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DE2544365C3 - Vorrichtung zum Aufspulen von drahtförmigem Material - Google Patents

Vorrichtung zum Aufspulen von drahtförmigem Material

Info

Publication number
DE2544365C3
DE2544365C3 DE19752544365 DE2544365A DE2544365C3 DE 2544365 C3 DE2544365 C3 DE 2544365C3 DE 19752544365 DE19752544365 DE 19752544365 DE 2544365 A DE2544365 A DE 2544365A DE 2544365 C3 DE2544365 C3 DE 2544365C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wire
cover
main
guide
auxiliary cover
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19752544365
Other languages
English (en)
Other versions
DE2544365A1 (de
DE2544365B2 (de
Inventor
Yoshio Miki Hyogo Ikegami
Hirohumi Kimura
Tadashi Kohge
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kobe Steel Ltd
Original Assignee
Kobe Steel Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP11486374A external-priority patent/JPS5141880A/ja
Priority claimed from JP4440475A external-priority patent/JPS51119356A/ja
Priority claimed from JP5895975A external-priority patent/JPS51136080A/ja
Priority claimed from JP6151675A external-priority patent/JPS51137069A/ja
Application filed by Kobe Steel Ltd filed Critical Kobe Steel Ltd
Publication of DE2544365A1 publication Critical patent/DE2544365A1/de
Publication of DE2544365B2 publication Critical patent/DE2544365B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2544365C3 publication Critical patent/DE2544365C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H67/00Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
    • B65H67/04Arrangements for removing completed take-up packages and or replacing by cores, formers, or empty receptacles at winding or depositing stations; Transferring material between adjacent full and empty take-up elements
    • B65H67/044Continuous winding apparatus for winding on two or more winding heads in succession
    • B65H67/052Continuous winding apparatus for winding on two or more winding heads in succession having two or more winding heads arranged in parallel to each other

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufspulen von drahtförmigem Material nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Bei einer solchen Vorrichtung zum Aufspulen von drahtförmigem Material wird das drahtförmige Material üblicherweise zwischen einer vollen Spule und einer zur vollen Spule parallel angeordneten leeren Spule geführt und im Augenblick des Überführens von der vollen auf die leere Spule dann in Richtung auf eine Klinken bzw. Mitnehmerklinken tragende Seite der leeren Spule bewegt, wobei das drahtförmige Material durch die Klinken der leeren Spule erfaßt und abgekappt wird und dann automatisch die Aufspulung des drahtförmigen Materials auf die leere Spule beginnt. Dabei tritt am abgekappten Ende des drahtförmigen Materials eine Rückschnellwirkung auf. Gleichzeitig wirkt eine Zentrifugalkraft auf dieses Ende, so daß es radial nach außen geschleudert wird und bis zum Stillstand der vollen Spule Beschädigungen des auf der vollen Spule aufgewickelten drahtförmigen Materials herbeiführt. Außerdem kann es passieren, daß sich dieses freie Ende des drahtförmigen Materials an den drehenden Mitnehmerklinken verwickelt, wodurch der Aufspulwirkungsgrad und die erhaltene Produktmenge erheblich verringert werden. Meistens wird dabei das freie Ende des drahtförmigen Materials in Stücke zerteilt die umherfliegen und dadurch erhebliche Verletzungsgefahren für das Bedienungspersonal verursachen.
Zur Behebung dieser Nachteile und Gefahren sind bereits verschiedene Schutzvorrichtungen bekannt, so z. B. eine die zu füllende Spule vollständig umgebende zylindrische Abdeckung mit einem sich über die gesamte Länge des Spulenkerns erstreckenden Einlaufschlitz für das drahtförmige Material (DE-OS 22 12 505), oder eine zylindrische Abdeckung, die koaxial zur Spule angeordnet im Augenblick des Abschneidens des drahtförmigen Materials über die Aufnahmefläche der Spule geschoben wird, so daß sie die Spule vollständig überdeckt und das drahtförmige Material durch einen schmalen Umfangsspalt zwischen der freien Umfangskante der Abdeckung und dem einen Flansch der Spule hindurch auf den Spulenkern aufläuft (DE-OS 21 11 179).
