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DE2438106A1 - Vorrichtung zum anzeigen von vorzugsweise strichfoermige marken enthaltenden zeichen, beispielsweise von ziffern - Google Patents

Vorrichtung zum anzeigen von vorzugsweise strichfoermige marken enthaltenden zeichen, beispielsweise von ziffern

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Publication number
DE2438106A1
DE2438106A1 DE2438106A DE2438106A DE2438106A1 DE 2438106 A1 DE2438106 A1 DE 2438106A1 DE 2438106 A DE2438106 A DE 2438106A DE 2438106 A DE2438106 A DE 2438106A DE 2438106 A1 DE2438106 A1 DE 2438106A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mark
carrier
plate
line
cover plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2438106A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Heinrich Dipl Ph Flaettli
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PNEUMOTECH AG
Original Assignee
PNEUMOTECH AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PNEUMOTECH AG filed Critical PNEUMOTECH AG
Priority to DE2438106A priority Critical patent/DE2438106A1/de
Publication of DE2438106A1 publication Critical patent/DE2438106A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F9/00Indicating arrangements for variable information in which the information is built-up on a support by selection or combination of individual elements
    • G09F9/30Indicating arrangements for variable information in which the information is built-up on a support by selection or combination of individual elements in which the desired character or characters are formed by combining individual elements
    • G09F9/37Indicating arrangements for variable information in which the information is built-up on a support by selection or combination of individual elements in which the desired character or characters are formed by combining individual elements being movable elements
    • G09F9/377Indicating arrangements for variable information in which the information is built-up on a support by selection or combination of individual elements in which the desired character or characters are formed by combining individual elements being movable elements the positions of the elements being controlled by pneumatic means
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B19/00Indicating the time by visual means

Landscapes

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Displays For Variable Information Using Movable Means (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Anzeigen von vorzugsweise strichförmige Marken anthaltenden Zeichen, beispielsweise von Ziffarern Die Erfindung Betrifft eine Vorrichtung zum Anzeigen von vorzugeweise strichförmige Markan emthaltenden Zeichen, beispielsweise von Ziffern.
  • @erartige Vorrichtungen sind bis jetzt nur auf dem Gebiet der Elektronik bzw. Elektrotechnik bekanmt, wobei die bekannten Vorrichtungen teispielsweise als Bestandteils von Computern, Digitaluhren, Frequenzzählern usw. Verwendung finden. Dabei @@@alum @ie Beka@ tan Vorrichtungen baispielsweise @limme@ tlaqdungsstrsaka@ WWar-r@hre, @der Glähdrähte, Gobei @eweils einer @arke ei@e @athade @@sr @li@@entladungsrähre uzw. ain Glähdraht zu@eordnet lot und je@ nach dem anzuzaigenden Zeichen aine antsprechande Hombi-2ation von Gl@mmentladungsröhren oder Glähdrähte@ zum Auflaucht@@, @ebracht wird. Auch das Verwenden von Flüssigkristallen oder das A@wenden des Frinzips der Elektroluminiszenz ist zum Anzeigen von aus Strichen als Markan zusammengesetzten Zeichen bekannt. Alle bakannten Vorrichtungem der ein@a@gs erwäh@ten Art sind also elektronische A@zeigevorrichtungen, die einen erhablichen Schaltungsaufwand erfordern und insoweit, daß sie eine selbstleuchtende Amzeige @asitze., sind dis mit den bekanaten Vorrichtungen angezeigten Zeiohen infola@ des fahlenden Honstrastes @ei großer Umgetungshelingkei@ käufig @ur schwer lasbar, so saispielsweise he@ Girekt auf die Vorrichtung auftreffendem Sonnemlicht. Flüssigkristalle weisen @@amhängi@ von der seleuchtu?@sstärke geringe @ontraste auf und sind nur in@erhal@ eines engen @etrachtungswinkels gut ables@ar. Fer@er wsisen die bakannten Vorrichtungen sämtliche Bei slektrischan Geräten allgemein vorhandenen @achteile auf, so z.b. daß sie oh@a besondere Vorsichtsmaßnahmen nur im nichtexplosionsgefährdete@ @@umen und verwendet werden können, wo eine elektrische Versorgung vorhanden ist.
  • Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, eine Vorrichtung der eingangs erwähüten Art zu schaffen, die die @achteile der bekannten V@rridchtungen nicht aufweist, d.h. die naue Vorrichtung sall einfach im Aufbau sein, sie soll die Eichem stats @ut lesbar anzeigen und sia soll die allgemeinen Nachteile elektrischer Geräte nicht aufweisen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jeder Marke ein diesen enthaltender Harkenträger und eine Abdeckplatte zugeordmet sind, die relativ zueinander zwischen einer unwirksamen 5tellung, in der die Abdeckplatte die Marke auf dem Markenträger mindestens teilweise abdeckt, und einer wirksamen Stellung, in der die Abdeckplatte die marke auf dem Markenträger freigibt, mittels eines Betätigungsalementes verschiebbar sind. Zum Anzeioen eines Zeichens, beispielsweise einer Ziffer, die aus Marken, baispielsweise aus Strichen zusammensetzbar ist, ist es also nur notwendig, entweder den Markenträger oder die Abdeckplatte einer jeden Marke so zu verschieben, daß die Marke auf dem Markenträger nicht mehr abegdackt sondern von außen her sichtbar ist. Hieraus ergibt sich Eiri einfacher Aufbau der Vorrichtung und dadurch, daß die Marken nicht selbstleuchtend sind sondern das auf sie auftreffende Licht reflektieren, sind die Marken immer bestens zu erkennen, wozu die Marken beliebig gefärbt sein können. Die Marken kömmen auf die markenträger auch mit fluoreszierender oder phosphoreszierender Farbe aufgetragen sein, so daß in diesem Falle die Zeichen sogar bei Dunkelheit lesbar sind. Da es sich ferner bei dem Verschieben des Markanträgers bzw.
  • der Abdeckplatte um eine mechanische Bewegung handelt, sind zum Anzeigen der Zeichen auch keine elektrischen Betätigungselemente unbedingt notwendig. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist darin zu sehen, daß sie sich in beliebiger Baugräße herstellen läßt, da hierzu nur die Markenträger und die Abdeckplatten mit entsprechenden Abmassungen ausgebildet sein müssen.
  • Die relativ zum Markenträger verschiebbare Abdeckplatte bzw. der relativ zur Abdeckplatte verschiebbare Markenträger karin mit einem Mitmehmer fest verbunden sein, der von dem Betätigungselement entgegen einer elastischen Kraft in seine der wirksamen Relativstellung zwischen der Abdeckplatte und dem Markenträger entsprechenden Stellung verschiebbar ist, wobei der Mitnehmer als ein etwa rechtwinklig von der Abdeckplatte bzw. dem Markenträger abstehendes Federelement, beispielsweise als Blattfeder ausgebildet sein kann, das mit seinem der Abdeckplatte bzw. dem Markenträger abgewandten Ende ortsfest gelagert ist. Hierdurch wird gewährleistet, daß sich der federnde Mitnehmer am Ende des Anzeigevorganges, wenn das Betätigungselement in seine unwirksame Stellung überführt wird, selbsttätig zurückstellt, so daß die Marke wieder verdeckt wird.
  • Als Betätigungselemente werden zweckmäßigerweise pneumatisch oder hydraulisch verschiebbare Kolben, beispielsweise Rollmembrankolben verwendet. In diesem Falle ist also jedem Mitnehmer ein Kolben zugeordnet, durch dessen Druckbeaufschlagung der zugehörige Mitnehmer verschoben oder verschwenkt wird. Ein rein mechanisches Funktionieren der Vorrichtung kann man dadurch erreichen, daß man die Betätigungselemente als mechanisch verschiebbare, beispielsweise aus einem Draht bestehende Stangen, entsprechende Stößel oder dgl.
  • ausbildet. Die Anwendungsmöglichkeiten der Vorrichtung werden noch dadurch erhöht, daß sie nicht nur, wie eben beschrieben, auf mechanische, pneumatische oder hydraulische Weise sondern auch auf elektromagnetische weise dadurch betrieben werden kann, daß die Betätigunhgselemente einen Elektromagneten enthalten, wobei beispielsweise der Mitnehmer als Anker des Elektromagneten ausgebildet sein kann. In jedem Falle kann auch zwischen Betätigungselement und Markenträger ein Übertragungselement zwischengeschaltet sein.
