Vorrichtung zum lösenden Aufbereiten von Flocknngshilfsmitteln Gegenstand
der Erfindung ist eine Vorrichtung zum lösenden Aufbereiten von- Flockungshilfsmitteln,
insbesondere von Polyelektrolyten, wie sie als Zusatz zu bekannten Flockungsmitteln
in Form von Aluminium~ Eisen- und Kalsiumsalsen, aber auch als selbständige Flockungsmittel.
in der Wasseraufbereitung (Trink-, Betriebs- und Abwasser) verwendet werden0 Die
verschiedenen synthetischen Polyelektrolyten können bei fast jedem PH-Wert oder
Salzgehalt von Suspensionen verwendet werden, was bei sonstigen, herkömmlichen Flockungsmitteln
nicht der Fall ist0 Polyelektrolyte unterscheidet man hauptsächlich nach ihrem neutralen,
kationischen und anionischen Charakter, Pur die Wasseraufbereitung verwendet man
fast ausschließlich anionische Polyelektrolyte,
unter denen die
teilweise hydrolisierten Polyacrylamide bzw. Copolymerisate von Acrylamid mit Acrylsäure
die größte Verbreitung haben, Als Beispiele seien einige der in Deutschland bekannten
Polyelektrolyte mit ihren auf dem Markt befindlichen als Warenzeichen geschützten
Handelsnamen sowie ihre Herstellerfirmen genannt: PRAESTOL Pa, Stockhausen; SEPARAN
und Pa, Dow Chemical PURIFLOO Company; NALCO Nalco Chemical WISPROFLOC Pa, W.A.Scholteus
Company; . Chemische Fabrieken N¢Vo; MAFLOC Pa, Dr. L.C. Mar- MEYPROFLOO Meyhall
Chemical quart GmbH; AG; SEDIPUR Pa. BASF; HERCOFLOC Hercules-Aldag GmbH; SYNTHOFLOC
Synthomer Chemie GAMBOSE W Fa. Samen Chemie; GmbH; Eine gewisse Schwierigkeit bei
der Anwendung dieser in verdünnten Lösungen angewandten Mitteln besteht darin, daß
diese pulverförmigen oder gekörnten synthetischen Flockungsmittel fast durchweg
hygroskopisch sind und bei Feuchtigkeitsaufnahme zum Verklumpen neigen. Man weiß,
daß es bei der Herstellung der wässrigen Lösungen wichtig ist, daß beim Einstreuen
des Pulvers jedes einzelne Teilchen für sich vom Wasser benetzt wird. Man
arbeitete
daher auch mit langsamem Einstreuen des Pulvers in bewegtes bzw. fließendes Wasser,
wobei der Benetsungs- und sich anschließende Lösevorgang durch eine milde Bewegung
des Wassers (langsam laufendes Rührwerk, mäßige Druckluftwirbelung) beschleunigt
wurde, Da auch diese Maßnahmen keine Sicherheit gegen gelegentliches Zusammenballen
boten, so hat man vorgeschlagen, zum Lösen ein Gerät zu verwenden, welches aus einem
Vorratsbehälter für das aufzulösende trockene Pulver oder Granolat mit regelbarem
Austritt besteht, der über einem Dispersergefäß liegt, in welchem das dosiert austretende
feste Lösungsgut in dem Lösungswasser verteilt wird0 Das Dispersergefäß wurde als
sogenannter ~Wirbelmischer" ausgebildet, in dessen unteren Teil, ein schräggestelltes
Mischrohr, die Lösungaflüssigkeit spiralförmig mit hoher Geschwindigkeit eintritt
und wobei in dem durch ein Rührwerk erzeugten Strudel das zu lösende Pulver langsam
eingestreut wurde (deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 837 13O)o Dadurch wurde, ebenso
wie bei sonstigen ~Lösungsgeräten, die nach dem Injektor-Prinzip mit Wasserstrahlpumpe
die Überführung der Polyelektrolyte in wässrige Lösung versuchten, zwar in gewissem
Grade beim Einbringen des Pulvers in Wasser die Klumpenbildung verhindert, aber
die Anwendung erforderte äußerst genaue Einhaltung gewisser
Bedingungen
und war auf bestimmte Konzentrationsgebiete der Lösungen sowie auf bestimmte Feststoffe
beschränkt, so daß die Vorrichtung für andere Polyelektrolyte nicht mehr befriedigend
arbeitete, Solche anderen Flockungshilfsmittel wurden dann z.B. Device for the dissolving preparation of flocculants. Object
the invention is a device for the dissolving preparation of flocculation aids,
in particular of polyelectrolytes, such as those used as additives to known flocculants
in the form of aluminum ~ iron and potassium salsen, but also as independent flocculants.
