DE254316C - - Google Patents
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- DE254316C DE254316C DE1911254316D DE254316DD DE254316C DE 254316 C DE254316 C DE 254316C DE 1911254316 D DE1911254316 D DE 1911254316D DE 254316D D DE254316D D DE 254316DD DE 254316 C DE254316 C DE 254316C
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- DE
- Germany
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- counters
- register
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- clockwork
- taxis
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- Expired
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- 230000029305 taxis Effects 0.000 claims description 11
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 claims description 3
- 206010000372 Accident at work Diseases 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07B—TICKET-ISSUING APPARATUS; FARE-REGISTERING APPARATUS; FRANKING APPARATUS
- G07B13/00—Taximeters
- G07B13/005—Taximeters operating mechanically
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 254316 — KLASSE 42p. GRUPPE
Es ist bei Fahrpreisanzeigern bekannt, besondere Zählwerke anzuordnen, welche zur
Kontrolle für den Fuhrherrn dienen. Durch derartige Zählwerke werden die vereinnahmten
Beträge, die Anzahl der Fahrten, die gesamte vom Wagen zurückgelegte Wegstrecke
und die bei besetztem Wagen zurückgelegte Wegstrecke fortlaufend registriert, so daß der
Fuhrbesitzer durch den Vergleich der bei
ίο der Abfahrt des Wagens aus der Remise und
der bei der Rückkehr des Wagens in den Registrierwerken registrierten Zahlen die Anzahl
der geleisteten Fahrten/ die Höhe der vereinnahmten Beträge sowie die Länge der insgesamt als auch der bei besetztem Wagen
zurückgelegten Wegstrecken ersehen kann.
Es ist auch bekannt, die Kupplung dieser Zählwerke mit der vom Uhrwerk oder vom
Wagenrad angetriebenen Welle durch das die Taxen einstellende Organ zu bewirken. So
wird z. B. bei der Indienststellung das für die Registrierung der bei besetztem Wagen
zurückgelegten Wegstrecken, dienende Zählwerk mit der vom Wagenrad angetriebenen
Welle gekuppelt.
Durch diese Zählwerke werden im allgemeinen nur die Gesamtergebnisse registriert,
aber nicht kenntlich gemacht, welche Strecken auf den einzelnen Taxen zurückgelegt wurden
bzw. während welcher Zeiten der Apparat auf die einzelnen Taxen eingestellt war. Man
hat zwar schon für einzelne Betriebszustände, insbesondere für die Einstellung auf »Kasse«
oder »Betriebsunfall« die Zeiten besonders registriert, und zwar mit Hilfe eines Sonderuhrwerkes,
welches neben dem Hauptuhrwerk in den Apparat eingebaut wurde. Man hat andererseits eine getrennte Registrierung der
Leistungen während der einzelnen Betriebszustände, unter Berücksichtigung der auf diese
entfallenden Zeitdauer, mit Hilfe selbsttätiger Aufzeichnungen auf kreisförmige Papierscheiben
oder auf Papierstreifen ausgeführt. Aber alle Aufzeichnungen haben sich bei Fahrpreisanzeigern
nicht bewährt, da sie stets ein öffnen des Apparates und ein Auswechseln der
Papierscheiben oder Papierstreifen bedingen.
Vorliegende Erfindung bezieht sich nun darauf, mit Hilfe gewöhnlicher, durch Null
hindurchgehender, also »immerwährender« Zählwerke und ohne Zuhilfenahme besonderer Antriebsmittel,
eines Sonderuhrwerkes o. dgl. eine Kontrolle darüber zu schaffen, wie groß die Leistungen auf den einzelnen Taxen gewesen
sind, insbesondere, welche Wegstrecken auf den einzelnen Taxen zurückgelegt worden
sind. In der gleichen Weise kann auch die Zeit kontrolliert werden, während welcher der
Apparat auf jeder der verschiedenen Taxen eingestellt war. Diese Kontrolle erfolgt selbsttätig
durch die Einstellung des Apparates auf die verschiedenen Taxen, also von denselben
Organen aus, von welchen die verschiedenen Berechnungsarten des Fahrpreises beeinflußt werden.
