[go: up one dir, main page]

DE2431367A1 - Eckverbindung fuer tuerzargen aus metall - Google Patents

Eckverbindung fuer tuerzargen aus metall

Info

Publication number
DE2431367A1
DE2431367A1 DE2431367A DE2431367A DE2431367A1 DE 2431367 A1 DE2431367 A1 DE 2431367A1 DE 2431367 A DE2431367 A DE 2431367A DE 2431367 A DE2431367 A DE 2431367A DE 2431367 A1 DE2431367 A1 DE 2431367A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holding part
hook element
corner connection
projection
connection according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2431367A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2431367C2 (de
Inventor
Klaus Koeppen
Karl Stump
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Favorit Tuerenwerke & Co Kg 4154 Toenisvorst GmbH
Original Assignee
STAHL SCHANZ KG
STAHL-SCHANZ KG 6052 MUEHLHEIM
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STAHL SCHANZ KG, STAHL-SCHANZ KG 6052 MUEHLHEIM filed Critical STAHL SCHANZ KG
Priority to DE19742431367 priority Critical patent/DE2431367C2/de
Publication of DE2431367A1 publication Critical patent/DE2431367A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2431367C2 publication Critical patent/DE2431367C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/96Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings
    • E06B3/988Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings specially adapted for sheet metal frame members with an open U-shaped cross-section
    • E06B3/9885Mitre joints

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Corner Units Of Frames Or Wings (AREA)