used in water treatment (drinking water, industrial water and waste water)
various synthetic polyelectrolytes can be used at almost any pH or level
Salinity of suspensions can be used, as is the case with other conventional flocculants
is not the case0 Polyelectrolytes are mainly distinguished according to their neutral,
cationic and anionic character, pure water treatment is used
almost exclusively anionic polyelectrolytes,
among which the
partially hydrolyzed polyacrylamides or copolymers of acrylamide with acrylic acid
are most widespread. Examples are some of those known in Germany
Polyelectrolytes with their trademarks that are on the market
Trade names and their manufacturing companies mentioned: PRAESTOL Pa, Stockhausen; SEPARANE
and Pa, Dow Chemical PURIFLOO Company; NALCO Nalco Chemical WISPROFLOC Pa, W.A. Scholteus
Company; . Chemical Factory N ¢ Vo; MAFLOC Pa, Dr. L.C. Mar- MEYPROFLOO Meyhall
Chemical quart GmbH; AG; SEDIPUR Pa. BASF; HERCOFLOC Hercules-Aldag GmbH; SYNTHOFLOC
Synthomer Chemie GAMBOSE W from Samen Chemie; GmbH; Some difficulty with
the use of these agents, applied in dilute solutions, consists in that
these powdered or granular synthetic flocculants are almost always used
are hygroscopic and tend to clump when moisture is absorbed. One knows,
that it is important in the preparation of the aqueous solutions that when sprinkling
of the powder, each individual particle is wetted by the water. Man
worked
therefore also with slowly sprinkling the powder into moving or flowing water,
the wetting and subsequent loosening process with a gentle movement
of the water (slow-running agitator, moderate swirling of compressed air)
Since these measures also do not provide any security against occasional clumping
offered, it has been suggested to use a device that consists of a
Storage container for the dry powder or granulate to be dissolved with adjustable
There is an outlet that lies above a disperser vessel in which the dosed exiting
solid solution in which the water of solution is distributed 0 The disperser vessel was used as a
so-called ~ vortex mixer "formed, in the lower part, an inclined
Mixing tube, the solution liquid enters spirally at high speed
and the powder to be dissolved slowly in the vortex generated by a stirrer
was interspersed (German utility model No. 1 837 13O) o This was, as well
as with other ~ solution devices that work according to the injector principle with a water jet pump
tried to convert the polyelectrolytes into aqueous solution, to a certain extent
However, it prevents the formation of lumps when the powder is placed in water
the application required extremely strict observance of certain
conditions
and was on certain concentration areas of the solutions as well as on certain solids
limited, so that the device is no longer satisfactory for other polyelectrolytes
such other flocculation aids were then e.g.
nur in Form gebrauchsfertiger Lösungen in den Handel gebracht, von
denen man nur bestimmte Mengen für einen Tagesbedarf herstellen konnte, also sowohl
in der Wahl der Hilfsstoffe, als auch in ihrer Anwendung, die z¢BO ruhende Klärbehälter
und bestimmte Ausbildung der Kläranlagen mit Zu- und Ablauf erforderte, stark beschränkt
war, Besonders die bekannten kontinuierlich arbeitenden Polyelektrolyt-Aufbereitungsanlagen
arbeiten nicht zufriedenstellend, da das Polyelektrolytmaterial schon beim Eintrag
nicht ausreichend gut benetzt wird. Bs bilden sich vielfach Agglomerate mit einer
gelförmigen Oberfläche, die auch nach längerer Zeit nicht mehr gelöst werden können.