In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiele dargestellt.
α ist die Welle, durch deren Drehung der
Fahrpreisanzeiger auf die verschiedenen Berechnungsarten des Fahrpreises, z. B. »Stufe I«,
»Stufe II«, »Stufe III«, eingestellt werden kann. b ist die Welle, welche vermittels einer geeigneten
Transmission vom Wagenrade aus gedreht wird, also eine der Größe der zurückgelegten
Wegstrecke entsprechende Umdrehung erfährt, c ist das Federhaus des zum Apparate
gehörigen Uhrwerks, welches in bekannter Weise während der Außerdienststellung des Apparates arretiert wird, d ist eine Platine,
auf welcher die Kontrollvorrichtungen montiert sind, . durch welche nach der vorliegenden
Erfindung eine getrennte Kontrolle über die Leistungen auf den einzelnen Stufen erzielt werden soll.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist eine Gruppe von Zählwerken e, f, g, h angeordnet,
welche zur Kontrolle der auf den einzelnen Stufen zurückgelegten Wegstrecken dienen, und eine zweite Gruppe von Zählwerken
i, k, I,- m, welche zur Kontrolle bzw.
Registrierung der Zeiten dienen, während welcher der Apparat auf die einzelnen Stufen
eingestellt war. ·
Die Wegeantriebswelle b trägt eine Schnecke^1,
welche in ein auf einer in der Platine d gelagerten Welle η sitzendes Schneckenrad n1
eingreift. Die Welle η wird daher entsprechend der zurückgelegten Wegstrecke gedreht.
Auf der Welle η sind verschiebbar, aber gegen die Welle η nicht drehbar die Triebe
ßl> f1· S1- Außerdem sitzt fest auf der Welle η
das Trieb h1. Letzteres steht durch ein Zwischenrad
A2 mit einem auf der ersten Trommel des Zählwerkes h befestigten Zahnrad A3
. in Eingriff. Die Triebe e1, f1, g1 können zusammen
verschoben werden und dadurch entweder sämtlich außer Eingriff mit Zwischenrädern
e2 bzw. f2 bzw. g2 gebracht werden,
oder der Reihe nach abwechselnd in Eingriff gebracht werden. Die Zwischenräder e2, f2, g2
stehen mit Rädern e3 bzw. fs bzw. g3 in Eingriff,
welche auf den Trommeln der Zählwerke e bzw. f bzw. g befestigt sind.
Die Zählwerke i, k, I, m können vom Uhrwerk
aus angetrieben werden. Das Federhaus c steht mit einem auf einer Welle 0
sitzenden Zahntrieb o1 in Eingriff. Die Welle 0
wird daher entsprechend dem Ablauf der Zeit umgedreht, und zwar so lange, als der Apparat
auf eine Stufe eingestellt ist. Auf der Welle 0 sitzt fest das Trieb m1, welches unter
Vermittlung eines Zwischenrades m2 in ein
auf der ersten Trommel des Zählwerkes m befestigtes Zahnrad m3 eingreift. Die Triebe
i1, k1, I1 sind zusammen auf der Welle 0
verschiebbar, aber gegen dieselbe nicht drehbar. Sie können sämtlich außer Eingriff mit
den Zwischenrädern i2, k2, I2, oder es kann
der Reihe nach jedes der Triebe mit seinem zugehörigen Zwischenrad in Eingriff gebracht
werden. Die Zwischenräder i2, k2, I2 stehen
mit Rädern i3 bzw. k3 bzw. I3 in Eingriff,
welche auf den letzten Trommeln der Zählwerke i, k, I befestigt sind.
Die miteinander verschiebbaren Triebe e1,
f1, g1 sitzen auf einer gemeinsamen Hülse p,
welche eine Nut p1 trägt. Die Triebe i1, k1,11
sitzen auf einer gemeinsamen Hülse q, welche eine Nut q1 trägt. In die Nuten p1 und q1
greift das obere Ende einer Blattfeder r ein, deren unteres Ende an dem einen Arm eines
doppelarmigen Hebels s befestigt ist. Das Ende des anderen Armes dieses doppelarmigen
Hebels wird durch eine Feder t gegen ein Exzenter u gezogen, welches auf der Schaltwelle
α des Apparates befestigt ist. Die Triebe ß1; f1· g1 sowie die Triebe i1, k1, I1 werden
daher entsprechend der Einstellung des Apparates auf die verschiedenen Stufen verschoben.
Das Exzenter u ist so geformt, daß beispielsweise bei Einstellung des Apparates
auf Stufe I die Triebe e1 und i1, bei Einstellung
des Apparates auf Stufe II die Triebe Z"1 und k1 und bei Einstellung des
Apparates auf Stufe III die Triebe g1 und ll
■in Eingriff mit den zugehörigen Zwischenrädern gebracht werden. Es wird infolgedessen
durch das Zählwerk e die Anzahl der Streckeneinheiten gezählt werden, welche während
der Einstellung des Apparates auf Stufe I vom Wagen zurückgelegt worden sind. Durch
das Zählwerk i wird die Anzahl der Zeiteinheiten registriert, während welcher der Apparat
auf Stufe I eingestellt war. Entsprechend werden durch die Zählwerke f und g die auf
den Stufen II und III zurückgelegten Streckeneinheiten, und durch die Zählwerke k und /
die Zeiteinheiten registriert, während welcher der Apparat auf die Stufen II bzw. III ein-•
gestellt war. Das Zählwerk h registriert die gesamte vom Fuhrwerk zurückgelegte Wegstrecke
und das Zählwerk m die gesamte Zeit, während welcher der Apparat auf eine der
drei Stufen eingestellt war.
Claims (2)
- Pate nt-An Sprüche:i. Fahrpreisanzeiger, bei welchem die nur dem Fuhrherrn zugängliche Kontroll-Vorrichtung die einzelnen Leistungen und deren Zeitdauer registriert, dadurch gekennzeichnet, daß die die auf die verschiedenen Taxen entfallenden Leistungen registrierenden, in bekannter Weise vom Wagenrad angetriebenen Zählwerke (e, f. g, h) und die vom Uhrwerk angetriebenen, die Zeitdauer der auf die verschiedenen Taxen entfallenden Leistungen registrierenden Zählwerke (i, k, I, m), gemeinsam von dem die Taxen einstellenden Organ fs) eingestellt werden.
- 2. Fahrpreisanzeiger gemäß Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den die auf die einzelnen Taxen entfallenden Wegstrecken registrierenden Zählwerkstrommeln (e, f, g, h), welche mit Zahnrädern (es, f3, g3, hz) verbunden sind, in die Zwischenräder.(e*, f2, g2, h2) eingreifen, und den die Zeit registrierenden, ebenfalls mit Zahnrädern (i3, k3, Is, m%) und Zwischenrädern (i%, ä2, l%, m2) versehenen Zählwerkstrommeln (i, k, I, m) zwei gemeinsam verschiebbare Triebsätze (e1, f1, g1 bzw. i1, k1, I1J angeordnet sind, welche auf den vom Wagenrad bzw. Uhrwerk angetriebenen Wellen (n bzw. o) verschiebbar, aber nicht drehbar gelagert sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE254316T | 1911-04-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE254316C true DE254316C (de) | 1912-12-02 |
Family
ID=33480516
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1911254316D Expired DE254316C (de) | 1911-04-01 | 1911-04-01 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE254316C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1133903B (de) * | 1955-08-16 | 1962-07-26 | John Edwin Thomas Welland | Anzeigegeraet |
-
1911
- 1911-04-01 DE DE1911254316D patent/DE254316C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1133903B (de) * | 1955-08-16 | 1962-07-26 | John Edwin Thomas Welland | Anzeigegeraet |
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