[go: up one dir, main page]

DE2541247A1 - Kupplungselement zum verbinden eines optischen uebertragungselementes und eines aktiven oder passiven optoelektrischen elementes - Google Patents

Kupplungselement zum verbinden eines optischen uebertragungselementes und eines aktiven oder passiven optoelektrischen elementes

Info

Publication number
DE2541247A1
DE2541247A1 DE19752541247 DE2541247A DE2541247A1 DE 2541247 A1 DE2541247 A1 DE 2541247A1 DE 19752541247 DE19752541247 DE 19752541247 DE 2541247 A DE2541247 A DE 2541247A DE 2541247 A1 DE2541247 A1 DE 2541247A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plug
optical transmission
socket part
transmission element
partly
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19752541247
Other languages
English (en)
Other versions
DE2541247C3 (de
DE2541247B2 (de
Inventor
Peter Ing Grad Ritter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19752541247 priority Critical patent/DE2541247C3/de
Publication of DE2541247A1 publication Critical patent/DE2541247A1/de
Publication of DE2541247B2 publication Critical patent/DE2541247B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2541247C3 publication Critical patent/DE2541247C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/24Coupling light guides
    • G02B6/42Coupling light guides with opto-electronic elements
    • G02B6/4201Packages, e.g. shape, construction, internal or external details
    • G02B6/4202Packages, e.g. shape, construction, internal or external details for coupling an active element with fibres without intermediate optical elements, e.g. fibres with plane ends, fibres with shaped ends, bundles
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/24Coupling light guides
    • G02B6/42Coupling light guides with opto-electronic elements
    • G02B6/4201Packages, e.g. shape, construction, internal or external details
    • G02B6/4248Feed-through connections for the hermetical passage of fibres through a package wall
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/24Coupling light guides
    • G02B6/42Coupling light guides with opto-electronic elements
    • G02B6/4292Coupling light guides with opto-electronic elements the light guide being disconnectable from the opto-electronic element, e.g. mutually self aligning arrangements

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Optical Couplings Of Light Guides (AREA)