Das bedeutet, daß die Ausbeute in erheblichem Maße herabgesetzt wird, Die Erfindung
hat sich daher die Aufgabe gestellt, eine Vorrichtung zum Lösen der Klockungshilfsmittel
zu schaffen, die sich praktisch für alle auf dem Markt befindlichen Polyelektrolyte
sowie auch sonstiger in Lösung zu bringender Stoffe ohne Schwierigkeit und in weiten
Arbeitsgrenzen ohne Beschränkung anwenden
läßt0 Die Vorrichtung
soll selbst bei empfindlichen und mit den bisherigen Lösungsapparaturen nicht zu
verarbeitenden Festpulvern eine Klumpenbildung und dadurch Verluste an Material
und Zeit infolge mangelhafter und ungleichmäßiger Benetzung vermeiden. Auch soll
die neue Vorrichtung einen absolut sicheren fortlaufenden Betrieb gestatten, also
nicht nur portionsweise Lösung für bestimmten Bedarf an Flockungszusätzen0 Um das
zu erreichen, Wird eine Vorrichtung zum lösenden Aufbereiten von Flockungshilfsmitteln,
insbesondere von Polyelektrolyten, die aus einem Vorratsbehälter für das aufzulösende
trokkene Pulver oder Granolat mit regelbarem Austritt besteht, der über einem Dispersergefäß
liegt, in welchem das dosiert austretende Lösungsgut in dem Lösungswasser verteilt
wird, erfindungsgemäß so gestaltet, daß der Vorratsbehälter für das Trockene gut
mit einer Dosierschnecke ausgestattet ist, die am Austragsende beheizt ist, und
daß das Dispersergefäß aus einem oben und unten offenen Trichter mit einem System
wasserbeaufschlagter Düsen besteht, welche im Innern des Trichters eine turbulente
Zone aus mit hoher Geschwindigkeit versprühten Wasserstrahlen bilden, in welcher
die mit dem beheizten Luftstrom frei von oben eintretenden Gutteilchen von allen
Seiten benetzt werden und aus dem Trichter in einen darunter befindlichen Löse-
und Sammelraum abgegeben werden0 Als Löse- und Sammelraum kann eine
Durchlaufbatterie
aus mehreren mit Überlaufrohren und Rührwerken versehenen Kammern dienen, an deren
Austrittsende eine die fertige Lösung fortlaufend abziehende Dosierpumpe angebracht
ist0 Dadurch, daß also die Benetzung einmal an dem. durch die Beheizung des Austragende
der Doierchnecke einwandfrei trocken zugeführten einzelnen Festgutteilchen und außerdem
- im Gegensatz zum Einstreuen in einen Wasserstrudel - während des Hindurchschwebens
durch die von den Wassertröpfchen der Sprühstrahlen gebildete lockere Zone durch
das gleichzeitig von allen Seiten der frei fliegenden Partikel angreifende turbulente
Waser-Luftgemisch erfolgt, so tritt eine intensive Benetzung ein, ohne daß sich
Agglomerate mit Einschlüssen mangelhaft gequollener, innen unter Umständen noch
trockener Masseteilchen bilden und dadurch Verluste entstehen können, Der Löse-
und Sammelraum, in welchem die im Dispersertrichter gebildete Suspension aus gut
benetzten Polyelektrolytteilchen und Wasser fließt, ist zweckmäßig in mehrere Kammern
unterteilt, deren Größe entsprechend der erforderlichen Reifezeit dimensioniert
ist. Rührwerke in einer oder mehreren Kammern halten die Suspension in Bewegung,
bewirken ein weiteres Durchmischen und
verhindern das Absetzen von
Feststoffteilchen0 Über Steigrohre wird die Lösung von einer Behälterkammer in die
andere geführt und aus der letzten mittels einer Dosierpumpe abgezogen. Die zudosierte
Polyelektrolytmenge und die in dem Disperser eingebrachte Wassermenge sind so aufeinander
abgestimmt, daß einmal die gewünschte Lösungskonzentration erreicht wird und außerdem
gerade soviel Polyelektrolyt kontinuierlich aufbereitet wird, wie es für den dieser
Anlage nachgeschalteten Prozeß erforderlich ist.marketed only in the form of ready-to-use solutions, by
which you could only produce certain quantities for a daily requirement, i.e. both
in the choice of auxiliary materials, as well as in their application, the z ¢ BO stationary clarifier
and certain training of the sewage treatment plants with inflow and outflow required, severely limited
was, especially the well-known continuously operating polyelectrolyte processing plants
do not work satisfactorily, as the polyelectrolyte material is already present at the point of entry
is not sufficiently well wetted. Agglomerates often form with a
gel-like surface that can no longer be removed even after a long period of time.
