DE2543663A1 - Berstschutzanordnung fuer im wesentlichen zylindrisch gestaltete dampferzeuger, vorzugsweise von druckwasserkernkraftwerken - Google Patents
Berstschutzanordnung fuer im wesentlichen zylindrisch gestaltete dampferzeuger, vorzugsweise von druckwasserkernkraftwerkenInfo
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Description
KRAFTWERK UNION AKTIENGESELLSCHAFT Unser Zeichen:
M VPA 75 P 8 5 2 6 BRO
Berstschutzanordnung für im wesentlichen zylindrisch
gestaltete Dampferzeuger, vorzugsweise von Druckwasserke rnkra ftwe rke η
Die Erfindung bezieht sich auf eine Berstschutz-Anordnung für
im wesentlichen zylindrisch gestaltete Dampferzeuger, vorzugsweise von Druckwasserkernkraftwerken, mit einer den Dampferzeuger
umgebenden Berstschutzhülle mit Boden, Deckel und Mantel aus zug- und druckfestem Material, insbesondere Stahl, wobei
Boden, Deckel und Mantel mittels axial belastbarer Verbindungsmittel miteinander verbunden sind und der Mantel aus Zylinderschüssen
besteht.
Eine solche Anordnung ist durch die DT-OS 2 258 226 bekannt. Sie hat die Aufgabe, bei einem Bruch des Dampferzeugers eine
Beschädigung des Containments und sicherheitstechnisch .relevanter
Einrichtungen zu verhindern. Insbesondere ist beim bekannten Dampferzeuger-Berstschutz die Anordnung so getroffen, daß zwischen
der äußeren Berstschutzhülle und dem Dampferzeuger eine den Dampferzeuger im Mantelbereich umhüllende Zwischenschicht
aus druckfestem, wärmeisolierendem Material, vorzugsweise in Form von Isolierbeton-Segmenten, vorgesehen ist. Eine solche
Isolierschicht ist zur gleichmäßigen Krafteinleitung und ferner deshalb zweckmäßig, damit die äußere Berstschutzumhüllung auf
einem niedrigeren Temperaturniveau liegt als der Dampferzeuger. Diese Anordnung wirkt so, daß im Falle eines Rundrisses des
Dampferzeugers Boden und Deckel durch Axialspannelemente zusammengehalten werden, die im normalen Betrieb nicht oder nur
schwach vorgespannt sind. Hierbei wird der Deckel, der als plattenförmiger Körper ausgebildet ist, im wesentlichen auf
Zug beansprucht, abgesehen von seinem Randbereich, wo die Axialspannelemente verankert sind.
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Die Erfindung geht von der Überlegung aus, daß die Beanspruchungsverhältnisse
bei einem solchen Deckel sich günstiger gestalten lassen, derart, daß sowohl eine Materialeinsparung
erzielt werden kann, als auch eine Teilbarkeit des Deckels ermöglicht ist, was montagetechnisch von Vorteil ist. Der Erfindung
liegt mithin die Aufgabe zugrunde, einen in leichterer Bauweise herstellbaren Berstschutzdeckel zu schaffen, der auch hinsichtlich
einer leichten Montier- und Demontierbarkeit verbessert ist.
