunden, deren
Krümmungsradius vorzugsweise im wesentlichen gleich einem viertel
des Abstandes zwischen den parallelen geraden Seitenwandab-■s'hnitten
ist. Ear» derci' t gestalteter Behalter kann mindestens
vier scheibenförmige Batterien aufnehmen, deren Radius gleich
dem oder kleine' als der Krümmungsradius der gekrümmten Seitenwandobschnitte
ist. die nie geraden Abschnitte der durchlaufenden
Seitenwand miteinander verbinden. Statt dessen können auch Batterien mit quadratischem cder rechteckigem Querschnitt ohne
weiteres in dem Behälter untergebracht werden ο Die gewählte Form
des e^findungsgemäßen Behälters erlaubt es daher, die gegenwärtig
verfügbaren und die zu erwartenden Schrittmacherstromquellen
ungeachtet ihrer jeweiligen Gestalt leicht aufzunehmen.
D^e Seitenwand des Behälters ist vorzugsweise mit einem Flansch
versehen; der DeckeJ ist dabei zweckmäßig von der gleichen Ausdehnung
wie der Flansch. Die Außenkanten von Flansch und Deckel
bieten auf diese Weise die Möglichkeit, den Deckel am Unterteil des Behälters zu befestigen und im Bedarfsfall den Innenraum des
Behälters hermetisch abzudichten, ohne daß ein Eingriff in den Innenraum des Behälters zu erfolgen braucht. Außerdem erlauben
es der Flansch und der Deckel, mit einem wärmeerzeugenden Verschließverfahren,
beispielsweise einem Schweißverfahren, an einer
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von dem Innenraum des Behälters m Abstand liegenden Stelle zu
arbeiten; auf diese Weise werde^ unerwünschte Wärmeeinwirkungen
auf die im Behälter untergebrachten Stromquellen vermieden« Entsprechend
einer bevorzugten Ausίührungsform befinden sich in der
Seitenwand des Behälters Durchführungen, die entlang dem Umfang
der Seitenwand in Abstand voneinander liegen, so daß kein Anschluß den Zugang zu einem anderen Anschluß behindert. Die innerhalb
des Behälters befindlichen Stromquellen lassen sich auf diese
Weise bequem mit den Durchführungsanschlüssen verbinden; diese
Verbindung wird nicht durch ein Aufsetzen oder Abnehmen des Deckels gestört. Die Anschlüsse können in einem abgeschrägten Abschnitt
der Seitenwand angeordnet sein, der von der Seitenwand zu dem Flansch reicht, um den Zugang zu den Anschlüssen im Innenraum
des Behälters zu erleichtern« In einigen Fällen kann es zweckmäßig sein, den Flansch und den Deckel mit einem gebogenen
Abschnitt zu versehen, so daß der Behälter mühelos in einer Schrittmachereinheit untergebracht werden kann, die abgeschrägte
Kanten hat. In solchen Fällen wird du-ch die Schräglage der Anschlüsse, die darauf zurückgeht, daß diese durch den abgeschrägten
Abschnitt der Seitenwand hindurchgeführt sind, eine Behinderung durch den gekrümmten Teil des Fianschs vermindert,
wenn eine Verbindung zwischen den mit Strom zu versorgenden Geräten und den Anschlüssen hergestellt wird.
Die Erfindung ist im folgenden an Hand bevorzugter Ausführungsbeispiele näher erläutert. In den beiliegenden Zeichnungen zeigen:
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Fig, 1 eine teilweise aufgebrochene Draufsicht auf eine
erfindungsgemäße Anordnung;
Fig. 2 einen Teilschnitt entlang der Linie 2-2 der Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie 3-3 der Fig. 1,
Fig. 4 einen Querschnitt einer abgewandelten Ausführungsform des Gerätes nach der Erfindung und
Fig. 5 eine schematische Darstellung eines Teils eines erfindungsgemäßen
Gerätes.