This means that the yield is reduced to a considerable extent. The invention
has therefore set itself the task of providing a device for loosening the loosening aids
to create practically all polyelectrolytes on the market
as well as other substances to be brought into solution without difficulty and to a large extent
Apply working limits without restriction
lets0 the device
should not be too sensitive even with the previous solution apparatus
processing solid powders cause lump formation and thus losses of material
and avoid time due to poor and uneven wetting. Also should
allow the new device an absolutely safe continuous operation, so
not just a portion-wise solution for a specific need for flocculants
to achieve, If a device for the dissolving processing of flocculants,
in particular of polyelectrolytes, which are from a storage container for the to be dissolved
dry powder or granules with an adjustable outlet, which is placed over a disperser vessel
lies in which the dosed emerging solution is distributed in the water of solution
is designed according to the invention so that the storage container is good for dryness
is equipped with a dosing screw that is heated at the discharge end, and
that the disperser vessel consists of a funnel that is open at the top and bottom with a system
water-acted nozzles, which inside the funnel a turbulent
Form a zone of water jets sprayed at high speed in which
the good particles of all entering freely from above with the heated air stream
Sides are wetted and from the funnel into a loosening
and collection room0 A
Flow battery
from several chambers provided with overflow pipes and agitators serve on their
A metering pump continuously withdrawing the finished solution is attached to the outlet end
is0 by the fact that the wetting occurs once on the. by heating the discharge end
the dosing screw perfectly dry supplied individual solid particles and also
- as opposed to sprinkling in a whirlpool - while floating through it
through the loose zone formed by the water droplets of the spray jets
the turbulent one attacking the free-flying particles simultaneously from all sides
If a mixture of water and air occurs, intensive wetting occurs without any
Agglomerates with inclusions of poorly swollen, possibly still inside
dry mass particles and losses can occur as a result.
and collecting space in which the suspension formed in the disperser funnel from well
wetted polyelectrolyte particles and water flows is expedient in several chambers
divided, the size of which is dimensioned according to the required maturation time
is. Agitators in one or more chambers keep the suspension moving,
cause further mixing and
prevent the settling of
Solid particles0 The solution is transferred from a container chamber to the
others out and withdrawn from the last by means of a metering pump. The metered
The amount of polyelectrolyte and the amount of water introduced into the disperser are thus one on top of the other
agreed that once the desired solution concentration is achieved and also
just as much polyelectrolyte is continuously processed as it is for this
Plant downstream process is required.
