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DE2438740A1 - Computer-terminal zur optischen anzeige von laufendem text - Google Patents

Computer-terminal zur optischen anzeige von laufendem text

Info

Publication number
DE2438740A1
DE2438740A1 DE2438740A DE2438740A DE2438740A1 DE 2438740 A1 DE2438740 A1 DE 2438740A1 DE 2438740 A DE2438740 A DE 2438740A DE 2438740 A DE2438740 A DE 2438740A DE 2438740 A1 DE2438740 A1 DE 2438740A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
character
counter
cycle
arrangement according
memory
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2438740A
Other languages
English (en)
Inventor
Eric Sune Prame
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Business Machines Corp
Original Assignee
International Business Machines Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Business Machines Corp filed Critical International Business Machines Corp
Publication of DE2438740A1 publication Critical patent/DE2438740A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09GARRANGEMENTS OR CIRCUITS FOR CONTROL OF INDICATING DEVICES USING STATIC MEANS TO PRESENT VARIABLE INFORMATION
    • G09G3/00Control arrangements or circuits, of interest only in connection with visual indicators other than cathode-ray tubes
    • G09G3/004Control arrangements or circuits, of interest only in connection with visual indicators other than cathode-ray tubes to give the appearance of moving signs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Control Of Indicators Other Than Cathode Ray Tubes (AREA)

Description

  • Cornputer-'lerminal zur optischen Anzeige von laufendem Text Die Erfindung betrifft ein Computerterminal zur optischen Datenanzeige von laufende Text mit einer Tastatur zu seiner Funktionssteuerung.
  • Nach dem IBM Technical Disclosure Bulletin, Vol. 15, Nr. 7, Dezeirber 1972, Seite 2136, ist es bekannt, den Text vertikal und horizontal in einer konventionellen Anzeigeeinheit zu bewegen, um einen Ausschnitt einer Textseite zu erhalten. Dadurch wird aber nicht das Problem gelöst, ein Terminal mit kleinen Dimensionen zu erhalten. Das gleiche gilt auch für Einheiten, wie sie in der Werbung für laufende Texte benutzt werden. So ist z.ß. irll schwedischen Patent 208 472 ein Gerät für laufende Zeichen beschrieben, wobei ein Zeichenband durceine Abfühlstation bewegt wird, die rnit einem Lampenpanel verbunden ist. Weiterhin ist z.B. nach dem deutschen Patent 1 957 971 ein Gerät für laufende Zeichen bekannt, bei ei eine Anzahl von Schieberegistern für das Fortschalten der optischen Information in einem Lampenfeld benutzt wird.
  • Die expandierende Entwicklung von Realtimeanwendungen erfordert bessere Kommunikationssysteme und insbesondere bessere Terminals.
  • Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, ein kleines und einfaches Terminal vorzusehen, welches leicht zu steuern und billig herzustellen ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß für die schrittweise kontinuierliche Darstellung der sich in einer Richtung beweyenden rasterförmig durch Leuchtpunkte gebildeten Zeichen ein Nachrichtenpuffer 19, ein Umlaufspeicher 13, ein Zeichengenerator 6 und eine Leuchtpunktanzeigetafel 8 mit vom Zeichengenerator 6 und einer Steuerschaltung 4 ansteuerbaren Leuchtelementen vorgesehen sind, wobei aus dem Umlaufspeicher jeweils ein Zeichen dem Zeichengenerator zuführbar ist, durch welchen taktzählergesteuert nacheinander die Steuersignale für die einzelnen ein Zeichen bildenden Leuchtelementenspalten erzeugbar sind, die sukzessive durch die taktbeaufschlagte Steuerschaltung aktivierbar sind, und daß ein weiterer - auch von der Tastatur steuerbarer -Zähler vorgesehen ist, durch den beim p-fachen (p = l-k, frei wählbar) Wert der Gesamtspaltenzahl der Anzeigetafel ein den Zähler beaufschlagender Impuls erzeugbar ist zur spaltenweisen Verschiebung der darzustellenden Information, und daß zählergesteuert über Torschaltungen die In formation des Umlaufspeichers zeichenweise mit der des Nachrichtenspeichers austauschbar ist.