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DE2543310A1 - Vorrichtung zur zaehlung und klassifizierung von teilchen - Google Patents

Vorrichtung zur zaehlung und klassifizierung von teilchen

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DE2543310A1
DE2543310A1 DE19752543310 DE2543310A DE2543310A1 DE 2543310 A1 DE2543310 A1 DE 2543310A1 DE 19752543310 DE19752543310 DE 19752543310 DE 2543310 A DE2543310 A DE 2543310A DE 2543310 A1 DE2543310 A1 DE 2543310A1
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flow
particles
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laser beam
jacket
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DE19752543310
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Wolfgang Dr Rer Nat Eisert
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STRAHLEN UMWELTFORSCH GmbH
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Description

Vorrichtung zur Zählung und Klassifizierung von Teilchen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Zählung und Klassifizierung von Teilchen mit einem auf die Teilchen gerichteten Laserstrahl und einem Detektor.
Die Zählung und Aufnahme der Größenverteilung von Zellen und Partikeln bei gleichzeitiger Aufschlüsselung nach bestimmten Zellqualitäten ist problematisch. So sieht ein unter der Bezeichnung Coulter-Prinzip bekanntes Verfahren vor, eine elektronische Messung des Zellvoluraens über Widerstandsänderung einer Elektrolytflüssigkeit beim Durchtritt der Zellen durch eine öffnung in einer Trennwand vorzunehmen. Optische Durchflußverfahren versuchen entweder über Fluoreszenzmessuhgen mit einer Anfärbung der Partikel und Differenzierung nach Fluoreszenzintensitäten, eine Streulichtmessung mit einer Streuung einer kohärenten Lichtquelle an Partikeln oder über eine Messung der Absorption der Gesaratzelle auf Objektträgern dieses Problem zu lösen. Bei allen diesen optischen Verfahren ist jedoch das Meßvolumen größer als die zu messende Zelle bzw. Teilchen.
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Bei der Messung nach dem Coulter-Prinzip ist der Meßwert abhängig von der Geometrie der Durchflußöffnung und von der Lage der Durchtrittsachse in der Durchflußöffnung. Es sind keine weiteren Aussagen über die Partikel möglich. Außerdem besteht die Gefahr der Verstopfung der Meßöffnung; der maximale Zelldurchmesser ist auf 50 % der Meßöffnung beschränkt. Das Ergebnis ist eine geringe Zählrate, die noch abhängig von der Teilchengröße ist.
Die Fluoreszenzmessungen haben den Nachteil, daß der Meßwert abhängig von Färbungsprozessen ist, d.h. verschiedene Meßserien sind nicht direkt miteinander vergleichbar und Fluoreszenzfärbungen spezieller Zellqualitäten sind oft garnicht herstellbar. Bei der Streulichtmessung sind zur Aufnahme einer Größenverteilung gleichzeitige Messungen in mehreren Raumwinkeln notwendig. Dies führt dazu, daß nur Größenverteilungen bis maximal ca. 10 ^um aus Streudaten herleitbar sind. Bei diesen beiden Meßverfahren ist außerdem die optische Qualität des Suspensions-Strahls, die Teilchen liegen in Suspensionen vor, nicht optimal an den Brechungsindex angepaßt.
Die Absorptionsmessungen gelingen bisher nur mit einem Meßfeld, das größer als der Zellquerschnitt ist. Die Zellen werden dabei auf Objektträger aufgebracht, was eine geringe Zähl- und Analysengeschwindigkeit nach sich zieht, da der Objektträger u.a. mechanisch bewegt werden muß.
Die Erfindung dahingegen hat die Aufgabe, die Größenverteilung der Zellen oder Partikel aus der Absorption herzuleiten, wie z.B. bei Algen und Pollen ohne Anfärbung, Tetrahymena Pyriformis und Blutzellen oder Blutgerinnsel evtl. mit Anfärbung und zur Unterscheidung zwischen vitalen und avitalen gleichgroßen Zellen mit spezifischer Anfärbung, wobei die Ableitung des Meßwertes aus einer Brechungsindex-Anpassung des Strömungssystems für optimales Auflösungsvermögen eines Mikroskopes, einer Zellenlängenbestimmung aus Impulsformanalyse, einer Zellinhaltsstoffkonzentration
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aus der Absorptionsimpulshöhe und aus der Korabinationsmessung zweier synergistischer Parameter durch Auswertung des Impulsintegrals erfolgen soll.
