DE2548961A1 - Antireziprokes netzwerk - Google Patents
Antireziprokes netzwerkInfo
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03H—IMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
- H03H11/00—Networks using active elements
- H03H11/02—Multiple-port networks
- H03H11/40—Impedance converters
- H03H11/42—Gyrators
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- Amplifiers (AREA)
- Networks Using Active Elements (AREA)
Description
Dr. IÜrfcert Scholz 2 5 4 B 9 6 1
r:?!.·:.P :..■ä'-j.i.'--:1-AMPyiFABRIEKEN
PIIN 7BO±
£0.10.73
"Antireziprokes Netzwerk" .
Die Erfindung bezieht sich auf ein antireziprokes
Netzwerk mit mindestens einem ersten und einem zweiten Gatter mit je zwei AnschIusspunkten,
welche Gatter in eine geschlossene Schleife aufgenommen sind, die ausserdem mindestens drei Inrpedanze
leinen te enthält, während das Netzwerk weiter iiwei
Verstärker enthält, die mit den beiden Gattern gekoppelt sind ς,
Dabei sei bemerkt, dass unter1 einem antireziproken
Netzwerk mit zwei Gattern ein Netzwerk
zu vortiteilen idt, das an dem einen Gatter eine Im-
zu vortiteilen idt, das an dem einen Gatter eine Im-
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PHN
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podanz von +k/Z (k ^>
θ) aufweist, wenn das andere Gatter mit einer Impedanz Z abgeschlossen ist. Netzwerke
dieser Art sind Gyratoren. Ein Gyrator wandelt bekanntlich die an das eine Gatter angeschlossene
Kapazität in eine künstliche Induktivität um, die mit der an das andere Gatter angeschlossenen Kapazität
einen Resonanzkreis bildet. Dabei weist der Gyrator* die bekannte Eigenschaft auf, dass die Grosse
der künstlichen Induktivität grundsätzlich einfach durch Änderung der Gyratorkonstante k geändert werden
kann, was bedeutet, dass dtarch Änderung der Einstellung
von Widerständen auf besonders einfache Weise eine Abstirmnänderung des Gyratorresonanzkreises
bewirkt werden kann.
Als Massstab für die Brauchbarkeit einer
derartigen Vorrichtung gilt allgemein die Grosse des Gütefaktors Q des mit Hilfe des Gyrators gebildeten
Resonanzkreises. Indem auf vorteilhafte Weise bipolare monolithische Konstruktionen benutz t werden,
ist es möglich geworden, Gyrat orre s onanzkrei s θ
zu bilden, die über mehrere Oktaven in der Frequenz abstimmbar sind und ausserdem einen verhältnismässig
hohen Gütefaktor besitzen.
Ein antireziprokes Netzwerk der obengenannten Art ist aLis "Proceedings I.E.E.E.", Band 116,
Nr. 11, November 1°69, S. 1842, Fig. 9d bekannt.
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Bei diesem bekannten antireziprokon Netzwerk, das vom
Gyratortyp ist, worden die Verstärker durcli Operationsverstärker
gebildet. Die geschlossene Schleife enthält nacheinander einen ersten Anschlusspunkt eines ersten *
Gatters, ein erstes Impedanzelement, ein zweites Impedanzelement,
ein drittes Impedanz el einent, einen ersten und einen zweiten Anschlusspunkt eines zweiten
Gatters, ein viertes Impedanzelement und den zweiten Anschlusspunkt des ersten Gatters. Zwischen dem ersten
Anschlusspunkt des ersten Gatters und dem ersten Anschlusspuiikt des zweiten Gatters ist ein Ycrstär1-ker
angebracht. Zwischen dem zweiten Anschlusspuiikt des zweiten Gatters und dem Verbindungspunkt des ersten
und des zweiten Iinped.anzelemen.ts ist ein zweiter Verstärker angebracht.
