DE2439580A1 - Messeinrichtung zur ermittlung des abstandes der einbaustuecke eines walzgeruestes - Google Patents
Messeinrichtung zur ermittlung des abstandes der einbaustuecke eines walzgeruestesInfo
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PATENTANWÄLTE D 59 Siegen
DIPL-ING. ERICH SCHUBERT : .Marburger Tor 2-Postfach
DIPL-ING. ROLF PÜRCKHAUER " -TA^rnntsmo
--·■-- .Telegramm-Anschrift: Patschub, Siegen
74 34^1 Fü/G
15. AUG. 197*
Firma Achenbach Buschhütten GeSeilschaft mit beschränkter Haftung
591 Kreuztal
Meßeinrichtung zur Ermittlung des Abstandes der Einbaustücke eines Walzgerüstes
Die Erfindung bezieht sich auf eine Meßeinrichtung zur Ermittlung des Abstandes der Einbaustücke eines'.Walzgerüst©.^,
insbesondere des Stützwalzeneinbaustückabstandes eines-Quarte—'
Walzgerüstes, als Regelgröße für die Walzspaltpositionsregelung.
Durch die DT-OS 2 224 909 ist eine Anordnung zur Messung
des Spaltes eines Arbeitswalzpaares als Istwert für einen Regler zur Konstanthaltung des von einem Walzgerüst ausgebrachten
Walzgutes bekannt, die zwei sich mit dem Walzspalt der Arbeitswalzen ändernde Meßflächen eines Meßsystems aufweist,
wobei die eine Meßfläche durch die Stirnseite eines höhenverstellbaren Meßbolzens gebildet wird und durch Einregelung des
Abstandes der verstellbaren Meßfläche des Meßbolzens von der anderen festen Meßfläche durch einen Regler auf einen konstanten
Wert der Sollwert des Walzspaltes eingestellt wird..Bei einer
ersten Ausführungsform dieser Meßanordnung ist der verstellbare
Meßbolzen an einem auf einen Wellenstuopf einer Arbeitswalze aufgesteckten Meßring angeordnet, und die feste Meßfläche ist an
einem Meßring vorgesehen, der auf einem Wellenstumpf der gegenüberliegenden Arbeitswalze aufgesteckt ist. Eine zweite Ausführungsform
dieser bekannten Meßanordnung ist dadurch gekennzeichnet, daß der verstellbare Meßbolzen an einem Arbeitswalzeneinbaustück
des Walzgerüstes vorgesehen ist und daß die feste Meßfläche an dem Arbeitswalzeneinbaustück der gegenüberliegenden
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Arbeitswalze angebracht ist.
Diese bekannte Meßanordnung weist zwei schwerwiegende Fehlerquellen
auf, die aus den an der Meßstelle auftretenden Schwingungen
mit verhältnismäßig hohen Frequenzen, die zwischen 200 und 1000
Hertz liegen können, sowie aus der meßfeindlichen Walzatmosphäre,
die durch das Walzöl sowie sich aus diesem entwickelnden Dünsten gebildet wird, resultieren.. Weitere Fachteile dieser bekannten
Meßeinrichtung sind darin zu sehen, daß beim' Auswechseln der
Arbeitswalzen die Meßeinrichtung aus den auszuwechselnden Arbeitswalzen
ausgebaut und an den neuen Walzen wieder angebracht werden muß und daß beim Walzenwechsel eine sehr große Beschädigungsgefahr
der Meßeinrichtung besteht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine betriebssichere
Meßeinrichtung zu schaffen, die die vorstehend beschriebenen Nachteile der bekannten Meßanordnung vermeidet. . ·
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe im-wesentlichen durch eine
Meßeinrichtung zur Ermittlung des Äbstandes der Einbaustücke eines
Walzgerüstes, insbesondere des Stützwalzeneinbaustückabstahdes '
eines Quarto-Walzgerüstes als Segelgröße für die Walzspaltpositionsregelung
gelöst, die in den unteren Stützwaizeneinbaustücken der beiden Ständer-des Walzgerüstes symmetrisch zur Walzenachsebene
eingebaute auswechselbare Gehäuseblöcke mit aus- und einfahrbaren Meßbolzen aufweist, die als den Abstand zwischen unterem und oberem
Stützwalzeneinbaustück überbrückende Geber für in den oberen
Stützwaizeneinbaustücken angebrachte Meßgeräte wirken, ferner.in
den Gehäuseblöcken der unteren Stützwalzeneinbaustücke angeordnete'
Hub einrichtungen zum Aus- und Einfahren der Meßbolzen, wobei die
Hubeinrichtungen Stellglieder aufweisen, durch die im Zusammenwirken
mit den oberen Stützwaizeneinbaustücken der Hub der Meßbolzen und die durch diesen bestimmte Meßstellung der Meßbolzen
eingestellt wird, sowie in den Gehäuseblöcken angeordnete Halteeinrichtungen
zur Fixierung der Meßbolzen in der Meßstellung.
