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DE2542090C2 - Kondensationsprodukte aus Cycloalkanonen, Formaldehyd und Alkalibisulfit - Google Patents

Kondensationsprodukte aus Cycloalkanonen, Formaldehyd und Alkalibisulfit

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DE2542090C2
DE2542090C2 DE2542090A DE2542090A DE2542090C2 DE 2542090 C2 DE2542090 C2 DE 2542090C2 DE 2542090 A DE2542090 A DE 2542090A DE 2542090 A DE2542090 A DE 2542090A DE 2542090 C2 DE2542090 C2 DE 2542090C2
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Germany
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formaldehyde
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cycloalkanones
condensation
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Martin Dr. Meister
Hans-Heinz Dr. 5090 Leverkusen Mölls
Otto Dr. 5000 Köln Schneider
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Bayer AG
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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G6/00Condensation polymers of aldehydes or ketones only
    • C08G6/02Condensation polymers of aldehydes or ketones only of aldehydes with ketones

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  • Organic Chemistry (AREA)
  • Emulsifying, Dispersing, Foam-Producing Or Wetting Agents (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
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  • Phenolic Resins Or Amino Resins (AREA)

Description

Es wurde gefunden, daß man wertvolle Kondensationsprodukte erhält, wenn man Cycloalkanone mit Formaldehyd und Alkalibisulfit in wäßriger Lösung bei 20 bis 130"C im Molverhältnis 1:2—3:0,7-1.1 kondensiert. Die Kondensationsprodukte besitzen eine ausgezeichnete Wirkung als Dispergiermittel.
Kondensationsprodukte aus Ketonen, Formaldehyd und Alkalisalzen der schwefligen Säure sind bereits bekannt. Die Verwendungsmöglichkeiten dieser Produkte hängen vom Molverhältnis der Reaktionspartner ab. Aus der DE-PS 8 70 031 sind Gerbstoffe bekannt, die durch Kondensation aliphatischer Ketone mit Formaldehyd und sulfonsäuregruppenliefernden Verbindungen erhalten werden.
Ivä der DE-OS 17 20 729 werden Kondensationsprodukte erwähnt, die durch Reaktion von Cycloalkanones Formaldehyd und Alkalisalzen der schwefligen Säure herstellbar sind. Nach den Beispielen dieser Offenlegungsschrift werden Verbindungen erhalten, die bis zu 0.5 Mol Sulfogruppen pro Mol Cyclohexanon enthalten und eine gute Gerbstoffwirkung haben. Sie zeigen jedoch nicht die gute Dispergierwirkung der neuen Produkte. Aus der DD-PS 84 962 sind Verbindungen bekannt, die durch Kondensation von Aceton, Formaldehyd und Natriumbisulfit oder Natriumsulfit beispielsweise im Molverhältnis 1:2:1 erhalten werden. Diese Kondensationsprodukte sind leicht wasserlöslich und haben Dispergiermitteleigenschaften. Ein großer technischer Nachteil liegt jedoch in ihrer starken rotbraunen bis schwarz-braunen Eigenfärbung. Sie sind darum ungeeignet für die Formierung von hellen Dispersionsfarbstoffen oder optischen Aufhellern, insbesondere, wenn diese auf Polyamid aufgebracht werden sollen. Das schwach aufziehende Dispergiermittel übertönt durch seine Eigenfarbe Farbstoff und Aufheller.
Demgegenüber ist es überraschend, daß Dispergiermittel auf der Basis von Cycloalkanonen in einfacher Weise als schwach hellgelb gefärbte Lösungen erhalten werden können, die durch geringen technischen Aufwand, z. B. durch Arbeiten unter Stickstoifatmosphäre. durch Bleichen mit Wasserstoffperoxid oder Zugabe von Phosphiten oder Bor ilen, farblos erhalten werden können. Diese zusätzlichen Maßnahmen haben bei Aceton-Kondensationsproduktcn keinen Erfolg in bezug auf die Aufhellung.