Bei der Anordnung nach Fig. 1 wird der Innenraum des zur Aufnahme
der Stromquellen bestimmten Behälters von einem Boden 10 und
einer Seitenwand begrenzt, die vier im wesentlichen gerade Abs.chnitte
11 aufweist, die über gekrümmte Seitenwandabschnitte 12 miteinander verbunden sind» Die geraden Seitenwandabschnitte haben
im wesentlichen gleiche Länge; jeder dieser Abschnitte verläuft im wesentlichen senkrecht zu zwei anderen Abschnitten sowie
im wesentlichen parallel zu einem dritten geraden Seitenwandabschnitt. Aus im folgenden noch näher erläuterten Gründen haben
die gekrümmten Seitenwandabschnitte 12 einen Krümmungsradius, der ungefähr gleich einem Viertel des Abstandes zwischen parallelen
geraden Seitenwandabschnitten 11 ist. Ein Flansch 13 mit einem gekrümmten Flanschabschnitt 14 steht von der Seitenwand abk
Ein abgeschrägter Abschnitt 15 reicht von einem geraden Seiten-
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wandabschnitt 11 zu dem Plansch 13„ Wände 24' erstrecken sich
zwischen dem abgeschrägten Abschnitt Λ 5 und der Seitenwand. Durchführungsanschlüsse
16 reichen durch den abgeschrägten Abschnitt 15 hindurch. Über dem Innenraum 18 des Behälters liegt ein Dekkel
17.
Wie die Fig. 2 erkennen läßt, wird der- Innenraum 18 des Behälters
von dem Boden 10 und der durchlaufenden Seitenwand begrenzt, die von den geraden Abschnitten 11 und den gekrümmten Abschnitten
12 gebildet wird. Der von der Seitenwand abstehende Flansch
13 läuft in dem gekrümmten Flanschabschnitt 14 aus. Der Deckel
17 hat die gleiche Ausdehnung wie der Flansch; er ist mit einem gekrümmten Deckelabschnitt 19 versehen, der komplementär· zu dem
gekrümmten Flanschabschnitt 14 ist, Wenn der Deckel 17 auf dem Unterteil des Behälters sitzt, ist der Innenraum 18 abgeschlossen;
der Behälter 17 kann dann über dem Innenraum 18 mittels des Flansches 13 festgelegt werden, ohne daß ein Eingriff in den Innenraum
18 erforderlich wird. Die Befestigung kann in beliebiger bekannter Weise erfolgen, beispielsweise unter Zuhilfenahme eines
zweckentsprechenden Klebstoffes. In Fällen, in denen die im Innenraum 18 untergebrachten Stromquellen von der oder den mit
Strom zu versorgenden Anordnungen isoliert sein müssen, beispielsweise wenn mit einem korrodierenden Elektrolyten wie Lithiumiodid
gearbeitet wird, kann der Innenraum 18 hermetisch abgedichtet werden. Die hermetische Abdichtung des Innenraums 18 erfolgt vorzugsweise
durch ein wärmeerzeugendes Verschließverfahren, beispielsweise ein Schweißverfahren. Die bei einem solchen Verfah-
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ausgebildete Naht ist in Fig 2 bei 20 veranschaulicht. Durch
das Zusammenwirken zwischen dem Flansch 13 und dem Deckel 17, der
von gleicher Ausdehnung wie der Flansch 13 ist, läßt sich also
der Innenraum 18 unter Zuhilfenahme eines wärmeerzeugenden Verschließverfahrens
an einer Stelle hermetisch abschließen, die von dem Innenraum in Abstand liegt. Dadurch werden Wärmeeinflüsse auf
die dort untergebrachten Stromquellen minimal gehalten=
Schrittmacher haben im allgemeinen eine zylindrische Form, wobei die Seitenwände schräg aufeinander zu verlaufen, um die Dicke des
Schrittmachers kleiner erscheinen zu lassen= Die Ausführungsform gemäß den Fig. 1 bis 3 paßt besonders gut in eine solche Anordnung,
