DE2543762A1 - Spule zur erzeugung eines magnetfeldes - Google Patents
Spule zur erzeugung eines magnetfeldesInfo
- Publication number
- DE2543762A1 DE2543762A1 DE19752543762 DE2543762A DE2543762A1 DE 2543762 A1 DE2543762 A1 DE 2543762A1 DE 19752543762 DE19752543762 DE 19752543762 DE 2543762 A DE2543762 A DE 2543762A DE 2543762 A1 DE2543762 A1 DE 2543762A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- coil
- conductor
- conductor tracks
- coil according
- leg
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 239000004020 conductor Substances 0.000 claims description 97
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 17
- 230000007423 decrease Effects 0.000 claims description 3
- 239000000969 carrier Substances 0.000 claims 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 claims 1
- 210000002435 tendon Anatomy 0.000 claims 1
- 238000005530 etching Methods 0.000 description 7
- 239000011888 foil Substances 0.000 description 7
- 238000000034 method Methods 0.000 description 7
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 6
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 description 6
- 239000010949 copper Substances 0.000 description 6
- 239000012212 insulator Substances 0.000 description 6
- 239000004952 Polyamide Substances 0.000 description 5
- 239000000463 material Substances 0.000 description 5
- 229920002647 polyamide Polymers 0.000 description 5
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 4
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 4
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 4
- 230000008569 process Effects 0.000 description 3
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 2
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 2
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 2
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 2
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 238000003486 chemical etching Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000002500 effect on skin Effects 0.000 description 1
- 238000010292 electrical insulation Methods 0.000 description 1
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910000679 solder Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000005476 soldering Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F5/00—Coils
- H01F5/003—Printed circuit coils
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11C—STATIC STORES
- G11C19/00—Digital stores in which the information is moved stepwise, e.g. shift registers
- G11C19/02—Digital stores in which the information is moved stepwise, e.g. shift registers using magnetic elements
- G11C19/08—Digital stores in which the information is moved stepwise, e.g. shift registers using magnetic elements using thin films in plane structure
- G11C19/085—Generating magnetic fields therefor, e.g. uniform magnetic field for magnetic domain stabilisation
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Coils Or Transformers For Communication (AREA)
- Windings For Motors And Generators (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sieh auf eine Magnetfeldspule und im spezielien
auf eine Spule in gedruckter Schaltungstechnik, die beispielsweise
in Einrichtungen verwendet werden kann, bei denen
innerhalb einer großen Fläche ein gleichmäßiges magnetisches
Feld nötig ist, beispielsweise bei den sogenannten feldgesteuerten Blasen-Speichereinrichtungen (field access bubble memory
devices)*
innerhalb einer großen Fläche ein gleichmäßiges magnetisches
Feld nötig ist, beispielsweise bei den sogenannten feldgesteuerten Blasen-Speichereinrichtungen (field access bubble memory
devices)*
Die vorgenannten feldgesteuerten Blasendomänen-Einrichtungen erfordern
zu ihrem Betrieb ein magnetisches Feld» das in einer Ebene rotiert. Dieses ebene rotierende Feld wird im allgemeinen durch
Windungen einer Spule hergestellt. Im Idealfall soll die Spule
ein gleichförmiges Feld erzeugen, geringe elektrische Verluste
aufweisen und relativ leicht wiederholbar in derselben Geometrie zu winden sein« Aus einem Draht gewundene Spulen, wie sie gegenwärtig benutzt werden, können die vorgenannten Anforderungen nicht lückenlos erfüllen.
ein gleichförmiges Feld erzeugen, geringe elektrische Verluste
aufweisen und relativ leicht wiederholbar in derselben Geometrie zu winden sein« Aus einem Draht gewundene Spulen, wie sie gegenwärtig benutzt werden, können die vorgenannten Anforderungen nicht lückenlos erfüllen.