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungsformen der Erfindung sind dadurch gekennzeichnet, a) daß der Umlaufspeicher durch einen taktgesteuerten Zähler für die Gesamtspaltenzahl der Anzeigetafel und durch den den Zeichengenerator beaufschlagenden Zähler fortschaltbar ist, b) daß in den Umlaufspeicher K+1 Zeichen aufnehmbar sind, von denen nur K Zeichen zur Darstellung auf der Anzeigetafel gesteuert sind, c) daß der Umlaufspeicher ein Schieberegister ist, d) daß im Schieberegister eine Torschaltung zur Ausgabe eines Zeichens in den Nachrichtenspeicher vorgesehen ist, e) daß die Anzeigetafel eine Gasentladungsanzeigetafel ist, f) daß zur spaltenweisen Verschiebung der darzustellenden Information wahlweise für eine Links- oder Rechtsverschiebung der Zähler mit einem "+1" bzw.' -1 -Signal beaufschlagbar ist, g) daß die "+1"- bzw. "-1"-Signale von.zwei Torschaltungen erzeugbar sind, die von jeweils einem Ausgang eines von der Tastatur angesteuerten Schalters ansteuerbar sind.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
  • Es zeigen: Fig. 1 eine Darstellung zur Bewegung der Zeichen von rechts nach links auf einem Anzeigepanel; Fig. 2 die Darstellung eines Nachrichtenspeichers und eines Zeichenschieberegisters in einer Terminaleinheit; Fig. 3 ein schematisches Schaltbild einer Terminaleinheit; Fig. 4 ein Zeitdiagramm für die Betriebszyklen 1 bis 9 für die Schaltkreise nach Fig. 3; Fig. 5 eine Darstellung der Betriebszyklen 10 bis 15 für die Schaltkreise gemäß Fig. 3 und Fig. 6 ein schematisches Schaltbild für eine Terminaleinheit mit umkehrbarer Bewegungsrichtung des laufenden Textes.
  • Fig. 1 zeigt schematisch, wie sich der auf der Anzeigetafel der Terminal-Einheit anzuzeigende Text von rechts nach links bewegt. Die Anzeigetafel kann z.B. aus einer Matrix von Lampen wie z.B. Neonlampen oder lichtemittierenden Dioden aufgebaut sein, vorzugsweise ist sie jedoch ein Gasentladungsanzeigefeld.
  • Eine solche Anzeigetafel kann z.B. 8 oder 16 Zeichenpositionen umfassen, jedoch ist auch jede andere Anzahl von Positionen möglich. Zur Vereinfachung wurde eine Tafel mit vier Zeichenpositionen gewählt.
  • In Fig. 1 ist die Funktion der Anzeigetafel in Operationszyklen unterteilt worden. Die oberste Darstellung in Fig. 1 zeigt die Operationszyklen 1 und 2. Die zweite Darstellung die Zyklen 3 und 4 usw. Aus der obersten Darstellung in Fig. 1 ist zu ersehen, daß die Tafel eine Matrix von Lichtpunkten, bestehend aus sieben Reihen und 24 Spalten, umfaßt. Um ein Zeichen anzuzeigen, werden alle sieben Reihen und fünf Spalten benutzt. Das Zeichen A wird während des Zyklus 1 und 2 mittels der folgenden lichtaussendenden Punkte angezeigt: Spalte 1 Reihe 5, 6, 7; Spalte 2, Reihe 2, 3, 4; Spalte 3, Reihe 1, 4; Spalte 4, Reihe 2, 3, 4; Spalte 5, Reihe 5, 6, 7. Die Spalte 6 bildet den Zwischenraum zum folgenden Buchstaben B, welcher in Spalte 7 startet. Das Zeichen B wird mittels der lichtaussendenden Punkte in den Spalten 7 bis 11 dargestellt. Dann wird das Zeichen C durch die lichtaussendenden Punkte in den Spalten 13 bis 17 angezeigt.
  • Schließlich wird das letzte Zeichen D mittels der lichtaussendenden Punkte in den-Spalten 19 bis 23 angezeigt.
  • Während des Zyklus 2 sind die gleichen Lichtpunkte erleuchtet wie während des Zyklus 1. Während des Zyklus 3 ist das Zeichenmuster um eine Spalte nach links verschoben worden gegenüber den Operationszyklen 1 und 2, was in der zweiten Darstellung von oben in Fig. 1 gezeigt ist. Während des Operations zyklus 4 sind die gleichen Lichtpunkte erleuchtet wie während des Operationszyklus 3. Während der Operationszyklen 5 und 6 ist das Muster wieder um eine Spalte nach links verschoben worden gegenüber den Operationszyklen 3 und 4. Es ist ersichtlich, daß das Zeichen A beqriffen ist, an der Front der Anzeigetafel zu verschwinden, wohingegen das Zeichen E in das Ende des Panels eintritt.
  • Während der Operations zyklen 7 und 8 ist das Zeichenmuster in dem Panel um drei Spalten verschoben worden, während der Operationszyklen 9 und 10 um vier Spalten, während der Zyklen 11 und 12 um fünf und während der Zyklen 13 und 14 um 6 Spalten. Das Zeichen B ist in die ursprüngliche Position des Zeichens A, das Zeichen C in die des Zeichens , das Zeichen D in die des Zeichens C und das Zeichen E in die des Zeichens D einyetreten.