insbesondere wenn der Behälter im mittleren Bereich der Schrittmachereinheit untergebracht wird« Die Gesamthdhe des Behälters
für die Stromquellen wird so gewählt, daß sie der Dicke der aufzunehmenden Stromquelle oder Stromquellen entspricht und
gleichzeitig innerhalb der Dickenabmessung des Schrittmachers
in seinem mittleren Teil liegt, Die gekrümmten Abschnitte 14 und 19 des Flanschs 13 bzw. des Deckels 17 sind in ähnlicher Weise
den schrägverlaufenden Seiten der Schrittmachereinheit angepaßt
und bilden gleichzeitig eine von dem Innenraum 18 abliegende Verlängerung, so daß ein wärmeerzeugendes Verschließverfahren
angewendet werden kann, ohne daß im Innenraum 18 untergebrachte Stromquellen nachteilig beeinflußt werden, Der Krümmungsradius
von Flansch und Deckel hängt von der Gesamtform der Schrittmachereinheit selbst ab und läßt sich für jede solche Einheit leicht
festlegen. Der mittlere Teil des Deckels 17 braucht nicht flach
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zu sein- Er kann vielmehr· gekrümmt» ballig ausgebildet oder in
anderer Weise ausgestaltet sein, um sich der Gesamtform der
Schrittmachereinheit anzupassen. Wenn die Formgestaltung des Schrittmachers dies zuläßt, können der gesamte Deckel 17 und der
Flansch 13 auch flach ausgebe "id et sein.
Wie aus Fig. 3 zu erkennen ist, verläuft der abgeschrägte Abschnitt
15 zwischen einem der· geroden Seitenwandabschnitte 11
und dem Flansch 13. Der abgeschrägte Abschnitt 15 geht in den gekrümmten Flanschabschnitt 14 über. Die Übergangsstelle hängt
von den Abmessungen des Flanschs sowie davon ab, ob der Flansch
im Bereich 14 überhaupt gekrümmt ist. Die spezielle Form des Flanschs 13 an der Treffstelle mit dem abgeschrägten Abschnitt
15 spielt keine entscheidende Rolle. Durchführungsanschlüsse
sind an dem abgeschrägter Abschni4+ 15 de1- Seitenwand über einen
Kragen 21 abgestützt, der sich gegen die Innenfläche des abgeschrägten Abschnitts 15 anlegt und einen durch den abgeschrägten
Abschnitt 15 hindurchreichenden rohrförmigen Abschnitt 22 von kleinerem Durchmesser hat. Der Kragen 21 und der Abschnitt 22
sind gegenüber den Anschlüssen 16 mittels eines Isolators 23' (Fig. 1) isoliert, der den betreffenden Anschluß 16 umfaßt; die
Gesamtanordnung ist. durch Punktschweißen mit dem abgeschrägten Abschnitt 15 verbunden. Die aus Anschluß 16, Kragen 21, Abschnitt
22 und Isolator 23' bestehende Anordnung ist als solche bekannt.
Dadurch, daß die Durchführungsanschlüsse 16 durch die Seitenwand
des Behälters hindurchreichen, können die Stromquellen in den
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Innenraum 18 eingebracht und mit den Anschlüssen 16 verbunden
werden; diese Verbindung laßt sich leicht überprüfen. Dann kann
der Deckel über den Innen^aum 18 gelegt und wunschgemäß befestigt
und/oder dicht verschlossen werden, ohne daß die Verbindung
zwischen den Anschlüssen 16 und der oder den Stromquellen
im Innenraum 18 beeinträchtigt wird. Der Deckel kann auch abgenommen
werden, ohne daß die Verbindung gestört wird. Die Neigung der Anschlüsse 16, die darauf zurückzuführen ist, daß sie durch
den abgeschrägten Abschnitt 15 de-~ Seitenwand hindurchreichen,
macht die Anschlüsse 16 innerhalb des Innenraums 18 leicht zugänglich, da sie schräg in Richtung auf die Behälteröffnung verlaufen.
