DE2435070A1 - Vorrichtung zur fertigung von gepraegten zuschnitten - Google Patents
Vorrichtung zur fertigung von gepraegten zuschnittenInfo
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Description
- Vorrichtung zur Fertigung von geprägten Zuschnitten Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Fertigung von gestanzten und geprägten Zuschnitten in einem Arbeitsgang aus Papier, Karton oder dergleichen mit Hilfe von einem aus Positiv- und Negativplatte bestehendem Prägeplattenpaar, von dem vorzugsweise mehrere auf einer Unterlage zusammengefaßt sind.
- Bekannte Prägevorrichtungen bestehen im allgemeinen aus einer Unterlage, die in vielen Fällen als genutete oder gelochte Stahl-oder Alu-Platte ausgeführt ist und auf der Negativ- oder Positivprägeplatte aufgeschraubt sind. Die Unterlage für die Positiv-oder Negativplatte enthält zugleich ihre Stanz- und Perforiermesser. Mit einem so ausgestalteten Werkzeug wird also in einem Arbeitsgang geprägt und gestanzt, sowie gerillt und erforderlichenfalls perforiert. Die Ptesser lassen sich ohne größere Schwierigkeiten einsetzen. Um Prägeplatten aufschrauben zu können, müssen diese eine erhebliche Stärke aufweisen, da sie mit Ausnehmungen zur Aufnahme der Befestigungsachrauben versehen sci müssen. Die Schraubenkpe müssen in den Ausnehmungen versenkt angeordnet sein, um nicht die Gegenplatte beim Prägevorgang zu beschädigen.
- Diese Art des Aufbringens der Prägeplatten auf die Unterlage erfordert aber ein hohes Maß an Arbeitsaufwand beim Ausrichten.
- Für jeden Ausrichtvorgang einer einzelnen PräÕeplatte, wobei zugrundegelegt ist, daß eine Unterlage im Normalfall mit einer Vielzahl von Prägeplatten bestückt wird, da sie gleichzeitig eine Vielzahl von Nuten prägen soll, ist das Lösten von mindestens zwei Schrauben erforderlich. Meist genügt es jedoch nicht, für jeden Nutzen die Prägeplatte nur einmal zu lösen und wieder zu befestigen. Es ist vielmehr meist erforderli-ch, daß die Prägeplatten entsprechend der Lage der Nutzen mehrfach ausgerichtet werden ehe sie ihre genaue Lage einnehmen.
- Zusätzlich besteht beim Anziehen der Schraubaidie Gefahr, daß sich die Prägeplatte erneut verschiebt.
- Aufgabe der Erfindung ist daher, hier Abhilfe zu schaffen und die erheblichen Stillstandszeiten einer Maschine beim Einrichten ebenso wie die erheblichen Vorrichtzeiten zu verkürzen.
- Dieses technische Problem wird gelöst durch eine Vorrichtung zur Fertigung von geprägten und gestanzten Zuschnitten in einem Arbeitsgang aus Papier, Karton oder dergleichen, mit Hilfe von einem aus Positiv- und Negativplatte bestehendem Prägeplattenpaar, von dem vorzugsweise mehrere auf einer Unterlage , die zugleich die Rill-, Stanz- und Perforiermesser enthält, zusammengefaßt sind, mit dem kennzeichnenden Merkmal, daß die Positiv- oder Negativplatten durch Magnete auf der Unterlage gehalten sind.
- Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung bestehen die Prägeplatten aus Kunststoff und sind auf der Rückseite mit einem ferromagnetischen Mäerial unterlegt. In einfachster Form kann es sich hierbei um ein Eisenblech handeln, das direkt mit den Prägeplatten verklebt ist. Es ist aber auch möglich, durch eine zweiseitige Klebefolie eine feste Verbindung zwischen Prägeplatte und der Blechplatte herzustellen. Durch diese Ausgestaltung kann die Prägeplatte einfach durch Auflegen auf einen in der Unterlage befindlichen Magneten auf dieser so fixiert werden, daß ein unbeabsichtigtes Verschieben der Prägeplatte nicht erfolgen kann. Andererseits ist es durch-aus möglich, ohne daß irgendwelche Schraubverbindungen gelost werden müssen, die Prägeplatte genau auszurichten.
- Bei der heute üblichen Vielzahl von Nutzen, die in einer Prägung mit einer Maschine gefahren werden, ergibt sich damit eine sehr hohe Einsparung an Arbeitszeit, die sich, verglichen mit der bisher üblichen Methode des Verschraubens auf 6o ffi bis 80 ß beläuft.
- Gemäß einer sehr zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung werden als Magnete Dauermagnete eingesetzt, die gemäß einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung in die Unterlage eingepreßt sind. Der Einsatz von Dauermagneten bietet gegenüber dem Einsatz von Elektromagneten die höhere Sicherheit, d.h., bei einem eventuellen Stromausfall, der durch Kurzschluß bedingt sein kann, tritt auch dann kein Verschieben der Präge platten ein, wenn die gerade vorzurichtende Unterlage angestoßen wird.
- Desweiteren ist es möglich, die Unterlage, ohne daß elektrische Anschlüsse werhanden erforderlich sind, außerhalb der Prägemaschine vorzurichten.
- Das Einpressen der Magnete in die Unterlage ist nicht nur deshalb vorteilhaft, weil der Preßsitz die einfachste und preisgünstigste Verbindung zwischen Unterlage und Magnet ist, gleichzeitig ergibt sich bei dem bündigen Einpressen der Magnete in die Unterlage eine vergrößerte Auflagefläche für die Prägeplatte, so daß sie durch die Magnetkraft angezogen auch in den Bereichen die nicht mit dem Magneten in Eingriff stehen, fest auf der Unterlage aufliegt und durch die dadurch entstehende höhere Reibung nicht unbeabsichtigt verschoben werden kann.
- Die Herstellung der Stanz- und Prägeform geschieht dabei so, daß zunächst die Unterlage an den Stellen)wo wo Prägeplatten aufgesetzt werden sollen, eine Bohrung erhält und in diese Bohrung ein runder Dauermagnet eingepreßt wird. Im Anschluß daran werden an den vorgesehenen Schnittstellen die Schneidmesser, an den Rillstellen die Rillmesser und analog, falls erforderlich, auch die Perforiermesser in die Unterlage eingebracht. Nach dem Ausrichten der Prägeplatten, die üblicherweise als Negativ- platten ausgeführt werden, können diesernocfl mit einem Lack oder Alleskleber gegen Verschieben gesichert werden. Im allgemeinen ist eine Sicherung jedoch nicht erforderlich; sie empfiehlt sich aber, wenn die fertige Stanzform vor dem Einsatz längere Zeit gelagert werden soll und die Gefahr besteht, daß -durch unsachgemäße Lagerung bzw. durch das Übereinanderschieben mehrerer Formen die ausgerichteten Prägeplatten verschoben werden könnten.
- Von der so erstellten Stanz- und Prägeform wird ein Abdruck genommen, der dann die Gegenform der Prägeplatten, also sm meistens das Positiv aufweist. Da dieser Abdruck im Normalfall innerhalb der Präge- uder Stanzmaschine abgenommen wird, ist ein nochmaliges Ausrichten nicht erforderlich. Es kann vielmehr im Anschluß daran sofort das Stanzen und Prägen der Zuschnitte beginnen.
- Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen näher beschrieben: Fig. 1 zeigt eine Prägeplatte auf einer Unterlage im Schnitt.
- Fig. 2 die erfindungsgemäße Prägeplatte auf einer Unterlage im Schnitt.
- Fig. 3 die Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Prägeplatte, sowie die zugehörige Unterlage.
- Eine übliche Prägeplatte 1 ist über die Schrauben 2, die in Aussparungen 3 angeordnet sind, mit der Unterlage 4 verschraubt.
- Die Prägeplatte 1 ist dabei als Negativform, also als Matrize ausgeführt.
- In der Fig. 2 ist die Prägeplatte 1 ebenfalls als Negativform dargestellt und mittels einer Klebefolie 5 mit einer Stahlplatte 6 verklebt. Die Stahlplatte 6 wird durch den Dauermagneten 7, der in die Unterlage 4 eingepreßt ist, gehalten, kann jedoch aus der einmal eingenommenen Stellung durcryScnlage mit einem werKzeug verschoben und so in die richtige Lage gebracht werden.
Claims (4)
1. Vorrichtung zur Fertigung von gestanzten und geprägten Zuschnitten
in einem Arbeitsgang aus Papier, Karton od.dgl.
mit Hilfe von einen aus Positiv- und Negativplatte bestehendem auswechselbarem
Prägeplattenpaar, von denen vorzugsweise mehrere auf einer Unterlage, die zugleich
die Rill-, Stanz- und Perforiermesser enthält, zusammengefaßt sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Positiv- oder Negativplatte durch Magnete auf der Unterlage (4) gehalten
ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Magnete
Dauermagnete (7) eingesetzt sind.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Magnete in die Unterlage (4) eingelassen sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daid die Prägeplatte (1) aus Kunststoff besteht und rückseitig mit ferromagnetischem
Material unterlegt ist.
L e e r s e i t e
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2435070A DE2435070A1 (de) | 1974-07-20 | 1974-07-20 | Vorrichtung zur fertigung von gepraegten zuschnitten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2435070A DE2435070A1 (de) | 1974-07-20 | 1974-07-20 | Vorrichtung zur fertigung von gepraegten zuschnitten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2435070A1 true DE2435070A1 (de) | 1976-02-05 |
Family
ID=5921133
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2435070A Pending DE2435070A1 (de) | 1974-07-20 | 1974-07-20 | Vorrichtung zur fertigung von gepraegten zuschnitten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2435070A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0790110A1 (de) * | 1996-02-16 | 1997-08-20 | Karl Marbach GmbH + Co. | Stanz- und Rillwerkzeug zur Herstellung von gerillten Stanzteilen |
| US5809876A (en) * | 1996-10-07 | 1998-09-22 | Illinois Tool Works Inc. | Hot stamp imprinting system with variable typeholder |
| WO2016185100A1 (en) * | 2015-05-21 | 2016-11-24 | Lappeenrannan Teknillinen Yliopisto | Method and system for attaching a tool |
| US11565493B2 (en) | 2017-07-06 | 2023-01-31 | Bobst Mex Sa | Method of creasing sheets |
-
1974
- 1974-07-20 DE DE2435070A patent/DE2435070A1/de active Pending
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0790110A1 (de) * | 1996-02-16 | 1997-08-20 | Karl Marbach GmbH + Co. | Stanz- und Rillwerkzeug zur Herstellung von gerillten Stanzteilen |
| US5809876A (en) * | 1996-10-07 | 1998-09-22 | Illinois Tool Works Inc. | Hot stamp imprinting system with variable typeholder |
| WO2016185100A1 (en) * | 2015-05-21 | 2016-11-24 | Lappeenrannan Teknillinen Yliopisto | Method and system for attaching a tool |
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