[go: up one dir, main page]

DE2544343A1 - Verfahren und anlage zur zementherstellung - Google Patents

Verfahren und anlage zur zementherstellung

Info

Publication number
DE2544343A1
DE2544343A1 DE19752544343 DE2544343A DE2544343A1 DE 2544343 A1 DE2544343 A1 DE 2544343A1 DE 19752544343 DE19752544343 DE 19752544343 DE 2544343 A DE2544343 A DE 2544343A DE 2544343 A1 DE2544343 A1 DE 2544343A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clinker
water
furnace
conveyor
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19752544343
Other languages
English (en)
Other versions
DE2544343B2 (de
DE2544343C3 (de
Inventor
Tage Halfdan Danoe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FLSmidth and Co AS
Original Assignee
FLSmidth and Co AS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FLSmidth and Co AS filed Critical FLSmidth and Co AS
Publication of DE2544343A1 publication Critical patent/DE2544343A1/de
Publication of DE2544343B2 publication Critical patent/DE2544343B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2544343C3 publication Critical patent/DE2544343C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B7/00Hydraulic cements
    • C04B7/36Manufacture of hydraulic cements in general
    • C04B7/43Heat treatment, e.g. precalcining, burning, melting; Cooling
    • C04B7/47Cooling ; Waste heat management