Durch die Neigung de>~ Anschlüsse wird auch erreicht, daß
die Anschlüsse weniger weit in den Teil des Innenraums 18 hineinragen,
der von der oder den Stromquellen eingenommen werden
soll. Die Anschlüsse 16 haben ferner in Umfangsrichtung der Seitenwand,
ob sie nun durch den abgeschrägten Abschnitt 15 oder einen anderen Teil dieser Wand hindurchverlaufen, einen gegenseitigen
Abstand, so daß keiner der Anschlüsse 16 den Blick oder den Zugang zu einem anderen Anschluß innerhalb oder außerhalb des
Innenraums 18 behindert oder versperrt.
Fig. 4 zeigt im Schnitt eine abgewandelte Ausführungsform,bei der
der Stromquellenbehälter zusammen mit dem Deckel einen Teil des Schrittmacherkörpers bildet. Der Behälter weist einen von dem
Boden 1O und der durchgehenden Seitenwand 11,12 gebildeten Innenraum
18 auf. Der Flansch 13 reicht wiederum von der Seitenwand nach außen und läuft in einem gekrümmten Flanschabschnitt
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14 aus. Der Deckel 17 ist mit einem gekrümmten Abschnitt 19 ausgestattet,
der komplementär zu dem Abschnitt 14 des Flanschs 13
ausgebildet ist. Bei der- Ausführungsform nach Fig. 4 bilden der
Deckel 17 und sein gekrümmter Abschnitt 19 die eine Hälfte der Außenfläche der Schrittmache^einheit. Die andere Hälfte wird von
einem Bauteil 23 gebildet, dessen Form im wesentlichen derjenigen des Deckels 17 entspricht. Der äußere gekrümmte Abschnitt
des Bauteils 23 legt sich, gegen den Rand des gekrümmten Abschnitts
19 des Deckels 17 an. Der Deckel 17 und das Bauteil 23
bestimmen daher die Außenform des Schrittmachers; der Flansch 13, der Deckel 17 und das Bauteil 23 können, beispielsweise
durch Schweißen, an ihrer Verbindungsstelle 24 miteinander vereinigt werden, um die Schrittmachereinheit und den Behälter dicht
abzuschließen. Der von dem Flansch 13, dem Deckel 17 und dem Bauteil
23 gebildete, außerhalb des Innenraums 18 liegende Raum 25 ist zur Aufnahme von Baugruppen D. und D„ bestimmt, die in bekannter
Weise die Schaltungsanordnung des Schrittmachers darstellen und die von den im Innenraum 18 untergebrachten Stromquellen
gespeist werden sollen. Der Deckel 17 und/oder das Bauteil 23 können aus einem leitfähigen Werkstoff gefertigt und in zweckentsprechender
Weise mit der Schaltungsanordnung des Schrittmachers verbunden sein, um in an sich bekannter Weise eine der
Ausgangselektroden des Schrittmachers zu bilden.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 müssen mindestens der Deckel
17 und das Bauteil 23 aus einem Werkstoff bestehen, der sowohl elektrisch leitend als auch körperverträglich ist, beispielsweise
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aus Titan, Zweckmäßigerweise ist -ii-tCh der den Boden, die Seitenwände
und den Flansch bildende Werkstoff de' Ausführungsform gemäß
den Fig., 1 bis 3 in on sK.h bekannte^ Weise korper verträglich.