  • Eine hesonders einfache Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Marken auf einer diesen gemeinsamen, die zugehörigen Markenträger in sich vereinigenden und feststehenden Markenplatte enthalten sind, die an einer Stirnseite eines prismenförmigen Trägers angeordnet ist, wobei sich die Abdeckplatten jeweils vom Umfang der Markenplatte her über die Markenplatte erstrecken und die mit den Abdeckplatten verbundenen Mitnehmer jeweils an der Mantelfläche des Trägers an einer Stelle befestigt sind, die in bezug auf die Markenplatte jenseits der im Träger angeordneten Betätigungselemente liegen. In diesem Falle befinden sich also die Marken, die zum Zusammensetzen der verschiedenen gewünschten Zeichen benötigt werden, auf einer gemeinsamen Markenplatte, und die Abdeckplatten können jeweils durch Verschwenken des zugehörigen Mitnehmers um seine Befestigungsstelle am Träger aus ihren unwirksamen in ihre wirksamen Stellungen überführt werden, in denen sie die Marken sichtbar werden lassen. Werden zum Zusammensetzen der Zeichen u.a solche Marken banötigt, die von einer Stelle am Umfang der Markenplatte her gesehen hintereinander liegen, deren Mitnehmer also entlang derselben Mantellinie des Trägers anzuordnen sind, so ist es zweckmäßig, die jeweils äußere Marke nicht auf der Markenplatte selbst sondern als weitere Marke derart anzubringen, daß sein Markenträger von dem dem Umfang der Markenpiatte zugewandten Bereich der Abdeckplatte der in bezug auf die weitere Marke weiter innen auf der Markenplatte angeordneten Marke gebildet wird, wobei die Abdeckplatte der weiteren Marke in bezug auf die Markenplatte oberhalb der Abdeckplatte der auf der markanplatte selbst enthaltenen Marke angeordnet ist. Bei einer solchen Anordmung können die als Blattfedern ausgebildeten Mitsehmer der beiden Abdeckplatten übereinander liegend am Träger befestigt sein, wobei die dem Träger zugewandte Blattfeder einen Durchbruch zum Durchgreifen des Betätigungselementes für die andere @lattrfeder besitzt. eichen auch die Marken auf der Markenplatte und die weiteren Marken nicht zum Darstellen der Zeichen aus, so können noch zusätzliche Marken vorhanden sein, deren Marken träger unterhalb der Markenplatte angeordnet und jeweils durch eine Ausnehmung der Markenplatte hindurch sichtbar sind, wobei der der Ausnehmung benachbarte Bereich der Markenplatte die Abdeckplatte der zusätzlichen Marke bildet. Bei einer solchen zusätzlichen Marke wird also zu seiner Sichtbarmachung der Markenträger verschoben und nicht die Abdeckplatte wie bei den Marken auf der Markenplatte und bei den weiteren Marken. Bei der soeben beschriebenen Ausführungsform können also sehr viele Marken nahezu in einer einzigen Ebene vorhanden sein, die einzeln sichtbar gemacht werden können, so daß sich auch komplizierte Zeichen, die aus vielen Marken zusammengesetzt sind, darstellen lassen. Auch für die Darstellung verhältnismäßig einfacher Zeichen bringt diese Ausführungsform den Vorteil mit sich, daß man sie infolge der Vielzahl der zur Verfugung stehenden Marken deutlich lesbar ausbilden kann, so daß man nicht gezwungen ist, nur das absolute Kinimum an Marken zum Charakterisieren des Zeichens zu varwenden.
  • Die arfindungsgemäße Vorrichtung ist prinzipiell zum Anzeigen beliebiger Zeichen geeignet, es müssen nur jeweils genügend Marken in der entsprechenden relativen Lage zueinander vorhanden sein, so daß sich nicht nur, wie schon erwähnt, Ziffern sondern auch Buchstaben usw. darstellen lassen. Dabei künnen die Earken strichfömig ausgebildet sein, sie können jedoch auch aus Punkten usw. bestehen.
  • Schließlich soll noch erwähnt sein, daS mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung eine sehr schnelle Anzeige der Zeichen möglich ist. Ohne weiteres lassen sich nämlich etwa 20 Zeichen pro Stunde darstellen, was einer Geschwindigkeit entspricht, bei der die einzelnen Zeichen vom Auge nicht mehr getrennt wahrnehmbar sind.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung wird nun anhand der Zeichnung beschrieben, die zum Anzeigen von Ziffern geeignet ist, wobei der folgenden Beschreibung noch weitere vorteilhafte Maßnahmen zu entnehmen sind. Es zeigen: Fig. 1 die perspektivische Darstellung eines Ausführungsbaispieles der Erfindung; Fig. 2 und 3 jeweils die schematische Seitenansicht eines Markenträgers und einer Abdeckplatte; Fig. 4 die Draufsicht der Vorrichtung gemäß Fig. 1 ohne das Gehäuse; Fig. 5 die Draufsicht der Markenplatte; Fig. 6 einen Längsschnitt der Vorrichtung gemäß Fig. 4 entlang der Linie VI-VI in Fig. 4; Fig. 7 einen weiteren Längsschnitt der Vorrichtung gemäß Fig. 4 entlang der Linie VII-VII in Fig. 4 und Fig. 8 die insgesamt bei der Vorrichtung vorhandenen strichförmigen Marken.
