DE2543815B2 - Verfahren zum entschlichten von geweben - Google Patents
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Description
.1°
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Entschlichten von Geweben, deren Kettfäden mit wasserlöslichen
Polymerisaten der Acrylsäure und/oder deren Alkali- oder Ammoniumsalzen geschlichtet sind.
In der Textilindustrie ist es allgemein üblich, vor der Vereinigung von Kette und Schuß zum Gewebe die
Kettfäden auszurüsten und zu verkleben, damit sie der mechanischen Beanspruchung im Webstuhl besser
standhalten. Dieser Vorgang wird als Schlichten bezeichnet. Als Schlichtemittel werden hauptsächlich
wäßrige Zubereitungen nativer und chemisch modifizierter Pflanzenstärken, z. B. Kartoffel-, Mais- und
Reisstärke und/oder chemisch modifizierter Cellulose, aber auch Eiweißstärke verwendet. Auch vollsynthetische
Schlichtemittel, wie insbesondere Polyvinylalkohol und Polyacrylate, werden allein oder zusammen mit
anderen Schlichten verwendet. Sie zeichnen sich durch besondere Klebkraft aus.
Vor den weiteren Veredelungsprozessen, wie Bleichen und Färben, müssen die Schlichtemittel wieder
möglichst vollständig aus den Geweben entfernt werden. Diesen Vorgang bezeichnet man als Entschlichten.
Man verwendet hierzu verschiedene Hilfsmittel, do beispielsweise Enzyme, Wasch- und Netzmittel, Alkali
und jedenfalls vergleichsweise große Mengen Wasser. Für das Ablösen der Schlichtemittel werden auch lange
Quellungs- und Einwirkungszeiten der Hilfsmittel, in der Regel zwischen 1 und 24 Stunden, benötigt. Die nach r>s
deren Einwirkung mit großen Wassermengen (bis zum fünfzigfachen des Warengewichtes) ausgewaschenen
Schlichtemittelreste sind wegen ihrer starken Verdünnung und Verunreinigung oder aber wegen ihrer
chemischen Veränderung als Schlichtemittel nicht mehr zu verwenden. Diese Entschlichtungsflotten werden
vielmehr ausnahmslos dem Abwasser zugeführt, wo sie bis zu 80% der biologischen Belastung der textlien
Abwasser ausmachen (A. Stiebert, 2, Reutlinger
Schlichterei-Kolloquium 2B./29.4.75 »Versuche zur Berechnung
der pauschalen Abwasserlast eines Textilveredlungsbetriebes«).
Bei alleiniger Verwendung von Polyvinylalkohol ist es
auch schon gelungen, Schlichtemittel aus den Entschlichtungsflotten durch Fällen oder Eindampfen
wieder zu gewinnen. Um diese Verfahren technisch zu verwirklichen, braucht man aber ebenfalls große
Wassermengen, sowie einen großen energetischen, chemischen, apparativen und zeitlichen Aufwand
(Textile World 124 [1974], Heft 11, Seite 25, Chemiefaser/Textilindustrie,
Juni 1975, Seite 546).
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, das gattungsgemäße Verfahren so zu verbessern, daß bei
geringem technischen Aufwand und bei geringem Wasserverbrauch die Entschlichtung durchgeführt und
das Schlichtemittel zurückgewonnen werden kann.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Gewebe mit 30 bis 300 Gew.-°/o Wasser, bezogen auf das
Trockengewicht des Bewebes, beaufschlagt, die dabei entstehende Schlichtemittellösung vom Gewebe abgetrennt
und gesammelt wird.
Abgesehen von der erheblichen Einsparung an Wasser und Schlichtemittel, liegt der bedeutendste
techniche Fortschritt des Verfahrens darin, daß durch die Rückgewinnung und Wiederverwendung des
Schlichtemittels eine drastische Verringerung der Abwasserbelastung ermöglicht wird.
Für die Rückgewinnung des Schlichtemittels nach diesem Verfahren ist die Art des Fasermaterials ohne
Bedeutung. Sie gelingt von Baumwolle- und/oder Polyester-Baumwolle-Geweben grundsätzlich ebenso,
wie aus rein synthetischen oder Glasfasergeweben.
