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DE2545493A1 - Verfahren und vorrichtung fuer die groessenbestimmung von werkstuecken - Google Patents

Verfahren und vorrichtung fuer die groessenbestimmung von werkstuecken

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Publication number
DE2545493A1
DE2545493A1 DE19752545493 DE2545493A DE2545493A1 DE 2545493 A1 DE2545493 A1 DE 2545493A1 DE 19752545493 DE19752545493 DE 19752545493 DE 2545493 A DE2545493 A DE 2545493A DE 2545493 A1 DE2545493 A1 DE 2545493A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
workpiece
fluid
fluid flow
jet nozzle
area
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752545493
Other languages
English (en)
Inventor
Frederick William Frank Goffe
Donald James Ketter Pilkington
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Shoe and Allied Trades Research Association
Original Assignee
Shoe and Allied Trades Research Association
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB4403274A external-priority patent/GB1522796A/en
Application filed by Shoe and Allied Trades Research Association filed Critical Shoe and Allied Trades Research Association
Publication of DE2545493A1 publication Critical patent/DE2545493A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B13/00Measuring arrangements characterised by the use of fluids
    • G01B13/20Measuring arrangements characterised by the use of fluids for measuring areas, e.g. pneumatic planimeters
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B1/00Manufacture of leather; Machines or devices therefor
    • C14B1/28Machines for treating leather combined with devices for measuring and printing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Length Measuring Devices By Optical Means (AREA)

Description

TlEDTKB- BOHUHO- KlHHE
Dipl.-Chem. Bühling Dipl.-lng. Kinne
8 München 2, Postfach 20 24 Bavariaring 4
Tel.:(0 89)53 96 53-56
Telex: 5 24845 tipat
cable: Germaniapatent München
10.Oktober 1975 B 6904
The Shoe and Allied Trades Research Association
Kettering / England
Verfahren und Vorrichtung für die Größenbestimmung
von. Werkstücken
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung für das Messen der Abmessungen von Gegenständen, insbesondere unregelmäßig gestalteten Gegenständen wie. Tierfellen. Die Erfindung ist insbesondere anwendbar für die Messung der Fläche solcher Gegenstände.
Es sind bisher zahlreiche unterschiedliche Verfahren und Vorrichtungen für die Flächenmessung vorgeschlagen worden. Mit einem bekannten Vorschlag wird ein Fell durch eine Meßvorrichtung bewegt, die eine Vielzahl von fotoelektrischen Tasteinrichtungen besitzt, die quer zur Bewegungsrichtung
I/13 609817/088S
Deutsche Bank (München) Kto. 51/61070 Dresdner Bank (München) Kto. 3939844 Postscheck (München) Kto. 670-43-^804
des Fells^11 einer Reihe angeordnet sind, so daß bei der Wanderung des Fellsdurch die Vorrichtung die Vorrichtung" aufeinanderfolgende Breiten des Fells mißt. Die aufeinanderfolgenden Breiten werden in einer Addiervorrichtung integriert, um die .Flächengröße zu erhalten. Solche Verfahren sind in der GB-PS 1 028 194, 1 317 728, 1 165 227. und 922 545 beschrieben, die jeweils eine ähnliche Vorrichtung und ein ähnliches Verfahren erläutern, wobei jedoch Lichtfasern in einer Weise angewendet werden, die es möglich macht, eine einzige fotoelektrische Tastvorrichtung an Stelle · der vorerwähnten Vielzahl zu verwenden.
Zwar sind die vorgenannten früheren Vorschläge in zahlreichen Situationen befriedigend, jedoch ergeben sich Probleme, wenn die Fläche von Schaffellen zu messen ist, an denen sich jedoch noch die Wolle befindet. Das Problem besteht darin,, daß die Fläche der eigentlichen Haut gemessen werden soll, jedoch die Wolle oder das Fell sich über den Rand der Haut erstreckt; da jedoch die fotoelektrische Tastvorrichtung nicht zwischen der Haut und der Wolle unterscheiden kann, ergibt sich ein falsches Maß für die Fläche. Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen, wo dieses Problem nicht auftritt.
