DE2434073C2 - Verfahren zum Richten und bzw. oder Längsnivellieren von Eisenbahngleisen mittels einer schienenfahrbaren Gleisstopf-Richt-Nivelliermaschine und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Richten und bzw. oder Längsnivellieren von Eisenbahngleisen mittels einer schienenfahrbaren Gleisstopf-Richt-Nivelliermaschine und Vorrichtung zur Durchführung des VerfahrensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft zunächst ein Verfahren zum u>
Richten von Eisenbahngleisen entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Es ist bereits - gemäß DE-OS 17 59631 - ein
derartiges Verfahren zum Richten von Eisenbahngleisen bekannt, bei welchem die Steuerung der Richtwerk- r>
zeuge an Hand eines maschineneigenen, von zwei verschieden langen Sehnen gebildeten Bezugssystemen
nach einem auf Pfeilhöhenmessung beruhenden Fehlerausgleichsprinzip erfolgt bei welchem die Tätigkeit der
Gleisrichtwerkzeuge beendet wird, bevor nach die ·»<> Soll-Lage der Schiene erreicht ist, worauf sodann die
letzte Phase der Korrekturbewegung der Schiene bis zum Erreichen der Soll-Lage mittels der Bettungsverdichtungswerkzeuge
allein durchgeführt wird. Durch diese Aufteilung des Richtvorganges in zwei Phasen
wird eine mögliche Seitenverschiebung des Gleises bis über die Soli-Lage hinaus vermieden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ausgehend von dem Verfahren der eingangs genannten Art, ein
ebenfalls auf dem Vergleich von Ist-Wert und Soll-Wert der Gleislage und der Siauerung der Richtwerkzeuge
bis zur Übereinstimmung der beiden Werte beruhendes Verfahren zu schaffen, welches nach einem von
Gleislagefehlern unabhängigen Prinzip arbeitet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 1
gelöst. Bei diesem Verfahren kann die genaue manuelle Vermessung und gegebenenfalls Vermarkung auf
geometrische Hauptpunkte, wie beispielsweise Bogenanfang, Bogenende, Übergangsbogen-Anfang usw. μ
beschränkt bleiben. Der als ortsfester Peilpunkt dienende Festpunkt wird vor Beginn der Arbeiten am
Gleis an einem geeigneten Punkt im Gelände errichtet, gegen unbeabsichtigte Ortsveränderung gesichert und
in bezug auf das Koordinatensystem genau vermessen. «15
Die für den Ist-Wcri/Soll-Wert-Vergleich erforderliche Winkelmessung bezieht sich daher auf einem, zum
Soll-Verlauf des Gleises ,-.ι unveränderlicher Koordinatenmäßiger
Lagebeziehiing stehenden, genau vermessenen Punkt.
Eine andere erfindungsgemäße Variante dieses Verfahrens entsprechend dem Patentanspruch 2 zeichnet
sich durch eine Vereinfachung des Winkelmeßverfahrens aus, welches sich in diesem Fall auf die
Ermittlung des horizontalen Winkels zum Festpunkt beschränkt
Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zum Längsnivellieren von Eisenbahngleisen, welches ebenfalls
ausgehend vom eingangs genannten Stand der Technik durch die kennzeichnenden Merkmale des
Patentanspruches 3 charakterisiert ist Auch hier wird auf Grund der Bezugnahme auf den koordinatenmäßig
festliegenden Festpunkt eine große Genauigkeit der berichtigten Gleis-Höhenlage erreicht.
Zweckmäßig ist es, die erfindungsgemäßen Verfahren zum Richten und Längsnivellieren entsprechend den
Merkmalen des Patentanspruches 4 miteinander zu kombinieren, so daß die gesamte Berichtigung der
Gleislage in einem Arbeitsgang erfolg Zweckmäßigerweise
wird zusammen mit dem Richrrn und bzw. oder Nivellieren des Gleises der Schotter gestopft, wobei
unter Stopfen auch alle Arbeitsverfahren zu verstehen sind, bei denen in an sich bekannter Weise der Schotter
durch Rütteln, Stampfen, Vibrationen oder ähnliches die
gewünschte Lockerung, Verteilung und bzw. oder Verfestigung erfährt
Weitere vorteile Verfahrensvarianten sind in den Patentansprüchen 5 bis 7 gekennzeichnet.
Die Erfindung betrifft ferner die Schaffung einer Vorrichtung zur Durchführung der erfindungsgemäßeri
Verfahren, welche entsprechend den Merkmalen des Patentanspruches 8 ausgebildet ist.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles
an Hand der Zeichnung hervor.