Diese Aufgabe wird bei einer Berstschutz-Anordnung der eingangs näher erläuterten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der
Deckel aus einer nach innen gewölbten, geteilten Kugelschale und einem ungeteilten Stützring besteht, daß sich die Kugelschale
als separates Bauteil mit ihrer Außenrandfläche an einer Innenringfläche
des Stützringes abstützt und daß der Stützring mittels der axial belastbaren Verbindungsmittel in den Verband aus Boden,
Deckel und Mantel einbezogen ist. Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß der Deckel als
nach innen gewölbte Kugelschale im Berstfalle nur auf Druck beansprucht wird, was einen Sicherheitsgewinn bedeutet, wobei der
Stützring so ausgebildet und dimensioniert werden kann, daß er die im Berstfalle auftretenden Axial- und vor allem die Radialkräfte,
die von der Kugelschale ausgehen, sicher abfängt. Durch die Teilung des oberen Deckels ist es möglich, die vom Dampferzeuger
austretende Frischdampfleitung so wie bei bisherigen Dampferzeugern auch zentrisch wegzuführen. Die zur Wiederholungsprüfung
des Dampferzeugers notwendige Demontage des Deckels kann nämlich infolge der geteilten Ausführung auch bei zentrischer
Frischdampfleitung leicht durchgeführt werden. Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung besteht bei einem Dampferzeuger,
bei dem die Frischdampf-Rohrleitung zentral aus seiner Gehäusedeckfläche
herausgeführt ist, demgemäß darin, daß die Teilfugen des Deckels durch die Rohrleitungsachse gelegt sind und die
Schalenteile des Deckels die Rohrleitung mit sektorförmigen Aussparungen ihres Innenumfanges umgreifen. Bevorzugt ist die
Kugelschale in zwei Schalenhälften geteilt, da eine solche Teilung bereits die erforderliche montagemäßige Erleichterung mit
sich bringt, wobei das Deckelgewölbe stark genug bleibt.
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Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung besteht der Stützring aus einem Innenringteil, der zur Aufnahme der Vertikalkomponente
der Deckelkraft und zur Einleitung dieser Kraft in den Verband aus Boden, Deckel und Mantel dient, sowie aus einem
Außenringteil, welcher zur Aufnahme der radialen Komponente der Deckelkraft (Sprengkraft) dient und mehrlagig ausgebildet ist.
Hierbei wird also der Vorteil der Druckbeanspruchung des Deckels noch kombiniert mit der Zugbeanspruchung mehrlagig ausgeführter
Teile, was vom sicherheitstechnischen Standpunkt vorteilhaft ist, da hierdurch ein abweichendes Materialverhalten in Bezug auf den
Dampferzeuger, der ja ein auf Zug beanspruchtes dickwandiges Gefäß
ist, erzielt wird.
Im folgenden werden anhand der Zeichnung Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben und ihre Wirkungsweise erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 schematisch im Aufriß einen durch Umrisse angedeuteten Dampferzeuger mit einer Berstschutz-Anordnung nach der
Erfindung und Axialspannelementen als Verbindungsmittel;
Fig. 2 die Draufsicht auf die Anordnung nach Fig. 1;
Fig. 3a die Einzelheit χ aus Fig. 1 in einer abgewandelten Ausführungsform mit einem geschweißten und verrippten
Stützring und einer auf dessen Außenumfang aufgebrachten Blechbandage;
Fig. 3b den zum Aufriß der Fig. 3a gehörigen Grundriß;
Fig. 4a gleichfalls die Einzelheit χ nach Fig. 1 in einer weiteren Ausführungsform mit auf den Stützring aufgeschrumpften
Ringen;
Fig. 4-b den zugehörigen Grundriß;
Fig. 5 die Einzelheit Y aus Fig. 1, d.h. den Eingriff der
Kugelschalenhälften im Teilfugenbereich, und
,Fig. 6 ein viertes Ausführungsbeispiel mit einem aus Zylinderschüssen
zusammengeschweißten Berstschutzmantel im Ausschnitt.
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Die in Pig. 1 dargestellte Berstschutz-Anordnung ist für einen im wesentlichen zylindrisch gestalteten Dampferzeuger 1 vorgesehen.
Dieser ist vorzugsweise ein Dampferzeuger, der im Primärkreis eines Druckwasserkernkraftwerkes liegt, dessen übrige
Primärkreiskomponenten, wie Reaktor, Hauptkühlmittelpumpen und Primärkühlmittelleitungen ebenfalls berstgesichert sind,
damit bei dem größten anzunehmenden Unfall (GAU), dem Bruch
einer Hauptkühlmittelleitung, der Riß sich nicht erweitern kann und damit der Durchströmquerschnitt begrenzt ist und auch keine
Bruchstücke in das Containment geschossen werden können. Pur den Dampferzeuger 1 bedeutet dies, daß bei einem (wenn auch sehr unwahrscheintlichen)Bruch
Bruchstücke, die eventuell die Stahlhülle 1a des Dampferzeugers durchschlagen, nicht durch den Berstschutz
hindurchgelangen können, so daß also die Freisetzung radioaktiver Spaltprodukte vermieden ist. Im vorliegenden Fall handelt es sich
um einen Dampferzeuger 1, der mit der schematisch bei 2 angedeuteten
Hauptkühlmittelpumpe baulich vereinigt ist; der Pumpenmotor ist mit 3» die Wellendurchführung der Pumpe mit 2a bezeichnet.
Im übrigen sind noch angedeutet eine Eintrittskamraer 2.1 für das Primärmedium, ein Pumpensaugraum 2,2 und ein Pumpendruckraum
bzw. eine Austrittskammer 2.3. Die Kammern sind durch entsprechende Trennwände 2.4 strömungsmäßig voneinander getrennt.
Schließlich ist bei 1.1 noch der Rohrboden und bei 1.2 das U-Rohrbündel des Dampferzeugers angedeutet; die Primärkühlmittel-Zu-
und -abströmleitungen sind nicht dargestellt, dagegen die Frischdampfleitung 1.3, auf die später noch eingegangen wird.
Die allgemein mit BS bezeichnete Berstschutzhülle besteht im
Prinzip aus Boden B, Deckel D und Mantel M aus zug- und druckfestem Material, im dargestellten Beispiel aus Stahl. Boden,
Deckel und Mantel B, D, M sind mittels über den Umfang des Mantels M verteilter, als Spannkabel 5 ausgebildeter Axialspannelemente
miteinander verbunden. Die Spannkabel 5 weisen an ihren Enden jeweils einen Gewindeschaft 5.1 auf (vgl. z.B.
Fig. 3a), auf den Spannmuttern 5.2 aufgeschraubt sind. Der Berstschutzmantel M ist in einzelne Zylinderschüsse bzw. Ringe
4 unterteilt, die, wie dargestellt, axial aneinandergereiht sind zum Berstschutzmantel M, wobei dieser zusammen mit dem
Boden B und dem Deckel D nach Montage der Spannkabel 5 die äußere
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Berstschutzhülle ergibt. Zwischen der Außenhaut 1a des Dampferzeugers
1 und dem Mantel M sowie dem Deckel D sind Segmente aus druckfestemi wärmeisolierendem Material, im Ausführungsbeispiel
sogenanntem Leca-Beton, eingefügt, welche im Berstfalle die auf sie ausgeübten Druckkräfte auf den Mantel M und den
Deckel D übertragen. Die Unterteilung des Mantels M in Schüsse und der isolierenden Zwischenschicht in Segmente 6 ist zweckmäßig,
da hierdurch die Montage und Demontage der Berstschutzhülle BS erleichtert ist, derart, daß von unten nach oben fortschreitend
die einzelnen Schüsse und Isoliersegmente aufeinandergestapelt werden können und auch für Wiederholungsprüfung eine
Zugänglichkeit zum Dampferzeuger gegeben ist. Um die freie Wärmedehnung des Dampferzeugers 1 zu gewährleisten, ist es zweckmäßig,
die Spannkabel 5 nicht oder nur leicht vorgespannt zu verwenden, so daß nur im Berstfalle ihre Beanspruchung auftritt.