Die Schutzvorrichtung mit der zylindrischen Abdekkung nach der DE-OS 22 12 505 weist jedoch den Nachteil auf, daß das abgekappte oder abgerissene
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Endstück des drahtförmigen Materials aus der zylindrischen Abdeckung durch den in dieser ausgebildeten Schlitz so lange herausgeschleudert wird, bis die in Drehung befindliche Spule angehalten wird, wobei während der Drehung ein Teil des Endstücks gegen den Schlitz schlägt und in Stücke zerschnitten wird, die das Bedienungspersonal gefährden. Auch bei der Abdekkung nach DE-OS 21 11 179 wird das aus dsm Umfangsspalt herausragende abgeschnittene Endstück der vollen Spule bis zu deren Stillstand gegen starre Teile der Aufspulvorrichtung geschleudert und dabei in Stücke zerschlagen.
Bei einer weiteren Vorrichtung mit einem Ring, der dazu benutzt wird, das drahtförmige Material gleichmäßig über dem Spulenkern hin- und herzuführen, um ein gleichmäßiges Aufspulen des drahtförmigen Materials in Schichten zu erzielen, kann es passieren, daß beim Abkappen bzw. unbeabsichtigen Abreißen des drahtförmigen Materials dieses aus dem Ring herLJSgeschleudert wird und sich mit der Mitnehmerklinke der Spule derart verwickelt, daß es sich von selbst nicht mehr abwickelt Infolgedessen kann das automatische Aufspulen auf die nächste leere Spule nicht eingeleitet werden, wodurch der Aufspulwirkungsgrad erheblich verschlechtert wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu s> haffen, bei der eine sichere Führung für das Endstück eine drahtförmigen Materials gebildet wird, so daß ein abgeschnittenes Endstück keine Beschädigung des übrigen, auf der vollen Spule aufgespulten Materials sowi; keinerlei Gefährdung des Bedienungspersonals verursachen kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruchs angegebenen Merkmale gelöst.
Die Vorteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung liegen darin, daß mindestens während der Übertragungsphase des drahtförmigen Materials von der gerade voll gewordenen Spule auf die bereitstehende leere Spule sich die Haupt- und H'lfsabdeckung in einer sich teilweise überlappenden Stellung befinden und einen Spalt zum Durchführen des drahtförmigen Materials bilden. In diesem Spalt wird das drahtförmige Material so exakt geführt und eingegrenzt, daß das beim Abkappen des drahtförmigen Materials entstehende herumschleudernde und herumschnellende Endstück sich nur innerhalb des Spaltes bewegen und weder die Wickellagen der vollen Spule beschädigen noch das Bedienungspersonal gefährden kann. Die Zentrifugalkraft, die während des Weiterdrehens der vollen Spule auf das Endstück des drahtförmigen Materials wirkt, sorgt außerdem dafür, daß das Endstück in dem genannten Spalt verbleibt. Das Endstück des drahttörmigen Materials wird dadurch auch bei höheren Geschwindigkeiten sicher geführt
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von mehreren Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den Zeichnungen näher veranschaulicht. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische, teilweise im Schnitt gehaltene Ansicht einer ersten Ausführungsform;
F i g. 2 einen Schnitt entlang der Linie A-A in F i g. 1;
Fig.3 eine in vergrößertem Maßstab gehaltene schematische Teilansicht der Vorrichtung nach Fig. 1;
Fig.4 eine schematische, teilweise im Schnitt gehaltene Ansicht einer zweiten Ausführungsform;
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60 Fig.5 eine in vergrößertem Maßstab gehaltene schematische Schnittansicht eines Teils der Vorrichtung nach F i g. 4;
Fig.6 eine Fig.5 ähnliche Ansicht einer Abwandlung des in F i g. 5 gezeigten Teils;
F i g. 7 eine teilweise im Schnitt gehaltene schematische Ansicht einer dritten Ausführungsform;
F i g. 8 eine vergrößerte Detailansicht eines Teils der Vorrichtung nach F i g. 7;
F i g. 9 eine teilweise im Schnitt gehaltene schematische Ansicht einer vierten Ausführungsform;
Fig. 10 eine Querschnitts-Ansicht entlang der Linie ß-5inFig.9;
Fig. 11 und 12 vergrößerte Detailansichten von Teilen der Vorrichtung in F i g. 9;
F ι g. 13 eine teilweise im Schnitt gehaltene schematische Ansicht einer fünften Ausführungsform;
F i g. 14 bis 16 vergrößerte Detailschnittansichten von Schnitten B-B, C-C, D-D durch die Vorrichtung nach Fig. 13;
F i g. 17 eine teilweise im Schnitt gehaltene schematische Ansicht einer sechsten Ausführungsform;
Fig. 18 eine Schnittansicht eines Teils der Vorrichtung nach F i g. 17, in vergrößertem Maßstab;
Fi g. 19 eine teilweise im Schnitt gehaltene schematische Ansicht einer siebten Ausführungsform;
F i g. 20 eine Schnittansicht entlang der Linie C-C in Fig. 19;
F i g. 21 eine teilweise im Schnitt gehaltene schematische Ansicht einer achten Ausführungsform;
F i g. 22 eine Schnittansicht entlang der Linie D-D in Fig. 21;
F i g. 23 eine F i g. 2 ähnliche Ansicht einer abgewandelten Ausführungsform der in Fig.21 dargestellten Vorrichtung; und
F i g. 24 eine teilweise im Schnitt gehaltene schematische Ansicht einer neunten Ausführungsform.