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Zur Lösung dieser Aufgabe liefert die Erfindung ein Verfahren und eine Vorrichtung für das Messen der Abmessung eines Gegenstands, wobei ein
Strömungsmitteldruck oder Fluiddruck, vorzugsweise Luftdruck für das Abtasten des Gegenstands benutzt wird. Für den Fall, daß der Gegenstand ein Schaffell mit Wolle ist, die sich über den Rand der Haut erstreckt, kann das Verfahren und die Vorrichtung
nach der Erfindung so ausgelegt werden, daß die Fluiddruck tasteinrichtung lediglich die Haut erfaßt und nicht auf die sich über die Hautränder erstreckende Wolle anspricht.
Die Erfindung ist insbesondere anwendbar für das Messen der Fläche von Fellen, bei denen sich die Wolle oder die Behaarung über die eigentliche Haut erstreckt; es ist jedoch die Erfindung nicht auf das Messen der Abmessungen solcher Felle beschränkt.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Fig. 1 ist eine schematische Ansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 2 ist eine Vorderansicht der Vorrichtung nach Fig. Ij
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Fig. 3 ist eine schaubildliche.Ansicht, die
den Antriebsteil der Vorrichtung nach . Fig. 1 und 2 zeigt;
Fig. 4 ist ein Blockschaltbild einer elektronischen Schaltung der vorstehenden Fig. • 1 bis 3;
. Fig. 5 ist eine schaubildliche Ansicht eines.
weiteren Teils der Vorrichtung nach Fig. 1 bis 4; " ' -
Fig. 6 ist eine Draufsicht auf ein Schaffell, das unter Verwendung der Vorrichtung nach Fig. 1 bis 5 gemessen werden\kann.
Die in den Zeichnungen dargestellte Vorrichtung besitzt ein Förderband 2, das so aufgebaut ist, daß Luft durch dieses hindurchtreten kann. So kann das Förderband z.B. aus Nylon gewirkt sein. Das Band 2 ruht auf
■ Walzen 4,6,8 und 10. Die Walze .4 ist an einer Achse 12 befestigt. Die Walzen 6,8 und 10 werden von Armen 14 getragen, von denen jeweils einer an jedem Ende der Walze 4 vorgesehen ist, obwohl lediglich einer in den Zeichnungen dargestellt ist. Die Arme sitzen schwenkbar auf der Achse 12; zwischen einem Ende
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14a des Arms 14 und einem Teil des Rahmens 18 der Vorrichtung erstreckt sich eine Spannfeder 16, die"den Arm 14 im Uhrzeigersinn beansprucht, so daß die Walze 6 nach oben gedrückt wird. Ein an dem Arm 14 angebrachter Stopper 20 arbeitet mit einem weiteren Stopper 22 zusammen, der an dem Rahmen 18 befestigt ■ ist, so daß die Schwenkbewegung des Arms 14 im Uhrzeigersinn begrenzt wird.
Wie man. aus Fig. 2 ersieht, besteht die Walze aus einer Vielzahl von Rollen 6a, die an im Abstand stehenden Stellen auf einer Achse 6b sitzen und zwischen sich Abstände 6 c belassen.. Die Rollen 6a sind fest an der Achse 6b angebracht.
An einer Achse 24b sind Rollen 24a befestigt, die eine obere Walze 24 bilden; zwischen den Rollen 24a liegen Abstände 24c; die obere Walze 24 befindet sich oberhalb der Walze 6 und bildet mit 'dieser einen Walzenspalt 26, durch den das Förderband 2 läuft.
Ein Motor 28 (Fig. 3) treibt die Achse 24b im Uhrzeigersinn gemäß Fig. 1. Die Achse 12 wird gemäß Fig. 1 im Gegenuhrzeigersinn angetrieben, und zwar über ein Zahnrad 30, das auf der Achse 12 sitzt und mit einem Zahnrad 32 kämmt, das von der Welle oder Achse 24b mit Hilfe einer Kette 34 angetrieben wird,.die um ein auf der Achse 24b festes Kettenrad 36, sowie um ein mit dem Zahnrad 32 festes Kettenrad 38 läuft. 609817/0885
το*"
Das Zahnrad 32 und das Kettenrad 38 sitzen mit Hilfe nicht gezeigter Einrichtungen drehbar am Maschinenrahmen. Eine weitere Kette 40, die über ein an der Achse 12 befestigtes Kettenrad 42 sowie um ein an der Achse oder Welle 6b befestigtes Kettenrad 44 läuft, treibt die Achse 6b im Gegenuhrzeigersinn an, wie man es in Fig. 1 sieht.Durch die in der Fig. 3 dargestellte Antriebsübertragung werden die Walzen 6 und 24 sowie das Förderband 2 so angetrieben, daß eine in die Vorrichtung eingelegtes Fell 46 in Richtung nach links durch die Vorrichtung geführt wird, wie es.durch den Pfeil 48 in Fig. 1 angedeutet ist. Um zu gewährleisten, daß die Geschwindigkeit, mit der das Fell befördert wird, genau durch die Drehgeschwindigkeit der Walzen 6 und 24 gesteuert wird, wird es bevorzugt, daß die Umfange der Rollen 6a und 24a so ausgestaltet sind, daß das Förderband und das Fell 48 festgegriffen werden. So können'ζ.B. auf diesen Rollen Gummireifen (nicht gezeigt) vorgesehen werden. Die Vorrichtung besitzt ferner eine Anordnung für das kontinuierliche Ertasten der Breite des Fells - gemessen.quer zur Bewegungsrichtung des Fells durch die Vorrichtung (d.h. parallel zu den Achsen 24b und 6b) -während das Fell durch die Vorrichtung unter der Drehbewegung der Walzen 6 und 24 transportiert wird.