-/- ' 609816/0780
Bei einer aus Draht gewundenen Spule ist die Stromdichte entlang
der Spulenachse gleichmäßig; dies bedingt, daß die magnetische Feldstärke im Spulenzentrum einen Maximalwert hat, wobei sie nach
den beiden Enden der Spule hin fortschreitend abfällt«Die Gieren—
zusätzliche mäßigfceit des magnetischen Feldes kann verbessert werden durcit /
Windungen in der Nähe der beiden Enden der Spule. Biese
Anordnung von zusätzlichen Windungen hat in nicht wünschenswerter Weise zur Folge, daß die Spule eine doch ungewöhnliche Konfiguration
erhält, in Verbindung damit, daß die Spulengroße ansteigt. Mit den aus Draht gewundenen Spulen simuntrennbar der Skin-Effekt
und der Eigenkapazitäts-Effekt verbunden. Diese Effekte sind primär bedingt durch die Kopplung zwischen den dicht gewundenen
Drahtschleifen und bedingen einen Hochfrequenzverlust. Mit
Litzen, d.h. mit Leitern, die aus verschiedenen einzelnen Drähten bestehen, können in bekannter Weise die Hochfrequenzverluste ver-.mieden
werden. So gut diese Lösung auch ist, sie ist sehr teuer.
Zusammenfassend ist zu sagen, daß die bekannten Verfahren zum Winden
einer Spule nicht dazu führen, daß ein gleichförmiges Feld erzeugt
werden kann, und daß sie darüber hinaus sehr beschwerlich
sind, wobei die Verbesserungen, die notwendig sind, um diese Nachteile
zu korrigieren, unwirtschaftlich sind*
609816/0780
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorgenannten Nachteile
zu vermeiden und eine Spule anzugeben, die auf vorteilhafte Weise die eingangs genannten Forderungen erfüllt.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt gemäß den kennzeichnenden Merkmalen
des Hauptanspruches.
Die erfindungsgemäße Spule ist somit vom Leiterstreifen-Typ, wobei die Windungen auf einer Leiterbahn-Folie geätzt sind, und
die Folie ihrerseits von einem isolierenden Filmträger getragen wird. Es werden Leiter mit variierender Breite verwendet und
die Streifenleiter-Muster werden in einer Mehrfachschichten-Streifen-Struktur angeordnet, und zwar derart, daß die Leiter
in Reihe entlang der Schichtrichtung ausgerichtet sind und nicht in der axialen Richtung.
Zusammenfassend bezieht sich daher die Erfindung auf eine Spule zur Erzeugung eines magnetischen Feldes in der gedruckten Schaltungstechnik,
die auf einem flexiblen Leiterbahn-Träger hergestellt wird, indem ein gewünschtes Streifenleiter-Muster herausgeätzt
wird, und zwar derart, daß die Leiter variierende Breiten auf der Leiterbahn-Folie haben, die ihrerseits von einem isolierenden
Film getragen wird, z*B. kalt gewäztes Kupfer auf einem
Polyamid-Film. Das Streifen-Leitermuster auf dem Film wird um
609816/0780
2S437&2
eine feste Spulenform geschlungen. Die äußeren Enden werden nach
Art einer Abbiegung bzw. Abkröpfung verbunden, d.h. versetzt durch eine Zeile von Leitern werden alle Streifenleiter zu einer
einzigen Schleife elektrisch verbunden. Die Mehrfachschichten-Struktur wird so aufgebaut, daß die Leiter entlang der Schichtrichtung
aufgereiht sind und nicht in der axialen Richtung. Die Leiterlänge, die Leiterbreite und die Abstände zwischen den Leitern
werden durch das geätzte Muster vorgegeben. Diese vorgegebene Geometrie und die aneinandergereihten Verbindungen sind der
tiefe Grund für die verbesserten Spulenparameter, beispielsweise hinsichtlich der Impedanz, der gleichförmigen Feldverteilung,
des Dämpfungsfaktors, der Größe, der Abmessungen und der Hochfrequenz-Arbeitsweise.
Weitere Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung
ergeben sich anhand der Beschreibung von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen.
Es zeigt:
Fig. 1 die Draufsicht auf das Spulen-Streifenleitermuster, bevor
es zur Feldspule geschlungen ist;
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie 2-2 der Fig. 1;
609816/0780
Pig, 3 eine perspektivische Ansicht der vollständigen Streifenleiter-Spulenwicklung
gemäß der Erfindung}
Fig. 3a eine Teilansicht der Pig* 3, wo sich die Leiterteile A,
B überlappen;
Fig. 4 einen Schnitt durch eine Streifenleiter-Spule mit unterschiedlichen
Streifenbreitenj
Pig* 5a einen Teilschnitt eines auf einer Seite angeordneten Leiters mit doppelter Stärke;
Fig. 5b einen Teilschnitt von doppelseitig angeordneten Leiterstreifen;
Fig. 6a die Endansicht einer Mehrfachschicht-Streifenleiter-Spule,
hergestellt aus der doppelseitigen Streifenleiter-Anordnung nach Fig. 5b;
Fig. 6b einen Schnitt entlang der Linie 6b-6b der Fig. 6a; und
Fig. 6c eine ungefaltete Leitstreifenbahn der Spule nach Fig. 6a.