Eine Niveaustandsregelung in der letzten Kammer verhindert das Überlaufen
des Behälters oder ein Absinken unter einen gewissen Minimalatand, Weitere Einzelheiten
und Erfindungsmerkmale gemäß den Unteransprüchen ergeben sich aus der Beschreibung
von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen, In diesen stellen dar Fig, 1 eine
schematisch dargestellte Lösungsvorrichtung nach der Erfindung mit einem 4-Kammer-Durchlaufbehälter
mit Überlaufrohren, Figo 2 eine Dosierschnecke für geringe und kleinere Förderleistung,
Fig,
3 eine Doppelschnecke zum Dosieren und Rühren für größere Leistung, Figo 4 eine
ähnliche Vorrichtung für fortlaufenden Betrieb mit zusätzlichen Rührwerken und Niveauelektroden
in etwas größerem Maßstab, Bigo 5 einen Dispersertrichter mit Düsen in Betrieb,
etwa in natürlicher Größe, in vertikalem Achsschnitt längs der gebrochenen Linie
A-B der Figur 6, Sigo 6 eine Aufsicht auf denselben Trichter und Sigo 7 die Gestalt
und Lage eines der fächerförmigen Düsenstrahlen Die Löse-Vorrichtung besteht aus
einem Vorratsbehälter 1 für das pulvrige oder gekörnte Trockengut des zu lösenden
Materials, z.B. eines Flockungshilfsmittels in Form von Polyelektrolyten0 Unten
ist eine angetriebene Dosierschnecke 2 angebracht, die das Behältergut langsam aus
dem Austragsende des Schneckenkanals 3 herausschiebt, An diesem Ende ist eine Heizvorrichtung
4 angebracht, z0B. in Gestalt einer um das offene Rohrende gelegten elektrischen
Heizwicklung, die etwa auf 600 bis 800 erwärmt ist.A level control in the last chamber prevents overflow
of the container or a drop below a certain minimum, more details
and features of the invention according to the subclaims emerge from the description
of exemplary embodiments with reference to the drawings, In these represent Fig, 1 a
schematically shown solution device according to the invention with a 4-chamber flow-through container
with overflow pipes, Figo 2 a dosing screw for low and small conveying capacity,
Fig,
3 a double screw for dosing and stirring for greater performance, Figo 4 a
Similar device for continuous operation with additional agitators and level electrodes
on a slightly larger scale, Bigo 5 a disperser funnel with nozzles in operation,
about natural size, in a vertical axial section along the broken line
A-B of Figure 6, Sigo 6 a plan view of the same funnel and Sigo 7 the shape
and position of one of the fan-shaped nozzle jets. The release device consists of
a storage container 1 for the powdery or granular dry material to be dissolved
Material, e.g. a flocculant in the form of polyelectrolytes0 Below
a driven metering screw 2 is attached, which slowly removes the container material
the discharge end of the screw channel 3 pushes out, at this end is a heating device
4 attached, e.g. in the form of an electrical one placed around the open end of the pipe
Heating coil heated to around 600 to 800.
Je stärker der Gutdurchlauf ist, um so stärker muß die Heizleistung
sein.
Das auf diese Weise besonders getrocknete pulverförmige, gekörnte oder krümelige
Gut fällt nun frei in einen z¢B. 100 mm unter dem Ende des Schneckenkanals liegenden
Dispergiertrichter So Dieser ist oben und unten offen. Da außerdem im Innern des
Trichters ein Sprühdüsenaggregat mit leicht nach unten gerichteten Wasserstrahlen
angeordnet ist, so kann sich im Trichter eine von oben nach unten gerichtete Strömung
erwärmter Luft, wie durch den gestrichelten Pfeil angedeutet, ausbilden, In der
oberen Hälfte des Trichters sind in der kegelförmig nach unten erweiterten Wandung
Sprühdüsen 6 für Wasser angebracht, z0B. drei an der Zahl, die flachkegelförrnige
Wasserstrahlbündel mit leichter Neigung nach unten einsprühen und auf diese Weise
um die Mittelachse eine turbulente Zone aus Wassertröpfchen und Luft erzeugen, durch
welche die vorgewärmten Gutteilchen hindurchfallen müssen, dabei von allen Seiten
gleichmäßig und sicher benetzt werden und an den Wandungen des nach unten wieder