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Curing Cements, Concrete, And Artificial Stone (AREA)
  • Muffle Furnaces And Rotary Kilns (AREA)
  • Furnace Details (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Anlage zur Reduktion von in einem Drehofen gebrannten Zementklinker, vorzugsweise von Klinker zur Herstellung von weißem Zement, durch Besprühen des Klinkers mit einem Reduktionsmittel und durch anschließendes Kühlen.
Ein zu diesem Zweck bekanntes Verfahren besteht in der Durchführung der Reduktion innerhalb eines Drehofens. Das Reduktionsmittel wird dem Klinker unter einer hohen Temperatur zugegeben, und Wasser wird auf den Klinker mit Hilfe von Düsen aufgespritzt, und zwar unmittelbar anschließend, um so ein Löschen zu bewirken. Dies führt teilweise zu dem wohlbekannten Effekt des weißen bzw. bleichen Aussehens infolge Löschens und teilweise dazu, daß keine Luft zugeführt wird, so daß eine Reoxydation verhindert wird.
609816/08 0_3 ORIGINAL INSPECTED
Mittels dieses Verfahrens, so wurde festgestellt, kann ein sehr günstiges bleiches bzw. weißes Aussehen des Zements in der Praxis erreicht werden, und darüber hinaus besitzt das Verfahren den Vorteil, daß der Klinker vollständig trocken ist, wenn er das Ofensystem verläßt, so daß eine Extratrocknung nicht notwendig ist.
Ein Nachteil dieses Verfahrens besteht jedoch darin, daß ein Teil der von dem Kühlwasser erzeugten Wasserdämpfe in den Ofen zusammen mit dem Rauch der Verbrennung eintritt, und zwar auch dann, wenn Mittel zur Entfernung eines maximalen Teils des Wasserdampfs durch Absaugen vorgesehen sind. Dieser unvermeidliche Wasserdampfteil führt zu einem erhöhten Wärmeverbrauch für das Brennen und zu einer Produktivität des Drehofens, die geringer ist als diejenige, die erreichbar wäre ohne Wasserdampf.
Es ist auch bekannt, eine Wasserkühlung des Klinkers außerhalb des Drehofens durchzuführen. Üblicherweise wird dies in der Weise durchgeführt, daß der Klinker bei seiner Abführung aus dem Ofen in ein Wasserbad fallengelassen wird, aus dem er dann schnell entfernt wird, beispielsweise mittels einer Zugkette. Dieses Verfahren besitzt jedoch, obwohl es sicherstellt, daß der Wasserdampf am Eintritt in den Ofen gehindert wird, zwei wesentliche Nachteile. Zum ersten ist das erreichte bleiche bzw. weiße Aussehen in der Praxis schwächer als dasjenige, das mittels des zuerst beschriebenen Verfahrens erreicht wird, und zum zweiten besitzt der Klinker einen Wassergehalt von 10 bis 12 % nach Durchführung des Verfahrens, und dies macht eine zusätzliche Trocknung erforderlich, d.h. eine Zuführung von Extrawärme. Der Wassergehalt führt auch zu einer Reduzierung der Festigkeit bzw. Stärke der aus einem derartigen Klinker hergestellten Zemente, da ein gewisses Hydratxsierungsmaß unvermeidlich ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren anzugeben, das die Nachteile der vorstehend erläuterten Verfahren vermeidet, andererseits aber deren Vorteile kombiniert, und eine verbesserte Anlage zur Durchführung des Verfahrens
6098 16/0803
2SU343
angibt.
In erfindungsgemäßer Weise wird bei einem Verfahren zur Herstellung von Zement in einem Ofen gebrannter heißer Zementklinker mit einem Reduktionsmittel besprüht, aus dem Ofen auf einen oberen Förderer abgeführt und gleichzeitig einer Wassersprühlöschung ausgesetzt, letzteres derart, daß etwa 85 bis 90 % des Kühlwassers verdampft sind, wenn der Klinker an einen zweiten unteren Förderer übergeben wird, auf dem eine abschließende Kühlung des Klinkers und Verdampfung des Wassers stattfindet, wobei ein unteratmosphärischer Druck an der Stelle aufrechterhalten wird, an der der Klinker aus dem Ofen abgeführt wird, um so das verdampfende Wasser am Eintritt in den Ofen zu hindern.
Die Vorteile der Erfindung, die sich von den bekannten Verfahren unterscheiden, bestehen darin, daß das Löschen des Klinkers außerhalb des Ofens durchgeführt wird, und zwar durch Aufsprühen von Wasser in einem solchen Ausmaß und unter solchen Bedingungen, daß der fertig gekühlte Klinker vollständig trocken ist,und daß Wasserdämpfe den Ofen nicht erreichen.
Das Löschen wird durch das Verdampfen des aufgesprühten Wassers erreicht, wobei allerdings lediglich etwa 85 bis 90 % des Wassers in dieser Phase verdampfen, während die verbleibende Wassermenge für die Behandlung vorbehalten bleibt, der der Klinker auf dem unteren Förderer ausgesetzt ist. Die Schockkühlung oder -löschung reicht nicht so weit wie die Kerne der einzelnen Klinkerstücke, insbesondere der größeren, und aus diesem Grunde folgt auf die einleitende bzw. ursprüngliche Kühlung oder Löschung eine weitere ergänzende Kühlung, die auf dem unteren Förderer stattfindet. Während dieser Behandlung verdampft der verbleibende Wasserteil, um so den Klinker weiter zu kühlen, und zum selben Zeitpunkt findet eine Temperaturangleichung mit dem Ergebnis statt, daß der Klinker nach Beendung dieser Behandlung vollständig trocken ist und durch und durch die gewünschte niedrige Abschlußtemperatur besitzt.