Description

  • Kupplungselement zum Verbinden eines optischen Ubertragungs-
  • elementes und eines aktiven oder passiven optoelektrischen Elementes Für die Signal- bzw. Nachrichtenübertragung kommen unter anderem auch optische Übertragungselemente in Betracht. Der große Vorteil optischer Übertragungselemente ist deren große Bandbreite, die in der Größenordnung von Gigahertz liegt. Ein weiterer großer Vorteil liegt in ihrer Unempfindlichkeit gegen elektrische oder magnetische Störfelder. Sie bieten sich daher unter anderem hervorragend zur störungsfreien Datenübermittlung in Prozeßsteuerungen, Meßwertverarbeitungsanlagen und allgemeinen elektronischen Steuerungen an. Allgemein werden sie überall dort vorteilhaft einsetzbar sein, wo die Einrichtungen hohen elektrischen bzw. magnetischen Störbeeinflussungen ausgesetzt sind und/oder eine hohe Datensicherheit gefordert wird.
  • Unabhängig von dem Einsatzzweck bestehen derartige Übertragungssysteme mit optischen Übertragungselementen aus der Übertragungsstrecke, beispielsweise der oder den lichtleitenden Fasern, sowie Signalwandlern am Streckenanfang und -ende. Am Streckenanfang müssen die als elektrische Größen vorliegenden Signale bzw. Daten in proportionale Lichtsignale umgewandelt werden, die dann in das optische Übertragungselement eingespeist werden. Am Ende dieses Ubertragungselementes müssen diese optischen Signale wiederum zurück in elektrische überführt werden (Elektrisches Nachrichtenwesen, Bd.45, Nr. 3, 1970, Seite 283). Dabei ist angestrebt, die optoelektrischen Elemente in die elektronischen Geräte zu integrieren und die optischen Übertragungsleitungen ähnlich wie elektrische Übertragungsleitungen mittels Stecker mit jenen lösbar zu verbinden. Dabei ist zu beachten, daß die optischen Ubertragungselemente und die optoelektrischen Elemente -wegen ihrer extrem kleinen Abmessungen zueinander sehr genau justiert werden müssen.
  • Es ist bereits ein Kupplungselement bekannt, das aus einer Hülse besteht, in die auf einer Seite das sich in einer Halterung befindende optoelektrische Element eingebracht werden kann und in die von der anderen Seite das mit einem Stecker versehene optische Übertragungselement eingesteckt werden kann (DT-os 2 336 384).
  • Die Hülse weist dabei Bereiche unterschiedlichen Innendurchmessers auf, wodurch ein definiertes Zentrieren des optoelektrischen Elementes und des optischen Ubertragungselementes möglich wird. Nachteilig bei diesen Kupplungselementen ist, daß der Stekker entweder durch Quetschen unlösbar mit der Hülse verbunden wird oder daß eine aufwendige und damit teuere Verbindungsart gewählt wurde, beispielsweise durch ein Gewinde, mit dem sowohl Hülse als auch Stecker versehen sind. Als weitere lösbare Verbindung sind Federn vorgesehen, die nach dem Einschieben des Steckers in der Hülse einrasten. Ein Lösen des Steckers ist in diesem Falle nur mit Spezialwerkzeugen möglich. Außerdem wird in diesem letzten Fall der Kontakt zwischen optischem Übertragungselement und optoelektrischem Element nicht mehr-sicher gewährleistet, da zum Einrasten der Federn der Stecker zunächst etwas weiter in die Hülse geschoben werden muß. Nach dem Einrasten kann der Stecker dann wieder etwas in der Hülse zurückgleiten, wodurch der Kontakt zwischen beiden Elementen unterbrochen wird.