Description

  • Eckverbindung für Türzargen aus Metall Die Erfindung betrifft eine Eckverbindung für Türzargen aus Metall bzw. insbesondere aus Stahl.
  • Derartige Türzargen sind bereits seit langem bekannt und werden entweder bereits im Werk oder an der Baustelle zusammengesetzt. Während im ersten Fall die einzelnen Zargenteile zusammengeschweisst werden, finden verschiedenartige Befestigungsmittel Anwendung, wenn der Zusammenbau der Zarge erst auf der Baustelle erfolgen soll bzw. wenn die Zarge in eine bereits vollkommen fertiggestellte Maueröffnung einzusetzen ist.
  • Die bisher bekannten Methoden und Mu#glichkeiten zum nachträglichen Verbinden der Stabteile einer Ttirzarge erfordern einen erheblichen Arbeitsaufwand und sind in ihrer Herstellung teuer. Ferner treten Schwierigkeiten wegen der geforderten Passgenauigkeit auf und es ist auch nicht in allen Fällen sichergestellt, dass die Befestigungsmittel über viele Jahre hin die Einzelteile einwandfrei zusammenhalten, denn beim Zuschlagen der Tür treten Erschütterungen auf, durch die sich die Befestigungsmittel lösen können, was zur Folge hat, dass das Aussehen der Türzarge leidet. Vor allem im Bereich der Gehrungsstelle müssen die Stabenden einwandfrei aufeinander liegen, damit die Zarge sowohl ihre Funktion erfüllen kann als auch allen Ansprüchen in geschmacklicher Hinsicht genügt.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Eckverbindung für Türzargen aus Metall zu schaffen, die die oben genannten Anforderungen in vollem Umfang erfüllt.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung am Kopfstab und an den Seitenstäben bzw. an dem bodenseitig befindlichen Querstab angeordnete Halteteile vor, wobei ein Halteteil ein Hakenelement und das andere Halteteil einen als Rastelement dienenden Vorsprung aufweisen.
  • Die Halteteile sind vorzugsweise plattenförmig und lassen sich an den Stäben, vorzugsweise deren seitlichen Schenkeln anpunkten. Sie tragen in Weiterbildung der Erfindung sowohl das Hakenelement als auch den mit diesem zusammenwirkenden Vorsprung in einstückiger Ausbildung, so dass zur Herstellung einer Eckverbindung nur noch zwei Einzelteile erforderlich sind. Zum Befestigen wird das Hakenelement um eine Biegestelle an seinem Halteteil geschwenkt, wodurch es um den Vorsprung an dem anderen Halteteil greift.
  • Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus der Beschreibung und den Ansprüchen im Zusammenhang mit der Zeichnung hervor.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen, die in der Zeichnung dargestellt sind, näher beschrieben. Dabei zeigen: Fig.1: eine Ansicht einer Eckverbindung eines Kopf-und eines Seitenstabes, wobei Verbindungselemente gestrichelt angedeutet sind; Fig.2: eine Seitenansicht einer bevorzugten Ausführungs form; Fig.3: ein Kräfteplan; Fig.4 bis Fig.13: Ansichten weiterer Ausführungsbeispiele; Zur Herstellung einer erfindungsgemässen Eckverbindung dienen in bevorzugter Ausführungsform nur zwei Teile, wobei ein Teil an einem vertikal verlaufenden Seitenstab 1 und ein Teil an einem quer verlaufenden Stab, beispielsweise dem Kopfstab 2 gemäss Fig.1 befestigt sind. Obwohl an einer Türzarge je nach Ausführungsform zwei oder vier Eckverbindungen bestehen, ist in Fig.1 der Einfachheit halber nur die eine linke obere Ecke dargestellt.
  • Das Ausführungsbeispiel gemäss Fig.2 weist ein Halteteil 3 mit einem Hakenelement 4 sowie ein Halteteil 5 mit einem als Rastelement dienenden Vorsprung 6 auf, wobei das Halteteil 3 vorzugsweise an dem Kopfstab 2 und das Halteteil 5 an dem Seitenstab 1, und zwar an deren Schenkeln 7 bzw08 durch Anpunkten anbringbar ist, Die Halteteile 3 und 5 sind plattenförmig und können zur Versteifung dienende umgefalzte Ränder 9,10 und 11 aufweisen.
  • Das Hakenelement 4 ist einstückig an das Halteteil 3 angeformt und wird beispielsweise in einem Stanzvorgang erzeugt.
  • Das plattenförmige Halteteil 3 besteht daher im wesentlichen aus einer Grundplatte 12, in die Ausnehmungen 13 und 14 eingestanzt sind, so dass ein als Biegestelle dienender Steg 1t entsteht, der das Hakenelement 4 trägt. Der Steg 15 wird in einem besonderen Arbeitsgang hochgebogen bzw. abgekröpft, so dass das Hakenelement 4 nicht in der gleichen Ebene liegt wie die Grundplatte 12. Das Hakenelement kann dadurch über das laschenförmige Ende 16 der Grundplatte in Richtung auf den Vorsprung 6 des anderen Halteteiles 5 geschwenkt werden, wobei sich der Steg 15 entsprechend verformt. Beim Verschwenken des Hakenelementes 4 greift dessen Nase 17 hinter den Vorsprung 6, wodurch eine sichere und feste Verbindung erzielt wird.
  • Die Haltefläche 18 der Nase 17 ist so geformt, dass die beiden Halteteile 3 und 5 beim Verschwenken des Hakenelementes 4 fest aufeinander zu gezogen werden und dass das freie Ende der Nase 17 in der verhakten Stellung etwas um den Vorsprung 6 greift, so dass ein selbsttätiges Lösen nicht möglich ist.
  • In Fig.3 sind die im Gehrungsbereich der Eckverbindung liegende Schnittlinie 20 sowie einige Kraftlinien 21,22 und 23 dargestellt, in deren Richtung die Hauptkräfte im Bereich der Eckverbindung wirksam sind. Senkrecht zur Schnittlinie 20, d.h.