Da das Lochen des Klinkers sofort nach Verlassen des Ofens eingeleitet wird und da die Reduktion des Klinkers vor dem Löschen
- 4 60981 6/0803
stattfinden soll, wird es bevorzugt, das Reduktionsmittel auf den Klinker innerhalb des Ofens unmittelbar vor dem Verlassen des Ofens aufzusprühen. Als Reduktionsmittel wird vorzugsweise ein Heizöl mit einer Viskosität von 15° E verwendet. Das Reduktionsmittel kann in einer Spezialeinheit mit Hilfe von Dampf oder Luft zerstäubt werden, wenn es auf den Klinker aufgesprüht wird.
Die Vorwärtsbewegung des Klinkers während der abschließenden Kühlung und der Temperaturausgleich können in bevorzugter Weise entsprechend einem Verfahren durchgeführt werden, bei dem der Klinker in einer Schicht auf einem unteren, sich fortbewegenden Träger verteilt ist, der luftdurchlässig ist und von dessen Unterseite aus Kühlluft durch den Träger und die Klinkerschicht im Querstrom hindurch geblasen oder gezogen wird. Somit trägt nicht nur die Verdampfung des restlichen Wassers, sondern auch der durch die Klinkerschicht hindurchtretende Luftstrom zur Kühlung und zum Temperaturausgleich des Klinkers bei, und nimmt der Luftstrom Wasserdampf mit sich, so daß der Klinker bei Erreichen des Auslaß- bzw. Abgabeendes des unteren, sich fortbewegenden Trägers vollständig trocken und herun te rgeküh11 i s t.
In bevorzugter Weise liegt die Menge des Kühlwassers bei 30 bis 40 Gew.-% des Klinkers. Das Verfahren ermöglicht es, die gewünschte Löschung des Klinkers zu erreichen, wobei die Verwendung solch großer Wassermengen, daß der Klinker befeuchtet wird, vermieden wird. Somit wird eine Hydratisierung, die die Festigkeit und Stärke des Zementklinkers herabsetzt, vermieden.
Es ist des weiteren vorteilhaft, wenn sowohl die je Zeiteinheit auf den Klinker aufgesprühte Wassermenge als auch die Geschwindigkeit, mit der der Klinker mittels der beiden Erderer gefördert wird, selektiv veränderbar sind. Es wurde festgestellt, daß dann, wenn die Vorwärtsbewegung des oberen Förderers derart gesteuert ist, daß der Klinker in dem Sprühwasser für beispielsweise 2 bis 20 Sekunden enthalten ist, während die Vorwärtsbewegung des unteren sich fortbewegenden Trägers sehr viel geringer ist, beispielsweise 2 bis 5 Minuten oder mehr, zufrieden-
6 0 9816/0803
25U343
stellende Kühlbedingungen erreicht werden.
Die Teilung des aus dem Ofen austretenden Klinkerstroms ist vorteilhaft, da die Teilung in kleine separate Teile eine intensive Löschung des Klinkers fördert. Vorzugsweise wird Wasser auch auf den oberen Rrderer an einem Punkt genau, bevor der Förderer den heißen Klinker erreicht, derart aufgesprüht, daß der Klinker in dieses Wasser fällt. Die so.zugegebene Wassermenge leistet einen Beitrag zur Löschung des Klinkers und verhindert eine Beschädigung des Trägers durch den heißen Klinker, wenn dieser auf den oberen Förderer fällt.
Die Erfindung besteht des weiteren in einer Anlage zur Durchführung des Verfahrens, wobei diese Anlage gekennzeichnet ist durch einen Drehofen mit einem oder mehreren stationären Sprührohren, die derart angeordnet sind, daß der Klinker mit einem Reduktionsmittel im Inneren des Ofens unmittelbar vor der Abführung besprühbar ist, durch Mittel zur Wegförderung des gebrannten Klinkers aus dem Ofen unter Verwendung eines oberen und eines unteren Förderers, wobei der obere Förderer in der Nähe des Ofenauslasses angeordnet und mit einem oder mehreren Sprührohren zur mit der Förderung gleichzeitig erfolgenden Kühlung ausgestattet ist, während der untere Förderer luftdurchlässig und im wesentlichen horizontal unter dem oberen, sich vorwärts bewegenden Träger angeordnet ist, um den teilweise gekühlten Klinker aufzunehmen und ihn in einer Schicht zu einem Auslaßpunkt zu fördern, und durch Mittel zur Hindurchförderung eines Luftstroms quer durch den unteren Förderer und die auf diesen befindliche Klinkerschicht hindurch, durch ein die beiden Förderer umgebendes Gehäuse mit öffnungen zur Zuführung von heißem Klinker vom Ofen und zur Abführung gekühlten Klinkers und mit öffnungen zur Zuführung von Kühlluft und zur Abführung von verbrauchter Kühlluft und durch Mittel zum Aufbau und zur Aufrechterhaltung eines unteratmosphärischen Drucks an der Einlaßöffnung für den heißen Klinker, damit der Durchgang von Wasserdämpfen durch die öffnung hindurch in den Ofen hinein verhindert ist.