609816/0780
In den Fig. 1 und 2 ist eine L-förmige Streifen-Leitungsanordnung
10 dargestellt, die eine geätzte Le it erbahn folie 11 aufweist, die
sich auf einem isolierenden Filmträger 12 befindet. Vorzugsweise wird die Leiterbahnschicht 11 durch Kupfer auf einem Polyamid-Film
12 gebildet. Eine Methode zur Herstellung des Streifen-Leitungsmusters
auf der Leiterbahnschicht ist die bekannte photolithographische
Technik, die darauf beruht, daß man die Kupferoberfläche mit einer dünnen Schicht von lichtempfindlichem Material
bedeckt, die so überzogene Oberfläche durch einsi Photomaster
belichtet, wobei diese Photomaster das gewünschte Streifenleitermuster
aufweist; es schließt sich dann ein EntwicklungsVorgang"
sowie ein Ätzvorgang hinsichtlich des Leitermaterials an, um auf diese Weise das Muster zu erzeugen, beispielsweise das parallele
Leiterbahnmuster nach Fig. 1.
hergestellt
Nach Fig.2 kann eine Feldspule mit festen Abmessungen dadurch / werden,
daß man zunächst die Streifenleiter-Anordnung 10 nach Fig. um eine nicht dargestellte Spuienform schlingt. Das innere Ende
B' des Schenkels 14 der Anordnung 10 wird dabei über die Spulenform
geschlungen und wird dann mehrfach mit einer vorgegebenen Zahl von Windungen um diese Form gewunden in Richtung auf das innere
Ende B der Fig. 1, währenddessen der kürzere Schenkel aus dem Innern der Windungen nach außen sich erstreckt. Das laschenförmige
Ende A des kurzen Schenkels 16 wird anschließend um die Spulenform
609816/0780
gewickelt und wird schließlich unter einem Winkel von ungefähr lJ5° auf sich selbst gefaltet, so daß die parallelen Leiterbahnen
in dem Laschenende A mit den parallelen Leiterbahnen des inneren Endes B fluchten. Danach werden, in eine bevorzugten Ausführungsform, die Leiter im Ende A durch geeignete Mittel, z.B. Löten,
elektrisch mit den Leitern im Ende B verbunden, wie aus den Figuren 3 und 3a hervorgeht, wobei
sie eine einzige geschlossene Schleife bilden. Auf diese Weise läuft der Strom in der versetzt parallel
angeordneten Leiterbahnen in einem kontinuierlichen Strompfad um die geschlossene Schleife. Die Leiterbahnlänge, ihre Breite
und die Abstände der einzelnen Leiterbahnen werden durch die dem geätzten Muster innewohnende Genauigkeit vorgegeben. Dadurch erzielt
man auch eine erhebliche Genauigkeit in den Spulenparametern, beispielsweise hinsichtlich der Impedanz, der Feldgleichmäßigkeit
des Dämpfungsfaktors und der Größe sowie der äußeren Gestaltung.
Eines der Probleme, die bei den konventionellen mit Draht gewickelten
Spulen auftreten, ist die Dichtheit der Drahtwindungen, die eine Verkoppelung zwischen den Drähten sowie HochfrequenzVerluste
bedingt. Die erfindungsgemäße Vielschicht-Streifenleiterspule 13 wie sie in Pig. 4 gezeigt ist, reduziert wesentlich die Hochfrequenzverluste,
und zwar aufgrund von den folgenden zwei Gegebenheiten: Zunächst kann der Abstand zwischen den Schichten oder den
609816/0780
Säulen 17 von Leiterbahnen in geeigneter Weise durch das vom
Photomaster erzeugte Muster so vorgegeben werden, daß ein genügender Abstand zwischen den Leitern vorhanden ist, um auf diese
V/eise den oben erwähnten Nachteil der Verkopplung zwischen den Drähten zu vermeiden. Als zweite Gegebenheit kommt der Stromfluß
in Betracht. Wenn die Windungen der Spule in Reihe geschaltet sind, dann ist die Folge des Stromflusses so, wie es die Fig. 4
zeigt. Daraus erkennt man, daß der Strom in Reihe durch benachbarte vertikale Gruppen oder Säulen 17 von Leiterbahnen fließt.
