DE25422C - Apparat zum Zerstäuben pulverförmiger Stoffe für Inhalationszwecke - Google Patents
Apparat zum Zerstäuben pulverförmiger Stoffe für InhalationszweckeInfo
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 30: Gesundheitspflege.
Der Apparat hat den Zweck, eine neue Heilmethode, welche darin besteht, gewisse Arten
von Lungen- und Kehlkopfkrankheiten vermittelst Einathmung von geeigneten Medicamenten
in Staubform zu" behandeln, zur allgemeinen praktischen Anwendung zu bringen.
Fig. ι und 2 sind Ansichten des Apparates, Fig. 3 ist ein Querschnitt, Fig. 4 ein Längenschnitt,
beide durch die Mitte gehend gedacht. Fig. S und 6 zeigen Details des Apparates im
Längenschnitt.
In dem verschliefsbaren polirten, hölzernen Kasten A mit rechteckiger Basis, den beiden
Handhaben .Z? und dem abgeschrägten Deckel^1,
welcher durch die Scharniere α beweglich ist, sitzt ein Behälter oder Trog C aus Weifsblech
oder vernickeltem Blech, dessen Vorder- und Hinterwand dicht an die Holzwand des Kastens A
anschliefst, während die entgegengesetzten Seiten incl. Boden von der Form des hölzernen
Kastens abweichen und annähernd nach einer Parabel gekrümmt sind. An seinem oberen
Theil besitzt der Behälter C ringsum einen im Winkel nach aufsen gebogenen Rand und ist
hier durch Schrauben an dem Kasten A befestigt. Auf der Vorderseite ist das Schlofs b
angebracht. In der Vorder- und Hinterseite des Apparates ist je eine Büchse D und D1
aus Buchsbaum eingeschraubt, welche gleichzeitig mit ihrem Ansatz die hier durchbrochene
Blechwand gegen den Kasten A drückt. Den Abschlufs nach aufsen bilden die durchbohrten
runden Knochenscheibchen c und c\ Die beiden Holzbüchsen D und £>' dienen einer
herausnehmbaren eisernen Welle E als Lager. Dieselbe ist an einem Ende, des leichteren Einführens
wegen, spitzig zulaufend, am anderen Ende mit der messingenen Kurbel F durch
eine Schraube fest verbunden.
Die Welle E umfassend, ist eine Rotationsbürste R angebracht, deren hölzerner, aufsen
polirter Theil G einen durchbohrten Cylinder darstellt, an dessen Peripherie die Borstenbündel
X sitzen, welche mit Draht eingezogen sind. Um das Einziehen bei der cylindrischen
Form des Bürstenholzes G zu ermöglichen, ist letzteres seiner Länge nach in der Mitte durchschnitten,
wie in Fig. 4 durch die Linie d-e angedeutet, und nach dem Befestigen der
Borsten mit einem zweiten durchbohrten HoIzcylinder G1 verleimt, wobei für den Befestigungsdraht
/ ein hohler Raum bleibt.
Auf der Seite der Kurbel F ist an dem Cylinder G eine Vorrichtung zum Ein- und
Auslösen der Welle und- Bürste angebracht, die sich wie folgt zusammensetzt:
Der Cylinder G besitzt rechtwinklig zur Achse eine Bohrung g, welche bis auf den Cylinder
G1 reicht, während in der Verlängerung eine engere Bohrung durch G1 die Welle E
trifft, welche hier bei h ebenfalls angebohrt ist; i ist eine aufgeschraubte Metallplatte mit einem
Durchgang für den Stahlzapfen oder Mitnehmer k, welcher das Knöpfchen / sowie den
Ansatz kl trägt und mit seinem unteren, etwas
verjüngten Ende sich in h einsetzt, m ist eine gewundene Stahlfeder, deren Druck auf den
Ansatz kx wirkt und den Zapfen k niederdrückt.
Durch Ueberwindung des Federdruckes vermittelst eines Zuges an dem Knöpfchen / mit
der linken Hand und Ziehen an der Kurbel F
mit der rechten Hand läfst sich die Welle und Bürste herausnehmen.
Zwischen der Vorder- und Hinterwand des Apparates und gegen diese sich anstemmend
ist der mit den Metallzwingen η η versehene hölzerne Rundstab H, Fig. 5, durch Schrauben,
welche von aufsen durch die Kastenwand gehen, befestigt, und zwar so, dafs beim Umdrehen
der Kurbel incl. Bürste die Enden der Borsten an den Stab H anstreifen, Fig. 4, und
dieselben beim Verlassen des Stabes ausgeschwenkt werden.
An einem Ende des Apparates, in der Mitte der oberen Deckelfiäche, befindet sich in derselben
ein kreisförmiger, nach innen sich erweiternder Ausschnitt /, über welchem das
kuppelartige, hohle Metallstück K, dessen obere
Oeffnung einen Kegel bildet, durch Schrauben befestigt ist, während, zwischen Metall und
Holz mit eingeklemmt, ein feines Drahtgewebe ο die Kuppel K von dem inneren Raum abschliefst.
Die kegelförmige Oeffnung nimmt das hohle, hölzerne Verbindungsstück M auf,
welches den untersten Theil des Inhalationsmundstückes
MNOP, Fig. 6, bildet. Ueber
den oberen Theil von M spannt sich der etwas gekrümmte Gummischlauch N, in dessen anderes
Ende das hohle, mit innerem Konus und äufserem, gerändeltem Ansatz versehene Metallstück
O eingespannt ist; in letzteres ist das unten konische, aus Holz gedrehte Stück P
eingesteckt, welches als Mundstück im engeren Sinne zu betrachten ist. Sämmtliche inneren
Metallteile des Apparates sind vernickelt oder verzinnt.
Der Apparat functionirt folgendermafsen:
Derselbe wird auf einem Tisch aufgestellt, das wohlgetrocknete, fein pulverisirte Medicament
bis zur Höhe, in welcher die Borsten hinlänglich eintauchen, in den Behälter C geschüttet,
der Apparat geschlossen und die Kurbel F in der Richtung des Pfeiles Fig. 4 gedreht.
Dann streichen die Borsten, welche in ihrer Stellung nach unten reichlich Staub aufgenommen,
beim Bewegen der Bürste R den Rundstab H und geben durch die ihnen beim
Verlassen desselben mitgetheilte schleuderartige Bewegung ihren Staub in den Hohlraum des
Apparates ab. Die aufgewirbelten, nicht verbrauchten Theile setzen sich, da ihnen die
Form des Behälters C keinen anderen Platz bietet, wieder in dessen unteren Theil ab, um
wieder von neuem in Angriff genommen zu werden.
Das unter der Metallkuppel K befindliche Drahtgewebe 0 hat den Zweck, gröberen Theilen
oder zufällig in die Masse gekommenen fremden Körpern den Durchgang zu verwehren.
Die Construction der Wellenlager D D1 aus hartem Holz ist deshalb gewählt, um zu vermeiden
, dafs bei trockener Reibung zweier Metalle der sich hierbei bildende Metallstaub
mit eingeathmet wird, indem das Oelen der Lager bei dem Vorgang im Apparat ausgeschlossen
bleiben mufs.
Das Inhaliren wird in aufrechter Stellung des Patienten vorgenommen, indem derselbe mit
der linken Hand den Gummischlauch N umfafst, mit der rechten Hand die Kurbel dreht
und den Mund dicht dem Theil P nähert. Der Zutritt der frischen Luft in den Apparat
vollzieht sich durch den unvermeidlichen Spielraum in den Wellenlagern und während der
Athmungspausen durch das Mundstück selbst. Die Construction des Metallstückes O, Fig. 6,
gestattet dem Arzte, den oberen, in letzteres eingesteckten hölzernen Theil P bei jedem
Patienten zu wechseln.
Claims (3)
- Patent-An Sprüche:An dem dargestellten Apparat zum Zerstäuben pulverförmiger Stoffe für Inhalationszwecke:
ι. Die sich in dem Trog C drehende Bürste R in Verbindung mit dem feststehenden Rundstab H, gegen welchen die Borsten der Bürste bei deren Bewegung mit ihren Enden anstreifen und hierdurch das aufgenommene Pulver in die Luft schnellen. - 2. Die Verbindung der Bürste R mit der Welle E durch den Mitnehmer oder Zapfen k, welcher ein Herausnehmen der Bürste aus dem Apparat gestattet.
- 3. Das Inhalationsmundstück MNOP mit oder ohne Drahtgewebe 0.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE25422C true DE25422C (de) |
Family
ID=301870
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT25422D Active DE25422C (de) | Apparat zum Zerstäuben pulverförmiger Stoffe für Inhalationszwecke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE25422C (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1143969B (de) * | 1959-12-17 | 1963-02-21 | Hans Bauer | Elektrisch betriebenes, insbesondere als kombiniertes Batterie-Netz-Geraet mit eingebautem Ladegleichrichter ausgebildetes Taschengeraet zur Vernebelung von Inhalationsfluessigkeiten |
| WO1981002676A1 (en) * | 1980-03-25 | 1981-10-01 | H Malem | Medical nebulising apparatus |
| US4452239A (en) * | 1980-03-25 | 1984-06-05 | Hilal Malem | Medical nebulizing apparatus |
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| WO1998041256A3 (en) * | 1997-03-14 | 1999-02-11 | Astra Ab | Inhalation device |
-
0
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| US5192548A (en) * | 1990-04-30 | 1993-03-09 | Riker Laboratoires, Inc. | Device |
| US5347999A (en) * | 1990-08-30 | 1994-09-20 | Boehringer Ingelheim Kg | Inhalation device free from propellant gas having brush abrading powder from tablet |
| WO1992004067A1 (de) * | 1990-08-30 | 1992-03-19 | Boehringer Ingelheim Kg | Treibgasfreies inhalationsgerät |
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| US7779836B2 (en) | 1997-03-14 | 2010-08-24 | Astrazeneca Ab | Inhalation device |
| US7841340B2 (en) | 1997-03-14 | 2010-11-30 | Astrazeneca Ab | Inhaler with powder dislodging member |
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