Erfindungsgemäß besteht nun der Deckel D aus einer nach innen gewölbten geteilten Kugelschale und einem ungeteilten Stützring
7, wobei sich die Kugelschale 8 als separates Bauteil mit ihrer entsprechend ihrer Konkav-Wölbung geneigten Außenrandflache
8.1 an einer dementsprechend geneigten Innenringflache
7.1 des Stützringes 7 abstützt (vgl. Fig. 3a). Der Stützring 7 ist, wie man aus Fig. 1 sieht, in den Verband der Spannelemente
5 einbezogen, d.h. er dient als oberes Spannlager, wogegen der Boden B das untere Spannlager bildet. In bevorzugter Ausführung
ist die Kugelschale 8 zweigeteilt, so daß gemäß Fig. 2 zwei gleiche Schalenhälften 8a, 8b gebildet sind. Dies ist von besonderem
Vorteil für einen Dampferzeuger, bei dem die Frischdampf-Eohrleitung
1.3, vgl. Fig. 1 und 2, zentral aus seiner Gehäusedeckfläche herausgeführt ist. Legt man nämlich die Teilfugen
der Kugelschale 8 so, daß ihre Verlängerung die Rohrleitungsachse 1.3' schneidet und läßt man die Schalenteile 8a, 8b die
Eohrleitung 1.3 mit sektorförmigen Aussparungen 8.3 ihres Innenumfanges
umgreifen, so ist eine leichte Montage und Demontage des Deckels D möglich, ohne daß auf die Zentrizität der Frischdampfleitung
1.3 verzichtet werden müßte. Das Abnehmen des Deckels D geschieht hierbei in der Weise, daß nach Entfernen
der Spannkabel 5 der Stützring 7 angehoben und soweit als möglich
seitlich verschoben wird. Nun kann die eine Deckelhälfte 8a
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bzw. 8b seitlich weggenommen werden. Anschließend wird der
S-fcützring 7 nach, der anderen Seite verschoben und die zweite
Deckelhälfte 8b bzw. 8a weggenommen. Schließlich wird der Stützring
7 wieder auf den Mantel M abgesetzt. Dieser Mantel M wird auch als Splitterschutzzylinder bezeichnet, wenn auch seine
Punktion dadurch nicht erschöpft ist, da er bei einem (sehr unwahrscheinlichen) Längs- oder Rundriß des Dampferzeugers 1
die radialen Kräfte abfangen muß, wogegen die axiale Beanspruchung über Boden B und Deckel D von den Spannkabeln 5 aufgenommen
wird. Der Boden B und der Stützring 7 sind deshalb mit entsprechend bemessenen tragenden Querschnitten zu versehen.
Pur den Stützring 7' läßt sich der tragende Querschnitt vorteilhaft
gemäß !Figuren 3a, 3b aufteilen, wo gezeigt ist, daß der Stützring 71 aus einem Innenringteil 7.2 und einem Außenringteil
7.3 besteht. Wie das schematisch angedeutete Kräftediagramm zeigt, kann man die von der Kugelschale 8 im Palle
ihrer Druckbeanspruchung auf die Gegenfläche 7-1 ausgeübte Auflagerkraft P, zerlegen in eine axiale Kraftkomponente PQ
xL
et
und eine radiale Kraftkomponente P . Der Innenringteil 7.2 dient zur Aufnahme dieser axialen bzw. vertikalen Komponente
P und leitet diese in die Axialspannelemente 5.1 ein. Die
radiale Kraftkomponente P wird vom Innenringteil 7.2. auf den
Außenringteil 7.3 übertragen, welch letzterer demnach auf Zug beansprucht wird, wogegen die Beanspruchung des Innenringteils
7.2 eine Druckbeanspruchung ist. Der Außenringteil 7.3 ist hierzu vorteilhafterweise durch eine Blechwirkung gebildet, die auf
den Außenumfang 7.4 des Innenringteils 7.2 aufgebracht ist» Das Aufbringen kann lagenweise geschehen unter Vorwärmung} es
kann jedoch auch die Blechwicklung als Ganzes separat fertiggestellt und dann unter Vorwärmung auf den Innenringteil 7.2
geschrumpft werden. Wie es Fig. 3a, 3b weiter zeigen, ist der Innenringteil 7.2 als verrippte Schweißkonstruktion ausgeführt.
