DE2540037C2 - Kühlschrank mit zwei Kühlabteilen - Google Patents
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Description
- Die Erfindung betrifft einen Kühlschrank mit zwei Kühlabteilen, welche im Betrieb unterschiedliche Temperaturen aufweisen und innerhalb eines gemeinsamen Außengehäuses angeordnet sind, und mit einem Ventilator, der vor einem nach oben gerichteten, einen ersten Verdampfer enthaltenden, mit dem oberen Kühlabteil in Verbindung stehenden Kanal und vor einem nach unten gerichteten, einen zweiten Verdampfer enthaltenden, mit dem unteren Kühlabteil in Verbindung stehenden Kanal angeordnet ist.
- Ein solcher Kühlschrank ist aus der US-PS 30 77 749 bekannt. Die aus dem den zweiten Verdampfer enthaltenden Kanal in das untere Kühlabteil einströmende Kühlluft verläßt hier jedoch das untere Kühlfach durch eine Öffnung in einer waagerechten Trennwand zwischen dem unteren Kühlfach und dem oberen Kühlfach, so daß die bereits im unteren Kühlfach erwärmte Luft nun die Temperaturverhältnisse im oberen Kühlfach beeinflußt. In das obere Kühlfach strömt sowohl die im oberen Kanal am ersten Verdampfer abgekühlte Kühlluft, als auch die bereits im unteren Kühlabteil erwärmte Kühlluft ein. Entsprechend der im unteren Kühlabteil eingelegten Ware kann somit die Temperatur der Kühlluft im oberen Kühlabteil verfälscht werden.
- Aus der GB-PS 11 26 143 ist ein Kühlschrank bekannt, bei dem sowohl für das obere als auch für das untere Kühlluft-Zirkulationssystem nur ein gemeinsamer Verdampfer vorgesehen ist, der sich an einer Trennwand zwischen einem unteren Kühlabteil und einem oberen Kühlabteil befindet. Ein solcher Kühlschrank weist daher den Nachteil auf, daß es nicht möglich ist, ausreichend große Differenzen zwischen den Temperaturen für das obere und das untere Kühlabteil zu erzeugen. Außerdem können diese Temperaturen nicht unabhängig voneinander erzeugt werden. Nachteilig ist außerdem bei einem solchen Kühlschrank die relativ komplizierte Ausbildung der Kühlluft-Zirkulationssysteme sowie die wartungsschwierige Anordnung der Verdampfermittel unter dem Boden des oberen Kühlabteils.
- Aus der GB-PS 8 08 942 ist ein Kühlregal mit offenen Kühlabteilen bekannt, deren Beschickungs- und Entnahmeöffnungen durch einen Vorhang aus einer Kaltluftströmung gebildet werden. Hierbei dienen die Kühlluft-Zirkulationssysteme ausschließlich der Erzeugung dieser Vorhänge, während im Inneren der Kühlabteile die Kühlung mit unter den Regalböden angeordneten Verdampfern durchgeführt wird. Die Erzeugung unterschiedlicher Temperaturen für die Kaltluftvorhänge ist hier nicht vorgesehen.
- Aus der US-PS 30 43 114 ist schließlich eine Kühlschrankanordnung mit zwei voneinander vollständig unabhängigen Kühlfächern bekannt, die man als zwei aufeinandergestellte Kühlschränke betrachten kann. Die Anordnung des Verdampfers des unteren Faches befindet sich hier unter dessen Boden und läßt praktisch keine Wartung zu. Es ist für jedes Kühlfach ein eigener Ventilator erforderlich.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen einfach aufgebauten und wartungsfreundlichen Kühlschrank zu schaffen, der es ermöglicht, in den beiden Kühlabteilen beliebig wählbare unterschiedliche Temperaturen exakt einzustellen und aufrechtzuerhalten.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sich zwischen den beiden Kühlabteilen ein Luftzuführungskanal für den Ventilator befindet, dessen Wandungen von einem den Boden des oberen Kühlabteils darstellenden Leitblech und einem die obere Abdeckung des unteren Kühlabteils darstellenden Leitblech gebildet sind.
- Der Luftzuführungskanal mündet zweckmäßig in einem Abstand vor der Innenseite einer Fronttüre am Gehäuse und befindet sich an dieser Stelle in Strömungsverbindung mit den beiden Kühlabteilen. Auf diese Weise besteht die Möglichkeit, daß sich die beiden Verdampfer in Serienschaltung in einem Kühlkreislaufsystem befinden, welches einen Kompressor und einen Kälteerzeuger umfaßt.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
- Fig. 1 eine Seitenansicht eines Kühlschranks in einem senkrechten Schnitt;
- Fig. 2 eine Draufsicht auf den Kühlschrank gemäß Fig. 1;
- Fig. 3 schematisch die Kältemaschine des Kühlschranks.