Bei der in den F i g. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsform der Erfindung bezeichnen die Ziffern 1 und Γ Spulen, 2 das drahtförmige Material, 3, 3', 4, 4' Treibwellen, 5 und 5' Klinkenräder, die an ihren äußeren Umfangen mit Mitnehmerklinken 12 bzw. 12' versehen sind, 6 eine Drahtführung zum Wegdrücken des drahtförmigen Materials, die mittels eines Arbeitszylinders 7 vor oder zurück bewegt werden kann, und 8 eine in axialer Richtung verschiebbare Führungsscheibe zum gleichmäßigen Auftragen der einzelnen Wickellagen des drahtförmigen Materials auf die Spulen 1 bzw. Y.
Die parallel zueinander angeordneten Spulen 1 und Γ werden in entgegengesetzten Richtungen gedreht; dabei wird das über die Führungsscheibe 8 laufende drahtförmige Material 2 zunächst vollständig auf die Spule 1 aufgewickelt, wobei die Führungsscheibe 8 zwischen einer durch strichpunktierten Linien und einer durch vollausgezeichneten Linien dargestellten Endstellung zwischen den Punkten a und b in Richtung der Längsachse der beiden Spulen 1 und Γ hin- und herbewegbar ist. Bei Beendigung der Aufspultätigkeit des drahtförmigen Materials 2 auf die Spule 1 nimmt die Führungsscheibe 8 schließlich die Stellung am Punkt a ein. Das Aufnehmen des drahtförmigen Materials 2 auf die Spule 1' (nachstehend als Leerspule bezeichnet) wird dadurch erreicht, daß dieses gegen die äußere Umfangswand der Spule 1' gedruckt wird, wobei die leere Spule Γ das drahtförmige Material 2 mit den Klinken 12' des Klinkenrades 5' erfaßt, wie dies aus F i g. 2 hervorgeht, und das drahtförmige Material 2 an der betreffenden Stelle durchschneidet. In diesem Fall
wird das Endstück des drahtförmigen Materials 2 auf der vollen Spule 1 gegen die äußeren Wicklungen auf dieser Spule 1 geschleudert, wodurch sich die verschiedenen, eingangs erläuterten Beschädigungen bzw. Probleme ergeben. Bei der ersten Ausführungsform der Erfindung sind die zur Handhabung des Endstücks vorgesehenen Hauptabdeckungen 9 bzw. 9' und die Hilfsabdeckunpen 10 bzw. 10' derart einander gegenüber angeordnet, daß sie aufeinander zu bzw. voneinander weg bewegbar sind, um das Endstück des drahtförmigen Materials 2 durch die einander gegenüberliegenden Umfangsflächen zu führen.
Zum Verschieben der Hauptabdeckung 9 bzw. 9' zwischen den Punkten c und d (vgl. F i g. i) sind jeweils auf der einen Seite der Spule 1 oder Γ Arbeitszylinder il bzw. ii' angebracht. Die Hauptabdeckung 9 oder 9' weist zylindrische Gestalt mit einer rückwärtigen Wand 9a oder 9a' auf, die den zugeordneten Klinkenrädern gegenüberliegt, und besitzt einen größeren Durchmesser als das Klinkenrad 5 oder 5'. Die Hauptabdeckung 9 oder 9' ist bis in die Ebene des Klinkenrades 5 oder 5' hineinbewegbar, während die Hilfsabdeckung 10 oder 10' auf der der Hauptabdeckung 9 oder 9' entgegengesetzten Seite angeordnet ist. Die Hilfsabdeckung 10 oder 10' weist einen Durchmesser auf, der sich von dem Durchmesser der Hauptabdeckung 9 oder 9' unterscheidet; bei der ersten dargestellten Ausführungsform ist der Durchmesser der Hilfsabdeckung kleiner als der der Hauptabdeckung. Die Hilfsabdeckung 10 oder 10' besitzt ebenfalls eine rückwärtige, senkrecht zur Verschiebungsrichtung verlaufende Wand 10a oder 10a' und läßt sich mittels Arbeitszylinder 13 und 13' quer zu den Stirnflächen der Klinkenräder 5 und 5' bewegen. Das vordere Ende oder das Führungsende der Hauptabdeckung 9 oder 9' einerseits und der Hilfsabdeckung 10 oder 10' andererseits überlappen sich während der Schließstellung von Haupt- und Hilfsabdeckung, wie dies in F i g. 3 erkennbar ist. Mit 14 und 14' sind Messer bezeichnet, die vorzugsweise an geeigneten Stellen an den Außenumfangsflächen der Hilfsabdekkung 10 oder 10' befestigt sind.