Diese Anordnung besitzt eine Vielzahl von Luf.tdruckfühlvorrichtungen, die jeweils einen Strahldüsenkörper mit einer Bohrung 52 besitzen, die über eine Leitung aus einer Quelle 56 mit Druckluft gespeist wird.
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. 2ΒΛ5433
Die Leitungen 58 verbinden zugeordnete unterschiedliche Bohrungen 52 mit zugeordneten untere schiedlichen Luftdrucktastschaltern 6.0,
Die Bohrung 52 jedes Körpers 50 öffnet in eine untere Stirnfläche 62 dieses Körpers, die sich am Walzenspalt 26 befindet. Wie man aus Fig. 2 ersehen kann, befindet sich ein Strahldüsenkörper 50 in jedem Spalt oder Abstand 24c zwischen den Rollen 24a. Die Strahldüsenkörper werden in den Spalten 24c mit Hilfe von Unterlagscheiben 64 zentriert, die vor-i zugsweise aus Nylon bestehen, um die Reibung zwischen den Rollen 24a und den Strahldüsenkörpern 50 zu verringern. Jeder Strahldüsenkörper 50 ist vertikal gegenüber der Achse24b beweglich. Aufwärtsbewegung ist durch Arbeitsberührung zwischen einem oberen Abschnitt 50a des Körpers 50 und einem Abschnitt 18a des Maschinenrahmens begrenzt; Abwärtsbewegung ist durch den Kopf 66a einer Schraube 66 begrenzt, die an dem Abschnitt 50a des Körpers 50 befestigt ist und sich durch ein Loch 18b im Abschnitt 18a des Maschinenrahmens erstreckt.
Jeder Strahldüsenkörper 50 ist an einer Horizontalbewegung durch Anlage seines Abschnitts 50a an Führungen 68 und 70 gehindert, die an dem Abschnitt 18a des Maschinenrahmens 18 befestigt sind;
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eine weitere Behinderung der Horizontalbewegung erfolgt durch Anlage der Abschnitte 50b und 50c: des Strahldüsenkörpers 50 an diametral entgegengesetzten Stellen der Achse 24b, wobei diese Ar-. beitsberührung vertikale Gleitbewegung des Körpers 50 gestattet. Wie man aus Fig. 1 ersehen kann, haben die Strahldüsenkörper 50 etwa C-oder G-Form, die sehr einfaches Einbauen und Ausbauen der Körper 50 an der Walze 24 gestatten.
Wird das Fell 46 zwischen den Walzen 6 und .24 · hindurchbewegt , fallen die Strahldüsenkörper 50, wie man aus den Zeichnungen ersieht, unter ihrem, eigenen Gewicht nach unten und berühren das FeIL 46. Neben der Oberfläche 42 des Körpers 50 befindet sich ein geneigter Oberflächenabschnitt 63, der gewährleistet, daß bei dieser Berührung das Fell sich ohne Behinderung weiter durch die Vorrichtung bewegt,, ohne daß diese Bewegung durch störende Reibung zwischen den Körpern 50 und dem Fell behindert wird.
