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DE2540793C2 - Laufring für ein Axialdrucklager und Verfahren zur Herstellung eines solchen Laufrings - Google Patents

Laufring für ein Axialdrucklager und Verfahren zur Herstellung eines solchen Laufrings

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Publication number
DE2540793C2
DE2540793C2 DE2540793A DE2540793A DE2540793C2 DE 2540793 C2 DE2540793 C2 DE 2540793C2 DE 2540793 A DE2540793 A DE 2540793A DE 2540793 A DE2540793 A DE 2540793A DE 2540793 C2 DE2540793 C2 DE 2540793C2
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DE
Germany
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recesses
race
sheet metal
flange
thrust bearing
Prior art date
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DE2540793A
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English (en)
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DE2540793A1 (de
Inventor
Richard Lassen Winchester Conn. Alling
Richard John Torrington Conn. Woiten
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Timken US LLC
Original Assignee
Torrington Co
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Publication date
Application filed by Torrington Co filed Critical Torrington Co
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Publication of DE2540793C2 publication Critical patent/DE2540793C2/de
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/30Parts of ball or roller bearings
    • F16C33/58Raceways; Race rings
    • F16C33/64Special methods of manufacture
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D53/00Making other particular articles
    • B21D53/16Making other particular articles rings, e.g. barrel hoops
    • B21D53/20Making other particular articles rings, e.g. barrel hoops washers, e.g. for sealing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C19/00Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
    • F16C19/22Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings
    • F16C19/30Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for axial load mainly
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
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    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T29/49643Rotary bearing
    • Y10T29/49645Thrust bearing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Laufring für ein Axialdrucklager entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Laufrings.
Ein Laufring dieser Art ist aus der DE-OS 22 64 117 bekannt. Hierbei sind am Außenumfang des Flanschs des Laufrings rechteckige Ausnehmungen vorgesehen, die sich bis in die kreisförmige Lagerscheibe hinein erstrecken. Außerdem sind hiernach am Flansch radial gerichtete Finger oder Lappen vorgesehen, die zum Halten anderer Lagerteile, beispielsweise eines Käfigs oder eines Gegenrings, innerhalb des Laufrings dienen. Zwischen den Ausnehmungen und den Lappen besteht umfangsmäßig keine Beziehung. Vielmehr sind die Ausnehmungen umfangsmäßig mit großem Abstand von den Lappen angeordnet, so daß sich diese Teile in ihrer Wirkung nicht gegenseitig beeinflussen. Die Ausnehmungen dienen dazu, ein maschinelles Zusammensetzen des Axialdrucklagers zu erleichtern; die Ausnehmungen dienen also als Angriffsflächen für Montagehilfsmittel oder Werkzeuge. Sie sollen ferner als Schmiermittelöffnungen dienen oder auch dazu, ein Zusammensetzen des Lagers an Hindernissen oder Engstellen vorbei zu ermöglichen. Aus diesem Grund erstrecken sich die Ausnehmungen nicht nur am Außenrand des Flansches, sondern über dessen ganze Breite bis in die eigentliche Lagerscheibe hinein.
Bei diesem bekannten Laufring besteht die Gefahr, daß beim Umbiegen des Flansches aus dem ebenen Blech in die axiale Richtung Knickerscheinungen auftreten, die insbesondere im Bereich der Haltelappen nachteilig sind, weil dann die Lappen nach dem Umbiegen des Flansches nicht mehr ihre gewünschte Lage genau einhalten, die zum Halten der weiteren Lagerteile erforderlich ist
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, das Umlegen des Flansches im Bereich der Lappen zu erleichtern und in diesem Bereich Knickerscheinungen zu vermeiden, damit die Lappen nach dem Umbiegen des Flansches die gewünschte, sehr genau einzuhaltende Lage einnehmen.
Diese Aufgabe wird durch die Erfindung gemäß Anspruch 1 gelöst. Die Ausnehmungen sind also jeweils paaiweise dicht nebeneinander angeordnet, und jeweils zwischen zwei Ausnehmungen ist ein Lappen angeordnet Auf diese Weise erhält man eine symmetrische Anordnung der Ausnehmungen auf beiden Seiten eines Lappens, so daß beim Umbiegen des Flansches aus dem ebenen Blech in die axiale Richtung eine Entlastung des Lappenbereichs auf beiden Seiten des Lappens eintritt, so daß dort ein Knicken nicht auftreten kann. Die Lappen behalten also nach dem Umlegen des Flansches genau die vorher bestimmte Lage bei, die sie befähigt, ändert Lagerteile zu halten. Außerdem wird wegen dieser symmetrischen Anordnung der Ausnehmungen zu beiden Seiten der Lappen das Einsetzen eines Lagerkäfigs oder eines zweiten Laufrings hinter die Lappen erleichtert, weil die auf diese Weise beidseitig symmetrisch entlasteten Lappen beim Einsetzen dieser Lagerteile leicht zurückfedern können.
Die Ansprüche 2 bis 3 kennzeichnen vorteilhafte Weiterbildungen des Laufrings.
Ein vorteilhaftes Verfahren zur Herstellung des erfindungsgemäßen Laufrings ist in Anspruch 4 gekennzeichnet Es werden also zunächst Paare von Ausnehmungen am Umfang des späteren Laufrings hergestellt, zwischen denen jeweils ein axialer Lappen ausgebildet wird. Durch anschließendes Umbiegen ergibt sich der Axialflansch mit den radialen Lappen. Bei diesem Umbiegen treten infolge der durch die Ausnehmungen bewirkten Entlastung keine Knicke auf, so daß die Lappen die gewünschte Lage sehr genau einhalten.
Eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens und Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Laufringes für ein Axialdrucklager werden im folgenden anhand der Zeichnungen beschrieben.
F i g. 1 zeigt eine Aufsicht zur Darstellung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt längs der Linie 2-2 der Fig. 1.
Fig.3 zeigt einen Schnitt längs der Linie 3-3 der Fig. 1.
Fig.4 zeigt eine perspektivische Darstellung einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Laufringes.
Fig.5 zeigt eine perspektivische Darstellung einer anderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Laufringes.
F i g. 6 zeigt in größerem Maßstab eine Schnittansichi eines Axialdrucklagers in dem ein erfindungsgemäßer Laufring verwendet wird.
In Fig. 1 ist eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens dargestellt. Ein Stück Blech 10 wird für einen Folgeschnitt verwandt, wobei die einzelnen
Schnitte in einer einzigen Vorrichtung, die hier nicht dargestellt ist, vorgenommen werden. In dem flachen Blech tO sind kleine, kreisförmige Öffnungen 12 vorgesehen, die nicht dargestellte Zapfen oder Stifte aufnehmen, damit das Blech an den verschiedenen Stationen der Vorrichtung ausgerichtet ist Eine kreisförmige öffnung 13 wird aus dem Blech an einer ersten Station ausgestanzt Ferner werden an der gleichen Station mehrere, umfangsmäßig mit Abstand voneinander angeordnete öffnungen 14 aus dem Blech ausgestanzt Die öffnungen 14 sind radial mi·, dem gleichen Abstand von der kreisförmigen öffnung 13 angeordnet
Anschließend werden an der nächsten Station des Folgeschnitts mehrere umfangsmäßig mit Abstand voneinander angeordnete Paare von Ausnehmungen 16 aus dem Blech 10 ausgestanzt. Diese Ausnehmungen können kreisförmig sein, wenn dieses zur Herstellung des Ober- oder Unterwerkzeuges erwünscht ist oder sie können auch eine andere erwünschte Form haben. Je eine öffnung 14 ist zwischen den Ausnehmungen 16 jedes Paares angeordnet, so daß jedes Paar in gewisser Weise eine öffnung einschließt. Bei manchen Laufringen werden keine öffnungen 14 benötigt.
An der nächsten Station werden kreisförmige Zuschnitte 18 mit einem kreisförmigen Umfang 20 aus dem Blech 10 hergestellt Der Zuschnitt wird wieder in das Blech 10 eingedrückt, damit er zur nächsten Station übergeführt werden kann.
An der nächsten Station werden die Lappen 22 J ausgebildet (siehe F i g. 1 und F i g. 3). Die Lappen 22 werden dadurch geformt, daß ein Stanzstempd mit Vorsprüngen einer vorgegebenen Form auf den ringförmigen Zuschnitt 18 gedruckt wird. Die auf diese Weise geformten Lappen 22 werden anschließend die ) Lappen am äußeren Flansch des Laufringes.
Zum Schluß wird der ringförmige Zuschnitt 18 aus dem Blech 10 entfernt, wodurch eine kreisförmige öffnung 24 zurückbleibt. Der äußere Umfangsbereich des ringförmigen Zuschnittes 18 wird umgebogen, um · den sich axial erstreckenden Flansch zu bilden.