'6 09816/0803
In bevorzugter Weise besteht der obere Förderer aus einer um eine horizontale Achse drehbaren zylindrischen Trommel mit Zellen an ihrer Oberfläche, die dazu dienen und bestimmt sind, Teile des aus dem Ofen fallenden Klinkers aufzunehmen, wobei die Wände und der Boden der Zellen aus einem feuerfesten Material bestehen oder mit einem solchen beschichtet sind.
Das den oberen und den unteren Förderer umgebende Gehäuse kann in einen oberen und einen unteren Teil mittels des unteren Förderers unterteilt sein, wobei die Öffnung zur Zuführung von Kühlluft im unteren Teil vorgesehen ist und die Öffnungen zur Zuführung von heißem Klinker und zur Abführung gekühlten Klinkers ebenso wie die Öffnung zur Abführung der verbrauchten Kühlluft im oberen Teil des Gehäuses vorgesehen sind, während die Öffnung zur Abführung von Luft mit der Saugseite eines Gebläses zum Hindurchziehen der Kühlluft durch den unteren Förderer in Verbindung steht und Mittel zur automatischen Aufrechterhaltung eines reduzierten Drucks vorgesehen sind, um die Luft am Ausströmen aus dem Kühlergehäuse durch die Einlaßöffnung für den heißen Klinker hindurch zu hindern.
Des weiteren kann eine Steuerung des Kühlprozesses erreicht werden, wenn die Öffnung zur Zuführung von Kühlluft in dem unteren Teil des Gehäuses mit einem Gebläse ausgestattet ist, das über Mittel zur Steuerung seiner Geschwindigkeit verfügt.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Anlage unter Bezugnahme auf die schematische Zeichnung weiter ins einzelne gehend beschrieben, die einen vertikalen Längsschnitt durch das Auslaßende eines Drehofens und einen Kühler längs einer Symmetrieebene zeigt.
Die Zeichnung zeigt das untere Ende 1 eines Drehofens zum Brennen von Zementklinker, aus dem durch Zermahlen ein weißer Zement hergestellt werden kann? eine Charge gebrannten Klinkers ist am Boden des Ofens dargestellt, und es ist des weiteren zu sehen, daß der Klinker in der Form eines Stromes aus dem Auslaßende des Ofens heraus nach unten fällt. Das Brennen im Ofen erfolgt mit Hilfe der Hitze, die in einer Flamme 2 entwickelt
60981 6/0803
wird, die an dem Ende eines Brennerrohres 3 entsteht, das sich in den Ofen hinein aus einem Gehäuse 4 erstreckt, seinerseits das Ofenende umgibt und gegen dieses mittels einer Dichtung 5 üblicher Art abgedichtet ist.
Eine Sprühleitung 6 zum Besprühen des Klinkers mit einem Reduktionsmittel, vorzugsweise Heizöl, erstreckt sich ebenfalls aus dem Gehäuse 4 in Richtung auf die Ofenmündung, und.ihr Ende ist so umgebogen, daß es genau auf den Klinker gerichtet ist, der im Begriff steht, den Ofen zu verlassen, das Ganze mit dem Ergebnis, daß der Klinker vor seinem Herunterfallen auf eine Rotationszellentrommel 7 reduziert wird, die unter dem Ofenauslaß angeordnet ist und mit Hilfe (nicht dargestellter) Mittel in der durch einen Pfeil dargestellten Richtung in Umdrehung versetzt wird. Die Zellentrommel besteht aus einer hohlen metallischen Trommel, die radiale Flügel 8 an ihrem Umfang besitzt, die ihrerseits zusammen mit an den Enden der Trommel vorgesehenen kreisförmigen Platten Zellen an der Oberfläche der Trommel bilden. Der aus dem Ofen herausfallende Klinker wird in den Zellen aufgefangen und somit in Portionen aufgeteilt, die infolge einer langsamen Drehung der Trommel vom Ofenende wegbewegt werden, wobei zum selben Zeitpunkt diese Portionen mit Kühlwasser über eine Sprühleitung 9 besprüht werden, die durch das Gehäuse 4 hindurchführt und eine abgebogene Mündung besitzt, letzteres derart, daß sowohl der herabfallende Klinkerstrom als auch die Zellen der Zelltrommel besprühbar sind.
Als Folge des Besprühens wird der Klinker gelöscht, und ver-
des Wassers
dampfen 85 b-is 90 %/unmittelbar, d.h. innerhalb von etwa 2 bis 20 Sekunden je nach den gegebenen Umständen. Die Weiterführung des Klinkers aus dem Gehäuse 4 und zur Zelltrommel 7 erfolgt über eine öffnung 10 in einem Gehäuse 11, das die Zelltrommel 7 umgibt. Das Gehäuse 11 umgibt des weiteren einen unteren, sich fortbewegenden Förderer 12, der das Gehäuse 11 in einen oberen und einen unteren Teil 11a bzw. lib unterteilt. Der untere, sich fortbewegende Träger kann ein beliebiger, üblicher, horizontaler, luftdurchlässiger Förderer sein, dessen Bewegungsgeschwindigkeit einstellbar sein kann. Eine Klinkerschicht wird von den Klinkerportionen gebildet, die frei aus