Es zeigte sich iedcch, daP einige BTtteriearten nicht mit
Titan verträglich sind. Beispielsweise wi r d Titan von Jod in
trockener Umgebung angegriffen. Infolgedessen sind einige L.ithium-Jod-Stromquell
en nicht ?-j' Unterbringung in einem Titanbehälter
geeignet, da das Lithium aen iiient-aum 18 des Behälters trokken
hält. Es wurde gefunden, daß rcstsi.:her er Stahl AIST. Nr. 3O4L
die erforderliche Beständigkeit gegenüber Angriffen durch eine
L ι thi um-Jad-St rorrquel Ie hat. Außerdem ist der Kohlenstoffgehalt
von rostsiche·'em Stahl AISI Nr. 3O4L ausreichend klein, um Eigenschaftsänderungen
beim Erhitzen, beispielsweise beim dichten Verschließen von Flansch und Deckel, minimal zu halten. Er ist
außerdem korrosionsbeständiger als dies bei einem höheren Kohlenstoffgehalt
der Fall wäre,
Fig. 5 zeigt eine schematische Darstellung des Innenraums des
,Stromquel 1 enbehälters bei den Ausfuhr ungs fomrien nach den Fig, I
bis 3 und Fig, 4 sowie die Art und Weise, in der Stromquellen unterschiedlicher
Formgestaltung aufgenommen werden können. Ferner ist die Anordnung von verschiedenen Schrittmacherschaltungskomponenten
oder Baugruppen D_ bis D7 zu erkennen, die um den Umfang
des Behälters herum verteilt sind. Bei den Baugruppen D_.
bis D7 handelt es sich im allgemeinen um Oszillatoren, Verstärker
und andere elektrische Schaltungskomponenten, deren Verwendung
und gegenseitige Verbindung an sich bekannt ist- Der Innen-
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raum des Behälters wird von den geraden Seitenwandabschnitten
11 und den gekrümmten Seitenwandabschnitten 12 begrenzt= Die geraden
Seitenwandabschnitte 11 haben im wesentlichen gleiche Länge; sie verlaufen senkrecht zu zwei der anderen Wandabschnitte
und parallel zu einem dritten geraden Seitenwandabschnitt. Die gekrümmten Seitenwandabschnitte sind im wesentlichen kreisförmig
gebogen; ihr Krümmungsradius entspricht ungefähr einem Viertel des Abstands zwischen den parallelen geraden Seitenwandabschnitten
11» Der Innenraum des Behälters für die Stromquellen stellt
also ein Quadrat mit abgerundeten Ecken dar; er eignet sich ohne
weiteres zur Aufnahme einer oder mehrerer Stromquellen mit quadratischem
oder rechteckigem Querschnitt. Außerdem können in dem Behälter ohne weiteres auch scheiben- oder zylinderförmige Stromquellen
untergebracht werden, deren Radius gleich dem oder kleiner als der Krümmungsradius der gekrümmten Abschnitte 12 ist.
Beispielsweise zeigt Fig. 5 die Anordnung von vier scheiben- oder zylinderförmigen Stromquellen im Innenraum des Behälters,
wobei der Radius der Stromquellen gleich dem Krümmungsradius der
gekrümmten Seitenwandabschnitte 12 ist. Der Stromquellenbehälter ist. daher ohne weiteres zur Unterbringung von Stromquellen variierender
Formgestaltung geeignet, ohne daß dabei die Form des
Behälters selbst geändert zu werden braucht. Es. ist daher möglich, eine Schrittmacherformgestaltung in der Weise zu normen,
daß die Einbeziehung des Stromquellenbehälters ohne Rücksicht auf die im Einzelfall dort unterzubringende Stromquelle vorgesehen
wird. Der Behälter kann auch einige der Schaltungskomponeriten
aufnehmen, beispielsweise die aus der US-PS 3 757 795 bekann-
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te Diodenanordnung zur gegenseitigen Verbindung mehrerer Stromquellen
in redundanten Parallelstromkreisen. Mehrere vorgesehene Stromquellen können auch in Serie geschaltet werden. Andere
Schaltungskomponenten, beispielsweise bekannte Spannungsverdoppler,
lassen sich ebenfalls innerhalb des Behälters anordnen, um den an den Anschlüssen 16 anliegenden Spannungspegel anzuheben
und damit die gegenseitige Austauschbarkeit von Stromquellen mit niedrigerer Spannung und Stromquellen mit höherer Spannung zu
verbessern. Die genormte Schrittmacherformgestaltung kann daher leicht so beschaffen werden, daß sie sich für unterschiedliche
Stromquellensysteme, unterschiedliche Stromquellengestalt und unterschiedliche Kennwerte der Stromquellen eignet, ohne daß es
einer Änderung der Schrittmacherform oder der Ausbildung des Behälters
bedarf. Es wird lediglich das gewünschte Stromquellensystem ausgewählt; ein dieses System aufnehmender Behälter und
die erforderlichen Schaltungskomponenten werden dann innerhalb der Schrittmachereinheit untergebracht. Die geraden Seitenwandabschnitte
11 bilden darüberhinaus Flächen, an denen sich die mit Strom zu versorgenden Schrittmacherkomponenten oder -baugruppen
bequem anordnen lassen. Es wird mehr Platz gespart als wenn
der Behälter im wesentlichen kreisförmig wäre und einen ausreichenden
Durchmesser hätte, um vier der in Fig. 5 gezeigten scheibenförmigen
Stromquellen aufzunehmen.