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Einem weiteren Merkmal der Erfindung zufolge besteht die
Halteeinrichtung für die Meßbolzen aus mindestens einem Einspannzylinder,
der eine Zylinderhülse mit durchgehender Aufnahmebohrung sowie Federbeine aufweist, die eine konische, durch Längsschlitze
unterbrochene Aufnahmebohrung für den als Rundstab ausgebildeten Meßbolzen bilden, und die Einspannkraft der Federbeine
ist derart bemessen, daß der Meßbolzen sicher in der Meßstellung gehalten und ein Aus- bzw. Einfahren desselben aus bzw. in den
Gehäuseblock ermöglicht wird. Bei Verwendung mehrerer Einspannzylinder sind dieselben hintereinander und vorzugsweise jeweils
entgegengesetzt zueinander in den Gehäuseblöcken eingebaut.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung weist die Hubeinrichtung einen dopperwirkenden, in einem Hubzylinder laufenden
Hubkolben auf, eine an dessen unterer Kolbenfläche befestigte Kolbenstange, die über einen als Brücke ausgebildeten
Mitnehmer mit dem Meßbolzen verbunden ist, wobei die Brücke auf dem abgesetzten Ende des Meßbolzens relativ zu diesem über einen
Leerhub verschiebbar ist, sowie eine an der oberen Kolbenfläche angeordnete, als Stellglied wirkende Kolbenstange, deren Hub
beim Ausfahren des Meßbolzens in die Meßstellung durch den durch das obere Stützwalzeneinbaustück gebildeten Anschlag begrenzt
wird. Der Leerhub der Mitnehmerbrücke ist zwischen einem, festen Anschlag, der durch eine Anschlagschulter des Meßbolzens gebildet
wird, und einem verstellbaren Anschlag einstellbar, der vorzugsweise durch eine auf das abgesetzte Ende des Meßbolzens aufschraubbare
Stellschraube gebildet wird.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Maximalhub des Hubkolbens durch den Nennabstand der Stützwalzeneinbaustücke bei
Verwendung von Arbeitswalzen und Stützwalzen mit maximalem Durchmesser
zuzüglich der Eintauchtiefen der Stellkolbenstange in das untere Stützwalzeneinbaustück bzw. den unteren Gehäuseblock und das
obere Stützwalzeneinbaustück bzw. den oberen Gehäuseblock bestimmt.
Weiterhin sieht die Erfindung vor, daß gemäß einer ersten
Ausführungsform der Hubeinrichtung der Hubkolben während des
Walzbetriebes durch eine hydraulische Verriegelung in Schwimmstellung gehalten wird, wobei die hydraulische Verriegelung durch
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Druckbegrenzungsventil le, vorgespannte Rückschlagventile ο. dgl.
Einrichtungen gebildet wird, die mit dem Laufzylinder des Hubkolbens
in Verbindung stehen, und daß die hydraulische Verriegelung einen Abwärtshub des Hubkolbens bei Annäherung der Stützwalzeneinbaustücke
ermöglicht. Bei einer zweiten erfindungsgemäßen Ausführungsform der Hubeinrichtung wird dieselbe während
des Walzbetriebes durch die Haltevorrichtung des Meßbolzens über den verstellbaren Anschlag am Meßbolzenende sowie die Mitnehmerbrücke
gehalten.
Nach einem weiteren Kennzeichen der Erfindung finden als Wegemeßgeräte vorzugsweise .berührungslos arbeitende Meßgeräte
Verwendung.
Die Erfindung zeichnet sich durch folgende Vorteile aus:
Die Meßeinrichtung kann ohne Verwendung von Hilfseinrichtungen wie Digitalmotoren o. dgl. durch entsprechendes Ausfahren des
Meßbolzens bei den versch:" »denen Walzendurchmessern der Arbeits-
und/oder Stützwalzen in ihre optimale Meßstellung gefahren werden, wobei die Meßeinrichtung nach dem Tarieren des Meßgerätes sofort
betriebsbereit ist. Durch den geschlossenen Einbau des Meßgerätes im oberen Stützwalzeneinbaustück sowie die Einfahrmöglichkeit des
Meßbolzens in das untere Stützwalzeneinbaustück bzw. in den in diesem angeordneten Gehäuseblock ist beim Arbeitswalzenwechsel sowie
beim Stützwalzenwechsel der Raum zwischen oberem und unterem
Stützwalzeneinbaustück vollkommen frei, so daß die Walzen ungehindert manipuliert werden können und eine Beschädigung der Meßeinrichtung
ausgeschlossen ist. Dynamische Veränderungen des Walzspaltes während des Walzbetriebes werden in Änderungen des
Nennabstandes der Stützwalzeneinbaustücke umgesetzt und sofort vom Meßgerät erfaßt, und der Meßwert wird als Regelgröße einem Regelkreis
übermittelt, der den Walzspalt über entsprechende hydraulische Stelleinrichtungen auf eine konstante Spaltbreite einregelt.
Die Meßeinrichtung zeichnet sich durch eine große Betriebssicherheit aus, da das Druckmittel zur Betätigung der Hubeinrichtung
lediglich zum Ausfahren des Meßbolzens in seine Meßstellung
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benötigt wird, so daß beispielsweise bei Auftritt eines Lecks
im Druckmittelkreislauf der Hubeinrichtung während des Walzbetriebes die Meßeinrichtung einwandfrei weiterarbeitet, da der
Meßbolzen durch die Haltevorrichtung in seiner Meß'stellung gehalten wird. Das Wegemeßgerät braucht weder zum Austarieren der
Nullage noch beim Walzenwechsel bewegt zu werden. Die Meßeinrichtung
ist unabhängig von der meßfeindlichen Walzatmosphäre, die durch das Walzöl sowie den sich aus diesem entwickelnden
Dämpfen gebildet wird. Alle Teile der Meßeinrichtung, vor allem die mechanischen Bauelemente, sind geschützt untergebracht, und
die Einrichtung ist konstruktiv und herstellungsmäßig relativ einfach.
Berührungslos arbeitende Wegemeßgeräte, die' bevorzugt bei der
Meßeinrichtung Verwendung finden, sind völlig in einem Gehäuseblock eingegossen und gegen Erschütterungen sowie Walzöl, das
gewöhnlich durch die zweite oder dritte Fraktion von normalem Petroleum mit einer außerordentlich niedrigen Oberflächenspannung
gebildet wird und deshalb in die kleinsten Zwischenräume eindringt, unempfindlich«, Desweiteren benötigen berührungslose Wegemeßgeräte
keine besondere Lagerung und es entfällt die Notwendigkeit zur Schmierung. Außerdem unterliegt der Meßbolzen keinen Gegenkräften,
wie sie bei normalen Wegemeßgeräten mit fedond abgestützten Gebern auftreten.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind nachstehend an einer neuen, in einem Quartowalzgerüst eingebauten Meßeinrichtung anhand
der Zeichnung ausführlich erläutert. Es zeigen
Fig. 1 die schematische Ansicht eines Quarto-Walzgerüstes
mit der erfindungsgemäßen Meßeinrichtung,
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II der Fig. 1 bei Ruhestellung der Meßeinrichtung in vergrößerter Darstellung,
Fig. 3 einen Schnitt entsprechend Fig. 2 bei Betrieb der
Meßeinrichtung, während
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Fig. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV der Fig. 2 veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung ein Quarto-Walzgerüst
1 mit zwei Ständern 1a,deren Fenster 2 eine obere und eine untere Arbeitswalze 3>4 enthalten, die in einem oberen sowie
einem unteren Arbeitswalzeneinbaustück 5 »6 angeordnet sind, sowie
eine obere und eine untere Stützwalze 7,8,die in einem oberen und
einem unteren Stützwalzeneinbaustück 9»10 untergebracht sind.
Die Meßeinrichtung 11 ist symmetrisch zur Walzenachsebene 12-12
im oberen und unteren Stützwalzeneinbaustück 9>10 der beiden. Ständer 1a des Quarto-Walzgerüstes eingebaut. Die Meßeinrichtung 11
besteht im wesentlichen aus einem im unteren Stützwalzeneinbaustück 10 auswechselbar eingebauten Gehäuseblock 13 mit einem aus- und
einfahrbaren Meßbolzen 14-, der in der Meßstellung 14' den Abstand
15 zwischen unterem und oberem Stützwalzeneinbaustück 10, 9
überbrückt und als Geber für ein in dem oberen Stützwalzeneinbaustück 9 angebrachtes Meßgerät 16 wirkt.
Der Meßbolzen 14 ist mittels einer Hubeinrichtung 17 aus dem
bzw. in den im unteren Stützwalzeneinbaustück 10 angeordneten Gehäuseblock 13 in die Meßstellung 14' aus- bzw. in die Ruhestellung
14· einfahrbar. Die Hubeinrichtung 17 weist einen doppeltwirkenden,
in einem Hubzylinder 18 laufenden Hubkolben 19 auf, an dessen unterer Kolbenfläche 20 eine Kolbenstange 21 befestigt
ist 9 die über einen als Brücke 22 ausgebildeten Mitnehmer mit
dem MeßTbolzen 14- verbunden ist, wobei die Brücke 22 auf dem abgesetzten
Ende 23 des Meßbolzens 14 relativ zu diesem über einen Leerhub 24 verschiebbar ist« An der oberen Kolbenfläche 25 des
Hubkolbens 19 ist eine als Stellglied wirkende Kolbenstange 26 angebracht, deren Hub 27 beim Ausfahren des Meßbolzens 14 in die
Meßstellung 14' durch den durch das obere Stützwalzeneinbaustück 9 gebildeten Anschlag begrenzt wird. Der Leerhub 24 der Brücke 22
ist zwischen einem festen Anschlag, der durch die Anschlagschulter 28 des Meßbolzens 14 gebildet wird, und einem verstellbaren · ■-'■'■"
Anschlag einstellbar, der durch eine auf das abgesetzte Ende 23 des Meßbolzens 14 aufschraubbare Stellschraube 29 gebildet wird.
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Der Maximalhub 30 des Hubkolbens 19 wird durch den Rennabstand
15 der Stützwalzeneinbaustücke 9,10 ^ei Verwendung von
Arbeitswalzen 3,4 und Stützwalzen 7,8 mit maximalen Durchmessern
zuzüglich der Eintauchtiefen 31,32 der Stellkolbenstange 26 in das untere Stützwalzeneinbaustück 10 bzw. den unteren Gehäuseblock
und das obere Stützwalzeneinbaustück 9 bzw. den oberen Gehäuse—
block 33 zur Aufnahme des Meßgerätes 16 bestimmt. Die Eintauchtiefen 34,35 des Meßbolzens 14 und ggf. der Stellkolbenstange
26 in das obere und untere Stützwalzeneinbaustück 9?10 bzw. die
entsprechenden Gehäuseblöcke 33,13 sind mindestens gleich dem negativen Meßbereich des im oberen Stützwalzeneinbaustück 9 eingebauten
Wegemeßgerätes 16 und betragen vorzugsweise das 1- 2,5-fache des Gesamtmeßbereiches des Wegemeßgerätes.
Der Meßbolzen 14 wird bei der dargestellten Ausführungsform
der Meßeinrichtung durch zwei hintereinander und entgegengesetzt zueinander im Gehäuseblock 13 im unteren Stützwalzeneinbaustück
10 eingebaute Einspannzylinder 36 bei Entlastung des Hubkolbens 19 in seiner Meßstellung 14' gehalten. Der Einspannzylinder 36
besteht aus einer Zylinderhülse 37 mit einer durchgehenden Aufnahmebohrung 38 für den Meßbolzen 14 sowie Federbeinen 39, die
eine konische, durch Längsschlitze 40 unterbrochene Aufnahmebohrung 41 für den als Rundstab ausgebildeten Meßbolzen 14 bilden,
und die Einspannkraft der Federbeine 39 ist derart bemessen, daß
der Meßbolzen 14 sicher in der Meßstellung 14' gehalten und ein Aus- bzw. Einfahren desselben aus bzw. in den Gehäuseblock 13
ermöglicht wird. Der Einspannzylinder 36 ist vorzugsweise aus
Buntmetall hergestellt (Fig. 4).
Die Meßeinrichtung arbeitet wie folgt:
Beim Einbauen neuer oder überholter Arbeite- und/oder Stützwalzen 3»4; 7,8 werden die Arbeitswalzen parallel aufeinanderliegend
ggf. mit den Stützwalzen in das Walzgerüst 1 eingefahren und die Stützwalzeneinbaustücke 9,10 werden mit den Ständern 1a über
Ständeriasehen verriegelt. Durch das gegenseitige Auflegen, ggf.
überarbeiteter Walzen wird der Abschli ff ausgeglichen. Nunmehr wird jede Meßeinrichtung 11 in Betrieb genommen, wobei jeweils der
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Meßbolzen 14 nach Überwindung des Leerhubes 24 vom Hubkolben
mittels der Brücke 22 in Pfeilrichtung a in seine Meßstellung
14' gebracht wird, in der die Spitze des Meßbolzens mit dem
federnd gelagerten Geber 42 des bei dieser Ausführungsform
verwendeten Kontaktmeßgerätes 16 in Berührung gelangt. In dieser Meßposition 14' des Meßbolzens 14 wird das Meßgerät
auf seine Nullage tariert, so daß es nunmehr in seinem Meßbereich arbeiten kann. Mittels der Meßeinrichtung 11 wird
anschließend über einen nicht näher beschriebenen Regelkreis sowie hydraulische Stelleinrichtungen der Walzspalt 43 durch
eine entsprechende Einstellung des Stutzwalzenachsabstandes sowie des Arbeitswalzenabstandes 45 auf einen Sollwert eingestellt,
und dieser Sollwert des Walzspaltes 43 wird während des gesamten Walzvorganges durch die Meßeinrichtung 11 über
den Regelkreis sowie Stelleinrichtungen konstant gehalten. Der Stellhub 46 des Meßbolzens 14? durch den dieser in seine
Meßstellung 14' gebracht wird, ist durch den Stellhub 27 der als Stellglied wirkenden Kolbenstange 26 des Hubkolbens 19
bestimmt, der widerum durch das obere Stützwalzeneinbaustück festgelegt ist. Beim Walzvorgang werden dynamische Veränderungen
des Walzspaltes 43 infolge von Bandstärkenänderungen in Verstellungen des Stutzwalzenachsabstandes 44 umgesetzt, die
wiederum zu einer Verstellung des von der Meßeinrichtung 11 überwachten Abstandes 15 zwischen den Stützwalzeneinbaustücken
9, 10 führen. Durch das Meßgerät 16 werden die Abweichungen des
Walzspaltes 43 vom Sollwert sofort dem Regelkreis übermittelt, der über Stelleinrichtungen den Sollwert des Stutzwalzenachsabstandes
wieder einstellt. Die Walzendurchbiegungen werden durch zusätzliche, nicht näher erläuterte Regeleinrichtungen
ausgeregelt«
Nach dem Ausfahren des Meßbolzens 14 in seine Meßposition 14'5 in der er durch den Einspannzylinder 36 gehalten wird,
wird der Hubkolben 19 sofort entlastet und durch eine hydraulische Verriegelung in Schwimmstellung gehalten, wobei die
hydraulische Verriegelung durch Druckbegrenzungsventile,
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vorgespannte Rückschlagventile od.dgl. Einrichtungen gebildet
wird, die mit dem Hubzylinder 18 des Hubkolbens 19 in Verbindung stehen. Die hydraulische Verriegelung ist derart ausgelegt,
daß sie einen Abwärtshub des Hubkolbens 19 in Pfeilrichtung b
bei Annäherung der Stützwalzeneinbaustücke 9, 10 ermöglicht, wobei der mit dem Abwärtshub des Hubkolbens 19 verbundene
Leerhub 24 der Brücke 22 auf dem abgesetzten Ende 23 des
Meßbolzens 14 verhindert, daß dieser durch den Hubkolben 19 aus seiner Meßposition 14' bewegt wird. Wird das Walzwerk
außer Betrieb genommen, so kann der Meßbolzen 14 der Meßeinrichtung 11 durch den Hubkolben 19 in Pfeilrichtung c in
seine Ruhestellung in den Gehäuseblock 13 im unteren Stützwalzeneinbaustück
10 eingefahren werden.
In Abänderung des beschriebenen Ausführungsbeispieles v/erden bevorzugt berührungslose Wegemeßgeräte verwendet.
Weiterhin kann der Hubkolben 19 mit den Kolbenstangen 21, 26
anstatt durch die aufwendige schwimmende Lagerung durch die Einspannzylinder 36 des Meßbolzens 14 über den verstellbaren
Anschlag 29 am Meßbolzenende sowie die Brücke 22 gehalten v/erden.
Patentansprüche.
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Claims (1)
- 74 341 Pü/GPat entansprüche( 1. jMeßeinrichtung zur Ermittlung des Abstandes der Einbau-*, stücke eines Walzgerüstes, insbesondere des Stützwal zeneinbaustückabstandes eines Quarto-Walzgerüstes, als Regelgröße für die Valzspaltpositionsregelung, gekennzeichnet durch in den unteren Stützwalzeneinbaustücken (10) der beiden Ständer (1a) des Walzgerüstes (1) symmetrisch zur Walzenachsebene (12-12) eingebaute auswechselbare Gehäuseblöcke (13) mit aus- und einfahrbaren Meßbolzen (14), die als den Abstand (15) zwischen unterem und oberem Stützwalzeneinbaustück (9,10) überbrückende Geber für in den oberen Stützwalzeneinbaustücken (9) angebrachte Meßgeräte (16) wirken, in den Gehäuseblöcken (13) der unteren Stützwalzeneinbaustücke (10) angeordnete Hubeinrichtungen (17) zum Aus- und Einfahren der Meßbolzen (14), wobei die Hubeinrichtungen (17) Stellglieder (26) aufweisen, durch die im Zusammenwirken mit den oberen Stützwalzeneinbaustücken (9) der Hub (46) der Meßbolzen (14) und die durch diesen bestimmte Meßstellung (14*) der Meßbolzen (14) eingestellt wird, sowie in den Gehäuseblöcken (13) angeordnete Halteeinrichtungen (36) zur Fixierung der Meßbolzen (14) in der Meßstellung (14*).2. Meßeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinri.chtung aus mindestens einem Einspannzylinder (36) besteht, der eine Zylinderhülse (37) mit durchgehender Aufnahmebohrung (38) sowie Federbeine (39) aufweist, die eine konische, durch Längsschlitze (40) unterbrochene Aufnahmebohrung (41) für den als Rundstab ausgebildeten Meßbolzen (14) bilden, und daß die Einspannkraft der Federbeine (39) derart bemessen ist, daß der Meßbolzen (14) sicher in der Meßstellung (14') gehalten und ein Aus- bzw. Einfahren desselben aus bzw. in den Gehäuseblock (13) ermöglicht wird.609Ö09/Q278-M-5. Meßeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung mehrere hintereinander und jeweils entgegengesetzt zueinander eingebaute Einspannzylinder (36) aufweist.4. Meßeinrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Einspannzylinder (36) aus Buntmetall besteht.5· Meßeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubeinrichtung einen doppeltwirkenden, in einem Hubzylinder (18)Daufenden Hubkolben (19) aufweist, eine an dessen unterer Kolbenfläche (20) befestigte Kolbenstange (21), die über einen als Brücke (22) ausgebildeten ■· Mitnehmer mit dem Meßbolzen (14) verbunden ist, wobei die Brücke (22) auf dem abgesetzten Ende (23) des Meßbolzens(14) relativ zu diesem über einen Leerhub (24) verschiebbar ist, sowie eine an der oberen Kolbenfläche (25) angeordnete, als Stellglied wirkende Kolbenstange (26), deren Hub (27) beim Ausfahren des Meßbolzens (14) in die Meßstellung (14') durch den durch da.s obere Stützwalzeneinbaustück (9) gebildeten Anschlag begrenzt wird.6. Meßeinrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß der Leerhub (24) der Brücke (22) zwischen einem festen Anschlag, der vorzugsweise durch eine Anschlagschulter (28) des Meßbolzens(14) gebildet wird, und einen verstellbaren Anschlag einstellbar ist, der vorzugsweise durch eine auf das abgesetzte Ende (23) des Meßbolzens (14) aufschraubbare Stellschraube (29) gebildet wird.7. Meßeinrichtung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Maximalhub (30) des Hubkolbens (19) durch den Nennabstand(15) der Stützwalzeneinbaustücke (9?10) bei Verwendung von Arbeitswalzen (3»4) und Stützwalzen (7*8) mit maximalem Durchmesser zuzüglich der Eintauchtiefen (31;32) der Stellkolbenstange (26) in das untere Stützwalzeneinbaustück (1O) bzw. den unteren Gehäuseblock (13) und das obere Stützwalzeneinbaustück (9) bzw. den oberen Gehäuseblock (33) bestimmt ist»6Ü98Ü9/U2788. Meßeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche5 "bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintauchtiefen (35*34-; 32,31) des Meßbolzens (14) und ggf. der Stellkolbenstange (26) in das obere und untere Stützwalzeneinbaustück (9,10) bzw. die entsprechenden Gehäuseblöcke (33,13) mindestens gleich dem negativen Meßbereich des im oberen Stützwalzeneinbaustück (9) eingebauten Wegemeßgerätes (16) sind und vorzugsweise das 1Ms 2,5-fache des Gesamtmeßbereiches des Wegemeßgerätes (16) betragen.9. Meßeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Hubkolben (19) der Hubvorrichtung (17) während des Walzbetriebes durch eine hydraulische Verriegelung in Schwimmstellung gehalten wird, die hydraulische Verriegelung durch Druckbegrenzungsventile, vorgespannte Rückschlagventile o. dgl. Einrichtungen, die mit dem Hubzylinder (18) des Hubkolbens (19) in Verbindung stehen, gebildet wird, und daß die hydraulische Verriegelung einen Abwärtshub (Pfeilrichtung b) des Hubkolbens (19) bei gegenseitiger Annäherung der Stützwalzeneinbaustücke (9,10) ermöglicht.10. Meßeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubvorrichtung (17) während des Walzbetriebes durch die Haltevorrichtung (Einspannzylinder 36) des Meßbolzens (14) über den verstellbaren Anschlag (29) am Meßbolzenende sowie die Brücke (22) gehalten wird.11. Meßeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Wegemeßgeräte (16) als berührungslose Meßgeräte ausgebildet sind.6QÖ809/0278Leerseite
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