  • Das Zeichen A ist aus dem Panel hinausgeschoben worden.
  • Ab der Zyklen 15 und 16 wird das Zeichen B aus dem Panel hinausgeschoben und das folgende Zeichen F beginnt in das Panel einzutreten.
  • In Fig. 2 ist schematisch die Speicherung des Zeichenmusters während der Operationszyklen 1 bis 12 gezeigt. Während der Operationszyklen 1 bis 11 ist das Zeichenmuster F bis U in einem Nachrichtenspeicher gespeichert. Zu der gleichen Zeit wird ein Teil des anzuzeigenden Zeichenmusters, d.h. A bis E, in einem Zeichenschieberegister gespeichert. Das Zeichenschieberegister ist ein fünf Positionen umfassendes Umlaufschieberegister. Das bedeutet, daß das Zeichenmuster nach fünf Schiebeschritten das gleiche ist. Während jedes Operationszyklus wird dieses Zeichenschieberegister eine Fünf-Stufen-Verschiebung erfahren, so daß das Originalmuster erneut gespeichert vorliegt.
  • Wenn ein Zeichen die erste bis zur letzten Position des Schieberegisters passiert, wird diese Information simultan zur Lieferung an das Anzeigepanel benutzt. Auf diese Weise kann das Anzeigepanel den Inhalt des Schieberegisters während jedes Operationszyklus anzeigen.
  • In Zusammenhang mit Fig. 2 ist ersichtlich daß während des Operationszyklus 12 das Zeichen A aus dem Zeichenschieberegister in den Nachrichtenspeicher rückplaziert wird und durch das Zeichen F aus dem Nachrichtenspeicher ersetzt wird. Bezüglich Fig. 1 ist ersichtlich, daß diese Zeitgebung in Übereinstimmung mit.der Zeit steht, in der das Zeichen A bitweise vom Anzeigepanel ausgegeben wird. Das Zeichen A wird nun nicht mehr auf dem Anzeigepanel dargestellt, wo jetzt das Zeichen F bitweise einläuft.
  • Die Konstruktion von dem Terminal und dessen Funktion wird jetzt im Zusammenhang mit Fig. 3 beschrieben sein.
  • Eine Eingabe-Ausgabe-Datenübertragungsleit.ung 23 ist über ein Modem 22 und einen Anpassunysscssaltkreis 21 mit einem Nachrichtenspeicher 19 über ein Tor 25 und ein Tor 26 verbunden. Eine Tastatur 20 ist auch mit dem Nachrichtenspeicher 19 verbunden.
  • Der Ausgang von dem Speicher 19 ist über das Tor 26 mit einem Zeichenschieberegister 13 verbunden, dessen Ausgang mit einem Zeichengenerator 6 verbunden ist. Der Zeichengenerator treibt über den Treiberschaltkreis 7 die Anodenleitungen für ein Gasentladungs-Anzeigefeld 8. Die Kathodenleitungen von dem Gaspanel werden durch einen 1-bis-6-Ringschaltkreis 4 erregt, welcher mit dem Ausgang eines Taktschaltkreises 3 verbunden ist. Der Ausgang dieses Taktschaltkreises ist auch mit einem 1-bis-6-Zähler 5 und einem 4 x 6-Zähler 10 verbunden, dessen Ausgang auch mit einem 1-bis-n-Zähler 11 in Verbindung steht. Die Ausgänge der Zähler 10 und 5 sind als Steuerleitungen mit dem Zeichenschieberegister 13 verbunden. Die Postion Nr. 5 in dem Zeichenschieberegister 13 ist mittels des Tores 16 mit den ersten vier Positionen 14 verbunden. In diesem Schieberegister ist die Position 1 auf den Eingang der Position 5 rückgekoppelt.
  • Ein Oszillator 20 treibt den Taktschaltkreis 3 über einen Frequenzteiler 2. Steuerleitungen von der Tastatur 20 führen zum Frequenzteiler 2 und zum Zähler 11.
  • Die Funktion des Schaltkreises 3 wird jetzt im Zusammenhang mit dem Zeitdiagramm der Fign. 4 und 5 beschrieben.
  • Angenommen, daß die Terminaleinheit in bekannter Weise eine Anforderung über dem Kommunikationskanal an den Computer gegeben hat und daß eine Antwort in herkömmlicher Art über den Kommunikationskanal über den Modemschaltkreis und die Anpassungsschaltung zum Nachrichtenspeicher vorgesehen ist. Dieser Teil der Funktion ist herkömmlich und nicht Teil der vorliegenden Erfindung, er wird deshalb auch nicht in Einzelheiten beschrieben.
