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DE2431639B2 - Verfahren und Vorrichtung zur Verhinderung von Bakterienwachstum in Ionenaustauschern - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Verhinderung von Bakterienwachstum in Ionenaustauschern

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Publication number
DE2431639B2
DE2431639B2 DE2431639A DE2431639A DE2431639B2 DE 2431639 B2 DE2431639 B2 DE 2431639B2 DE 2431639 A DE2431639 A DE 2431639A DE 2431639 A DE2431639 A DE 2431639A DE 2431639 B2 DE2431639 B2 DE 2431639B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
regeneration
resin
water
ion exchangers
bacterial growth
Prior art date
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Granted
Application number
DE2431639A
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English (en)
Other versions
DE2431639C3 (de
DE2431639A1 (de
Inventor
Eric Langley Matching Green Harlow Essex Bush (Grossbritannien)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Judo Wasseraufbereitung GmbH
Original Assignee
Deutsche ITT Industries GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche ITT Industries GmbH filed Critical Deutsche ITT Industries GmbH
Publication of DE2431639A1 publication Critical patent/DE2431639A1/de
Publication of DE2431639B2 publication Critical patent/DE2431639B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2431639C3 publication Critical patent/DE2431639C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/46Treatment of water, waste water, or sewage by electrochemical methods
    • C02F1/461Treatment of water, waste water, or sewage by electrochemical methods by electrolysis
    • C02F1/467Treatment of water, waste water, or sewage by electrochemical methods by electrolysis by electrochemical disinfection; by electrooxydation or by electroreduction
    • C02F1/4672Treatment of water, waste water, or sewage by electrochemical methods by electrolysis by electrochemical disinfection; by electrooxydation or by electroreduction by electrooxydation
    • C02F1/4674Treatment of water, waste water, or sewage by electrochemical methods by electrolysis by electrochemical disinfection; by electrooxydation or by electroreduction by electrooxydation with halogen or compound of halogens, e.g. chlorine, bromine
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J49/00Regeneration or reactivation of ion-exchangers; Apparatus therefor
    • B01J49/60Cleaning or rinsing ion-exchange beds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/42Treatment of water, waste water, or sewage by ion-exchange

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  • Organic Chemistry (AREA)
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  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
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  • Treatment Of Water By Ion Exchange (AREA)
  • Water Treatment By Electricity Or Magnetism (AREA)
  • Treatment Of Water By Oxidation Or Reduction (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Verhinderung von Pilz- und Bakterienwachstum, insbesondere in Wasserenthärtungsanlagen.
Wasserenthürtungsanlagen arbeiten mit einem Ionenaustauschharz und werden zunehmend auch in Wasserversorgungsanlagen für Wohnhäuser installiert. Das Harz entzieht dem durchlaufenden Wasser die Kalzium- und Magnesiumionen und setzt statt dessen Nai.riumionen wieder zu. Zur Regeneration des Harzes ist es erforderlich, in bestimmten Abständen das Harz mit einer Natrium-Chloridlösung zu waschen. Bei der Benutzung der Austauscherharzmasse hat sich gezeigt, daß sehr günstige Bedingungen für das Wachstum von Pilzen und Bakterien in der Harzkammer gegeben sind. Obwohl das Wachstum dieser Pilze und Bakterien im allgemeinen harmlos ist, nimmt das enthärtete Wasser jedoch eine Färbung, bzw. Trübung ein, und in besonders extremen Fällen leidet die Austauschfähigkeit des Harzes unter dem Bakterienwachstum.
Es ist schon bekannt, zur Verhinderung des Bakierienwachstums auf Ionenaustauschern der Regenerierlösung antiseptische Stoffe zuzufügen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens zu schaffen, welche das Entstehen von Bakterien- und Pilzkulturen in der Wasseraufbereilungsanlage verhindert und außerdem mit sicheren ungiftigen Mitteln arbeitet, da das Frischwasser für den menschlichen Bedarf geeignet sein muß.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das Verfahren nach dem Hauptanspruch gelöst.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß in sehr einfacher Weise durch Anordnung einer Elektrolysinir-Zelle, welche entsprechend dem Regeneialionszyklus der Austauscheranlage gesteuert wird, ein Bruchteil der zur Regeneration erforderlichen Salzlösung zu Natriiim-Hypochlorid /ersetzt wird und somit einen ungiftigen sehr wirksamen Stoff zur Verhinderung des unerwünschten PiIz- und Bakterienwachstums schafft.
Bevorzugt wird zur Regeneration Kochsalzlösung benutzt, die zu geringen Teilen elektrolytisch in Natriuinhypochlorit zersetzt wird.
Ein Ausfiihrungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung eines lonenaustauschers mit Elektrolyseur-Zelle,
Fig. 2 einen Ionenaustauscher mit in der Regeneralionsleitung eingebauter Elektrolyseur-Zelle.
In der Fig. 1 ist in einem Gehäuse 3 auf einer gelochten Platte 2 das Austauschharz 1 gelagert. Das Gehäuse 3 ist ausgestattet mit einer Auslaufleitung 4 und einer Einlaufleitung 5, welche mit einer Elektrolyseur-Zelle 6 und einem Nebenanschluß 7 versehen ist. In den Leitungen sind Ventile 8,9 und 10 zur Steuerung des Flüssigkeitsstromes in den Rohren 4, 5 und 7 vorgesehen. In der Zelle 6 sind Elektroden 11 mit dem Stromnetz (nicht gezeichnet) verbunden und mit einer niedrigen Wechsel- oder Gleichstromspannung versehen. Für den Betrieb ist es vollkommen ausreichend, von einem Transformator eine Spannung von 6-Volt-Wechselstrom an die Elektroden zu legen.
Bei normalem Betrieb des Ionenaustauschers ist das Ventil 10 geschlossen und die Ventile 8 und 9 für den Durchfluß i'on Rohvvasser durch die Harzkammer geöffnet. Da Wasser eine sehr geringe spezifische Leitfähigkeit hat, fließt nur ein sehr kleiner Strom durch die Zelle 6, so daß als Zersetzungsprodukte des Wassers Wasserstoff und Sauerstoff nur in vernachlässigbar kleinen Mengen produziert werden.
Nach der Benutzung des Wasserenthärters über einen gewissen Zeitraum ist es erforderlich, das Harz durch eine Natriumchloridlösung zu regenerieren. Das Ventil 9 wird geschlossen und Ventil 7 geöffnet, so daß Natriumchloridlösung durch die Elektrolyseur-Zelle 6 hindurch zur Regeneration des Har/bettes treten kann. Während dieses Prozesses wird die Salzlauge in der Zelle elektrolytisch in Natriumhypochlorid und Wasserstoff zersetzt.
H,O + NaCI
I-'lektrolyse
NaCK) + H,I
Während des Regeneralionszyklus werden nun die Keime, wie Pilze oder Bakterien in dem Harz durch die geringen Mengen von Natriumhypochlorid, welches mit der Sole durch das Harz fließt, vernichtet. Nach dem Regenerationsvorgang wird das Ventil 7 geschlossen und Ventil 9 geöffnet, so daß die im Harzbett vorhandene Sole mit Frischwasser ausgewaschen wird. Danach ist die Enthärtungsanlage zur Enthärtung des Rohwassers wieder betriebsbereit. Eventuell verbliebene Spuren von Natriumhypochlorid im Harz sind Für den Verbraucher völlig harmlos.
Da die Leitfähigkeit des Frischwassers sehr niedrig ist, kann die Spannung an der Eleklrolyscur/elle während der ganzen Betriebszeit angelegt sein, da ein stärkerer elektrischer Strom nur während des Regenerationszyklus stattfindet.
Die Elektrolysenzelle kann also dauernd unter Spannung stehen, da sie nur beim Regenerations/yklus arbeitet.
Natürlich kann dieses System auch mit anderen Waschelektrolyten arbeiten. Natriumchlorid ist bevorzugt, weil es billig und nicht giftig ist.
Die Elektroden Il sind aus einem Maierial hergestellt, welches weder vom Elektrolyt noch von den Zersetzungsprodukten angegriffen wird. Graphit, Platin oder andere Edelmetalle sind hierfür besonders geeignet.
Das dargestellte Reinigungssystem bezieht sich auf Kationenaustauschharz. Selbstverständlich kann das gleiche Verfahren auch bei Anionenaus'.auschharz verwendet werden.
Eine andere Ausgestaltung der Vorrichtung wird in Anspruch 4 beschrieben.
In der Fig. 2 wird ein bekannter Wasserenthärter gezeigt, welcher mit einer erfindungsgemäßen Elektrolyseurzelle zur Reinhaltung des Austauschharzes ausgestattet ist. Eine Harzkammer 21 ist im äußeren Gehäuse 22 angeordnet und hat ebenfalls eine poröse oder perforierte Platte 23, auf der Salz (NaCl) 24 gelagert ist. Der unlere Teil des Gehäuses 22 bildet einen Solebehälter, in welchen ein Rohr 25 eintaucht. Der Wasserfluß zu den verschiedenen Teilen des Enthärters wird durch die Ventile 26 gesteuert.
Im Normalbetrieb, d. h., beim Enthärten von Rohwas-
ser fließt Wasser von dem Versorgungssystem in das Einlaßrohr 27, durch das Harz 28, wobei die Metallionen ausgetauscht werden und zurück über das Rohr 29 /u dem Hauswassernetzanschluß 20. Wenn das liar/ mit Metallionen gesättigt ist, wird es durch Waschung mit Natriumchloridlösung regeneriert. Rohwasscr gelangt in dem Rohr 31 abwärts und durch einen Injektor 32, welcher die Sole aus dem Vorratsbehälter durch das Rohr 33 ansaugt und mit dem Rohwasser verdünnt in die Leitung 34 drückt und gelangt dann über die Elektrolyseurzelle 35 in die llarzkammer. Die Sole gelangt durch die Harzkammer und tauscht die Kalzium- und Magnesiumionen gegen Natriutnionen aus und steigt hiernach in dem Rohr 29 auf und gelangt als Abwasser in das Auslaufrohr 30. Dieser Vorgang wird so lange durchgeführt, bis der Solebi-hälter geleert und das Harzbett nur noch mit Rohwasser gewaschen wird, so daß verbliebene Reste der Natriumchloridsole ebenfalls weggespült werden. Schließlich wird der Solebehälter mit Leitungswasser aufgefüllt, welches danach bis zur Sättigung Kochsalz löst. Danach ist der Wasserenthärter wieder für den Gebrauch bereit.
Hierzu 2 Bhitt Zcichiiiiniicn

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Verhinderung von Bakterien- und Pilzwachstum in Ionenaustauschern, wobei der Regenerierungslösung in geringer Menge ein antiseptischer Stoff zugesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der antiseptische Stoff beim Regenerieren aus der Regenerierungslösung selbst mittels elektrolytischer Zersetzung im Einlauf (6,35) zur Harzkammer (1,28) erzeugt wird.
2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß zur Regeneration Kochsalzlösung benutzt wird, die zu geringen Teilen elektrolytisch in Natriumhypochlorid zersetzt wird.
3. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Rohwassereinlaß (5) zum Enthärter eine Elektrolyseur-Zelle (6) mit Elektroden (11) angeordnet ist.
4. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch einen Ionenaustauscher, in dessen Regenerationsleitungssystem (25, 33,31,32,34) vor dem Einlaß in die Harzkammer (21) eine Elektrolyseur-Zelle (35) mit Elektroden (36) angeordnet ist.
DE2431639A 1973-07-12 1974-07-02 Verfahren und Vorrichtung zur Verhinderung von Bakterienwachstum in Ionenaustauschern Expired DE2431639C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB3318473A GB1389530A (en) 1973-07-12 1973-07-12 Water purification

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DE2431639A1 DE2431639A1 (de) 1975-01-30
DE2431639B2 true DE2431639B2 (de) 1978-05-18
DE2431639C3 DE2431639C3 (de) 1979-05-03

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DE2431639A Expired DE2431639C3 (de) 1973-07-12 1974-07-02 Verfahren und Vorrichtung zur Verhinderung von Bakterienwachstum in Ionenaustauschern

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DK (1) DK358574A (de)
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IT (1) IT1015461B (de)
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Legal Events

Date Code Title Description
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Owner name: FRIEDRICH GROHE ARMATURENFABRIK GMBH & CO, 5870 HE

8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: JUDO WASSERAUFBEREITUNG GMBH, 7057 WINNENDEN, DE

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