"6 09816/0803
der Zelltrommel gemäß Darstellung in der Zeichnung zum benachbarten Ende des Förderers herunterfallen, wobei die Klinkerschicht herausgedrückt wird auf einer schrägen Führungsfläche 13, entlang der sie aus dem Gehäuse 11 durch eine öffnung 14, die zu diesem Zweck vorgesehen ist, herausrutscht und des weiteren in eine schräge Leitung 15, in der eine Schleuse 16 bekannter Art vorgesehen ist, um auf diese Weise das Einsaugen atmosphärischer Luft in das Gehäuse zu verhindern.
Eine weitere öffnung 17 ist in dem Gehäuse 11 vorgesehen, die mit einem Rohr 18 in Verbindung steht, das zur Saugseite eines Gebläses 19 führt, dessen Druckseite an ein Rohr 20 angeschlossen ist, welches die verbrauchte Kühlluft und den in dieser enthaltenen Wasserdampf abführt. In der Leitung 18 ist eine Klappe 21 vorgesehen, mit deren Hilfe der Sog durch das Rohr 18 hindurch eingestellt werden kann. Die aus dem Gehäuse 11 unter der Einwirkung des eben genannten Soges entfernte Luft wird durch Frischluft ersetzt, die in das Gehäuse 11 über eine öffnung eingeblasen wird, die im Gehäuse unter dem unteren, sich fortbewegenden Träger 12 vorgesehen ist, der nur schematisch dargestellt ist. Die öffnung 22 kann einen direkten Durchtritt atmosphärischer Luft unter dem Einfluß des von dem Gebläse 19 stammenden Soges ermöglichen; jedoch infolge des auf dem Durchgang der Kühlluft durch den unteren, sich fortbewegenden Förderer 12 beruhenden Druckabfalls ist es vorteilhaft, die Kühlluft durch die öffnung 22 zwangsweise hindurchzudrücken. Dies wird durch Anschluß der Druckseite eines Gebläses 23 an die öffnung 22 erreicht. An der Saugseite dieses Gebläses ist eine Klappe 24 vorgesehen, mit deren Hilfe die Kapazität des Gebläses eingestellt werden kann.
Der durch die Klinkerschicht hindurchgeführte, auf den unteren, sich fortbewegenden Träger 12 aufgesprühte und von diesem vorwärtsbewegte Kühlluftstrom trägt zusammen mit der Verdampfung der noch in der Schicht enthaltenen Wassermenge zur abschließenden Kühlung und zum Temperaturausgleich des Klinkers bei, so daß der Klinker bei Erreichung des Auslaßendes des unteren Trägers vollständig trocken ist und eine Temperatur von etwa
- 9 '6 0 98 16/080 3
— Q —
100° C besitzt.
Ein Druckfühler 25 ist in der Nähe der Öffnung 10 im Gehäuse 11 vorgesehen. Er ist dazu bestimmt, elektrische Signale abzugeben, wenn der ünteratmosphärendruck in der Nähe der Öffnung 10 im Gehäuse 11 unter einen gegebenen Minimal- oder über einen gegebenen Maximalwert fällt bzw. steigt, unddiese Signale werden über elektrische Leitungen 26 an eine Relaisbox 27 und dann an einen (nicht dargestellten) Steuermotor zur Steuerung der Stellung der Klappe 21 in der Leitung 18 weitergeleitet. Die Aufgabe dieser Ausbildung besteht in der Sicherstellung, daß der Ünteratmosphärendruck in der Öffnung 10 konstant auf einem solchen Wert gehalten wird, daß keine Luft aus dem Gehäuse 11 durch die Öffnung 10 in das Gehäuse 4 strömt und somit auch kein Wasserdampf in dieser Richtung strömt. Jedoch strömt ein vernachlässigbarer Luftstrom (Falschluft) in der entgegengesetzten Richtung, da der Druck in dem Gehäuse 11 niedriger als der in dem Gehäuse 4 ist. Dies bedeutet, daß der gesamte in dem Gehäuse 11 befindliche Wasserdampf durch die Leitung 18 hindurch mittels des Gebläses 19 abgesaugt wird.
Der ünteratmosphärendruck im Gehäuse 11 kann beispielsweise bei 2 mm Wassersäule liegen. Wenn der Druck unter diesen Wert sinkt, schließt die Klaope 21 ein wenig mehr und wenn der Druck über den gegebenen Wert steigt, öffnet sich die Klappe 21 etwas mehr, bis der erstrebte Druck wieder eingestellt ist.
In der oberen linken Ecke des Gehäuses 11 ist eine Leitung 28 ; : dargestellt. Aus dieser Leitung wird etwas Wasser in jede Zelle der Zelltrommel 7 eingegossen, und zwar unmittelbar ; bevor die in Frage kommende Zelle durch Rotation in die Stellung bewegt wird, in der sie den Klinker aufnimmt, wobei die Zelle gleichzeitig einem Wassersprühstrahl aus der Sprühleitung 9 ausgesetzt wird.
Der Zweck dieses zusätzlichen Wassers besteht in der geringfügigen Abkühlung der Zelle r da diese an dieser Stelle noch infolge des vorhergehenden Kontaktes mit dem heißen Klinker heiß ist. Des weiteren wird der nachfolgende Temperaturanstieg .
- 10 -
60 98 1.6-/080 3 ,,
in der Trommel nicht so plötzlich sein, wenn diese Vorsichtsmaßnahme nicht ergriffen worden ist. Auf diese Weise können die Zelltrommel und eine feuerfeste Beschichtung der Trommel und der Zellen vor einer Beschädigung durch den heißen Klinker geschützt werden.
- 11 -
6098 16/0803