Dieser bekannte Gyrator ist mit zwei Operationsverstärkern
aufgebaut. Bekanntlich enthalten diese Operationsverstärker oft mehrere Transistorverstärkerstufen
hintereinander. Da das zu verarbeitende Signal alle diese Stufen durchlaufen muss, wird
das genannte Signal eine Verzögerung erfahren, die von der Anzahl verwendeter Verstärkerstufen abhängig
ist. Dies hat zur Folge, dass die Gesamtgrenzfrequenz des Verstärkers, die mit der genannten Verzögerung
zusammenhängt, auch von der Anzahl verwendeter Ver—
stärkerstufen abhängig wird. Je grosser die Anzahl
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verwendeter Verstärkerstufon ist, desto niedriger
wird «liese Gesamtgrenzfrequenz sein. Bekanntlicli
kann die Grenzfrequenz pro Transistor und damit also auch die Gesamtgrenzfi-equenz des Yei-stäi-kers durch
Vergrösserung des Ruhestroms der Transistoren vergrössert
werden. Dies bringt jedoch mit sichp dass die Verlustleistung des Verstärkers vergrössert werden
wird, was nachteilig ist, insbesondere wenn der genannte Verstärker auf einem Scheibchen (chip)
integriert wird. Weiter· sind die Trans is tor vers tärker in eine Schleife aufgenommen. Um Hochfrequenzschwingungen
zu vermeiden, dürfen die Verstärker um nicht mehr als 6 dB/Oktave abfallen. Dies bedeutet,
dass in einem bestimmten Frequenzbereich nur eine Zeitkonstante wirksam sein soll. Das heisst, dass
die Zeitkonstanten der verschiedenen Verstärkerstufen in genügendem Masse voneinander verschieden sein
müssen. Die Gesamt^grenzfrequenz wird durch die Transistorstufe
mit der niedrigsten Grenzfrequenz bestimmt, Zusammenfassend lässt sich sagen, dass infolge
der Tatsache, dass Operationeverstärker' als Verstärker
verwendet werden und dass diese Operationsverstärker in eine Schleife aufgenommen sind, der
bekannte Gyrator für bestimmte Zwecke, für die ein verhältnismässig hoher Gütefaktor bei einer hohen
Frequenz und einer vorgeschriebenen höchstzulässigen
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Verlustleistung verlangt wird, weniger geeignet ist. Ausserdera weist die Komplexität der Operationsverstärker
den Nachteil auf, dass, wenn der Gyrator auf einem Schoibclien integriert wird, ein grosser Teil der
Oberfläche dieses Scheibchens in Anspxmch genommen werden wird.
Die Erfindung bezweckt, ein antireziprokes Ne tzwei"k zu schaffen f das die obengenannten Nachteile
in geringerem Masse aufweist, und ist dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Verstärker durch einen
Transistor gebildet wird, wobei die geschlossene Schleife nacheinander durch den ersten Anschlusspunkt
des ersten Gattors, ein erstes Impedanzelement,
ein zweites Impedanzelement, den erstenund den zweiten
Anschlußspunkt des zweiten Gatters, ein drittes Impedanzelement und den zweiten Anschlusspunkt des
ersten Gatters gebildet wird, wobei zwischen dem zweiten Anschlusspunkt des zweiten Gatters und dem
ersten Anschlusspunkt des ersten Gatters die Basis-Kollektox'-Strecke
eines ersten Transistors angebracht ist, wobei zwischen dem ersten Anschlusspunkt des
zweiten Gatters und dem zweiten Anschlusspunkt des
ersten Gatters die Kollektor-Emitter-Strecke eines
zweiten Transistors angebracht ist, dessen Basis mit dem von dein ersten Anschluss punk t abgekehrten Anschlusspunkt
der ersten Impedanz verbundon ist.
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Bei einer bevorzugten Ausführungsfprm ist die
Basis des zweiten Transistors mit einem ersten Anschlusspunkt eines dritten Gatters und ist der von dem Kollektor
des zweiten Transistors abgekehrte Anschlusspunkt des zweiten Impedanzelements mit einem zweiten Anschlusspunkt
eines dritten Gatters verbunden. Das antireziproke Netzwerk ist dann ein Zirkulator.
Bei einer zweiten bevorzugten Ausführungsforiii
ist die Basis des zweiten Transistors über ein viertes Impedanzelement- mit dem von dem Kollektor· des
zweiten Transistors abgekehrten Anschlusspunkt des
zweiten Impedanzelements verbunden. Das antireziproke
Mctzwerk ist dann ein Gyrator.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass mit Hilfe von vier Widerständen und zwei Verstärkern
zwölf verschiedene Gyratoren gebildet werden können,
wobei nur einer dieser zwölf möglichen Gyratoren die Möglichkeit besitzt, mit nur zwei Transistoren
aufgebaut zu werden, ohne dass zusätzliche Mittel für die Speisung, wie Stromquellen und eine Vielzahl
zusätzlicher Widerstände, erforderlich sind.
