DE2542840A1 - Schaltungsanordnung fuer die s-korrektur und die korrektur von aenderungen der beschleunigungsanodenspannung - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer die s-korrektur und die korrektur von aenderungen der beschleunigungsanodenspannungInfo
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- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N3/00—Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
- H04N3/10—Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
- H04N3/16—Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical by deflecting electron beam in cathode-ray tube, e.g. scanning corrections
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- H04N3/23—Distortion correction, e.g. for pincushion distortion correction, S-correction
- H04N3/233—Distortion correction, e.g. for pincushion distortion correction, S-correction using active elements
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Description
7826-75/Kö/Ro.
RCA 68219
RCA 68219
US-Ser.No. 510,097
Filed: September 27, 1974
Filed: September 27, 1974
RCA Corporation, New York, N.Y. (V.St.A.)
Schaltungsanordnung für die S-Korrektur und die Korrektur von Änderungen der Beschleunigungsanodenspannung.
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für die S-Korrektur und die Korrektur von Änderungen der Beschleunigungsanodenspannung
in einer Ablenkschaltung mit einer Spannungsquelle, deren Spannung in Beziehung zur Quadratwurzel der
Beschleunigungsanodenspannung steht, und mit einem an diese Spannungsquelle angekoppelten Sägezahngenerator zum Erzeugen
einer periodischen Sägezahnablenkspannung, deren Amplitude sich
zeitlich mit der Quadratwurzel der Beschleunigungsanodenspannung ändert.
Es ist bekannt, daß gekoppelte Vervielfacher für die S-Korrektur von Bildröhren-Ablenkschwingungen verwendet werden
können, um die Form von sich im wesentlichen linear ändernden Ablenkschwingungen zu modifizieren. Die S-Formung der Ablenkschwingung
ist notwendig, um die Ablenkhinlaufgeschwindigkeit des den Bildschirm einer Bildröhre mit im wesentlichen flacher
Frontplatte abtastenden Elektronenstrahls zu korrigieren. Die S-Korrekturschwingung ist typischerweise eine Schwingung 'Gritter
Potenz" der sich im wesentlichen linear ändernden Ablenksägezahns
chwingung .
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Anderweitige Ablenkschwingungskorrekturen für die im
wesentlichen sich linear ändernde Ablenkschwingung sind häufig vorgesehen, um sicherzustellen, daß der Informationsinhalt
des Elektronenstrahls auf dem Bildschirm genau wiedergegeben wird. Beispielsweise ist es bekannt, daß der Ablenkstrom sich
im direkten Verhältnis zur Quadratwurzel der der Beschleunigungsanode der Bildröhre zugeleiteten Hochspannung ändern muß,
damit eine Ablenkung erzielt wird, die von Änderungen der Beschleunigungsanodenspannung
der Bildröhre unabhängig ist (z.B. Boekhorst, A. und Stolk, J., "TÖ-evision Deflection Systems",
Philips Technical Library, 1962, Kapitel 4.1.2.).
Typischerweise wird die Korrektur, die nötig ist, um die Ablenkung unabhängig von Änderungen der Beschleunigungsanodenspannung
zu machen, dadurch gewonnen, daß man die Ablenkschwingung sich direkt als Summe einer konstanten Spannung und einer
von der Beschleunigungsanodenspannung abhängigen Spannung ändern läßt. Dies wird häufig dadurch erreicht, daß man im Ablenkschwingungsgenerator
einen Kondensator vorsieht, der von zwei Stromquellen aufgeladen wird. Die eine dieser Stromquellen
liefert dabei einen im wesentlichen konstanten Strom, während die andere Stromquelle einen Strom liefert, der sich
im direkten Verhältnis zu Änderungen der Beschleunigungsanodenspannung ändert. Die am Kondensator erzeugte Spannung ist somit
bezüglich Änderungen der Beschleunigungsanodenspannung korrigiert
oder kompensiert, da die Summe einer konstanten Spannung und einer von der Beschleunigungsanodenspannung abhängigen
Spannung den ersten beiden Ausdrücken oder Gliedern einer Taylorschen Reihenentwicklung der Quadratwurzel der Beschleunigungsanodenspannung
proportional ist.
Wenn jedoch zwischen der Stelle der Beschleunigungsanodenspannungskorrektur
und der Ablenkwicklung anderweitige Ablenkschwingungskorrekturen, beispielsweise eine S-Korrektur, vorgenommen
werden, so wird die endgültige Anodenspannungskorrektur durch diese Zwischenkorrekturen verändert, so daß nicht mehr
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2B42840
diejenige Quadratwurzelbeziehung gegeben ist, die für die Korrektur von Änderungen der Beschleunigungsanodenspannung
nötig ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ablenkkorrekturanordnung
für eine Bildröhre zu schaffen, mit welcher eine S-Korrektur unter Kompensation der Auswirkungen von Hochspannungsänderungen
erzielt wird.
Eine Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art ist erfindungsgemäß gekennzeichnet durch einen an den Sägezahngenerator
und die Spannungsquelle angekoppelten S-Korrektursignalgenerator, der die Änderungen der Beschleunigungsanodenspannung
von der Sägezahnspannung entkoppelt und ein von den Änderungen der Beschleunigungsanodenspannung im wesentlichen
unabhängiges S-Korrektursignal erzeugt; und durch eine an den S-Korrektursignalgenerator angekoppelte Vereinigungsschaltung,
welche die Sägezahnablenkspannung und das S-Korrektursignal unter Erzeugung einer korrigierten Ablenkspannung, die der
Quadratwurzel der Beschleunigungsanodenspannung im wesentlichen direkt proportional ist, vereinigt.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung im
einzelnen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 das teilweise in Blockform wiedergegebene Schaltschema eines Systems unter Verwendung einer bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung; und
Fig. 2 das Schaltschema einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung.