- Die in Fig. 1 und 2 veranschaulichte Kühleinrichtung in Schrankform umfaßt ein Außengehäuse 1 mit einem abklappbaren Deckel 2 und einer Fronttüre 3. Die Standfläche des Kühlschrankes ist, wie Fig. 2 erkennen läßt, in üblicher Weise rechteckförmig und der Schrank in der Regel hochformatig.
- Im Innern ist der Kühlschrank in drei Ebenen aufgeteilt, wobei in der untersten Ebene in üblicher Weise der Kompressorraum 4 vorgesehen ist, wogegen die nächste Ebene ein unteres Kühlabteil 5 und die oberste Ebene ein oberes Kühlabteil 6 bilden.
- Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist das obere Kühlabteil 6 von der Seite des Deckels 2 und wenigstens teilweise von der Seite der Fronttüre 3 her zugänglich, wogegen das untere Kühlabteil 5 nur von der Seite der Fronttüre 3 her zugänglich ist.
- Die beiden Kühlabteile 5 und 6 begrenzen zwischen sich einen Luftführungskanal 7, dessen Wandungen durch Leitbleche 8 und 9 gebildet werden. Hierbei ist das Leitblech 8 als Schale ausgebildet, welche den Boden des oberen Kühlabteiles 6 darstellt. Das Leitblech 9 hingegen bildet die obere und die teilweise hintere Abdeckung des unteren Kühlabteiles 5. Frontseitig mündet der Luftführungskanal 7 mit Abstand vor der Innenseite der Fronttüre 3 und steht auf dieser Seite sowohl mit dem unteren als auch mit dem oberen Kühlabteil in Strömungsverbindung, wie die in Fig. 1 gezeigten Strömungspfeile erkennen lassen. Natürlich erstreckt sich der Luftführungskanal 7 und somit die Leitbleche 8 und 9 hierbei praktisch über die ganze Breite des Kühlschrankes.
- Rückseitig nun mündet der Luftführungskanal 7, wie Fig. 1 deutlich zeigt, in einer Ansaugkammer 10, in welcher sich die Flügelanordnung 11 eines Ventilators 12 erstreckt. Die Ansaugkammer 10 steht dabei mit dem unteren Kühlabteil 5 über einen nach unten gerichteten Kanal 13 und mit dem oberen Kühlabteil 6 über einen nach oben gerichteten Kanal 14 in Strömungsverbindung, so daß im Betrieb des Ventilators in dem unteren Kühlabteil 5 eine Luftzirkulation 55 und in dem oberen Kühlabteil 6 eine Luftzirkulation 66 entstehen kann, wie das Fig. 1 deutlich zeigt.
- In den genannten Kanälen 13 und 14 sind nun zweckmäßig dimensionierte Verdampfer 15 bzw.16 angeordnet, welche gestatten, die zirkulierenden Luftströme 55 und 66 ständig auf unterschiedliche Temperaturen abzukühlen, obwohl diese Luftströme gemeinsam durch den Luftführungskanal 7 hindurch angesaugt werden.
- Durch diese Maßnahme gelingt es nun, beispielsweise im unteren Kühlabteil 5 eine geringere Temperatur zu erzeugen als im oberen Kühlabteil 6, ohne daß hierfür zwei voneinander unabhängige Kühlsysteme verwendet werden müßten. Lediglich die Anwendung von zwei Verdampfern ist notwendig, was zu einer großen Vereinfachung des Kältekreislaufes führt, wie dies aus Fig. 3 entnommen werden kann und wie nachfolgend noch näher beschrieben wird.
- Diese vorbeschriebenen Maßnahmen führen somit auch zu einer kompakten Bauweise eines solchen Kühlschrankes oder Kühltruhe. Dies macht den Kühlschrank zudem besonders als Verkaufsstand für Glace oder dgl. geeignet. Hierfür können im oberen Kühlabteil 6 Glace-Behälter 17 eingestellt werden, welche dann vom Kühlluftstrom 66 umströmt werden. Die Glace-Behälter 17 sind hierbei dicht nebeneinander, hier in zwei Reihen zu je drei Behälter, in die Schale 8 eingestellt. Das Glace kann dann ständig durch die Deckelöffnung hindurch entnommen werden. Im unteren Kühlabteil 5 kann hingegen ein Glace-Vorrat untergebracht werden. Zweckmäßig ist hierfür das untere Kühlabteil 5 mittels mindestens einem Gitterrost 18 in seiner Höhe verstellbar bzw. unterteilbar.
- Wird der vorbeschriebene Kühlschrank als Verkaufsstand für Glace verwendet, so sollte das obere Kühlabteil 6 eine Temperatur von ca. minus 10° bis 15°C aufweisen, damit die Glace einen cremigen Zustand annimmt und gut geschöpft werden kann. Im unteren Kühlabteil 5 hingegen sollte eine Lagertemperatur für die Glace von minus 14° bis 18°C herrschen. Diese zwei verschiedenen Temperaturen lassen sich mit der vorbeschriebenen Anordnung ohne weiteres erreichen und aufrechterhalten.
- Aus der Fig. 3 geht nun das Kälte-Prinzipschema für den vorbeschriebenen Kühlschrank hervor. Hierbei ist das Schema durch strichpunktierte Linien dargestellt, welche im wesentlichen den Kompressorraum 4, das untere Kühlabteil 5 mit dem unteren Verdampfer 15 und das obere Kühlabteil 6 mit dem oberen Verdampfer 14 begrenzen. Im Kompressorraum 4 sind hier der Kompressor 20, der Kälteerzeuger 21, ein Trockner 22, die Kapilare 23 und der Tauwasserverdunster 24 untergebracht. Im Weiteren bildet im Schema der Rohrabschnitt 25 eine Rahmenheizung und ferner ist ein Magnetventil 26 angedeutet.
- Für die Kühlung folgt das umlaufende Kühlmittel dem Rohrsystem nacheinander vom Kompressor 20 über den Tauwasserverdunster 24, die Rahmenheizung 25, den Kälteerzeuger 21, die Drossel- Kapilare 23, den unteren Verdampfer 15 und über den oberen Verdampfer 14 zum Kompressor 20 zurück.
- Das üblicherweise mit Heißgas durchführbare Abtauen erfolgt durch eine mittels dem Magnetventil 26 einschaltbare Shunt- Leitung 27, welche direkt zwischen dem Kompressor 20 und dem unteren Verdampfer 15 eingeschaltet wird und hierbei den Kälteerzeuger 21 überbrückt.
- In üblicher Weise läßt sich die Kühlung durch eine Thermostatregelung automatisch überwachen, welche Thermostatregelung den Kompressor 20 ein- bzw. ausschaltet.
- Um bei geöffneter Fronttüre keine Warmluft in unnötigen Mengen durch den Luftführungskanal 7 anzusaugen, wird der Ventilator 11, 12 zweckmäßig mit dem Öffnen der Fronttüre abgeschaltet; zweckmäßig ebenso bei der Durchführung einer Abtauung.
- Durch geeignete Schalt- und Fühlermittel kann der Abtauvorgang automatisiert werden, wobei Temperaturfühler den mit dem Abtauvorgang verbundenen Temperaturanstieg überwachen und gegebenenfalls unterbrechen. Hierfür wird das Magnetventil 26 abgeschaltet, worauf sofort die Kühlung wiederbeginnen kann.
- Steuerschaltungen für ein automatisches Kühlen bzw. Abtauen sind an sich bekannt.
- Wesentlich bei dem vorbeschriebenen Kühlschrank ist die Möglichkeit, mit einem einzigen Kompressor und einem einzigen Kälteerzeuger zwei unterschiedliche Temperaturzonen innerhalb des gleichen Kühlschrankes zu erzeugen.
Claims (5)
1. Kühlschrank mit zwei Kühlabteilen, welche im Betrieb unterschiedliche Temperaturen aufweisen und innerhalb eines gemeinsamen Außengehäuses angeordnet sind, und mit einem Ventilator, der vor einem nach oben gerichteten, einen ersten Verdampfer enthaltenden, mit dem oberen Kühlabteil in Verbindung stehenden Kanal und vor einem nach unten gerichteten, einen zweiten Verdampfer enthaltenden, mit dem unteren Kühlabteil in Verbindung stehenden Kanal angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen den beiden Kühlabteilen (5, 6) ein Luftzuführungskanal (7) für den Ventilator (12) befindet, dessen Wandungen von einem den Boden des oberen Kühlabteiles (6) darstellenden Leitblech (8) und einem die obere Abdeckung des unteren Kühlabteils (5) darstellenden Leitblech (9) gebildet sind.
2. Kühlschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftzuführungskanal (7) in einem Abstand vor der Innenseite einer Fronttüre (3) am Gehäuse (1) mündet und sich an dieser Stelle in Strömungsverbindung mit den beiden Kühlabteilen (5, 6) befindet.
3. Kühlschrank nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Kühlabteil (6) durch einen Deckel (2) am Gehäuse (1) und das untere Kühlabteil (5) durch eine Fronttüre (3) am Gehäuse (1) verschließbar ist.
4. Kühlschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die beiden Verdampfer (15, 16) in einem einen Kompressor (20) und einen Kälteerzeuger (21) umfassenden Kühlkreislaufsystem in Serienschaltung befinden.
5. Kühlschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellfläche des oberen Kühlabteils (6) zwei Reihen mit je drei Glace-Behältern (17) aufnehmend ausgebildet ist.
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