  • Die Erfindung geht aus von einem Kupplungselement zum Verbinden eines aus einer oder mehreren Fasern und einer Schutzhülle bestehenden optischen Übertragungselementes und eines aktiven oder passiven optoelektrischen Elementes, bestehend aus einem das optische Übertragungselement abschließenden Stecker, der aus einem abgestuften Rohr gebildet ist, das teilweise direkt auf der oder den Fasern und teilweise auf der Schutzhülle aufliegt, einer Halterung für das optoelektrische Element, einem Buchsenteil mit mehreren Bereichen unterschiedlichen Innendurchmessers sowie Befestigungsmitteln, die eine lösbare Verbindung zumindest zwischen Stecker und Buchsenteil ermöglichen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Kupplungselement anzugeben, das aus einfachen und damit kostengünstig herzustellenden Einzelteilen besteht und das eine lösbare zentrische Verbindung zwischen optoelektrischem Element und optischem Übertragungselement ermöglicht. Dabei soll das Einführen und das Wiederlösen des Stekkers ohne zusätzliche Hilfsmittel leicht durchführbar sein und der direkte Kontakt zwischen den zu verbindenden Elementen stets gewährleistet sein.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Stekker teilweise von einer Spiralfeder umgeben ist, die im hinteren Steckerbereich festgeklemmt ist, daß der Innendurchmesser des Buchsenteiles auf der dem Stecker zugewandten Seite im ersten Bereich größer als der Außendurchmesser der Spiralfeder ist, daß in diesen Bereich seitwärts ein schmaler Vorsprung eingreift, der bis dicht an den Stecker heranreicht und daß als Befestigungsmittel eine Lasche vorgesehen ist, die das Buchsenteil umschließt und die mittels eines Gewindestiftes die ausgerichtete Halterung für das optoelektrische Element fixiert.
  • Auf einer Seite wird also in das Buchsenteil das optoelektrische Element mit seiner Halterung eingeführt und mit einem Gewindestift fixiert. Von der anderen Seite kann der Stecker in das Buchsenteil hineingeschoben werden. Dabei ist ein Bereich des Buchsenteiles im Innendurchmesser so gewählt, daß der Stecker zentriert an däs optoelektrische Element herangeführt wird. Im hinteren Bereich des Buchsenteiles kann sich die den Stecker wngebende Spiralfeder frei bewegen. Durch Drehen der Feder um den Stecker kann man eine oder mehrere Windungen der Feder hinter den Vorsprung bringen. Feder und Vorsprung bilden zusammen so etwas wie eine Schraubverbindung. Je nach dem, wieviele Windungen man hinter den Vorsprung dreht, kann man den Druck varileren, mit dem der Stecker gegen das optoelektrische Element gedrückt wird. Durch Drehen in entgegengesetzter Richtung läßt sich der Stecker leicht wieder aus dem Buchsenteil entfernen.
  • Da dieses Kupplungsteil auch. für Großserien geeignet sein soll, sollte es aus einfachen Einzelteilen und damit billig herzustellen sein Für den Stecker ist das dadurch erfüllt, daß zwei einfache Röhrchen auf das optische Übertragungselement aufgequetscht werden, zwischen deren aufgebördelten Enden eine einfache Spiralfeder eingeklemmt ist. Als Buchsenteil und als Halterung für das optoelektrische Element können Kunststoffspritzteile verwendet werden. Die als Befestigungsmittel verwendete Lasche kann aus gebogenem Blech bestehen. Es ist ebenfalls denkbar, daß das Buchsenteil und die Lasche zusammen ein Kunststoffteil bilden. Es handelt sich also um Einzelteile, die von der Form und vom Material her eine einfache Herstellung ermöglichen. Darüber hinaus ist auch die Montage der Einzelteile zu dem kompletten Kupplungselement einfach und schnell ahne aufwendige Spezialwerkzeuge durchführbar.
  • Wegen der mechanischen Sicherheit des optischen Ubertragungselementes verwendet man oft mehrere zu einem Bündel zusammengefaßte Fasern. Sollte eine Faser brechen, so können die anderen Fasern die Signalübertragung ohne größere Verluste weiterführen. Außerdem wird durch das Parallelschalten mehrerer Fasern die Dämpfung herabgesetzt. Soll das optische Übertragungselement jedoch aus einer einzelnen Faser bestehen, so empfiehlt es sich, daß am Stekkeranfang zusätzlich ein Kapillarröhrchen auf der Faser durch Quetschen zentriert ist, auf dem eines der beiden anderen, den Stecker bildenden Röhrchen aufliegt. Die einzelnen Fasern haben einen Durchmesser von ca. 100 Sie sind dadurch sehr bruchempfindlich. Durch das Aufquetschen eines kurzen Stückes Kapillarröhrchen auf die blanke Faser am Anfang des späteren Steckers wird die Fertigung des eigentlichen Steckers, also das Aufquetschen der beiden ineinander geschobenen Röhrchen sicherer, ein für eine Serienfertigung wichtiger Aspekt.
  • Um bei einem längeren Gebrauch die Glasfaser im Stecker vor Witterungseinflüssen zu schützen, ist vorgesehen, daß der Hohlraum zwischen dem optischen Übertragungselement und den Röhrchen mit einem aushärtbaren Kunstharz ausgefüllt ist. Damit wird verhindert, daß in der Luft vorhandene Feuchtigkeit oder sogar aggressive Substanzen an die eigentliche Faser herankommen und beispielsweise durch Ätzen des Fasermantels die optischen Ubertragungseigenschaften der Faser verändern können. Ein Eindringen und Ausbreiten derart storender Substanzen zwischen Mantel und Schutzhülle wird damit ebenfalls verhindert.
  • Eine weitere Vereinfachung des Kupplungselementes ergibt sich dadurch, daß der in dem Innenraum des Buchsenteils reichende Vorsprung durch einen abgewinkelten Lappen der Lasche gebildet ist.
  • Dieser Lappen wird beim Aufsetzen der Lasche auf das Buchsenteil durch eine seitliche Öffnung in den Innenraum des Buchsenteiles gesteckt. Eine vorteilhafte Weiterbildung des Kupplungselementes ergibt sich daraus, daß die Lasche und damit däs gesamte Kupplungselement mittels Schrauben oder Niede an eine Leiterplatte oder dergleichen befestigbar ist. Ein aus Kunststoff bestehendes Buchsenteil kann an seiner Unterseite Stifte aufweisen, die durch die Leiterplatte gesteckt werden und durch Verformen das Buchsenteil und damit das Kupplungselement fixieren. Die Kupplungselemente sollen integraler Bestandteil eines größeren Gerätes sein, in dem neben diesen Elementen auch noch rein elektronische Bauelemente verwendet werden. Durch die Möglichkeit des Anschraubens können diese Kupplungselement in unmittelbarer Nachbarschaft der elektronischen Bauelemente befestigt werden. Zum Einführen des Steckers muß dann selbstverständlich in der Gehäusewand des Gerätes an entsprechender Stelle eine Öffnung vorgesehen sein.
  • An einem Ausführungsbeispiel soll die Erfindung näher erläutert werden.
  • Figur 1 zeigt im Schnitt ein in einem Gerät auf einer Leiterplatte montiertes Kupplungselement in Seitenansicht.
  • Die Figuren 2 und 3 zeigen das gleiche Kupplungselement in Aufsicht und in Hinteransicht.
  • Figur 4 zeigt einen einzelnen Stecker für ein optisches Übertragungselement, das aus einem Faserbündel und einer Schutzhülle besteht.
  • In der Figur 1 ist das Kupplungselement 1 in zusammengesetzter Form dargestellt. Dieses Element besteht aus dem Stecker. 2, dem Buchsenteil 3, dem optoelektrischen Element 4, der Halterung 5 für dieses optoelektrische Element 4 sowie einer Lasche 6 zum Befestigen der Halterung 5 an dem Buchsenteil 3. Gleichzeitig dient die Lasche 6 dazu, das gesamte Kupplungselement 1 an der Leiterplatte 7 in diesem speziellen Fall durch Schrauben 61 zu befestigen. Vor dem Buchsenteil 3 befindet sich ein Teil einer Gehäusewandung 8, durch die der Stecker 2 hindurchgesteckt ist.