Im Rahmen der vorstehenden Offenbarung sind zahlreiche Abwandlungen
möglich. Beispielsweise lassen sich die Gesamtabmessung des geraden Seitenwandabschnittes 11 und der Krümmungsradius des
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gebogenen Seitenwandabschnittes 12 entsprechend den verschiedenen Stromquellenausbildungen wählen, die in dem Behälter untergebracht
werden sollen. Dabei ermöglichen die geraden Seitenwandabschnitte 11 die Aufnahme von Stromquellen mit quadratischem
oder rechteckigem Querschnitt, während es auf Grund der gekrümmten Seitenwandabschnitte 12 möglich ist, im Innenraum des
Behälters Stromquellen mit kreisförmigem Querschnitt unterzubringen. Auf Grund der geraden Seitenwandabschnitte steht auch
außerhalb des Behälters mehr Raum für die Anordnung von Schrittmacherkomponenten
zur Verfügung, als dies der Fall wäre, wenn die Behälterseitenwand über ihren vollen Umfang hinweg gekrümmt
und derart dimensioniert wäre, da6 unterschiedlich ausgebildete Stromquellen untergebracht werden können. Bei den vorstehend erläuterten
Ausführungsformen handelt es sich um implantable Herzschrittmacher.
Es versteht sich jedoch, daß die Erfindung darauf nicht beschränkt ist. Insbesondere kann es sich um andere implantable
Geräte handeln, in denen Stromquellen unterschiedlicher Art wahlweise untergebracht werden sollen.
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Claims (24)
- -A7 -Ansprüche./Implantables Reizstromgerät mit einer Stromquelle, einer mit der Stromquelle verbundenen elektrischen Schaltungsanordnung zum Liefern von Körperreizimpulsen und einer an den zu reizenden Körperteil anschließbaren Ausgangseinrichtung, gekennzeichnet durch einen zur wahlweisen Aufnahme mehrerer Stromquellenformen und Stromquellenarten geeigneten Behälter, der unabhängig von der in dem Behälter untergebrachten Stromquellenform oder Stromquellenart zu einer Gesamtanordnung von gleichförmigen Abmessungen und mit im wesentlichen gleichförmigem Spannungspegel führt,
- 2. Reizstromgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter eine Isolation zwischen der Stromquelle und der mit Strom zu versorgenden Schaltungsanordnung bildet.
- 3. Reizstromgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter einen Boden (10), eine Seitenwand mit vier im wesentlichen geraden Abschnitten (11 ), die unter Bildung eines Innenraums (18) über gekrümmte Abschnitte (12) miteinander verbunden sind, und einen Deckel (17) aufweist, der über den Innenraum (18) hinwegreicht.
- 4. Reizstromgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die vier geraden Seitenwandabschnitte (11) im wesentlichen die gleiche Länge haben.609823/0633
- 5. Reizstromgerät nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der vier geraden Seitenwandabschnitte (11) im wesentlichen senkrecht zu zwei anderen geraden Seitenwandabschnitten sowie im wesentlichen parallel zu einem dritten geraden Seitenwandabschnitt verläuft.