In Fig. 1 wird ein Impulssignal der doppelten Horizontalablenkfrequenz
von z.B. einem Horizontal-Oszillator (nicht gezeigt)
einem Eingang 2f„ eines Abzähl-Vertikalsynchronisiergenerators
201 zugeleitet. Der Vertikalsynchronisiergenerator 201 kann eine Abwärtszähl-Vertikalablenkschaltung bekannter Art
sein, die Ausgangssignale mit der Vertikalablenkfrequenz liefert, entsprechend dem Signalverlauf 402. Einem weiteren Eingang
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fv des Vertikalsynchronisiergenerators 201 werden die empfangenen
Vertikalsynchronimpulse von einer Synchronisiersignal-Trennschaltung (nicht gezeigt) zugeleitet. Bei derartigen Systemen
wird im allgemeinen durch Dividieren des Impulssignals der doppelten Horizontalfrequenz bei 2fTI ein Impulssignal der
Vertikalsynchronisierfrequenz gewonnen, dessen Phase dann mit dem empfangenen Vertikalsynchronimpuls am Eingang f verglichen
wird. Der empfangene Vertikalsynchronimpuls am Eingang f wird somit dazu verwendet, das intern erzeugte Vertikalsynchronsignal,
das durch Dividieren des Impulssignals der doppelten Horizontalfrequenz am Eingang 2f„ erhalten wird, auf den
jeweils neuesten Stand zu bringen, so daß sichergestellt ist, daß das intern erzeugte Impulssignal mit dem empfangenen Vertikalsynchronsignal
synchron ist.
Das Signal 402 der Vertikalablenkfrequenz gelangt vom Vertikalsynchronisiergenerator
201 zur Basis eines Schaltertransistors 203, der mit seinem Emitter an Masse liegt und mit seinem
Kollektor über zwei Dioden 205 und 207 an die eine Elektrode eines Kondensators 209 angeschlossen ist. Die andere Elektrode
des Kondensators 209 liegt an Masse. Der Kondensator 209 ist über einen Widerstand 210 an eine Speisespannungsklemme HV und
über einen Widerstand 211 an eine weitere Speisespannungsklemme B+ angeschlossen. Ferner ist der Kondensator 209 an den Eingang
eines Verstärkers 212 angeschlossen. Der Ausgang des Verstärkers 212 ist über einen Widerstand 215 auf den Verstärkereingang
rückgekoppelt. Die Speisespannung der Klemme HV steht in Beziehung zur Endanodenspannung der Empfängerbildröhre und ändert
sich mit dieser.
Der Ausgang des Verstärkers 212 ist ferner über ein Koppelglied 216 an den Eingang eines Verstärkers 217 angekoppelt. Der
Ausgang des Verstärkers 217 ist an einen Eingang S eines Korrektursignalgenerators
230 angeschlossen. Die Speisespannung der Klemme B+ wird über einen Widerstand 133 einem Eingang K des
Korrektursignalgenerators 230 zugeleitet. Die Speisespannung
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der Klemme HV wird über einen Widerstand 131 dem Eingang K
zugeleitet. Der Ausgang des Verstärkers 217 ist außerdem an einen Eingang einer Signalvereinigungsschaltung 241 angeschlossen.
Der Korrektursignalgenerator 230 ist mit seinem Ausgang an einen weiteren Eingang der Signalvereinigungsschaltung
241 angeschlossen.
Der Ausgang der Signalvereinigungsschaltung 241 ist an einen Vertikalablenk-Treiberverstärker 243 angeschlossen. Der
Treiberverstärker 243 ist mit seinem Ausgang an eine quasikomplimentär-symmetrische
Transistorendstufe, bestehend aus Transistoren 245, 247, 248 und 249, angekoppelt. Die Basis des
Transistors 247 ist über Spannungsabfall-Dioden 246 an den Ausgang des Treiberverstärkers 243 angekoppelt. Die Basen der
Transistoren 247 und 245 erhalten durch Beaufschlagung der Dioden 246 mit der Speisespannung B+ über einen Widerstand
eine Vorspannung.
Der Verbindungspunkt zwischen dem Emitter des Transistors 248 und dem Kollektor des Transistors 249 bildet den Ausgang
des Vertikalablenkverstärkers. Eine Ablenkwicklung 251 ist über einen Koppelkondensator 250 an diesen Ausgang und über
einen Rückkopplungswiderstand 252 an Masse angekoppelt. Ein ohmscher Spannungsteiler, bestehend aus der Reihenschaltung
zweier Widerstände 254 und 255, ist ebenfalls zwischen den Ausgang und Masse gekoppelt. Das Wechselspannungssignal am
Rückkopplungswiderstand 252 wird von einem Kondensator 260
durch einen Teil eines Potentiometers 258 dem Eingang der Treiberstufe 243 zugeleitet. Eine vom Verbindungspunkt der
Widerstände 254 und 255 abgenommene Rückkopplungsgleichspannung wird über das Potentiometer 258 dem Eingang der Treiberstufe
243 zugeleitet.
Das Ausgangssignal des Treiberverstärkers 243 steuert den Endverstärker aus. Während des ersten Teils des Vertikalhinlaufintervalls,
wo der Signalpegel an den Basen der Transistoren 245 und 247 am wenigstens positiv ist, leiten die Transistoren
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245 und 249, was zur Folge hat, daß ein Ablenkstrom in einer
ersten Richtung durch die Ablenkwicklung 251 und den Rückkopplungswiderstand 252 unter Entladung des Kondensators 250
fließt. In dem Maße, wie das Ausgangssignal des Treiberverstärkers 243 positiver wird, werden die Transistoren 247 und
248 stärker leitend, was zur Folge hat, daß ein Strom in einer zweiten Richtung durch den Rückkopplungswiderstand 252 und die
Ablenkwicklung 251 im Zuge der Aufladung des Kondensators 250
über die Kollektor-Emitterstrecke des Transistors 248 fließt.