Als Cycloalkanone sind Cyclopentanon und Cyclohexanon und deren Mono-, Di-. Tri- oder Tetralkyl-Derivate. wie I-Methylcyclohexanon oder 1.3.3-Trimethylcyclohexanon-(5) bevorzugt. Alkyl steht vorzugsweise für einen Ci — C$-Alkylrest.
Als Bisulfite werden insbesondere Natrium- oder Kaliumbisulfit in einer 35—40%igen wäßrigen Lösung eingesetzL
Die Reaktionstemperaturen liegen bei 20—130° C, bevorzugt bei 70—! 100C. Die Kondensation erfolgt bei pH-Werten über 8. Sie wird im allgemeinen eingeleitet durch erhöhte Temperatur und Zugabe von etwas
ίο wäßriger Lauge. Der pH-Wert der Reaktionslösung ändert sich während des Verlaufes der Reaktion ohne weiteren Laugenzusatz zu stärkerer Alkalität hin (pH 10—12), um gegen Ende der Reaktion wieder in schwächer alkalisches Gebiet zurückzukehren.
!5 Die Kondensation ist exotherm. Sie kann jedoch leicht kontrolliert und gesteuert werden. Deshalb ist der Herstellungsprozeß auch leicht technisch durchzuführen. Bei der technischen Durchführung im geschlossenen System werden lediglich Temperature«: .gerungen von 100° C auf etwa 125° C beobachtet.
Die Reaktion kann daher auch mit nur wenig verdünnten Reaktionspartnern gefahrlos ausgeführt werden. Man erhält so hochkonzentrierte Lösungen, die 40—50%ig eingestellt werden können, ohne daß die Kondensationsprodukte oder irgendwelche Begleitsalze auskristallisieren. Die Lösungen können zu trockenen, lockeren Pulvern eingedampft werden, die keine Hygroskopizität aufweisen.
Die vorübergehende Bildung von Bisulfitadditionsprodukten hat den großen Vorteil, daß die schwer wasserlöslichen Ketone löslich werden und die leichtlöslichen nicht durch die Salze (Bisulfit) abgeschieden werden. Nach der Kondensation ist die Ketogruppe im IR-Spektrum bei 5,9 μ wieder in voller Stärke
j5 nachweisbar.
Die erhaltenen Kondensationsprodukte sind durch die Verwendung von Bisulfiten weitgehend frei von Fremdsalzen; die bei konzentrierten Lösungen oder vielen Anwendungsgebieten, z. B. bei Emulsionspolymerisationen, zu Störungen führen.
Die Molekulargewichte der Kondensationsprodukte werden aus Löslichkeitsgründen in Wasser bestimmt. Mit Hilfe einer Ultrazentrifuge werden vom hydratisierten Produkt Molekulargewichte mit einer Verteilung von insbesondere 16 000 bis 27 000 festgestellt.
Die Produkte eignen sich insbesondere zum Dispergieren von anorganischen und organischen Pigmenten. Dispersionsfarbstoffen, schwerlöslichen anionischen Farbstoffen, z. B. Säure- oder Chromkomplexfarbstoffen. optischen Aufhellern, schwerlöslichen kationischen Farbstoffen, Kalkseifen in Waschmittel (Verstärkung der Waschkraft anstelle von Natriumpolyphosphat) und Pflanzenschutzmitteln, insbesondere von wettable powder.
Hervorragend ist die Wirksamkeit beim Einsatz im kochenden Färbebad, z. B. beim Färben von Polyestermaterialien mit Dispersionsfarbstoffen.
Auch zur Dispergierung von synthetischen und natürlichen Latices können die Produkte mit Vorteil eingesetzt werden, da die geringe Eigenfarbe, eine ungewöhnliche Lichtslabilität und der äußerst geringe Fremdsalzgehalt störungsfreie Herstellung und Verwendung garantieren.
Beispiel 1
K
260 g Natriumbisulfit-Lösung (40%ig; IMoI) und 520g Wasser werden bei 60C mit 109g (1.3MoI) Cyclopentanon versetzt. Unter Temperaturerhöhung
auf 800C wird eine klare Lösung erhalten. Nach Zugabe von 260 g Formaldehydlösung (30°/oig; 2,6 MoI) wird der pH-Wert mit Natronlauge auf ca. 9 eingestellt Innerhalb einer Stunde werden etwa 15 g Natronlauge, 45%ig, verbraucht. Die Temperatur steigt dabei durch Seibsterwärmung auf 100— 1020C. Nach 3 Stunden wird abgekühlt. Aus der hell-gelblichen Lösung wird im Vakuum Wasser abdestüliert bis 500 g einer wäßrigen Lösung als Rückstand bleiben, die 50%ig an Wirkstoff ist Die Lösung ist nur schwach gefärbt und auch bei 00C stabil.
