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DE2431313A1 - Schaltanordnung zur speisung eines verbrauchers - Google Patents

Schaltanordnung zur speisung eines verbrauchers

Info

Publication number
DE2431313A1
DE2431313A1 DE2431313A DE2431313A DE2431313A1 DE 2431313 A1 DE2431313 A1 DE 2431313A1 DE 2431313 A DE2431313 A DE 2431313A DE 2431313 A DE2431313 A DE 2431313A DE 2431313 A1 DE2431313 A1 DE 2431313A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
consumer
transistor
voltage
resistor
capacitor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2431313A
Other languages
English (en)
Inventor
Ruediger Ratzel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE2431313A priority Critical patent/DE2431313A1/de
Publication of DE2431313A1 publication Critical patent/DE2431313A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M3/00Conversion of DC power input into DC power output
    • H02M3/02Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC
    • H02M3/04Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters
    • H02M3/10Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode
    • H02M3/145Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal
    • H02M3/155Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only
    • H02M3/156Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only with automatic control of output voltage or current, e.g. switching regulators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)

Description

  • Schaltanordnung zur Speisung eines Verbrauchers Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltanordnung zur Speisung eines Verbrauchers aus einer Spannungsquelle, deren Leerlautspannung größer ist als die Nennspannung des Verbrauchers, insbesondere zur Speisung von Glühlampen in einem batteriebetriebenen, elelctromotorisch angetriebenen Fahrzeug.
  • Die Erfindung geht aus von der Überlegung, daB die Batterie eines elektromotorisch angetriebenen Fahrzeuges meist eine höhere Spannung aufweisen muß als die Spannung, die zum Betrieb einzelner weiterer Verbraucher notwendig ist. So hat sich beispielsweise herausgestellt, daß zum Betrieb des Fahrmotors eines Elektrofahrrades, der eine Leistung von ca.
  • 500 Watt aufnimmt, eine Batteriespannung von mindestens 24 Volt zur Verfügung stehen muß, damit die Ströme und die ICupferverluste nicht zu hoch werden. Dagegen wird beispielsweise zum Betrieb der Beleuchtungsanlage eines solchen Fahrzeuges nui cine Spannungsquelle von 6 Volt benötigt, denn die handelsüblichen und genormten Glühlampen sind für eine solche Nennspannung ausgelegt.
  • Um nun eine Anzapfung der Batterie zu vermeiden, ist bereits vorgeschlagen worden, die zusatzlichen Verbraucher, beispiels weise also die Glühlampen, über einen vom Fahrmotor angetriebenen Zusatzgenerator zu speisen. Ein solches System hat jedoch den grundsätzlichen Nachteil, daß die Glühlampen nur bei laufendem Antriebsmotor gespeist werden. Außerdem ist der Wirkungsgrad dieses Systems schlecht, was besonders eben bei batteriegetriebZnen Fahrzeugen sehr nachteilig ist.
  • Der Erfindung liegt die Auf gabe zugrunde, eine Schaltanordnung zu schaffen, mit der aus einer Spannungsquelle hoher Leerlaufspannung ein Verbraucher mit einer geringeren Nennspannung möglichst verlustfrei versorgt werden kann.
  • Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Verbraucher über einen astabilen Multivibrator gespeist wird, dessen Impuls-Pause-Verhältnis auf den Leistungsbedarf des Verbrauchers abgestimmt ist.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der astabile Multivibrator zwei komplementäre, über einen Rückkopplungskondensator gekoppelte Transistoren aufweist und daß dem astabilen Multivibrator eine Sicherung zugeordnet ist, die während der Dauer eines Kurzschlusses des Verbrauchers die Transistoren in gesperrtem Zustand hält. Der astabile Multivibrator ist also absolut kurzschlußfest ausgebildet, so daß bei einem Kurzschluß des Verbrauchers, der beispielsweise beim Wechseln defekter Lampen vorkommen kann, die Spannungsquelle möglichst wenig belastet is-. Dabei ist es wichtig, daß bei einem astabilen Multivibrator mit komplementären Transistoren beide in den gesperrten Zustand geschaltet sind und somit bei einem Kurzschluß keiner dieser Transistoren Strom aufnimint.
  • Bei einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel verzweigt sich die Rückkopplungsstrecke in zwei Wege, wobei in den einen Weg ein die Emitterspannung des einen Transistors bestinwiender Kondensatcr und in den anderen Weg gegebenenfalls in Reihe mit einem Widerstand ein Schalter geschaltet ist, der in Abhängigkeit von der Spannung am Verbraucher steuerbar ist und bei einem Kurzschluß des Verbrauchers geöffnet ist. Dem die rrransistoren einschaltenden Ruckkop;lungsvorgang stehen also zwei verschiedene Wege zur Verfügung und zwar in Abhängigkeit von der am Verbraucher anliegenden Spannung. Bei einem Kurzschluß des Verbrauchers und geöffnetem Schalter wird der Rückkoplungsimpuls über den Rückkopplungskondensator und einen an den Emitter des einen Transistors des astabilen Hultivibrators geschalteten Kondensator geführt, der sich somit auflädt und diesen Transistor und damit auch den komplementären, den Laststrom führenden Transistor wirksam sperrt.
  • Der astabile Multivibrator taktet dann nicht mehr und es fließt durch diese Schaltanordnung nur ein ganz geringer Strom zur Auftrechterhaltung des Ladezustandes dieses Kondensators am Emitter des Transistors. Im ndrinalen Betrieb wird dagegen bei geschlossenem Schalter eine andere Rückkopplungsstrecke gebildet, und der Multivibrator kann in gewohnter Weise arbeiten.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles naher erläutert, In der Zeichnung ist mit lo ein astabiler Multivibrator bezeichnet, der aus einer Batterie 11 über einen Schalter 12 gespeist wird. Der astabile Multivibrator lo dient zur Speisung eines Verbrauchers 13, beispielsweise einer Glühlampe, deren Nennsprnnung unterhalb der Leerlaufspannung der Battez rie 11 liegt. Dem astabilen Multivibrator ist eine Sicherung zugeordnet, die insgesamt mit 14 bezeichnet ist.
  • Der astabile Multivibrator ist aus zwei komplementären Transistoren 20 nd 21 und den Widerständen 22 bis 26 sowie einem Rückkopplungskondensator 27 aufgebaut. Die Schaltung dieses astabilen Multivibrators unterscheidet sich von bekannten Ausführungen nur dadurch, daß der Emitter 28 nicht direkt mit der Masseleitung verbunden ist, sondern daß die Spannung am Emitter dieses Transistors 21 von der Ladespannung des Kondensators 3o der Sicherung 14 abhängt.
  • Das Verhältnis der Widerstände 22 und 23 bestimmt die an der Basis 31 des Transistors 21 anliegende Spannung. Der Widerstand 24 dient zur Begrenzung des Basisstromes. Durch die Widerstände 25 und 26 wird die Basisspannung des den Laststrom führenden Transistors 20 festgelegt. Die Verhältnisse sind so gewählt, daß bei leitendem Transistor 21 auch der den Laststrom führende Transistor 22 leitet.
  • Parallel zum Verbraucher 13 liegt ein Spannungsteiler 40 aus den Widerständen 41 und 42, wobei der Spamlungsabfall am Widerstand 42 die Basisemitterspannung für den Transistor 43 liefert. Dieser Transistor 43 hat die Aufgabe eines Schalters und kann somit gegebenenfalls auch durch ein llelais ersetzt werden. Die Kollektor-Emitter-Strecke dieses Transistors 4) liegt in Reihe mit einem Widerstand 44 parallel zum Kondensator 30. Die Parallelschaltung ist über einen weiteren Widerstand 45, der zur Strombegrenzung dient, an den Kollektor 46 des den Laststrom führenden Transistors 20 angeschlossen, an den auch der liückkopplungskondensator 27 angeschlossen ist. Der parallel zum Verbraucher 13 geschaltete Spannungsteiler 40 ist über einen weiteren Widerstand 47 ebenfalls an den Kollektor 46 des Transistors 20 angeschlossen.
  • Die beschriebene Schaltanordnung arbeitet folgendermaßen: Nach dem Schließen des Lichtschalters 12 fließt ein Ladestrom über die Widerstände 22 und 21S, die Basis-Emitter-Strecke des Transistors 21 in den Kondensator 30. Dieser kurzzeitig fließende Ladestrom genügt, um den Transistor 21 in den leitenden Zustand zu bringt, so daß auch der den Last.strc)m führende iransistor 20 Strom führt. über den Schutzwidercitand 47 liegt damit positive Versorgungsspannung am Verbraucher 13. Das Verhältnis der Widerstände 41 und 42 ist nun so festgelegt, daß bei ordnungsgemäßem Betrieb der Transistor 43 ebenfalls öffnet. Über die Kollektor-Emitter-Stecke des Transistors 20, den Rückkopplungskondensator 27, die Basis-Emitter-Strecke les Transistors 21, den Widerstand 44 und den leitenden Transistor 43 kann nun ein Ladestrom fließen, der den Kondensator 27 auflädt und somit den Rückkopplungsvorgang einleitet, so daß die beiden Transistoren 20 und 21 sehr schnell von dem gesperrten in den leitenden Zustand umgeschaltet werden. Sobald dieser Ladevorgang des Kondensators 27 abgeschlossen ist, sperren beide Transistoren wieder. Am Ausgang des astabilen Multivibrators bzw. am Verbraucher 13 liegt damit eine Spannung in Form von Reckteckimpulsen, wobei das Impuls-Pause-Verhältnis auf den Leistungsbedarf des Verbrauchers 13 abgestimmt ist.
  • Bei einem Kurzschluß des Verbrauchers 13 kann dagegen der Transistor 43 nicht in den leitenden Zustand gelangen, denn auch der Spannungsteiler 40 ist kurzgeschlossen, so daß die Basis des Transistors 43 ebenso wie der Emitter praktisch an Hasse liegt. Die bei ordnungsgemäßem Betrieb gegebene Rückkopplungsstrecke über den Widerstand 44 und den Transistor 43 ist damit gesperrt. Der Rückkopplungsl.ondensator 27 kann nunmehr nur über die Kollektor-Emitter-Strecke des Transistors 20, die Basis-Emitter-Strecke des Transistors 21 und den Kondensator 30 aufgeladen werden. Durch geeignete Dimensionierung dieser Kondensatoren 27 und 3o ist aber sichergestellt, daß am Kondensavor 30 sehr schnell eine solche Spanrung anliegt, daß der Transistor 21 wirksam gesperrt wird. Dazu trägt auch bei, da3 der Kondensator 30 welter auch über den Widerstand 45 r:id die Kollektor-Emitter-Strecke des Transistors 20 aufgeladen wird. Sobald also dieser Ladevorgang des Kondensators o abgeschlossen, somit auch kein weiterer Strom über den Kondensator 27 in die Basis des Transistors 21 fließen kann, sind beide Transistoren 21 und 20 solange gesperrt, bis der Kurzschluß behoben ist. Im Falle eines Kurzschlusses nehmen also die Transistoren keinen Strom auf, so daß die Batterie nur durch den geringen zur Autrechterhaltung der Ladung des Kondensators 3o dienenden Strom über die Widerstände 22 und 24 und die Basis-Emitter-Strecke des Transistors 21 belastet wird.
  • Die Schaltungsanordnung ist also für unbegrenzte Zeit kurzschlußfest, wobei im Kurzschlußfall die Transistoren entlastet werden und auch keine unnötige Belastung der Batterie bei eingeschaltetem Lichtschalter auftritt. Die Schaltunganordnung hat einen hohen Wirkungsgrad, denn der Schutzwiderstand 47 hat nur einen Wert von einigen wenigen Milli-Oha.
  • Die Schaltungsanordnung ist aus diesen Gründen besonders zur Anwendung in elektrisch betriebenen Kraftfahrzeugen geei griet, und zwar in solchen Fällen, wo d5 £ Leerlaufspannung der Spannungsquelle größer ist als die Netzspannung eines Verbrauchers.
  • Darüberhinaus kann die Schaltungsanordnung aber immer dann mit Vorteil eingesetzt werden, wenn eine kurzschlußfestc Impulsschaltung hohen Wirkungsgrades gewünscht ist,

Claims (5)

  1. Ansprüche 1.) Schaltanordnung zur Speisung eines Verbrauchers aus einer Spannungsquelle, deren Leerlauispannung größer ist als ie Nennspannung des Verbrauchers, insbesondere zur Speisung von Glühlampen in einem batteriebetriebenen, elektromotorisch angetriebenen Fahrzeug, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbraucher (13) über einen astabilen Multivibrator (lo) gespeist wird, dessen Impuls-Pause-Verhältnis auf den Leistungsbedarf des Verbrauchers abgestimmt ist.
  2. 2. Schaltung;anordniug insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der astabile Multivibrator (lo) zwei komplementäre, über einen Rückkopplungskondensator gekoppelte Transistoren (20, 21) aufweist, und daß dem astabilen Multivibrator eine Sicherung (14) zugeordnet ist, die während der Dauer eines Kurzschlusses des Verbrauchers die Transistoren in gesperrtem Zustand hält.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückkoplungsstrecke sich in zwei Wege verzweigt, wobei in dem einen Weg ein die Emitterspannung des einen Transistors (21) bestimmender Kondensator (30) und in den anderen Weg gegebenenfalls in Reihe mit einem Widerstand (44) ein Schalter (43) geschaltet ist, der in Abhängigkeit von der Spannung am Verbraucher steuerbar und bei einem Kurzschluß des Verbrauchers geöffnet ist.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter ein Transistor (43) ist, dessen Basis-Emittersparnung durch die an einem Widerstand (42) eines Spannungsteilers abfallende Spannung bestimmt ist, welcher parallel zum Verbraucher geschaltet ist.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der KolLektor (46) des den Laststrom führenden Transistors (20) einerseits über einen Kondensator (27) mit der Basis des anderen Transistors (21) des astabilen Multivibrators und andererseits über einen Widerstand (45) zur Strombegrenzung mit dem Emitter dieses Transistors (21) verbunden ist, daß parallel zu diesem Kondensator (go) die Kollektor-Emitterstrecke des Transistors (43) der Sicherung (14) in Reihe mit einem Widerstand (44) geschaltet ist, und daß an den Kollektor (46) des den Laststrom führenden Transistors (20) weiter über einen Widerstand (47) der Spannungsteiler (40) angeschlossen ist, dem der Verbraucher (13) parallelgeschaltet ist.
    L e e r s e i t e
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3303618A1 (de) * 1983-02-03 1984-08-09 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Schaltungsanordnung zur spannungsregelung
DE3309138A1 (de) * 1983-03-15 1984-10-25 Audi Nsu Auto Union Ag, 7107 Neckarsulm Divisionsschaltung
DE3417194A1 (de) * 1984-05-09 1985-11-14 TRW Messmer GmbH & Co KG, 7760 Radolfzell Schaltungsanordnung zur steuerung der leistung eines gleichstromgespeisten verbrauchers, insbesondere fuer die instrumentenbeleuchtung eines kraftfahrzeuges

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3309138A1 (de) * 1983-03-15 1984-10-25 Audi Nsu Auto Union Ag, 7107 Neckarsulm Divisionsschaltung
DE3417194A1 (de) * 1984-05-09 1985-11-14 TRW Messmer GmbH & Co KG, 7760 Radolfzell Schaltungsanordnung zur steuerung der leistung eines gleichstromgespeisten verbrauchers, insbesondere fuer die instrumentenbeleuchtung eines kraftfahrzeuges

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