Die Schaltungselemente 201, 203, 205, 207, 212, 217, 230, 241 und 243 können auf einem integrierten Schaltungsplättchen
untergebracht sein.
Im Betrieb gelangt das am Ausgang des Vertikalsynchronisiergenerators
201 erzeugte Signal 402 zur Basis des Transistors 203. Das Signal 402 treibt während des Vertikalrücklaufintervalls
den Transistor 203 in den Sättigungszustand, wodurch der
Sägezahnerzeugungs-Kondensator 209 auf eine Minimalspannung entladen wird, die gleich ist dem Kollektor/Emitter-Sättigungsspannungsabfall
des Transistors 203 plus den Durchlaßspannungsabfällen der Dioden 205 und 207. Die Dioden 205 und 207 können
je nach der Mindesteingangsspannungs-Empfindlichkeit des Verstärkers 212 vorhanden sein oder nicht.
Bei Beendigung des positiv gerichteten Impulsteils des Signals 402 wird der Transistor 203 ausgeschaltet, und der
Kondensator 209 beginnt sich aus den Speisespannungsquellen bei B+ und HV über die Widerstände 210 und 211 aufzuladen.
Außerdem wird vom Ausgang des Verstärkers 212 über den Rückkopplungswiderstand 215 eine Rückkopplungsspannung geliefert.
In dem System nach Fig. 1 ist die Spannungsverstärkung der Verstärkerstufe 212 auf irgendeinen gewählten Wert festgelegt.
Beträgt beispielsweise die Spannungsverstärkung A, so ist die Ausgangsspannung eQ des Verstärkers 212 das A-fache
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der Eingangsspannung e. des Verstärkers 212, d.h. e = Ae.
Die Ströme I210 (strom im Widerstand 210) , I211 (strom im
Widerstand 211), !309 (Ladestrom des Kondensators 209) und
I215 (Rückkopplungsstrom im Widerstand 215) entsprechen, bei
Nichtberücksichtigung des Eingangsstromes des Verstärkers 212,
den folgenden Gleichungen:
HV -
τ β
R210 211 R211
eo -
Und J2O9 s J210 + X211 + X215
wobei R210 R^ und R215 die ohmschen Werte der Widerstände
210, 211 bzw. 215 sind.
läßt sich bekanntlich aber auch wie folgt ausdrücken:
- C2O9dei β C2O9 deo
d~E~ A
d~E~ A
wobei C209 die Kapazität des Kondensators 209 ist. Somit gilt:
n Λβ o , A - 1 1 1 ι . HV B+
C2O9 deo - eo ^~ ' l A + + 1
209 __O - O
Wählt man den ohmschen Wert des Rückkopplungswiderstandes zu
R m R21OR211(A - 1)
215 R + R
so ergibt sich:
f)09fl16/0733
2 b A 2 8 4 Ü
Sr - ir- C-
dt C209
Durch Integrieren beider Seiten der Gleichung (4) erhält man als Gleichung für die Ausgangsspannung des Verstärkers 212:
e - -A— ( HV + -*±-) t
r> ~ Γ * P P ' *
° G2O9 K2l0 R211
Wie man sieht, ist Gleichung (5) linear abhängig von der Zeit t
nach dem Ende des positiv gerichteten Entladeimpulses des Signals 402 und von der hochspannungsabhängigen Spannung HV, unter
der Voraussetzung, daß B+ konstant ist.
Diese Ausgangsspannung e gelangt über das Koppelnetzwerk
216 zum Verstärker 217, an dessen Ausgang es nach Verstärkung in im wesentlichen der Form des Signales 404 erscheint, unter
der Voraussetzung einer wesentlichen Abweichung von der linearen Aufladung infolge von Änderungen der Endanodenspannung und somit
der Speisespannung an der Klemme HV. Der Korrektursignalgenerator 230 enthält zwei in Kaskade geschaltete Vervielfacher zum
Kubieren (Erheben in die dritte Potenz) der linearen Komponente des Signals 404 am Eingang S. Auf diese Weise wird eine S-Formung
des Ablenksignals in der Ablenkwicklung 251 erzielt. Man sieht jedoch, daß, wenn die hochspannungsabhängige Komponente
des Signals 404 ebenfalls kubiert wird, das Ausgangssignal der Ablenkschaltung, der Strom in der Ablenkwicklung 251, sich mit
der dritten Potenz der Änderungen der Endanodenspannung ändert. Dadurch wird natürlich die Ablenkung in unerwünschter Weise
beeinflußt, da der Ablenkstrom sich direkt mit der Quadratwurzel der Hochspannung ändern muß, damit man eine hochspannungsunabhängige
Ablenkung erhält.
Um zu verhindern, daß der Strom in der Ablenkwicklung 251 die dritte Potenz der Änderungen der Beschleunigungsanodenspannung
wiedergibt, richtet man die in Kaskade geschalteten Ver-
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vielfacher des Korrektursignalgenerators 230 so ein, daß durch eine zusätzliche Korrektur als Ausgangssignal am Ausgang 0 ein
Signal 506 erhalten wird, in dem die dritte Potenz der Hochspannungsänderungen nicht als Komponente erscheint. Zu diesem
Zweck werden die gleichen Speisespannungen, B+ und HV, die den Ladestrom für den Sägezahnkondensator 209 liefern, dem Eingang
K des Korrektursignalgenerators 230 zugeleitet.