  • Der Stecker 2 gemäß Figur 1 ist für ein optisches Ubertragungselement 10 vorgesehen, das aus einer einzelnen lichtleitenden Faser 11 und einer Schutzhülle 12 besteht. Im vorderen Bereich des Steckers 2 liegt die lichtleitende Faser 11 frei. In diesem Bereich ist durch Quetschen ein Kapillarröhrchen 21 auf die lichtleitende Faser 11 aufgebracht. Zwei weitere, ineinander geschobene Röhrchen 22, 23 werden ebenfalls durch Quetschen am Steckeranfang kraftschlüssig mit dem Kapillarröhrchen 21 und im hinteren Bereich des Steckers 2 mit der Schutzhülle 12 verbunden. Der Hohlraum 24 zwischen optischem Übertragungselement 10 und diesen Röhrchen 22, 23 ist mit einem aushärtbaren Kunstharz, das vor dem Zuquetschen dieser Röhrchen am hinteren Steckerende dort eingefüllt wurde, ausgefüllt. Die beiden Röhrchen 22, 23 sind am Steckerende kragenförmig aufgebördelt und klemmen zwischen sich eine über den Stecker 2 geschobene Spiralfeder 25 ein.
  • Bei dem Buchsenteil 3 handelt es sich um ein gespritztes Kunststofftell, das drei Bereiche unterschiedlichen Innendurchmessers aufweist. Der mittlere Bereich dient der zentrischen Aufnähme des Steckers 2, der in der Figur linke Teil der Aufnahme des optoelektrischen Elementes 4 und der in der Figur rechte Bereich ermöglicht eine freie Beweglichkeit der den Stecker 2 umgebenden Spiralfeder 25. Nach dem Ausrichten des optoktrischen Elementes 4 wird dessen Halterung 5 mittels einer iiadenschraube 62 zwischen der Metallasche 6 und dem Buchsenteil 7 arretiert.
  • Die Halterung 5 des optoelektrischen Elementes 4 besteht ebenfalls aus Kunststoff und weist Bohrungen 51 auf, durch die die elektrischen Kontaktdrähte 41 des optoelektrischen Elementes 4 herausgeführt werden können. Die Lasche 6 besitzt einen abgewinkelten Lappen 63, der in dieser Seitenansicht von hinten kommend in den Innenraum des Buchsenteiles 3 eingreift und zusammen mit der Spiralfeder 25 eine Art Schraubverbindung darstellt. Über das Steckerende und ein kurzes Stück des optischen Ubertragungselementes 10 ist ein Schlauch 26 aufgeschrumpft, der ein Brechen des optischen Übertragungselementes 10 in der Nähe des Steckers 2 verhindern soll.
  • Figur 2 zeigt das gleiche Kupplungselement 1 in Aufsicht. Zu sehen ist wieder der Stecker 2 mit seiner Spiralfeder 25, das teilweise geschnittene Buchsenteil 3, die Halterung 5 für das optoelektrische Element und die Befestigungslasche 6. Dargestellt sind ebenfalls die Leiterplatte 7, auf der das Kupplungselement 1 angeschraubt ist und ein Ausschnitt der Gehäusewand 8, durch die der Stecker 2 hindurchragt. Deutlich sichtbar in dieser Darstellung ist der umgeknickte Lappen 63 der Lasche 6, der in den Innenraum des Buchsenteiles 3 bis dicht an den Stecker 2 heranreicht und hinter den durch Drehen die Spiralfeder 75 gebracht werden kann.
  • In der Figur 3 ist das gesamte Kupplungselement 1 in Hinteransicht dargestellt, wodurch im wesentlichen die Befestigungslasche 6 mit der Madenschraube 62 zum Arretieren der Halterung 5 für das optoelektrische Element sowie die Leiterplatte 7 zu sehen sind. Die Lasche 6 umschließt mit zwei Winkeln 64 oben das Buchsenteil 3 und preßt es beim Anschrauben der Lasche 6 an die Leiterplatte 7 auf dieselbe.
  • Unterhalb der Leiterplatte 7 sind wiederum die elektrischen Kontaktdrähte 41 des elektrooptischen Elementes zu sehen. Zum Befestigen der Lasche 6 an der Leiterplatte 7 sind hierbei Schrauben 61 verwendet worden.- Ebenso gut können anstelle der Schrauben 61 aber auch Niete verwendet werden.
  • In der Figur 4 ist ein Stecker 2 dargestellt, der für optische Übertragungselemente 10 verwendet werden kann, die aus einem Faserbündel 15 und einer dieses Bündel umgebenden Schutzhülle 12 aufgebaut sind. Das Faserbündel 15 hat eine größere mechanische Stabilität, so daß eines der den Stecker 2 bildenden Röhrchen 22 am Steckeranfang direkt auf dieses Faserbündel 15 gequetscht werden kann. Ansonsten entspricht der Stecker 2 dem bereits in Figur 1 dargestellten und beschriebenen Stecker.
  • 6 Patentansprüche 4 Figuren

Claims (6)

  1. Patentansprüche 1 Nupplungselement zum Verbinden eines aus einer oder mehreren Fasern und einer Schutzhülle bestehenden optischen Übertragungselementes und eines aktiven oder passiven optoelektrischen Elementes, bestehend aus einem das optische Ubertragungselement abschließenden Stecker, der aus einem abgestuften Rohr gebildet ist, das teilweise direkt auf der oder den Fasern und teilweise auf der Schutzhülle aufliegt, einer Halterung für das optoelektrische Element, einem Buchsenteil mit mehreren Bereichen unterciedlichen Innendurchmessers sowie Befestigungsmitteln, die eine lesbare Verbindung zumindeste zwischen Stecker und Buchsenteil ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, daß der Stecker (2) teilweise von einer Spiralfeder (25) umgeben ist, die im hinteren Steckerbereich festgeklemmt ist, daß der Innendurchmeseer des Buchsenteiles (3) auf der dem Stekker (2) zugewandten Seite im ersten Bereich größer als der Außendurchmesser der SU?alfeder (25) ist, daß in diesen Bereich seitwärts ein schmaler Vorsprung (63) eingreift, der bis dicht an den Stecker (2) heranreicht und daß als Befestigungsmittel eine Lasche (6) vorgesehen ist, die das. Buchsenteil (3) umschließt und die mittels eines Gewindestiftes (62) die ausgerichtete Halterung (5) für das optoelektrische Element (4) fixiert.
  2. 2. Kupplungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stecker (2) aus zwei ineinander geschobenen Röhrchen (22, 23) unterschiedlicher Länge besteht, die durch Quetschen am Steckeranfang mit der oder den Fasern (11, 15) und am Stekkerende mit der Schutzhülle (12) kraftschlüssig verbunden sind und die am Steckerende kragenförmig aufgebördelt sind, wobei die Spiralfeder (25) an dieser Stelle eingeklemmt ist.
  3. 3. Kupplungselement nach einem der Ansprüche 1 oder 2, bei dem das optische tibertragungselement aus einer einzelnen Faser besteht, dadurch gekennzeichnet, daß am Steckeranfang zusätzlich ein Kapillarröhrchen (21) auf der Faser (11) durch Quetschen zentriert ist, auf dem eines der beiden anderen den Stekker (2) bildenden Röhrchen (22, 23) aufliegt.
  4. 4 Kupplungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (24) zwischen dem.
    optischen Ubertragungselement (10) und den Röhrchen (22, 23) mit einem aushärtbarem Kunstharz ausgefüllt ist.
  5. 5. Kupplungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der in den Innenraum des Buchsenteiles (3) reichende Vorsprung durch einen abgewinkelten Lappen (63) der Lasche (6) gebildet ist.
  6. 6. Kupplungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche (6) und damit das ganze Kupplungselement (1) mittels Schrauben (61) oder Niete an eine Leiterplatte (7) oder dergleichen befestigbar ist.
DE19752541247 1975-09-12 1975-09-12 Kupplungselement zum Verbinden eines optischen Übertragungselementes und eines aktiven oder passiven optoelektrischen Elementes Expired DE2541247C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19752541247 DE2541247C3 (de) 1975-09-12 1975-09-12 Kupplungselement zum Verbinden eines optischen Übertragungselementes und eines aktiven oder passiven optoelektrischen Elementes

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19752541247 DE2541247C3 (de) 1975-09-12 1975-09-12 Kupplungselement zum Verbinden eines optischen Übertragungselementes und eines aktiven oder passiven optoelektrischen Elementes

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2541247A1 true DE2541247A1 (de) 1977-03-24
DE2541247B2 DE2541247B2 (de) 1977-07-14
DE2541247C3 DE2541247C3 (de) 1978-03-09

Family

ID=5956596

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752541247 Expired DE2541247C3 (de) 1975-09-12 1975-09-12 Kupplungselement zum Verbinden eines optischen Übertragungselementes und eines aktiven oder passiven optoelektrischen Elementes

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2541247C3 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2418943A1 (fr) * 1978-03-01 1979-09-28 Tekade Felten & Guilleaume Element intermediaire avec detecteur de lumiere pour accouplement detachable a fiche servant a accoupler une fibre conductrice de lumiere a une source lumineuse a semi-conducteur
FR2446497A1 (fr) * 1979-01-09 1980-08-08 Thomson Csf Tete de couplage opto-electronique et procede de montage d'une telle tete
US4273413A (en) * 1979-02-26 1981-06-16 Amp Incorporated Photoelectric element/optical cable connector

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2079966B (en) * 1980-07-07 1984-07-25 Hewlett Packard Co Housing for interfacing a semiconductor device with a fibre optic cable
JPS5858512A (ja) * 1981-10-03 1983-04-07 Toyota Motor Corp ブツシユ付光コネクタ

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2418943A1 (fr) * 1978-03-01 1979-09-28 Tekade Felten & Guilleaume Element intermediaire avec detecteur de lumiere pour accouplement detachable a fiche servant a accoupler une fibre conductrice de lumiere a une source lumineuse a semi-conducteur
FR2446497A1 (fr) * 1979-01-09 1980-08-08 Thomson Csf Tete de couplage opto-electronique et procede de montage d'une telle tete
US4273413A (en) * 1979-02-26 1981-06-16 Amp Incorporated Photoelectric element/optical cable connector
EP0016526B1 (de) * 1979-02-26 1983-05-04 AMP INCORPORATED (a New Jersey corporation) Verbinder für optische Faser

Also Published As

Publication number Publication date
DE2541247C3 (de) 1978-03-09
DE2541247B2 (de) 1977-07-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1254387B1 (de) Optischer steckverbinder zum gleichzeitigen verbinden einer mehrzahl von faseroptischen kabeln sowie einsatz für einen solchen steckverbinder
DE2907705C2 (de) Vorrichtung zum Andrücken eines Lichtwellenleiters an ein photoelektrisches Bauelement
DE60100091T2 (de) Optischer und elektrischer Steckverbinder
DE2757216C3 (de) Verbinder für optische Fasern
DE3124546C2 (de)
EP0290989B1 (de) An einer Montageplatte schwimmend befestigte Steckkupplung
EP2622393B1 (de) Steckverbinder
DE2826290A1 (de) Verbindungsstecker und verfahren zum anschliessen eines faseroptischen leiters
DE2512330A1 (de) Verbindungsglied fuer optische fasern
DE3517388C2 (de)
DE69218480T2 (de) Lichtwellenleiterverbindung
DE2613010A1 (de) Verbindungsvorrichtung fuer buendel aus optischen fasern
DE2722612A1 (de) Verbindung fuer lichtleitfasern mit schutzummantelung
EP0286186B1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Vorrichtung zur Kopplung eines Lichtwellenleiters mit einem optischen Bauelement
DE2711171A1 (de) Endstueck einer lichtleitstabvorrichtung
DE2541247A1 (de) Kupplungselement zum verbinden eines optischen uebertragungselementes und eines aktiven oder passiven optoelektrischen elementes
DE4437976C2 (de) Kupplungsvorrichtung für Lichtwellenleiter
DE4219901A1 (de) Lichtwellenleiter-Abschlußhülse
DE4221040C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Lichtwellenleitersteckers
DE69928098T2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Glasfaserdornkontaktes
EP1128198A1 (de) Steckerteil für eine kombinierte optische und elektrische Steckverbindung
DE19830148C5 (de) Anschlußelement für ein Lichtwellenleiterkabel
DE4406154A1 (de) Aufnahme mit Knickschutz für einen Faserspleiß
DE3842368A1 (de) Loesbare steckverbindung zum koppeln von zwei lichtwellen-leitern
DE3121870A1 (de) Vorrichtung zur kopplung einer infrarotdiode mit einer als lichtwellenleiter verwendeten einzelglasfaser

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
EHJ Ceased/non-payment of the annual fee