Als wasserlösliche Polymerisate der Acrylsäure kommen beispielsweise Homopolymerisate der Acrylsäure
sowie deren Alkali- oder Ammoniumsalze in Betracht. Außerdem eignen sich Copolymerisate der
Acrylsäure, die bis zu 85 Gew.-% eines oder mehrerer Comonomeren einpolymerisiert enthalten in teil- oder
vollneutralisierter Form als entsprechende Alkali- und Ammoniumsalze. Geeignete Comonomere sind beispielsweise
Methacrylsäure, Maleinsäure und Fumarsäure, deren Salze und Ester von Alkoholen mit 1 —4
C-Atomen, Acrylnitril, Methacrylnitril, Acryl- und Methacrylamid und Vinylpyrrolidon. Einige besonders
geeignete Schlichtemittel sind unter anderem in der DT-AS 15 94 905 und in der DT-OS 20 04 676
beschrieben.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann auch auf diejenigen wasserlöslichen Polyacrylatschlichtemittel
angewendet werden, die Stärke-Produkte enthalten, die durch chemische Modifikation von Stärke in -eine
weitgehend wasserlösliche Form überführt wurden, z. B. Stärke-Äther oder Stärke-Ester.
Die erfindungsgemäße Rückgewinnung des Polyacrylatschlichtemittels
geschieht auf folgende Weise:
Zunächst werden auf das Gewebe 30 bis 300, vorzugsweise 50 bis 200 Gewichtsprozent Wasser,
bezogen auf das Trockengewicht des Gewebes, aufgebracht. Dies kann z. B. durch Tauschen, Sprühen
und Berieseln geschehen. Das Wasser soll keine Zusätze und möglichst keine oder nur wenige Verunreinigungen,
ζ, B, Salze, enthalten, Die Temperatur des Wassers beträgt 5 bis 95°C und liegt vorzugsweise zwischen 10
und 7O0C.
Die gebildete Polyacrylatschlichtemittellösung wird nach einer kurzen Verweilzeit des Wassers auf dem
Gewebe, z. B. unter 1 Minute, durch Abquetschen, Abrakeln und/oder Absaugen vom Gewebe abgetrennt
und gesammelt. Zur Erhöhung der Schlichtemittelausbeute kann dieser Vorgang ein oder mehrmals
wiederholt werden. Bei nur zweimaliger Durchführung des Prozesses sind bis zu 86% des ursprünglich auf dem
Gewebe vorhandenen PolyacrylatschlichtemiUels zurückgewonnen
worden. Die überraschend geringen Wassermengen, die bei dem erfindungsgemäßen Verfahren
benötigt werden, ermöglichen es, das Schlichteregenerat in einer relativ hohen Konzentration zu
gewinnen, so daß es direkt und ohne zusätzliche Maßnahme zum neuerlichen Schlichten verwendet oder
mitverwendet werden kann. Die Kürze der Einwirkungszeit des Wassers, die entgegen der in der
Textilindustrie allgemein gültigen Lehrmeinung für die Rückgewinnung des Schlichtemittels ausreicht, erlaubt
es, den Rückgewinnungsprozeß vorzugsweise auch kontinuierlich zu gestalten.
Die Erfindung wird durch folgende Beispiele näher erläutert: Die in den Beispielen angegebenen Teile sind
Gewichtsteile.
293 g eines Baumwollgewebes, das 8,5 Gewichtsprozent eines zu 75% mit Ammoniak neutralisierten
Copolymerisates aus 85 Teilen Acrylsäure und 15 Teilen Acrylnitril enthielt, welches eine Viskosität von 264 cP,
gemessen an einer 10% wäßrigen Lösung bei 200C,
hatte, wurde in 6 cm breite Streifen geschnitten, die
ancinandergenäht wurden. Das so erhaltene Gewebeband wurde durch einen mit Wasser gefüllten Trog
geführt. Die Temperatur des Wassers betrug 600C, die Verweilzeit des Gewebebandes im Wasser ca. 1,5 see.
Das Gewebeband wurde dann zwischen zwei Gummiwalzen (Shore-Häirte: 80) bei einem Druck von 3 alü
abgequetscht. Die Warengeschwindigkeit betrug ca. 6 cm/sec, die Verwdlzeit des Gewebes vom Augenblick
des Eintauchens in den Trog bis zum Erreichen des Walzenspaltes ca. 8 see. Unter dem Walzenpaar war ein
Trog angeordnet, in dem die abgequetschte Flotte gesammelt wurde. Nach einmaligem Durchgang des
Gewebestreifens enthielt der Trog 144 g einer 8 gew.-%igen wäßrigen Schlichtelösung, en-tsprechend
11,5 Teilen an zurückgewonnener Schlichte (etwa 46% der theoretisch zurückgewinnbaren Schlichtemenge).
Mit diesem Schlichtemittelregenerat wurde auf einer Laborschlichtmaschine Baumwollgarn Nm 68/1 so
geschlichtet, daß eine Auftragsmenge von 12 Gewichtsprozent
Schlichtemittelfestsubstanz auf das Garn kam.
In gleicher Weise wurde Baumwolle mit dem oben beschriebenen Originalschlichtemittel mit einer Auflage
von 12,2% geschlichtet.