Der Strom fließt in einer einzigen Reihenschleife von dem Leiter 1 zu dem Leiter 2, dann zum Leiter 3 (die erste vertikale Gruppe
oder Säule 17), dann von dem Leiter 3 zum Leiter h, zum Leiter 5
und zum Leiter 6 (die nächste Säule 17), von diesem Leiter 6 zu dem Leiter 7, von dort nach 8 und von dort nach 9 (die nächste
Säule 17) und so weiter. Diese Windungs-Anordnung verkleinert die Potentialdifferenzen zwischen benachbarten Windungen und verkleinertdadurch
die Hochfregienzrrerluste, die durch die Verkopplung
zwischen den Drähten bedingt sind. Diese Windungsanordnung hilft
weiterhin, eine ungleichförmige Stromverteilung bei hohen Frequenzen
zu verkleinern, die an sich bei Spulen mit parallel gewundenen Schichten auftritt. Die wirksamen Windungen in diesem
Windungs schema könneidurch Änderung der Leiterbahnbreite eingestellt
werden. Dies bedeutet, daß bei ansteigender Leiterbahnbreite die Zahl der effektiven Windungen der Wicklung erniedrigt wird.
6 09816/0780
Bei mit Draht gewickelten Spulen hat die magnetische Feldstärke in dem Spulenzentrum ein Maximum und fällt dann nach beiden Spulenenden hin schrittweise ab. Diese Feldverluste an den Spulenenden
können dadurch verbessert werden, daß man zusätzliche Drahtwindungen in der Nähe der beiden Spulenenden anbringt. Diese
Wicklungs-Anordnung bedingt jedoch eine ungewöhnliche Gestalt der Spule und vergrößert zudem die Spulengröße. Die vorliegende
Erfindung trägt dem Feldabfall an den Enden der Spulen durch Än- -derung der Leiterbahnbreite, wie es die Fig. H zeigt, Rechnung.
Das heißt, die Leiterbahnbreite ist entlang der Spulenachse, so wie es erforderlich ist, nach beiden Enden hin verringert,
wodurch die Felddichte nach den Enden zu ansteigt, wodurch entlang
der Spulenachse ein gleichmäßiges, magnetisches Feld aufgebaut wird. Da die Streifen, wie erwähnt, photolithographisch geätzt
sind, kann die Änderung in der Streifenbreite sehr genau gesteuert werden.
Der gesamte Leistungsverlust einer Spule aus Streifenleitern ist abhängig von dem gesamten elektrischen Widerstand. Mit konventionellen,
aus Streifenleitern gewundenen Spulenanordnungen, ist der Leistungsverbrauch höher als bei drahtgewundenen Spulen
mit denselben Abmessungen. Ein konventioneller Polyamid-Film hat in bekannter Weise eine Leiterdicke von 0^025*1 bis 0,1016 mm
(0,001 bis 0,004 inches) und eine Isolatordicke von 0,0254 bis
609816/0780
0,0508 mm (0,001 bis 0,002 inches). Dies bedingt, daß konventionelle,
mit Streifenleitern gewundene Spulen-Konfigurationen relativ unwirksam sind, bedingt durch das niedrige Verhältnis
zwischen Leiterfläche und der Wicklungs-Querschnittsflache.
Darüber hinaus hat eine Streifenleiterbahn (meist aus plattiertem Kupfer) häufig einen höheren Widerstand
als ein fester Drahtleiter. Obgleich der leitfähige Film
bis zu einer Dicke von 1/10 mm aufgetragen werden kann, so ist doch zu bedenken, daß ein dicker leitfähiger Film nicht mit einem
'engen Radius aufgewickelt werden kann, weil die Spannung, die in den Spulenwindungen entsteht, die Leiterbahnen aufbrechen
läßt, und dadurch den elektrischen Widerstand und den Leistungsverlust der Spulen ansteigen läßt. Hinzu kommt, daß ein Streifen-Leitermuster
in den leitfähigen Film geätzt werden muß. Ein dicker leitfähiger Film macht das Ätzen schwieriger, und zwar aufgrund
des Verhältnisses von Ätztiefe zu Ätzbreite, wodurch die Ätzverluste
in dem Streifenmuster ansteigen und die Lei stungsVerluste
der Spule entsprechend ebenfalls ansteigen.