  • Weiterhin sei angenommen, daß die Nachricht im Nachrichtenspeicher 19 auf dem Anzeigepanel 8 anzuzeigen ist. Mittels einer initiierenden Ladeoperation, welche auch nicht in Einzelheiten beschrieben wird, werden die fünf ersten Zeichen aus dem Nachrichtenspeicher 19 über das Tor 26 in das 5 Positionen-Schieberegister 13 übertragen. Angenommen, es handle sich um die Zeichen A, B, C, D und E. Es ist zu bemerken, daß jede Position in dem Zeichenschieberegister 13 eine Anzahl von Bits enthält.
  • Das Register 13 arbeitet bitparallel und zeichenseriell. Die Konstruktion des Registers in ihren Einzelheiten ist nicht Teil der vorliegenden Erfindung wird deshalb nicht in Einzelheiten beschrieben.
  • Wenn das Zeichen A in der Position 1 des Schieberegisters steht, wird es simultan an den Zeichengenerator 6 übertragen. Dieser Generator ist herkömmlicher Art und sieht Ausgangssignale auf seinen Ausgangs leitungen 1 bis 7 im Zusammenhang mit den Eingangssignalen 1 bis 6 von dem Zähler 5 vor, wobei die Ausgangssignale von dem Zeichen abhängen, welches gerade in dem Generator gespeichert ist. Wenn der 1 bis 6-Zähler seinen ersten Schrittpuls 1 an den Zeichengenerator 6 vorsieht, wird der Ringschaltkreis 4 ein erstes Kathodensignal auf der Spalte 1 für das Gaspanel 8 vorsehen. Sobald das Zeichen A zu diesem Moment in dem Zeichengenerator 6 ansteht, so werden (sieh" Fig. 1 Zyklus 1) Signale auf den Ausgangsleitungen 5, 6 und 7 zum Treiben der Treiberschaltkreise 7 vorgesehen, welche andere Ausgangssignale für die entsprechenden Reihen 5, 6, 7 des Panels 8 vorsehen. Das bedeutet, daß die drei untersten Lichtpunkte in Spalte 1 im Panel gezündet werden, wie es in Fig. 1, Zyklus 1, gezeigt wird.
  • Zum Zeitpunkt 2 wird der Zähler 5 ein Signal auf der Ausgabeleitung 2 vorsehen, welches im Zeichengenerator in Signale auf den Ausgangsleitungen 2, 3, 4 übersetzt wird. Da der Ringschaltkreis 4 simultan auf Spalte 2 vorgeschaltet worden ist, bedeutet dies, daß die Lichtpunkte an den Kreuzungsstellen von Spalte 2 und den Reihen 2, 3 und 4 im Panel erleuchtet werden. Auf diese Weise werden die Punkte für den Buchstaben A schrittweise aktiviert, wie in Fig. 1, Zyklus 1, gezeigt wurde.
  • Wenn der Zähler 5 auf den Wert 6 vorgeschaltet wurde, wird sein Ausgang ein Signal an das Zeichenschieberegister 13 vorsehen.
  • Das Zeichenschieberegister 13 wird dann das Zeichen A von der Position 1 in die Position 5 verschieben, das Zeichen E von der Position 5 über das Tor 16 in die Position 4, das Zeichen D von der Position 4 in die Position 3, das Zeichen C von der Position 3 in die Position 2 und das Zeichen B von der Position 2 in die Position 1. Zur gleichen Zeit, in der der Buchstabe B in die Position 1 übertragen wird, wird er auch an den Zeichengenerator 6 übertragen werden, was bedeutet, daß der Inhalt des Zeichengenrators gewechselt wird von A nach B. Dann wird der Vorgang zur Anzeige des Zeichens B analog zur Anzeige des Zeichens A wiederholt. Der einzige Unterschied ist der, daß das Zeichen B jetzt in den Spalten 7, 8, 9, 10R11 und 12 anstatt in den Spalten 1, 2, 3, 4, 5 und 6 (wie ehemals für das Zeichen A) angezeigt wird.
  • Nachdem das Zeichen B angezeigt wurde, d.h. der Zähler 5 wieder den Wert 6 erreicht hat, wird ein neuer Schiebepuls vom Zähler 5 an das Schieberegister 13 gegeben, wobei das Zeichen C in die erste Position des Zeichengenerators kommt. Nach 6 weiteren Zeitschritten kommt das Zeichen D in der gleichen Weise in die Position 1 des Schieberegisters und in den Zeichengenerator.
  • Während der beschriebenen Operation ist der 4 x 6-Zähler 10 von 1 auf den Wert 24 fortgeschaltet worden. Nach der Anzeige des Zeichens D auf dem Panel, d.h. zur Zeit 24 während des ersten Operations zyklus wird der 4 x 6-Zähler ein Ausgabesignal vorsehen, welches als ein zusätzlicher Schiebepuls für das Schieberegister 13 vorgesehen ist. In Fig. 4 ist im obersten Teil für den Zyklus 1 das Fortschalten des 4 x 6-Zählers 10 auf der Zeile a, des 1-bis 6-Ringes 4 auf der Zeile b und des 1-bis-6-Zählers 5 auf der Linie c gezeigt. Aus Zeile d ist ersichtlich, daß ein Ausgangssignal vom 1-bis-6-Zähler 5 zu den Zeiten 1, 12, 18 und 24 vorgesehen wird. In Fig. 4 werden nur die Signale für die Zeit 6 und 24 gezeigt. Es ist weiterhin ersichtlich, daß durch den 4 x 6-Zähler 10 auf der Zeile e ein Ausgabesignal zu der Endzeit 24 vorsehen wird. Wie zuoberst beschrieben, wird der Inhalt des Zeichengenerators 6 zu jeder Zeit verändert, wenn der 1-bis-6-Zähler 5 ein Ausgabesignal vorsieht, welches auf der Zeile g angezeigt wird. Es ist auch zu ersehen am Ende des Zyklus 1 zur Zeit 24, daß der Zeichengenerator zuerst ein neues Zeichen E aufgrund des Ausgabesignals vom 1-bis-6-Zählers 5 und sofort danach ein neues Zeichen A aufgrund des Ausgangssignales des 4 x 6-Zählers 10 empfängt.
  • Das Zeichen E, welches im Zeichengenerator 6 während eines sehr kurzen Zeitintervalles am Ende des Zyklus 1 erscheinen wird, wird auf dem Panel 8 nicht angezeigt,~aufgrund Tatsache, daß der 1-bis-6-Ring 4 kein Ausgabekathodensignal während dieses Zeitintervalles vorsehen wird. Diese Verhältnisse sind aus dem Zeitdiagramm in Fig. 4 am Ende des Zyklus 1 zu ersehen.
  • Der Zyklus 2 bezüglich Fig. 4 ist im Prinzip der gleiche wie der Zkylus 1. Der einzige Unterschied liegt am Ende des Zyklus 2, wo zur Zeit 24 auch der 1-bis-N-Zähler 11 ein Ausgabesignal vorsehen. wird, welches aus der Zeile F ersichtlich ist. Nach Fig. 3 ist das Ausgabesignal von dem Zähler 11 als zusätzlicher Eingang zum 1-bis-6-Zähler 5 vorgesehen, wobei dieser Zähler dann um einen Schritt von 6 auf 1 fortgeschaltet wird. Das bedeutet bezüglich Fig. 4, daß der Zyklus 3 mit dem Wert 2 für den 1-bis-6-Zähler 5 starten wird, welcher auf Zeile c erscheint.
  • Die Anzeige des Zeichens A und auch die für alle nachfolgenden Zeichen erscheint jetzt um eine Spalte nach links verschoben.
  • Dieses ist aus Zyklus 3 in Fig. 4 ersichtlich. Aus Fig. 4 ist zu ersehen, daß am Ende des Zyklus 3 das Zeichen E für eine kurze Zeit angezeigt wird und das Zeichen A zu Beginn des Zyklus 3 mit einer Spalte abgekürzt worden ist. Die zuoberst beschriebenen Zeichenverschiebungen beim Übergang vom Zyklus 2 auf den Zyklus 3 erfolgen aufgrund des 1-bis-N-Zählers 11, welcher mittels eines Signales von der Tastatur 20 über die Steuerleitung 29 auf einen Maximalwert 2 gesetzt wurde. Dies bedeutet, daß der 1-bis-N-Zähler 11 Ausgabesignale am Ende jedes geraden Zyklus vorsehen wird. Wenn der 1-bis-N-Zähler auf den Wert 3 oder einige andere Werte von der Tastatur gesetzt wurde, würde dies bedeuten, daß dieser Zähler ein Ausgangssignal nach jedem dritten oder entsprechenden Zyklus vorsehen würde. Das bedeutet, daß das Anzeigepanel 8 die gleichen Muster mehrmals anzeigen würde, bevor eine 1-Spaltenverschiebung erginge.
  • Somit ist es möglich, mittels der Tastatur den 1-bis-N-Zähler 11 zu steuern und damit auch die Laufgeschwindigkeit auf dem Anzeigepanel 8.