Die Lösung dieser Aufgaben besteht erfindungsgemäß darin, daß eine Strömungsdüse die Teilchen hydrodynamisch fokussiert, daß der Laserstrahl einen Strahldurchmesser aufweist, der geringer oder höchstens gleich der Breite der Teilchen ist, daß der fokussierte Strömungsfaden nach Verlassen der Strömungsdüse sich mit dem Laserstrahl kreuzt und daß der Detektor die durch die Teilchen transmittierte Strahlung aufnimmt.
Eine Weiterführung der Erfindung sieht vor, daß die Ströraungsdüse in einem Mantelrohr angeordnet ist, durch welches eine Mantelströmung für den Stromfaden geführt ist. Außerdem kann das Mantelrohr zumindest im Bereich der Strömungsdüse zu zwei planen, parallel zueinander verlaufenden Flächen ausgebildet sein, in denen jeweils eine mit einer planen Scheibe verschlossene öffnung eingefügt ist, durch die der Laserstrahl ein- und austritt.
Eine Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß die Strömungsdüse am Mantelrohr befestigt ist, daß ein Zufluß für eine die Mantelströmung erzeugende Flüssigkeit und ein gemeinsamer Abfluß für die Mantelströmung, die Teilchen und deren Trägerflüssigkeit am Mantelrohr vorgesehen ist und daß ein Unterdruck am Mantelrohrabfluß die Flüssigkeiten absaugt.
Eine bevorzugte Ausführungsart der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Laserstrahl senkrecht auf die Scheibe der oberen öffnung auftrifft und in den S trömungsfaden fokussiert ist und daß die Strömungsrichtung des Strömungsfadens und die Achse des einfallenden Strahls ebenfalls senkrecht aufeinander stehen.
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Eine vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Strömungsdüse in einer Kapillardüse endet, wobei im erweiterten Teil der Strömungsdüse die Teilchen in die Trägerflüssigkeit eingemischt und im Kapillarrohr auf den Strömungsfaden ausgerichtet werden.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung mißt der Detektor die Impulsform zur Längenmessung der Teilchen, die Absorptionsimpulshöhe zur Stoffkonzentration der Teilchen und das Impulsintegral.
Hiermit ist es erfindungsgemäß im Durchflußverfahren mit hydrodynamischer Fokussierung möglich, die Partikel bzw. Zellen den Brennpunkt eines Laserstrahls passieren zu lassen, wobei dieser stets kleiner als die zu messende Stelle ist. Die Zellen sind dabei auf einem Strömungsfaden einzeln aufgereiht. Die Strömungsgeschwindigkeit kann in vorteilhafter Weise mit einem Unterdrucksystem bis über 5 m/sec. geregelt werden, ohne daß die Strömung turbulent wird. Die zusätzliche Mantelströmung erlaubt die Brechungsiiidexanpas sung des Düsenstrahls an plane Glasflächen, so daß sich der Laserstrahl auf Brennpunktdurchmesser von ca. 1 jam. im Teilchenstrahl fokussieren läßt. Der maximale Zelldurchmesser richtet sich lediglich nach der öffnung der Strömungsdüse (bis über 500 jam möglich) , der minimale auflösbare Zelldurchmesser ergibt sich aus dem Durchmesser des Brennpunktes, der theoretisch 1 jam. und realistisch 3 yum beträgt.
Bei konstanter Strömungsgeschwindigkeit ist die Pas sage zeit der stets mit der Längsachse in Strömungsrichtung orientierten Zellen ein Maß für die Zellänge. Auch ungefärbte Zellen zeigen wegen der Zellorganisation in Kompartimente mit verschiedenen Brechungsindizes Verluste des transmittierten Lichtes durch Streuung. Die Detektion der Absorption erfolgt daher erfindungsgemäß auf einem engen Raumwinkel von 1 bis 2 Grad, um den Einfluß der Kleinwinkel-Vorwärts-Streuung auszuschalten. Die Halbwertsbreite
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der Absorptionsimpulse ist somit ein Maß für die Zellenlänge. Bei der Färbung spezieller Zellinhaltstoffe ist die Höhe des Absorptionsimpulses ein Maß für die Konzentration des angefärbten Stoffes in dem betrachteten Zellstreifen. Sind beide Parameter Höhe und Breite des Absorptionsimpulses einer Zelleigenschaft direkt proportional, so lassen sich erfindungsgemäß durch Auswertung der Integrale der Absorptionsimpulse Unterschiede noch klarer darstellen.