Die Bohrung 52 jedesrKörpers 50, dessen Oberflächenabschnitte 6 2 die Haut 46a des Schaffells berühren, ' wird geschlossen. Dadurch ergibt sich ein Druckanstieg in der Bohrung 52. Dieser „wird über die dazugehörige Leitung 58 zum Schalter 60 übertragen,
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, . ■ 2Β4Β493
so daß dieser Schalter schließt. Das Schaffell 46 hat noch Wolle 46d, die gemäß Fig. 6 über den : Rand der Haut 46a hervorsteht. Jegliche Flächen 62, die mit der Wolle 46b fluchten, die sich über die Ränder der Haut 46a erstreckt, werden jedoch nicht geschlossen, da die Wolle kaum ein Hindernis für die aus der Bohrung 52 austretende Luft abgeben wird. Ferner werden auch nicht diejenigen Bohrungen 52 verschlossen, die weder mit der Haut46a noch mit der Wolle 46b des Schaffells in Berührung kommen. Wie man am besten aus Fig. 6 ersieht, repräsentiert ■ ·' die Anzahl der ermittelten Bohrungen 52, die zu irgendeinem" ι Zeitpunkt durch die Haut 46a geschlossen werden, die Breite der Haut 46a, gemessen parallel
zu den Walzen 6 und 24.
Dieses Ertasten erfolgt mit Hilfe der Schaltung gemäß Fig. 4. Die Schalter 60 sind an den Eingang einer Tasteinrichtung 70 angeschlossen, deren Ausgang an eine Zähleinrichtung 72 angeschlossen ist, die wiederum mit einer Anzeigevorrichtung 74 verbunden ist, die den Inhalt der Zähleinrichtung wiedergibt. Die Abtasteinrichtung wird durch ein Signal einer fotoelektrischen Zelle 76 aktiviert, so daß bei Ankunft jeweils eines Impulses von der-Zelle 76 die Abtasteinrichtung die Schalter 60 der Reihe nach abfragt, wobei dann wenn sie auf einen geschlossenen Schalter trifft,
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von der Abtasteinrichtung 70 ein Impuls an die Zähleinrichtung 72 gegeben wird. Die der Zähleinrichtung 72· bei;jedem Abtastvorgang gelieferte Anzahl von Impulsen repräsentiert somit die Breite der Haut 46af die sich zu diesem spezifischen Zeitpunkt im Walzenspalt 26 befindet.
. Wie man aus Fig. 5 ersieht, befindet sich die fotoelektrische Zelle 76 auf einer Seite einer Scheibe 78, die eine Vielzahl von Löchern 80 besitzt. Auf der entgegengesetzten Seite der Scheibe 78 befindet sich eine Lichtquelle 82, so daß Licht von dieser Quelle 82 durch ein Loch .80 zur Zelle 76 gelangen kann, wenn immer sich ein Loch mit der Zelle 7.6 und der Lichtquelle 82 in Fluchtung befindet. Die Scheibe 78 ist an der Achse 24b befestigt, so daß sie mit der Walze 24 rotiert. Der Abstand der Löcher 80 ist so gewählt, daß nach' jeder Drehung der Walze 24 um eine Winkelstrecke, bei der das Schaffell 46 um eine Einheitsstrecke weiterbewegt worden ist, die Zelle 76 aktiviert wird und einen Impuls erzeugt, der zur Abtasteinrichtung 70 geht. Die Strahldüsenkörper 50 stehen auch um die Einheitsstrecke voneinander im Abstand. Beim Einsatz der Vorrichtung wird die Breite der Haut 46a durch die Schaltung gemäß Fig. 4 jedesmal dann gemessen, wenn das Schaffell um die Einheitsstrecke vorgerückt wird. Die endgültige Gesamtanzahl von durch die Zähleinrichtung 72 ge-
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zählten Impulsen repräsentiert dann die Fläche
der Haut 46a. . . .
Gemäß einem spezifischen Zahlenbeispiel können die Körper 50 einen Abstand von 3,05 cm haben und es können die Löcher 80 so angeordnet sein, daß von der Zelle 76 für jeden Vorschub des'Schaffells 46 um 3,05 cm ein Impuls erzeugt wird. Der Durchmesser der Bohrungen 52 kann im Bereich von 0,076 cm bis 0,152 cm liegen, während der durch die.
Druckluftquelle 56 gelieferte Luftdruck von weniger '
2 2
als 0,07 kg/cm bis mehr als 1,41 kg/cm betragen kann.