  • In der Zeichnung ist eine Vorrichtung zum Anzeigen von aus Strichen als Marken zusammengesetzten Zeichen dargestellt, wobei es sich bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel um eine Anzeigevorrichtung zum Anzeigen von Ziffern handelt. Gemaß Fig. 1 besitzt die Vorrichtung 1 ein Gehause 3, auf dessen Oberseite eine Abdeckplatte 11 mit einem Sichtfenster 13 befestigt ist. In dem Sichtfenster 13 ist die aus fünf Strichen, beispielsweise den Strichen 15, zusammengesetzte Ziffer "3" zu erkennen, wobei die einzelnen Striche schwarz auf weißem Untergrund eingezeichnet sind. Wie noch beschrieben werden wird, kann in dem Sichtfenster 13 auch jede andere Ziffer zwischen 0 und 9 zum Erscheinen gebracht werden, so daß sich durch seitliches Aneinanderlegen mehrerer Vorrichtungen 1 jede beliebige Zahl anzeigen läßt. Da bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel insgesamt naun Striche unterhalb des Sichtfensters 13 vorhanden sind, deren gegenseitige Anordnung ebenfalls noch beschrieben werden wird, und jeder der Striche einzeln auf pneumatische Weise sichtbar gemacht werden kann, sind an einer Bodenplatte 5 an der Unterseite des Gehäuses 3 noch neun anschlußstutzen, die jeweils einem der Striche zugeordnet sind, zum Zuführen eines Druckmediums vorhanden, von denen der Übersichtlichkeit wegen nur zwei Anschlußstutzen 7 dargestellt sind, wobei auf diese Stutzen Schläuche 9 aufgeschoben sein können. Jeder Ziffer ist also eine der Anzahl der sie bildenden Striche entsprechende Anzahl von Anschlußstutzen zugeordnet, so daß durch gleichzeitiges Zuführen des Druckmediums durch die entsprechende Kombination von Anschlußstutzen die entsprechende Ziffer im Sichtfenster 13 erscheint.
  • Das Prinzip der Sichtbarmachung eines Striches als Marke ist in den Figuren 2 und 3 gezeigt. In Fig. 2 ist ein ortsfester tiarkenträger 28 dargestellt, der sinen Strich 30 sowie eine Partie 31 enthält, di gleich gefärbt ist wie eine Abdeckplatte 22, die über den den SLrich 30 enthaltenden Bereich des Markenträgers 28 greift. Blickt man also von oben her auf die Abdeckplatte 22 und auf den Markenträger 28, so ist in der mit ausgezogenen Linien dargestellten unwirksamen Stellung der Abdeckplatte 22 der Strich 30 nicht sichtbar. Die Abdeckplatte ist mit einem rechtwinklig zu ihr verlaufenden Mitnehmer 20 fest verbunden, der mit seinem der Abdeckplatte 22 abgewandten Ende 23 an dem ortsfesten Teil 24 befestigt ist. Dem Mitnehmer 20 ist ein gemäß dem eingezeichneten Pfeil mit Druckmedium beaufschlagbarer Kolben 26, beispielsweise ein Rollmembrankolben zugeordnet, durch dessen Druckbeaufschlagung der Mitnehmer 20 in die strichpunktiert eingezeichnete Lage verschwenkt wird. In dieser Stellung des Mitnehmers 20 befindet sich die Abdeckplatte 22 in der wirksamen Stellung der Vorrichtung, in der der Strich 30 von oben her frei sichtbar ist. Während zum Sichtbarmachen des Striches bei der Anordnung gemäß Fig. 2 die Abdeckplatte 22 in bezug auf den feststehenden Markenträger 28 verschwenkt wird, ist as bei der Anordnung gemäß Fig. 3 umgekehrt, bei der der Markanträger 37 mit Hilfe des an dem Mitnehmer 35 angreifenden Kolbens 44 relativ zur in diesem Falle feststehenden Abdeckplatte 46 verschwenkbar ist.
  • Verschwenkt man in diesem Falle den M Mitnahmer 35 um sein an dem ortsfesten Teil 40 fest eingespanntes Ende 38, so wird der Markenträger 37 aus seiner dargestellten unwirksamen Stellung in seine strichpunktiert eingezeichnete wirksame Stellung überführt, in der wiederum der Strich 39 von oben her sichtbar ist. Jede der bei der Vorrichtung vorhandenen Striche sind also ein dar Strich als Marke anthaltender Markenträger und eine Abdeckplatte zugeordnet, die relativ zueinander zwischen einer unwirksamen Stellung, in der die Abdeckplatte den Strich auf dem Markenträger mindestens teilweise abdeckt, und einer wirksamen Stallung, in der die Abdeckplatte den Strich auf dem Markenträger freigibt, mittels eines Kolbens als Betätigungselement verschiebbar sind. Die Striche können jeweils auf dem zugehörigen Markenträger in Beliebiger Farbe enthalten sein, man kann sie auch fluoreszierend und phosphoreszierend oder spiegelnd ausbilden. Jeder der dargestellten Mitnehmer 20, 35 ist als Blattfeder ausgebildet, so daß er von dem zugehörigen Kolben 26, 44 entgegen einer elastischen Kraft in seine der wirksamen Relativstellung zwischen der Abdeckplatte und dem Markenträger entsprechenden Stellung verschoben wird. Schaltet man daher die Druckmediumzufuhr zu dem Koben 26, 44 ab, so stellt sich der Mitnehmer von allein zurück. Als weitere Einzelheit ist in Fig. 3 eingezeichnet, daß der Mitnehmer 35 Verstsifun£äsrippeui 36 besitzen kanrl. Ferner ist der relativ zum Markenträger 2 verschiebbaren Abdeckplatte 22 bzw.
