DE2541100A1 - Verfahren zur zersetzung von polyurethanen - Google Patents
Verfahren zur zersetzung von polyurethanenInfo
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Description
DAI-ICHI KOGYO SEIYAKU CO., LTD.
Kyoto, Japan
Kyoto, Japan
B Verfahren zur Zersetzung von Polyurethanen H
Priorität: 14. September 1974, Japan, Nr. 106 224/74
11. Oktober 1974, Japan, Nr. 117 321/74 25. Juli 1975ι Japan,
12. August 1975» Japan,
13. August 1975, Japan,
Die starke Zunahme der Produktion von Polyurethanen ist Ursache von Problemen, wie der Beseitigung des Abfalls und eine Verknappung
der Ausgangsprodukte. Besonders groß ist der Abfall bei der Herstellung von Schaumstoffen, die nicht verkauft werden
können. Aufgrund ihrer unzureichenden physikalischen Eigenschaften können diese Schaumstoffabfalle höchstens als Füllstoff
verwendet werden. Damit ist die Frage der Abfallbeseitigung dieser Produkte zu einem Problem geworden.
Zur Beseitigung von Schaumstoffabfällen wurde ein Verfahren zu ihrer Zersetzung entwickelt, bei dem Ausgangsprodukte wiedergewonnen
werden. Beispielsweise ist in der JA-AS 10 634/1967 ein
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-2- 25411
Verfahren zur Spaltung von Polyurethanschaumstoffen in Polyole und Polyamine beschrieben. Die Isocyanatgruppen des bei der
Schaumstoffherstellung eingesetzten Polyisocyanats werden dabei in Aminogruppen umgewandelt. Die Umsetzung erfolgt durch Erhitzen
des Schaumstoffes mit einem oder mehreren Aminen, Trennung der zwei Phasen und anschließende Destillation der Reaktionsprodukte
.
Gemäß den JA-ASen 21 079/1968 und 5280/1973 wird der Schaumstoff in einer Lösung zersetzt, die ein Amin und beispielsweise ein
Alkalimetallhydroxid enthält. Nach dem Abtrennen, beispielsweise Destillieren, werden Polyäther erhalten.
In der JA-AS 20 069/1971 wird ein Zersetzungsverfahren mit Hilfe eines Glykole mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen beschrieben. Dieses
Verfahren erfordert Temperaturen von etwa 2000C. Die erhaltene
Lösung wird dem Trenn- und Destillationsverfahren unterworfen, wobei Polyole erhalten werden.
In der JA-OS 28 407/1973 ist ein Verfahren zur Zersetzung von Hartschaumstoffen durch Erhitzen auf Temperaturen auf etwa 175
bis 25O0C in Gegenwart eines Glykols mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen
und 0 bis 10 Gewichtsprozent eines Dialkanolamins beschrieben. Nach der Zersetzung wird die Lösung als solche als
wiedergewonnenes Polyol wieder verwendet.
In der US-PS 3 117 940 ist ein Verfahren zur Wiedergewinnung
der Ausgangsprodukte zur Herstellung von Polyurethan aus PoIy-
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urethanabfällen und primären Aminen beschrieben. Die erhaltenen Produkte weisen jedoch eine große Anzahl Aminogruppen auf, die
zur Schaumstoffherstellung ungeeignet sind.
Gemäß der US-PS 3 404 103 wird als Zersetzungsmittel
ein Amin verwendet und ein Gemisch von Polyol und einem PoIyamin,
das sich von dem Polyisocyanat ableitet, erhalten.
Diese vorgenannten Verfahren erfordern alle hohe Temperaturen oder spezielle Vorrichtungen zur destillativen Aufarbeitung.
Darüber hinaus nimmt der Gehalt an Peroxiden im erhaltenen Polyol zu, was bei ihrer Wiederverwendung zur Verfärbung der Polyurethane'
und Verschlechterung ihrer physikalischen Eigenschaften führt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
zur Zersetzung von Polyurethanen zur Verfügung zu stellen, bei dem die vorgenannten Nachteile vermieden werden.
Diese Aufgabe wird durch die Erfindung gelöst.
Die Erfindung betrifft den in den Ansprüchen gekennzeichneten Gegenstand.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird im allgemeinen bei Atmosphärendruck
durchgeführt. Bei Verwendung von Aminen mit niedrigem Siedepunkt läßt sich das erfindungsgemäße Verfahren jedoch auch
bei erhöhtem Druck durchführen, beispielsweise bei Drücken von
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2 bis 3 at, und niedrigeren Temperaturen als bei den herkömmlichen
Verfahren.
Der im erfindungsgemäßen Verfahren zur Herstellung des Alkoholate
eingesetzte Alkohol hat ein OH-Äquiyalent von etwa 30 bis 1000, vorzugsweise von etwa 35 bis 500, insbesondere von etwa
60 bis 300. Die Menge des zur Herstellung des Alkoholate eingesetzten Alkalimetalls oder Alkalimetallhydroxids beträgt
0,0001 bis 0,5 Mol, vorzugsweise 0,001 bis 0,25 Mol, insbesondere 0,01 bis 0,15 Mol pro Mol Hydroxylgruppe.
Beispiele für zur Herstellung der Alkoholate geeignete Alkohole sind einwertige Alkohole, wie Methanol, Äthanol und Propanol,
zweiwertige Alkohole, wie Äthylenglykol und Propylenglykol, dreiwertige
Alkohole, wie Glycerin und Trimethylolpropan, und mehrwertige Alkohole, wie Pentaerythrit, Diglycerin, Sorbit,
oc-Methylglykosid und Rohrzucker. Bevorzugt sind zwei-, drei- und vierwertige Alkohole mit 2 bis 3 Kohlenstoffatomen pro Hydroxylgruppe.
Diese Werte gelten auch für die Addukte von Alkylenoxiden an Alkohole oder Amine.
Die Alkylenoxidaddukte leiten sich vorzugsweise von Alkylenoxiden mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen, wie Äthylenoxid, Propylenoxid
oder Butylenoxid, ab. Die Addukte sind Random-Copolymerisate
oder Blockcopolymerisate oder Polyaddukte, beispielsweise Äthylenoxid-Propylenoxid-Copolymerisate mit einem Monomerengewichtsverhältnis
von 20 bis 80 zu 80 bis 20. Die Polymerisation erfolgt beispielsweise in einem geschlossenen Gefäß bei etwa
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110 bis 1300C ohne Zusatz eines Katalysators. Die Ausgangsprodukte
Äthylenoxid und Propylenoxid können entweder zu Beginn der Polymerisation zugesetzt werden oder getrennt im Laufe der Polymerisation.
Beispiele für aliphatische Amine sind Methylamin, Äthylamin, Äthylendiamin, Diäthylentriamin und Triäthylentetraamin. Beispiele
für aromatische Amine sind Anilin und Toluoldiamin. Besonders bevorzugt sind Äthylendiamin, Diäthylentriamin, Metaxylendiamin
und Metaphenylendiamin.
Bevorzugt sind Copolymere mit einem Molekulargewicht von 50 bis 5000, insbesondere von 100 bis 3000. Besonders bevorzugt sind
Alkylenoxid-Alkohol-Addukte mit einem Molverhältnis von-1 : 1
bis 1 : 50, insbesondere von 1:1 bis 1 : 10 und Alkyl enoxid-Amin-Addukte
mit einem Molverhältnis von 1 j 1 bis 1 : 50, insbesondere von 1 : 1 bis 1:10 und mit einem Molekulargewicht
von 100 bis 400.
Die im erfindungsgemäßen Verfahren eingesetzten Alkoholate werden durch Umsetzung von Kalium oder Natrium mit den vorstehend
genannten Alkoholen oder Alkylenoxid-Addukten oder durch Umsetzen von Kalium- oder Natriumhydroxid mit den Hydroxylgruppen
des Alkohols oder Alkylenoxid-Addukts und Entwässern des Reaktionsgemisches unter vermindertem Druck, beispielsweise durch
einstündiges Erhitzen auf 130°C/3 Torr, hergestellt. Der Endpunkt
der vollständigen Alkoholatbildung wird durch die Menge des abdestillierten Wassers bestimmt.
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Die Menge des zu zersetzenden Polyurethans kann das Mehrfache von
100 Gewichtsteilen pro Gewichtsteil Zersetzungsmittel betragen. Das 'Gewichtsverhältnis von Alkoholat und gegebenenfalls Alkalimetallhydroxid
als Zersetzungsmittel zu Polyurethan beträgt 1:1 bis 1:10, vorzugsweise 1:2 bis 1:5.
Mit zunehmender Zersetzung nimmt die Zersetzungsgeschwindigkeit ab; es ist daher vorteilhaft, das Alkalimetallhydroxid zusammen
mit dem Zersetzungsbsschleuniger zu verwenden, um eine Zunahme der Viskosität des Reaktionsgemisches zu verhindern.
Das Gewichtsverhältnis des Alkoholats zu Alkalimetallhydroxid beträgt 1 : 0 bis 1 : 10 000, vorzugsweise 1 : 0 bis 1 : 1000,
Bevorzugte Alkalimetallhydroxide sind Natrium- u.Kaliuinhydroxiä
insbesondere 1 : 3 bis 1 ί 50. Die für die Zersetzung benötigte
Menge an Alkalimetallhydroxid beträgt 2 Moläquivalente pro Moläquivalent Urethan- oder Harnstoffgruppe.
Für die Zersetzung von Weichschaumstoffen, Schaumstoffen mittlerer
Härte oder elastomeren Polyurethanen werden vorzugsweise 10 bis 35 Gewichtsteile Alkalimetallhydroxid pro 100 Gewichtsteile
Polyurethan, bei der Zersetzung von Hartschaumstoffen vorzugsweise 20 bis 70 Gewichtsteile Alkalimetallhydroxid pro 100 Gewichtsteile
Polyurethan verwendet.
Bei Zusatz eines Zersetzungsbeschleunigers sind die vorgenannten Mengenverhältnisse die gleichen.
Im allgemeinen wird das Alkalimetallhydroxid zugesetzt, wenn die Zersetzungsgeschwindigkeit des Polyurethans absinkt oder
nachdem die Zugabe des Polyurethans beendet ist.
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Die Zersetzungszeit ist unter anderem abhängig von der Zersetzungstemperatur,
der Menge, Art und Größe des zu zersetzenden Polyurethans, der Rührgeschwindigkeit und dem Zeitpunkt der Zugabe
des Zersetzungsbeschleunigers. Die Zersetzung wird bei Temperaturen von etwa 50 bis 1800C, vorzugsweise etwa 100 bis
16O0C, durchgeführt. Nach 1- bis 3-stündigem Rühren nach beendeter
Zugabe des Polyurethans ist die Zersetzungsreaktion beendet.
Im erfindungsgemäßen Verfahren wird durch Zusatz eines Zersetzungsbeschleunigers
die Auflösung und Zersetzung des Polyurethans beschleunigt. Die Beschleunigung der Zersetzung bedeutet,
daß Carbamate in Carbamidsäureamide mit einer primären oder sekundären Aminogruppe überführt werden; der Ausdruck "Beschleunigung
der Auflösung" kennzeichnet einen Durchdringungseffekt, bei dem die Berührungsfläche zwischen dem Polyurethan
und dem Zersetzungsmittel vergrößert, bzw. die Viskosität des Reaktionsgemisches herabgesetzt wird.
Beispiele für als Zersetzungsbeschleuniger geeignete unverzweigte aliphatische Amine sind Äthylendiamin, Diäthylentriamin, Triäthylentetraamin,Tetraäthylenpentaamin,Monopropylamin,
Dipropylamin, Monobutylamin, Dibutylamin, Octylamin, Laurylamin, Triäthylamin,
Tetramethyl endiamin, Hexamethylendiamin, Monoäthanolamin, Diäthanolamin und Triäthanolamin. Besonders bevorzugt
sind Äthyl endiamin, Diäthylentriamin und Monoäthanolamin.
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Beispiele für verzweigte Amine sind Isopropylamin, Isobutylamin
und Diisobutylamin.
Beispiele für alicyclische Amine sind Cyclohexylamin, Dicyclohexylamin,
Cyclopentylamin und Bisaminomethylcyclohexan.
Beispiele für heterocyclische Amine sind Piperazin, Aminqäthylpiperazin,
Piperidin, Morpholin, N-Äthylmorpholin, Hexamethylentetramin,
Triäthylendiamin, 1,8-Diazabicyclo(5,4,0)undecen,
Pyridin, Picolin, Imidazol, Pyrazol, Triazol und Tetrazol.
Beispiele für aromatische Amine sind Anilin, Phenylendiamin,
Dimethylanilin, Monomethylanilin, Toluidin, Anisidin, Diphenylamin,
Benzidin, Phenetidin, Tolidin, Benzylamin, Xylylendiamin,
Tolylendiamin und 4,4l-Diamino-diphenylmethan.
Von den vorstehend genannten Aminen sind aliphatische Amine,
insbesondere Alkanolamine und Äthylenamine besonders bevorzugt.
Darüber hinaus können im erfindungsgemäßen Verfahren Umsetzungsprodukte von Aminen eingesetzt werden, die partiell mit einem
Alkylenoxid umgesetzt oder cyanäthyliert wurden. Die Cyanäthylierung erfolgt mit Acrylnitril bei 20 bis 500C in einer Menge,
die mindestens noch ein aktives Wasserstoffatom an der Aminogruppe frei läßt. Die partielle Anlagerung des Alkylenoxids an
das Amin erfolgt unter erhöhtem Druck ohne Zugabe eines Katalysators. Die Mol-Menge des eingesetzten Alkylenoxids ist mindestens
um ein Mol geringer als die Anzahl der aktiven Wasser-
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stoffatome des Amins, so daß ein Teil der aktiven Wasserstoffatome
des Amins verbleibt. Vorzugsweise werden 1 bis 2 Mol Alkylenoxid pro Mol Amin verwendet.
Im erfindungsgemäßen Verfahren kann als Zersetzungsbeschleuniger ein einzelnes Amin, das mit einer bestimmten Menge eines
bestimmten Alkylenoxids versetzt wurde, eingesetzt werden. Bei
Verwendung von zwei oder mehreren Aminen und verschiedenen Alkylenoxiden wird die auflösende Wirkung erhöht. So kann beispielsweise
Dimethyläthanolamin und Aminoäthyläthanolamin gemeinsam im erfindungsgemäßen Verfahren eingesetzt werden.
Beispiele für cyanoäthylierte Amine der vorgenannten Art sind Monocyanoäthyläthylendiamin, Dicyanoäthyläthylendiamin,' Tetracyanoäthyläthylendiamin
und Monocyanoäthyldiäthylentriarain.
Beispiele für als Zersetzungsbeschleuniger eingesetzte Amide sind Formamid, Dimethylformamid, Diäthylformamid, Dimethylacet
amid, Diäthylacetamid und Hexamethylphosphorsäuretriamid
(nachstehend als HMPA bezeichnet). Beispiele für Harnstoffderi vate sind Harnstoff, Methylharnstoff, Dirnethylharnstoff, Diphe
nylharnstoff und Tetramethylharnstoff. Bevorzugt sind Dimethyl acetamid, Tetramethylharnstoff und Hexaphosphorsäuretriamid.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren wird die Zersetzungstemperatur
um etwa 10 bis 1100C gegenüber den bekannten Verfahren
gesenkt.
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Bei den bekannten Verfahren zur Zersetzung von Polyurethanhart-Schaumstoffen
beträgt die Zersetzungstemperatur 190 bis 23O0C, während im erfindungsgemäßen Verfahren bei Zersetzung in Gegenwart
eines Alkoholate und gegebenenfalls eines Alkalimetallhydroxids
die Temperatur bei 90 bis 120°C, und bei Zugabe eines Zersetzungsbeschleunigers bei 95 bis 14O0C liegt.
PUr die Zersetzung von Weichschaumstoffen, Schaumstoffen mittlerer
Härte und elastomeren Polyurethanen liegt die Temperatur bei dem bekannten Verfahren bei 140 bis 20O0C. Im erfindungsgemäßen
Verfahren mit einem Alkoholat und gegebenenfalls einem Alkalimetallhydroxid wird auf 90 bis 1200C, bei Zugabe eines
Zersetzungsbeschleunigers auf 50 bis 1200C erhitzt.
Demnach liegt die Zersetzungstemperatur der Polyurethane im erfindungsgemäßen Verfahren bei 50 bis 1800C, vorzugsweise bei
100 bis 16O0C, also beträchtlich unterhalb der der bisher üblichen
Temperaturen.
Das Mengenverhältnis von Zersetzungsbeschleuniger zu Alkoholat liegt bei 100 bis 5 : 0 bis 95, vorzugsweise bei 80 bis 10 :
bis 90, insbesondere bei 65 bis 15 ί 35 bis 85.
Die Menge des zu zersetzenden Polyurethans kann das Vielfache
der Menge des Zersetzungsmittels betragen, beispielsweise das
100 bis 1000-fache . , 2o° Lis 500-fache
/ vorzugsweise das / der Gewichtsmenge
des Zersetzungsmittels.
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Die Vorgänge, die sich bei der erfindungsgemäßen Zersetzung von Polyurethanen abspielen, können wie folgt erklärt werden:
Die Zersetzung von Hartschaumstoffen oder elastomeren Polyurethanen erfolgt nach der Gleichung (1), die Zersetzung von weichen oder halbharten Schaumstoffen nach den Gleichungen (1)
und (2):
R-N-C-O-R'
t H
H 0
R-IJ=C-O
IJOH
R-N-C-N-R'
HOR"
R-N«C=O + R«-Ml
(2)
Bei Verwendung von Zersetzungsbeschleunigern läßt sich der Ablauf der Zersetzung durch die Gleichung (3), bei Zusatz von Alkalimetallhydroxid durch die Gleichung (4) wiedergeben:
R-H=C=O + R»-0H
R-H-C-O-R"
11
HO
HO
(3)
R-H-C-O-R" + 2 HOH >
R-MI2 + R»-0H + M2CO
H 8
(4)
Liegt zu Beginn der Zersetzung bereits ein Amin vor, so gilt die Gleichung (5), bei Vorliegen eines Alka
limetallhydroxide gilt die Gleichung (6)s
R-H=C=O + R'"-NH
R-N-C-N-R"1
t Il I
H 0 H
(5)
+ 2 MOH
Il
H 0 H
R-HH9 + R"1 - NHP + MpCO, (6)
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In den vorstehenden Gleichungen bedeuten R, R1, R" und R"1
aliphatische oder aromatische Kohlenwasserstoffreste, R11NII2
ist ein aliphatisches, heterocyclische oder aromatisches
Amin, RMf-OH ist der Alkoholrest des Zersetzungsbeschleunigers
und M ist ein Alkalimetallkation.
Die verschiedenen, im erfindungsgemäßen Verfahren verwendeten
Zusätze, wie Amide, cyanoäthylierte Verbindungen und Harnstoffderivate,
erhöhen die Durchlässigkeit des Polyurethans und setzen die Viskosität des Reaktionsgemisches herab5 ihre Beteiligung
bei der Zersetzungsreaktion ist jedoch gering.
Durch die vorstehend beschriebenen Zersetzungsreaktionen der Polyurethane entsteht eine braune bis dunkelbraune viskose Flüssigkeit,
die unter anderem umgesetztes Polyurethan, Alkohol, Amin, Zersetzungsbeschleuniger und Alkalimetallcarbonat enthält.
Die Alkohole und Amine können durch Destillation aus dem Reaktionsgemisch abgetrennt werden. So lassen sich beispielsweise
bei 20 bis 2000C und 4 Torr allein die Amine abdestillieren.
Durch Anlagerung von Alkylenoxiden an die Zersetzungsprodukte (ein Gemisch von Polyäther und Amin), anschließendes Waschen
mit Wasser und Reinigen mit aktiviertem Ton, werden diese Komponenten wiedergewonnen, die als Ausgangsprodukte für die Herstellung
von Polyurethanschaumstoffen dienen können. Beispielsweise kann an die Zersetzungsprodukte nach ihrer Reinigung ein
Alkylenoxid bei Temperaturen von 100 bis 1400C angelagert werden.
Durch das Waschen mit Wasser werden die Carbonate entfernt.
L -J
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Die Beispiele erläutern die Erfindung. Teile und Prozentangaben beziehen sich auf das Gewicht, wenn nichts anderes angegeben
ist.
Die in den Beispielen verwendeten Polyurethane und Zusatzstoffe
wurden wie folgt hergestellt:
(1) Herstellung von Polvurethan-Weichschaumstoff
Teile
Glycerin-Propylenoxid-Addukt
(Molverhältnis 1 : 50; Molekulargewicht 3000) 100,0
Siliconöl (SH-190) 1,0
Wasser 4,0
Trichlormonofluormethan 5,0
Triäthylendiamin 0,08
Zinn(Il)-octoat 0,35
Tο 1 ylendiisocyanat (2,4-Isomer : 2,6-Isomer =
80 ί 20) 50,2
Teile *
Glycerin-Propylenoxid-Addukt
(Molverhältnis 1 : 85; Molekulargewicht 5000) 100,0
Triäthanolamin 5,0
Wasser ' 2,0
Triäthylamin . 1,0
Diphenylmethan-diisocyanat 52,2
Teile
Sorbit-Propylenoxid-Addukt
(Molverhältnis 1:8; Molekulargewicht 650) 100,0
Siliconöl (SH-193) 1,0
Triäthylendiamin 0,5
Trichlormonofluormethan 30,0
Diphenylmethandiisocyanat 126,0
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Teile
Propylenglykol-Propylenoxid-Addukt
(Molverhältnis 1 : 16; Molekulargewicht 1000)-
TDI-80 Prepolymer (NCO-Gehalt 4 %) 100,0
4,4-Methylen-bis-2-chloranilin ■ 11,0
Das Polyurethan wird auf eine Größe von 5x5x5 mm zerkleinert.
Um die Zersetzung zu erleichtern werden die Schaumstoffe im allgemeinen zu einem Pulver vermählen, es können jedoch Poly
urethane jeder Größe im erfindungsgemäßen Verfahren zersetzt
werden.
(2) Herstellung von Alkoholaten
Zur Herstellung der Alkoholate v/erden die in Tabelle I aufgeführten
Polyole eingesetzt.
Polyol ■ Alkylenoxid Molekular-
, gericht
A Propylenglykol Propylenoxid 250
B Glycerin M 350
C Glycerin » 3 000
D Sorbit » 650
E Äthylendiamin " 290
F m-Xylylendiamin " 366
G Propylenglykol " 2 000
H Glycerin - 92
1 Mol Polyol wird mit dem Alkylenoxid in solcher Menge umgesetzt, daß das Molekulargewicht auf den in Tabelle I angegebenen
Wert steigt.
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Den Addukten wird festes Alkaliraetallhydroxid in "bestimmten
Mengen (0,05 bis 1 Gewichtsteile) zugesetzt. Die Entwässerung wird bei Temperaturen von 100 Ms 12O°C/1O Torr durchgeführt.
Das erhaltene Produkt ist stärker viskos als die Ausgangsverbindung.
(3) VerfahrensbedinKungen
.In den Beispielen 1 bis 9 werden bestimmte Mengen von Polyurethans
chaumstoffen zersetzt, in den Beispielen 10 und 11 wird die Zersetzung der Schaumstoffe durch Zusatz von Alkalimetallhydroxid
erhöht.
In den Beispielen 1 bis 9 werden 100 g der Zersetzungsmittel
in einem 500 ml fassenden Vierhalskolben, der mit einem Rührwerk, Rückflußkühler und Thermometer ausgerüstet
gegeben,
ist,/und den in Tabelle III bis XIII angeführten Bedingungen ausgesetzt. Anschließend werden 50 g Schaumstoff pulver eingetragen, wobei die Temperatur des Reaktionssystems um 5°C pro Minute gesteigert wird.
ist,/und den in Tabelle III bis XIII angeführten Bedingungen ausgesetzt. Anschließend werden 50 g Schaumstoff pulver eingetragen, wobei die Temperatur des Reaktionssystems um 5°C pro Minute gesteigert wird.
Es v/erden die in Beispiel 1 bis 9 aufgeführten Ergebnisse erhalten.
Die in den Tabellen III bis XI angeführten Zahlen haben folgende Bedeutung:
(1) In Tabelle I angeführtes Polyol zur Herstellung des Alkoholat s.
(2) Für die Herstellung des Alkoholate verwendetes Alkalimetall
.
L_ _
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(3) Menge des zur Herstellung des Alkoholate verwendeten Alkalimetalls
und Zahl der Mole Alkali pro Hydroxylgruppe.
(4) Verwendetes Amin.
(5) Gewichtsprozent Amin, bezogen auf das Gewicht der Zersetzungslösung.
(6) Temperatur bei Beginn des Zersetzungsverfahrens.
(7) Temperatur, bei der die Zersetzungszeit gemessen wird.
(8) Zersetzungszeit.
($) Art des zersetzten.Polyurethan Schaumstoffs.
In den Beispielen 2,10 u.11 werden 100 g der Zersetzungsmittel in einem 1 Liter fassenden Vierhalskolben, der mit einem Rührwerk, Rückflußkühler und Thermometer ausgerüstet ist, vorgelegt und den in den TabellenIV,xii u.XUl
angeführten Reaktionsbedingungen unterworfen. Die Ergebnisse sind in den Beispielen 2,10 u.11 wiedergegeben.
In den Tabellen XII und XIII haben die angeführten Zahlen folgende Bedeutung:
(I) bis (9) siehe die vorgenannte Bedeutung. (10) Art des verwendeten Hydroxids.
(II) Menge des zugesetzten Hydroxids.
(12) Gesamtmenge des zugesetzten Polyurethanschaumstoffs.
(4) Herstellung des Aminadduktes
Es wurden Alkylenoxid-Addukte unter den in Tabelle II angeführten Bedingungen hergestellt:
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Ausgangsver-Mndung
(1 Mol)
(1 Mol)
(a) Ethylendiamin
(d) Isobutylamin
(e) Ethanolamin
(f) Laurylamin
(g) Anilin
(h) Butylamin
(h) Butylamin
(i) Äthylendiamin
Tabelle II Alkylenoxid
Beschaffenheit
Mol Propylenoxid Farblose Flüssigkeit
2 Mol »
3 Mol " 1 Mol " 1 Mol " 1 Mol »
1 Mol » 1 Mol "
Mol Äthylenoxid
Mol Butylenoxid
Mol Butylenoxid
Weißer, fester Stoff Farblose Flüssigkeit
Il
Il
Il
η
η
η
Il
ti
η it η
Il
it η ti
Die Umsetzung erfolgt in Abwesenheit eines Katalysators durch 1- bis 5-stündiges Erhitzen auf Temperaturen von 110 bis 1300C
und Drücken von 1 bis 3 at. ..
Die Zersetzung wird unter den vorstehend beschriebenen.Bedingungen
durchgeführt. Die Konzentration des Alkoholats und Alkalimetalls in der Zersetzungslösung wird variiert. Die Ergebnisse
sind in Tabelle III zusammengefaßt.
Die Ergebnisse zeigen, daß durch Zusatz des Propylenglykol-Propylenoxidaddukts
(Molekulargewicht 250), Glycerin-Propylenoxid-Addukts (Molekulargewicht 350) oder Äthylendiamin-Propylenoxid-Addukts
(Molekulargewicht 290) die Zersetzungsreaktion bei niedrigeren Temperaturen abläuft.
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Die Verwendung von 0,05 bis 0,1 Mol Alkalimetall pro Hydroxylgruppe
ergibt gute Ergebnisse. Bei den beschriebenen Verfahren konnte die Zersetzungstemperatur bei Hartschaumstoffen um etwa
5O0C und bei Weichschaumstoffen um etwa 1000C erniedrigt werden.
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| Ver | L | 1 | 2 | 3 | Tabelle III | 7(0C) | - | SCstd.Min.) | 19 - | ro cn |
|
| such | A | - | 220 | 2,40 | fl | ||||||
| Nr. | A | K | 0,1 | Ver£ahronsbedin#unp:en | 120 | 2,15 | 9 | O | |||
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| 3 | H | K | 0,07 | 95 | 240 | 2,30 | 11 | ||||
| 4 | 3 | . - | - | x 225 | 220 | 2,15 | tt | ||||
| 5 | B | K | 0,07 | 160 | 140 | 2,30 | tt | ||||
| 6 | B | K | 0,20 | 200 | 150 | 2,50 | ' tt | ||||
| 7 | 3 | Na | 0,07 | 205 | 140 | 2,40 | t» | ||||
| σ to |
8 | B | K | 0,07 | 110 | 140 | 1,30 | tt | |||
| CO | 9 | C | - | - | 125 | 240 | 4,10 | tt | |||
| .ρ·* | 10* | C | K | 0,07 | 120 | 200 | 3,50 | It | |||
| 11 | D | K | 0,03 | 120 | 200 | 4,00 | tt | ||||
| 12 | E | K | 0,05 | 225 | 130 | 2,40 | , » | ||||
| σ> | 13 | B | - | — | 170 | 220 | 2,30 | tt | |||
| 14 | B | K | 0,07 | 160 | 120 | 3,00 | |||||
| 15 | A | - | - | 110 | 240 | 8,00 | halbhart | ||||
| 16 | A | K | 0,1 | 200 | 200 | 5,00 | ti | ||||
| 17 | B | - | - | 100 | 250 | 10,00 | hart | ||||
| 18 | B | K | 0,07 | 225 | 220 | 1 7,00 | tt | ||||
| 19 | Versuch | Nr. 10 | wurden | 170 | It | ||||||
| 20 | 235 | tt | |||||||||
| * Im | 185 | ||||||||||
| 4,7 g KOH zugesetzt. | |||||||||||
Beispiel 2
In diesem Beispiel erfolgt die Zersetzung der Schaumstoffe mit Alkoholat in Gegenwart von Kaliumhydroxid unter den vorstehend
genannten Bedingungen. Die Ergebnisse sind in Tabelle IV zusammengefaßt.
60981 A/1166
cn ο to co
Ί Tabelle IV - 21 -
Ver
such Verfahrensbedingungen
Kr
J £_ _3_ Jl. JL. 6(0C) 7(0C) 8(Std.) _9. J£_
J £_ _3_ Jl. JL. 6(0C) 7(0C) 8(Std.) _9. J£_
21 ■ B K 0,07 110 130 5 weich KOH 30 100 22* B K 0,07 110 130 9 " KOH 60 2o0
Anm.: Im Versuch Nr. 22 wurde nach beendeter Zersetzung gemäß Versuch Nr. 21
weiteres Kaliumhydroxid zugegeben und damit wurden weitere 100 g Polyurethan
zersetzt.
Γ Π
Die Ergebnisse in Tabelle IV zeigen, daß durch Zusatz von Kaliumhydroxid große Mengen Polyurethanschaumstoff zersetzt werden
können.
In diesem Beispiel wird das günstigste Mengenverhältnis von
Alkoholat zu Amin in der Zersetzungslösung aufgezeigt. Die Ergebnisse sind in Tabelle V zusammengefaßt. Alle Zersetzungslösungen
sind braune Flüssigkeiten.
| 1 | , 2 | ., ? | Tabelle | 4 | V | 50 | 6(0C) | 7(OG) | 8(Std.) | 1 | |
| Ver such |
B | K | 0,07 | 80 | 185 | 220 | 7,0 | hart | |||
| Mr. | Il | It | Il | 100 | 137 | 155 | 3,0 | Il | |||
| 20 | Il | II/ | Il | Verfahrensbeainßungen | 117 | 135 | 3,0 | It | |||
| 23 | Il | Il | Il | 5-üil | 104 | 125 | 3,0 | Il | |||
| 24 | _ | _ | 0 | •133 | 155 | 5,5 | Il | ||||
| 25 | Di- 20 äthy- lentri- amin |
||||||||||
| 26 | Il | ||||||||||
| Il | |||||||||||
| Il |
Die in Tabelle V aufgeführten Ergebnisse zeigen, daß durch Zusatz des Alkoholats die Zersetzungstemperatur um 30 bis 80 C
niedriger gehalten werden kann als bei der Zersetzungsreaktion mit Zusatz des Amins und daß bei einem Aminanteil von 80 % die
erforderliche Zersetzungstemperatur am geringsten ist.
Die folgenden Versuche zeigen den synergistischen Effekt bei
Verwendung anderer Amine anstelle des Diäthylentriamins. An-
6098 U/1 166
stelle des in Beispiel 1 verwendeten Diäthylentriamins vrurden
verzweigte aliphatische, aromatische, alicyclische und heterocyclische
Amine verwendet. Die Ergebnisse sind in Tabelle VI zusammengefaßt.
60981 A/1166
| Ver | 1 | 2 | 3(HoI) | Tabelle VI | 4 | 5(°/0 | 6(0C) | - 24 - | 8(Std.) | 9 | 2541 | |
| such Hr. |
B | K | 0,07 | _ | 0 | 185 | 7,0 | hart | 100 | |||
| 20 | ti | ti | Il | Diisobutylamin | 20 | i;i5 | 7(0C) | 3,0 | It | |||
| 27 | ti | It | Il | It | 50 | 110 | 220 | 3,0 | It | |||
| 28 | ti | It | Il | 80 | 95 | 135 | 3,0 | !I | ||||
| 29 | - | - | - | It | 100 | 135 | 130 | 5,0 | It | |||
| 30 | B | K | ■ 0,07 | ti | 80 | 65 | 115 | 1,0 | weich | |||
| 31 | Il | Il | Il | It | 80 | 85 | 140 | 1,0 | halbhart | |||
| .32 | It | It | It | It | 80 | 90 | 85 | 3,5 | Elastomer | |||
|
CD
O |
33 | B | K | 0,07 | N-Äthylmorpholin | 50 | 128 | 105 | 3,5. | hart | ||
| (O | 34 | ti | Il | It | Anilin | 50 | 125 | 110 | 3,5 | It » | ||
| 00 | 35 | Il | ti | It | Bisarninomethylcyclo- hexan |
50 | 127 | 145 | 3,5 | |||
| -F- | 5β | ti | Il | It | Anilin + N-Äthyl- morpholin (1:1; |
50 | 120 | 145 | 3,0 | Il | ||
| Il | 37 | - | - | - | K-Äthylmorpholin | 100 | unlöslich | 145 | tr | |||
| 38 | - | - | - | Anilin | 100 | 165 | 140 | 5,0 | Il | |||
| 39 | - | - | - | Bisaminomethylcyclo- hejcaii |
100 | 148 | - | 5,0 | It | |||
| 40 | 180 | |||||||||||
| 170 | ||||||||||||
Die Ergebnisse in Tabelle VI zeigen, daß die Verwendung von verzweigten aliphatischen, alicyclischen, heterocyclischen
oder aromatischen Aminen zusammen mit dem Alkoholat die erforderliche Zersetzungstemperatur um 20 bis 600C erniedrigt.
In diesem Beispiel wird die Konzentration des Alkoholats verändert,
um den synergistischen Effekt des Alkoholats und des Zersetzungsbeschleunigers festzustellen. Dementsprechend wurde
die Konzentration des Alkoholats im Zeitpunkt der Zugabe des Zersetzungsbeschleunigers verändert und die Temperatur, bei
der der Schaumstoff sich aufzulösen beginnt, sowie die Auflösungsgeschwindigkeit
gemessen. Die Ergebnisse sind in Tabelle VII zusammengefaßt.
609814/1166
| Ver | 1 | 2 | 3(MoI) | Tabelle VII | 4 | 5 (SO | 6(0C) | 7(0C) 8(Std.) | 5 | - Zb - | ro | |
| such Wr. |
B | ■ K | 0,01 | Diäthylentrianin | 50 | 145 | 165 | 4,5 | in | |||
| 41 | If | Il | 0,05 | Il | 50 | 114 | 135 | 3 | 9 | |||
| 42 | It | ti | 0,1 | It | 50 | 124 | 145 | 3,5 | hart | 0 | ||
| 43 | Il | Il | 0,5 | ti \ | 50 | 135 | 155 | 3,5 | hart | α | ||
| 44 | Il | tt | 0,01 | Di isοbutylamin | 50 | 120 | 140 | 3,5 | ti | |||
| 45 . | Il | Il | 0,03 | (I | 50 | 110 | 130 | 3,0 | Il | |||
| 46 | Il | ti | 0,05 | H | It | 110 | 130 | 3,0 | It | |||
| 47 | It | ft | 0,1 | II | tt | 105 | 128 | 2,5 | ti | |||
| 48 | Il | Il | 0,3 | It | Il | 105 | 125 | 2,5 | Il | |||
| σ> ο |
49 | Il | ti | 0,5 | ti | Il | 105 | 130 | 3,0 | Il | ||
|
CO
OO |
50 | It | Il | 1,0 | ti | It | 110 | 140 | 3,5 | If | ||
| 51 | B | K | 0,01 | HMPA* | 50 ■ | 125 | 145 | 3,0 | ft | |||
| ·£"*· | 52 | It | tt | 0,03 | t! | ?t | 120 | 140 | 3,0 | Il | ||
| _* | 53 | It | !I | 0,05 | !J | It | 115 | 135 | 2,5 | It | ||
| ο> | 54 | It | ti | 0,1 | ti | It | 110 | 130 | 2,0 | tt | ||
| 55 | tr | It | 0,3 | It | It | 110 | 130 | 2,0 | !I | |||
| 56 | It | If | 0,5 | ti | tt | 110 | 130 | 3,0 | It | |||
| 57 | Il | If | 1,0 | It | ti | 115 | 135 | ' 2,5 | tt | |||
| 58 | It | \f | 0,07 | Te traine thylharns toff | Il | 95 | 115 | 2,0 ' | ti | |||
| 59 | ti | Ή | 0,5·' | If | It | 90 | 110 | 2,5 | fl | |||
| 60 | If | H | 0,07 | Mono cyanäthylä thyl endianiin | It | 90 | 110 | 2,0 | »1 | |||
| 61 | . ti | ti | 0,5 | Il | If | 85 ' | 105 | M | ||||
| 62 | U | |||||||||||
| tt | ||||||||||||
Tabelle VII - Fortsetzung - 27 -
Anm.: HMPA » Hescamethylphosphorsäuretriamid
| Ver | 1 | ' 2 | 3(MoI) | 4 | 5(SO | 6(0C) | 7(0G) | 8(Std.) | 9 | |
|
such
Nr. |
B | K | 0,01 | Monocyanäthylathylendiamin | 50 | 133 | 150 | 4,0 | hart | |
| 63 | It | Il | 0,03 | Il ν | Tt | 125 | •145 | 3,5 | It | |
| 64 | Il | . ti | 0,05 | tt | It | 120 | 140 | 3,0 | Il | |
| 65 | ti | It | 0,1 | Il | ti | 115 | 135 | 3,0 | Il | |
| 66 | It | ti | 0,3 | ti | ti | 115 | 135 | 2,5 | ti | |
| 67 | It | It | 0,5 | It | tt | 115 | 135 | 2,5- | » | |
| ο | 68 | Il | ti | 1,0 | tt | tt | 120 | 150 | 3,0 | tt |
| IO co |
69 | |||||||||
cn
O O
Γ . - 28 -
Die in Tabelle VII aufgeführten Ergebnisse zeigen, daß durch eine Alkalimetallkonzentration von etwa 0,03 bis 0,7 Mol, vorzugsweise
etwa 0,07 bis 0,5 Mol, pro Mol Hydroxylgruppen enthaltende Verbindung, wie sie in Tabelle I aufgeführt sind,
die Auflösungstemperatür und Auflösungszeit erniedrigt wird.
die Auflösungstemperatür und Auflösungszeit erniedrigt wird.
In diesem Beispiel wird die Art des Alkalimetallhydroxids geändert
und damit die Wirkung auf die Auflösung des Schaumstoffs untersucht. Die Ergebnisse sind in Tabelle VIII zusammengefaßt.
0 9 8 14/1166
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609814/1166
Die in Tabelle VIII wiedergegebenen Ergebnisse zeigen, daß bei Verwendung von Lithium-, Natrium- und ICaliumhydroxid eine
synergistische Wirkung erzielt werden kann und Kaliumhydroxid den günstigsten Einfluß auf die Auflösung des Polyurethans hat.
Beispiel 7
In diesem Beispiel werden die zur Herstellung der Alkoholate ,· verv/endeten Polyole verändert. Die Ergebnisse sind in Tabelle IX
zusammengefaßt.
809814/1166
Versuch
89 90 59 91 92 93 61 94 95
2 3(HoI)
A B C D E F A B C D A B C D A B C D A B
K it
ti
It It It
ti Il
tt
K tt
It It Il It
tt ft tt
It Il
It
0,07 tt
ti Il Il It
0,07 tt
Il ti
0,07 It
tt
Il
tt
Il
I»
tt
Il Il It It
| TabellG IX | 4 | 50 | 6(0C) | - | 7(0C) | 31 - | 5,0 | 4,5 | 4,0 | 9 | U |
| Diäthylentriamin | Il | 110 | 130 | 8(StCl. ) | 2,0 | ■ 2,0 | 2,0 | hart | |||
| It | Il | 117 | 135 | 3 | 2,5 | 2,5 | 2,5 | Il | |||
| Il | It | 158 | 180 | 3 | aufzulösen— | aufzulösen - | en - | Il | |||
| It | Il | 140 | 160 | 6,5 | 145 | 140 | 4,0 | It | |||
| ti | ti | 123 | 145 | 4,5 | 110 | 105 | Il | ||||
| It | 50 | 126 | 145 | 2,5 | 115 | 110 | tt | ||||
| Diisobutylamin | Il | 105 | 125 | 3,5 | aufzulös | Il | |||||
| Il | It | 110 | 130 | 2,5 · | 140 | tt | |||||
| It \ | tt | nicht | 3,0 | ti | Kj | ||||||
| It | 50 | 155 | aufzulösen ~ | ti | cn | ||||||
| HI-IPA | ti | 105 | 140 | Il | -^ | ||||||
| Il | ti | 110 | 125 | It | O | ||||||
| tt | It | nicht | 130 | tt | O | ||||||
| H | ti | 130 | tt | ||||||||
| Tetraraethylharnstoff | Il | 90 | tt | ||||||||
| tt | It | 95 | It | ||||||||
| tt | Il | nicht | Il | ||||||||
| It | ti | 120 | I» | ||||||||
| Monocyan äthyläthylendiamin | Il | 85 | Il | ||||||||
| tt | Il | 90 | If | ||||||||
| Il | ti | nicht | ti | ||||||||
| ti | 120 | tt | |||||||||
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60981 A/1166
Γ - 33 -
Die in Tabelle IX aufgeführten Ergebnisse zeigen, daß die Auflösungstemperatur
bei Verwendung eines Propylenoxid-Glycerin-Addukts (Molekulargewicht 350) und eines Propylenoxid-Propylenglykol-Addukts
(Molekulargewicht 250) erniedrigt werden kann.
In diesem Beispiel wird die Auflösungstemperatur und -zeit bei Verwendung verschiedener Beschleuniger zur Zersetzung von Weichschaumstoff
ermittelt. Die Ergebnisse sind in Tabelle X zusammengefaßt.
609814/1166
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| Φ | O | O | ο | O | O | ||
609814/1166
Die in Tabelle X aufgeführten Ergebnisse zeigen, daß Polyurethanweichschaumstoff
in Gegenwart eines Alkoholats und eines Amins bei günstigen Temperaturen zersetzt werden kann.
In diesem Beispiel wird die Auflösungstemperatur und -zeit zur Zersetzung von halbhartem Polyurethanschaumstoff bei Verwendung
verschiedener Beschleuniger bestimmt. Die Ergebnisse sind Tabelle XI zusammengefaßt.
60981 A/1166
O ID CO
115
| 1 | 2 | 3 (MoI) | Tabelle XI | 4 | 500 | 6(0C) | 7(0C) | - 36 | — | 9 | |
|
Ver
such Ur. |
B | K | 0,07 | _ | 0 | 100 | 120 | 3(Std.) | halbhart | ||
| 16 | It | ti | Il | Anilin | 50 | 82 | 100 | 3 | t! | ||
| ■ 103 | It | tt | ti | Bisaminomethylcyclo- hexan |
ti | 85 | 100 | 1 | tt | ||
| 109 | ti | tt | ti | N-Äthylmorpholin | tt | 85 | 100 | 1 | tt | ||
| 110 | Il | Il | Il | Ethylendiamin | ti | 87 | 100 | 2 | It | ||
| 111 | - | - | - | Anilin | 100 | 175 | 180 | 0,5 | ti | ||
| 112 | - | - | - | BisaminoBaethylcyclo- hexan |
100 | 140 | 160 | 3 | Il | ||
| 113 | - | - | - | N-Äthylmorpholin | It | nicht aufzu- |
- | 0,5 | tt C < |
||
| 114 | . - | ||||||||||
Ethylendiamin
lösen
ro in
Γ - 37 -
Die in Tabelle XI aufgeführten Ergebnisse zeigen, daß aufgrund des synergistischen Effekts des Alkoholate und Amins
halbharte Schaumstoffe bei günstigen Temperaturen zersetzt werden können.
Zu je 100 g der in den Herstellungsverfahren beschriebenen Zer setzungslösungen werden 0,3 Mol eines Alkalimetallhydroxide
gegeben, und die Anfangstemperatür der Auflösung sowie die
Auflösungsgeschv/indigkeit wird bestimmt. Die Ergebnisse sind in Tabelle XII zusammengefaßt.
609814/1166
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609814/1166
Die in Tabelle XII aufgeführten Ergebnisse zeigen, daß durch Zugabe eines Hydroxids die Zersetzungszeit herabgesetzt v/erden
kann, und daß von den verwendeten Hydroxiden das Kalium- und Natriumhydroxid die besten Ergebnisse liefert.
Beispiel 11
In diesem Beispiel wird die Zersetzung von Hartschaumstoff in
Gegenwart eines Alkoholats, verschiedener Zersetzungsbeschleuniger und eines Alkalimetallhydroxids durchgefülirt. Die Ergebnisse
sind in Tabelle XIII zusammengefaßt.
J 6098U/1 166
σ> ο to σο
| Ver such IJr. |
1 | 2 | 3 (MoIT | Tabelle 4 5(So) |
50 | XIII 6(0C) |
7(0C) | 8(Std.) | 9 | 10 | - 40 | ) 12(g) | TsJ cn |
| 130, | B | K | 0,07 | Diathylentriamin | Il | 117 | 125-130 | 0,33 | hart | - | O | 20 | |
| 131 | Il | tt | Il | Il | !I | ti | If | 3,4 | KOH | 55 | SO | 0 | |
| 132 | It | Il | It | ti | O | tt | Il | 10 | tt | tt | ' 115 | 240 | 0 |
| 133 | ti | II | kein* Zusatz | 100 | » | 180 | 1,5 | ti | - | O | 20 | ||
| 134 | - | - | - | Diäthylentriamin | 50 | 11 | 155 | 0,67 | Il | - | O | 20 ■ | |
| 135 | B | K | 0,07 | Diisobutylamin | t! | 110 | 130 | 0,25 | tt | - | O | 20 | |
| 135 | ti | Il | (I | ti | tt | tt | ti | 3,1 | It | KCH | 55 | 30 | |
| 137 | Il | M | It | It | O | it | tt | 9,1 | It | Il | ■ 115 | 240 | |
| 138 | H | Il | It | kein, Zusatz | 100 | 185 | 200 | 1,5 | It | - | O | 20 | |
| 139 | - | - | - | Diisobutylamin | 50 | 135 | 140 | 0,5 | Il | - | O | 20 | |
| 140 | B | K | 0,07 | HKPA | ti | 110 | 130 | 0,33 | It | - | O | 20 | |
| 141 | Il | » | It | ti | It | Il | Il | 2,8 | 11 | KOH | 55 | 80 | |
| 142 | Il | tr | Il | It | O | tt | Il | 8,5 | II | II | 115 | 240 | |
| 143 | Il | It | It | keiru Zusatz | 50 It |
180 | 200 | 1,5 | It | - | O | 20 | |
| 144 145 |
Il
It |
Il
ti |
Il
ti |
T e tramethylharn- s toff Il |
Il | 95 Il |
115 It |
0,25 2,5 |
Il
It |
KOH | O 55 |
20 80 |
|
| 146 | Il | Il | It | Il |
tt
Il |
Il | It | 8,0 | Il | KOH | 115 | 240 | |
| 147 148 |
It
η |
Il
It |
Il
U |
Mono cyanäthy1- äthylendiamin ti |
It | 90 It |
110 Il |
0,33 3,0 |
Il
It |
KOH | O 55 |
20 80 |
|
| 149 | It | Il | It | It | It | Il | 9,0 | H | ir | 115 | 240 | ||
| ir»«» | 1 | 2 | 3 (MoI) | 4 | 50 Il |
O | Tabelle | XIII - | Fortsetzung | 9 | 10 | - 41 | 12(g) | |
| ver such Nr. |
B It |
K It |
0,07 ti |
Monocyanäthyl- äthylendiamin |
ti | 100 | 6(0C) | 7(0C) | 8(Std.) | hart tt |
KOH | 11 (g) | 20 80 |
|
| 150 151 |
Il | ti | tt | tt | 120 It |
140 tt |
0,5 4,0 |
ti | Il | O 55 |
240 | |||
| 152 | ti | ti | tt | kein. Zusatz | ti | tt | 9,5 | tf | - | 115 | 20 | |||
| 153 | - | - | - | Il | 185 | .200 | 1,5 | tt | - | O | 20 | |||
| 154 | 145 | 165 | 0,83 | O | ||||||||||
| 6098 | ||||||||||||||
-42~ 254110ο"1
Die in Tabelle XIII aufgeführten Ergebnisse zeigen, daß nach Auflösen von 20 g "Schaumstoff die Auflösungsgeschwindigkeit
zurückging, jedoch nach v/eiterer Zugabe von 55 g Kaliumhydroxid
der Schaumstoff in einer Menge von bis zu 80 g zersetzt v/erden kann, weiter geht aus der Tabelle hervor, daß bei zusätzlicher
Zugabe von Kaliumliydroxid eine große Henge Polyurethan
zersetzt werden kann. Die Ergebnisse bestätigen, daß bei Verwendung von Alkoholat und Kaiiumhydroxid die
Zersetzungs tempera tür urn etwa 20 bis 650C reduziert werden
kann, verglichen mit der Zersetzungstenperatur bei Verwendung des Alkoholats oder dein Kaliumhydroxid.
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Claims (19)
1. Verfahren zur Zersetzung von aus Polyätherpolyolen
und Polyisocyanaten hergestellten Polyurethanen, dadurch gekennzeichnet, daß man das Polyurethan
in Gegenwart entweder
A) eines Alkoholate, das durch Umsetzen eines Teils der Hydroxylgruppen
eines Alkohols oder Addukts aus einem Alkylenoxid und einem Alkohol oder Amin mit einem Alkalimetall erhalten
worden ist, oder
B) einer Verbindung nach A) und eines Alkalimetallhydroxids
oder
C) einer Verbindung nach A) oder einem Gemisch nach B) und
a) einem oder mehreren unyerzv;eigten oder verzweigten aliphatischen,
alicyclischen, heterocyclischen und/oder aromatischen Aminen,
b) einem oder mehreren mit Acrylnitril oder teilweise mit
einem Alkylenoxid umgesetzten Aminen nach a) oder
c) einem oder mehreren Amiden und/oder Harnstoffderivaten
als Zersetzungsbeschleuniger erhitzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Alkoholat verwendet, das durch Umsetzen eines zweibis sechsvrertigen Alkohols mit einem OH-Äquivalent von 30 bis .
1000 mit einem Alkalimetall in einer Menge von 0,0001 bis 0,5 Mol pro Mol Hydroxylgruppe erhalten worden ist.
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3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Alkoholat verwendet, das durch Umsetzen eines Addukts
von Äthylenoxid und/oder Propylenoxid an einen zwei- bis sechswertigen Alkohol mit einem OH-Äquivalent von 30 bis 1000 mit
einem Alkalimetall in einer Menge von 0,0001 bis 0,5 Mol pro Mol Hydroxylgruppe erhalten worden ist.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Alkoholat verwendet, das durch Umsetzen eines Addukts
von Äthylenoxid und/oder Propylenoxid an ein aromatisches oder aliphatisches Amin mit einem OH-Äquivalent von 30 bis 1000 mit
einem Alkalimetall in einer Menge von 0,0001 bis 0,5 Mol pro Mol Hydroxylgruppe erhalten worden ist.
5. -Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB
man auf 100 Teile v/eiches oder elastomeres Polyurethan 10 Ms
35 Teile Kalium- oder Natriumhydroxid, und auf 100 Teile hartes
Polyurethan 20 Ms 70 Teile Kalium- oder Natriumhydroxid einsetzt.
6. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß als Alkohol Äthylenglykol, Glycerin, Diäthylenglykol, Dipropylenglykol,
Trimethylolpropan, Propylenglykol. oder SorMt verwendet worden ist.
7. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß als Alkylenoxid Propylenoxid und als Amin Äthylendiamin,
oder m-Xylylendiamin verwendet worden ist.
L
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8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Zersetzungsbeschleuniger Äthylendiarain, Diäthylentriamin,
Monoäthanolamin, Diäthanolarain und/oder Triäthanolamin verwendet.
9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Zersetzungsbeschleuniger Isopropylamin, Isopropanolamin
und/oder Isobutanolamin verwendet.
10. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
man als Zersetzungsbeschleuniger Cyclohexylamin und/oder Bis-
. Aminomethylcyclohexan verwendet.
11. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,'daß
man als Zersetzungsbeschleuniger Piperazin, Aminoäthylpiperazin, Morpholin, N-Äthylmorpholin, Pyridin und/oder Picolin verwendet.
12. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
man als Zersetzungsbeschleuniger Anilin, Phenylendiamin, Benzylarain,
m-Xylylendiamin, Tolylendiamin und/oder Diphenylmethan-4,4l-diarnin
verwendet.
13. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
man als Zersetzungsbeschleuniger ein mit Acrylnitril umgesetztes» unverzweigtes oder verzweigtes aliphatisches, alicyclisches,
heterocyclisches oder aromatisches Amin verwendet.
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14. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Zersetzungsbeschleuniger Monocyanoäthyläthylendiamin,
Dicyanoäthylendiamin, Monocyanoäthyldiäthyientriamin, Dicyanoäthyldiäthylentriamin
und/oder Monocyanoäthyläthanolamin verwendet.
15. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
man als Zersetzungsbeschleuniger mindestens ein mit einem Alkylenoxid partiell umgesetztes unverzweigtes oder verzweigtes
aliphatisches, alicyclisches, heterocyclisches und/oder aromatisches Amin verwendet.
16. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
man als Zersetzungsbeschleuniger Dimethyläthanolamin, Aminoäthyläthanolamin
und/oder Aminoäthylisopropanolamin verwendet.
17. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Zersetzungsbeschleuniger mindestens ein Amid verwendet.
18. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Zersetzungsbeschleuniger Dimethylacetamid, Dimethylformamid
und/oder Hexamethy!phosphorsäuretriamid verwendet.
19. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
. man als Zersetzungsbeschleuniger Tetramethylharnstoff verwendet.
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