In der Ansicht nach Fig.2 wird der tangentiale Verlauf des drahtförmigen Materials 2 zwischen der vollen Spule 1 und der leeren Spule 1' erkennbar. Die Hauptabdeckung 9 und die Hilfsabdeckung 10 der vollen Spule 1 befinden sich in dem in F i g. 1 und 3 gezeigten Zustand, so daß das drahtförmige Material zwischen den beiden Abdeckungen 9 und 10 eingefaßt und geführt wird. Beim Verschieben der Drahtführung 6, die in Fιg. 2 durch gestrichelte Linien dargestellt ist, wird die Laufrichtung des drahtförmigen Materials so abgelenkt, daß dieses von den Klinken 12' der Leerspule Γ ergriffen und durch das Messer 14 abgetrennt wird. Das dabei entstehende Endstück des drahtförmigen Materials 2 wird in einer in den Fig.3, 5 und 6 gestrichelt dargestellten Weise innerhalb eines von den Abdeckungen 9 und 10 gebildeten Spalts durch die Führungsflächen dieser Abdeckungen '9 und 10 geführt, so daß das Endstück des drahtförmigen Materials keinerlei Beschädigungen der Wickellagen auf der auslaufenden vollen Spule verursachen kann. Durch die enge Eingrenzung des Bewegungsspielraums des freien Endes des drahtförmigen Materials mittels der Abdekkungen 9 und 10 hält dieses freie Ende einen solchen Abstand zu der Klinke 12 der vollen Spule 1 ein, daß das drahtförmige Material 2 daran gehindert wird, sich mit der Klinke zu verschlingen bzw. zu verwickeln. Da außerdem der durch die überlappten Abdeckungen 9 und 10 gebildete Spalt kein geradliniges Durchlaufen des di ahtförmigen Materials 2 in radialer Richtung zuläßt, wird verhindert, daß das Endstück des drahtförtnigen Materials 2 gegen die Begrenzungsränder der Einlaüföffnung schlägt und zerstückelt wird bzw. sich in radialer Richtung nach außen bewegt.
Dieses Ergebnis wird immer erhalten, auch wenn sich die Peripherien der Hauptabdeckungen 9 oder 9' und der Hitfsabdeckungen 10 oder 10' nur geringfügig in einem überlappenden Zustand befinden bzw. der üerlappende Zustand beibehalten wird, jede der Abdeckungen kann deshalb jede gewünschte geometrische Gestalt, beispielsweise mit einem stufenförmigen oder bogenförmigen Querschnitt aufweisen. Der Grad
der Überlappungen der Abdeckungen hat auf das endgültige Resultat keinerlei Auswirkungen, jedoch sollte die Überlappung bzw. Überdeckung der Äbdekkungen in solchem Maße vorgesehen sein, daß ein Herausfliegen des Endstücks des drahtförmigen Materials 2 aufgrund seiner Flatterbewegung verhindert werden kann.
Bei der zweiten Ausführungsform gemäß F i g. 4 und 5 ist die Hauptabdeckung 9 oder 9' hinsichtlich des Durchmessers klein gegenüber der Hilfsabdeckung 10 oder 10'; das Messer 14 ist hier auf der Hauptabdeckung 9 bzw. 9' befestigt F i g. 6 zeigt eine abgewandelte Form der Hilfsabdeckung mit einem ringförmigen vertieften Bereich A, in dem das Endstück des drahtförmigen Materials noch sicherer geführt werden kann.