Für alle drei Meßgrößen Impulshöhe, Impulshalbwertsbreite und Impulsintegral wird in einer an sich bekannten Elektronik je ein Rechteckimpuls mit konstanter Impulsform und der Impulshöhe proportional der Meßgröße gebildet. Die Impulshöhenwerte werden in einem Vielkanalanalysator zu einem Histogramm gespeichert.
Die besonderen Vorteile der Erfindung sind darin zu sehen, daß die Größenanalyse auch von unbehandelten Zellen und Partikeln, d.h. keine Anfärbung ist notwendig, ermöglicht wird, da Meßwerte im allgemeinen durch den Färbungsprozeß wesentlich geändert werden können. So kann sich z.B. eine Aggregation von Zellen lösen. Es ist ein weiterer Größenbereich ohne Veränderung des Strömungssystems nachweisbar. Außerdem wird bei einer Anfärbung eine zusätzliche Information gewonnen, es liegt außerdem eine hohe Analysengeschwindigkeit vor und es sind Flußgeschwindigkeiten
^>. als 5 m/sec möglich. Die Verarbeitungsgeschwindigkeit ist weiterhin nur vom nachgeschalteten Vielkanalanalysator abhängig. Bei der Messung einer Verteilungsflanke kann die Hauptmenge der Werte elektronisch ausgeblendet werden. Die Registriergeschwindigkeit der Flankenwerte kann an den Vielkanalanalysator angepaßt werden. Somit sind Registriergeschwindigkeiten einer Gesamtverteilung von ^s- als 200.000/sec erhältlich.
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Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels mittels der Figuren 1 bis 7 näher erläutert.
Figur 1 zeigt dabei eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels der Vorrichtung,
Figur 2 eine optische Meßanordnung,
Figur 3 die Signalverarbeitung,
Figur 4 das Meßergebnis von Tetrahymena Pyriformis ungefärbt, Figur 5 ein Meßergebnis der Tetrahymena Pyriformis angefärbt,
Figur 6 ein Meßergebnis einer gemischten Population von Tetrahymena Pyriformis und die
Figur 7 ein Meßergebnis von Blutzellen.
Es hat sich erwiesen, daß in einer laminaren Strömung eines hydrodynamisch fokussierten Systems verteilte Zellen von nicht sphärischer Form in der Strömungsachse in Strömungsrichtung orientiert werden. So werden Mammalian Erythrocytes in ellipsoidale Körper umgeformt. Das Verhältnis der Ellipsoidachsen variiert von 4:1:1 bis 2 ι 1 : 1 und hängt von der Zusammensetzung des Suspensionsmediums ab. Wenn nun ein Strömungsfaden von senkrecht zur optischen Achse orientierten Zellen erzeugt wird, die den Fokus eines Laserstrahls durchqueren, kann die Absorption in einem scheibenförmigen Schnitt der Zelle nachgewiesen werden. Die Extinktion von Licht, die dem Lambertschen Gesetz folgt, ist nicht alleine der Grund der Verluste des einfallenden Lichtstrahls. Zellbestandteile streuen das Licht. Diese sogenannten nichtspezifischen Verluste führen zu einem nachweisbaren Absorptionssignal selbst wenn die Zelle nicht angefärbt ist.
Für den Fall, daß einige Bedingungen beachtet werden, ist die Halbwertsbreite der nachgewiesenen Absorptionsimpulse proportional zur Länge der Zellen oder Teilchen. Diese Bedingungen sind, daß der maximale Radius des Lichtstrahls, durch den die Zellen hindurchtreten, zumindest etwas kleiner als die minimalste Ausdehnung der Zellen ist, daß die Geschwindigkeit des Teilchen-
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Stroms konstant gehalten wird während der Meßperiode und daß die Abweichung der Zelle in der Ebene, welche senkrecht zur Strömungsrichtung steht, nicht größer als ein halber Zellendurchiaesser ist.