Für minimale Spulengrößen und Leistungsverluste ist eine Streifenleiter-Anordnung
nötig, die ein Maximum an Leiterbahndicke und ein Minimum an Isolatordicke aufweist. Die Fig. 5a und 5b zeigen
bevorzugte Ausführungsbeispiele einer derartigen Streifenleiter-Spule gemäß der Erfindung, die einen minimalen Leistungsverlust
aufweist, und die dazu verwendet werden kann, um in einer magne-
609816/0780
-Iltischen Blasen-Speichereinrichtung ein ebenes, magnetisches Feld
zu erzeugen. Die Gleichmäßigkeit des magnetischen Feldes innerhalb
einer Streifenleiter-Spule ist so hoch wie möglich gemacht worden, und zwar dadurch, daß die Oberfläche des leitfähigen Materials,
das das Streifenmuster bildet, im Verhältnis zu der Fläche des Isolators vergrößert wird. Entsprechend der vorliegenden
Erfindung kann dieses Verhältnis Leiterbahn zu Isolator dadurch so groß wie möglich gemacht werden, indem man, wie es die Fig. 5a
zeigt, einseitig eine Streifenleiter-Anordnung 20 vorsieht, die, getragen von einem isolierenden (Polyamid)-Film 22 eine doppelt
so dick herausgeätzte Leiter (Kupfer)-Folie 21 im Verhältnis zu konventionellen, einseitig aufgebrachten Streifenleiter-Konfigurationen
besitzt. Aus dieser Streifenleiter-Anordnung 20 der Fig. 5a kann in nicht-dargestellter Weise eine Spule hergestellt
werdenf die minimale Leistungsverluste aufweist, wenn ein Leiter
mit einer optimalen Dicke verwendet wird, die das Doppelte der Leiterschichttiefe bei der Arbeitsfrequenz beträgt.
Für verhältnismäßig niedrige Arbeitsfrequenzen muß die Leiterbahn-Filmschicht
entsprechend dick sein, z.B. 0,1778 mm (0,007 inches) für 500 kHz, weil die optimale Arbeitsfrequenz generell umgekehrt
proportional zu der Quadratwurzel aus der Leiterschichttiefe ist. Eine dicke Leiterbahn-Polyamid-Schicht ist schwierig insofern,
als das Kupfer der Leiterbahnen während des Wickeins der Spule
609816/0780
zum Aufbrechen tendiert. Hinzukommt, daß ein dickes Leiterbahnmuster
in dem chemischen Ätzprozeß definiert herzustellen ist. Fig. 5b zeigt eine doppelseitig im Verhältnis zum Isolator aufgebrachte
Streifenleiter-Anordnung 23, die einen Höchstwert hinsichtlich des Verhältnisses Leiterbahn zu Isolator aufweist, und
die insbesondere für niedrige Arbeitsfrequenzen geeignet ist.
Die doppelseitige Streifenleiter-Anordnung 23 besteht aus Leiterbahnfolien
24a und 24b, die sich auf der Vorder- bzw. Rückseite
eines isolierenden Films 26 befinden. Das Streifenleitermuster ist auf beiden Seiten dieses isolierenden Films 26, wie dargestellt,
eingeätzt.
Die Fig. 6a zeigt eine fertig hergestellte Spule 28 mit einer Vielschicht-Streifenleiterstruktur unter Benutzung der doppelseitigen
Streifenleiter-Konfiguration 23 der Fig. 5b. Die Bezugszeichen 30 und 32 beziehen sich auf übliche, elektrisch leitende
Befestigungsmittel, z.B. Lötverbindungen, um auf geeignete Weise die vorder- und rückseitigen Leiterbahnstreifenmuster 24 a und 24b
im Verhältnis zueinander zwischen den Schichten von isolierendem Film 26 aneinanderzureihen (dies geht am besten aus Fig. 6b hervor);
die Lötverbindungen sollen gleichzeitig die benachbarten Leiterbahnschichten zusammenhalten, die in einem sehr engen Kontakt
miteinander auf demselben elektrischen Potential sind. Die Bezugszeichen 34 und 36 beziehen sich auf die Anschlüsse der
609816/0780
Spulenenden, an die elektrischenKomponenten, die nicht dargestellt
sind, in geeigneter Weise angeschlossen werden können.