Einige Ausführungsfoi-men der Erfindung sind
in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden
näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 erläuterungsweise ein antireziprokes Netzwerk mit drei Gattern,
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Fig. £ ein antireziprokes Netzwerk vom Gyrator
typ nach der Erfindung,
Fig. 3 ein antireziprokes Netzwerk vom Zirkulator typ nach der Erfindung,
Fig. K einen künstlichen Transistor zur Anwendung in den Netzwerken nach den Figuren 2 und 3>
und
Fig. 3 eine zweite Ausführungsform eines
antireziproken Netzwerks vom Gyratortyp nach der Erfindung
.
In Fig. 1 ist ein antireziprokes Netzwerk dargestellt, das die Gatter 1,2, 3» ^ und 5»6 aufweist.
Das antireziproke Netzwerk ist vom Zirkulatortyp* Ein Zirkulator weist die Eigenschaft auf,
dass Signalübertragung zwischen jeweils zwei Gattern nur in einer Richtung möglich ist. Wenn ein
Eingangssignal dem Gatter 3,h angeboten wird, erscheint
nur an dem Gatter 1,2 ein Ausgangssignal.
Am Gatter 5» 6 wird dann gax1 nichts gemessen. Dies
ist mit dem Pfeil a angegeben. Wenn dem Gatter 1,2 ein Eingangssignal angeboten wird, erscheint nur
an dem Gatter 5»6 ein Ausgangssignal. An dem Gatter 3,4 wird in diesem Falle gar nichts gemessen. Dies
ist mit dem Pfeil b angegeben. Wenn dem Gatter 5,6 ein Eingangssignal angeboten wird, erscheint nur
an den Gatter 3»h ein Ausgangssignal. An dem Gatter
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1,2 wird in diesem Falle gar nichts gemessen. Der genannte
Zirkulator kann z.B. in Fernsprechschaltxmgen
als sogenannte Gabelschaltung verwendet werden. Venn
eines der Gatter 1,2, 3,h oder 5>6 mit einem Widerstand
abgeschlossen wird, ist das antireziproke Netzwerk ein Gyrator, -der, wie oben bereits erwähnt wurde,
die an das eine Gatter angeschlossene Kapazität in eine künstliche Induktivität umwandelt, die mit
der an das andore Gatter angeschlossenen Kapazität
einen Resonanzkreis bildet. '
Der Gyrator nach Fig. 2 enthält einen ersten Transistor 10 und einen zweiten Transistor 11. Die
geschlossene Schleife enthält nacheinander den ersten Anschlusspunkt 2 des ersten Gatters 1,2, einen
Widerstand 15» einen Widerstand 14, einen Widerstand
12, das zweite Gatter 3,h} den Widerstand 13 und
den zweiten Anschlusspunkt 1 des ersten Gatters 1,2. Der Verbindungspixnkt der Widerstände 12 und
lh ist mit einem Punkt konstanten Potentials verbunden. Die Basis des Transistors 11 ist mit dem
Verbindungspunkt der Widerstände -14 und 15 verbunden.
Der Kollektor des Transistors 11 ist mit dem Anschlusspunkt 3 des zweiton Gatters 3,h verbunden.
Der Emitter des Transistors 11 ist einerseits mit dem Anschlusspunkt 1 des ersten Gatters 1,2 und andererseits
über den Widerstand 13 mit dem Anschluss-
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.3-
punkt h des zweiten Gatters verbunden. Dor Anschlusspunkt,
h des zweiten Gatters ist einerseits über einen
Widerstand . 16 mit einem Punkt konstanten Potentials
und andererseits mit der Basis des Transistors 10 verbunden.
Der Emitter des Transistors 10 ist mit einem Punkt konstanten Potentials verbunden und der Kollektor
dieses Transistors ist mit dem Anschlusspunkt 2
des ersten. Gatters 1,2 verbunden. Die Wirkungsweise
des Gyrators nach Fig. 2 ist folgende. Es sei dabei
bemerkt, dass das Vechselstromverhalten des Gyrators
näher betrachtet wird, was bedeutet, dass die Punkte konstanten Potentials + und - als miteinander verbunden
zu betrachten sind. Die Spannung über dem Widerstand 12 wird dann gleich V1 Volt sein, wobei
angenommen \vrird, dass die Basis-Emitter-Signalspanrmng
des Transistors 10 vernaclilässigbar klein ist.