Bei der dritten Ausführungsform nach F i g. 7 und 8 ist die Hauptabdeckung 9 oder 9' so angeordnet, daß sie in einem ganz geringen Abstand über den Wickellagen der Spulen 1 bzw. Γ in Richtung auf die Klinkenräder 5 oder 5' bewegt werden kann und zwischen dem Führungsende der Hauptabdeckung 9 bzw. 9' und der Seitenwand des Klinkenrades einen vorbestimmten Spalt zum Durchführen des drahtförmigen Materials 2 zuläßt, so daß weder das beim Abkappen des drahtförmigen Materials zurückschnellende Endstück noch das auf die leere Spule aufzuspulende drahtförmige Materia! — selbst wenn beim Eingreifen dieses drahtförmigen Materials durch die Klinke bzw den Sperrhaken 12' der Leerspule 1' ein Fehler auftritt — Beschädigungen auf den Wickellagen der vollgespulten Spule herbeiführen können. Die Hilfsabdeckung 10 oder 10' sorgt außerdem dafür, daß das Endstück des drahtförmigen Materials an ihren Innenflächen in zuverlässiger Weise geführt und ein Zersplittern dieses Endstücks durch etwaiges Aufschlagen an Kanten vermieden wird. Die Abdeckungen dienen somit dem Endstück als Führung, bis die Drehung der Spule aufhört; während des Aufspulens des drahtförmigen Materials durch Hin- und Herverschieben der Führungsscheibe 8 wirken die Abdeckungen gleichzeitig als Sicherheitsabdeckungen gegen die herumschnelienden Enden bei plötzlichem Abreißen des drahtförmigen Materials. Die Hilfsabdeckungen 10, 10' verhindern darüber hinaus, daß das drahtförmige Material von den Klinken bzw. Sperrhaken der vollen Spule beim Auslenken des drahtförmigen Materials mittels der Drahtführung ergriffen wird.
Eine vierte, in den Fig.9 bis 12 dargestellte, bevorzugte Ausführungsform der Vorrichtung weist eine feste Einlaufführung für das drahtförmige Material auf, um ein Schlagen des Endstückes dieses drahtförmigen Materials aufgrund der Zentrifugalkraft zu verhindern und um ein gleichmäßiges oder ruhiges Aufnehmen dieses Endstückes auf die Spule zu gewährleisten. Diese Führung besteht aus Führungselementen 15 und 15',
deren nach innen weisende offene Kante 15a bzw, 15a' abgeschrägt ist. Dieses Führungselement 15 oder 15' weist im Querschnitt gesehen bogenförmige Gestalt auf, wobei der Mittelpunkt dieser bogenförmigen Führungselemente mit der Mittelachse der Spule zusammenfällt; dieses Führungselement 15 oder 15' ist im Führungsbereich des drahtförmigen Materials 2 außerhalb der Abdeckung 10 oder Ϊ0' angeordnet und mit einer abgeschrägten Kante 13a oder 15a'versehen, durch die das Endstück des drahtförmigen Materials beim Drehen der Spule 1 oder V gewaltsam gegen die Abdeckung 9 oder Ψ gedruckt wird, wobei die Abdeckung 9 oder 9' größeren Durchmesser besitzt, so daß ein Schlagen des Endstücks auf ein minimales Maß reduziert wird und demzufolge Beschädigungen dieses Endstücks und der Abdeckungen 9. 9'; 10. 10' in zufriedenstellender Weise verhindert werden: auch das drahtförmige Material auf der vollgespulten Spule 1 wird gegen Beschädigungen durch das herumschleudernde Endstück geschützt.
Die in den Fig. 13 bis 16 dargestellte fünfte bevorzugte Ausführungsform unterscheidet sich von der vierten Ausführungsform dahingehend, daß die bogenförmigen Führungen 15,15' keine geneigten bzw. schrägliegenden Führungsoberflächen besitzen und daß statt dessen die Mittelpunkte dieser bogenförmigen Führungen gegenüber den Mittelachsen der Spulen 1, Γ exzentrisch angeordnet sind, wie dies aus Fig. 13 hervorgeht, so daß das eine Ende dieser Führung in radialer Richtung weiter innen, während das andere Ende der Führung in radialer Richtung weiter außen liegt, wodurch das Endstück des drahtförmigen Materials zwangsweise gegen die Abdeckung 10 (bzw. 10') gedrängt wiro, die bei dieser Ausführungsform den größeren Durchmesser besitzt Aus der Fig. 14 bis 16, die teilweise im Schnitt gehaltene Ansichten entlang der Linien B-B, C-C und D-D in F i g. 13 darstellen, ergibt sich, daß die Führung 15 (bzw. 15') jeweils eine kleinere Breite aufweist als der periphere Abschnitt der Abdeckung 9 (bzw. 9').
Das abgetrennte Endstück des drahtförmigen Materials 2 wird bei der Drehung der Spule 1 mitgedreht. In einer Stellung gemäß F i g. 14 übt die Führung 15 noch keinen Einfluß auf das Endstück aus. Wenn die Spule 1 in eine Stellung gedreht wird, die in F i g. 15 ersichtlich ist, kommt die Führung 15 mit dem drahtförmigen Material 2 in Berührung und drückt dieses geringfügig in Richtung auf das Klinkenrad 5, wodurch Reibungskräfte zwischen dem drahtförmigen Material und den Abdekkungen 9 und 10 sowie zwischen dem drahtförmigen Material und der Führung 15 auftreten. Wird die Spule 1 weiter in eine Stellung gedreht die aus Fig. 16 ersichtlich ist, wird das drahtförmige Material 2 weiter ausgelenkt, so daß das Endstück dieses drahtförmigen Materials in dem Zwischenraum, der durch die Abdeckungen 9 und 10 gebildet wird, eingeschlossen wird.
Bei einer in den F i g. 17 und 18 dargestellten sechsten Ausführungsform ist eine Führung 15 in Form einer bogenförmigen Führungsplatte vorgesehen, die in Querschnittsansicht gemäß Fig. 18 einen U-geformten Abschnitt aufweist und deren Zentrum gegenüber der Mittelachse der Spule exzentrisch ist Beim Auslenken des drahtförmigen Materials 2 durch die Drahtführung 6 in Richtung auf das Klinkenrad 5 und Abtrennen des drahtförmigen Materials 2 durch die Klinke bzw. das klinkenförmige Element 12' wird das Endstück des drahtförmigen Materials mit Hilfe des sich bis über die Abdeckung 10 hinaus erstreckenden U-förmigen Abschnitts der Führung 15 in den Zwischenraum innerhalb der Abdeckung 9 und 10 geleitet. Dabei wird die Energie der Rückfederwirkung des Endstücks zufriedenstellend durch den U-förmigen Abschnitt der Führung 15 absorbiert. Der U-förmige Abschnitt kann vorzugsweise derart hinsichtlich seiner Gestalt modifiziert werden, daß er einen angemessenen Betrag an Reibungskraft zwischen der Führungsplatte und dem drahtförmigen Material erzeugt und das drahtförmige Material zuverlässig in den Zwischenraum zwischen den Abdeckungen leitet.
Bei der in den Fig. 19 und 20 veranschaulichten siebten Ausführungsform ist an der Drahtführung 6 zum Wegdrücken des drahtförmigen Materials 2 ein vorspannender Ring 16 bzw. 16' befestigt, während der Arbeitszylinder 7 bzw. 7' zur Verschiebung der Drahtführung an der Hauptabdeckung 9 bzw. 9' angebracht ist. Bei dieser Anordnung wird der Vorspannungsring 16 bzw. 16' zunächst zusammen mit der Hauptabdeckung 9 bzw. 9' in Richtung auf die Hilfsabdeckung 10 bzw. 10' bewegt und dann zusammen mit der Drahtführung 6 bzw. 6' mit Hilfe des Arbeitszylinders 7 bzw. T in seine Arbeitsstellung verbracht. An der Drahtführung 6 bzw. 6' ist außerdem ein Messer 14 bzw. 14' zum Abschneiden des drahtförmigen Materials 2 angebracht. Der Vorspannungsring 16 bzw. 16' und das Messer 14 bzw. 14' sind nicht auf die in Fig. 19 gezeigte Form beschränkt, sondern können ebenso wie die Befestigungsstellen für den Vorspannungsring und das Messer in Abhängigkeit von den jeweiligen Erfordernissen geändert werden. Mit dieser Anordnung wird die Länge des abgeschnittenen Endstücks des drahtförmigen Materials 2 auf der vollen Spule 1 kleiner als diejenige bei bekannten Vorrichtungen dieser Art. Dieses Endstück wird dann in dem von den Abdeckungen 9, 10 und den Vorspannungsring 16 bzw. 16' begrenzten Zwischenraum geführt.
Bei der in der Fig. 21 bis 23 dargestellten achten Ausführungsform ist in der äußeren Umfangswand einer oder beider Hauptabdeckungen 9 bzw. 9' (und/oder einer oder beider Hilfsabdeckungen 10 bzw. 10') ein
. schräger oder geneigter Abschnitt vorgesehen. Die in den vorstehenden Ausführungsbeispielen bereits beschriebenen Teile sind hier mit denselben Bezugszeichen versehen. Bei Fig.21 liegt der von einer Rippe bzw. Verstärkungsrippe 18 bzw. 18' eingefaßte geneigte Abschnitt der Hauptabdeckung 9 oder 9' im Bereich des Klinkenrades 5 oder 5'; dieser die äußere zylindrische Umfangswand der Hauptabdeckung (und/oder Hilfsabdeckung) bildende geneigte Abschnitt ist dabei unter einem bestimmten Winkel zum die Drahtführung 6, 6' tragenden Kolben des Arbeitszylinders 7 ausgebildet Die Rippe 18 oder 18' umgrenzt eine öffnung 17 oder
" XT, durc^i die die Hilfsabdeckung 10 oder 10' frei bewegbar ist Die Hauptabdeckung 9 oder 9' weist an ihrer Umfangsseite am untersten Ende des geneigten Abschnitts und nahe des Kolbens der Drahtführung 6 einen in radialer Richtung offenen Spalt 21 oder 21' zum Einführen des drahtförmigen Materials 2 auf. Die Spulen 1,1', die Arbeitszylinder 11,11', 13,13', 7 sind in gleicher Weise wie bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen ausgebildet und bewegen die Hauptabdekkungen 9, 9' zwischen den Punkten d und d' und die Hilfsabdeckungen 10, 10' zwischen den Punkten e und e'. Die Hauptabdeckung 9,9' besitzt eine radiale Wand oder Rippe 20 bzw. 20' mit einer Öffnung 19 bzw. 19', die das Hindurchbewegen der Spule 1 bzw. 1' gestattet Bei
der dargestellten Ausführungsform ist ferner eine Schneideinrichtung bzw. ein Messer 14 oder 14' am äußeren Umfang der Hilfsabdeckung tO bzw. 10' nahe dem Eintrittsspalt 21 bzw. 21' der Hauptabdeckung 9 bzw. 9' befestigt. Mit 22 bzw. 22' ist eine Sicherheitsabdeckung bezeichnet.
Bei der dargestellten Ausführungsform wird der Endabschnitt des drahtförmigen Materials beim Verschieben der Drahtführung 6, vom Punkt C zum Punkt C, um das Aufnehmen bzw. Aufspulen des drahtförmigen Materials auf die leere Spule einzuleiten, nicht von der Klinke bzw. Rastklinke 12 der Spule 1 erfaßt. Durch das am äußeren Umfang der Hüfsabdeckung 10 in der Nähe der Eintrittsöffnung 21 der Hauptabdeckung vorgesehene Messer 14 wird die Länge des Endabschnitts des drahtförmigen Materials klein gehalten. Außerdem sorgt die Sicherheitsabdeckung 22 dafür, daß der Endabschnitt nicht auf die Spule 1' zuf liegt.
Die dargestellte Ausführungsform kann ferner an der Hauptabdeckung 9, 9' je eine Führungsplatte 23, 23' (Fig.23) aufweisen, die jeweils einen Schlitz zum Führen des Endabschnitts des drahtförmigen Materials enthalten. Durch diese Führungsplatte 23 wird das abgetrennte Endstück noch ruhiger bzw. gleichmäßiger zu dem geneigten Abschnitt hingeführt Die Führungsplatte 23 führt das drahtförmige Material 2, das sich zwischen der ersten und zweiten Ergreifungsstellung X bzw. Y erstreckt, derart, daß das Schwingen des am Punkt Z durch die Klinke 12' abgetrennten Endabschnitts verhindert wird und demzufolge das unerwünschte Flattern dieses Endabschnitts vermieden wird. Der abgetrennte Endabschnitt des drahtförmigen Materials 2 wird durch den schrägen Abschnitt unmittelbar in den von den Abdeckungen 9 und 10 bzw. 9' und 10' gebildeten Zwischenraum geleitet, so daß auch das drahtförmige Material 2 auf der vollen Spule 1 vor einer Beschädigung durch den Endabschnitt geschützt wird. Da außerdem der Endabschnitt des drahtförmigen Materials 2 von der Führungsplatte 23 erfaßt wird, erfährt das sich zwischen der Führungsplatte 23 und dem Aufnahmepunkt der Spule 1 erstreckende drahtförmige Material eine Spannung, so daß dieses in
to zuverlässiger Weise von der Klinke 12 der Spule 1 erfaßt wird und dadurch Fehler im Betrieb vermindert werden.
Eine in F i g. 24 veranschaulichte neunte Ausführungsform ?eigt zusätzliche Führungen 24 und 25, die als
!5 Schwingungsdämpfer im Durchlaufbereich des drahtförmigen Materials 2 zwischen der Spule 1 und 1' angeordnet sind. Die Führung 24 besitzt die Gestalt eines Kegels, der mit der Drahtführung 6 derart in Verbindung steht, daß die Kegelspitze eine Stellung nahe des Führungsendes der Drahtführung 6 einnimmt und mit diesem bewegbar ist. Die Führung 25 ist ortsfest angebracht, so daß ein Führungsweg 26 zwischen den sich gegenüberliegenden Flächen der Führungen 24 und 25 gebildet wird. Durch diese Führungen 24 und 25 werden die Schwingungen des drahtförmigen Materials, nachdem es aufgrund der kombinierten Wirkungen aus Rückfederwirkung, Zentrifugalkraft und Reibungseinwirkung abgetrennt wurde, gedämpft, so daß das Endstück in zufriedenstellender Weise in der vorbestimmten Richtung geführt und ruhig bzw. gleichmäßig in den zur Aufnahme des Endstücks vorgesehenen Zwischenraum eingeführt wird.
Hierzu 1 6 Blatt Zeichnungen

Claims (15)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Aufspulen von drahtförmigem Material auf Spulen mit einer Abdeckung für jeweils eine Spule, wobei der Innendurchmesser der Abdeckung größer als der Außendurchmesser der Spule und dem daran angeordneten Klinkenrad ist und die Abdeckung koaxial zur Spule beweglich ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdekkung aus einer Hauptabdeckung (9, 9') und einer Hilfsabdeckung(10,10') besteht, die unterschiedliche Außendurchmesser aufweisen, daß sich die Hauptabdeckung (9, 9') und die Hilfsabdeckung (10, 10') wenigstens teilweise überlappen und einen Spalt zum Durchführen des drahtförmigen Materials (2) bilden und daß die Innendurchmesser von Haupt- und Hilfsabdeckung (9, 9'; 10, 10') größer als der Au3endurchmesser der Spulen (1,1') sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haupt- und Hilfsabdeckung (9, 9'; 10,10') relativ zueinander bewegbar sind.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Haupt- oder Hilfsabdeckung (9, 9' bzw. 10, 10') ein Führungselement (15,15') befestigt ist
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungselement (15, 15') bogenlörmige Gestalt aufweist und auf wenigstens einer der Umifangsflächen der Haupt- oder Hilfsabdekkung (9,9' bzw. 10,10') befestigt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelpunkt des Führungsclements (15, 15') bezüglich der Rotationsachse der Spule (1, V) exzentrisch angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelpunkt des Führungselements (15, 15') zur Rotationsachse der Spule (1, Γ) konzentrisch angeordnet ist und die nach innen weisende offene Kante (15a, lSa'^des Führungselementes (15,15') abgeschrägt ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zum Auslenken des drahtförmigen Materials (2) in den Bereich des Klinkenrades (5, 5') eine außerhalb der Haupt- und/oder Hilfsabdeckung (9, 9'; 10, 10') angeordnete an sich bekannte Drahtführung (6, 6') vorgesehen ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekenn- «eichnet, daß an der Drahtführung (6, 6') ein Vorspannungsring (16,16') angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach einem der \'orhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Umfangswand der Haupt- und/oder Hilfsabdeckung (9, 9'; 10, 10') einen zur Drahtfühmng (6, 6') hin geneigten schrägen Abschnitt aufweist und daß bei lieh teilweise überlappender Haupt- und Hilfsabdekkung (9,9'; 10,10') am untersten Ende des geneigten Abschnitts der Umfangswand ein Eingangsspalt (21, 2V) gebildet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet daß an der Hauptabdeckung (9, 9') zusätzlich eine jeweils einen Schlitz enthaltende Führungsplatte (23,23') angeordnet ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der vollen Spule (1) und der leeren Spule (Γ) schwingungsdämpfende Führungselemente (24, 25) entlang des Bewegungswegs (26) des Endabschnitts des drahtförmigen Materials (2) angeordnet sind.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der äußeren Umfangswandung der Hilfsabdeckung (10, 10') eine Schneideinrichtung (14,14') angeordnet ist
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß die Schneideinrichtung (14,14') auf der Drahtführung (6, 6') angebracht ist
14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß an der Drahtführung (6, 6') eine Sicherheitsabdeckung (22, 22') angeordnet ist
15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß die Hilfsabdeckungen (10, 10') ringförmige Hohlwülste (Abschnitt A in F i g. o, 6,21) aufweisen.
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