- 6. Reizstromgerät nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die vier gekrümmten Seitenwandabschnitte (12) einen Krümmungsradius haben, der im wesentlichen gleich einem Viertel des Abstandes zwischen den parallelen geraden Seitenwandabschnitten (11) ist,
- 7. Reizstromgerät nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch.gekennzeichnet , daß der Deckel (17) an dem vom Boden (1O) und der Seitenwand (11, 12) gebildeten Behälterunterteil unter Abschließen des Innenraums (18) ohne Eingriff in das Innenraumvolumen anbringbar ist.
- 8. Reizstromgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (17) und das Behälterunterteil an einer von dem Innenraum (18) in Abstand liegenden Stelle mittels eines wärmeerzeugenden Verschließverfahrens miteinander dicht verbindbar sind.
- 9. Reizstromgerät nach einem der Ansprüche 3 bis 8, gekennzeichnet durch einen von der Seitenwand (11, 12) abstehenden und von dem Innenraum (18) weggerichteten Flansch (13).609.823/06 3 3
- 10. Reizstromgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (13) mindestens teilweise um den Innenraum (18) herumreicht.
- 11. Reizstromgerät nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil (14, 19) des Flanschs (13) und des Deckels (17) im Querschnitt gekrümmt ist.
- 12. Reizstromgerät nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil des Flanschs (13) und des Deckels (17) flach ist.
- 13. Reizstromgerät nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (17) von gleicher Ausdehnung wie der Flansch (13) ist.
- 14. Reizstromgerät nach einem der Ansprüche 3 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (17) mindestens einen Teil der Außenfläche des zu implantierenden Reizstromgerätes bildet.
- 15. Reizstromgerät nach einem der Ansprüche 3 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (1O), die Seitenwand (11, 12) und" der Deckel (17) aus rostsicherem Stahl AISI Nr. 3O4L gefertigt sind.
- 16. Reizstromgerät nach einem der Ansprüche 3 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (1O), die Seitenwand (11, 12) und609823/0633-2O- - ·der Deckel (17) aus Titan gefertigt sind.
- 17. Reizstromgerät nach einem der Ansprüche 3 bis 16, gekennzeichnet durch mindestens eine Durchführung, über welche die im Behälter untergebrachte Stromquelle an die Schaltungsanordnung elektrisch anschließbar ist.
- Ί8, Reizstromgerät nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchführung durch die Seitenwand (11, 12) hindurchreicht.
- 19. Reizstromgerät nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchführung mit mindestens einem durch die Seitenwand hindurchreichenden Anschluß (16) versehen ist.
- 20. Reizstromgerät nach Anspruch 19, gekennzeichnet durch mehrere Anschlüsse (16), die an entlang dem Umfang der Seitenwand (11, 12) in Abstand voneinander liegenden Stellen durch die Seitenwand hindurchreichen.
- 21. Reizstromgerät nach einem der Ansprüche 9 bis 16 und Anspruch 19 oder 2O, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlüsse (16) von dem Flansch (13) weggeneigt sind.
- 22. Reizstromgerät nach einem der Ansprüche 18 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand (11, 12) mit einem abgeschrägten Abschnitt (15) versehen ist, durch den die Durchführung hindurchreicht.609823 /0*3-3
- 23, Reizstromgerät nach einem der Ansprüche 17 bis .22, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromquelle vom Deckel (17) unabhängig an die Durchführung angeschlossen und vor Verschließen des Innenraums (18) mit dem Deckel die Stromquelle in den Innenraum einbringbar und mit der Durchführung verbindbar ist.
- 24. Reizstromgerät nach einem der Ansprüche 3 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (17) mit einer mit dem Körper Kontakt herstellenden Elektrode versehen ist.609823/0633Lee rs e it β
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