  • normal zu den aufeinander liegenden Anlageflächen 24 und 25 von Kopf-und Seitenstab im Bereich der auf Gehrung geschnittenen Ecke verläuft die Hauptkraftrichtung 21, durch die sowohl die Lage der Drehachse des Hakenelementes 4 als auch die Lage des Vorsprunges 6 bestimmt ist. Dies führt dazu, dass der Steg 15 und der Vorsprung 6 entweder unmittelbar auf der Linie 21 liegen müssen oder so angeordnet sind, dass sie in Richtung der resultierenden Kraftlinie 22 liegen, die sich aus dem Kräfteparallelogramm der Kraftlinie 21 und einer horizontal gerichteten Kraft entsprechend der Linie 23 ergibt.
  • In den Fig. 4 und 5 ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, das ebenfalls ein am Kopfstab 26 angepunktetes Halteteil 27 mit einem Hakenelement 28 umfasst, dessen Hakenteil 29 derart hinter einem Vorsprung bzw. eine hochgebogene Lasche 30 des an dem Seitenstab 31 angepunkteten zweiten Halteteiles 32 greift, das nur in horizontaler Richtung wirkende Kräfte übertragen werden. Das Hakenelement 28 ist ebenfalls einstückig mit dem Halteteil 27 ausgebildet und mit diesem über einen verbiegbaren Steg 33 verbunden. Der von dem Steg 33 ausgehende Schenkel des Hakenelementes 28 ist länger als der an dem Kopfstab 26 angepunktete Teil des Halteteiles 27, so dass der Hakenteil 29 bis in den Seitenstab 31 greift und dort etwa in der gleichen Höhe wie der angepunktete Teil des Halteteiles 27 in der Sperrstellung hinter den vorsprung 30 zu liegen kommt. Der Vorsprung bzw. die Lasche 30 liegt im Bereich der Gehrung von Kopf-und Seitenstab, während bei dem zuerst beschriebenen Ausführungsbeispiel gemäss Fig.2 der Vorsprung 6 bzw. seine wirksame Anlagefläche etwas tiefer angeordnet ist. Auch bei dem ersten Ausführungsbeispiel gemäss Fig.2 war im übrigen der Vorsprung 6 durch geeignete Verformung, d.h. durch Hochbiegen eines laschenförmigen Teiles nach dem Ausstanzen erzeugt worden.
  • Das Hakenelement 28 gemäss den Fig.4 und 5 kann einen über die Länge des schenkelförmigen Teiles 34 sich erstreckenden Falz 35 aufweisen, der nach aussen über den Randfalz 36 des Kopfstabes 26 ragt und im verhakten Zustand auf diesem aufliegt.
  • In Fig.6 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel dargestellt, das sich von der Ausführungsform gemäss Fig.4 vor allem durch die Lage des Vorsprunges 37 und die Form und Gestalt des Hakenteiles 38 unterscheidet. Der laschenförmige Vorsprung 37 ist einstückig mit dem Halteteil 39 verbunden und über dessen Ebene hochgebogen. Er liegt unterhalb des im Kopfstab befindlichen Halteteiles 40. Das hekenförmige Teil 28 ist daher länger als das hakenförmige Teil 29 der Ausfuhrungsform gemäss Fig.4 und hintergreift den laschenförmigen Vorsprung 37 zugleich auch von unten, so dass normal zur Schnittlinie im Gehrungsbereich wirkende Befestigungskräfte erzielt werden.
  • Der schenkelförmige Teil 41 des Hakenelementes 42 ist wesentlich kürzer als das Halteteil 40 Schliesslich befindet sich ein Falz 43 sowohl am oberen Rand des Halteteiles 40 als auch am oberen Rand des schenkelförmigen Teiles 41 des Hakenelementes 42. Lediglich an dessen oberen Ende steht das dem Falz 43 entsprechende Material 44 nicht umgebördelt nach oben, so dass es mit seinem Rand eine Angriffsfläche bietet, wenn der hakenförmige Teil 38 bispielsweise mit Hilfe eines Hammers um den als Drehstelle dienenden Steg 45 nach unten geschlagen wird, bis das freie Ende des hakenförmigen Teiles 38 hinter den Vorsprung 37 greift, Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig.7 befindet sich an dem Halteteil 50 ein Vorsprung 51, dem ein an dem anderen Halteteil 52 auf einem Drehzapfen 53 schwenkbar gelagertes Hakenelement 54 zugeordnet ist. Das Hakenelement weist einen Hebelarm 55 auf, der mit Hilfe einer Verstellschraube 56 verschwenkbar ist. Dabei greift das hakenförmige Ende 57 des Hakenelementes 54 über den Vorsprung 51 und zieht die beiden Halteteile 50 und 52 in einer Richtung normal zur Schnittlinie im Gehrungsbereich aufeinander zu, da sowohl der Drehzapfen 53 als auch der Vorsprung 51 auf einer Normalen zur Schnittlinie liegen.
  • Es versteht sich, dass die Verstellschraube 56 derart an dem Halteteil 52 angeordnet ist, dass sie bei einer Drehung ihre Lage nicht verändert und gleichsam als Transportspindel am Hebelarme 55 wirkt.
  • Die Halteteile 60 und 61 des Ausführungsbeispieles gemäss Fig.8 sind wiederum plattenförmig und an dem Kopfstab 62 bzw. dem Seitenstab 63 angepunktet. Im Gehrungsbereich weisen sie Zähne 64 bis 65 in beliehiger Anzahl auf, die jeweils über die Schnittlinie hinübergreifen und auf dem jeweils anderen Halteteil aufliegen. Dazu sind die Zähne 64 bis 65 entsprechend der Stärke der plattenförmigen Halteteile 60 und 61 seitlich abgekröpft und sorgen somit dafür, dass der ~Spiegel" der Türzarge im Gehrungsbereich völlig eben ist und keine Stufe zwischen Seitenstab und Kopfstab auftreten kann. Es versteht sich, dass hierzu die Halteteile 60 und 61 an den seitlichen Schenkeln der Stäbe befestigt sind.
  • Die Zähne 64 bis 66 sind einstückig mit den Halteteilen 6U und 61 verbunden, ebenso wie der Vorsprung 67 an dem Halteteil 61 bzw. das Hakenelement 68 an dem Halteteil 60. Das Hakenelement 68 ist über einen verbiegbaren Steg 69 mit dem Halteteil 60 verbunden und schliesst im verhakten Zustand mit seinem oberen Rand 70 bündig mit dem Kopfstab 62 ab, Der Rand 70 liegt dabei in einer Ausnehmung 71, die im Bereich des Randfalzes 72 des Kopfstabes 62 vorgesehen ist.
  • Vorteilhafterweise befindet sich der Steg 69 in der Nähe des oberen Randes 73 des Halteteiles 60 und der einstückig mit dem Halteteil 61 ausgebildete, im Querschnitt winklige Vorsprung 67 liegt am oberen Ende des Halteteiles 61. Dadurch kann die Befestigungsstelle unmittelbar in der Schnittlinie im Gehrungsbereich sowie sehr weit aussen in der Nähe der Ecke der zu verbindenden Teile liegen.
  • Das in Fig.9 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von der Ausführungsform gemäss Fig.8 in erster Linie dadurch, dass die einander zugewandten Ränder 77 und 78 der Halteteile 75 und 76 formschlüssig ineinander greifende Stufen bzw. Vorsprünge 79 aufweisen, die eine genaue lagemässige Fixierung der miteinander zu verbindenden Teile gestatten. Die Vorsprünge 79 des einen Halteteiles liegen dabei in Ausnehmungen 80 des anderen Halteteiles. Im übrigen bestehen keine grundsätzlichen. Unterschiede zu dem bereits beschriebenen Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 8.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel geht aus den Fig.10 und 11 hervor, wobei dort nur der Halteteil 81 mit dem Hakenelement 82 dargestellt ist, weil als zugehöriges Halteteil mit Vorsprung eines der bereits beschriebenen derartigen Befestigungs mittel dienen kann.
  • Das Halteteil 81 mit Hakenelement 82 ist in seiner Grundform gemäss Fig.10 ein ausgestanzter Blechstreifen, der durch eine Ausnehmung 83 etwa in seiner Mitte geschwächt ist und an dieser Stelle eine Biegelinie 84 aufweist, die unter 0 einem geringfügig von 90 abweichenden Winkel zur Längsrichtung des Halteteiles 81 liegt. Dadurch wird erreicht, dass das Hakenelement 82 um die Biegelinie 84 als Achse auf das Halteteil 81 gemäss Fig.11 schwenkbar ist und dabei mit seinem hakenförmigen Teil 85 nach oben über das Halteteil 81 ragt. Nach dem Aufpunkten des Halteteiles 81 auf den seitlichen Schenkel eines Zargenstabes wird zur Erzielung der Eckverbindung das Hakenelement 82 nach unten um das im Bereich der Biegelinie 84 liegende Ende gebogen, bis das hakenförmige Ende 85 des Hakenelementes 82 den an dem anderen, nicht dargestellten Halteteil befindlichen Vorsprung in der notwendigen Form hintergreift. Die Verbiegung des Hak#enelementes 82 erfolgt dabei ebenso wie bei den anderen Ausführungsbeispielen durch geeignete Krafteinwirkung.
  • An seinem unteren Rand kann das Halteteil 81 noch einen zur Verstärkung dienenden Falz 86 aufweisen, der im Bereich einer rechteckigen Ausnehmung 87 am freien Ende des Halteteiles 81 endet0 Die Fig.12 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem der Halteteil 90 im Querschnitt L-förmig ist. Das Hakenelement 91 ist mit dem Halteteil 90 lediglich im Bereich des Steges 92 verbunden, der sich aufgrund des Materials des Randfalzes 93 bzw. des kürzeren Steges des im Querschnitt L-förmigen Halteteiles 90 ergibt.
  • Das Halteteil 90 wird mit seinem Hakenelement 91 aus einer Platte ausgestanzt, wobei eine grössere Ausnehmung 94 neben dem Steg 92 vorgesehen ist, an die sich Schlitze 95 bzw. 96 anschliessen.
  • Um zu erreichen, dass das Hakenelement 91 einwandfrei neben das Halteteil 90 um den als Achse dienenden Steg 92 schwenkbar ist, kann das Hakenelement 91 unmittelbar neben dem Steg 92 nach rechts oder links abgekröpft sein.
  • Das Ausführungsbeispiel gemäss Fig.13 besteht schliesslich aus einem Halteteil 100 und einem Hakenelement 101, die nur im Bereich eines abgekröpften Steges 102 miteinander verbunden sind. Dadurch befindet sich das Hakenelement 101 in einer Ebene parallel zu dem Halteteil 100.
  • Der Steg 102 liegt etwa in der Mitte des aus Halteteil 100 und Hakenelement 101 bestehenden Befestigungsmittels in geringem Abstand vom oberen Rand 103, von dem aus sich ein Schlitz 104 etwa rechtwinklig zum Rand bis zu dem Steg 102 erstreckt. Der Steg 102 liegt schräg zu dem Schlitz 104 und endet an einer etwa kreisförmigen Ausnehmung 105, an die sich ein Schlitz 106 sowie von dessen Ende ein dazu etwa rechtwinklig verlaufender Schlitz 107 anschliessen. Das aus Hakenelement 101 und Halteteil 100 bestehende Befestigungsmittel wird dadurch erzeugt, dass die Schlitze 104, 106 und 107 sowie die Ausnehmung 105 in eine Platte eingestanzt und sodann der Steg in die gewünschte Form gebogen werden.
  • Es versteht sich, dass Vorsprünge aufweisende Halteteile entsprechend den bereits oben beschriebenen Ausführungsbeispielen mit den Befestigungselementen gemäss den Fig0 12 und 13 zusammenwirken können.
  • Insbesondere ist es auch möglich, einzelne erfindungswesentliche Merkmale des einen Ausführungsbeispieles mit wichtigen Merkmalen eines anderen Ausführungsbeispieles zu kombinieren, ohne dass dadurch von dem grundsätzlichen Erfindungsgedanken abgewichen wird.

Claims (1)

  1. A n s p r ii c h e:
    ff Eckverbindung für Türzargen aus Metall, insbesondere Stahl, gekennzeichnet durch am Kopfstab (2) bzw. an dem bodenseitig angeordneten Querstab und an den Seitenstäben (8) angeordnete Halteteile (3,5), wobei ein Halteteil (3) ein Hakenelement (4) und das andere Halteteil (5) einen als Rastelement dienenden Vorsprung (6) aufweisen.
    20 Eckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteteil (3) mit dem Hakenelement (4) plattenförmig ist.
    30 Eckverbindung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteteil (3) mit dem Hakenelement (4) einstückig ausgebildet ist, dass ein Biegesteg (15) Halteteil (3) und Hakenelement (4) verbindet und dass das Hakenelement (4) in einer Ebene parallel zur Ebene der beiden Halteteile (3,5) verschwenkbar ist.
    4. Eckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Halteteil (5) und sein Vorsprung (6) einstückig ausgebildet sind.
    5. Eckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (6) und der Drehbereich des Hakenelementes (4) auf einer Geraden (21) liegen, die senkrecht bzw. etwa senkrecht zu den auf Gehrung geschnittenen Anlageflächen (24,25) von Kopf-und Seitenstäben (1,2) verläuft.
    6. Eckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an Kopf- und Seitenstäben (1,2) befindlichen plattenförmigen Halteteile (60,61,75,76) im Gehrungsbereich miteinander verzahnt sind.
    7. Eckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die am Kopf-und Seitenstab (1,2) befindlichen plattenförmigen Halteteile (60,61) im Gehrungsbereich einander überlappende Zähne (64 bis 66) aufweisen.
    8. Eckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Hakenelement (54) auf einem Drehzapfen (53) gelagert ist und einen Hebelarm (55) aufweist, an dem eine Verstellschraube (56) angreift.
DE19742431367 1974-06-29 1974-06-29 Türzarge aus Metall Expired DE2431367C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19742431367 DE2431367C2 (de) 1974-06-29 1974-06-29 Türzarge aus Metall

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19742431367 DE2431367C2 (de) 1974-06-29 1974-06-29 Türzarge aus Metall

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2431367A1 true DE2431367A1 (de) 1976-01-15
DE2431367C2 DE2431367C2 (de) 1984-08-30

Family

ID=5919317

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19742431367 Expired DE2431367C2 (de) 1974-06-29 1974-06-29 Türzarge aus Metall

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2431367C2 (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1939828U (de) * 1966-03-30 1966-06-02 Stahl Schanz Frankfurt A M G M Vorrichtung zur verbindung der schenkel von zargen fuer tueren oder fenster.
US3552085A (en) * 1969-02-20 1971-01-05 Steelcraft Mfg Co Mounting arrangement for metal door frames
DE7124521U (de) * 1972-02-17 Mancini L Zarge
DE2105950A1 (de) * 1971-02-09 1972-09-07 Centropal Ag, Glarus (Schweiz) Zerlegbare Zarge aus Metallblech, insbesondere fur Türen

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7124521U (de) * 1972-02-17 Mancini L Zarge
DE1939828U (de) * 1966-03-30 1966-06-02 Stahl Schanz Frankfurt A M G M Vorrichtung zur verbindung der schenkel von zargen fuer tueren oder fenster.
US3552085A (en) * 1969-02-20 1971-01-05 Steelcraft Mfg Co Mounting arrangement for metal door frames
DE2105950A1 (de) * 1971-02-09 1972-09-07 Centropal Ag, Glarus (Schweiz) Zerlegbare Zarge aus Metallblech, insbesondere fur Türen

Also Published As

Publication number Publication date
DE2431367C2 (de) 1984-08-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE9319125U1 (de) Verbindungselement zum Verbinden eines Holzbauteils mit einem zweiten Bauteil
DE2942802A1 (de) Klammer zur befestigung flacher bauteile und verfahren hierfuer
DE68911309T2 (de) Türzarge aus Metallblech und sein Installierungsverfahren.
DE2364669C2 (de) Zusammenlegbare Kiste oder Behälter
AT391510B (de) Schiene fuer haengedecken
EP0940550B1 (de) Zargenrahmen und Herstellverfahren hierfür
DE2431367A1 (de) Eckverbindung fuer tuerzargen aus metall
DE2721541C3 (de) Rasterdecke
DE19548334C2 (de) Holzverbinder
DE3604006C2 (de)
DE69815904T2 (de) Klemmverbindungselement zum Verbinden zweier Wandprofile miteinander
EP0940547B1 (de) Zargenrahmen für eine Tür, insbesondere eine Feuerschutztür
EP0397293B1 (de) Befestigungsschiene für Trapezbleche in der Bautechnik
DE102019116119A1 (de) Gerüstknoten, gerüstrosette, gerüststiel und gerüstriegel sowie herstellverfahren für eine gerüstrosette
DE2460943B2 (de) Moebelscharnier
DE2525501A1 (de) Zargeneckverbindung
DE843153C (de) Mittel zum Tragen von Bautafeln an Waenden und Decken
DE2822036C2 (de) Befestigungselement
EP1469157A1 (de) Schliessleiste
DE2602230A1 (de) Zarge, insbesondere tuerzarge
DE2438112C2 (de) Riegelverschluß zum lösbaren Verbinden einer zerlegbaren Metallzarge
DE29513842U1 (de) Tischkreissäge
EP0292667A1 (de) Bausatz, insbesondere für eine Holzhütte
DE818254C (de) Aus plastischen Massen hergestellter Rahmen
DE1902044C3 (de) Stoßverbindung für im wesentlichen horizontal angeordnete und miteinander fluchtende Balken eines Bauwerks

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: FAVORIT TUERENWERKE GMBH & CO KG, 4154 TOENISVORST

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee