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DE2540008C2 - Zündkerzenstecker - Google Patents

Zündkerzenstecker

Info

Publication number
DE2540008C2
DE2540008C2 DE19752540008 DE2540008A DE2540008C2 DE 2540008 C2 DE2540008 C2 DE 2540008C2 DE 19752540008 DE19752540008 DE 19752540008 DE 2540008 A DE2540008 A DE 2540008A DE 2540008 C2 DE2540008 C2 DE 2540008C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spark plug
plug connector
hexagon
tabs
insulating body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19752540008
Other languages
English (en)
Other versions
DE2540008A1 (de
Inventor
Gerhard 7000 Stuttgart Scharr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19752540008 priority Critical patent/DE2540008C2/de
Publication of DE2540008A1 publication Critical patent/DE2540008A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2540008C2 publication Critical patent/DE2540008C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T13/00Sparking plugs
    • H01T13/02Details
    • H01T13/04Means providing electrical connection to sparking plugs
    • H01T13/05Means providing electrical connection to sparking plugs combined with interference suppressing or shielding means
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T13/00Sparking plugs
    • H01T13/02Details
    • H01T13/06Covers forming a part of the plug and protecting it against adverse environment

Landscapes

  • Spark Plugs (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Zündkerzenstecker mit einem Isolierkörper, in dem ein Entstörwiderstand, ein Anschlußteil für ein Zündkabel und ein mit einer Kerzenanschlußöffnung in Verbindung stehendes Kontaktteil für die Zündkerze untergebracht sind, und crer zumindest teilweise von einem Abschirmmantel umgeben ist, der einen den Isolierkörper überragenden, zwei sich gegenüberliegende Lappen mit dazwischen offenen Schlitzen aufweisenden Aufsteckabschnitt hat, mit welchem der Zündkerzenstecker auf den Zündkerzensechskant steckbar ist und der auf seinem freien Ende einen Federring trägt.
Derartige Zündkerzenstecker sind bereits seit langem bekannt. Im Laufe der Zeit sind jedoch die Herstellungsverfahren für die Zündkerzen rationalisiert oder zumindest so geändert worden, daß dem Sechskant der Zündkerze, auf welchem der Abschirmmantel zur Masseverbindung gesteckt wird, große Herstellungstoleranzen zugebilligt sind. Dementsprechend kann laut ISO-Norm das Eckenmaß des Sechskant bis zu 1 mm schwanken. Das hat zur Folge, daß bei Wechsel der Zündkerzen — beispielsweise von einer, deren Eckenmaß des Sechskant an der oberen Grenze liegt, zu einer anderen mit einem minimal zulässigen Eckenmaß — der Zündkerzenstecker nicht mehr ausreichend fest aufgesteckt werden kann. Denn bei den recht steifen bekannten Ausführungen ergeben schon kleine Abweichungen der Sechskantmaße bleibende Verformungen am Abschirmmantel. Selbst mehrere axiale Schlitze im Abschirmmantel helfen der Verformung nicht ab.
Außerdem liegen die Aufsteckkräfte bei großem Eckenmaß des Sechskants der Zündkerze zu hoch.
Dazu kommt noch, daß die Verbindung hohen Anforderungen an Schüttelfestigkeit genügen muß. Zudem muß der Preiswürdigkeit des Großmengenerzeugnisses Zündkerzenstecker Genüge getan werden. Abschirmmäntel mit Aufsteckabschnitten der bekannten Zündkerzenstecker erfordern zu teueres Federmaterial, um annähernd die erforderliche Feder-'irkung zu erbringen, ohne verbleibenden Verformungen zu unterliegen.