Fig. 6b zeigt einen Schnitt entlang der Linie 6b-6b der Fig. 6a,
die das Aneinanderreihen der vielschichtigen Leiterstreifen, und zwar der vorder- und rückseitigen Leitertehnfolien 24a und 21Ib
untereinander. Wenn die Streifenleiter-Anordnung in die Spulen-Konfiguration
28 der Fig. 6a gebracht wird, liegt ein unterseitiger Leiterbahnstreifen 24 unmittelbar benachbart zu einem oberseitigen
Leiterstreifen 24a, und zwar zwischen einem Paar von Isolierenden Filmschichten 26. Damit sind die benachbarten ober-
24a und 2¥b
und unterseitigen Leiterstreifen/miteinander elektrisch parallel über die Spulenwindung verbunden, um damit einen verhältnismäßig
dicken Leiterbahnfilm zu bilden, der eine geringere Neigung zum Aufbrechen der Streifenleiter als konventionelle Leiterstreifen-Windungen
mit relativ großen Leiterbahnflächen hat.
Bei einer Anordnung, wie sie in Fig. 6b gezeigt ist, ist keine elektrische Isolation zwischen den benachbarten unter- und oberseitigen
Leiterstreifenbahnen 24b und 24a notwendig, wodurch die Fläche der Streifenleiterbahnen vergrößert und der Betrag des
isolierenden Filmes, d.h. um die Hälfte, verringert wird, im Vergleich zu konventionellen Spulen-Konfigurationen mit einseitig
609816/0780
- in -
angeordneten Streifenleitern. Auf diese Weise sind also der äquivalente Widerstand und der entsprechende sich einstellende
(Metallverluste)
Leistungsverlust und die Ätzverluste/in individuell leitenden Folien einer Streifenleiterspule ausgebildet entsprechend der
vorliegenden-Erfindung wesentlich reduziert. Darüber hinaus werden
die Schwierigkeiten, die während des Wickeins des Spulenmusters auftreten, im speziellen bei Vielschichtmustern, durch
die vorliegende Erfindung verkleinert im Vergleich zu konven-'tionellen Spulen-Konfigurationen mit Streifenleitern.
Die Fig. 6c zeigt einen äquivalenten Leiterbahnpfad der doppelseitigen
Streifenleiterspule nach Fig. 6a, und zwar als Teilabwicklung.
Obgleich·verschiedene Materialien zum Aufbau des Streifenleitermusters
genannt worden sind, so sind diese Materialien nur beispielsweise zu verstehen. Es versteht sich, daß auch andere geeignete
Materialien verwendet werden können. Hinzukommt, daß anstelle der offenbarten photolithographischen Technik zur Herstellung des
Streifenleitermusters auf den leitfähigen Folien auch andere geeignete Techniken angewendet werden können.
Im vorstehenden wurde zusammenfassend eine verbesserte Spule zur Erzeugung eines Magnetfeldes in Blasen-Speichereinrichtungen beschrieben.
Ein Spulen-Streifenleitermuster mit sich ändernden
-/-60 9.8 16/0780
Breiten der Leiterbahnen wird aus einem leitfähigen Film herausgeätzt,
der von einem Polyamid-Film getragen wird. Die Streifenleiterschicht wird um eine Spulenform gewunden, und die äußeren
Enden der Leiterbahnen werden elektrisch versetzt zueinander angeordnet, um so eine Feldspule mit einer einzigen geschlossenen
Schleife aufzubauen. Die Streifenleiterspule ist in einer Vielschichtstruktur
angeordnet, bei der die Leiter mit unterschiedlichen Breiten in Reihe entlang der Schichtrichtung und nicht
zur axialen Richtung aufgereiht sind, wobei dadurch die magnetische Feldstärke gleichmäßig wird und die Hochfrequenzverluste
minimal gehalten werden, und zwar mit einer gleichförmig und leicht gewickelten Spulen-Konfiguration.
Eine Streifenleiterspule mit einem reduzierten Widerstand und entsprechend minimalen Leistungsverlusten kann dadurch erhalten
werden, indem man das Verhältnis von Streifenleiterfläche zu isolierender Fläche vergrößert. Dies kann einmal dadurch erhalten
werden, indem man eine Spule mit einem einseitig angeordneten Streifenleiter mit doppelter Stärke hinsichtlich des Leiterbahnfilmes
verwendet, so ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, oder indem man ein doppelseitig angeordnetes Streifenleitermuster ver-wendet,
so eine andere Ausfuhrungsform der Erfindung.