Das Maß der möglichen Vertikalbewegung der Strahlidüsenkörper 50 beträgt etwa 1,27 cm; diese Vertikalbewegung reicht normalerweise aus, um Ungleichförmig-" keiten in der Dicke der einzelnen Schaffelle zu kompensieren. Man ersieht, daß die unabhängige Bewegung der Körper 50 gewährleistet, daß Schwankungen in der Dicke des Schaffells nicht., zu Fehlmessungen der Fläche der Haut führen; die Vertikalbewegung der Walzen 6 gestattet, daß Schaffelle unterschiedlicher Dicke in der Maschine gemessen werden können. :
Es sind zahlreiche Abwandlungen im Rahmen der Erfindung möglich. So kann man z.B. bei einigen Ausführungsformen das Förderband 2 weglassen, wobei dann der Stopper 66 so eingestellt werden müßte, daß die Körper 50 nicht zu weit in die Nuten oder Spalten 6c
f. f) 0 ο * 1T i π ß P. p.
2 b 4 b 4 9
der unteren Walze fallen. Auch ist es möglich, auf., die Spalten 6c der Walze 6 zu verzichten. Man muß jedoch gewährleisten, daß die Bohrungen 52, die sich nicht mit der Haut 46a in Berührung befinden, nicht in Berührung mit dem Förderband. 2 (das in diesem Fäll gelocht ist) oder durch Berührung mit der Oberfläche der Walze 6 geschlossen werden.
An Stelle der fotoelektrischen Zelle 76, die die Abtasteinrichtung 70 aktiviert, kann eine andere Einrichtung vorgesehen werden, z.B. ein Drucklufttastschalter und ein Luftstrahl, die sich beide auf entgegengesetzten Seiten einer Scheibe 78 befinden; es. kann auch ein mechanisch betätigter Schalter vorgesehen werden.
Soll die Vorrichtung Messungen in anderen Einheiten' ermöglichen, kann eine Scaleneinteilung vorgesehen werden, wie. sie z.B. in Fig. 5 der Britischen Patentanmeldung 59 354/71 sowie 98 4 3/73 beschrieben ist.
Im Falle der dargestellten Ausführungsform sind das Förderband 2 und die Walzen 4,6 und 8 an einem beweglichen Rahmen 14 gehalten, so daß Felle unterschiedlicher Dicke aufgenommen werden können, wobei die obere Walze feststeht; es kann jedoch die Anordnung auch so getroffen werden, daß sich die untere Walze in einer ortsfesten Lage be-
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findet und die obere Walze vertikal beweglich ist, um eine Anpassung an unterschiedliche Felldicken zu erreichen. In diesem'Falle müßte der Bewegungs*- bereich der Strahldüsenkörper 50 größer als im Falle der dargestellten Ausführungsform sein, um nicht nur eine Anpassung an Felle unterschiedlicher" Dicke sondern zusätzlich eine Anpassung an Schwankungen in der Dicke eines einzelnen Fells zu ermöglichen. Das Förderband kann gemäß Vorbeschreibung weggelassen werden und es. kann ein Fördertisch die Beförderung des Werkstücks durch die Maschine vorgesehen werden/ der eine Öffnung besitzen kann, in der sich die untere Walze befindet.
Es wurde die Flächenmessung beschrieben. Die Er-" findung ist jedoch auch anwendbar für die Längen-und Breitenmessung, was sich durch geeignete Modifizierung der elektronischen Schaltung erreichen ließe. Ferner läßt sich auch die Dicke des Fells messen, indem man den Betrag ermittelt, durch den die oberen und unteren Walzen durch das Fell beim Durchlauf durch die Maschine auseinandergedrückt werden; bei der dargestellten Ausführungsform ließe sich diese Messung in einfacher Weise dadurch herbeiführen, daß man zur Verwendung eines geeigneten Umformers die Strecke mißt, um die die Walze nach unten gedrückt wird. Alternativ kann insbesondere
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für den Fall, daß die untere Walze feststeht und die obere Walze zur Anpassung an Felle unterschiedlicher Dicke beweglich ist, die Strecke, um die jeder oder einige der Strahldüsenkörper 50 . angehoben wird, mit einem geeigneten Übertragungsglied gemessen und benutzt/werden, um die mittlere Dicke des Fells zu erhalten.
Bei jeglicher Ausführungsform kann an Stelle oder zusätzlich zu der Anzeigeeinrichtung 74 eine automatische Stempelvorrichtung vorgesehen sein, um auf das Fell die Fläche, die Breite oder die Länge oder die Dicke aufzustempeln, wie sie durch die Vorrichtung gemessen wurde.
Gemäß einer weiteren Alternative können an Stelle des Anschlusses der Drucktastschalter 60 an die Bohrungen 52 die Schalter an eine Kammer angeschlossen werden, die sich unterhalb des Bewegungswegs des Schaffells befindet; in diesem Fäll würden sie ein starkes Drucksignal empfangen, wenn die Haut nicht vorliegt und ein schwaches Drucksignal, wenn die Haut zugegen ist und die LuftstrahHüsen blockiert.
Im Falle der dargestellten Ausführungsform ist eine einzige Strahldüsenreihe vorgesehen; selbstverständlich kann erfindungsgemäß eine Matrix, von Strahl-
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düsenvorgesehen werden, unter die das Werkstück gelegt wird, wobei die Flächenmessung ohne die Notwendigkeit einer Abtastung des Werkstücks erhalten wird.
An Stelle des Richtens des Fluids auf die das Werkstück aufnehmende Fläche unter Verwendung von Strahldüsen 4 die Fluidströme in diskreten Zonen entlang einer Linie erzeugen, kann gemäß einer weiteren Ausführungsform ein kontinuierlicher Luftvorhang entlang dieser Linie benutzt werden. Bei dieser^Ausführungsform könnten Einzelfühler verwendet werden, die an Einzelsammelkammern angeschlossen sind, welche sich an der entgegengesetzten Seite des Werkstücks befinden. · -
An Stelle des Vorgangs, bei dem man abtastet, ob die Luft in jeder der vielen durch die Strahldüsenkörper 50 definierten diskreten Zonen durch das Werkstück unterbrochen ist, wäre eine Anordnung möglich, bei der das Abtasten an allen Stellen entlang einer kontinuierlichen Linie erfolgt. Es könnte z.B. nur ein einziger Strahl angewendet werden, der das Werkstück abtastet, indem er entlang einer Linie vor -und zurück bewegt wird, während man das Werkstück in Querrichtung zu dieser Linie bewegt. Eine Zähleinrichtung
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könnte zählen, wenn der Strahl blockiert wird, und mit dem Zählen aufhören, während er nicht blockiert ■ ist, so daß man ein digitales Maß der Fläche des Fells erhält; stattdessen ließe sich auch ein analoges Maß erhalten, indem man z.B. die Aufladung eines Kondensators veranlaßt, und die Aufladung stoppt, je nachdem ob das Ende der Strahldüse offen oder geschlossen ist. Alternativ kann ein kontinuierlicher Luftvorhang in Richtung auf das Werkstück von einer Seite gerichtet werden, wobei die am Werkstück vor-, beigehende Luft in einer einzigen Sammelkammer auf- ' gefangen wird, die an einen einzigen Fühler angeschlossen ist, wobei die Sammelkammer die Fläche abtastet, innerhalb der sich.„das Werkstück befindet, um auf diese Weise ein Maß für die Fläche des.Werkstücks (oder der Breitenabmessung) durch Abtasten der Stellen zu erhalten, an der die auf das Werkstück gerichtete Luft nicht in die Sammelkammer eintreten, kann.
Bei den dargestellten Ausführungsformen wurde Luft unter Druck dem Strahldüsenkörper zugeführt; alternativ könnten diese Strahldüsenkörper an eine.Unterdruckeinrichtung angeschlossen werden, wobei dann die Tasteinrichtungen oder Fühler einen Druckabfall in den Strahldüsenkörpern an Stelle eines Druckanstiegs ertasten, einen Druckabfall, der sich durch das Ab-
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sperren der Strahldüsen durch das Werkstück ergibt.
Die Erfindung liefert somit ein Verfahren und eine Vorrichtung für das Messen der Fläche von Werkstücken insbesondere von Fellen wie Schaffellen/ bei denen die Wolle über die Ränder der Haut ragt. Luft unter Druck wird zu einer Reihe von Strahldüsenkörpern gerichtet, es wird das zu messende Fell unter diesen Strahldüsenkörpern hindurch geführt. Der Druck innerhalb der· Strahldüsenkörper wird gemessen, wobei ein Druckanstieg anzeigt, daß der Strahldüsenkörper durch das Fell blockiert ist. Durch wiederholtes Zählen der Anzahl der blockierten Strahldüsenkörper beim Durchlauf des Fells erhält man ein Maß für die Flächengröße des Fells. Da die Wolle nicht- den Luftaustritt aus den Strahldüsenkörpern behindert, repräsentiert das Maß die Fläche der Haut. Bei einer alternativen Ausführungsform kann eine Matrix von Strahldüsenkörpern vorgesehen werden, sodaß die Flächengröße des Fells gemessen werden kann, während es und die Strahlendüsenlörper relativ zueinander stationär sind. Zu einer weiteren alternativen Ausführungsform ist ein einzelner Strahldüsenkörper vorgesehen, der entlang Linien quer zur Bewegungsrichtung des Fells eine Abtastung vor und zurück vornimmt und auf diese Weise die Gesamtfläche des Fells abtastet, wobei man durch Ermittlung der Zeit, für die der einzelne Strahldüsenkörper durch das Fell blockiert ist, ein Maß für die Fläche erhält.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Vorrichtung zur Messung der Abmessung, "eines ' Werkstücks, gekennzeichnet durch eine .