etwas enger werdenden Trichters von dem ablaufenden Wasser mitgenommen werden und
dann in gleichmäßig angequollenem Zustand ohne Agglomeratbildung in den darunter
befindlichen Lösungs- und Sammelraum gespült werden, an dessen Austrittsende eine
Dosierpumpe 8 angebracht ist,
Die Figur 1 zeigt ein einfaches Gerät
mit mehreren durch Überlaufrohre 9 miteinander verbundenen Kammern als Durchlauf
batterie. Um das Lösen, weitere Verdünnen und Reifen der schließlich erzielten Gebrauchslösung
noch besser dem jeweiligen Flockungshilfsmittel und seiner erforderlichen Bnd-Verdünnung
anpassen zu können, kann eine solche Batterie auch noch mit Rührern 10 und Niveaureglern
11 zur Steuerung des Wasserzu- und Wasserabflusses ausgerüstet sein, wie die Figur
4 zeigt0 Dort bildet die erste Kammer 7a die eigentliche Löungakammer, während die
anschließenden Kammern 7b und 7c als Reifekammern dienen, in denen das Rühren mit
Getriebemotoren 13 vorsichtig zu erfolgen hat, um die Konsistenz der hochmolekularen
gelösten Stoffe nicht zu beeinträchtigen, Die letzte Kammer ist die Dosier- und
Abflußkammer 7d mit Fühlern für die Einhaltung der Maximal- und Minimalwerte der
dort zur Verfügung gehaltenen Flüssigkeit.The stronger the product flow, the stronger the heating output
be.
The powdery, granular or crumbly dried one in this way
Well now falls freely into a z ¢ B. 100 mm below the end of the screw channel
Dispersion funnel So This is open at the top and bottom. Since inside the
Funnel a spray nozzle unit with slightly downward water jets
is arranged, a flow directed from top to bottom can develop in the funnel
heated air, as indicated by the dashed arrow, form, In the
upper half of the funnel are in the conical downward widened wall
Spray nozzles 6 attached for water, z0B. three in number, the flat-cone-shaped one
Spray a bundle of water jets with a slight downward incline and in this way
create a turbulent zone of water droplets and air around the central axis
which the preheated good particles must fall through, from all sides
be wetted evenly and securely and on the walls of the downwards again
slightly narrowing funnel to be carried away by the draining water and
then in a uniformly swollen state without agglomerate formation in the areas below
located solution and collecting space are rinsed, at the outlet end of which a
Dosing pump 8 is attached,
Figure 1 shows a simple device
with several chambers connected to one another by overflow pipes 9 as a passage
battery. About the dissolving, further dilution and maturation of the finally achieved working solution
even better the respective flocculant and its required Bnd dilution
To be able to adapt, such a battery can also be equipped with stirrers 10 and level regulators
11 to control the water inflow and outflow, like the figure
4 shows 0 there, the first chamber 7a forms the actual solution chamber, while the
subsequent chambers 7b and 7c serve as ripening chambers, in which the stirring with
Geared motors 13 has to be done carefully in order to maintain the consistency of the high molecular weight
Not affecting dissolved substances, the last chamber is the metering and
Discharge chamber 7d with sensors for compliance with the maximum and minimum values of the
liquid kept available there.
Die Figur 2 zeigt eine Dosierschnecke 2 mit Beheizung 4 am Austrittsende
für verhältnismäßig geringe Förderleistungen von 0,2 bis 3 kg Festkörper pro Stunde.
Der äußere Schneckendurchmesser beträgt etwa 25 mm, die Steigung etwa 18 mmt Die
Drehzahl liegt je nach dem verwendeten Flockungshilfsmittel etwa zwischen 3 und
30 Umdrehungen pro Minute,
Die Figur 3 zeigt eine Doppel-Dosierschnecke,
bei welcher der Förderschnecke 2 noch eine größere Dosier- und Rührschnecke 12 überlagert
ist. Die Förderleistung liegt etwa zwischen 1 und 12 kg Festkörper pro Stunde bei
gleicher Umdrehungszahl wie bei der kleinen Schnecke.FIG. 2 shows a metering screw 2 with heating 4 at the outlet end
for relatively low conveying capacities of 0.2 to 3 kg solids per hour.
The outer screw diameter is about 25 mm, the pitch about 18 mmt Die
Depending on the flocculant used, the speed is between 3 and
30 revolutions per minute,
Figure 3 shows a double metering screw,
in which the screw conveyor 2 is superimposed by a larger metering and stirring screw 12
is. The delivery rate is between 1 and 12 kg of solids per hour
same number of revolutions as with the small screw.
Die Figuren 5 und 6 zeigen die Gestalt des Dispersertrichters und
dessen Düsenanordnung. Die Figur 7 zeigt einen der fächerförmigen Düsenstrahlen
mit leichter Schräglage, Bei Betrieb der Vorrichtung wird das Polyelektrolytpulver
mit der Schnecke 2 bzw. 2/12 aus dem Vorratssilo 1 in den Disperser-Trichter 5 dosiert,
Im Trichter sind drei Flachkegeldüsen 6 so angeordnet, daß das ganze Pulver an der
gesamten Oberfläche durch den Wasserstrahl (Druck ca. 2 bar) der Düsen benetzt wird,
Hinzu kommt als günstiger Nebeneffekt, daß durch die Anordnung der Düsen ein Sog
entsteht, der erstens das Pulver in den Trichter zieht und zweitens die aufsteigenden
feinsten Wasserteilchen wieder zurück in den Trichter saugt, Um etwa trotzdem noch
nach oben geschleuderte Feuchtigkeit aus dem Trichter vom Vorratsbehälter und der
Schnecke fernzuhalten, kann zwischen Vorratsbehälter und Trichter eine in Figur
1 gestrichelt angedeutete Blende 14 gesetzt werden, die jedoch den Durchlauf durch
den
Dispersertrichter nicht behindern darf, Das vorher durch die Heizvorrichtung 4 noch
besonders getrocknete Produkt gelangt mittels der Sprühdüsen vollkommen oberflächenbenetzt
in die unter dem Trichter befindliche Lösekammer, Ein langsames Rührwerk (70 UpM)
sorgt für eine gute Durchmischung der Lösung. Durch ein Überlaufrohr gelangt die
homogene Lösung in die erste und zweite Reifekammer. Zwei Rührwerke verhindern dort
ein Absetzen der Gelteilchen. Die ausgereifte Lösung läuft dann durch das letzte
Überlaufrohr in die Dosierkammer0 über die Niveau-Elektroden wird eine Dosierpumpe
8 angesteuert, die die Polyelektrolyt-Lösung zum Verbraucher fördert, Patentanaprüche:Figures 5 and 6 show the shape of the disperser funnel and
its nozzle arrangement. FIG. 7 shows one of the fan-shaped nozzle jets
with a slight incline, when the device is in operation, the polyelectrolyte powder
dosed with the screw 2 or 2/12 from the storage silo 1 into the disperser funnel 5,
In the funnel three flat cone nozzles 6 are arranged so that all of the powder on the
the entire surface is wetted by the water jet (pressure approx. 2 bar) from the nozzles,
In addition, there is a beneficial side effect that the arrangement of the nozzles creates a suction
arises, which firstly draws the powder into the funnel and secondly the ascending ones
sucks finest water particles back into the funnel, in order to still be around
moisture thrown up from the funnel of the storage container and the
To keep auger away, there can be an in figure between the storage container and the funnel
1 aperture 14 indicated by dashed lines are set, which, however, pass through
the
Disperser funnel must not hinder, the previously by the heating device 4 yet
Especially dried product gets completely wetted by means of the spray nozzles
into the dissolving chamber located under the funnel, a slow agitator (70 rpm)
ensures thorough mixing of the solution. The
homogeneous solution in the first and second ripening chambers. Two agitators prevent there
settling of the gel particles. The mature solution then runs through the last one
Overflow pipe into the dosing chamber 0 via the level electrodes becomes a dosing pump
8 controlled, which conveys the polyelectrolyte solution to the consumer, patent claims: