DE2547002A1 - Befestigungselement - Google Patents
BefestigungselementInfo
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Description
PATENTANWÄLTE
D 43 ESSEN 1
AM RUHRSTEIN 1
D 43 ESSEN 1
AM RUHRSTEIN 1
Rudolf Waibel in Lustenau (Österreich)
Befestigungselement
Die Erfindung bezieht sich auf ein. Befestigungselement zum "Verbinden von mit Nui? und Feder versehenen "Verlcleidungselementen
mit einem aus quer zur Längserstrockung der Verkleidungselemente
verlaufenden Latten bestehenden Unterbau, bestehend aus einem zum teilv/eisen Umfassen des Randes der
Verkleidungselemente bestehenden Abschnitt und einem zum Einhängen am Unterbau bestimmten Abschnitt, wobei diese
beiden Abschnitte bezogen auf deren Längserstreckung um annähernd 90° verdreht zueinander verlaufen.
IiE 4341 809819/082$ 6/sa/34
Es sind bereits einige Ausführungen von Befestigungshaken
und -klammern bekannt geworden, bei denen ein Abschnitt jeweils in die Nut eines Yerkleidungselementes hineinragt, so
daß durch diesen Abschnitt das Verkleidungselement gehalten wird. Solche Befestigungshaken bzw. -klammern müssen an dem
zum 3eispiel aus Latten bestehenden Unterbau durch Schrauben oder Nägel befestigt werden.
Gerade bei, Verkleidungselementen aus Holz ergeben sich hier-Nachteile.
Holz ist ein lebender Rohstoff und hat das Bestreben, sich zu dehnen und zu schwinden. Bei einer starren
oder Punktbefestigung, zum Beispiel Nageln oder Heften, kann
sich der Rohstoff nur nach.,einer Seite bewegen.
Es ist ferner eine Klammer zur Befestigung von Platten an
Trägern bekannt, webhe im wesentlichen aus zwei U-förmigen
Abschnitten besteht, welche bezogen auf deren Längserstreckung
um annähernd 90° zueinander verdreht sind.Die offene Seite
des U-förmigen Abschnittes ist gegen den einen Schenkel des U-förmigen Abschnittes gerichtet. Durch diese Maßnahme muß
diese Klammer vorerst durch eine entsprechende Schwenkbewegung am Träger eingehängt werden, da ein bloßes Aufstecken
infolge des U-förmig gebogenen Endes des einen Abschnittes nicht möglich ist. Es nußdaher stets vorerst ein Einhängen
in den Träger erfolgen und dann erst kann die Klammer gegen
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die aufzuhängende Platte hin verschoben werden. Als weiterer
wesentlicher Nachteil ist hier zu vermerken, daß diesen Verschieben nicht nur bis zum Rand der Platte erfolgen muß,
sondern daß durch die besondere Konstruktion dieser Klammer diese zur Gänze hinter den Plattenrand geschoben v/erden muß.
Die Platte muß daher entsprechend angehoben werden. .Bei der Montage muß stets der Bereich über dem Träger frei zugänglich
sein, da mit der Hand oder einem entsprechenden V7erkzeug der Abschnitt 11 nach rückwärts geschoben werden muß. Wenn nämlich
lediglich beim einen Abschnitt beim Verschieben nachgeholfen würde, so würde dies zu einem Verkanten der Klammer
führen. Durch den erforderlichen Platz über dem Träger bei der Montage ergeben sich auch-Probleme bei der Aufhängung
dieser Träger. Gerade in diesem Befestigungsbereich ist ein Anbringen einer solchen Klammer gar nicht möglich.
Zwischen den beiden Abschnitten dieser Klammer ist nur ein sehr schmaler Verbindungsbereich vorhanden, wobei dieser
Verbindungsbereich zudem mit Abstand von dem die beiden Schenkel des einen U-fö.rmigen Abschnittes verbindenden
Steges angeordnet ist. Es ist daher gerade im Bereich der von dem einen Abschnitt abragenden Lasche eine besondere
Knickgefahr gegeben. Durch die besondere Konstruktion dieser Klammer kann diese keinesfalls materialsparend hergestellt
werden. Es wird daher zu einem besonders großen
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Materialabfall führen und daher wird auch diese Klammer· entsprechend teuer in der Herstellung.
Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, ein Befestigungeelement
zu schaffen, welches die Verbindung von Verkleidungselementen mit einem zum Beispiel aus Latten bestehenden Unt.erbau
ermöglicht, ohne daß hiezu Nägel, Schrauben oder Heftklammern bsw. besondere V/erkzeuge erforderlich v/ären. Außerdem
soll die erfindüngsgemäße Klammer materialsparend herstellbar
sein.· ■
Ein solches erfindungsgemäßes Befestigungselement ist dadurch
gekennzeichnet, daß'der zum wenigstens teilweisen Umfassen
des Randes eines Verkleidungselementes bestimmte Abschnitt
L-förmig und der zum Einhängen am Unterbau bestimmte
Abschnitt U-förmig ausgestaltet sind, wobei der freie Schenkel des L-förmigen Abschnittes und die beiden Schenkel des
U-förmigen Abschnittes in parallelen Ebenen liegen und daß der andere Schenkel des L-förmigen Abschnittes rechtwinklig
an einer Stirnseite eines Schenkels des U-förmigen Abschnittes anschließt.
Durch diesen konstruktiven Aufbau, daß ein L-förmiger Abschnitt
zum Umfassen des "Randes des Verkleidungselementes ausgestaltet ist und ein U-förmiger Abschnitt zum Einhängen
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in den Unterbau vorgesehen ist, besteht die Möglichkeit, daß eine einfache Montage durchgeführt werdnn kann. Bekanntlich
v/erden die Latten des Unterbaues relativ nahe an eine Mauer bzw. eine Decke angeschraubt, da ja durch diesen Unterbau
bzw. durch die Verkleidungselemente nicht au viel Raum weggenommen werden soll. Die Handhabung der Befestigungselemente
und das Anbringen derselben kann daher stets seitlich, des bereits angebrachten Verkleidungselementes erfolgen.
Dies ist ein sehr wesentlicher Vorteil. Außerdem ist au vermerken, daß durch die erfindungsgemäße Konstruktion
nicht erst ein Einhängen bzw. ein Einschwenken und dann ein Verschieben des Befestigungselementes notwendig ist, da der
freie Schenkel des L-förmigen Abschnittes und die 'beiden
Schenkel des U-förmigen Abschnittes in parallelen Ebenen liegen. Es ist daher kein Einhängen und Verschieben, sondern
lediglich ein Einsetzen erforderlich. Die Montage gestaltet sich dadurch wesentlich einfacher und schneller.
Durch die konstruktive Maßnahme der vorliegenden Erfindung, daß der andere Schenkel des L-förmigen Abschnittes rechtwinklig
an einer Stirnseite eines Schenkels des U-fömigen Abschnittes anschließt, erg'eben sich wesentlich bessere
Möglichkeiten in Bezug auf die Festigkeit eines solchen Elementes. Der I-förmige Abschnitt ist daher mit dem U-för-
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rillen Abschnitt bis zum Steg hin mit dem U-förmigen Ab- ■
schnitt fest "verbunden. Es kann sich daher gerade in diesem.
Bereich Iceine Knickstelle und eine schwache Stelle bilden.
Heben diesen besonderen montageteclmischen und festigkeitstechnischen
Merkmalen ergeben sich durch das erfindungsgernäße
Befestigungselement auch Möglichkeit en für eine ein- ·
fache und materialsparende Fertigung, die eben nur dann eraielt wird, wenn die erfindungsgemäßen Maßnahmen eingehalten
werden.
Besonders bei Holzverkleidungselementen kann durch ein solches Befestigungselement ein Dehnen und Schwinden des
Materials erfolgen. Ein ganzes Bauelement, eine V7and oder eine Decke kann somit in sich arbeiten.
Die beschädigungsfreie, die kosten- und zeitsparende Montage ist ein v/eiterer wichtiger Vorteil des erfindungsgemäßen Befestigungselementes.
Durch eine relativ lange Auflage des Befestigungselement
es bzw. einen relativ langen Einhängeteil, welcher am Unterbau eingehängt werden kann, ist eine wesentlich,
größere Stabilität gegeben gegenüber einer Punktbefestigung,
wie sie durch Nageln, Schrauben oder Klammern erzielt wird.
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In der nachstehenden Beschreibung v/erden anhand der Zeichnung einige Ausführungsbeispiele dor Erfindung noch näher
erläutert. " . '
Es zeigen: Fig. 1 eine Schrägsicht eines Befestigungselomentes}
Pig. 2 ein Zuschnitt zur Herstellung eines solchen Befestigungsei
ementes mit strichliert eingezeichneten Biege- bzv/. Schnittlinien;
Fig. J ein Einbaubeispiel eines Befestigungcelementes
in Schrägsihhts die 3?ig. 4 und 5 weitere Ausführungsbeispisle
eines Befestigungselementes.
Das Befestigungselement gemäß Fig. 1 besteht aus einem U-förmigen
Abschnitt 1 und einem Lrförmigen Abschnitt 2. Diese
beiden Abschnitte-1 und 2 sind bezogen auf deren Längserstreclcung
annähernd rechtwinklig zueinander angeordnet. Die beiden Schenkel 3 und 4- des U-förmigen Abschnittes 1 und der
freie Schenkel 5 des L-förmigen Abschnittes liegen in annähernd
parallel zueinander angeordneten Ebenen. Dadurch sind besonders gute Anlageflächen bei der Montage eines Be- ·
festigungselementes gegeben. Die Schenkel 3 und LV dienen aur
Anlage am Unterbau, welcher zum Beispiel aus Latten 6 gebildet ist und der Schenkel 5 greift in die Nut 7 eines Bauelementes
3 ein.
Damit eine sehr einfache Montage möglich ist, sind die beiden Abschnitte bezogen auf eine durch den Schenkel 1V des U-förmi-
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gen Abschnittes Ί gedachte Ebene einander gegenüberliegend angeordnet. Der Abschnitt 1 ist daher in Montagestellung gesehen
dem Unterbau zuzurechnen und der Abschnitt 2 den Verkleidungselement
en.
Zweckmäßigerweise schließt der eine Schenkel 9 des L-förmigen
Abschnittes 2 annähernd rechtwinklig an einer Stirnseite des Schenkels LV des U-förmigen Abschnittes 1 an, wobei die beiden-Abschnitte
1 in diesem Bereich miteinander verbunden sind. Es ist als besonderes Merkmal hervorzuheben, daß ein derartiges
Befestigungselement trotz der besonderen Formgebung und der dadurch sich ergebenden guten Montagemöglichkeiten
aus einem einstückigen Stanz- und Biegeteil herstellbar ist.· Ein solcher Zuschnitt mit den eingetragenen Biegelinien und
Schnittlinien ist der Fig. 2 zu entnehmen. Es ist ersichtlich,'
daß von einem rechteckigen Plättchen ausgegangen werden kann, ohne daß irgendein Abfall beim Stanz- und Biegevorgang entsteht.
Dies gelingt durch die besonderen Maßverhältnisse, welche das Befestigungselement auszeichnen. Die Länge A des
L-förmigen Abschnittes entspricht der Summe der Breite B und
0 der beiden Schenkel 3 und Λ sowie der Breite D des Steges
10 des U-i5miigen Abschnittes 1. Dadurch ist also ein genaues
Rechteck bzw. ein Quadrat für das Grundteil möglich. Die
Breite 0 des Schenkels 3 ist kleiner -als die Breite 3 des
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Schenkels 4-, da din Eingreifen des Schenkels 3 bereits mit
einer geringen "Breite gewährleistet ist. Durch die größere Breite B des Schenkels 4- ist jedoch eine wesentlich bessere
und längere Verbindung zwischen den Abschnitten 1 und 2 gegeben.
Ferner ist es zweckmäßig, wenn die Summe aus der Breite C
des Schenkels 3 und der Breite D des Steges 10 der halben Länge A des L-förmigen Abschnittes entspricht.'
Beim L-förmigen Abschnitt ist- vorgesehen, daß die Breite E
des freien Schenkels 5 größer ist als die Breite F des dem
U-förmigen Abschnitt zugewandten Schenkels F. Die .Breite die*-
ses Schenkels 9 wird lediglich dadurch beeinflußt'bzw. variiert,
indem nämlich die Nuten in den Verkleidungseieraenten
entsprechend weit oder nah von der RücJcseite der Verkleidungselemente
entfernt ist. Durch die besondere Breite E des Sehen- ;
kels 5 greift das Bef e.stigungselement relativ tief in die Nut
7 eines Verkleidungselementes 8 ein.
Eine weitere zweckmäßige Maßnahme, die sich teilweise schon aus den vorhergehenden Maßangaben herankristallisiert, liegt
darin, daß der Ii-f örraige Abschnitt den U-f örmigen Abschnitt
auf der Seite des die Schenkel 3» 4 desselben verbindenden Steges 10 um das Maß aus der Summe der Breite D, C des Steges
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und des freien Schenkels 3 überragt.
Am L- und/oder am U-förmigen Abschnitt 2 bzw. 1 können Zacken,
Spitzen 11 oder dgl. vorgesehen sein. Diese Zacken, Spitzen oder dgl. sind zweckmäßig am U-förmigen Abschnitt ausgebildet
und dort in einfachster V/eise am Steg 10. Es ist dadurch eine zusätzliche Verschiebungssicherung gegeben. Eine solche
Anordnung von Zacken, Spitzen oder dgl. ist nicht unbedingt erforderlich, doch bei Verwendung zum Beispiel für die Montage
von Deckentäfern zweckmäßig. Gemäß der Ausgestaltung nach Fig. 1 ist eine einzige Spitze 11 an der dem L-förmigen Abschnitt
zugewandten Bereich des U-förmigen Abschnittes 1 vorgesehen, doch sind hier auch andere Möglichkeiten denkbar.
Diese Spitzen 11 können genau so auf der anderen Seite des Steges .10 vorgesehen werden oder aber beidseitig, wie dies
der Fig. 5 entnommen werden kann. Am einfachsten ist die
Ausführung, wenn die Spitzen 11 als aus dem Steg 10 ausgebogene Abschnitte ausgeführt sind, welche annähernd parallel
zu den Schenkel 3 und 4 verlaufen.
Bei der Ausgestaltung nach ,Fig. 4· sind am freien Randbereich
des freien Schenkels 3 des U-förmigen Abschnittes 1 Zacken oder entsprechende Spitzen ausgebildet, welche sich in Richtung
der Ebene dieses Schenkels 3 erstrecken. Ein derartiges
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Befestigungselement kann auch dort angewandt v;erden} wo der
Unterbau aus Latten besteht, welche keine entsprechenden Nuten 13 O^ig. 3) besitzen. Selbstverständlich ist es auch möglich,
daß wohl Nuten 13 vorhanden sind, daß diese Zacken 12 jedoch
in den Hutgrund einstechen und dadurch eine zusätzliche Sicherung
bringen.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, können auch an dem L-förraigen
Abschnitt Zccsken 16 (strichliert dargestellt) vorgesehen sein.
Diese Zacken 16 können aus dem Schenkel 9 des L--förmigen Abschnittes
2 herausgebogen werden und liegen dann in einer Ebene mit dem Schenkel 5 des L-förmigen Abschnittes 2. Diese
Zacken 16 greifen jeweils--in das nächstfolgende Verkleidungselement
ein.
Selbstverständlich ist es auch möglich, im L- und/oder U-förmigen
Abschnitt 1, 2, vorzugsweise an jenem Schenkel 4 des U-förmigen Abschnittes, an welchem der L-förmige Abschnitt
2 anschließt, oder am Steg 10 oder sowohl am Schenkel 4 als auch am Steg 10, eine oder .mehrere Ausnehmungen I7 vorzusehen.
Eine solche Ausnehmung I7 ist in einem Arbeitsgang
mit dem Stanzen und Biegen herzustellen und kann gegebenenfalls gerade bei einem Anfangs el em ent am Rand einer V/and
bzw. einer Decke zum Einschlagen eines Nagels oder Einsetzen einer Schraube dienen.
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Wie schon erwähnt, wird ein solches Befestigungselement in
einfachster Weise.aus einem Blechzuschnitt Gemäß Fig. 2 gefertigt.
In diesem Blechzuschnitt sind strichliert die Biegelinien und strichpunktiert die Trennlinien gezeigt. Es werden
also,vorerst die Abschnitte 14- bzw. 15 aufgetrennt, worauf
anschließend die Abbiegungen entlang der strichliert eingezeichneten Linien hergestellt werden«
Durch das erfindungsgemäße Befestigungselement ist also eine
sehr rasche und problemlose Montage einer Wand oder einer Decke möglich, wobei auch eine beschädigungsfreie Befestigung
sehr wesentlich ist. Die Unterkonstruktionsleisten 6
v/erden an der Viand oder der Decke befestigt und können zweckmäßigerweise beidseitig mit Nuten 13 versehen sein. Das erste
Verkleidungselement wird ebenfalls beidseitig genutet, so daß ebenfalls nur eine Befestigung mit einem "Befestigungselement
erfolgen kann, so daß auch dort eine Hagelung oder Verschraubung nicht unbedingt notwendig ist. Dann läßt sich die Reihe
beliebig fortsetzen. Es können sowohl linke oder rechte Haken verwendet v/erden, d.h.., daß von. {jeder Seite der Wand bzw. der
Decke mit der Arbeit begonnen werden kann.
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Claims (10)
- Patentansprüche:^Befestigungselement zum Verbinden von mit Hut und Feder versehenen Verkleidungselementen mit einem aus quer zur Längserstreckung der Verkleidungselemente verlaufenden Latten bestehenden Unterbau, bestehend aus einem zum teilweisen Umfassen des Randes der Verkleidungselemente bestehenden Abschnitt und einem zum Einhängen am Unterbau bestimmten Abschnitt, wobei diese beiden Abschnitte bezogen auf deren Längserstreckung um annähernd 90° verdreht zueinander verlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß der zum wenigstens teilweisen Umfassen des Randes eines Verkleidungselementes bestimmte Abschnitt (2) L-förmig und der zum Einhängen am Unterbau bestimmte Abschnitt (1)--U-förmig ausgestaltet sind, wobei der freie Schenkel des L-förmigen Abschnittes (2) und die beiden Schenkel (3, 4·) des U-förmigen Abschnittes (1) in parallelen Ebenen liegen und daß der andere Schenkel (9) des L-förmigen Abschnittes (2) rechtwinklig an einer Stirnseite eines Schenkels (4-) des U-förmigen Abschnittes (2) anschließt. ■
- 2. Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge (A) des L-fÖrmigen Abschnittes der Summe aus der Breite (3, C, D) der beiden Schenkel (3» 4-) und dem Steg.(10) des U-förmigen Abschnittes (1) entspricht.609819/08262547Q02
- 3. Befestigungselement nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der L~förraige Abschnitt (2) den U-förmigen Abschnitt (1) auf der Seite des die Schenkel (3r *0 desselben verbindenden Steges (10) um das Maß aus der Summe der Breite (D, C) des Steges (10) und des freien Schenkels (3) überragt.
- LV. Befestigungselement nach den Ansprüchen 1 bis 3} dadurch gekennzeichnet, daß der eine, freie Schenkel (3) des U-förinigen Abschnittes (1) schmaler als der den L-förmigen Abschnitt (2) zugewandte Schenkel (4-) ausgebildet ist.
- 5.Befestigungselement nach.den Ansprüchen 1 bis 4,dadurch gekennzeichnet, daß die Summe aus der Breite (0, D) des freien Schenkels (3) und des Steges (1C) des U-förmigen Abschnittes (1) der halben Länge (A) des L-förmigen Abschnittes entspricht.
- 6. Befestigungselement nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite )E) des freien Schenkels (5) des L-förraigen Abschnittes (2) größer ist als die Breite (F) des dem U-förmigen Abschnitt (1) zugewandten Schenkels (9).609819/0826
- 7. Befestigungselement-na"oh~" den Ansprüchen 1 bis_J5, dadurcti gekennzeichnet, daß. am L-förmigen und/oder U_-f örmijren Abschnitt (1, 2) in an sich bekannter Weise Zacken^ Spitzen* (11, 12, 16), Bohrungen (17) oder dgl. vorgesehen sind.
- 8. Befestigungselement nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Zacken, Spitzen (11, 12) oder dgl. am freien Schenkel (3) oder-^mTBteg (10) des U-förmigen Abschnittes (1) ausgebildet sind. - — -._
- 9. Befestigungselement nach den Ansprüchen 7 und G,...dadurch gekennzeichnet, daß am Steg (10) annähernd rechtwinklig in Richtung parallel zu. ,den Schenkeln (3,.. 2O ausgebogene Sacken, Spitzen (11) oder dgl. vorgesehen sind.
- 10. Befestigungselement naC!i"*c[en Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Randbereich des freien Schenkels (3) des U-förmigen Abschnittes (1) Zacken (12), Spitzen oder dgl. ausgebildet sind, welche sich:in Richtung der Ebene dieses Schenkels erstrecken.Für Rudolf Waibel: Der Vertreter:75IOO7609819/08 26ORIGINAL INSPECTEDLeerseite
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| AT879374A AT337427B (de) | 1974-10-31 | 1974-10-31 | Befestigungselement |
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