    Einrichtung (2)die eine Werkstückaufnahmefläche bildet/ durch eine Einrichtung (50) für die Herbeiführung eines Fluidstroms im Bereich der Werkstückaufnahmefläche, durch eine Fluidtasteinrichtung (58,60)·, die den Fluidstrom an einer Vielzahl von Stellen in diesem Bereich ertastet und in Abhängigkeit von den Stellen ein Ausgangssignal erzeugt, in denen der Fluidstrom durch.das Werkstück unterbrochen ist, sowie durch eine Einrichtung (70,72) für die Ableitung eines Maßes für die Abmessung aus dem Ausgangssignal.
    2.vorrichtung nach Anspruch *, dadurch gekenn- ; zeichnet, daß die Tasteinrichtung in.jeder von einer Vielzahl von diskreten Zonen ermittelt, ob der Fluidstrom durch das Werkstück unterbrochen ist.
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    3» Vorrichtung nach Anspruch 2» dadurch gekennzeichnet, daß die Zonen in einer Linie angeordnet sind.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (2) für die Erzielung einer Relativbewegung zwischen den Zonen und dem Werkstück (46) quer zu dieser Linie, um dadurch das Werkstück abzutasten. .
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung für die Relativbewegung eine Einrichtung (2) aufweist, um das Werkstück (46) quer zu.der Linie quer durch den Werkstückaufnahmebereich befördert.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zonen in einer Matrix angeordnet sind, die sich über den.Werkstückaufnahmeberelch erstreckt.
    7.Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangssignal die Anzahl der Zonen präsentiert, in denen der Fluidstrom unterbrochen, ist.
    8.Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung für die Ableitung des Meßergebnisses eine Zähleinrichtung (72) besitzt, die
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    die Zonen zählt, in denen der Fluidstrom unterbrochen wurde. : .
    9, Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasteinrichtung eine Vielzahl von·Fühlern (60) besitzt,- die jeweils ermitteln, ob der Fluidstrom in einer zggehörigen - der Zonen unterbrochen ist. .
    10. Vorrichtung nach Anspruch2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Fluidstrom liefernde Ein- · richtung eine Vielzahl von Strahldüsenkörpern (50) aufweist, die jeweils ein Strömungsmittel zu einer zugehörigen der Zonen richten.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasteinrichtung eine Vielzahl von
    Fühlern (60) besitzt, die den Fluiddruck jeweils.in zugeordneten der Strahldüsenkörper messen.
    12.. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Fluidstrom liefernde Einrichtung eine Vielzahl von Strahldüsenkörpern (50) aufweist, die Fluid unter Druck in Richtung auf den Werkstückaufnahmebereich richten, wobei die Tasteinrichtung eine Vielzahl von Fühlern (58,60) aufweist, die einzeln jeweils mit den Strahldüsenkörpern verbunden sind.
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    13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Fühler den Fluiddruck innerhalb der zugehörigen Düsenstrahlkörper (50) messen.
    14. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß' die den Fluidstrora liefernde Einrichtung einen einzigen Strahldüsenkörper aufweist, sowie eine Einrichtung besitzt, damit die Strahldüse den Werk^- stückaufnahmebereich abtastet.
    15, Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtasteinrichtung eine Einrichtung besitzt, um die Strahldüse entlang einer ersten Richtung vor und zurück zu bewegen ,sowie eine Einrichtung um das Werkstück an dem Strahldüsenkörper in einer Richtung quer zu dieser ersten Richtung vorbei zu bewegen.
    16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasteinrichtung den Fluiddruck innerhalb des Strahldüsenkörpers mißt.