Die Messung der Zellenlänge kann mit der Messung der Absorption über die Zellenlänge kombiniert werden, so daß das Integral des Absorptionsimpulses erhalten wird. Zellenlängen von der gleichen Größenverteilung, aber mit unterschiedlicher Färbung, können auf diese Art und Weise auch bestimmt werden.
In der Figur 1 ist nunmehr ein schematisches Strömungssystem dargestellt, mit welchem diese Messungen ausführbar sind. Es besteht aus einem Mantelrohr 1 mit einem erweiterten Teil 2 und einem Flachteil 3. Der Obergang zwischen den Teilen 2 und 3 erfolgt konisch. Innerhalb des Mantelrohres ist die Strömungsdüse 4 angeordnet, welche in einer Kapillardüse 5 endet, deren Spitze im Bereich zweier öffnungen 6 und 7 im Flachteil 3 des Mantelrohres 1 steht. Die beiden öffnungen 6 und 7 sind mit zwei Scheiben 8 verschlossen, welche zueinander parallel stehen und plan sind. Sie liegen außerdem senkrecht übereinander, so daß ein Laserstrahl 9 durch die Scheiben 8 hindurchtreten kann.
Die Probe aus Zellen in Suspension enthält ein Probenbehälter 10, die über eine Leitung 11 und eine EinstrÖmdüse 12 in den Innenraum 13 der Strömungsdüse eingespritzt wird. Außerdem münden in den Innenraum 13 der Strömungsdüse 4 zwei Düsen 14, über welche* Wasser oder ein Puffer als Strömungsflüssigkeiten zugesetzt werden.
Die EinstrÖmdüse 12, die Kapillare 5 und die Abführleitung 15 aus dem Flachteil 3 des Mantelrohres 1 liegen auf einer gemeinsamen Achse 16. Die Mantelflüssigkeit wird über die Zuführung 17 in den erweiterten Teil 2 des Mantelrohres 2 eingeführt.
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Die Probe 10 wird durch die Strömungsdüse 12 von einem Innendurchmesser von 0,4 mm in die Strömungsdüse 4 eingeführt und dort mittels der durch die Zuleitungen 14 zugeführten Mantelflüssigkeit zu einer laminaren Strömung ausgebildet. Wenn der Druck der einströmenden Flüssigkeit etwas höher ist als der Eingangsdruck der Probenflüssigkeit, dann entsteht eine nahezu horizontale Verjüngung des Strömungsfadens am Auslaß der Kapillare 5. Ein typischer Druckunterschied liegt bei 5 bis 10 mm Wassersäule. Die hydrodynamische Fokussierung wird durch die besondere Formgebung der Strömungsdüse mit Kapillare 5 erreicht.
Die über die Zuleitung 17 hinzugeführte Mantelströmung umgibt dieses erste Gemisch aus Proben und Mantelflüssigkeit aus der Kapillare und erzeugt innerhalb des Flachteiles 3 eine laminare Strömung. Außerdem wird dadurch eine Anpassung des optischen Brechungsindex zwischen dem Probenfaden bzw. Strömungsfaden und dem optischen System erreicht. Der Innendurchmesser des Endes der Kapillare 5 beträgt z.B. 0,3 mm, was zu einem Probenstrahldurchmesser von 4yum führt. Damit wird der minimalste Durchmesser für den korrekten Fokus des Laserstrahls 9 vorgegeben, Die Begrenzung des maximalen Durchmessers der Zellen wird durch den Innendurchmesser der Kapillarrohre 5 gegeben. Bei Änderung des Glasdurchmessers können auch größere Zellen verwendet werden. Der Strömungsfaden 18 entlang der Achse 16, bestehend aus Pr oben teilch en und Mantelflüssigkeit, ist über eine Distanz von einigen Millimetern stabil. Die Achse des Laserstrahls 9, sowohl die des einfallenden als auch transmittierten, steht senkrecht auf der Ädhse 16.
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Die optische Anordnung zur Durchführung der Messungen ist in Figur 2 schematisch dargestellt. Zwei Strahlenteiler werden benutzt, um die optische Kontrolle einer korrekten Strahlenjustierung des Laserstrahls 21 eines He-Ne-Lasers 22 von 1 mW durchführen zu können. Die Korrekturlinse 23 dient zur Adjustierung des Laserfokus in die Bildebene des Mikroskops 24. Das Mikroskop verwendet ein Objektiv 25 mit einer 40-fachen Vergrößerung.