Man sieht aus den folgenden Berechnungen, daß die auf die Spannung an der Klemme HV bezogene veränderliche Hochspannung
der Summe der veränderlichen Hochspannung und des Nennwertes
der Hochspannung annähernd direkt proportional ist.
der Hochspannung annähernd direkt proportional ist.
Zu Erlauterungszwecken sei vorausgesetzt, daß H eine
Konstante gleich der der Bildröhrenanode zugeleiteten Nennhochspannung und h gleich der der Bildröhrenanode zugeleiteten Isthochspannung sind. Die Quadratwurzel der Isthochspannung
/~h~ läßt sich durch eine Taylorsche Reihenentwicklung um HQ
darstellen.
Konstante gleich der der Bildröhrenanode zugeleiteten Nennhochspannung und h gleich der der Bildröhrenanode zugeleiteten Isthochspannung sind. Die Quadratwurzel der Isthochspannung
/~h~ läßt sich durch eine Taylorsche Reihenentwicklung um HQ
darstellen.
Eine Funktion von h, definiert als f(h), läßt sich durch
ihre Taylorsche Reihe darstellen:
(6) f(h) - f 4r ffin) (Ho>l(h - ν"
n=o L J
wobei f*n)(Ho) die n-te Ableitung der Funktion f(h) nach h
bei der Spannung H und (h - H )n die n-te Potenz von (h - H ) sind. Folglich ist:
bei der Spannung H und (h - H )n die n-te Potenz von (h - H ) sind. Folglich ist:
(7) f (h) =ff(o) (H0) (h - H0)0 + f(1) (H0) (h - H0)1
+ f(2) (H0) (h - Ho)2 + ...
Die so dargestellte Funktion f(h) kann ziemlich gut durch ihre
beiden ersten Glieder oder Ausdrücke approximiert werden:
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(8) f(h)*f(Ho) + f(1)(Ho)(h - H0) oder, für f(h) = hi/Ä,
+ -χ η (Ώ. — ti J
2 O O
2 O O
Vereinfacht ergibt sich:
η + h
(9) h1/2 2
(9) h1/2 2
Da H_ eine Konstante ist, ist die Quadratwurzel der Isthoch-
1/2
spannung (d.h. h ' ) annähernd direkt proportional der Summe der konstanten Nennhochspannung H und der veränderlichen Hochspannung h. Ebenso ist die Quadratwurzel der Isthochspannung annähernd direkt proportional jedem beliebigen Vielfachen der Summe von H und h. Die Speisespannungen B+ und HV können so gewählt werden, daß sich diese Vielfachen der konstanten Nennhochspannung H_ bzw. der veränderlichen Hochspannung h ergeben.
spannung (d.h. h ' ) annähernd direkt proportional der Summe der konstanten Nennhochspannung H und der veränderlichen Hochspannung h. Ebenso ist die Quadratwurzel der Isthochspannung annähernd direkt proportional jedem beliebigen Vielfachen der Summe von H und h. Die Speisespannungen B+ und HV können so gewählt werden, daß sich diese Vielfachen der konstanten Nennhochspannung H_ bzw. der veränderlichen Hochspannung h ergeben.
Man sieht aus Gleichung (5), daß das Ausgangssignal des Verstärkers 212, und damit das Signal am Punkt S, der Spannung
HV und B+ durch entsprechende Proportionierung der Widerstände 210 und 211 proportional gemacht werden kann. Somit ist das
1/2
Signal am Schaltungspunkt S proportional (H_ + h)/2H*' und
1/2 oo
annähernd proportional h ' . Das Signal entsprechend dem Verlauf
404 am Schaltungspunkt S läßt sich durch die folgende Gleichung ausdrücken:
(10) ec ■ Fen = FV(H + h)t
OO O
wobei F und V entsprechende Konstanten sind und e die Ausgangsspannung
des Verstärkers 212 ist.
Die Speisespannungen HV und B+ gelangen zum Eingang K des Korrektursignalgenerators 230 in Fig. 1 und steuern dort einen
Stromgenerator, der einen Strom 2a erzeugt. Ein Eingangsstrom 2a
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für die Vervielfacher des Korrektursignalgenerators kann daher durch entsprechende Proportionierung der Widerstände 131 und
ebenfalls HQ + h proportional gemacht werden. Der Strom kann
somit gleich M(H + h) gemacht werden, wobei M eine entsprechende Konstante ist. Der Ausgang 0 des Korrektursignalgenera-
3 2 tors 230 liefert ein Signal 506, das proportional -x /a ist,
wobei χ dem Signal am Schaltungspunkt S proportional ist. Die Vereinigungsschaltung 241 addiert das Signal 506 zum Signal
am Schaltungspunkt S zu einem Signal 410 am Ausgang der Vereinigungsschaltung 241. Das Signal 410 ist somit proportional
eo - 2-—-. es läßt sich aber x, der dem Signal am Schaltungs-S
a2
punkt S proportionale Eingangsstrom der Vervielfacher vom Schaltungspunkt S, ausdrücken durch die Gleichung χ = Leg oder
χ = LFe0, wobei L eine entsprechende Konstante ist.
Somit läßt sich ^410 , das dem Signal 410 in Fig. 1 entsprechende
Signal, wie folgt ausdrücken:
(Le5)3
(1D e4iri β eo 3 ö*
(1D e4iri β eo 3 ö*
L3F3V3(H + h)3t3
Sodann ergibt sich: βΛιΛ - FV(H + h) t = =
oder:
410 ° M <Ho + h)
(12) e4l0 - FV(H0 + h)t - -^1- F3V3 (H0 + h)t3.
Da der Strom in der Ablenkwicklung 251 direkt proportional ist, ist er (H + h) direkt proportional. (H + h) ist aber
1/2
annähernd direkt proportional h ' , wie sich aus Gleichung (9) ergibt. Somit ist der Ablenkwicklungsstrom im wesentlichen direkt proportional der Quadratwurzel der Hochspannung, und die Vertikalablenkung ist daher im wesentlichen unabhängig von Änderungen der Hochspannung.
annähernd direkt proportional h ' , wie sich aus Gleichung (9) ergibt. Somit ist der Ablenkwicklungsstrom im wesentlichen direkt proportional der Quadratwurzel der Hochspannung, und die Vertikalablenkung ist daher im wesentlichen unabhängig von Änderungen der Hochspannung.
B09816/0733
Die Anordnung'nach Fig. 1 liefert somit am Ausgang der
Vereinigungsschaltung 241 eine S-Korrektur, die direkt proportional der dritten Potenz des Eingangssignals am Schaltungspunkt S ist, wobei die Vertikalablenkung im wesentlichen unabhängig
von Änderungen der der BiIdröhrenanode zugeleiteten
Hochspannung ist. Aus den Gleichungen (10) und (11) ergibt sich, daß bei der vorliegenden Anordnung die erzielte prozentuale
S-Korrektur unabhängig von Änderungen der Hochspannung ist, da:
(13) x3/a2 L3FVt3 (Ho + h) 3/M2 (H0 + h)2 3 22 2
"V"" FV(H0 +-h)t ~L·1$Λ- ·
X3
Zur Gewinnung des gewünschten Korrektursignals - —=— am
Ausgang 0 des Korrektursignalgenerators 230 wird die Schaltungsanordnung
nach Fig. 2 verwendet.
In Fig. 2, die eine bevorzugte Ausfuhrungsform des Korrektursignalgenerators
230 nach Fig. 1 zeigt, ist der Kollektor eines ersten Stromquellentransistors 0. an den Emitter eines
zweiten Transistors Q- angeschlossen. Der Kollektor des Transistors Q- liegt an der Speisespannung B+. Seine Basis liegt
an einer Speisespannung B2. Die Basis von Q1 liegt an einer
Speisespannung B-. Die Speisespannungen B2 und B- werden mittels
eines Spannungsteilers, bestehend aus der zwischen die SpeisespannungsJclemme
B+ und Masse gekoppelten Reihenschaltung von Widerständen 101, 1O2, 103, 104, 105, 107 und einer Diode
erhalten.
Der Emitter des Transistors Q1 ist an den Kollektor eines
weiteren Stromquellentransistors Q41 angeschlossen. Diese Anordnung
ist durch einen Transistor Q. und einen Transistor Q10
dupliziert, die mit ihren Hauptstromwegen in Reihe zwischen B+ und den Kollektor eines Stromquellentransistors Q42 geschaltet
sind.
S09816/0733
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Die Basen zweier Transistoren Q- und Qg sind an den
Emitter des Transistors Q, angeschaltet. Die Basen zweier
Transistoren Q3 und Q6 sind an den Emitter des Transistors Q4
angeschaltet. Die Emitter der Transistoren Q- und Q3 sind
ebenso wie die Emitter der Transistoren Qc und Qg zusammengeschaltet.
Die Kollektoren der Transistoren Q2 und Q6 sind ebenso
wie die Kollektoren der Transistoren Q- und Q5 zusammengeschaltet.
Die Transistoren Q. bis Qc bilden einen ersten Vervielfacher
M1.
Diese Vervielfacheranordnung ist durch Transistoren Q0,
Q„, Q.,f Q1- dupliziert, wobei die Basen von Q8 und Q11 an den
Emitter von Q7 und die Basen von Qg und Q12 an den Emitter von
Q1- angeschlossen sind. Die Transistoren Q7 bis Q12 bilden
einen zweiten Vervielfacher M2. Die zusammengeschalteten
Kollektoren von Q2 und Q6 sind mit den zusammengeschalteten
Emittern von Q- und Qg verbunden. Die zusammengeschalteten
Kollektoren von Q3 und Q5 sind mit den zusammengeschalteten
Emittern von Q11 und Q12 verbunden. Die Vervielfacher M1 und M2
sind somit in Kaskade geschaltet.
Die zusammengeschalteten Emitter von Q2 und Q3 sind mit dem
Kollektor eines Transistors Q43 verbunden, der zu einem Differentialpaar
mit Q43 und einem Transistor Q44 gehört. Der Kollektor
von Q44 ist mit den zusamraengeschalteten Emittern von Q5
und Q6 verbunden. Die Emitter von Q43 und Q44 sind über zwei
Widerstände 125 und 126 miteinander gekoppelt. Der Verbindungspunkt der Widerstände 125 und 126 ist mit dem Kollektor eines
Stromquellentransistors Q51 verbunden, der mit seinem Emitter
über einen Widerstand 128 an Masse liegt. Die Basis von Q151 ist
um den Betrag des Spannungsabfalls an der Reihenschaltung der Diode 106 und des Widerstands 107 vorgespannt.
Die Emitter von Q41 und Q42 sind über zwei Widerstände
und 122 in Differentialschaltung verbunden. Der Verbindungspunkt der Widerstände 121 und 122 ist an die Anode einer Sperrdiode
108 angeschlossen, die mit ihrer Kathode an eine Stromquelle,
609816/0733
25A2840
bestehend aus drei Transistoren Q52/ Q53 und Q60 und einer
Diode 109, angekoppelt ist. Diese Stromquelle ist durch die Spannung am Schaltungspunkt K vorgespannt, der von der an die
Klemme HV angeschalteten Spannungsquelle über den Widerstand 131 und von der Spannungsquelle B+ über den Widerstand 133
gespeist wird. Diese Stromquelle wird während des negativ gerichteten Teils eines vertikalfrequenten Austastimpulssignals
401. das über die Klemme V der Basis von 0,Λ zugeleitet wird,
DU
ausgetastet. Das gleiche Signal ist als positiv gerichteter Austastimpuls 401 am Schaltungspunkt K verfügbar.
Der Schaltungspunkt S, die Basis von Q.. und die Basis von Q.2 sind über in Reihe liegende Widerstände 115 und 123
miteinander verbunden. Die Basis von Q4. ist mit der Basis von
Q43 verbunden. Die Basis von Q42 ist mit der Basis von Q44
verbunden. Der Verbindungspunkt der Widerstände 115 und 123 liegt über einen Widerstand 124 an Masse. Ein Transistor Q70
ist mit seinem Emitter an den Verbindungspunkt der Widerstände 115, 123 und 124 angeschlossen. Der Kollektor von Q70 liegt an
der Speisespannung B+, und seine Basis ist auf die Spannung am Verbindungspunkt der Widerstände 104 und 105 vorgespannt.
Die Basen zweier Transistoren Q-. und Q72 erhalten eine
Speisespannung B- vom Verbindungspunkt der Widerstände 101 und 102. Die Kollektoren von Q71 und Q72 liegen an der Speisespannung
B+. Der Emitter von Q7. ist mit den zusammengeschalteten
Kollektoren von Qg und Q-2 sowie mit der Basis eines Transistors
Q73 verbunden. Der Emitter von Q72 ist mit den zusammengeschalteten
Kollektoren von Qg und Q1 sowie mit der Basis eines
Transistors Q74 verbunden. Die Emitter von Q73 und Q74 sind in
Differentialschaltung verbunden und über einen Lastwiderstand 111 an die Speisespannung B+ angeschlossen. Die Kollektoren von
Q73 und Q74 sind mit dem Kollektor eines Transistors Q76 bzw.
dem Kollektor eines Transistors Q77 an den Punkten 0" bzw. 0
verbunden. Die Basen von Q76 und Q77 sind zusammengeschaltet,
und der Emitter eines Transistors Q75 ist an diese zusammenge-
609816/0733
2 b 4 2 8 A ü
schalteten Basen angeschlossen. Der Transistor Q_,- ist mit
seiner Basis an den Schaltungspunkt 0' und mit seinem Kollektor an die Speisespannung B+ angeschlossen.
Bezüglich der Basis-Emitterspannungen der Transistoren Q. bis Q6 nach Fig. 2 lassen sich die folgenden Gleichungen
angeben:
<14>
B3 * VBEQ1 - VBEQ2 + VBEQ3 + VBEQ4 m B3; Und
B3 - VBEQ1 - VBEQ5 + VBEQ6 + VBEQ4 m B3*
Somit ergibt sich:
(15) VBEQ1 - VBEQ4 = VBEQ3 " VBEQ2' Und
VBEQ1 " VBEQ4 = VBEQ6 " VBEQ5*
1C Aus der Diodengleichung ergibt sich: V__ » C In-
BE I '
wobei VßE die Basis-Emitterspannung, C eine temperaturabhängige
Variable, I_ der Kollektorstrom und I der Sättigungsstrom sind,
c» s
Da alle diese Bauelemente so ausgebildet werden können, daß sie bei gleichen Temperaturen arbeiten und gleiche Sättigungsströme
aufweisen (z.B. auf einem integrierten Schaltungsplättchen), lassen sich die Gleichungen (15) folgendermaßen schreiben:
de) m -isai - m isai « in ^QL· - m ^Q2 und
S S S 1S
in _icQl . ln fcQ4 β ln
i ln f β ln f_ ln ^
S S S S
CQ4 XCQ2 XCQ4 XCQ5
^(19816/0733
25A2840
Die Transistorbasisströme sind vernachlässigbar gegenüber den Kollektorströmen und bleiben bei dieser Analyse unberücksichtigt.
Somit gilt:
(18) 1El 1CQS „ , 1El
τ f una τ
~ τ ·
XE4 ■LCQ2 XE4 XCQ5
IE1 und Ig4/ die Emitterströme der Transistoren Q1 bzw. Q4,
können auf gewünschte Werte eingestellt werden, beispielsweise 1El = a + x nnd J E4 = a - x. Ebenso können IE02 + 1KOS' die
Summe der Emitterströme von Q- und Q-,, sowie Ιτ,ΛΕ + Ι^λ/γ» die
Summe der Emitterströme von Q5 und Qg, beispielsweise auf
+ 1^n, β b + χ und IEQ5 + IEQ6 * b - χ eingestellt werden.
Die Kollektorströme von Q3 und Q5 betragen somit b + χ bzw.
b - χ - 1COe* Durcn umschreiben der Gleichungen (18)
erhält man sodann:
<19>
a + x . b * x "
und
. und .
a - χ ICQ2 a - χ b - χ - ICQ6
Durch Auflösen nach Ic02 und Ip06 ergibt sich:
2 2
τ ab + ax - bx - x T _ ab - ax + bx - χ
*CQ2 * 2& ' 1CQC Ta
Ebenso ergibt sich:
(20a, I003 . b ♦ χ - ICQ2 - und
I «b-x-l m ab - ax - bx + x
CQ5 D x ^
Dies sind die Gleichungen für die Kollektorströme von Q2 , Q3 ,
Qe und Qg, den Transistoren der unteren Stufe M. der in Kaskade
609816/0733
geschalteten Vervielfacher nach Fig. 2. Die Eingangsströme
der oberen Vervielfacherstufe M2 lassen sich aus den obigen
Berechnungen ermitteln. Sie betragen Ico2 + 1COe und 1COS + *CO5
1CQ2 + 1CQ6 - b - f- Und
und
1CQ3 + 1CQS - b + X - 1CQ2 + b * X - 1CQ6 = b + ί
Bei Durchführung der gleichen Basis-Emitterspannungsanalyse für die obere Vervielfacherstufe erhält man die folgenden
Gleichungen:
(22) VBEQ7 * VBEQ10 " VBEQ9 " VBEQ8 Und
VBEQ7 " VBEQ10 = VBEQ12 " VBEQ11*
Läßt man die Kollektorströme von Q8 und Q1, gleich Ic08 bzw.
3e*-n* so betragen die Kollektorströme von Qg bzw. Q1O'·
X2 (23) 1CQS = 1CQ2 + 1CQ6 " 1CQS " b " a" " 1CQS Und
x2 1CQIl* 1CQ3 + 1CQ5 " 1CQl2 * b + ä 1CQl2"
Wendet man wiederum die Diodengleichung an, so ergibt sich: (24)
-1CQlO 1CQe 1CQlO CQIl
und 1COlO betragen wiederum a + χ bzw. a - χ. Setzt man
diese Werte sowie diejenigen der Gleichung (23) in die Gleichungen
(24) ein, so erhält man:
B0981S/0733
254284Ü
χ2
a + χ _ b " ä~ " 1CQS und a + χ _ 1CQlSL
a + χ _ b " ä~ " 1CQS und a + χ _ 1CQlSL
a " x 1CQe a " x . _ x2
Löst man nach Icog# 1^012 au^' so ergibt sich:
x2 x2
(25) 1CQ8 - _a
und 1CQl2 m
2l
Ebenso ergibt sich:
(25a) 1CQ9
| b |
_xi
a |
- | 2 | I | CQ8 | ( | a | + | χ) | - | (b | - | I | 2 | und |
| - b | + — | 2 | :a | ||||||||||||
| (a | χ) | (b | + |
CQIl " a CQ12 2a Die Summe der Kollektorströme von Q0 und Q1o ist somit:
ο 1—.
3
(26) Irtrvo + IrvM o = b + ^ und die Summe der Kollektor-
el
ströme von Q9 und Q10 beträgt:
τ +1 h J
CQ9 -1OQIl ~ Jl '
Wie man sieht, ist die Differenz zwischen den Ausgangsströmen Iqqq + 1CQl 2 ^11^ 1CQ9 + 1CQIl der in Kaskade geschalteten
Vervielfacher direkt proportional der dritten Potenz von χ und umgekehrt proportional dem Quadrat von a. Das Vorzeichen
dieser Differenz kann negativ oder positiv sein, je nachdem, ob ICQ8 + I0Q12 ^--1CQg + 1CQIl subtrahiert wird oder umgekehrt.
609816/0733
2b42840
Die gewünschten Treiberströme Ig. und I . werden durch
Verwendung der Stromquelle mit Q52* Q53' QßO und der dazu9e~
hörigen Schaltungselemente sowie des Differenzverstärkers mit Q41 und Q42 erhalten. Die Stromquelle liefert einen Strom
gleich 2a, welcher der Summe der Ströme IE1 und IE4 entspricht,
da I„. » a + χ und IE4 = a - x. Die Differenzverstärkerschaltung
liefert die x-Modulation der Kollektorströme von Qdl uid
Q42, die beide gleich ^ (2 a) - a sind, wenn kein x-proportionales
Signal zum Eingang S gelangt.
In entsprechender Weise liefert die Stromquelle Q51 eine
konstante Summe 2b der Kollektorströme b + χ und b - χ der
Differenzverstärkertransistoren Q43 und Q44. Wie man sieht,
moduliert das dem Eingang S zugeleitete x-proportionale Signal auch die Kollektorströme der Differenzverstärkertransistoren
Q43 und Q44.
Die Stromquelle Q51 ist durch die Spannung an der Diode
106 und am Widerstand 107 so vorgespannt, daß sich der Kollektorstrom 2b ergibt. Die Stromquelle mit Q52 , Qc3* Qg0 un<* den
dazugehörigen Schaltungselementen erhält ihre Vorspannung von B+ über den Widerstand 133 und von der hochspannungsabhängigen
Speisespannung an der Klemme HV über den Widerstand 131.
Das Ablenkkorrektursignal, das sich entsprechend der Quadratwurzel der Hochspannung ändern muß, um deren Änderungen
zu kompensieren, bietet die Schaltungsanordnung nach Fig. 2 eine geeignete Methode zum Erzielen der gewünschten Kompensation
von Änderungen des Sägezahnsignals auf Grund der Hochspannung
sowie einer S-Korrektur der Sägezahnschwingung. Wie oben gezeigt, sind die Auegangsströme der Schaltungsanordnung
nach Fig. 2 (an den Ausgängen 0 und O1) umgekehrt proportional
dem Quadrat oder der zweiten Potenz der Variablen a. Die 2a-Stromquelle (Qc2» Q53» Q60 mit dazugehörigen Schaltungselementen)
wird also durch die Spannungsquelle B+ und die Spannungsquelle an der Klemme HV gesteuert.
609816/0733
Um ein Signal- zu gewinnen, das der Stromdifferenz zwischen
den beiden in den Ausgängen (zusammengesehalteten Kollektoren
von Q8, Q12 ""ä Qqt Q11) der oberen Vervielfacherstufe fließenden
Ausgangsströme entspricht, wird der Differenzverstärker mit Q71 bis Q74 von der Stromquelle mit Q75 bis Q77 und von
den Ausgangsströmen der oberen Vervielfacherstufe an den Emittern von Q7. und Q72 aus gesteuert. Die an den Ausgängen
0 und O1 erscheinenden Signale sind somit proportional +
(ICQ9 + 1CQIl " 1CQe " 1CQIa*' Aus den Gleichun9en <26) ergibt
sich, daß das Ausgangssignal am Ausgang 0 porportional
—-x ist und das Ausgangssignal am Ausgang O1 proportional
—~— ist. Wenn also das hochspannungsabhängige Sägezahnsignal
404 das Eingangssignal der S- und Hochspannungskorrekturschaltung nach Fig. 2 bildet, so entsprechen die Ausgangssignale
an den Ausgängen 0 und O1 den dargestellten Signalverlaufen
506 bzw. 505.
Statt des Signals am Ausgang 0 kann das Signal am Ausgang 0* in der Anordnung nach Fig. 1 verwendet werden. In diesem
Falle müsste das Signal am Ausgang 0' vom Signal am Schaltungspunkt S subtrahiert werden, um die gewünschte S- und Hochspannungskorrektur
zu erzielen. Die Vereinigungsschaltung müsste dann also eine Subtrahierschaltung sein.
609816/0733
Claims (6)
- - 21 -PatentansprücheSchaltungsanordnung für die S-Korrektur und die Korrektur von Änderungen der Beschleunigungsanodenspannung in einer Ablenkschaltung mit einer Spannungsquelle, deren Spannung in Beziehung zur Quadratwurzel der Beschleunigungsanodenspannung steht, und mit einem an diese Spannungsquelle angekoppelten Sägezahngenerator zum Erzeugen einer periodischen Sägezahnablenkspannung, deren Amplitude sich zeitlich mit der Quadratwurzel der Beschleunigungsanodenspannung ändert, gekennzeichnet durch einen an den Sägezahngenerator (203, 209) und die Spannungsquelle (B+, HV, 210, 211) angekoppelten S-Korrekturslgnalgenerator (230), der die Änderungen der Beschleunigungsanodenspannung von der Sägezahnspannung entkoppelt und ein von den Änderungen der Beschleunigungsanodenspannung im wesentlichen unabhängiges S-Korrektursignal (506) erzeugt; und durch eine an den S-Korrektursignalgenerator (230) angekoppelte Vereinigungsschaltung (241), welche die Sägezahnablenkspannung (404) und das S-Korrektursignal (506) unter Erzeugung einer korrigierten Ablenkspannung, die der Quadratwurzel der Beschleunigungsanodenspannung im wesentlichen direkt proportional ist, vereinigt.
- 2.) Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Spannungsquelle Summiermittel (210, 211) enthält, die an eine Quelle einer Spannung (HV), die sich direkt mit der Beschleunigungsanodenspannung ändert, und an eine Quelle einer im wesentlichen konstanten Spannung (B+) angekoppelt sind.
- 3.) Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der S-Korrektursignalgenerator (230) gekoppelte Vervielfacher (Μχ, M2) enthält, die an einem oder mehreren Ausgängen Spannungssignale liefern, die zur Gewinnung des S-Korrektursignals (506) auf die dritte Potenz609816/073325A2840der sich im wesentlichen linear ändernden Sägezahnablenkspannung (404) bezogen sind.
- 4.) Schaltungsanordnung für die S-Korrektur und die Korrektur von Änderungen der Beschleunigungsanodenspannung in einer Ablenkschaltung mit einer ersten Quelle einer von der Beschleunigungsanodenspannung abhängigen Gleichspannung, mit einer zweiten Quelle einer im wesentlichen konstanten Gleichspannung, und mit einer periodisch von der ersten und der zweiten Spannungsquelle aufladbaren Anordnung zum Erzeugen einer Sägezahnspannung, deren Amplitude sich im wesentlichen als Summe der Spannungen der ersten und der zweiten Quelle ändert, gekennzeichnet durch eine an die Anordnung zum Erzeugen der Sägezahnspannung (203, 209) sowie an die erste (HV) und die zweite (B+) Spannungsquelle angekoppelte Vervielfacheranordnung, die auf die Sägezahnspannung und die Spannungen der ersten und der zweiten Quelle anspricht und ein Spannungssignal (506) erzeugt, das auf die dritte Potenz eines sich linear ändernden Teils der Sägezahnspannung bezogen ist und im wesentlichen keine von der Beschleunigungsanodenspannung abhängige Komponente enthält; durch eine an die Anordnung zum Erzeugen der Sägezahnspannung (203, 209) und an die Vervielfacheranordnung (230) angekoppelte Anordnung (241) zum Vereinigen der Sägezahnspannung (404) und des von der Beschleunigungsanodenspannung unabhängigen Spannungssignals (506); und durch eine an diese Vereinigungsanordnung (241) angekoppelte Ablenkwicklung (251), in der ein Ablenkstrom entsprechend den vereinigten SpannungsSignalen erzeugt wird, derart, daß dieser Ablenkstrom S-korrigiert und beschleunigungsanodenspannungs-korrigiert ist.
- 5.) Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Vervielfacheranordnung zwei in Kaskade geschaltete Vervielfacher enthält.609816/07332bA28A0
- 6.) Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß zwischen die Vereinigungsanordnung und die Ablenkwicklung eine Verstärkeranordnung gekoppelt ist, welche die vereinigten Spannungssignale für die Aussteuerung der Ablenkwicklung verstärkt.609816/0733
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