  • Aus Fig. 4 ist zu ersehen, daß der Zyklus 4 im Prinzip ähnlich dem Zyklus 3 ist; der einzige Unterschied liegt am Ende des Zyklus 4; dort wird wieder eine extra Fortschaltung des 1-bis-6-Zählers 5 auf der Zeile c erfolgen, wobei dieser Zähler von dem Wert 1 auf den Wert 2 fortgeschaltet wird. Das bedeutet, daß das Anzeigemuster während des Zyklus 5 wieder um eine Spalte verschoben wird (im Vergleich zum Zyklus 4).
  • Während der Zyklen 6 bis 9, welche nicht in Fig. 4 gezeigt sind, erfolgt die gleiche Operation mit einem Verschieben des Zeichenmusters während jedes zweiten Zyklus.
  • Fig. 5 beginnt mit dem Zyklus 10, wobei das Zeichen A jetzt fast ganz aus dem Anzeigepanel herausgeschoben worden ist und das Zeichen E fast ganz in das Anzeigepanel hineingeschoben wurde. Der Zyklus 11 wird wieder wie früher eine Verschiebung des Musters um eine Spalte herbeiführen (im Veryleich zu den früheren Zyklus 10).
  • Der Zyklus 12 in Fig. 5 ist deshalb besonders interesant, weil der 1-bis-6-Zähler 5 gerade eine Synchronisation mit dem 4 x 6-Zähler 10 erreicht. Aus Fig. 5 ist am Ende des Zyklus 12 ersichtlich, daß der 4 x 6-Zähler 10 zuerst-einen Ausgabepuls auf Leitung E vorsehen wird.
  • Das bedeutet, daß das Zeichen A in den Zeichengenerator 6 geschoben wird (Linie g am Ende des Zyklus 12). Ein kurzes Zeitintervall später wird der 1-bis-li-Zähler 11 ein Ausgabesignal vorsehen, welches auf der Leitung f gezeigt ist. Dieses Ausgabesignal wird den 1-bis-6-Zähler 5 vom Wert 5 auf den Wert 6 fortschalten, was auf der Leitung c im Zyklus 12 gezeigt wird.
  • Wenn der 1-bis-6-Zähler auf den Wert 6 fortgeschaltet wird, wird dieser ein Ausgabesignal (wie auf der Leitung d gezeiyt), vorsehen. Dieses Signal wird das Schieberegister 13 fortschalten, so daß das Zeichen B in die Position 1 vorrückt und anstellen des Zeichens A in den Zeichengenerator gelangt, was am Ende des Zyklus 12 auf der Leitung g gezeigt ist. Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß wenn der 1-bis-6-Zähler 5 und der 1-bis-N-Zähler 11 zur gleichen Zeit Ausgabesignale vorsehen, das UND-Glied 24 aktiviert ist. Das bedeutet, daß der Nachrichtenspeicher 19 auch aktiviert wird, so daß das Zeichen F über die Torschaltung 26 an die Zeichenposition 5 ins Schieberegister 13 ausgegeben werden kann. Das Zeichen A, welches zuvor in die Position 5 des Registers 13 übertragen wurde, wird über die Torschaltungen 16 und 25 in das andere Ende des Nachrichtenspeichers 19 ausgegeben, wie es in Fig. 5 auf der Leitung h am Ende des Zyklus 12 dargestellt ist.
  • Diese Operation wird während des Zyklus 13 gemäß Fig. 5 in gleicher Weise wie die Operation während des Zyklus 1 in Fig. 4 fortgesetzt. Der einzige Unterschied besteht darin-,- daß das Zeichen A durch das Zeichen B, das Zeichen B durch das Zeichen C, das Zeichen C durch das Zeichen D, das Zeichen D durch das Zeichen E und das Zeichen E durch das Zeichen F verdrängt wurde.
  • Der Zyklus -14 wird dann mit dem Zyklus 2 und der Zyklus 15 mit dem Zyklus 3 korrespondieren usw.