Der gesplittete Laserstrahl 26 trifft durch das Okular 27 auf das Auge 28 eines Beobachters. Zum Schütze des Auges ist zwischen dem Okular 27 und dem Strahlenteiler 19 eine Filteranordnung 36 angeordnet, welche aus einer Kombination dreier Laserfilter
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mit Absorptionsmaxima bei 6328 A besteht. Der mit dieser optischen Anordnung resultierende minimalste Durchmesser des das Mikroskop 24 verlassenden fokussierten Laserstrahls 9 ist kleiner als 1 yum. Der Laserstrahl 9 ist hierbei auf die Achse 16 fokussiert, die die Achse des schematisch dargestellten Mantelrohres 1 mit Strömungsdüse 4 und Kapillarrohr 5 ist.
Der das Mantelrohr 1 bzw. dessen plane Öffnungsscheiben 8 verlassende Laserstrahl 29 dringt durch die Linse 30 und trifft als paralleler Strahl auf den Strahlungsteiler 20. Um Fehler bei der Streulichtmessung auszuschließen, wird nur ein Kegel mit dem öffnungswinkel von 2° des Laserliehts 29 nachgewiesen, um dies zu bewerkstelligen, durchtritt er eine bikonkave Linse 31 mit den Brennweiten von -12,5 mm und eine Irisblende 32. Der durch die Irisblende 32 hindurchgetretene Teil wird wiederum mit der Linse 33 parallel gemacht und durchtritt ein Interferenzfilter 34, das es erlaubt, die Messungen in beleuchteten Räumen vorzunehmen. Anschließend trifft der Laserstrahl 29 auf den Fototransistor 35, der mit einer nicht näher dargestellten Korapensationseinheit mit einer Zeitkonstante von 0,2 yusec verbunden ist.
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Die Beleuchtungs lampe 36, sowie die Korrektur linse 37 dienen zur Beleuchtung der Objektebene und zu Justier zwecken.
In der Figur 3 ist ein schematisches Diagramm für die Signalverarbeitung dargestellt. Auf dem Schirm 38 z.B. eines Oszillographen mit Intensitäts- und Zeitachse ist ein typisches Absorptionssignal dargestellt, welches durch die Absorption des Laserlichtes durch die Teilchen entsteht. Drei einfache Analogcomputer 39, 40 und 41 bekannter Bauart dienen als Interfaceschaltung für einen Mehrkanalanalysator 42 von ebenfalls bekannter Bauart. Dieser stellt die Verteilung der gewünschten Parameter dar.
Jeder Analogcomputer 39 bis 41 liefert einen Impuls konstanten Aussehens aus der Impulshöhe, aus der Impulsbreite und dem Impuls integral, wie es schematisch dargestellt ist. Die Impulshöhe kann dabei proportional entweder zur* Impulshöhe, zur Impulsbreite oder zum Impuls integral gemacht werden. Auch eine Impuls umformung für die Impulshöhe muß vorgenommen werden bei Impulsen mit langen Halbwertsbreiten und verschiedenem Aussehen. Dies sind Erfordernisse des Mehrkanalanalysators 42.
Das Strömungssystem nach der Figur 1 und die Analogcomputer nach Figur 3 erlauben Impulsraten von mehr als 200.000/sec . Diese Impulsrate wird nur durch die Umsetzrate und die Speicherkapazität des Mehrkanalanalysators 42 begrenzt.
Das System ist für Messungen von z.B. Tetrahymena Pyriformis, rote Blutkörperchen und Blutaggregationen verwendbar. Die Größe z.B. der Tetrahymena wird mit der Proteinmasse in den Zellen in Beziehung gesetzt. Daher ist eine Beziehung zwischen dem Proteingehalt aus der Länge der ellipsoidal geformten Teilchen feststellbar.
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In der Figur 4 ist ein Meßergebnis einer Zeilgrößenverteilung der ungefärbten Tetrahymena Pyriformis L dargestellt. Aufgetragen ist die Kanalnummer NO des Mehrkanalanalysators 4 2 über die Teilchenzahl N. Die Kurve 43 zeigt eine Verteilung mit der Größe der Teilchen von 40 yum und die Kurve 44 eine mit der Größe von 80 /am.