Die physikalische Prüfung des geschlichteten und 24 Stunden bei 200C und 65% relativer Luftfeuchte
klimatisierten Garnes erstreckte sich auf die Ermittlung von Bruchlast, Dehnung, Steifheit und Anzahl der
Scheuerungen bis zum Bruch. Die dabei erhaltenen Mittelwerte aus je 20 Einzelbestimmungen sind in
nachstehender Tabelle aufgeführt und den Werten des ungeschlichteten sowie den Werten des mit dem
Schlichte-Originalprodukt in analoger Weise geschlichteten Garnes gegenübergestellt.
Schlichte
Auftragsmenge Scheuerzahl*) Bruchlast
(Gew.-%) . - (g)
(Gew.-%) . - (g)
Bruchdehnung Steifheit
(%) (mm)
(%) (mm)
Unbehandelt
Schlichte Original
Schlichte regeneriert
Schlichte Original
Schlichte regeneriert
*) Nach E. K e η k , Textil Praxis 7 (1952), Seite 698.
| — | 121 | 198 | 5,2 | 45 |
| 12,2 | 630 | 294 | 4,4 | 86 |
| 12.0 | 621 | 327 | 4,6 | 89 |
Die Abweichungen der Meßwerte, die bei der Prüfung der mit dem Schlichte-Originalprodukt und der
regenerierten Schlichte behandelten Garne erhalten werden, liegen innerhalb der Fehlergrenzen der
Meßmethoden.
Die erhaltenen Werte beweisen, daß die zurückgewonnene Schlichte von ihrer ursprünglichen Qualität
nichts eingebüßt hat.
Die Kettfäden für das in Tabelle 2 näher gekennzeichnete
Polyester/Baumwoll-Mantelpopelinegewebe wur- fio den mit einer Polyacrylatschlichte geschlichtet, die
gemäß der Lehre der DT-OS 20 04 676 aus 65 Gewichtsteilen Acrylsäure und 35 Gewichtsteilen
Acrylnitril hergestellt und in das Ammonsalz überführt wurde. Dieses Polyacrylatschlichtemittel wird im fol- (15
genden als Schlichte A bezeichnet. Die geschlichtete Kette wies eine Auflage von 16 Gew.-% (bezogen auf
trockenes Rohgarn = 100%) Trockensubstanz der Schlichte A auf. Sie wurde auf einem Rüti C Webstuhl
bei einem Raumklima von 60—65% relativer Luftfeuchtigkeit und 20—22°C verwebt.
| Gewebedaten des Mantelpopelinegewebes | Polyester/Baumwolle |
| Faserart | (65:35) |
| 49 | |
| Kettdichte (Fäden/cm) | 25 |
| Schußdichte (Fäden/cm) | Nm 50/1 |
| Kettgarn | Nm 50/1 |
| Schußgarn | 7580 |
| Totale Kettfadenzahl | Leinwand 1/1 |
| Bindung |
Ca. 3000 in des aus den so geschlichteten Kettfaden hergestellten Mantelpopelinegewebes mit einer
Schlichtemittelauflage von 10,6 Gewichtsprozent wurde
nach Passieren einer Rollenkufe mit Wasser von ca. 55-60"C bei einer Tauchzeit von ca. 2 Sekunden
kontinuierlich an einem Dornier-Foulard (Shorc-Härtc der Walzen: 70) bei einem Druck von 3,5 aiii
abgequetscht. Die Warcngeschwi'i'jigkcit betrug 45 m/
Min., die Zeit vom Augenblick des ersten Eintauchens bis zum Erreichen des Walzenspaltes betrug ca. 10
Sekunden. Unter dem Quetschwalzenpaar befand sich ein Trog, in dem die zurückgewonnene Schlichteflotlc
gesammelt wurde. Nach einmaligem Abquetschen waren auf der Ware noch 4,6 Gew.-% Schlichte A
vorhanden, was einer Rückgewinnung an Schlichte A von 57% der Theorie entspricht. Das Gewebe wurde ein
zweites Mal unter den gleichen Bedingungen behandelt. Danach waren auf der Ware noch 1,5 Gew.-% Schlichte
A vorhanden, was insgesamt einer Rückgewinnung an Schlichte A von 86% der Theorie entsprach.
Versuch a
f Wiederverwendung des Regenerate
zum Schlichten von Baumwolle
zum Schlichten von Baumwolle
Die gesammelte Schlichteflotte enthielt 6 Gewichtsprozent der Festsubstanz von Schlichte A. Diese
Schlichteflotte wurde mit einer konzentrierten Lösung von originaler, nichtregenerierter Schlichte A auf die
gewünschte Kgnzentration von 8% gebracht und zum Schlichten von Baumwolle Nm 20/1 wieder verwendet.
Die Scheuerzahlen der so geschlichteten Kettfaden zeigten keinen Unterschied zu den Daten, die an
Kettfäden, geschlichtet mit 8%iger Originalschlichte A, erhalten wurden.