  • In Fig. 6 ist eine andere Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
  • Das Blockdiagramm von Fig. 6 hat mit dem Blockdiagramm von Fig. 3 Gemeinsamkeiten, mit der Ausnahme, daß die Schaltkreise 30, 32, 33 und 34 für die Einführung einer Umkehrung der Laufrichtung des Textes auf dem Panel 8 von einer Richtung rechts nach links zu einer anderen Richtung von links nach rechts vorgesehen sind. Dieses sogenannte Rücklaufen von Text kann für den operator zweckmäßig sein, wenn er nämlich einen Teil des angezeigten Textes nicht verstanden hat. Mittels eines Steuercodes auf der Tastatur 20 kann auf Leitung 30 ein Signal zum Schalter 32 vorgesehen werden. Dieser Schalter 32 wird dann das "positive" Tor 33 nicht aktivieren, wohl aber das "Minustor" 34 aktivieren. Wenn ein Ausgabepuls von dem Zähler 11 vergesehen ist, wird dieses "Minus"tor 34 einen "Minus"-einerpuls für den Zähler 5 vorsehen. Wenn aber kein solches Rücklaufsignal auf der Leitung 30 von der Tastatur 20 vorgesehen ist, dann wird der Schalter 32 das "positive" Tor 33 aktivieren.
  • In diesem Falle wird von dem Zähler 11 ein Ausgabepuls über das Tor 33 ein "+1-Signal" für den Zählerschaltkreis 5 aktivieren, wobei die Funktion die gleiche ist, wie Im Zusammenhang mit Fig. 3 beschrieben; d.h., das Muster im Panel 8 wird schrittweise von rechts nach links verschoben. Wenn jedoch der Schalter 32 das "Minus"-Tor 34 aktiviert, wird das Muster im Panel 8 schrittweise von links nach rechts verschoben.
  • Aus der Beschreibung von Fig. 3 und dem Zyklus 12 aus Fig. 5 -ist zu ersehen, wie das Zeichen A aus dem Schieberegister 13 zurück zum Nachrichtenspeicher 19 übertragen wird. Wenn die Verschiebung von dem Zeichenmuster bezüglich Fig. 6 von links nach rechts erfolgen wird, dann wird das Zeichen D von dem Register 13 an den Nachrichtenspeicher 19 übertragen, sobald dieses Zeichen gänzlich aus dem Panel 8 herausgetreten ist. Diese Übertragung wird von der Position 5 des Registers 13 über das Tor 16 und das Tor 35 erfolgen in die Anfangsposition des Nachrichtenpuffers 19. Zur gleichen Zeit werden andere Zeichen von dem anderen Ende des Nachrichtenspeichers 19 über das Tor 36 an das Schieberegister 13 in die Position 5 übertragen.
  • Aus Fiy. 6 ist auch zu ersehen, daß die Daten von dem Nachrichtenspeicher 19 über die Tore 35 oder 26 in den ommunikationskanal 23 oder über die Tore 36 oder 25 von dem Kommunikationskanal 23 in den Speicher 19 übertragen werden können.
  • Mittels der Steuerleitung 28 ist es möglich, von der Tastatur 20 aus den Frequenzteiler 2 zu steuern. Mittels Regulierung dieses Frequenzteiles ist es möglich, die Laufgeschwindigkeit des Zeichenmusters auf dem Anzeigepanel 8 zu steigern oder zu senken.
  • Fig. 4 zeigt, daß in diesem ausgewählten Beispiel das Panel 8 der Anzeige von vier Zeichen dient. Es yibt 6 Spalten für eine Zeichenposition, 5 Spalten für das Zeichen selbst und eine Spalte als Zwischenraum. Wenn das Zeichenmuster in dem Panel verschoben wird, werden meistens nur drei vollständige Zeichen und zwei unvollständige Zeichen angezeigt.
  • Wenn das Anzeigepanel 8 nach Fig. 3 eine Gasentladungs-Anzeigetafel ist, kann die Zeichenanzeige mittels wiederholter Durchläufe erfolgen. Jeder Durchlauf wird gemäß Fig. 1, 4 und 5 ein Zyklus genannt. Das bedeutet nach Fig. 3, daß ein Zeichen zur vollständigen Anzeige auf dem Panel für längere Zeit im Zeichengenerator anzustehen hat als ein Zeichen, welches nur teilweise angezeigt wird. Dies führt zu der Folge, daß das Zeichenregister 13 ein 5-Positions-Register sein sollte, da 5 Zeichen zu der gleichen Zeit auf dem Panel anzuzeigen sind. Ein Verschieben innerhalb des Zeichenschieberegister sollte mit der Zeit synchronisiert sein, die für die Anzeige eines bestimmten Zeichens erforderlich ist. Wenn nur ein kleiner Teil von einem Zeichen angezeigt wird, z.B. nur eine Spalte, so hat dieses Zeichen für eine sehr kurze Zeit im Zeichengenerator zu verweilen. Diese synchrone Steuerung des Zeichenschieberegisters 13 wird mittels der Zählerschaltkreise 5, 10 und 11 durchgeführt.
  • Der Stand im Zähler 10 muß ein Vielfaches des Standes im Zähler 5 sein. Im vorliegenden Beispiel also das Vierfache vom Stand des Zählers 6. Wenn das Fortschalten dieser beiden Zähler ungestört ist, werden sie Synchronisation erreichen, d.h. ein Ausgabepuls wird von diesen beiden Zählern zur gleichen Zeit nach 4 x 6 = 24 Schritten vorliegen. Bei Beeinflussung des Fortschaltens des 1-bis-6-Zählers 5 durch Addition oder Subtraktion einer 1 nach jedem der 24 Schritte werden die beiden Zähler 5 und 10 keine Synchronisation mehr erreichen, erst nach 6 x 4 x 6 = 144 Schritten. Dieser Wert kann noch durch den Zähler 11 erhöht werden, z.B. durch Vorgabe eines N Wert = 2, welcher dazu führen wird, daß eine Synchronisation erst nach 2 x 6 x 4 x 6 = 288 Schritten vorliegt. Bezüglich der vorliegenden Erfindung wird die Zeitgabe der erreichten Synchronisation zwischen den Zählkreis 5, 10 und 11 benutzt, um ein Zeichen zwischen dem Schieberegister 13 und dem Nachrichtenspeicher 19 auszutauschen.
  • Die benutzte Signalfrequenz kann frei gewählt werden, so daß eine angemessene Bewegungsgeschwindigkeit auf dem Panel erreicht wird. Das bedeutet, daß der Oszillator 1 eine Frequenz zwischen 1 und 10 MHz haben kann, wobei der Frequenzteiler 2 und der 1-N-Zähler 11 auf solchen Wert gesetzt wird, daß sich der Text mit einer solchen Geschwindigkeit bewegt, welche für den Operator angemessen ist. Für einen gewünschten Rücklauf sollte die Frequenz im Frequenzteiler wechseln, so daß der Text in das Panel mit einer viel größeren Geschwindigkeit geschoben werden kann.

Claims (8)

  1. P A T E N T A N 5 P R Ü c H E
    Computerterminal zur optischen Datenanzeige von laufendem Text mit einer Tastatur zu seiner Funktionssteuerung, dadurch gekennzeichnet, daß für die schrittweise kontinuierliche Darstellung der sich in einer Richtung beweyenden rasterförmig durch Leuchtpunkte gebildeten Zeichen ein Nachrichtenpuffer 19, ein Umlaufspeicher 13, ein Zeichengenerator 6 und eine Leuchtpunktanzeigetafel 8 mit vom Zeichengenerator 6 und einer Steuerschaltung 4 ansteuerbaren Leuchtelementen vorgesehen sind, wobei aus dem Umlaufspeicher (13) jeweils ein Zeichen dem Zeichengenerator (6) zuführbar ist, durch welchen taktzählergesteuert (5) nacheinander die Steuersignale für die einzelnen ein Zeichen bildenden Leuchtelementenspalten erzeugbar sind, die sukzessive durch die taktbeaufschlagte Steuerschaltung (4) aktivierbar sind, und daß ein weiterer - auch von der Tastatur steuerbarer Zähler (11) vorgesehen ist, durch den beim p-fachen (p = 1-k, frei wählbar) Wert der Gesamtspaltenzahl der Anzeigetafel ein den Zähler (5) beaufschlagender Impuls erzeugbar ist zur spaltenweisen Verschiebung der darzustellenden Information, und daß zählergesteuert (5, 11) über Torschaltungen (24, 16, 26, 25) die Information des Umlaufspeichers (13) zeichenweise mit der des Nachrichtenspeichers (19) austauschbar ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Umlaufspeicher (13) durch einen taktgesteuerten Zähler (10) für die Gesamtspaltenzahl der Anzeigetafel und durch den den Zeichengenerator <6) beaufschlagenden Zähler (5) fortschaltbar ist.
  3. 3. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den Umlaufspeicher K+1 Zeichen aufnehnibar sind, von denen nur K Zeichen zur Darstellung auf der Anzeigetafel gesteuert sind.
  4. 4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Umlaufspeicher ein Schieberegister ist.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in Schieberegister (13) eine Torschaltung zur Ausgabe eines Zeichens in den Nachrichtenspeicher (19) vorgesehen ist.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigetafel (8) eine Gasentladungsanzeigetafel ist.
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur spaltenweisen Verschiebung der darzustellenden Information wahlweise für eine Links- oder Rechtsverschiebung der Zähler (5) mit einem "+1" bzw. "-1"-Signal beaufschlagbar ist.
  8. 8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die "+1"- bzw. "-1"-Signale von zwei Torschaltungen (33, 34) erzeugbar sind, die von jeweils -einem Ausgang eines von der Tastatur (20) angesteuerten Schalters (32) ansteuerbar sind.
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