Diese Dispergiermittellösung ist hervorragend geeignet, in einer Färberei über Dosieranlagen zum Färbebad zugegeben zu werden.
Beim Färben von Polyesterfasern mit Pigmentfarbstoffen verhindern 2—4 ecm Dispergiermittellösung pro Liter Färbebad ein Ausflocken der Pigmente und damit die Fleckenbildung auf dem Polyester vollständig.
Beispiel 2
260 g Natriumbisulfit-Lösung (4O°/oig; 1 MoI) und 180 g Wasser wer4sn bei 600C mit 128 g Cyclohexanon (13 Mol) vermischt und gut verrührt Die Temperatur steigt dabei auf 800C und ein Teil des gebildeten Bisulfitadditionsproduktes wird auskristallisiert. Erst bei der Zugabe von 260 g Formaldehydlösung (30%ig; 2,6 Mol) und Erwärmung auf 800C geht alles wieder in Lösung. Man gibt langsam ca. 15 g Katronlauge hinzu, um den pH-Wert auf ca. 9— 11 zu erhalten. Nach einiger Zeit wird durch eine Temperatursteigung auf 100—1040C eine Reaktion angezeigt Die Reaktionsmischung wird weitere 3 Stunden auf 100—1020C gehalten. Die schwach gelbliche Lösung wird zur Klärung über eine Nutsche abgesagt. Diese Dispergiermittellösung kann in dieser Form zum Verflüssigen von Pigmentnutschkuchen verwendet ν jrden, die dann z. B. durch eine Sandmühle zur Pigmentmahlung geleitet werden können.
Die 20%ige Lösung hat eine Jodfarbzahl von 5 (eine 20%ige Lösung des Dispergiermittels aus Aceton-Formaldehyd-Bisulf it zeigt eine Jodfarbzahi von über 1100).
Die Farbzahl kann auf 1—2 herabgesetzt werden, wenn während der Kondensation unter Stickstoff gearbeitet wird oder Stoffe wie Dimethylphosphit, Borsäure u.a. in Mengen von 0,05—1% zugesetzt werden.
Die ausgezeichnete Dispergierwirkung geht aus folgenden Vergleichen hervor:
10 g eines feinteiligen Zinkoxides werden mit steigenden Mengen einer l%igen Dispergiermittellösung verrührt bis eine dünnflüssige Anreibung erhalten wird. Es wurden 18 ecm l°/oige Dispergiermittellösung dieses Beispiels verbraucht. Von einer l°/oigen Lösung des bekannten Kondensationsproduktes aus Naphthalinsulfonsäure und Formaldehyd werden 28—30 ecm verbraucht.
Ein N-3,4-Dichlorphenyl-N', N'-dimethyl-harnstoff enthaltendes Herbicid wird in einer Mahlvorrichtung, z. B. Strahlmühle, in folgender Zusammensetzung vermählen: 80% Wirkstoff, 5% Dispergiermittel, 1,25% Dibutylnaphthalinsulfonat, 4% eines kieselsäurehaltigen amorphen Ca-silicates, 9,5% Tonerde. Die Prüfung der Dispergierbarkeit nach der WHO-Vorschrift wird erfüllt. In einer l%igen Dispersion in Wasser 5°d. Härte setzen sich nach 30 Minuten weniger als 25% des Wirkstoffes ab.
Ein 0,0-Dimethyl-0-(4-methylmercapto-3-methylphenyl)-thiophosphat enthaltendes Insekticid wird in folgender Formulierung vermählen:40% Wirkstoff. 4% Dispergiermittel, 0,5% Dibutylnaphthalinsulfonat, 55,5% eines kieselsäurehaltigen amorphen Ca-silicates. In der WHO-Prüfung auf Dispergierbarkeit wird das Pulver gut benetzt und die l%ige Dispersion in Wasser 5°d. Härte zeigt nach 30 Minuten weniger als 30% des Wirkstoffes als Bodensatz.
Beispiel 3
Aus 260 g Natriumbisulfitlösung (40%ig; 1 Mol), 260 g Wasser, 146 g (13 McI) Methylcyclohexanon und 260 g Formaldehydlösung (30%ig; 2,6 MoI) wird nach dem Verfahren der vorangegangenen Beispiele, eine Reaktionslösung zubereitet, die durch Zugabe von ca. 15 g
ti Natronlauge auf pH 9—11 gehalten wird. Die Reaktionswärme heizt den Ansatz nach einiger Zeit auf 100=· C. Man rührt nach 2 Stunden bei 1000C nach, filtriert den Absatz und dampft in einem geeigneten Apparat zur Trockne ein. Es wird ein schwach gelblich gefärbtes, lockeres Pulver erhalten, das auch beim Liegen in feuchter Atmosphäre keine Verklumpung aufweist.