Claims (13)

  1. 2SU343
    Patentansprüche
    l/ Verfahren zur Herstellung von Zement, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Ofen gebrannter heißer Zementklinker mit einem Reduktionsmittel besprüht wird, aus dem Ofen auf einen oberen Förderer abgeführt wird und gleichzeitig einer Wassersprühlöschung ausgesetzt wird, letzteres derart, daß etwa 85 bis 90 % des Kühlwassers verdampft sind, wenn der Klinker an einen zweiten unteren Förderer übergeben wird, auf dem eine abschließende Kühlung des Klinkers und Verdampfung des Wassers stattfindet, wobei ein Unteratmosphärendruck an der Stelle aufrechterhalten wird, an der der Klinker aus dem Ofen abgeführt wird, um das verdampfende Wasser am Eintritt in den Ofen zu hindern.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Reduktionsmittel auf den Klinker aufgesprüht wird unmittelbar vor seiner Abführung aus dem Ofen.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Kühlluft durch den unteren Förderer hindurch und den auf diesem liegenden Klinker hindurch quer zur Förderrichtung des Klinkers gedruckt wird.
  4. 4. Verfahren nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge des Kühlwassers 30 bis 4o Gew.-% des Klinkers beträgt.
  5. 5. Verfahren nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die pro Zeiteinheit auf den Klinker aufgesprühte Wassermenge als auch die Geschwindigkeit, mit der der Klinker mittels der beiden Förderer weitergefördert wird, wahlweise veränderbar ist.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wassermenge pro Zeiteinheit und die Fördergeschwindigkeit automatisch in Abhängigkeit voneinander veränderbar sind, um sicherzustellen, daß der Klinker den unteren Förderer vollständig trocken und bei einer Temperatur von etwa
    - 12 -
    609816/0803
    25U343
    100° C verläßt.
  7. 7. Verfahren nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der aus dem Ofen abgegebene Klinker in kleine Portionen auf dem oberen Förderer verteilt wird.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß Wasser auch auf den oberen Förderer an einer Stelle aufgesprüht wird, unmittelbar bevor der Förderer den heißen Klinker aufnimmt, dies alles derart, daß der Klinker in dieses Wasser fällt.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 3 oder irgendeinem der Ansprüche 4 bis 8 bei deren Abhängigkeit von Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühlluftstrom durch den unteren Förderer hindurch in Abhängigkeit von einem Druckfühler gesteuert wird, um den Unteratmosphärendruck aufrechtzuerhalten, um so sicherzustellen, daß kein Wasserdampf in den Ofen eintritt.
  10. 10. Anlage zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Drehofen (1) mit einem oder mehreren stationären Sprührohren (6), die derart angeordnet sind, daß der Klinker mit einem Reduktionsmittel im Inneren des Ofens (1) unmittelbar vor der Abführung besprühbar ist, durch Mittel zur Wegförderung des gebrannten Klinkers aus dem Ofen unter Verwendung eines oberen und eines unteren Förderers (7, 12), wobei der obere Förderer (7) in der Nähe des Ofenauslasses angeordnet und mit einem oder mehreren Sprührohren (9) zur mit der Förderung gleichzeitig erfolgenden Kühlung ausgestattet ist, während der untere Förderer (12) luftdurchlässig und im wesentlichen horizontal unter dem oberen, sich vorwärts bewegenden Träger (7) angeordnet ist, um den teilweise gekühlten Klinker aufzunehmen und ihn in einer Schicht zu einem Auslaßpunkt zu fördern, durch Mittel zur Hindurchführung eines Luftstroms quer durch den unteren Förderer (12) und die auf diesem befindliche
    - 13 -
    '6 09816/0803
    Klinkerschicht, durch ein die beiden Förderer (7, 12) umgebendes Gehäuse (11) mit öffnungen (10, 13) zur Zuführung von heißem Klinker vom Ofen (1) und zur Abführung gekühlten Klinkers und mit öffnungen (22, 17) zur Zuführung von Kühlluft und zur Abführung von verbrauchter Kühlluft und durch Mittel zum Aufbau und zur Aufrechterhaltung eines ünteratmosphärendrucks an der Einlaßöffnung (10) für den heißen Klinker, damit der Durchgang von Wasserdampf durch die öffnung (10) hindurch in den Ofen (1) hinein verhindert ist.
  11. 11. Anlage nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Förderer (7) aus einer um eine horizontale Achse drehbaren zylindrischen Trommel mit Zellen an ihrer Oberfläche besteht, die dazu dienen und bestimmt sind, Teile bzw. Portionen des aus dem Ofen (1) fallenden Klinkers aufzunehmen, wobei die Wände und der Boden der Zellen aus einem feuerfesten Material bestehen oder mit einem solchen beschichtet sind.
  12. 12. Anlage nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß das den oberen und den unteren Förderer (7, 12) umgebende Gehäuse (11) in einen oberen und einen unteren Teil (11a, lib) mittels des unteren Förderers (12) unterteilt ist, wobei die öffnung (22) zur Zuführung von Kühlluft im unteren Teil (lib) vorgesehen ist und die öffnungen (10, 13) zur Zuführung von heißem Klinker und zur Abführung gekühlten Klinkers ebenso wie die öffnung (17) zur Abführung verbrauchter Kühlluft im oberen Teil (lla) des Gehäuses
    (11) vorgesehen sind, während die öffnung (17) zur Abführung von Luft mit der Saugseite eines Gebläses. (19) zum Hindurchziehen der Kühlluft durch den unteren Förderer (12) in Verbindung steht und Mittel (25, 26, 27, 21; 24) zur automatischen Aufrechterhaltung eines reduzierten Drucks,vorgesehen sind, um die Luft am Ausströmen aus dem. Kühlergehäuse (11) durch die Einlaßöffnung (10) für den heißen Klinker hindurch zu hindern.
    - 14 -
    609816/0803
    25U343
  13. 13. Anlage nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (22) für die Zuführung der Kühlluft im unteren Teil (Ha) des Gehäuses (11) mit einem Gebläse (23) ausgestattet ist, das über Mittel zur Geschwindigkeitssteuerung verfügt.
    6 Q 9 8 1 6 /. O 8 O 3
DE2544343A 1974-10-03 1975-10-03 Verfahren zur Herstellung von weißem Zement und Anlage zur Durchführung des Verfahrens Expired DE2544343C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB4298974A GB1434339A (en) 1974-10-03 1974-10-03 Coolers for cooling granular or pulverous material