  • dem relativ zur Abdeckplatte 46 verschiebbaren Markenträger 37 ein die Verschiebung bagrenzender feststehender Anschlag 33 bzw. 42 zugeordnet, der an einem mit dem Vorrichtungsgehäuse fest verbundenen Teil 24 bzw. 40 angeordmet ist. Anhan der Fig. 2 und 3 läßt sich leicht vorstellen, daß als an dem Mitmehmer 20, 35 angreifendes Betätigungsealement ari Stelle eines pneumatischen oder hydraulischer Kolbens auch eine mechanisch verschiebbare Stange, ein Stößel oder dgl. verwendet werde kann, die bzw. der beispielsweise aus einem Draht besteht. Eine weitere Vüglichkeit für die Ausbildung der Betätigungselemente besteht darin, daß man die Kolben 26, 44 durch Elektromagnete ersetzt, wobei der jeweils zugehörige Mitnehmer 2G, 35 als Anker des Elektromagnetan ausgebildet sein kann, so daß auch ein elektromechanisches Verschwenken der Mitmehmer möglich ist.
  • Zwischen Betätigungselement und Markenträger kann auch ein Übertragungselement zwischengeschaltet sein, so kann beispielsweise zwischen dem pneumatischen oder hydraulischen Kolben als Betätigungselement und dem Barkenträger eine drahtförmige Stange oder dgl. zwischengeschaltet sein.
  • Während bis jetzt nur auf die Sichtbarmachung aines einzigen Striches eingegangen worden ist, soll nun irn folgenden anhand der Fig. 4 bis 8 der innere Aufbau der Vorrichtuno 1 beschrieben werden, wobei in diesen Figuren das aus Fig. 1 ersichtliche Gehäuse 3 sowie die Abdackplatte 11 mit dem Sichtfenster 13 wegcelassen worden sind. Im Inneren des gehäwses 3 ist ein quaderförmiger Träger 50 angeordnet, on dessen einer Stirnseite eine Markemplatte 51 befestigt ist. Die Markemplatte 51 vereinigt rnehrere karkenträger in sich und sie besitzt eine rechteckige Gestalt. Die Markenplatte 51 trägt entlang ihrer ersten langen Rechteckseite 52 nebeneinander liegend einen ersten und einen zweiten Strich 53 bzw. 54, wobei dem ersten Strich 53 an der zweiten langen Rechteckseite 55 ein dritter Strich 56 gegenüberliegt. An der an den zweiten Strich 54 angrenzenden ersten kurzen Rechteckseite 57 ist ein vierter Strich 58 vorhanden und ein fünfter Strich 59 verläuft als Schrägstrich von dem von dem zweiten und dem vierten Strich 54 bzw. 58 gebildeten Eck aus zur Mitte der zweiten langen Rechteckseite 55. Ein sechster Strich 60 erstreckt sich parallel zum fünften Strich 59 von der Mitte der ersten langen Rechteckseite 52 aus bis zur zweiten langen Rechteckseite 55. Die bis jetzt erwähnten Striche 53 bzw. 54 bzw. 56 bzw.
  • 58 bzw. 59 bzw. 60 befinden sich also unmittelbar auf der Strichplatte 51 und ihmen ist jeweils errle Abdeckplatte 61 bzw. 62 bzw.
  • 63 bzw. 64 bzw. 65 bzw. 66 zugeordnet, wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, in der sich sämtliche Abdeckplatten in den unwirksamen Stellungen der Vorrichtungen befinden, in denen die Striche von ihnen abgedeckt werden. Die in Fig. 5 schwarz eingezeichneten Bereiche 67 und 68 werden von keiner Abdeckplatte bedeckt, in Fig. 4 sind sie der Übersichtlichkeit wagen jedoch weiß eingezeichnet. Jede der Abdeckplatten 61 bis 66 kann in Richtung des jeweils in Fig. 4 eingezeichneten Pfeiles verschoben werden. Dies ist am besten aus den Fig. 6 und 7 ersichtlich. In diesen beiden Längsschnitten sind von den bis jetzt erwähnten Strichen die Striche 54, 58, 59 und 60 sichtbar, die von den Abdeckplatten 62, 64, 65 und 66 abgedeckt sind. Diese Abdeckplatte erstrecken sich jeweils vom Umfang der Markenplatte 51 her über die Markenplatte und jede Abdeckplatte, beispielsweise die Abdeckplatte 64, ist mit einem Mitnehmer 70 fest verbunden, der an der Mantelfläche des Tragers 50 bei 71 befestigt ist. Diese Stelle 71 befindet sich in bezug auf die Markenplatte 51 jenseits des im Trager 50 angeordneten Betätigungselementes 72, das beim dargestellten Ausführungsbeispiel ein Rollmembrankolben ist. Zu diesem Betätigungselement 72 führt eine schematisch eingezeichnete Zuleitung 73 für das Druckmedium, die durch den Träger 50 verläuft und an der der Markenplatte gegenüberliegenden Stirnseite nach außen mündet, wobei an den Anschlußstutzen 74 ein Druckschlauch angeschlossen werden kann. Führt man nun dem Betätigungselement 72 über den Anschlußstutzen 74 und die Zuleitung 73 das Druckmedium zu, so verschiebt das Betätigungselement 72 den Mitnehmer 70, wodurch die Abdeckplatte 64 verschwenkt und der Strich 58 von oben her gesehen sichtbar wird. Diese Anordnung entspricht also der in Fig. 2 gesondert dargestellten Anordnung.
  • Auf die gleiche Weise wie die Abdeckplatte 64 nach außen verschwenkt werden kann, können auch die überigen, bis jetzt erwähnten Abdeckplatten 61, 62, 63, S5 und 66 nach außen verschwenkt werden. Alle diese Abdeckplatten sind jeweils mit einem dem Mitnehmer 70 entsprechenden Mitnehmer verbunden, dem ein gesondertes Setätigungselement zugeordnet ist, so daß eine der Anzahl der Abdeckplatten entsprechende Anzahl von Rollmembrankolben vorhanden ist, die jeweils gesondert über eine Zuleitung und einen Anschlußstutzen mit Druckmedium beaufschlagbar sind. Außer den unmittelbar auf der markenplatte 51 angebrachten Strichen sind nun noch weitere Striche vorhanden, numlich ein siebenter Strich 75 und ein achter Strich 76.
  • Von diesen weiteren Strichen ist der weitere Strich 75 auf der Abdeckplatte 65 des fünften Striches 59 enthalten, der weiter innen auf der Markenplatte 51 angeordnet ist als der weitere Strich 75.
  • Der weitere Strich 75 wird also von dem dem Umfang der Wiarkenplatte 51 zugewandten Bereich der Abdeckplatte 65 getragen, wobei noch darauf hingewiesen werden soll, daß die Abdeckplatte 65 ebenso wie die Abdeckplatte 66 eine etwa dreieckige Gestalt besitzt. Die dem weiteren Strich 75 zugeordnete Abdeckplatte 76 ist in bezug auf die Markenplatte 51 oberhalb der Abdeckplatte 55 des auf der Markenplatte 51 enthaltenen Striches 59 angeordnet, Die Abdeckplatte 76 des weiteren Striches 75 ist fest mit dem Mitnehmer 77 verbunden, der über dem Mitnehmer 78 der Abdeckplatte 65 liegt und zusammen mit diesem an der Stelle 79 am Träger 50 befestigt ist. Der dem Trer 50 zugewandte und als Blattfeder ausgebildete Mitnehmer 78 besitzt nun einen Durchbruch 80, der deshalb vorhanden ist, damit das Setitigungselement @1 des @itnehmers 77 durch den Mitnehmer 78 hindurch an dem Mitnehmer 77 angreifen kann. Die Abdeckplatte 78 des weiteren Striches 75 kann also unabhängig von der Abdeckplatte 65 des sich auf der Markanplatte 51 befindlichen Striches 59 versohwenkt werden. Dieselte Anordnung ist bei dem anderen weiteren Strich 75 vorhanden, Linie aus Fig. G zu erkennen ist, so daß sich eine Wiedarholung der @eschreibung erübrigen dürfte. Die markenplatte 51 besitzt in der Mitte zwischen der ersten und der zweiten kurzen Rechteckseite 57 bzw. 82 iioch eine parallel zu diesen verlaufende Ausnehmung 83. Unterhalb der Ausnehmung 83 befindet sich ein Längsschlitz 84 im Träger 50, der zur Aufnahme des Mitnehmers 85 diant, der mit dem Markenträger 87 eines zusätzlichen Striches 86 verbunden ist. Der Markenträger des zusätzlichen Striches 86 befindet sich also unterhalt der Markenplatte 51, daren der Ausnehmung 83 benachbarter Sereich die Abdeckplatte des zusätzlichen Striches 86 bildet. In der in den Fig. 4 und 6 dargestellte Stallung ist also der zusätzliche Strich 38 nicht sichtbar, er wird erst sichtbar durch Zuführen von Druckmedium durch den Anschlußstutzen 33 und die Zuleitung 89 zum Betätigungselement 90, das dem Mitnehmer 85 zugaordrat ist. Die Anordnung des zusätzlichen Striches 86 in der Vorrichtung entspricht der in Fig. 3 gesondert dargestellten Anordnung.
  • Die bisherige ßeschreibung hat ergeben, daß bei dem Ausführungsbeispiel insgesamt neun Striche als strichförmige Marken vorhanden sind, deren gegenseitige Anordnung aus Fig. 8 ersichtlich ist.