Durch den Widerstand 12 wird also ein Strom gleich V1Zr(IS) Amperes fliesson, wobei R(12) gleich dom
Widerstandswert des Widerstandes 12 ist- Dieser- Strom
fliesst von dem Kollektor des Transistors 11 zu dem
Punkt + konstanten Potentials. Von dem Anschlusspunkt 3 fliesst ein Strom i zu dem Kollektor des Transistors
11. Der Strom i , der zu dem Anschlusspunkt -i
fliesst, fliesst unter Vernachlässigung des Basiss
üroüis des Transistors 10 auch durch den Widerstand
13 in der angegebenen Richtung. Dor Strom durch den
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- 40 -
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Transistor 11 ist also gleich i - i = i » V /r(12).
Daraus folgt die Beziehung:
1Z
=
Z = R(12) (1^
Der Strom durch den Widerstand 15 ist gleich V /r(15)>
wobei r(15) der Widers tandswer-t des Widei-standes
ist. Unter Vernachlässigung des Basisstroms des Transistors
11 wird dieser Strom auch den Widerstand durchfliessen, wodurch die Spannung über diesem Widerstand
gleich
R(U)
y Volt
2 R(15)
sein wird. Über dem Widerstand 13 wird die gleiche Spannung auftreten. Infolge diesel' Spannung wird
durch den Widerstand 13 ein Strom fliessen, der
gleich dieser Spannung geteilt durch R(13) ist, wobei R(13) eier Widerstandswert dos Widerstandes
13 ist. Dieser Strom ist gegensinnig gleich dem Strom i , wodLirch die nachstehende Beziehung gilt:
Eine einfache Berechnung mit Hilfe der Beziehungen (1) und (2) zeigt, dass, wenn eines der Gatter mit
einer Impedanz Z abgeschlossen wird, am anderen Gatter eine Impedanz gemessen wird, die gleich
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R(12)r(13)R(15) 1 k
P R(1/O Z Z
ist. Aus der Beziehung' (3) geht hervor, dass, wenn
an das Gatter 1,2 eine Kapazität angeschlossen wird, an dem Gatter 3,h eine Induktivität gemessen wird.
Wenn nun auch an das Gatter 3,h eine Kapazität angeschlossen
wird, wird ein Gyratorresonaiizkreis erhalten.
Für diesen Resonanzkreis gelten die nachstehenden Beziehungen, wenn R(12) - R(15) = R und R(13)
= R(14) = 2R ist:
1 ι
ο RG ^ SR
ο RG ^ SR
Λ k 3 2
— = —y? + — + ————— (5).
Q p SR SR(16)
In diesen Beziehungen ist (M die Resonanzfrequenz,
Q der Gütefaktor, C der Kapazitätswert der an die beiden
Gatter angeschlossenen Kapazitäten, S die Steilheit der Transistoren 10 und 11, /3 der Basis-Kollektor-Stromverstärkungsfaktor
und R(i6) der Widerstandswert des Widerstandes 16. Der Gütefaktor Q kann praktisch
unabhängig von der Frequenz gemacht werden, indem zwischen der Basis und dem Kollektor des Transistors
11 eine Kapazität 17 angeordnet wird. Aus der Beziehung (4) geht hervor, dass die Resonanzfrequenz
von dem /y des Transistors unabhängig ist.
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Weiter kann die Resonanzfrequenz auch noch von der Steilheit S des Transistors unabhängig gemacht werden,
indem in Reihe mit dem Widerstand 14 einige Dioden angeordnet werden. In Fig. 2 sind die Dioden
20, 21 und 22 dargestellt. Durch die letztere Massnahme ist die Resonanzfrequenz von allen Transistorparaiuetem
unabhängig geKordon. Der in Fig. 2 g*e-zeigte Gyrator zeichnet sich durch Einfaclilaoit aus
und lässt sich dadurch besonders gut integriei^en.
Weiter1 wird die Verlustleistung bei einem verhältnismässig
hohen Gütefaktor bei einer bestimmten Frequenz sehr gering sein.
Wenn in Fig. 2 der Widerstand lh fortgelassen,
und ein Gatter· 5» 6 zwischen der Basis des Transistors
11 und dem Punkt konstanten Potentials angebracht wird, wird ein Zirkulator erhalten (siehe
Fig, 3)' Eine ähnliche Berechnung wie für den Gyrator
nach Fig. 2 ergibt die nachstehenden Beziehungen:
V2
"2 R(TzJ
V1
V1
3 " R(13) '
Bei dieser Berechnung sind der Einfachheit halber
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die Basisströme Agv Transistoren 10 mid 11 suwie die
Basis-Einitter-Spannungen dieser Transistoren vernachlässigt.
Statt der einfachen Transistoren 10 und 11 lassen sich auch künstliche Transistoren verwenden.
Fig. h zeigt einen möglichen künstlichen Transistor. Itear künstliche Transistor umfasst die Transistoren
und 21. J)ie Emitter-Kollektor—Strecke des pnp-Transistors
21 ist zwischen dem lollektorauschlusDpunkt
C und dem EinitteranschlusspTiiikt E des künstlichen
Transistors angebracht. Die Kollektoi'-Emitter-Strecke
des Transistox*s 20 ist »wischen der Basis und dem
Kollektor des Tritnsistors 21 angebracht. Zwischen
der Basis mul dem Emitter des Transistors 21 ist
der Widerstand 17 angebracht. Bio Basis B des Transistors
20 bildet zugleich die Basifi des künstlichen Titansi s t or s .
Weiter kann es notwendig sein, statt Widerstände als Impedanz el einen te verifickfltere Impedanzelemente
zu verwenden, die aus Widerständen und Kapazitäten
aufgebaut sind. Dies kann 7,.1B. erforderlich
sein, um Phasendrehung«^ von Transistoren auszugleichen
.
Der Gyrator nach Fig. 5 enthält einen ersten
Τϊ:· ausist ox* 10 und einen zweiten Transistor 11. Die
geschlossene Schleife enthält nacheinander den ersten
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PHK 20.10.75
Anschlusspuiikt 2 des eisten"" Gatters 1,2, einen Widerstand
15» einen Widerstand 1^1, einen Widerstand 12,
das zweite Gatter 3i^» den Widerstand 13 und den
zweiten Anschlusspunkt 1 des ersten Gatters 1,2.
Der Verbindungspunkt der Widerstände 12 und 14 ist
mit einem Punkt konstanten Potentials verbunden. Die Basis des Transistors 11 ist mit dem Verbindungspunkt
der Widerstände 14 und 15 verbunden. Der Kollektor
des Transistors 11 ist mit dem Anschlusspunkt 3
des zweiten Gatters 3,h verbunden. Der Emitter des
Transistors 1 1 ist einerseits mit dem zweiten Anschlusspunkt 1 des ersten Gatters 1,2 und andererseits
über den Widerstand 13 mit dem Anschlusspunkt 4 des zweiten Gatters verbunden. Der Anschlusspunkt
4 des zweiten Gatters ist einerseits mit der Basis des Transistors 10 und andererseits über die Kollektor-Emitter-Strecke
des Transistors (23) mit einem Punkt konstanten Potentials verbunden· Der Emitter
des Transistors 10 ist mit einem Punkt konstanten Potentials und der Kollektor des Transistors 10 ist
mit dem ersten Anschlusspunkt 2 des ersten Gatters 1,2 verbunden. Die Basis des Transistors 23 ist einerseits
über die Diode 21 mit einem Punkt konstanten Potentials und andererseits über* die Reihenschaltung
der" Diode 20 und des Widerstandes 18 mit einem anderen Punkt konstanten Potentials verbunden.