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2544343A1 true DE2544343A1 (de) 1976-04-15
DE2544343B2 DE2544343B2 (de) 1981-08-06
DE2544343C3 DE2544343C3 (de) 1982-05-06

Family

ID=10426858

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2544343A Expired DE2544343C3 (de) 1974-10-03 1975-10-03 Verfahren zur Herstellung von weißem Zement und Anlage zur Durchführung des Verfahrens

Country Status (10)

Country Link
US (1) US4059396A (de)
JP (1) JPS5163821A (de)
BR (1) BR7506405A (de)
CS (1) CS210655B2 (de)
DE (1) DE2544343C3 (de)
ES (2) ES441443A1 (de)
FR (1) FR2286802A1 (de)
GB (1) GB1434339A (de)
IT (1) IT1043069B (de)
RO (1) RO80838B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3120683A1 (de) * 1981-05-23 1982-12-09 BKMI Industrieanlagen GmbH, 8000 München Verfahren und vorrichtung zum kuehlen von weisszementklinker
DE3521587C1 (de) * 1985-06-15 1989-02-02 O & K Orenstein & Koppel Ag, 1000 Berlin Verfahren und Anlage zur Herstellung von weißem Zement
US5618104A (en) * 1994-04-23 1997-04-08 Krupp Fordertechnik Gmbh Method for cooling white cement clinker

Families Citing this family (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4155705A (en) * 1977-05-02 1979-05-22 Imangulov Vakel K Device for heat treatment of free-flowing materials
US4464111A (en) * 1982-10-20 1984-08-07 Measurex Corporation System and process for controlling a calciner
JPS60264350A (ja) * 1984-06-11 1985-12-27 秩父セメント株式会社 白セメントクリンカの製造方法とその装置
GB2167058B (en) * 1984-11-21 1988-06-08 Smidth & Co As F L Method and apparatus for cooling white cement clinker
DE3522839A1 (de) * 1985-06-26 1987-01-02 Valenciana Cemento Verfahren und vorrichtung zur abkuehlung und weiteren behandlung von heissem weisszement-klinker
DE3538059A1 (de) * 1985-10-25 1987-04-30 Krupp Polysius Ag Vorrichtung zum kuehlen von heissem gut
GB2227301A (en) * 1989-01-18 1990-07-25 Smidth & Co As F L Method and apparatus for producing cement clinker
DE4418885A1 (de) * 1994-05-30 1995-12-07 Peters Ag Claudius Rostkühler für Brenngut und Verfahren zum Betrieb desselben
DE4443589A1 (de) * 1994-12-07 1996-06-13 Doumet Joseph E Verfahren und Anlage zum Kühlen und Herstellen von Schüttgut
JPH11500706A (ja) * 1995-10-31 1999-01-19 エー. ドウメ,ヨーゼフ セメントクリンカーの製造方法及び装置
US8196310B2 (en) * 2007-02-09 2012-06-12 Usnr/Kockums Cancar Company Method and apparatus for controlling cooling temperature and pressure in wood veneer jet dryers
US9239189B2 (en) * 2007-11-05 2016-01-19 Ansac Pty Ltd Kiln
WO2011051962A2 (en) * 2009-10-01 2011-05-05 Ultratech Cement Limited A process for manufacturing white cement
JP4668358B2 (ja) * 2010-09-24 2011-04-13 メタウォーター株式会社 誘導加熱式乾留炉
CN108278902B (zh) * 2018-01-02 2019-11-22 中国科学院力学研究所 一种含内置冷却转轮的高换热效率的篦冷机
DE102018108802B3 (de) 2018-04-13 2019-09-12 Khd Humboldt Wedag Gmbh Anlage zur wahlweisen Herstellung von Zementklinker für grauen oder weißen Zement

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB331584A (en) * 1929-04-06 1930-07-07 British Portland Cement Manufa Improvements in the manufacture of cement
DE1178769B (de) * 1960-09-27 1964-09-24 Smidth & Co As F L Verfahren und Vorrichtung zum Brennen von weissem Zement in einem Drehrohrofen

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE369226A (de) *
FR754728A (fr) * 1933-04-25 1933-11-13 Ciments Francais Et Des Portla Procédé et appareil pour la fabrication du ciment blanc
FR1108513A (fr) * 1953-10-02 1956-01-13 Smidth & Co As F L Fabrication du ciment blanc
US3074705A (en) * 1960-09-27 1963-01-22 Smidth & Co As F L Rotary kiln and method of burning material therein
US3089688A (en) * 1961-03-06 1963-05-14 Dundee Cement Co Cement manufacture
US3595543A (en) * 1970-01-08 1971-07-27 United States Steel Corp Apparatus for and method of treating and cooling cement clinker
JPS5211322B2 (de) * 1972-08-28 1977-03-30
US3839803A (en) * 1973-01-30 1974-10-08 Fuller Co Method and apparatus for cooling hot particulate material
DE2307165B2 (de) * 1973-02-14 1976-03-25 Claudius Peters Ag, 2000 Hamburg Verfahren und vorrichtung zur direkten kuehlung von feinkoernigem bis grobkoernigem gut mittels kuehlluft

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB331584A (en) * 1929-04-06 1930-07-07 British Portland Cement Manufa Improvements in the manufacture of cement
DE1178769B (de) * 1960-09-27 1964-09-24 Smidth & Co As F L Verfahren und Vorrichtung zum Brennen von weissem Zement in einem Drehrohrofen

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3120683A1 (de) * 1981-05-23 1982-12-09 BKMI Industrieanlagen GmbH, 8000 München Verfahren und vorrichtung zum kuehlen von weisszementklinker
US4461645A (en) * 1981-05-23 1984-07-24 Bkmi Industrieanlagen Gmbh Method of and apparatus for the cooling of white cement clinker
DE3521587C1 (de) * 1985-06-15 1989-02-02 O & K Orenstein & Koppel Ag, 1000 Berlin Verfahren und Anlage zur Herstellung von weißem Zement
US5618104A (en) * 1994-04-23 1997-04-08 Krupp Fordertechnik Gmbh Method for cooling white cement clinker

Also Published As

Publication number Publication date
US4059396A (en) 1977-11-22
ES441443A1 (es) 1977-03-16
CS210655B2 (en) 1982-01-29
RO80838A (ro) 1984-04-02
ES443843A1 (es) 1978-03-16
DE2544343B2 (de) 1981-08-06
RO80838B (ro) 1984-04-30
IT1043069B (it) 1980-02-20
FR2286802A1 (fr) 1976-04-30
BR7506405A (pt) 1976-08-10
DE2544343C3 (de) 1982-05-06
GB1434339A (en) 1976-05-05
FR2286802B1 (de) 1979-06-29
JPS5163821A (en) 1976-06-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2544343C3 (de) Verfahren zur Herstellung von weißem Zement und Anlage zur Durchführung des Verfahrens
DE3003814C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von Linters von Baumwollesamen
DE2404086C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Kühlen von heißem, körnigem Material
DE2947358C2 (de) Rollenofen mit Brenntunnel
DE2436684A1 (de) Verfahren zum trocknen von formmasken und vorrichtung zur durchfuehrung desselben
DE2030435A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Kuhlen von zerstückeltem Brenngut
DE941384C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Fasern aus faserbildenden Werkstoffen
DE2735395A1 (de) Verfahren und geraet zum trocknen von feingussformen
EP0030376B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen und Erhitzen von feuchter Kohle
DE707062C (de) Verfahren zur Waermebehandlung von Gut aller Art im Schwebezustand
DE2211264C3 (de) Vorrichtung zur Erhöhung der Kühlwirkung eines Drehofen-Satellitenkühlers und Verfahren zum Betreiben derselben
DE3526345C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von weißem Zementklinker
DE4019375A1 (de) Verfahren und anlage zur trocknung
EP0118149B1 (de) Verfahren zum Hartbrennen von Grünpellets auf einer Pelletbrennmaschine
DE2337362A1 (de) Vorrichtung zum sintern von erz auf einer kette
DE968652C (de) Verfahren zur Vorrichtung zum Verbrennen von Ablaugen der Zellstoffabrikation
DE2143372C3 (de) Verfahren zur Herstellung gebrannter Eisenerzpellets und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
EP0733854A1 (de) Verfahren und Walzenrost zum Verbrennen von Müll
DE832571C (de) Senkrechter Schachtofen und Verfahren zu seinem Betrieb
DE733000C (de) Verfahren zum Brennen von Gips
DE3009119A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum trocknen von rohwurst
AT127388B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Zement in Drehofen.
DE590467C (de) Verfahren zur Kuehlung und Nachtrocknung von Trockenkohle
AT202669B (de) Anlage zur Herstellung von Zinkoxyd
DE608899C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Trocknung von Zementrohschlamm

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee