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DE2540312C2 - Nadel-Bandwebmaschine - Google Patents

Nadel-Bandwebmaschine

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Publication number
DE2540312C2
DE2540312C2 DE2540312A DE2540312A DE2540312C2 DE 2540312 C2 DE2540312 C2 DE 2540312C2 DE 2540312 A DE2540312 A DE 2540312A DE 2540312 A DE2540312 A DE 2540312A DE 2540312 C2 DE2540312 C2 DE 2540312C2
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DE
Germany
Prior art keywords
knitting needle
weft
deflecting member
needle
thread
Prior art date
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Expired
Application number
DE2540312A
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English (en)
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DE2540312A1 (de
Inventor
Ferdinand 7886 Murg Diesner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2540312A1 publication Critical patent/DE2540312A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2540312C2 publication Critical patent/DE2540312C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D35/00Smallware looms, i.e. looms for weaving ribbons or other narrow fabrics

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Nadel-Bandwebmaschine mit mindestens einer Schußeintragnadel und mindestens einer längs der der Schußeintragnadel gegenüberliegenden Warenkante hin- und herbewegend angetriebenen Wirknadel zur Bildung einer Wirkkante durch Abbinden der eingetragenen Schußfäden und/oder Hilfsfäden und mit einem der Wirknadel zugeordneten Auslenkorgan zum Einbringen von Schuß- bzw. Hilfsfäden in den Wirkbereich des Wirknadelhakens.
Bei Nadel-Bandwebmaschinen muß bekanntlich die von einer Schußeintragnadel in das geöffnete Webfach eingetragene Schußfadenschlaufe an der Gegenseite der Eintragnadel fixiert werden.
Beim Fixieren des eingetragenen Schußfadens mittels einer Wirknadel kann die Bildung einer Wirkkante mit oder ohne Zuhilfenahme eines Hilfsfadens erfolgen.
Wird auf einen Hilfsfaden verzichtet, so werden die Schußfäden mittels der Wirknadel mit sich selber abgebunden, wobei der jeweils eingetragene Schußfaden von der Wirknadel erfaßt werden muß.
Bei der Verwendung eines Hilfsfadens kann der jeweils eingetragene Schußfaden entweder allein mit dem Hilfsfaden oder mit diesem zusammen in einem Arbeitsgang abgebunden werden.
Beim Abbinden des Schußfadens allein mit dem Hilfsfaden hat die Wirknadel den Hilfsfaden zu ergreifen, während der Schußfaden von der Wirknadel nicht erfaßt werden soll.
Wird hingegen der Hilfsfaden und der Schußfaden zusammen abgebunden, so hat die Wirknadel sowohl den Hilfs- wie den Schußfaden zu erfassen.
Je nach Abbindeverfahren muß entweder der Schußfaden und/oder der Hilfsfaden in den Wirkbereich des Wirknadelhakens gebracht werden.
Es ist z.B. aus der CH-PS 5 45 872 bekannt, zum Einlegen der zu verhäkelnden Fäden in den Wirknadelhaken einen Einlegehebel zu verwenden. Diese Einrichtung weist aber den Nachteil auf, daß der Einlegehebel nur an der äußersten Warenkante und außerhalb des Arbeitsbereiches des Webblattes angeordnet werden kann, so daß er vom Webblatt nicht erfaßt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil zu beseitigen.
Diese Aufgabe wird mit der eingangs erwähnten Webmaschine erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das Auslenkorgan synchron mit der zugeordneten Wirknadel hin- und herbewegend angetrieben ist und mittels eines im Maschinentakt angetriebenen Betätigungsorganes quer zu seiner Bewegungsrichtung von einer Ruhestellung in eine Arbeitsstellung bringbar ist, in der das Auslenkorgan Schuß- bzw. Hilfsfaden in den Wirkbereich des Wirknadelhakens auslenkt.
Anhand der Zeichnung werden im folgenden Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes näher erläutert. Es zeigt schematisiert
F i g. 1 eine erste Ausführungsform einer Bandwebmaschine mit einem auf den Schußfaden einwirkenden Auslenkorgan, und
F i g. 2 eine zweite Ausführungsform einer Bandwebmaschine mit einem auf den Hilfsfaden einwirkenden Auslenkorgan.
Bei den in den Figuren dargestellten Bandwebmaschinen sind der Einfachheit halber die an sich bekannten, für die Erläuterung des Erfindungsgedankens jedoch nicht wesentlichen Teile weggelassen.
F i g. 1 zeigt schematisch eine Bandwebmaschine zum Herstellen eines Doppelfachgewebes, wobei, zur BiI-dung der Wirkkanten jeweils Schußfaden mit Schußfaden selbst abgebunden wird. In dieser Figur ist das gewebte Band mit 1 bezeichnet, während die Kettfäden mit 2 bezeichnet sind. Das als Doppelfachgewebe ausgebildete Band 1 weist zwei übereinanderliegende *5 Gewebeteile la und \b unterschiedlicher Breite auf. Es sind weiter zwei Schußeintragnadeln 3 und 4 vorhanden, welche je in ein durch die Kettfäden 2 gebildetes Webfach eingreifend dargestellt sind. Die beiden Schußeintragnadeln 3 und 4 sind auf einer gemeinsamen so Welle 5 befestigt und werden mittels einer gemeinsamen Welle 5 befestigt und werden mittels eines Antriebes 6 in der Ebene des Bandes 1 hin- und herschwingend angetrieben. Der Antrieb 6 ist als Kurbelgetriebe ausgebildet, welches einen an der Schußeintragnadel 4 angreifenden und exzentrisch an einer Scheibe 7 angebrachten Hebel 8 aufweist. Die Scheibe 7 ist an einer Welle 9 befestigt und wird in Richtung des Pfeiles A angetrieben. Jede Schußeintragnadel 3, 4 weist eine öse 3a, bzw. 4a auf, durch die ein Schußfaden 10, bzw. 11 geführt ist.
An der den Schußeintragnadeln 3,4 gegenüberliegenden Seit e jedes Gewebeteils 1 a, 1 b ist eine Wirknadel 12, bzw. 13 angeordnet. Beide Wirkmadeln 12, 13 sind an einem Schwinghebel 14 befestigt, der mittels einer drehend angetriebenen Steuerscheibe 15, weiche mit einer am Schwinghebel 14 befestigten Rolle 16 zusammenwirkt, hin- und her bewegt wird. Durch eine Zugfeder 17 wird die Rolle 1(5 immer gegen die
Steuerscheibe 15 gedruckt Die Wirknadeln 12, 13 führen eine Hin- und Herbewegung entlang der Kanten '.'er beiden Gewebeteile aus.
Neben der Wirknadel 13 ist am Schwinghebel 14 ein Auslenkorgan 18 befestigt Mit diesem Auslenkorgan 18 wirkt ein Betätigungshebel 19 zusammen, welcher auf einer Welle 20 befestigt ist und in Richtung des Pfeiles B auf- und ab bewegt werden kann.
Zum Drehen der Welle 20 dient eine umlaufende Steuerscheibe 21, weiche mit einer Rolle 22 zusammenwirkt welche in einem an der Welle 20 befestigten Arm 23 angeordnet ist. Am Arm 23 greift eine Zugfeder 24 an, um die Rolle 22 gegen die Steuerscheibe 21 zu drücken.
Bei seiner Abwärtsbewegung drückt der Betätigungshebel 19 auf das elastisch auslenkbare Auslenkorgan 18 und bewegt dieses von seiner Ruhestellung in die Wirkstellung. Das sich in seiner Wirkstellung befindliche Auslenkorgan ist gestrichelt dargestellt und mit 18' bezeichnet In der Wirkstellung lenkt das Aus.enkorgan 18' den Schußfaden Il in den Wirkbereich des Hakens der Wirknadel 13.
Sobald der Betätigungshebel 19 wieder nach oben schwingt, bewegt sich das Auslenkorgan 18 wegen seiner Rückfederungseigenschaft selbsttätig in seine Ruhestellung zurück.
Nach dem Eintragen des Schußfadens 11 wird der Schwinghebel 14 und mit diesem die Wirknadel 13 und das Auslenkorgan 18 gegen das geöffnete Webfach bewegt Der Betätigungshebel 19 wird gesenkt und drückt das Auslenkorgan 18 in seine Wirkstellung 18'. Beim Zurückbewegen der Schußeintragnadel 4 aus dem Webfach bleibt der Schußfaden 11 um die Wirknadel 13 geschlungen. Nun wird der Betätigungshebel 19 gehoben und das Auslenkorgan 18 federt in seine Ruhestellung zurück. Mit der darauf folgenden Rückzugbewegung von Wirknadel 13 und Auslenkorgan 18 wird der Schußfaden 11 auf bekannte Weise mit der vorgängig eingetragenen Schußfadenschleife abgebunden.
Die Bildung der Wirkkante an der äußeren Bandkante, erfolgt auf entsprechende Weise, wobei der eingebrachte Schußfaden 10 ohne Zuhilfenahme einer Auslenkeinrichtung direkt von der Wirknadel 12 erfaßt wird.
Bei dem in der Fig.2 dargestellten Ausführungsbeispiel erfolgt die Bildung der Wirkkante mittels eines Hilfsfadens, wobei der Schußfaden mit diesem Hilfsfaden oder Schußfaden und Hilfsfaden in einem Arbeitsgang zusammen abgebunden werden.
Die in F i g. 2 gezeigte Bandwebmaschine entspricht der Webmaschine gemäß Fig. 1. Sich entsprechende Teile in beiden Figuren sind demnach mit denselben Bezugszeichen versehen.
Das elastisch auslenkbare Auslenkorgan 18 weist eine öse 18a auf, durch die ein Hilfsfaden 25 geführt ist
An der äußeren Bandkante des Gewebeteiles la ist ein Hilfsfaden 26 durch eine Öse 27a eines L-förmigen Einlegehebels 27 geführt. Dieser Einlegehebel 27 trägt eine Rolle 28, welche auf einer umlaufend angetriebenen &o Steuerscheibe 29 aufliegt Um eine dauernde Auflage der Rolle 28 auf der Steuerscheibe 29 zu gewährleisten, ist eine am Einlegehebel 27 angreifende Zugfeder 30 vorgesehen. Mittels der Steuerscheibe 29 wird der Einlegehebel 27 in Richtung des Pfeiles C auf- und ab b5 bewegt.
Der Einlegehebel 27 ragt in seiner oberen Endstellung mit dem die Öse 27a aufweisenden HebelaDSchnitt in den durch den eingetragenen Schußfaden 10, die Schußeintragnadel 3 und die Bandkante gebildeten Bereich hinein. In dieser oberen Er.dstellung wird der Hilfsfaden 26 in den Haken der Wirknadel 12 eingelegt, wobei die Bildung einer Wirkkante durch Abbinden mittels des Hilfsfadens 26 auf bekannte Weise erfolgt
An der inneren Bandkante des Gewebeteils \b wird die Wirkkante wie folgt gebildet:
Soll der Schußfaden 11 mit dem Hilfsfaden 25 abgebunden werden, so wird nach dem Eintragen des Schußfadens 11 das Auslenkorgan 18 und die Wirknadel 13 gemeinsam gegen das offene Webfach vorgeschoben, wobei die Wirknadel 13 unter dem Schußfaden 11 hindurchbewegt wird. Sobald die Wirknadel 13 sich unterhalb des Schußfadens 11 befindet, wird das Auslenkorgan 18 mittels des Betätigungshebels 19 nach unten ausgelenkt. Dabei schlingt sich bei abwärtsgeneigter Wirknadel und einem bestimmten Abstand zwischen Wirknadelende und der öse 18s des Auslenkorganes 18 der Hilfsfaden 25 um die Wirknadel 13. Bei weiteren Vorschieben der Wirknadel 13 wird der Hilfsfaden 25 zwischen Zunge und Haken der Wirknadel gesichert Der Betätigungshebel 18 kehrt selbsttätig in seine Ruhestellung zurück. Bei darauffolgenden Zurückziehen von Wirknadel 13 und Auslenkorgan 18 erfolgt das gewünschte Abbinden des Schußfadens 11 mit dem Hilfsfaden 25.
Soll bei der in Fig. 2 gezeigten Bandwebmaschine zur Bildung der inneren Wirkkante Schußfaden 11 und Hilfsfaden 25 in einem Arbeitsgang zusammen abgebunden werden, so wird beim Vorschieben von Auslenkorganen 18 und Wirknadel 13 letztere über den Schußfaden 11 geschoben. Durch Niederdrücken des Auslenkorganes 18 mittels des Betätigungshebels 19 wird der Hilfsfaden 25 in den Haken der Wirknadel 13 eingelegt. Sobald sich das Auslenkorgan wieder in seiner Ruhestellung befindet, werden Auslenkorgan iS und Wirknadel 13 wieder zurückbewegt, wobei auf bekannte Weise Hilfsfaden 25 und Schußfaden 11 zusammen abgebunden werden.
Bei den gezeigten Ausführungsbeispielen kehrt das Auslenkorgan dank seiner federelastischen Eigenschaften selbsttätig in seine Ruhestellung zurück. Es ist jedoch auch denkbar, ein Auslenkorgan ohne Rückfederungseigenschaften zu verwenden, wobei zum Zurückbringen des Auslenkorganes in seine Ruhestellung geeignete Mittel vorgesehen werden müssen. Zum Beispiel könnte der Betätigungshebel auch für das Zurückbringen in die Ruhestellung verwendet werden.
Durch die beschriebene Ausbildung des mit einem Betätigungshebel zusammenwirkenden Auslenkorgans ist es möglich, dieses Auslenkorgan auuh an einer inneren Bandkante anzuordnen, ohne daß es vom Webblatt erfaßt wird. Das wird wie erwähnt dadurch erreicht, daß das Auslenkorgan zusammen mit der Wirknadel aus dem Wirkungsbereich des Webblattes herausbewegt wird.
Es ist selbstverständlich auch möglich, das beschriebene Auslenkorgan samt Betätigungshebel an der äußersten Bandkante vorzusehen. In den meisten Fällen wird es aber zweckmäßig sein, an der äußersten Bandkante eine bekannte Fadeneinlegeeinrichtung zu verwenden, die z. B. eine in Fig. 2 oder in der CH-PS 5 45 872 gezeigte Bauart aufweisen kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Jt-W- Patentansprüche:
1. Nadel-Bandwebmaschine mit mindestens einer Schußeintragnadel und mindestens einer längs der der Schußeintragnadel gegenüberliegenden Warenkante hin- und herbewegend angetriebenen Wirknadel zur Bildung einer Wirkkante durch Abbinden der eingetragenen Schußfäden und/oder Hilfsfäden und mit einem der Wirknadel zugeordneten Auslenkorgan zum Einbringen von Schuß- bzw. Hilfsfäden in den Wirkbereich des Wirknadelhakens, dadurch gekennzeichnet, daß das Auslenkorgan (18) hin- und herbewegend angetrieben ist und mittels eines im Maschinentakt angetriebenen Betätigungsorgan (19) quer zu seiner Bewegungsrichtung von einer Ruhestellung in eine Arbeitsstellung (18') bringbar ist, in der das Auslenkorgan (18) Schußbzw. Hilfsfüden (11, 25) in den Wirkbereich des Wirknadelhakens auslenkt.
2. Webmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirknadel (13) und das Auslenkorgan (18) auf einem gemeinsamen hin- und herbewegend angetriebenen Träger (14) befestigt sind.
3. Webmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsorgan (19) ein quer zur Bewegungsrichtung des Auslenkorgans (18) hin- und herbewegend angetriebener Hebel ist.
4. Webmaschine nach einem der Ansprüche 1—3, dadurch gekennzeichnet, daß das Auslenkorgan (18) aus einem federelastischen Material besteht und selbsttätig in seine Ruhestellung zurückfedert.
5. Webmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausler.korgan (18) eine öse (tSa) aufweist, durch die der Hilfsfaden (25) geführt ist.
DE2540312A 1974-10-16 1975-09-10 Nadel-Bandwebmaschine Expired DE2540312C2 (de)

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DE2540312A1 DE2540312A1 (de) 1976-04-22
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