Darüber hinaus sind die Einbauräume für Zündkerzenstecker oft so eng und so tief, daß der Sitz des Aufsteckabschnittes des Zündkerzensteckers auf dem Sechskant der Zündkerze gar nicht einer Sicht- oder Tastprüfung unterzogen werden kann. Nicht anliegende oder abbrechende Lappen durch zu weites Aufbiegen oder nach innen umbiegende oder abbrechende Lappen durch zu starkes Zusammenbiegen der Lappen vor oder während des Aufsteckens verhindern selten das Aufstecken des Zündkerzensteckers auf die Zündkerze, da der Anschlußbolzen der Zündkerze hinter dem Federring des Kontaktteiles des Zündkerzensteckers einrastet. Die erforderliche gleichbleibende Spannung für die Abschirmung durch die Masseverbindung sowie die einzuhaltende Aufsteck- bzw. Abziehkraft sind aber bei derartigen geschirmten Zündkerzenstecker^ nicht gewährleistet. Desgleichen wird die erforderliche Schüttelfestigkeit bei dem rauhen Betrieb in Kraftfahrzeugen nicht erreicht
Es ist noch ein Zündkerzenstecker bekannt, bei dem ein Federring auf dem Ende des Aufsteckabschnitts angeordnet ist. Der Federring erhöht die Vorspannung des Abschirmmantels.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Zündkerzenstecker der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß dessen Abschirmmantel mit im wesentlichen gleichbleibenden Aufsteckkräften im Bereich der zulässigen Abmessungen des Zündkerzensechskants eine sichere Steckverbindung ohne bleibende Verformung des Abschirmmantels ermöglicht, so daß eine gute Masseverbindung über alle Zündkerzenwechsel während der Lebenszeit des Kraftfahrzeugs erreicht wird.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Lappen federnd ausgebildet und in Umfangsrichtung des Aufsteckabschnittes in die Aufstecköffnung des Abschirmmantels spiralförmig eingezogen sind und daß der Abstaivd der Krümmungsmittelpunkte der Lappen von der Längsachse des Zündkerzensteckers jeweils die halbe Differenz zwischen der zulässigen Mindest- und Höchstabmessung des Eckenmaßes des Zündkerzensechskants beträgt.
Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor. So ist es von Vorteil, daß die Abwicklung der Lappen trapezförmig ist, wobei die eine Längsseite der Lappen schräg zu der durch den Rand des Abschirmmantels gebildeten anderen Längsseite verläuft.
Ein Ausführungsbeispiel für einen Zündkerzenstecker gemäß der Erfindung ist in der Zeichnung wiedergegeben. Sie zeigt in
Fig. 1 den Zündkerzenstecker, teilweise im Längsschnitt,
Fig. 2 einen Querschnitt entlang der Linie H-Il in F i g. 1 durch den Abschirmmantel.
Der Zündkerzenstecker hat einen Isolierkörper 1, in dem ein Entstörwiderstand 2 untergebracht ist. Der
Entstörwiderstand 2 ist an einem Ende mit einem Anschlußteil 3 mechanisch und elektrisch leitend verbunden, an das wiederum ein Zündkabel 4 angeschlossen ist. Am anderen Ende des Entstörwiderstands 2 ist ein Kontaktteil 5 angeschlossen, das in eine Kerzenanschiußöffnung6des Isolierkörpers 1 ragt
Der Isolierkörper 1 und ein Abschnitt des aus dem Isolierkörper 1 ragenden Zündkabels 4 sind von einer elastischen Dichthülle 7 umgeben. Die Dichthülle 7 hat einen Endabschnitt 8, der über das die Kerzenanschlußöffnung 6 aufweisende Ende des Isolierkörpers 1 hinausragt. Bei auf eine Zündkerze 9 aufgestecktem Zündkerzenstecker liegt dieser Endabschnitt 8 dichtend am Isolierkörper 10 der Zündkerze an.
Der Zündkerzenstecker ist von einem Abschirmmantel It aus Metall umgeben, der aus zwei Mantelhälften besteht, die durch Umlegen ihrer Ränder 12 miteinander verbunden sind. Außerdem sichern Sicken 13 den Sitz des Abschirmmantels 11 auf dem Zündkerzenstecker. Auf seinem über die Dichthülle 7 ragenden und als Aufsteckabschnitt 14 dienenden Ende trägt der als Abschirmung von Störimpulsen wirkende Mantel 11 einen Federring 15, der die Vorspannung des Ahschirm mantels 11 erhöht.
Die Zündkerze 9 hat einen Sechskant 16, auf dem bei auf die Zündkerze gestecktem Zündkerzenstecker der Aufsteckabschnitt 14 sitzt Dadurch ist der Abschirmmantel 11 an Masse geschlossen. Um diese Masseverbindung unabhängig von den nach der ISO-Norm erlaubten Abweichungen für das Eckenmaß des Sechskants 16 zu gewährleisten, die zwischen Minimal- und Maximalmaß 1 mm betragen, ist der Aufsteckabschnitt 14 mit zwei sich gegenüberliegenden federnden Lappen 17 versehen. Die Lappen 17 sind in die
ίο Aufstecköffnung 18 des Aufsteckabschnitts 14 spiralförmig eingezogen. Der jeweilige Krümmungsmittelpunkt 19 bzw. 20 der Lappen 17 ist in entgegengesetzter Richtung von der Längsachse 21 des Zündkerzenstekkers radial verschoben, und zwar um die Hälfte der zulässigen Toleranz des Sechskant-Eckenmaßes. Die in eine Ebene projezierte Form der Lappen 17 ist trapezförmig. Von ihr hängt die Federcharakteristik der Lappen 17 ab. Dadurch kann die erforderliche Aufsteckbzw. Abzugkraft für den Aufsteckabschnitt 14 auf den Sechskant 16 bestimmt werden. Somit ist gewährleistet, daß der ZüRdkerzenstecker mit seinem Aufsteckabschnitt 14 unabhängig vom Eckenmaß cL-s Sechskants 16 innerhalb der zulässigen Abweichungen auf den Sechskant 16 der Zündkerze gesteckt und mit Masse verbunden ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Zündkerzenstecker mit einem Isolierkörper, in dem ein Entstörwiderstand, ein Anschlußteil für ein Zündkabel und ein mit einer Kerzenanschlußöffnung in Verbindung stehendes Kontaktteil für die Zündkerze untergebracht sind, und der zumindest teilweise von einem Abschirmmantel umgeben ist, der einen den Isolierkörper überragenden, zwei sich gegenüberliegende Lappen mit dazwischen offenen Schlitzen aufweisenden Aufsteckabschnitt hat, mit welchem der Zündkerzenstecker auf den Zündkerzensechskant steckbar ist und der auf seinem freien Ende einen Federring trägt, dadurch gekennzeichnet, da£l die Lappen (17) federnd ausgebil- ι > det und in Umfangsrichtung des Aufsteckabschnittes (14) in die Aufstecköffnung (18) des Abschirmmantels (11) spiralförmig eingezogen sind und daß der Abstand der Krummungsmittelpunkte (19, 20) der Lappen f 17) von der Längsachse (21) des Zündkerzensteckcis jeweils die halbe Differenz zwischen der zulässigen Mindest- und Höchstabmessung des Eckenmaßes des Zündkerzensechskants (16) beträgt.
2. Zündkerzenstecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Krümmungsmittelpunkte (19,20) der Lappen (17) in entgegengesetzter Richtung radial von der Längsachse (21) des Zündkerzensteckers verschoben ist.
3. Zündkerzenstecker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abwicklung der Lappen (17) trapezförmig ist, wobei die eine Längsseite eier Lappen (17) schräg zu der durch den Rand des Abschirrmnanteb (11) gebildeten gegenüberliegenden Längsseite verläuft.
35
DE19752540008 1975-09-09 1975-09-09 Zündkerzenstecker Expired DE2540008C2 (de)

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DE2540008A1 DE2540008A1 (de) 1977-03-17
DE2540008C2 true DE2540008C2 (de) 1983-11-10

Family

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DE19752540008 Expired DE2540008C2 (de) 1975-09-09 1975-09-09 Zündkerzenstecker

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DE2540008A1 (de) 1977-03-17

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