Er weist einen stirnseitigen Plachringkörper 7.5 mit Bohrungen 10 zur Verankerung der Spannelemente 5 auf, ferner einen Kranz
axial-radial verlaufender Stützrippen 7.6, die in den Umfangszwischenräumen
10' zwischen den Verankerungsstellen 10 der Axialspannelemente angeordnet sind. Schließlich weist der Innenringteil
7.2 mit den Rippen 7.6 verbundene Anlageringteile 7.7
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- r- to
und 7.8 auf, wobei der Anlageringteil 7.8 eine um den Winkel Φ
Ä#60° geneigte Kegelfläche 7.1 zur Anlage der entsprechend
geneigten Gegenfläche 8.1 der Kugelschale bildet. Abhängig von der Wölbung der Kugelschale 8 kann der Neigungswinkel der Anlageflächen
7.1, 8.1 nach oben oder unten differieren, insbesondere beträgt er zwischen 40 und 60° für praktische Ausführungen, wobei
man durch die Bemessungen die Größe der axialen und radialen Kraftkomponenten und damit die Bemessung des Innen- und Außenringteils
bestimmen kann. Der Anlageringteil 7.8 ist mit den einzelnen Rippen 7.6 verschweißt und ist aufgrund seiner dargestellten etwa
doppeltrapezförmigen Gestalt in der Lage, die Kraftkomponenten in den Rippenkranz einzuleiten, wobei die TJmfangsflache al, die
Stirnfläche a3 und die geneigte Fläche a2 für einen guten Kraftschluß sorgen. Der Anlageringteil 7.7 ist auf den Außenumfang des
Rippenkranzes 7.6 aufgesetzt und mit letzterem verschweißt und bildet zusammen mit dem Flachringkörper 7.5 einen fluchtenden
zylindrischen Abschluß zum Aufbringen der Blechwicklung 9. Der unter Zwischenschaltung eines Beilagringes 4.2 auf den obersten
Zylinderschuß 4 aufgelegte Paßring 4.1 sorgt für eine flächige und damit von örtlichen Spannungsspitzen freie Auflage der
Kugelschale 8 an seiner der Wölbung letzterer angepaßten Kegelfläche 4.3.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4a, 4b sind auf den Innenringteil
7.2 Schrumpfringe 11 aufgeschrumpft. Im dargestellten
Falle sind es vier Schrumpfringlagen, welche nach dem Aufschrumpfen
auf den Innenringteil 7.2 in ihrer Lage unverrückbar durch Anschrauben der stirnseitigen Flachringkörper
7.5 und einer weiteren unteren Ringplatte 7.8 festgelegt sind. Axialkanäle 12 am Außenumfang des Innenringteils 7.2 dienen
zum Hindurchführen der Spannkabel. Die Kanäle' 12 sind im
dargestellten Fall als gefräste Nuten ausgeführt. Im übrigen sind funktionsmäßig gleiche Teile zu Figuren 3a, 3b auch mit
den gleichen Bezugszeichen versehen.
Aus Fig. 1 ist ersichtlich, daß die Isolierbetonkörper 6 nicht nur im Mantelbereich, sondern auch im Deckelbereich als
Zwischenlage dienen, so daß sie hier für eine gleichmäßige Krafteinleitung in die Kugelschale 8 und damit in den Deckel D
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sorgen. Pig. 1 in Verbindung mit Pig. 2 zeigt ferner, daß es
zweckmäßig sein kann, den Innenumfang der Kugelschale 8 mit zwei Halbsehalenteilen 13a, 13b auszufüttern, deren Teilfuge
vorzugsweise um 90° gegenüber der Teilfuge der Kugelschale 8 versetzt sind, so daß die Prischdampfleitung 1.3 von Kräften
der Kugelschale 8 freigehalten werden kann. Die beiden Kugelschalenhälften 8a, 8b greifen im Teilfugenbereich gemäß Pig. 5
mit trapezförmiger Nut 8.5 und Peder 8.4 ineinander unter Belastung von Spalten s für die Wärmedehnung, so daß sie
eindeutig zueinander fixiert werden. Wenn auch die dargestellte Zweiteilung der Kugelschale 8 besonders vorteilhaft
ist, so wäre auch eine Aufteilung in drei oder mehr gleich große Sektoren möglich, wobei aber zu beachten ist, daß eine Aufteilung
in zu viele Sektoren eine Schwächung des Gewölbes mit sich bringt,
dieses deshalb stärker dimensioniert werden müßte.
Beim Ausführungsbeispiel nach Pig. 6 sind die axial belastbaren Verbindungsmittel von Rundschweißnähten 14 gebildet, mittels
welcher die ZylinderSchüsse 4 des Mantels M untereinander sowie
der obere Endrohrschuß 4.0 mit dem Stützring 71" des Deckels D
verschweißt sind. Im übrigen tragen zu den vorherigen Figuren entsprechende Teile auch die gleichen Bezugszeichen. Der untere
Endrohrschuß 4.4 des Mantels M ist mit dem Boden B gleichfalls durch eine Schweißung 15 verbunden, und zwar sind hier im Querschnitt
V-förmige Rundschweißnähte 15a und 15b wegen der Stärke des Bodens B vorgesehen, die lagenweise durch unter Pulverschweißung
o.dgl. hergestellt werden können, damit eine metallurgisch einwandfreie Vecbincturg zwischen Berstschutzmantel M und Berstschutzboden
B erzielt wird. Es ist nur die linke Hälfte des Axialschnittes in Pig· 6 dargestellt, wobei sich versteht, daß
die Anordnung im wesentlichen spiegelsymmetrisch ist. Die Schalenteile 8a, 8b (der Teil 8b ist in Pig. 6 nicht ersichtlich) des
Deckels D sind mittels eines Scherringes 16 am Stützring 7t!t
abgestützt gehalten, wobei der Scherring 16 in einer Ringnut am Innenumfang des Stützringes 7ni sitzt und die Schalenteile
8a, 8b mit einer planen achsnormalen Ringzone 18 an der überstehenden
Scherring-Gegenfläche 17.1 anliegen. Die Hontage der Berstschutzhülle B, M, D geschieht wiederum von unten, wobei
die einzelnen Zylinderschüsse 4 sukzessive miteinander verschweißt
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werden unter Einfügen der Isolierbeton-Segmente 6. Ist schließlich,
der Stützring 7"' angeschweißt, so kann der Schalenteil des Deckels D in Stellung gebracht werden und in seiner Stellung
durch Einfügen des Scherringes 16 fixiert werden. Hierbei kann es vorteilhaft sein, wenn der Scherring in einer bei der Wickelkopfhalterung
von Turbogeneratoren an sich bekannten Weise als offener, zwecks Einfügens in seinem Durchmesser verkleinerbarer
Ring ausgeführt ist, wobei dieser Ring durch Lösen eines Spannwerkzeuges (nicht dargestellt) auffedert und in die Ringnut 17
einspreizbar ist.
13 Patentansprüche
6 Figuren
6 Figuren
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ί-eerse if e
Claims (13)
1.) Berstschutz-Anordnung für im wesentlichen zylindrisch gestaltete
Dampferzeuger, vorzugsweise von Druckwasserkernkraftwerken,
mit einer den Dampferzeuger umgebenden Berstschutzhülle mit Boden, Deckel und Mantel aus zug- und druckfestem
Material, insbesondere Stahl, wobei Boden, Deckel und Mantel mittels axial belastbarer Verbindungsmittel miteinander
verbunden sind und der Mantel aus Zylinderschüssen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel aus einer nach innen
gewölbten, geteilten Kugelschale und einem ungeteilten Stützring besteht, daß sich die Kugelschale als separates Bauteil
mit ihrer Außenrandfläche an einer Innenringfläche des Stützringes abstützt und daß der Stützring mittels der axial belastbaren
Verbindungsmittel in den Verband aus Boden, Deckel und Mantel einbezogen ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugelschale in zwei Schalenhälften geteilt ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, für einen Dampferzeuger, bei dem die Frischdampf-Rohrleitung zentral aus seiner Gehäusedeckfläche
herausgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilfugen der Kugelschale durch die Rohrleitungsachse
gelegt sind und die Kugelschalenteile die Rohrleitung mit sektorförmigen Aussparungen ihres Innenumfanges umgreifen.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Stützring aus einem Innenringteil besteht, der zur Aufnahme der Vertikalkomponente der Deckelkraft und
zur Einleitung dieser Kraft in den Verband aus Boden, Deckel und Mantel dient, sowie aus einem Außenringteil, welcher zur
Aufnahme der radialen Komponente der Deekelkraft (Sprengkraft) dient und mehrlagig ausgebildet ist.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der Außenringteil durch eine auf den Außenumfang des Innenringteils
aufgebrachte Blechwicklung gebildet ist«
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b - Vr -
6. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenringteil durch Schrumpfringegebildet ist, welche
auf den Außenumfang des Innenringteils aufgebracht sind.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die axial belastbaren Verbindungsmittel in an sich bekannter Weise durch Axialspannelemente in Form von Zugankern
oder Spannkabeln gebildet sind, welche über den Umfang des Mantels verteilt und am Deckel sowie am Boden verankert
sind.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die axial belastbaren Verbindungsmittel von Rundschweißnähten gebildet sind, mittels welcher die Zylinderschüsse
des Mantels untereinander sowie der obere Endrohrschuß mit dem Stützring des Deckels verschweißt sind.
9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalenteile des Deckels mittels eines Scherringes am Stützring
abgestützt gehalten sind, wobei der Scherring in einer Ringnut am Innenumfang des Stützringes sitzt und die Schalenteile
mit einer planen achsnormalen Ringzone an der überstehenden Scherring-Gegenfläche anliegen.
10. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der
Scherring in einer bei der Wickel-Kopfhalterung von Turbogeneratoren
an sich bekannten Weise als offener zwecks Einfügens in seinem Durchmesser verkleinerbarer Ring ausgeführt
ist, wobei der Ring durch Lösen eines Spannwerkzeuges auffedert und in die Ringnut einspreizbar ist.
11. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß auch der untere Endrohrschuß des Mantels mit dem Boden durch
Schweißung verbunden ist.
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12. Anordnung nach, einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Innenringteil in verrippter Schweißkonstruktion ausgeführt ist und hierzu einen stirnseitigen
Flachringkörper aufweist, an dem die Axialspannelemente verankert sind, ferner einen Kranz axial-radial verlaufender
Stützrippen, die in den ümfangszwischenräumen zwischen
den Verankerungsstellen der Axialspannelemente angeordnet sind, und schließlich mit den Rippen verbundene Anlageringteile,
welche an seinem Innenumfang zur Anlage der Kugelschale und an seinem Außenumfang zur Anlage des Außenringteiles
vorgesehen sind.
13. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 Ms 12, wobei zwischen
der äußeren Berstschutzhülle und dem Dampferzeuger eine den Dampferzeuger im Mantelbereich umhüllende Zwischenschicht
aus druckfestem, wärmeisolierendem Material, vorzugsweise in Form von Isolierbetonsegmenten, vorgesehen
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenschicht auch den Deekerbereieh überdeckt.
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Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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