Es zeigt:
F i g. 1 geometrische Beziehung beim Richten des Gleises,
Fig.2 in Seitenansicht eine schienenfahrbare Gleisstop'-Richt-Nivelliermaschine
zur Durchführung der erfindungsgemäßen Verfahren zum Richten und bzw. oder Längsnivellieren des Gleises,
F i g. 3 in Draufsicht der Maschine nach F i g. 2,
F i g. 4 einen senkrechten Schnitt nach der Linie A-A in Fig. 2, quer zum Gleis im Bereich des Peilkopfes der
Maschine,
Fig.5 einen senkrechten Schnitt nach der Linie B-B
in F i g. 2, quer zum Gleis im Bereich der Überhöhungs-Hebezylinder
der Maschine,
F i g. 6 in Seitenansicht den Bereich, in dem die Rieht-, Nivellier- und Stopfeinrichtungen der Maschine in
F i g. 2 am Gleis angreifen,
f i g. 7 eine an sich bekannte Heberollenzange als Teil der Gleisstopf-Rich'-Nivelliermaschine in F:. g. 2,
Fig.8 Schema des Rechners und der mit ihm verbundenen Einrichtungen.
Das Richten des Gleises geht folgendermaßen vonstatten:
Vor Beginn der Arbeiten am Gleis wird der Peilpunkl: I, der aus einem optischen Reflektor auf einem
Transportierbaren Gestell besteht, an einer geeignetem Stelle im Gelänge aufgestellt und gegen unbeabsichtigte
Ortsveränderung gesichert. Seine Lage Xp, yp wird in
Bezug auf das Koordinatenkreuz x, y mit dem Koordinatenursprung 0 genau vermessen. Die Lage des;
Koordinatenkreuzes kann grundsätzlich willkürlich
gewählt werden, sie muß jedoch mit der Sollage 4 der Gleislängsachse in einem definierten Bezug stehen.
Dazu sind die Koordinaten der geometrischen Hauptpunkte des Gleises, beispielsweise von Bogenanfang,
Bogenende usw. genau zu ermitteln. Der Sollwert λ, ist
beispielsweise für einen geraden Gleisabschnitt, dessen Sollverlauf auf der .v-Achse liegt, gemäß den geometrischen
Beziehungen in F i g. 1 errechenbar nach
tan er, =
.v, -s-s,
Hierin ist s der Wegmeßwert zwischen dem Anfangspunkt A im Gleis und dem Standort der
Gleisstopfmaschine und s.\ die Entfernung des Anfangspunktes A vom Koordinatenursprung 0. Ab dem
Bogenanfang 3 gilt für tan <x, selbstverständlich eine andere Gleichung; ferner gilt eine andere Gleichung,
wenn die Lage des Koordinatenkreuzes relativ zum Gleis anders gewählt wird.
Im Rechner 50. der sich auf der Gleisstopfmaschine befindet, sind Programme zur Ermittlung des Soll-Gleisverlaufes
für alle vorkommenden Trassierungselemente wie Gerade. Kreisbogen, Übergangsbogen usw. enthalten.
Vor Beginn der Arbeiten auf den jeweiligen Gleisabschnitt werden die Trassierungsdaten dieses
Gleisabschnittes mittels Lochstreifen über den Lochstreifenleser 51 in den Rechner eingegeben, also
Angaben wie beispielsweise anfangs 143 m Gerade mit l%o Steigung, anschließend Übergangsbogen mit
geschwungener Krümmungslinie von 210 m Länge auf Rechtbogen mit Rndius von 1400 m und 80 mm
Überhöhung usw. ferner werden vor Beginn der Arbeiten über eine Eingabetastatur 52 Daten in den
Rechner eingegeben über die Lage des Koordinatenkreuzes relativ zum Soll-Gleisverlauf, also der Koordinaten
der geometrischen Hauptpunkte des Gleises, außerdem über die Lage des Peilpunktes I und des
Anfangspunktes A in diesem Koordinatenkreuz. Fortlaufend werden während der Gleisarbeiten aus dem
Fahrwegmesser 53 die Wegmeßwerte s zwischen dem Anfangspunkte A im Gleis und dem jeweiligen Standort
der Gleisstopfmaschine in den Rechner 50 eingegeben.
Aus allen diesen Daten errechnet der Rechner fortlaufend für den jeweiligen Standort der Gleisstopfmaschine
den Sollwert des Winkels a* der die Sollage des Gleises an dem betreffenden Standort repräsentiert.
Mittels seines Programmes berücksichtigt dabei der Rechner, daß als Standort der Gleisstopfmaschine der
Kreuzungspunkt zwischen der Gleislängsachse und der durch den Angriffspunkt der Richteinrichtungen gebenden
Querachse 26 definiert ist, und daß der Winkel λ statt auf die Tangente an diesen Punkt aus meßtechnischen
Gründen auf die Sehne zwischen der Querachse 26 und der Querachse, in der die Meßwerte M3 und Af1
erfaßt werden, an die Sollage 4 der Gleislängsachse bezogen ist.
Sobald die Gleisstopfmaschine einen Standort im Gleis erreicht hat. in dem das Gleis gerichtet werden soll
— in der Regel liegen diese Standorte jeweils einen oder zwei Schwellenabstände voneinander entfernt —, wird
der Peilkopf 10 mittels der Nachlaufeinrichtung 62 und den Überhöhungshebelzylindern 38, 39 so positioniert,
daß er sich senkrecht zur Horizontalebene über der durch die Richteinrichtung gehenden Querachse 26
mittig zu den Innenflanken der beiden Schienenköpfe befindet. Die Nachlaufeinrichtung 62 besteht aus dem
Nachlaufsystem 63 der Querneigung und dem Nachlaufsystem 64 des Seitenversatzes.
Das Nachlaufsystem der Querneigiing sorgt dafür,
daß der Peilkopf stets senkrecht zur Horizontallinie 27. die quer zum Gleis verläuft, steht. Dazu wird die
Querneigung der Gleisstopfmaschine mit dem Querneigungsmesser 11 gemessen und dessen elektrisches
Ausgangssignal dem Nachlaufsystem der Querneigung zugeführt. Entsprechend der Größe und der Richtung
dieses elektrischen Ausgangssignals wird der Schlitten 12, der den Peilkopf 10 trägt, auf der kreisbogenförmigen
Gleitbahn 13 des Querschlittens 14 bewegt, soweit, daß für den Peilkopf die Querneigung der Gleisstopfmaschine
kompensiert wird und der Peilkopf senkrecht zur
Horizontallinie 27 steht. Der Kreisbogen der Gleitbahn 13 hat seinen Mittelpunkt 15 in Höhe der Schienenköpfe.
Das Nachlaufsystem des Seitenversatzes sorgt dafür, daß der Mittelpunkt 15 des Kreisbogens in Gleismitte,
d. h. mittig zwischen den Innenflanken der beiden Schienenköpfe 16 liegt. Dazu wird mit den Seitenverschiebungsrnessern
17, 18 die Lage der Spurkränze der Richtrollen 21, 22 gegenüber dem Rahmen 23 der
Gleisstopfmaschine gemessen. Durch die Kraft der Druckfeder 24 liegen die Spurkränze der beiden
Richtrollen 21, 22 stets an den Innenflanken der beiden Schienenköpfe an, d. h. die Seitenverschiebungsmesser
17, 18 messen jeweils den Abstand zwischen dem Rahmen 23 der Gleisstopfmaschine und der Innenflanke
des betreffenden Schienenkopfes 16. Die Meßwerte Mi des Seiienverschiebungsmessers 17 und M2 des Seitenverschiebungsmessers
18 werden elektrisch in das Nachlaufsystem 64 des Seitenversatzes übertragen. Dort wird der Qutrschlitten 14 gegenüber dem mit der
Gleisstopfmaschine fest verbundenen Chassis 25 des Nachlautsystemsum
d ■ (M, + M2)H
verschoben, wobei i/der Abstand zwischen der Istlage
der Gleislängsachse 28 und der Längsachse 29 der Gleisstopfmaschine am Angriffspunkt der Richtrollen
21,22 ist.
Die Positionierung des Peilkopfes 10 senkrecht zur Horizontallinie, die längs des Gleises verläuft, geschieht
mittels der Überhöhungshebezylinder 38,39.
Sobald die Nachlaufeinrichtung und die Überhöhungshebezylinder den Peilkopf in die richtige Lage
geführt haben, mißt die Peilanlage 8 den horizontalen Winkel β zwischen derjenigen Parallelen 30 zur
Längsachse 29 der Gleisstopfmaschine, die durch den Kreuzungspunkt zwischen Istlage der Gleislängsachse
28 und der durch die Richteinrichtungen gehenden Querachse 26 geht, und der Verbindungslinie von
Peilkopf 10 zu Peilpunkt 1. Außerdem wird aus dem Mebverten Af1, M2, M] und Mt, die mit den
Seitenverschiebungsmessern 17, 18, 19 und 20 als seitliche Abstände zwischen Gleisstopfmaschine und
Innenflanke des Schienenkopfes gemessen werden, im Rechner der Winkel γ errechnet gemäß der Beziehung
tan >■ =
Λ/;) - (Af3 + Af1)
2α
Hierin ist a der Abstand zwischen den vorderen 17, 18 und hinteren 19, 20 Seitenverschiebungsmessern. Die
Seitenverschiebungsmesser 19,20 messen die Abstände zu dem bereits gerichteten Gleis, also in einem Bereich,
in dem Istlage und Sollage des Gleises Obereinstimmen. Der Istwert α, des Winkels λ wird im Rechner
gebildet durch Summieren von β und γ.
Der Rechner bildet ferner die Differenz zwischen dem Istwert und Sollwert des Winkels λ, leitet daraus
die Entscheidung ab, ob an diesem Standort der Gleisstopfmaschine Richtkräfte auf das Gleis ausgeübt
werden müssen, und, falls ja, durch welchen der Richtzylinder 31 oder 32, und gibt einen entsprechenden
Befehl an das betreffende elektrisch/hydraulische Steuerventil 33 oder 34. Das betreffende Steuerventil
gibt dar.r: in an sich bekannter Weise die Leitung für das
Hydrauliköl aus der Hydraulikpumpe 35 in den betreffenden Richtzylinder frei. Die Richtkraft wird von
dem betreffenden Richtzylinder über den Kuppelträger 36 auf eine der beiden Richtrollen 21 oder 22
übertragen, wobei sich der Kuppelträger mit seinem anderen Ende über das Kugelgelenk 37 am Fahrzeugrahmen
des zur Gleisstopfmaschine 2 gehörenden Aggregatwagen la abstützt. Während des Aufbringens
der Richtkräfte wird die Stellung des Peilkopfes 10 durch dir Nachlaufeinrichtung 62 laufend der neuen
Gicisiägc entsprechend bei iciiiigi. Äüucidci'ri vviiu lief
Istwert des Winkels λ laufend neu ermittelt und mit dem Sollwert verglichen. Nach Erreichen der Sollage gibt
der Rechner einen Befehl zur Beendigung des Richtvorganges.
Das Längsnivellieren geht folgendermaßen vonstatten:
Ähnlich wie in horizontaler Richtung wird vor Beginn der Arbeiten am Gleis auch in vertikaler Richtung die
Lage des Peilpunktes 1, des Anfangspunktes ,4 und der geometrischen Hauptpunkte des Gleises relativ zum
Koordinatenkreuz genau vermessen und es werden diese Daten mit der Eingabetastatur 52 in den Rechner
50 eingegeben. Außerdem werden die Trassierungscki
ten des zu nivellierenden Gleisabschnittes mittels Lochstreifenleser 51 in den Rechner eingegeben. Auch
für die vertikale Richtung enthält der Rechner Programme zur Ermittlung des Soll-Gleisverlaufes. Für
den jeweiligen Standort der Gleisstopfmaschine errechnet der Rechner aus diesen Daten und dem Wegmeßwert
des Fahrwegmessers 53 unter Berücksichtung des konstanten Abstandes zwischen Peilkopf 10 und der
Verbindungslinie zwischen beiden Schienenoberkanten den Sollwert des vertikalen Winkels
<5.
Sobald die Gleisstopfmaschine den Standort erreicht hat. in dem das Gleis längsnivelliert werden soll, wird
der Peilkopf 10 — wie unter der Durchführung des Richtens bzw. Quernivellierens in diesem Ausführungsbeispiel beschrieben — senkrecht zur Horizontalebene
über die Mitte zwischen den Innenflanken der beiden Schienenköpfe im Bereich der Nivelliereinrichtungen
geführt. Anschließend mißt die Peilanlage 9 den Istwert des vertikalen Winkels δ zwischen der Verbindungslinie
vom ortsfesten Peilpunkt 1 zum Peilkopf 10 und der durch den Peilkopf gehenden Horizontalebene. Dieser
Meßwert wird in den Rechner 50 eingegeben.
Der Rechner bildet die Differenz zwischen dem Istwert und dem Sollwert des Winkels δ, leitet daraus
die Entscheidung ab, ob an diesem Standort das Gleis angehoben werden muß, und gibt einen entsprechenden
Befehl an das elektrisch/hydraulische Steuerventil 48 des Hebezylinders 49. Falls ein Heben des Gleises nötij
ist wird der Hebezylinder 49 unter Druck gesetzt und hebt über den Kuppelträger 36, den Rahmen 23 der
Gleisstopfmaschine 2 und die Heberollenzangen das Gleis an. Während des Hebens wird der Istwert des
Winkels <5 laufend neu ermittelt Nach Erreichen der Sollage gibt der Rechner den Befehl zur Beendigung des
Längsnivellierens an das Steuerventil 48.
Mit den an der Maschine vorhandenen Einrichtungen kann auch die Soll-Gleisüberhöhung hergestellt werden.
Für die Überhöhung enthält der Rechner Programme zur Ermittlung des Soll-Gleisverlaufes. Daraus ermittelt
der Rechner anhand der Wegmeßwerte s, die von einem definierten Anfangspunkt A an mit dem Fahrwegmesser
53 gemessen werden, für den jeweiligen Standort der Gleisstopfmaschine den Sollwert der Überhöhung.
Sobald die Gleisstopfmaschine den Standort im Gleis erreicht hat, in dem quernivelliert werden soll, mißt der
Querneigungsmesser 11, der auf dem Rahmen 23 der Gleisstopfmaschine 2 montiert ist. die Qiierneigung des
Rahmens 23 der Gleisstopfmaschine gegenüber der Horizontallinie 27, die quer zum Gleis verläuft.
Außerdem mißt der Längsneigungsmesser 42 die I.ängsneigung des Rahmens 23 der Gleisstopfmaschine
gegenüber der Horizontallinie, die längs des Gleises verläuft. Die Meßwerte aus dem Querneigungsmesser
11 und dem Längsneigungsmesser 42 werden dem
vei'gictCn ucS mcuwci ics
der Querneigung mit dem Sollwert der Überhöhung sowie durch Vergleich des Meßwertes der Längsneigung
mit dem Wert Null bildet der Rechner Befehle an die elektrisch/hydraulischen Steuerventile 40, 41. die
bewirken, daß die Überhöhungshebezylinder 38 und 39 den Rahmen 23 so stellen, daß dessen Querneigung dem
Sollwert der Überhöhung gleich ist und daß dessen Längsneigung gleich Null ist. Die Nullstellung der
I.ängsneigung der Gleisstopfmaschine ist eine der Bedingungen für die Stellung des Peilkopfes 10
senkrecht zur Horizontalebene. Ntch dieser Positionierung dos Rahmens 23 wird auch das Gleis durch
Anheben einer Schiene mittels an sich bekannter Heberollenzangen in den Sollwert der Überhöhung
gebracht. Dabei fassen die Heberollen 43 der Heberollenzange nach Betätigung des Spreizylinders 44 unter
den Schienenkopf 16 und heben mittels der Heberollenzylinder 45 die Heberollen und damit das Gleis nach
oben, bis jeweils die Schienenoberkante an die betreffende Distanzrolle 46 und die zylindrischen
Laufflächen der betreffenden Richtrolle 21, 22 zum Anliegen kommt. Die Richtrollen mit ihrer senkrechten
Führung durch den Kuppelträger 36 und die Kuppelträgerführungen 47 sowie die Distanzrollen 46 mit ihren
Distanzrollenhaltern 46a bewirken dabei einen definierten Abstand zwischen Schienenoberkanten und Rahmen
23.
Richten und Längsnivellieren — hier zur besseren Übersicht einzeln beschrieben. — verlaufen gleici,zeitig
oder ineinander übergehend zusammen mit den"! Stopfen des Schotters mittels an sich bekannter
Stopfeinrichtungen 65. Es ist zweckmäßig, im Bedarfsfall das Quernivellieren vor dem Längsnivellieren
durchzuführen.
Die Peilung der Winkel erfolgt in an sich bekannter Weise beispielsweise optisch mit sichtbarem Licht oder
L1V- oder Infrarotlicht Laser, Radar, funktechnisch oder
mit Mikrowellen. Je nach Zweckmäßigkeit im Einzelfalle befindet sich der Sender entweder auf der
Gleisstopfmaschine oder am ortsfesten Peilpunkt — und umgekehrt der Reflektor am ortsfesten Peilpunkt
oder auf der Gleisstopfmaschine. Falls es zweckmäßig ist wird stattdessen ein System mit Sender einerseits
und Peilanlage andererseits eingesetzt d. h. ein System ohne Reflektor. Werden die Meßwerte nicht auf der
Gleisstopfmaschine, sondern am ortsfesten Peilpunkt gewonnen, dann sind sie über Kabel oder drahtlos auf
die Gleisstopfmaschine zu übertragen.
Bei der Vermessung des ortsfesten Peilpunktes mit der Gleisstopfmaschine und ihren Einrichtungen ist es
im Hinblick auf einen rationellen Arbeitsablauf besonders günstig, wie folgt vorzugehen:
Von zwei Standorten im Gleis, in denen Istlage und ί
Sollage des Gleises übereinstimmen, werden die Istwerte ( = Sollwerte) der Winkel λ gemessen. Einer
dieser Standorte befindet sich im bereits bearbeiteten Gleis, der andere am Anfang des ersten zu bearbeitenden
Trassierungselements. Die Streckenentfernung i"
zwischen diesen beiden Standorten wird mit dem Fahrwegmesser gemessen. Die Lage des Koordinatenkreuzes
wird so gewählt, daß der Koordinatenursprung am Anfang des ersten zu bearbeitenden Trassierungselements
liegt und die x- Achse in Richtung der Tangente an ;.
die Gleislängsachse im Koordinatenursprung weist. Aus den Meßwerten der Winkel >x in diesen beiden
Standorten errechnet der Rechner mittels eines in ihm
enthaltenen Programmes die Koordinaten des Peilpunkies.
Nach Bearbeitung dej eiVieii Tiassiciüngscic- j"
mentes, beim Übergang zum nächsten Trassierungselement, wird ein neues Koordinatensystem festgelegt,
dessen Koordinatenursprung am Anfang des zweiten zu bearbeitenden Trassierungselementes liegt und dessen
xAchse in Richtung der Tangente an die Gleislängsachse im neuen Koordinatenursprung weist — usw. beim
Übergang zu den weiteren Trassicrungselementen. Den Bezug zwischen den aufeinanderfolgenden Koordinatensystemen
stellt der Rechner durch Koordinatentransformation mittels entsprechender Programme her.
Die Eingabe der Trassierungsdaten und der Koordinaten des Peilpunktes in den Rechner erfolgt über an
sich bekannte Einrichtungen v«-ie Eingabetastatur. Lochstreifenleser, Lochkartenleser, Magnetkartenlaser,
Magnetbandgerät oder Magnetplattenspeicher. Der Rechner ist zur Bewältigung der an ihn gestellten
Anforderungen ggf. mit an sich bekannten Einrichtungen
wie externen Speichern. Anfilog/DigitalwancHern,
Ausgabeverstärkern und dergl. auszustatten.
HIaIi
Claims (8)
1. Verfahren zum Richten von Eisenbahngleisen mittels einer schienenfahrbaren, mit MeQ- und ->
Steuereinrichtungen für die Gleislagekorrektur ausgestatteten Gleisstopf-Richt-Nivelliermaschine,
bei der die Richtwerkzeuge an Hand eines Bezugssystems auf Grund von fortlaufenden Vergleichen
zwischen Istwert und Sollwert am jeweili- w gen Standort der Maschine so gesteuert werden, daß
am Ende des Richtvorganges am betreffenden Standort Istwert und Sollwert der seitlichen
Gleislage übereinstimmen, dadurch gekennzeichnet,
daß ein im Gleisverlauf oder außerhalb des Gleisbereiches befindlicher Festpunkt (1) herangezogen
und ein Winkelmeßverfahren angewendet wird, bei dem fortlaufend der Istwert (λ,) eines auf
den Festpunkt (1) bezogenen horizontalen Winkels α gemessen und mit dem von einem Rechner
fortlaufend ermittelten jeweiligen Sollwert («5)
dieses Winkels verglichen und danach das Gleis bis zur Obereinstimmung des Istwerts («,) mit dem
Sollwert (ä5) ausgerichtet wird, wobei der Istwert
(ä,) die Summe ist aus dem am Peilkopf (10), der in 2~> konstantem Abstand zur Verbindungslinie zwischen
den beiden Schienenoberkanten so geführt wird, daß er sich senkrecht zur Horizontalebene über der
durch die Richteinrichtung gehenden Querachse (26) mittig zu den Innenflanken der beiden Schienenköp- in
fe befindet, erfaßten Meßwert des Winkels β zwischen den; Festpunkt (1) und der ParaHelen (30)
zur Maschinenlängsachse (29) und dem Winkel γ, der
aus den Meßwerten (M\, Mj) des seitlichen
Abstandes zwischen Maschine urcd Gleis im Bereich i~>
der Richteinrichtungen und den Meßwerten (A/j, Aft) des seitlichen Abstandes zwischen Maschine und
bereits gerichtetem Gleis gebildet wird, und wobei der Sollwert («j) aus dem Wegmeßwert (s) zwischen
einem definierten Anfangspunkt (A) im Gleis und «-0 dem betreffenden Standort der Maschine sowie den
Trassierungsdaten des Gleises unter Berücksichtigung der anfangs eingemessenen Koordinaten des
Festpunktes (1), des Anfangspunktes (A) und der geometrischen Hauptpunkte des Gleises und unter
Berücksichtigung des konstanten Abstandes (a) zwischen dem Angriffspunkt der Richteinrichtungen
und der Stelle, an denen die Meßwerte (AS3, Af4)
erfaßt werden, errechnet wird.
2. Verfahren zum Richten von Eisenbahngleisen so mittels einer schienenfahrbaren Gleisstopf-Richt-Nivelliermaschine.
dadurch gekennzeichnet, daß dieses Verfahren gleich ist dem Verfahren in Anspruch I, daß aber die Gleisstopf-Richt-Nivelliermaschine
in an sich bekannter Weise am Angriffspunkt der Richteinrichtungen und im Bereich des
nachlaufenden Radsatzes (66) jeweils mittig zu den Innenflanken der beiden Schienenköpfe geführt
wird und daß dafür die Ermittlung des Winkels α entfällt, wobei bei der Berechnung des Sollwertes
(<%,) statt des Abstandes (a) dafür der Abstand
zwischen den Stellen, an denen die Maschine mittig geführt wird, berücksichtigt wird.
3. Verfahren zum Längsnivellieren von Eisenbahngleisen mittels einer schienenfahrbaren, mit Meß- «ö
und Steuereinrichtungen für die Gleislagekorrektur ausgestatteten Gleistopf-Richt-Nivelliermaschine,
bei der die Hebewerkzeuge an Hand eines Bezugssystems auf Grund von fortlaufenden Vergleichen
zwischen Istwert und Soliwert am jeweiligen Standort der Maschine so gesteuert werden, daß
am Ende des Nivelliervorgangs am betreffenden Standort Istwert und Sollwert der Gleishöhenlage
übereinstimmen, dadurch gekennzeichnet, daß ein im Gleisverlauf oder außerhalb des Gleisbereiches
befindlicher Festpunkt (1) herangezogen und ein Winkelmeßverfahren angewendet wird, bei dem
fortlaufend der Istwert eines auf den Festpunkt bezogenen vertikalen Winkels <5 mit dem von einem
Rechner ermittelten jeweiligen Sollwert dieses Winkels verglichen und danach das Gleis bis zur
Obereinstimmung der beiden Winkelwerte angehoben wird, wobei der Istwert des Winkels δ der
vertikale Winkelmeßwert ist zwischen der Horizontalebene durch den Peilkopf (10), der in konstantem
Abstand zur Verbindungslinie zwischen den beiden Schienenoberkanten so geführt wird, daß er sich
senkrecht zur Horizontalebene über die Mitte zwischen den Innenflanken der beiden Schienenköpfe
im Bereich der Hebeeinrichtungen befindet, und
der Verbindungslinie vom Peilkopf (10) zum Festpunkt (1), und wobei der Sollwert des Winkels δ
aus dem Wegmeßwert (s) zwischen einem definierten Anfangspunkt (A) im Gleis und dem betreffenden
Standort der Maschine sowie de» Trassierungsdaten des Gleises unter Berücksichtung der anfangs
eingemessenen Koordinaten des Festpunktes (1), des Anfangspunktes (A) und der geometrischen Hauptpunkte
des Gleises und unter Berücksichtigung des Konstanten Abstandes zwischen Peilkopf und
Verbindungslinie zwischen beiden Schienenoberkanten errechnet wird.
4. Verfahren zum Richten und Längsnivellieren von Eisenbahngleisen, dadurch gekennzeichnet, daß
jeweils zwei der Verfahren nach Anspruch 1, 3 bzw. 2, 3 so miteinander kombiniert werden, daß das
Richten bzw. Längsnivelliersn gleichzeitig oder ineinander übergehend erfolgt.
5. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Festpunkt (1) in einem Zwangspunkt positioniert
wird.
6. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Vermessung des Festpunktes mit der Gleisstopf-Richt-Nivelliermaschine
und ihren Einrichtungen vorgenommen wird.
7. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das Verfahren auch zum Richten und bzw. oder Längsnivellieren von Eisenbahnweichen angewendet
wird.
8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche unter
Verwendung einer schienenfahrbairen, mit Meß- und Steuereinrichtungen für die Gleislagekorrektur
ausgestatteten Gleisstopf-Richt-Nivelliermaschine,
bei der die Richtung- und bzw. oder Hebewerkzeuge an Hand eines Bezugssystems auf Grund von
fortlaufenden Vergleichen zwischen Istwert und Sollwert am jeweiligen Standort der Maschine so
steuerbar sind, daß am Ende des Rieht- und bzw. oder Hebevorganges am betreffenden Standort der
jeweilige Istwert und Sollwert der Gleislage übereinstimmen, dadurch gekennzeichnet, daß die
Vorrichtung mit einer Peilanlage zur berührungslo-
sen Messung des horizontalen Winkels β und bzw. oder des vertikalen Winkel O1 Einrichtungen zur
Führung des Peilkopfes in einen definierten Bezugspunkt, Einrichtungen zur indirekten Messung des
Winkels γ oder Einrichtungen zur Führung des Gleisstopf-Richt-Nivelliermasehine an zwei Stellen
mittig zu den Innenflanken jeweils beider Schienenköpfe, einem Längsneigungsmesser, Überhöhungshebezylindern,
einem Fahrwegmesser, einem Rechner mit Eingabe-, Ausgabe- und Speichereinrichtungen
und mit elektrisch/Hydraulischen Steuerventilen ausgestattet ist wobei der Rechner fortlaufend aus
den Meßwerten dieser Einrichtungen und den eingegebenen Trassierungsdaten unter Berücksichtigung
der anfangs eingemessenen Koordinaten des Festpunktes (1), des Anfangspunktes (A) und der
geometrischen Hauptpunkte Sollage und Istlage des Gleises am jeweiligen Standort der Maschine
errechnet und aus dem Vergleich der Winkelmeßwerte von Istlage und Sollage Steuerbefehle bildet,
mit denen die kraftausübenden Einrichtungen zum Richten und bzw. oder Längsnivellieren so gesteuert
werdui, daß letztlich Istlage und Sollage dra Gleises
am Angriffspunkt der Rieht- und Hebeeinrichtungen übereinstimmen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742434073 DE2434073C2 (de) | 1974-07-16 | 1974-07-16 | Verfahren zum Richten und bzw. oder Längsnivellieren von Eisenbahngleisen mittels einer schienenfahrbaren Gleisstopf-Richt-Nivelliermaschine und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742434073 DE2434073C2 (de) | 1974-07-16 | 1974-07-16 | Verfahren zum Richten und bzw. oder Längsnivellieren von Eisenbahngleisen mittels einer schienenfahrbaren Gleisstopf-Richt-Nivelliermaschine und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2434073A1 DE2434073A1 (de) | 1976-01-29 |
| DE2434073C2 true DE2434073C2 (de) | 1982-03-18 |
Family
ID=5920653
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742434073 Expired DE2434073C2 (de) | 1974-07-16 | 1974-07-16 | Verfahren zum Richten und bzw. oder Längsnivellieren von Eisenbahngleisen mittels einer schienenfahrbaren Gleisstopf-Richt-Nivelliermaschine und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2434073C2 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT349509B (de) * | 1977-01-17 | 1979-04-10 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Fahrbare gleis-nivellierstopf- und richt- maschinenanordnung |
| FR2562573B1 (fr) * | 1984-04-10 | 1986-11-14 | Sotramef | Dispositif de levage de voie ferree |
| AT504517B1 (de) * | 2007-04-12 | 2008-06-15 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Verfahren und maschine zur absenkung eines gleises |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1534112C3 (de) * | 1966-05-13 | 1974-02-07 | Georg Robel & Co, 8000 Muenchen | Meßvorrichtung für eine Gleisrichtmaschine zum Richten des Gleises nach Festpunkten |
| US3605625A (en) * | 1968-09-27 | 1971-09-20 | Tamper Inc | Curve liners |
-
1974
- 1974-07-16 DE DE19742434073 patent/DE2434073C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2434073A1 (de) | 1976-01-29 |
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