Beispiel 4
Zu einer Mischung aus 230 g Na-bisulfitlösung (40%ig; 03 Mol) und 130 g Formaldehydlösung (30%ig; i3Mol) gibt man unter Rühren HOg (1,12MoI) Cyclohexanon hinzu. Die anfangs zweiphasige Reaktionsmischung wird nach 30—40 Minuten bei ca. 900C
jo homogen. Dazu gibt man 110 g Formaldehydlösung (30%ig; 1,1 Mol) und stellt mit ca. 10 ecm Natronlauge den pH-Wert auf 9—10 ein. Die Temperatur steigt bis auf 105°C an. Es wird 2 Stunden bei 100-105°C nachgerührt. Anschließend wird während des Abküh-
j5 lens der pH-Wert durch Zugabe von Salzsäure auf 7 eingestellt. Man erhält auch in dieser Reihenfolge der Zugabe der Reaktionspartner ein ausgezeichnetes Dispergiermittel. Trotz höheren Konzentrationen wird keine heftige Reaktion beobachtet.
Die Eigenschaft, die Thixotropie von Farbstoff-Pigmentpreßkuchen mit geringen Mengen von 0,05 bis etwa 0,3 Prozent zu durchbrechen ist bei diesem Produkt besonders ausgeprägt, so daß es sich besonders bei der Perlmühlenmahlung bewährt.
3 kg eines Pulvers des Farbstoffs Cl. Dispersblue 71 werden mit I Okg einer 30%igen Lösung des Dispergiermittels homogen verrührt, mittels einer Rotor-Stator-Zahnkolliodmühle vorzerkleinert und in einer schnellaufenden Rührwerksmühle, die mit Glas-Mahlkörpern der Körnung 0,4—0,6 mm gefüllt ist, mit einer Verweilzeit von 50 Minuten zerkleinert. Die erhaltene Suspension zeigt gute Lagerstabilität und anwendungstechnische Eigenschaften.
Gleich gute Ergebnisse werden erhalten, wenn als zu dispergierender Stoff eingesetzt werden CI. Dispersyellow 60, CI. Vatbrown 3, Kupferphthalocyanin der «-Modifikation nach Beispiel 1 der DE-PS 1136 303, der Dispersionsaufhelier nach Beispiel 1 der DE-PS 10 80 963 oder Titandioxid (Rutil).
10 kg eines 18%igen Filterkuchens des Farbstoffs CI. Dispersionsblue 71 werden unter Zusatz von 1,8 kg des Dispergiermittels mit dem Schnellrührer verflüssigt und anschließend in einer schnellaufenden Rührwerksmühle, die Ottawa-Sand (Körnung 0,5 —0.8 mm) enthält mit einer Verweilzeit von 40 Minuten naßgemahlen. Nach weiterem Zusatz von 8 kg einer 30%igen Lösung des beanspruchten Dispergiermittels und anschließender Sprühtrocknung bei Lufteintrittstemperatur von 18O0C
und Luftaustrittstemperatur von 800C wird eine in low 60, Cl. Vatbrown3, Kupferphthalocyanin der
Wasser leicht dispergierbare Einstellung erhalten, die α-Modifikation nach Beispiel 1 der DE-PS 11 36 303,
gute anwendungstechnische Eigenschaften zeigt. der Dispersionsaufheller nach Beispie! 1 der DE-PS
deich gute Ergebnisse werden erhalten, wenn als zu 10 80 963 oder Titandioxid (Rutil),
dispergierender Stoff eingesetzt werden CI. Dispersyel- 5

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Kondensationsprodukte aus Cycloalkanones Formaldehyd und Alkalibisulfit erhalten durch Kondensation bei 20—130° im Molverhältnis 1 :2—3 :0.7—1.1 in wäßriger Lösung.
2. Kondensationsprodukte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß als Cycloalkanone Cyclopentanon oder Cyclohexanon eingesetzt wird.
3. Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten aus Cycloalkanones Formaldehyd und Alkalibisulfit, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktionspartner bei 20—1300C in einem Molverhältnis von 1 :2—3 :0,7 — 1,1 umgesetzt werden.
4. Verwendung von Kondensationsprodukten nach Anspruch 1 als Dispergiermittel.
DE2542090A 1975-09-20 1975-09-20 Kondensationsprodukte aus Cycloalkanonen, Formaldehyd und Alkalibisulfit Expired DE2542090C2 (de)

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