  • Jeder dieser Striche kann einzeln sichtbar gemacht werden, da ebenfalls neun Eetätigungselemente, neun Zuleitungen und neun Anschlußstutzen vorhanden sind. Aus diesen neun Strichen läßt sich jede Ziffer zwischen @ und neun zusammensetzen, wozu lediglich durch die entsprechenden Zuleitungen gleichzeitig Druckmodium zugeführt werden muß. Durch das Vorhandensein von insgesamt neun Strichen erhält man besonders deutlich lesbare Ziffern im Gegensatz zu der Verwendung von nur sieben Strichen, aus denen sich die Ziffern 0 bis neun ebenfalls zusammensetzen lassen. Als Letztes soll noch erwähnt werden, daß bei einer anderen Ausführungsform der relativ zum @ Narkanträger verschiebbaren Abdeckplatte bzw. dem relativ zur Abdeckplatte verschiebbaren Markenträger jedes Striches eine Rasteinrichtung zugeordnet ist, die die Abdeckplatte bzw. den Markenträger in ihrer bzw. in seiner wirksamen Stellung festhält und eine beispielsweise pneumatisch wirkende Ausrasteinrichtung vorhanden ist, durch deren Betätigen die Rasteinrichtung unwirksam wird. Bei dieser Ausführungsform wird eine sichtbare Ziffer also nicht automatisch durch Unterbrechung der Druckmitteizufuhr zu den Betätigungselementen unsichtbar gemacht, die verschwenkten Mitnehmer bleiben vielmehr so lange in ihrer wirksamen Stellung, bis die Ausrasteinrichtung betätigt wird.

Claims (18)

A n s p r ä c h e
1. Vorrichtung zum Anzeigen von vorzugsweise strichförmige Marken enthaltenden Zeichen, beispielsweise von Ziffern, dadurch e1aniizeichtiet, daß jeder Marke (30, 39) ein diesen enthaltender Markenträger (28, 37) und eine Abdeckplatte (22, 46) zugeordnet sind, die relativ zueinander zwischen einer unwirksamen Stellung, in der die Abdeckplatte die Marke auf dem markenträger mindestens teilweise abdeckt, und einer wirksamen Stellung, in der die Abdeckplatte die Marke auf dem Markenträger freigibt, mittels eines @etätigungselementes (26, 44) verschiebbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die relativ zum Markenträger (2C) verschiebbare Abdeckplatte (22) bzw.
der relativ zur Abdeckplatte (46) verschiebbare Markenträger (37) mit einem Mitnehmer (20, 35) fest verbunden ist, der von dem Betätigungselement (26, 44) entgegen einer elastischen Kraft in seine der wirksamen Relativstellung zwischen der Abdeckplatte und dem Markenträger entsprechende Stellung verschiebbar ist.
3. Vorrichtung noch Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (20, 35) ein etwa rechtwinklig von der Abdeckplatte (22) bzw. dem Markenträger (37) abstehendes Federelement, beispielsweise eine Blattfeder ist, das mit seinem der Abdeckplatte (22) bzw. dem Markenträger (37) abgewandten Ende (23, 38) ortsfest gelagert ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement (26, 44) ein pneumatisch oder hydraulisch verschiebbarer Kolßen, beispielsweise ein Rollmembrar kolben ist
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch geketitizeichnet, daß das Getätigungselement einen Elektromagneten emthält.
6. Vorrichtung nach Anapruch 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Mitnehmer als Anker des Elektromagneten ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Anspruche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigu@@selement eine mechanisch verschiebbare, beispielsweise aus einem Draht bestehende Stanse, ein entsprscheader Stößel oder dgl. ist.
@. Vorrichtung nach ainem der Ansprüche 1 bis 7, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß zwischen Betätigungselement und markenträger ein übertragungselement geschaltet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß das Federelement eine Blattfeder mit Versteifungsrippen (36) ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis LJ, dadurch gelcenrizeichnet, daß der relativ zum Markenträger (28) verschiebbaren Abdeckplatte (22) bzw. dem relativ zur Abdeckplatte (46) varschiebbare@ Markenträger (37) ein die Verschiebung begrenzender feststehender Arlschlag (33), 42) zugeordnet ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Marken (53, 54, 56, 58, 59, G0) auf einer diesem gemeinsamen, die zugehörigen Markenträger in sich vereinigenden und feststehenden Markenplatte (51) enthalten sind, die an siner Stirnseite eines prismenförmigen Trägers (50) angeordnet ist, wobei sich die Abdeckplatten (61 bis 66) jeweils vom Umfang der Markenplatte (51) her über die Markenplatte erstrecken und die mit den Abdeckplatten (61 bis 66) verbundenen Mitnehmer (z.B. Mitnehmer 70) jeweils an der mantelfläche des Trägers an einer Stelle (71) befestigt sind, die in bezug auf die Markenplattes (51) jenseits der im Träger (50) angeordneten Betätigungselemente (z.B. Betätigungselement 72) liegen.
12. Vorrichtung nach Anspruche 11, dadurch gekennzeichnet, daß außer den auf der Markenplatte (51) vorhandenen Markan (53, 54, 56, 58, 59, 60) weitere Narken (75, 76) vorhanden sind, deren Markenträger jeweils von dem dem Umfang der @arkenplatte (51) zugewandten @ereich der Abdeckplatte (65, 66) einer in bezug auf die weitere Marke (75, 76) weiter innen auf der Markenplatte angeordneten Marke (5t3, 60) gebildet wird, wobei die Abdeckplatte der weiteren Marke (75, 76) in bezug auf die Markanplatte (51) oberhalb der Abdeckplatte der auf der Markenplatte enthaltenen Marke (59, 60) angeordnet ist.
13. Vorrichtung nach Amspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die als @lattfedern ausgetildeten Mitnehmer (z.B. die Mitnehmer (77 und 78) der beiden Abdeckplatten (76, 65) übereinander liegend am Träger (50) befestigt sind, wobei die dem Träger zugewandte Blattfeder einen Durchbruch (80) zum Durchgreifen des Betätigungselementes (81) für die andere Blattfedar besitzt.
14. Vorrichtung noch einem der rnrnsprüc[7e 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zu den auf der Markenplatte (51) vorhandenen Marken (53, 54, 56, 5, 59, 60) und den weiteren Marken (75, 76) noch zusätzliche Marken (66) vorhanden sind, deren markenträger (87) unterhalb der Markonplatte (51) ange und jeweils durch eine Ausmehmung (83) der Markenplatte hindurch sichtbar sind, wobei der der Ausnahmung (G3) benachbarte Bereich der Markenplatte (51) die ab@eckplatte der zusätzlichen Marke (8G) bildet.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Markenplatte (51) die Gestalt eines Rechteckes besitzt, wobei entlang der ersten der beiden langen Rechteckseiten (52) eine erste und eine zweiten strichförmige Marke (53 bzw. 54) nebeneinander auf der Markenplatte (51) arlneordnet sind, von denen der ersten strichförmigen Marke (53) an der zweiten langen Rechtsckseits (55) eine dritte strichförmige Marke (56) gegenüberliegt, die an die zweite strichförmige Marke (54) angrenzende erste kurze Rechteckseite (57) eine vierte strichförmige Marke (58) trägt und wobei eine fünfte urid eine sechste strichförmige Marke (59 bzw. 60) als Schräystriche auf der Markenplatte (51) vorhanden sind, von denen die fünfte strichförmige Marke (59) von dem vor der zweiten und der vierten strichförmigen Marke (54 bzw. 58) gebildeten Eck aus zur Mitte der zweiten langen Rechteckseite (55) verläuft und die sechste strichförmige Marke (60) parallel zur fünften strichförmigen Marke (59) von der Mitte der ersten langen Rechteckseite (52) aus zur zweiten langen Rechteckseite (55) erstreckt, daß die sich von der zweiten langen Rechteckseite (55) bzw. von der der vierten strichförmigen Marke (58) gegenöberliegenden zweiten kurzen Rechteckseite (@2) aus über die Harkenplatte (51) erstreckenden Abdeckplatten (65 bzw. 66) der fünften bzw. sechsten strichförmigen Narke (59 bzw. 60) eine siebente bzw. achte weitere strichförmige Marke (75 bzw. 76) tragen, von demen die siebente strichförmige Marke (75) in Fortsetzung der dritten strichförmigen Marke (56) und die achte strichförmige Marke (76) entlang der zweiten kurzen Rechteckseite (82) verläuft und daß die Markenplatte (51) in der r1Itt zwischen den beiden kurzen Rechteckseiten (57, 82) parallel zu diesen eine Ausmehmung (83) für eine zusätzliche naunte strichförmige Marke (86) aufweist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (500 unterhalb der Ausnehmung (83) der Markenplatte (51) einen Längsschlitz (84) zur Aufnahme des Mitnehmers (85) der zusätzlichen neunten strichförmigen Marke (86) besitzt.
17. Vorrichtung nach ainem der Ansprüche 10 bis 15, d a d u r c h g ekerlnzeichnet, daß die Zuleitungen (z.B. die Zuleitung 73) zu den Detätigungselementen (z.B. Betätigungselement 72) im Träger (50) verlaufen und an der der Markenplatte (51) gegenüber liegenden Stirnseite des Trägers nach außen münden.
18. Vorrichtung nach eInem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnct, daß der relativ zum Markenträger verschiebbaren Abdeckplatte bzw. dem relativ zur Abdeckplatte verschiebbare Markenträger jeder Marke eine Rasteinrichtung zugeordnet ist, die die Abdeckplatte bzw.
den Markenträger in ihrer bzw. in seiner wirksamen Stellung festhält und eine beispielsweise pneumatisch wirkende Ausrasteinrichtur;g vorhanden ist, durch deren Detätigen die Rasteinrichtung unwirksam wird.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2804153A1 (de) * 1977-02-01 1978-08-03 Nuovo Pignone Spa Elektromechanische digitalanzeigevorrichtung

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