Versuch b
Wiederverwendung des Regenerats zum
Schlichten von Polyester-Baumwoll-Kettgarn
Schlichten von Polyester-Baumwoll-Kettgarn
Auf einer Sucker-Schlichtmaschine mit 7 Trockenzylindern wurden 2000 m Polyester-Baumwoll-Kettgarn
(65 :35) Nm 50/1 unter üblichen Bedingungen nach folgendem Rezept geschlichtet. Die Schlichteflotte
wurde in einem Turbokocher zubereitet.
Gewebedaien des Popelineartikels
| Rezept | Wasser |
| 3201 | 25%ige Schlichte A |
| 35 kg | 6%ige regenerierte Schlichte A |
| 75 kg | Stärkeester |
| 30 kg | Fettsäuremonoglyzerid |
| 0,5 kg | fertige Flotte |
| 5001 | |
Faserart
Kettdichte (Fäden/cm)
Schußdichte (Fäden/cm)
Kettgarn
Schußgarn
Tolal-Fadenzahl
Bindung
45
Die geschlichtete Kette hatte eine Garnbeschwerung von 17,2 Gew.-% Festsubstanz an Schlichtemittel und
wurde bei 75% relativer Luftfeuchtigkeit und 22° C auf
einem Webstuhl Typ Rüti C zu einem Popelineartikel verwebt, dessen webtechnische Daten in Tabelle 3
aufgeführt sind.
Polyester-Baum wölk·
(65:33)
32
25
32
25
Nm 75/1
Nm 71/1
3956
Leinwand l/l
Nm 71/1
3956
Leinwand l/l
Eine statistische Auswertung des Webversuchs ergab 0,06 Kettfadenbrüche pro 1000 Kettfäden und 10 000
Schußfäden.
Versuch c
Vergleichsversuch zu Versuch b mit Originalschlichte A
Vergleichsversuch zu Versuch b mit Originalschlichte A
Unter den gleichen Bedingungen wie im Versuch b wurde nach folgendem Rezept geschlichtet:
| Rezept | Wasser |
| 3501 | 25%ige Originalschlichte A |
| 50 kg | Stärkeester |
| 30 kg | Fettsäuremonoglycerid |
| 0,5 kg | fertige Flotte |
| 5001 | |
Die geschlichtete Kette hatte eine Garnbeschwerung von 17,2 Gew.-% Festsubstanz an Schlichtemitte! und
wurde zu dem im Versuch b genannten Artikal verarbeitet. Eine statistische Auswertung des Webversuchs
ergab 0,07 Kettfadenbrüche pro 1000 Kettfaden und 10 000 Schußfäden. Beide Versuche ergaben somit
den gleichen Webnutzeffekt.
Eine Viskosereyonkette für einen Futterstoff wurde mit einer 3%igen wäßrigen Lösung eines Copolymerisates
aus 20 Teilen Natriumacrylat und 80 Teilen Äthylacrylat, welches eine Viskosität von 6OcP,
gemessen an einer 10%igen wäßrigen Lösung bei 200C, hatte, so geschlichtet, daß eine Garnbeschwerung mit 3
Gewichtsprozent Schlichtemittelfestsubstanz erhalten wurde. Das aus dieser Kette hergestellte Futterstoffgewebe
enthielt 1,8 Gew.-% Schlichtemittelfestsubstanz.
Es wurde mit 120 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht des trockenen Gewebes, Wasser beaufschlagt und nach
einer Verweilzeit von 20 Sekunden scharf abgequetscht und abgesaugt. Dabei wurden 72% einer 2% igen
Schlichteflotte gewonnen, die direkt und ohne weitere Maßnahme zum Schlichten von Viskosereyon wieder
verwendet wurde. Die damit geschlichtete Kette unterschied sich in ihrem Webverhalten nicht von der
oben beschriebenen Viskosekette.
Claims (4)
1. Verfahren zum Entscljichten von Geweben, deren Kettfäden mit wasserlöslichen Polymerisaten s
der Acrylsäure und/oder deren Alkali- oder Ammoniumsalzen geschlichtet sind, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gewebe mit 30 bis 300 Gew.-% Wasser, bezogen auf das Trockengewicht
des Gewebes, beaufschlagt, die dabei entstehende Schlichtemittellösung vom Gewebe abgeirennt
und gesammelt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß 50 bis 200 Gew.-% Wasser, bezogen
auf das Trockengewicht des Gewebes, mit einer i.s Temperatur zwischen 10 und 700C verwendet
werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einwirkzeit des Wassers auf
das Gewebe unter 1 Minute beträgt. ">
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die gesammelte
Schlichtemittellösung erneut zum Schlichten verwendet wird.
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