Anhand von F i g. 1 wurde das erfindungsgemäße Verfahren so dargestellt daß ein Laufring hergestellt wird, während jedoch in Praxis mehrere Öffnungen 13 an einer Station und mehrere Zuschnitte 18 an einer anderen Station usw. hergestellt werden. Ferner können auch verschiedene Arten von Vorsprüngen statt der in F i g. 1 dargestellten Lappen 22 geformt werden. Beispielsweise können auch freigestanzte und ausgebogene Finger verwendet werden, wobei dann der Verfahrensschritt durch den die Öffnungen 14 hergestellt werden, nicht benötigt wird. Es ist auch nicht notwendig, zur Herstellung des Laufringes eine einzige Vorrichtung für einen Folgeschnitt einzusetzen. Man kann auch mehrere einzelne Stanzstempel in einer oder mehreren Vorrichtungen verwenden, um das gleiche Ergebnis zu erzielen.
In Fig.4 ist ein erfindungsgemäßer Laufring für ein Axialdrucklager dargestellt. Er besteht aus einem ringförmigen Teil 26 und einem äußeren Flansch 28, die aus dem ringförmigen Zuschnitt 18 der F i g. 1 gebildet worden sind. Die an jeder Seite jedes der Lappen 22 ausgebildeten Ausnehmungen 16 erleichtern das Einsetzen eines Lagerkäfigs oder zweiten Laufringes unter oder hinter den Lappen.
Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 5 ist statt des ringförmigen Teiles 26 der F i g. 4 eine Scheibe 29 vorgesehen. Diese Ausführungsform eines Laufringes kann dann verwendet werden, wenn sich eine Welle nicht durch ihn hindurch erstreckt.
In Fig.6 ist ein Axialdrucklager beispielhaft dargestellt, bei dem der erfindungsgemäße Laufring verwendet wird. Dieses Axialdrucklager hat zusätzlich zu dem erfindungsgemäßen Laufring einen Laufring mit einem ringförmigen Teil 30 und einem inneren Flansch 32. Zwischen den beiden Laufringen ist ein Rollenkäfig 34 angeordnet.
Man sieht ohne weiteres, daß der erfindungsgemäße Laufring zusammen mit nur einer Käfig- und Rollenanordnung oder mit verschiedenen anderen Käfig-, Rollen- und Laufringausgestaltungen oder mit reibungsarmen Axialdrucklaufbüchsen verwendet werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Laufring für ein Axialdrucklager bestehend aus einem im wesentlichen kreisförmigen Teil mit einem sich in axialer Richtung erstreckenden Flansch, r> wobei an dem Flansch umfangsmäßig mit Abstand voneinander angeordnete Ausnehmungen und umfangsmäßig mit Abstand voneinander angeordnete, radial gerichtete Lappen zum Halten anderer Lagerteile (Käfig, Gegenring) vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei Ausnehmungen (16) paarweise dicht nebeneinander vorgesehen sind und daß jeweils ein Lappen (22) zwischen den beiden Ausnehmungen (16) eines Paares angeordnet ist
2. Laufring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens drei Paare von Ausnehmungen (16) und mindestem drei dazugehörige Lappen (22) vorgesehen sind.
3. Laufring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (16) die Form von Kreisabschnitten haben.
4. Verfahren zur Herstellung eines Laufrings für ein Axialdrucklager aus Blech, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß mehrere umfangsmä- -'i Big mit Abstand voneinander angeordnete Paare von Ausnehmungen (16) aus dem Blech (10) ausgestanzt werden, worauf ein Teil (18) mit im wesentlichen kreisförmigem Umfang, auf dem die Ausnehmungen (16) liegen, aus dem Blech (10) jo ausgestanzt wird, hiernach zwischen den Ausnehmungen (16) jedes Paares ein axial vorstehender Lappen (22) ausgebildet wird, und anschließend der äußere Umfangsbereich des Teiles (18) zu einem sich axial erstreckenden Flansch (28) umgebogen wird. s >
5. Verfahren nach Anspruchs dadurch gekennzeichnet, daß in dem Blech (10) eine mittlere öffnung (13) ausgestanzt wird, die im wesentlichen zu den Ausnehmungen (16) koaxial angeordnet ist.
DE2540793A 1974-09-16 1975-09-12 Laufring für ein Axialdrucklager und Verfahren zur Herstellung eines solchen Laufrings Expired DE2540793C2 (de)

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