809816/0780
Claims (1)
- Patentansprüche1. / Spule zur Erzeugung eines magnetischen Feldes, dadurch gekennzeichnet, daß ein flexibler Träger vorgesehen ist, auf dem mindestens eine erste leitfähige Schicht auf einer ersten Seite angebracht ist, die eine Vielzahl von Leiterbahnen aufweist, deren Enden elektrisch derart miteinander verbunden sind, daß sie eine geschlossene Schleife bilden.2« Spule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiterbahnen untereinander versetzt zueinander angeordnet sind.3» Spule nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichn e t, daß die Versetzung eine Leiterbahn-Breite beträgt.4. Spule nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die leitfähige Schicht eine L-förmige Konfiguration besitzt mit zwei ersten und zweiten Schenkeln, von denen der erste Schenkel erste und zweite Enden hat und der erste größer als der zweite ist, wobei der zweite Schenkel am zweiten Ende des ersten Schenkels anliegt; daß zunächst der größere freie Schenkel mindestens einmal nach seinem freien Ende hin gewunden wird, daß der kleinere * freie Schenkel60981 6/07802 b 4 3 7 6 2_ 17 -um den ersten Sehenkel gewunden wird, und zwar in einer Richtung, die senkrecht zur Windungsrichtung des größeren freien Schenkels ist, und daß der gewundene kleinere freie Schenkel unter einem Winkel von 45° auf sich selbst gefaltet wird, wobei die Leiterbahnen in dem freien Ende des größeren Schenkels mit den Leiterbahnen in dem kleineren freien Schenkel verbunden werden.5. Spule nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzei chnet, daß die Leiterbahnen zueinander parallel angeordnet sind,6« Spule nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Leiterbahnen unterschiedlich ist zwecks Steuerung der magnetischen Feldstärke und der Gleichförmigkeit des magnetischen Feldes.7* Spule nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Breitender Vielzahl der Leiterbahnen, bezogen auf die Spulenmitte, progressiv, abnehmen, und zwar entlang der Spulenwicklungsachse, wodurch progressiv die Dichte des magne-• tischen Feldes nach außen entlang dieser Wieklungsachse ansteigt.609816/07808« Spule nach Anspruch !,dadurch gekennzeichn e t, daß die Dicke zumindest einiger der Leiterbahnen ungefähr das Zweifache ihrer Schichttiefe beträgt.„ Spule nach Anspruch 1, dadurch. gekennzeichnet, daß auf beiden Seiten des Trägers mindestens eine
leitfähige Schicht mit einer Vielzahl von Leiterbahnen vorgesehen 1st, die elektrisch derart miteinander verbunden sinds daß sie eine geschlossene Schleife bilden.10. Spule nach Anspruch 9* dadurch gekennzeichnet» daß mehrere Schichten von beidseitig beschichteten
Trägern vorgesehen sind, die so angeordnet sind, daß jeweils die leitenden Schichten der einen Seite eines Trägers der
anderen leitenden Schicht eines anderen Trägers-' unmittelbar benachbart gegenüberliegt»609816/07 80Leerseite
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US51116074A | 1974-10-02 | 1974-10-02 | |
| US56648475A | 1975-04-09 | 1975-04-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2543762A1 true DE2543762A1 (de) | 1976-04-15 |
Family
ID=27057133
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752543762 Pending DE2543762A1 (de) | 1974-10-02 | 1975-10-01 | Spule zur erzeugung eines magnetfeldes |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5545987B2 (de) |
| DE (1) | DE2543762A1 (de) |
| FR (1) | FR2287097A1 (de) |
| GB (1) | GB1484807A (de) |
| NL (1) | NL7511495A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4308513A (en) * | 1978-10-26 | 1981-12-29 | Burroughs Corporation | Etched magnetic coil |
| US4755783A (en) * | 1986-11-18 | 1988-07-05 | Rogers Corporation | Inductive devices for printed wiring boards |
Families Citing this family (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS52122054A (en) * | 1976-04-06 | 1977-10-13 | Fujitsu Ltd | Magnetic babble driving coil |
| IN151422B (de) * | 1978-10-26 | 1983-04-16 | Burroughs Corp | |
| JPS5619583A (en) * | 1979-07-27 | 1981-02-24 | Nec Corp | Magnetic bubble module |
