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DE2540043A1 - Abzweigungsanschlusstueck - Google Patents

Abzweigungsanschlusstueck

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Publication number
DE2540043A1
DE2540043A1 DE19752540043 DE2540043A DE2540043A1 DE 2540043 A1 DE2540043 A1 DE 2540043A1 DE 19752540043 DE19752540043 DE 19752540043 DE 2540043 A DE2540043 A DE 2540043A DE 2540043 A1 DE2540043 A1 DE 2540043A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
branch
pipe section
piece
seal
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19752540043
Other languages
English (en)
Inventor
Petrus Marinus Acda
Hans Edward Guitoneau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Polva Nederland BV
Original Assignee
Polva Nederland BV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Polva Nederland BV filed Critical Polva Nederland BV
Publication of DE2540043A1 publication Critical patent/DE2540043A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L47/00Connecting arrangements or other fittings specially adapted to be made of plastics or to be used with pipes made of plastics
    • F16L47/26Connecting arrangements or other fittings specially adapted to be made of plastics or to be used with pipes made of plastics for branching pipes; for joining pipes to walls; Adaptors therefor
    • F16L47/28Joining pipes to walls or to other pipes, the axis of the joined pipe being perpendicular to the wall or to the axis of the other pipe
    • F16L47/30Joining pipes to walls or to other pipes, the axis of the joined pipe being perpendicular to the wall or to the axis of the other pipe using attaching means embracing the pipe
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/008Couplings of the quick-acting type for branching pipes; for joining pipes to walls
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L41/00Branching pipes; Joining pipes to walls
    • F16L41/08Joining pipes to walls or pipes, the joined pipe axis being perpendicular to the plane of a wall or to the axis of another pipe
    • F16L41/12Joining pipes to walls or pipes, the joined pipe axis being perpendicular to the plane of a wall or to the axis of another pipe using attaching means embracing the pipe
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L55/00Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
    • F16L55/24Preventing accumulation of dirt or other matter in pipes, e.g. by traps, by strainers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Branch Pipes, Bends, And The Like (AREA)
  • Particle Formation And Scattering Control In Inkjet Printers (AREA)

Description

PHK.111.
DJjil.-.'ng. Γ ,I. R -IT-T-H
An,r;:^r PolVP. Nederlard B.V
λ*« No. PHK-111
Anmeldung vom; 8. Sept. 1975
"Abzweigungsans chlus s tuck "
Die Erfindung bezieht sich auf ein Abzweigungsanschlusstück für eine Rohrleitung, das einen sattelförmigen Teil mit einem mit ihm-ein Ganzes bildenden, mit Innengewinde versehenen Rohrstück und einen Abzweigungsleitungsteil mit einem mit dem zuerst genannten Gewinde zusammenwirkenden Ausengewinde der gleichen Steigung und einer sich im montierten Zustand zwischen der Innenoberfläche des Rohrstückes und der Aussenober— fläche des Abzweigungsleitungsteils befindenden Dichtung enthält»
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Ein Abzweigungsanschlusstück dieser Art
ist an sich bekannt. Bei diesem bekannten Abzweigungsanschlusstück enden im montierten Zustand die Gewindeteile an der Innenwand des Rohrstückes bzw. der Aussenwand des Abzweigungsleitungsteils in einiger Entfernung von dem vom äatteiförmigen Teil abgekehrten Ende des mit diesem ein Ganzes bildenden Rohrstückes, Zwischen dem genannten Ende des Rohrstückes und dem Ende des Gewindes befindet sich ein Dichtungsring. Der Dichtungsring kann bei dieser Konstruktion in einer Aussparung in der Wand des Abzweigungsleitungsteils untergebracht sein.
Das bekannte Abzweigungsanschlusstück
eignet sich zur Anwendung in Gasversorgungsnetzen, aber eignet sich weniger gut zur Anwendung in Wasserversorgungsnetzen, insbesondere wenn das durch die Leitungen strömende Wasser eine grosse Härte aufweist. Unter diesen Bedingungen kann sich zwischen den Gewindeteilen Calciumcarbonat ablagern, wodurch die Lage des Abzweigungsleitungsteils in bezug auf die Rohrleitung mehr oder weniger fixiert wird, indem die Beweglichkeit dieser Teile in bezug aufeinander völlig oder grösstenteils verloren geht. Dies kann nachteilig, sein, wenn im Boden Erdrutsche auftreten, weil Spannungen in den Rohrleitungen die Bildung von Lecken zur Folge haben können. Auch kann diese Fixierung bei Tätigkeiten nachteilig sein, die
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an oder nahe bei dem betreffenden Versorgungsnetz in dem Boden vorgenommen werden. Dabei muss das Ausüben von Kräften auf die Rohre vermieden werden.
Die vorliegende Erfindung bezweckt, ein AbzweigungsanschlusstUck zu schaffen, bei dem Schwierigkeiten dieser Art nicht auftreten können. Nach der Erfindung wird diese Aufgabe mit einem Abzweigungsanschluss· stück erfüllt, das dadurch gekennzeichnet ist, dass sich die Abdichtung zwischen denjenigen Wandteilen des Rohrstückes bzw. das Abzweigungsleitungsteils befindet, die zwischen den der Rohrleitung zugekehrten Enden des Rohrstückes bzw. des Abzweigungsleitungsteils und den darauf befindlichen Gewindeteilen liegen.
Bei dem Abzweigungsanschlusstück nach der Erfindung kann das durch die Rohrleitungen strSmende Medium, z.B. Wasser, nicht mit den Gewindeteilen in Berührung geraten. Eine gegebenenfalls auf·demjenigen Teil der Abdichtung, der mit dem Wasser in Berührung gerät, abgelagerte Calciumcarbonatschicht kann eine Bewegung des Abzweigungsleitungsteils in bezug auf das Rohrstück nicht blockieren» Die Dichtung kann in einer Aussparung in der Wand des Abzweigungsleitungsteils oder in der Wand des Rohrstückes angebracht sein und wirkt mit einer sich auf der gegenüberliegenden Wand befindenden Dichtungsfläche zusammen»'Vorzugsweise befindet sich
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die Dichtung bei dem Abzweigungsanschlusstück nach der Erfindung jedoch in einer Aussparung in der Wand des Abzweigungsleitungsteils. Dabei ist es unmöglich, dass die Dichtung beim Anbringen des Abzweigungsleitungsteils in dem Rohrstück oder im montierten Zustand, bei einer Aenderung der Lage der Abzweigungsleitung in bezug auf die Rohrleitung aus ihrer Lage zwischen den Wandert des Rohrstückes und des Abzweigungsleitungsteiles weggedrückt wird ·
Der Abzweigungsleitungsteil kann als ein
T—förmiges Abzweigungsanbohrstück ausgebildet sein, wobei das Anbohrrohrstück im montierten Zustand im wesentlichen senkrecht zu der Rohrleitung gerichtet ist. Das Anbohrrohrstück ist an einem Ende mit einer Aussparung versehen, in der eine Dichtung, z.B. ein Dichtungsring, und ein Aussengewinde untergebracht sind, während es am anderen Ende mit einer verschliessbaren Oeffnung und einem mit diesem Rohrstück verbundenen Seitenrohr versehen ist, das an dem von dem Anbohrrohrstück abgekehrten Ende mit einer Abzweigungsleitung (Dienstleitung) verbunden werden kann. Ueber das verschliessbare Ende des nach der Montage im wesentlichen senkrecht angeordneten Anbohrrohrstückes kann mit einem Anbohrwerkzeug eine Oeffnung in der Rohrleitung angebracht werden» Die Länge der mit der Dichtung zusammenwirkenden Dichtungsfläche
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auf der Innenwand des mit dem sattelförmigen Teil ein Ganzes bildenden Rohrstückes, in einer Richtung senkrecht zu der Rohrleitung gemessen, wird derart gewählt, dass von der beim Hineindrehen des AnbohrrohrStückes in dieses Rohrstück erreichten Endlage her das Anbohrrohrstück über 360° aus diesem Rohrstück herausgedreht werden kann, ohne dass die Dichtung ausserhalb der Dichtungsfläche' gelangt.
Nach einer Ausführungsform, die sich in der Praxis als vorteilhaft erwiesen hat, ist die Aussenwand des nach der Montage, im wesentlichen senkrecht zu der Rohrleitung angeordneten Rohrstückes des Abzweigungsleitungsteiles in einiger Entfernung von dem bei der Montage dem sattelförmigen Teil zugekehrten Ende mit einem umlaufenden Rand versehen, der beim Anbringen des Rohrstückes in dem mit dem sattelförmigen Teil ein Ganzes bildenden Rohrstück in eine Aussparung im Rande des von dem sattelförmigen Teil abgekehrten Endes dieses Rohrstückes fällt. Die Tiefe der Aussparung im Rande dieses Rohrstückes ist mindestens gleich der Länge der mit der Dichtung zusammenwirkenden Dichtungsfläche so dass beim Verdrehen des Rohrstückes von der Endlage her über einen Winkel von 360° der Rand diB Aussparung gerade nicht verlässt. Diese Konstruktion bietet den Vorteil, dass Sand oder andere Bodenbestandteile nicht leicht
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zwischen die Innenwand des mit dem sattelförmigen Teil ein Ganzes bildenden Rohrstückes und die Aussenwand des darin mittels der Gewindeteile montierten Rohrstückes des Abzweigungsleitungsteils gelangen können. Das Seitenrohr des T-förmigen Abzweigungsanbohrstückes kann auf bekannte Weise mit einer Abzweigungsleitung verbunden werden»
Die Dichtung kann aus einem O-Ring aus einem elastisch komprimierbaren Material, z.B..natürlichem Gummi oder einem gummiartigen Kunststoff, bestehen« Die sattelförmigen Teile und die übrigen Teile des Abzweigungsanschlusstückes bestehen aus im Zusammenhang mit ihrer Punktion geeigneten Materialien. Geeignete Materialien können z.B. sein: Gusseisen, Polypropylen, Polyvinylchlorid, Polyoxymethylene
Ein Vorteil der Konstruktion nach der
Erfindung ist der, dass die Gewindeverbindung zwischen dem Abzweigungsleitungsteil und dem Rohr stück nicht mit dem inneren Druck des Mediums in der Rohrleitung belastet wird, so dass auf der Höhe der Gewindeteile, wenigstens in bezug auf das mit dem sattelförmigen Teil ein Ganzes bildende Rohrstück, eine geringere Materialdicke genügt als wenn die Gewindeverbindung diesem Druck wohl ausgesetzt wird.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemässen
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Konstruktion besteht darin, dass bei Anwendung eines T~f8rmigen Abzweigungsanbohrstückes die Lage des Seitenrohres in bezug auf die Rohrleitung beliebig gewählt werden kann, so dass unter allen Bedingungen die optimale Lage erhalten werden kann» Es kann z.B. erforderlich sein, bei Anwendung einer Abzweigungsleitung aus einem verhältnismassig starren Material das Seitenrohr parallel zu der Rohrleitung anzuordnen und über einen mit einer Biegung versehenen Rohrteil mit der Abzweigungsleitung zu verbinden. Dabei wird eine Aenderung der Lage der Abzweigungsleitung in bezug auf die Rohrleitung keine Spannungen in den Anschlussmitteln--· vorausgesetzt dass darin eine Verdrehung-möglich ist - zur Folge haben.
Die Erfindung wird nachstehend beispielsweise an Hand der Zeichnung näher erläutert, deren einzige Figur teilweise im Schnitt ein Abzweigungsanschlussstück nach der Erfindung zeigt«
Die Figur zeigt eine Rohrleitung 1 aus
Kunststoff, auf der mit Hilfe· von Anschlwsstücken oderr Klampen 2 und 3 sattelförmige Teile 4 und 5 fixiert sind. Das Rohrstück 6 bildet mit dem sattelförmigen Teil 4 ein Ganzes. Es ist auf der Innenseite mit Gewinde 7-A-versehen, während das von der Rohrleitung 1 abgekehrte Ende mit einer Aussparung 8A versehen ist.
Der Abzweigungsleitungsteil ist T-förmig
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gestaltete Er besteht aus einem Anbohrrohrsttick 9j das an dem von der Rohrleitung 1 abgekehrten Ende mit einer darauf festgeschraubten Verschlusskappe °Ά verschlossen ist. An dem der Rohrleitung 1 zugekehrten Ende ist das Rohrstück 9 mit Gewinde JB versehen, das mit dem Gewinde fA zusammenwirkt. Ferner ist dieses Ende mit einer Aussparung 10 versehen, in der die Dichtung in Form eines O-Ringes vorhanden ist. Das Rohrstück 9 trägt einen hervorragenden Rand 8B1 der beim Hineindrehen des Rohrstückes 9 in. das Rohrsttick 6 völlig oder teilweise in die Aussparung 8A gelangt» Durch das Vorhandensein dieses Randes 8B wird verhindert, dass beim Eingraben des Abzweigungsanschlussstückes Bodenteilchen zwischen die Gewindeteile JA und JB gelangen können. Die Tiefe der Aussparung 8A ist mindestens gleich der Länge des Weges, den die Dichtung 11 bei Verdrehung des Anbohrstückes 9 über 360° gegen die Dichtungsfläche 14 von der Endlage her zurücklegt, so dass der Rand 8B die Aussparung 8A dabei gerade nicht verlässt. Das Rohrstück 9 ist mit einem Seitenronr zum Anschliessen einer Abzweigungsleitung versehen. Das Abzweigungsanschlusstück kann wie folgt auf der Rohrleitung 1 befestigt werden.
Die sattelförmigen Teile k und 5 werden mit
Hilfe der Klampen 2 und 3 auf der Rohrleitung 1 befestigt. Dann wird das Anbohrrohrstück 9 in dem Rohrstück 6
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• _ Q _
befestigt ο Nach Be±'estigung der Abzweigungsleitung an dem Seitenrohr 12 wird über die Oeffnung, die mittels der Verschlusskappe 9-k verschlossen werden kann, mit einem etwa dauernd vorhandenen Anbohrwerkzeug (Fräser oder dgl., nicht dargestellt) eine Oeffnung 13 in der Rohrleitung 1 angebracht, wonach erwUnschtenfalls nach Entfernung des Werkzeugs der Abzweigungsleitungsteil durch Anbringung der Verschlusskappe 9A verschlossen wird.
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Claims (1)

  1. PHK.111.
    ■ 28.8.75. - 10 -
    PATENTANSPRÜCHE
    Π . Abzweigungsansclalusstück für eine Rohrleitung, das einen sattelförmigen Teil mit einem mit ihm ein Ganzes bildenden, mit Innengewinde versehenen Rohrstück und einen Abzweigungsleitungsteil mit einem mit dem zuerst genannten Gewinde zusammenwirkenden Aussengewinde der gleichen Steigung und einer sich im montierten Zustand zwischen der Innenoberfläche des Rohrstückes und der Aussenoberflache des Abzweigungs— leitungsteils befindenden Dichtung enthält, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Dichtung zwischen denjenigen Wandteilen des Rohrstückes bzw, des Abzweigungsleitungsteils befindet, die zwischen den der Rohrleitung zugekehrten Enden des Rohrstückes bzw. des Abzweigungsleitungsteils und den darauf befindlichen Gewindeteilen liegen. 20 Abzweigungsaiischlusstück für eine Rohrleitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Dichtung in einer Aussparung in der Wand des Abzweigungsleitungsteils befindet und mit einer sich auf der gegenüberliegenden Wand des Rohrstückes befindenden Dichtungsfläche zusammenwirkt, 3· AbzweigungsanschlusstUck für eine Rohrleitung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Abzweigungsleitungsteil aus einem T-förmigen Abzweigungsanbohrstück besteht, das ein Anbohrrohrstück
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    PHK.111.
    28.8.75. - 11 -
    enthält, das an einem Ende mit einer Aussparung, in der eine Dichtung untergebracht ist, und mit einem Aussengewinde und am anderen Ende mit einer verschliessbaren Oeffnung und einem mit diesem Rohrstück verbundenen Seitenrohr versehen ist, das an dem von dem Anbohrrohrstück abgekehrten Ende mit einer Abzweigungsleitung verbunden werden kanne
    Abzweigungsanschlusstück nach Anspruch 3,
    dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der mit der Dichtung zusammenwirkenden Dichtungsfläche auf der Innenwand des mit dem sattelförmigen Teil ein Ganzes bildenden Rohrstückes, in einer Richtung senkrecht zu der Rohrleitung gemessen, derart gross ist, dass von der beim Hineindrehen des Anbohrrohrstückes in dieses Rohrstück erreichten Endlage her eine Verdrehung des Anbohrrohrstückes möglich ist, ohne dass die Dichtung die Dichtungsfläche verlässt..
    5· Abzweigungsanschlusstück nach Anspruch 4,
    dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenwand des Anbohrrohrstückes mit einem umlaufenden Rand versehen ist, der beim Anbringen dieses Rohrstückes in dem mit dem sattelförmigen Teil ein Ganzes bildenden Rohrstück in eine Aussparung im Rande des von dem sattelförmigen Teil abgekehrten Endes des letzteren Rohrstückes fällt.
    609812/0359
    PHK.111.
    28.8.75. - 12 -
    6o Abzweigungsanschlusstück nach Anspruch 5ι
    dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefe der Aussparung im Rande des von dem sattelförmigen Teil abgekehrten Endes des mit diesem ein ^anzes bildenden Rohrstückes mindestens gleich der Länge der mit der Dichtung zusammenwirkenden Dichtungsfläche ist.
    60 98 12/0359
DE19752540043 1974-09-13 1975-09-09 Abzweigungsanschlusstueck Ceased DE2540043A1 (de)

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Publications (1)

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GB (1) GB1522165A (de)
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