    17, Vorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die den Fluidstrom liefernde Einrichtung eine Einrichtung besitzt, um Fluid unter Druck in Richtung auf den Werkstückaufnahmebereich zu richten.
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    18.." Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Fluidstrom liefernde Einrichtung eine Unterdruckeinrichtung besitzt, die den Strom durch Sog verursacht.
    19. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn-r zeichnet, daß die den Fluidstrom liefernde Einrichtung auf einer Seite des Werkstückaufnahmebereichs und die Tasteinrichtung so angeordnet ist, daß sie den Fluidstrom auf der entgegengesetzten Seite dieses Bereichs erfühlt.
    20. Vorrichtung nach Anspruch:1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Fluid ein Gas ist.
    21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Fluid Luft ist.
    22. Vorrichtung nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch.eine erste und eine=zweite Fördereinrichtung (6;24), die das Werkstück erfassen und durch den Werkstückaufnahmebereich bewegen und aufeinanderzu und voneinander weg bewegbar sind, um Werkstücke unterschiedlicher Dicke aufzunehmen, wobei die Einrichtung für das Richten eines Fluidstroms auf das Werkstück eine Vielzahl von Strahldüsenkörpern (50) aufweist, die unabhängig voneinander in Richtung auf den Werkstückaufnahmebereich von diesem
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    - 23 - "
    weg bewegbar sind und in Richtung auf diesen Bereich . vorgespannt sind.
    23.vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß ein Förderelement ein oberes Förderelement ist und daß die Strahldüsenkörper unter Schwerewirkung in Richtung auf den Werkstückaufnahmebereich vorgespannt sind.
    . 24,vorrichtung nach Anspruch 22 t dadurch gekennzeichnet, daß das eine Förderelement eine Walze (24) ■ ist, die eine Vielzahl von ümfangsnuten (24c) besitzt, in denen die Strahldüsenkörper (50) jeweils sitzen. -
    25, Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Förderelement von einer Walze (6;24) gebildet ist, die jeweils eine Vielzahl von ümfangsnuten (24cj6c) hat r wobei die Strahldüsenkörper (50) in denNuten einer der Walzen gegenüber denNuten der anderen Walze sitzen, sodaß die andere Walze nicht das die Strahlkörperdüsen verlassende Fluid unterbricht.
    ί ■ . ·
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    25^5493
    26. Vorrichtung nach Anspruch 24, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (66,66a) für die Begrenzung der Bewegung-der Düsenstrahlkörper (50) in Richtung auf den Werkstückaufnahmebereich relativ gegenüber dem einen Förderelement (24).
    27. Vorrichtung nach Anspruch 24, gekennnzeichnet durch ein Förderband (2), das sich auf der anderen der Walzen.(6) befindet und durchlässig für das Fluid ist, sodaß es nicht das auf den Werkstückaufnahmebereich gerichtete Fluid unterbricht.
    . 28. Vorrichtung nach Anspruch 1-27, dadurch gekennzeichnet, daß sie die Fläche des Werkstücks messen kann.
    29. Vorrichtung nach Anspruch 1-27, dadurch gekennzeichnet, daß sie die Breite des Werkstücks messen kann.
    30. Vorrichtung nach Anspruch 22, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Ertastung des Abstands zwischen dem ersten und dem zweiten Fördereleaent um auf diese Weise die Dicke des Werkstücks zu messen.
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    31. Vorrichtung nach Anspruch 22, gekennzeichnet durch eine Einrichtung für das Erfühlen der Lage wenigstens gewisser der Sfcrahldüsenkörper gegenüber dem anderen Förderelement, um hieraus ein Maß für die mittlere Dicke des Werkstücks abzuleiten.
    32. Verfahren für das Messen'der Abmessung eines Werkstücks> dadurch gekennzeichnet, daß man in eine Bereich/ in dem das Werkstück sich befindet, einen Fluidstrom richtet und dadurch ein Maß für die Abmessung des Werkstücks erhält, das man die Stellen in diesem Bereich ertastet, in denen der Fluidstrom durch das Werkstück unterbrochen wird.
    33. Verfahren nach Anspruch 32, dadurch gekenn zeichnet, daß das Fluid in Richtung auf den besagten Bereich an einer Vielzahl von diskreten Stellen gerichtet wird und man die Stellen zählt, an denen der Fluidstrom durch.das Werkstück unterbrochen wird.
    34. Verfahren nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß das Fluid Luft ist.
    €09817/0885
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