In Figur 5 ist wiederum die Größenverteilung der Tetrahymena Pyriformis L mit der Größe von 40 yam (Kurve 45) und der Größe von 70/im (Kurve 46)dargestellt. Jedoch sind die Teilchen mit Naphtol-blau-schwarz angefärbt.
Ein Vergleich der Information aus der Teilchengröße und einer kombinierten Information aus dem Integral dsr Absorptionsimpulse ist in Figur 6 dargestellt. Auch hier ist wieder die Kanalnummer NO über der Teilchenzahl N aufgetragen. Wie bereits festgestellt, führt ein höherer Proteingehalt in den Zellen bzw. Teilchen zu höheren Absorptionswerten der gefärbten Zellen bzw. Teilchen. Eine Mischung von zwei verschiedenen Zellpopulationen, welche schwer in zwei Klassen zur Messung ihrer Zellängen aufgeteilt werden können, sind dahingegen leicht separierbar, wenn die Verteilung der Integralwerte der Absorptionsimpulse betrachtet wird. Die Kurve 47 zeigt die Verteilung der Impulsweiten und die Kurve 48 die Verteilung des Impulsintegrals. Wie feststellbar sind jeweils zwei Maxima vorhanden.
Das System kann für Routinekontrollen der Größenverteilungen von Blutteilchen verwendet werden. Es kann sich dabei um frisches Blut oder Blutkonserven handeln. Bei dieser Anwendung ist es nicht von Vorteil, wenn eine Färbung der Blutzellen erfolgt, da dieses zu einer Agglutination der Blutzellen führen kann und damit die Größenverteilung beeinflußt. Eine derartige Verteilung ist in der Figur 7 mittels der Kurve 49 dargestellt. Die ersten beiden Maxima 50 und 51 beziehen sich dabei auf Teilchen der Größe von 7 yum und 15 yunw
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AH
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Claims (7)

Patentansprüche ;
1.j Vorrichtung zur Zählung und Klassifizierung von Teilchen mit einem auf die Teilchen gerichteten Laserstrahl und einem Detektor, dadurch gekennzeichnet, daß eine Strömungsdüse (4, 5) die Teilchen (18) hydrodynamisch fokussiert, daß der Laserstrahl (9) einen Strahldurchmesser aufweist, der geringer oder höchstens gleich der Breite der Teilchen (18) ist, daß der fokussierte Strömungsfaden (18) nach Verlassen der Strömungsdüse (4, 5) sich mit dem Laserstrahl (9) kreuzt und daß der Detektor (35) die durch die Teilchen (18) transmittierte Strahlung (29) aufnimmt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß um die Strömungsdüse (4, 5) ein Mantelrohr (1, 2, 3) angeordnet ist, durch welches eine Mantelströmung für den Stromfaden (18) geführt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Mantelrohr (1, 2, 3) zumindest im Bereich (3) der Strömung^- düse (5) zu zwei planen, parallel zueinander verlaufenden Flächen ausgebildet ist, in denen jeweils eine mit einer planen Scheibe (8) verschlossene öffnung (6 oder 7) eingefügt ist, durch die der Laserstrahl (9) ein- und austritt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömungsdüse (4, 5) am Mantelrohr (1, 2, 3) befestigt ist, daß ein Zufluß (14 und 17) für eine die Mantelströmung erzeugende Flüssigkeit und ein gemeinsamer Abfluß (15) für die Mante!strömung und die Teilchen (18) am Mantelrohr (1, 2, 3) vorgesehen ist, und daß ein Unterdruck am Mantelrohrabfluß (15) die Flüssigkeiten absaugt.
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5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch
gekennzeichnet/ daß der Laserstrahl (9) senkrecht auf die Scheibe (8) der oberen Öffnung (6) auftrifft und in den Strömungsfaden (18) fokussiert ist und daß die Strömungsrichtung (16) des Strömungsfadens (18) und die Achse des einfallenden Strahls (9) ebenfalls senkrecht aufeinander stehen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömungsdüse (4, 5) in einer Kapillardüse (5) endet, wobei im erweiterten Teil (4) der Strömungsdüse die Teilchen (18) in die Trägerflüssigkeit eingemischt und im Kapillarrohr (5) auf den Strömungsfaden (18) ausgerichtet werden.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Detektor (35) die Impulsform zur Längenmessung der Teilchen, die Absorptionsimpulshöhe zur Stoffkonzentration der Teilchen und das Impulsintegral mißt.
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