| FR2512998B2 (fr) * | 1980-03-27 | 1986-07-04 | Sagem | Perfectionnements aux memoires a bulles magnetiques |
| FR2514190B1 (fr) * | 1981-10-06 | 1988-06-17 | Thomson Csf | Inductance a ruban imprime et emetteur comportant une telle inductance |
| DE3682615D1 (de) * | 1985-04-26 | 1992-01-09 | Hitachi Ltd | Magnetischer blasenspeichermodul. |
| DE10120519A1 (de) * | 2001-04-26 | 2002-10-31 | Infineon Technologies Ag | Verfahren zur Herstellung von Spulenstrukturen |
| RU2258273C2 (ru) * | 2003-10-06 | 2005-08-10 | Федеральное государственное унитарное предприятие Российский Федеральный ядерный центр - Всероссийский научно-исследовательский институт экспериментальной физики - ФГУП РФЯЦ-ВНИИЭФ | Способ изготовления обмотки соленоида |
| RU2508573C2 (ru) * | 2009-07-07 | 2014-02-27 | Анатолий Фёдорович Якушев | Катушка высокодобротного импульсного соленоида |
| WO2025190986A1 (en) * | 2024-03-13 | 2025-09-18 | Aalborg Universitet | A planar winding assembly for power applications |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1491905A (fr) * | 1966-09-08 | 1967-08-11 | Bobine électrique | |
| GB1459312A (en) * | 1973-01-13 | 1976-12-22 | Dainippon Printing Co Ltd | Manufacture of coils and coils produced thereby |
-
1975
- 1975-09-26 JP JP11707875A patent/JPS5545987B2/ja not_active Expired
- 1975-09-30 NL NL7511495A patent/NL7511495A/xx not_active Application Discontinuation
- 1975-10-01 FR FR7530079A patent/FR2287097A1/fr active Granted
- 1975-10-01 GB GB4017175A patent/GB1484807A/en not_active Expired
- 1975-10-01 DE DE19752543762 patent/DE2543762A1/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4308513A (en) * | 1978-10-26 | 1981-12-29 | Burroughs Corporation | Etched magnetic coil |
| US4755783A (en) * | 1986-11-18 | 1988-07-05 | Rogers Corporation | Inductive devices for printed wiring boards |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5545987B2 (de) | 1980-11-20 |
| JPS5161739A (de) | 1976-05-28 |
| NL7511495A (nl) | 1976-04-06 |
| GB1484807A (en) | 1977-09-08 |
| FR2287097A1 (fr) | 1976-04-30 |
| FR2287097B1 (de) | 1979-09-07 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4241689C2 (de) | Aufwärts- (Hochspannungs-)Transformator | |
| DE10323903B4 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Mehrschicht-Schaltkreiskarte | |
| DE2439853C2 (de) | Elektrisches Flachbandkabel | |
| DE2409681A1 (de) | Elektrische ankerwicklung | |
| DE3871961T3 (de) | Entstörfilter mit verteilten Konstanten. | |
| EP0033441A1 (de) | Impulsübertrager und dessen Verwendung als Trennübertrager | |
| DE102005031165A1 (de) | Leiterplatte mit dreidimensionalem, spiralförmigen, induktivem Bauelement und Verfahren zur Herstellung davon | |
| DE2543762A1 (de) | Spule zur erzeugung eines magnetfeldes | |
| DE1919357A1 (de) | Elektrische Spulen und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE2045830A1 (de) | Koaxiale Schaltungsanordnung und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| EP0187771B1 (de) | Elektrischer hochfrequenz-übertrager | |
| EP0035964A1 (de) | Induktionsscheibenwicklung | |
| DE2752333A1 (de) | Streifenleitungs-kondensator | |
| DE3912697A1 (de) | Stoerschutzfilter | |
| DE1627510A1 (de) | Draht fuer Loetverbindung und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE2361270A1 (de) | Gedruckter flachspulensatz | |
| CH447377A (de) | Wicklung für Spulen in elektrischen Maschinen und Geräten | |
| DE3879518T2 (de) | Elektronisches bauelement mit rollenfolie und sein herstellungsverfahren. | |
| DE3106850C2 (de) | Kondensatordurchführung | |
| EP0469609A1 (de) | Wicklung, insbesondere für Hochfrequenzübertrager | |
| DE2333812A1 (de) | Magnetwandlerstruktur und verfahren zu ihrer herstellung | |
| WO2010066361A1 (de) | Flüssigkeitsgekühlte bandwicklung | |
| DE69502427T2 (de) | Flachspuletransformator | |
| DE2836283C2 (de) | Elektrische Gerätewicklung | |
| DE1239773B (de) | Auf einen bandfoermigen Traeger aus Isolierstoff gedruckte Faltwiklungen fuer Transformatoren, Drosselspulen und dergleichen Induktionsgeraete |