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PHN 780hC
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Zwischen dem ersten Anschlusspunkt 2 des ersten Gatters
und dem ersten Anschlusspunkt 3 des zweiten Gatters ist die Basis-Kollektor-Strecke des Transistors
22 angebracht. Der Emitter des TTansistors 22 ist über den Widerstand 19 mit einem Punkt konstanten
Potentials verbunden. Das erste Gatter 1,2 ist mit
der Kapazität 17 und das zweite Gatter 3>^ ist mit
der Kapazität 16 abgeschlossen. Die Wirkungsweise
des Gyrators nach Fig. 5 ist wie folgt. Dabei sei
bemerkt, dass das Wechselstromverhalten des Gyrators näher1 betrachtet werden wird, was bedeutet, dass die
Punkte konstanten Potentials + und- als miteinander verbunden zu betrachten sind. Die Spannung über dem
Widerstand 12 wird dann gleich V1 Volt sein, wobei
angenommen wird, dass die Basis-Emitter-Signalspannung
des Transistors 10 vernachlässigbar klein ist. Durch den Widerstand 12 wird also ein Strom fliessen,
der gleich V../R(12) Amperes ist. wobei R(12) gleich
dem Widerstandswert des Widerstandes 12 ist. Dieser Strom fliesst von dem Kollektor des Transistors 11
zu dem Punkt + konstanten Potentials. Vom Anschlusspunkt 3 fliesst" ein Strom i.. zu dem Kollektor des
Transistors 11. Der Strom X1, der zu dem Anschlusspunkt
h fliesst, fliesst unter Vernachlässigung des Basisstroms des Transistors 10 auch durch den Widex1-stand
13 in der angegebenen Richtung. Der Strom durch
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den Transistor 11 ist also gleich ± ~± ~ ii~Vi/R(12)·
Darau? folgt die Beziehung:
Der Strom durch den Widerstand 15 ist gleich V„/r(15)>
wobei R(15) der Widerstandswert des Widerstandes ist. Unter Vernachlässigung des Basisstroms des
Transistors 11 wird dieser Strom auch den Widerstand 14 durchfHessen, wodurch die Spannung über
diesem Widerstand gleich
V Volts
2 R(15)
sein wird. Über dem Widerstand 13 wird die gleiche
Spannung auftreten. Infolge dieser Spannung wird den Widerstand 13 ein Strom durchfliessen, der gleich
dieser Spannung geteilt durch R(13) ist, wobei R(13) der Widerstandswer-t des Widerstandes 13 ist.. Dieser
Strom ist gegensinnig gleich dem Strom χ , wodurch die nachstehende Beziehung gilt:
R(15)
Eine einfache Berechnung mit Hilfe der Beziehungen (6) und (7) zeigt, dass, wenn eines der Gatter· mit
einer Impedanz Z abgeschlossen wird, an dem anderen Gatter eine Impedanz gemessen wird, die gleich
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R(12)R(13)R(15) , k
() L Z
ist. Aus dei' Beziehung (8) geht hervor, dass, wenn
an das Gatter 1,2 eine Kapazität 17 angeschlossen
wird, an dem Gatfcer.3»^ eine Induktivität gemessen wird. Venn nun an das Gatter ^ ,h auch eine Kapei^ität
16 angeschlossen wirclj, wird ein Gyratorresonanz
kreis erhalten. Für diesen Resonanzkreis gelten die nachstehenden Beziehungen, wenn
R(12) = R(15) = R und R(13) = R(i4) = 2R ist.
Q β SR
In diesen Beziehungen ist UJ die Resonanzfrequenz,
Q der Gütefaktor, C der Kapassitätswert der an die beiden
Gatter angeschlossenen Kapazitäten, S die Steilheit
der Transistoren 10 und 11, ß>
der· Basis-Kollektoar-Stromverstärkungsraktor
und R(i6) del" Impedanzwert der Stromquelle 23»
Aus der Beziehung (ΐθ) geht hervor, deiss der
Wert des Gütefaktors Q durch den nicht-idealen Zustand der verwendeten Transistoren beschränkt ist. In der
Beziehung (1O) kommen die Stoi llieit S und der Basis-
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PHN 780 'ίC
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Kollektor-Stromveirstärkungsf aktor />
vor, weiche Grossen eine endliche Grosse besitzen. Eine einfache
Berechnung zeigt, dass der Strom i durch die Emitter-Kollektor-Stx^ecke
. des Transistors 22 gleich
. |i+R(i'4)/R(i5)j V1
3 RC 19) ' R( 12) * Wc v
wobei C der Kapazitätswert der Kapazitäten 16 und 175
R(19) der Widerstandswert des Widerstandes 19 und 10 die Kreisfrequenz ist. Weiter zeigt eine einfache
Bez^eclinung, dass, indem der Strom i„ dem Kollektor
des Transistors 11 zugeführt wird, eine Verbesserung des Gütefaktors erhalten wird. Der Gütefaktor entspricht,
wie gefunden wurde, nach dem Anbringen des Transistors 22 den nachstehenden Beziehungen:
1.1 f
- = - + teb
Q' Q
Q' Q
tg ö =
R(19)
wobei Q1 der auftretende Gütefaktor und Q dei- Güte
faktor nach der Beziehung (ΐθ) ist.
Statt des Transistors 23 kann auch ein
ohmseher Widerstand verwendet werden, der dann zwi schen der Basis des Transistors 10 und dem Punkt
negativen konstanten Potentials angeordnet wird.
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- Λ9 -
PKN 7304C
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Xndem der Widerstandswert dea Widerstandes
18 gleich der Summe der Widerstandswerte der Widerstände 13 und Ik gewählt wird, wird erreicht, dass
bei verschieden gewählten Speisespannungen der Strom
in den beiden Zweigen des Gyrators automatisch gleich bleibt. Dabei sei bemerkt, dass der erste Zweig durch
die Reihenschaltung des Widerstandes 12, dex1 Kollektor-Emitter-Strecke
des Transistors 11, des Widerstandes 13 und der Kollektor^Emitter-Strecke des Transistors
23 und der zweite Zweig durch die Reihenschaltung des Widerstandes lh, des Widerstandes 15 und der
Kollektor-Emitter~Strecke des Transistors 10 gebildet
wird. Der Gütefaktor Q kann weiter praktisch unabhängig von der Frequenz gemacht werden, dadurch, dass
zwischen der Basis und dem Kollektor des Transistors eine Kapazität 33 angeordnet wird. Aus der Beziehung
(9) geht hervor,' dass die Resonanzfrequenz unabhängig von dem />
des Transistors ist. Welter kann die Resonanzfrequenz auch noch unabhängig von der Steilheit
S des Transistors gemacht werden, dadurch, dass in Reihe mit dem Widerstand 14 einige Dioden angeordnet
werden. In Fig. 5 sind die Dioden 4θ, 41 und 42 dargestellt.
Durch die letztere Massnahme ist die Resonanzfrequenz unabhängig von aJ.len Transistorparametern
geworden. Der Gyrator nach Fig. 5 zeichnet sich durch seine Einfachheit aus und lässt sich da-
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-ZO-
PHN 780ΗC
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durch, sehr gut integriei^en." Ferner wird die Verlustleistung
bei verhältnismässig hohem Q bei einer
bestimmten Frequenz sehr niedrig sein.
¥enn in Fig. J5 der Widerstand 14 fortgelassen
und ein Gatter zwischen der Basis des Transistors 11 und dem Punkt konstanten Potentials angebracht
wird, wird ein Zirkulator erhalten.
Statt der einfachen Transistoren 10 und 11 können auch künstliche Transistoren von dem in Fig.
h gezeigten Typ verwendet werden.
Veiter kann es notwendig sein, statt Widerstände als Impedanzelemente verwickeitere Impedanzelemente
zu verwenden, die aus Widerständen., und Kapazitäten
aufgebaut sind. Dies kann z.B. erforderlich sein, um Phasendi-elnmgen von Transistoren auszugleichen
.
609821/0664
Claims (1)
- HiN "i «Ο 'ι CPat on t-anspreche ;t.\ Antireziprokes Netzwerk mit mindestens einem ersten "und einem zweiten Gatter mit ja zwei Anschluss— punkten, welche Gatter in eine geschlossene Schleife aufgenommen siiKlt die ansserdea mindestens drei Ikpedaazelemente enthalt, wähi'end das Ketzvcrk Weiter zii-.'ei Verstärker enthält, die mit den beiden Gattern gekoppelt sind, dadurch gekennsteiciuiot, dass jeder der Verstärker durch einen Transistor gebildet wird, wobei die geschlossene Schleife durch nacheinander den ort.ton Aiisehlusspmilit (?) dos ersten Gatters (1,2), ein erstes Impedanzelement (ΐ5)* οin zweites Impedanz— element (i2)f d&n ersten und den zweiten Anschluss— punkt des zweiten Gatters (3f^)» ein drittes Impedanz— element (13) tmd den zweiten Anschlusspiijikt ties erster* Gatters (lr2) gebildet wird, wobei zwischen dem zweiten -Aiischlusspxinkt des zweiten Gatters {3%?l} itnfi dowi ersten Aiisclilnssptintt (li) des ersten Gatters (1,2^ die Basis-Kollektor—Strecke eines ersten Transistors (io) angebracht ist, wobei, zwischen dem ersten Anschlusspunkt des zweiten Gattex'o (3j^) und dem zweiten Anschliisspunkt des ersten Gatters (l,2) dlo Kollektor—Emitter-Strecke eines zweiten Transistors ("Si) aiigobrcicht ist, dessen Rar-is mit dem voj.« dem ersten An&chl"tjsspiinkt (2) abgckelirteii AiiscIi.ltJS.spnriI;t der ersten Impedειηζ (i5) verhunden ist.S0982t/OS64PHN 72548961 20.10.752« Antii*eziprokes Netzwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Basis des ziieiten Transistors 0 0 mit; einem ersten Anschlusspunkt (6) eines dritten Gatters (5,6) verbunden ist, wobei der von dem Kollektor des zweiten Transistors (11) abgekehrte Anschlusspmxkt des zweiten Impodaiizelements (i2) mit einem zweiten Anschlixsspunkt (5) eines dritten Gatters (5»6) verbunden ist.3· Antireziprokes Netzwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Basis des zweiten Transistors (ii) über ein viertes Impedanz el einen t-(ΐΊ) mit dem von dem Kollektor des zweiten Transistors (il) abgekehz-ten Anschlusspunkt des zweiten Impedanzelements (12) verbunden ist.4. Antirezoprokes Netzwerk; nach Anspruch 1r 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, dass die Basis des ersten Transistors (io) über einen Widerstand (13) mit dem Emitter des zweiten Transistors (ii) verbunden ist, wobei der Yerbindungspunkt des Emitters und dieses Widerstandes (13) mit einem Punkt konstanten Potentials (i) verbunden ist. (Fig. 5) 5« Antireziprokes Ketzwer?: nach einem der vorstehenden Anspräche, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Impedanzelomente durch Widerstände gebildet sind .
6. Aiitireziprokes Netzwerk nach einem der An-609821/0664- as -PJIN 7 20.10.75sprüclie 1 bis 5> dadurch gekennzeichnet, dass der erste (1O) und der zweite (11) Transistor durch je einen künstlichen Transistor gebildet werden, der je einen ex-sten Transistor (21) und einen zweiten Transistor (20) enthält, wobei die Emitter-Kollektor-Strecke, des ersten Transistors zwischen dem Kollektoranschlusspunkt (c) und dem Emitteranschlusspunkt (E) des künstlichen -Transistors angebracht ist, wobei parallel zu der Basis-Kollektor-Strecke des ersten Transistors (21) die Kollektor-Emitter-Strecke des zweiten Transistors (20) angebr-acht ist, wob.o:L z\vi~ sehen der Basis und dem Kollektor des ersten Transistors (21) ein Widerstand (17) angebracht ist, und wobei die Basis des zweiten Transistors (20) mit dem Basisanschlusspunkt (b) des künstlichen Transistors verbunden ist. (Fig. *l ) .7. Antireziprokes Netzwerk nach einem dor Λη-sprüche 3 t>is 6, dadurch gekennzeichnet, dass das vierte Impedanzeleinont durch einen Widerstand (i4) in Reihe mit einer Anzahl von Halbleiterdioden (kO,kith2) gebildet wird. (Fig. 5)8. Antireziprokes Netzwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 7> dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dei" Basis und dem Kollektor des zweiten Transistors (11) eine Kapazität (33) angebracht ist.9. Antireziprokes Netzwerk nach einem der609821/0664- au -I3ViN 780'!C2 548961 20.10.75Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem ersten Anschlusspunkt (2) des ersten Gatters ( 1 , 2) und dem ersten Anschlusspunkt des zwei'ton Gatt ex's die Basis-Kollektoi"-Strecke eines dritten Transistors (22) angebracht ist, wobei der Emitter des letzteren Transistoz's (22) über eine Impedanz (19) mit einem Punkt koinst anteil Potentials verbunden ist (Fig. 5)· 10. Antireziprokes Notzuerk nacli Anspx-uch 9> dadurch gekennzeichnet, dass die Basis des Transistors (1O) übe3." die Kollektor-Emitter--S tr ecke eines Transistors (23) mit einein Punkt kon«tauten Potentials verbunden ist, wobei die Basis-Emitter-Strecke dieses Transistors (23) von einer Diode (21) überbrückt ist5 und .wobei die Basis dieses Transistors (23) zugleich über die Reihenschaltung einer Diode (20) und eines Widerstandes (18) mit einem anderen Punkt konstanten Potentials verbunden ist.2b'Leerseite
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Non-Patent Citations (1)
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Free format text: VOORMANN, JOHANNES OTTO, EINDHOVEN, NL |
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