[go: up one dir, main page]

DE2429149A1 - Krankentransportfahrzeug - Google Patents

Krankentransportfahrzeug

Info

Publication number
DE2429149A1
DE2429149A1 DE2429149A DE2429149A DE2429149A1 DE 2429149 A1 DE2429149 A1 DE 2429149A1 DE 2429149 A DE2429149 A DE 2429149A DE 2429149 A DE2429149 A DE 2429149A DE 2429149 A1 DE2429149 A1 DE 2429149A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
disinfectant
cabin
patient
ambulance
cab
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2429149A
Other languages
English (en)
Inventor
Ingo Dipl Ing Rappold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2429149A priority Critical patent/DE2429149A1/de
Publication of DE2429149A1 publication Critical patent/DE2429149A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G3/00Ambulance aspects of vehicles; Vehicles with special provisions for transporting patients or disabled persons, or their personal conveyances, e.g. for facilitating access of, or for loading, wheelchairs
    • A61G3/008Ventilation, sterilisation or air conditioning aspects
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/00357Air-conditioning arrangements specially adapted for particular vehicles
    • B60H1/00414Air-conditioning arrangements specially adapted for particular vehicles for military, emergency, safety or security vehicles

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Apparatus For Disinfection Or Sterilisation (AREA)

Description

  • Krankentransport fahrzeug Gegenstand der Erfindung ist ein Krankentransportfahrzeug mit vom Führerhaus getrennter, nach außen keimfrei abgeschlossener und belüfteter Patientenkabine.
  • Gattungsgemäße Krankentransportfahrzeuge werden in der Hauptsache zum Transport von Patienten mit Infektionskrankheiten benutzt. Der Transport der Infektionskranken soll dabei möglichst ohne Ansteckungsgefahr für Außenstehende verlaufen. Hierzu ist es bekannt, die verbrauchte Atemluft aus dem Patientenraum vor Austritt ins Freie zunächst zu desinfizieren. Dies geschieht gründlich unter Abtötung aller Krankheitskeime beispielsweise dadurch, daß die LuRt vor Austritt ins Freie stark erhitzt wird; dies kann beispielsweise über die Fahrzeugheizung oder zusätzliche Heizungen erfolgen. Während des Transportes ist somit gesichert, daß die ins Freie tretende Atemluft der in der Patientenkabine transportierten Inrektionskranken keine 'Bakterien nach außen gelangen lässt. Probleme treten jedoch nicht nur während des Transportes, sondern auch nach beendetem Transport auf. Hier besteht die Notwendigkeit, den mit Krankheitsbazillen angereicherten Patientenraum vor einem erneuten Transport anderer Patienten gründlich zu desinfizieren. Dies ist deshalb notwenclig, da ja nicht alle zu transportierenden Patienten die gleichen Infektionskrankheiten aufweisen und somit von Transport zu Transport eine weitere Ansteckungsgefahr.
  • bestehen würde. Die bisher bekannten Verfahren, gattung gemäße Krankentransportfahrzeuge, bzw. deren Patientenkabine nach erfolgtem Transport Infektionskranker zu desinfizieren, sind insbesondere im Hinblick auf den hohen Zeitaufwand und daraus resultierendem Arbeitsausfall des Krankentransportfahrzeuges von Nachteil.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, insbesondere, das heißt zusätzlich zu den sich aus Beschreibung und Ansprüchen ergebenden Aufgabenstellungen, ein gattungsgemäßes Krankentransportfahrzeug in herstellungstechnisch einfacher Weise gebrauchsvorteilhaft auszubilden, derart, daß eine Nach-Desinfektion der vorher benutzten Patientenkabine ohne Arbeitsausfall des Krankentransportfahrzeuges erfolgen kann.
  • Diese Aufgabe ist durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung gelöst.
  • Die Unteransprüche stellen vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung dar.
  • Zufolge solcher Ausgestaltung ist ein gattungsgemäßes Krankent ransport fahrzeug von erhöhtem Gebrauchswert geschaffen. Das erfindungsgemäße Fahrzeug ist so ausgerüstet, daß die Nach-Desinfektion unabhängig von stationären Desinfektions-Stationen erfolgen kann, dies sogar während der Fahrt. Die entsprechende Desinfektions-Einrichtung ist hierzu direkt im Fahrzeug installiert und zwar in der Patientenkabine. In günstigen Bereichen der Patientenkabine sind Sprühdüsen angeordnet, welche mit einem Desinfektionsmittel-Vorratsbehälter in Verbindung stehen.
  • Aus diesem Vorratsbehälter kann dann das Infektionsmittel direkt in die Patientenkabine hineingesprüht werden und die noch im Kabinen'inneren haftenden Krankheitskeime abtöten.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Krankentransportfahrzeuges ist eine erhebliche Zeitersparnis erzielt, da das Fahrzeug nach einmaligem Transport Infektionskranker nicht stationsgebunden desinfiziert werden muß, so daß die erheblichen Standzeiten eingespart sind. Das erfindungsgemäße Fahrzeug kann in ununterbrochener Folge bei optimaler Anwendung, d.fi. ausreichender Einwirkzeit des Desinfektionsmittels zum wechselweisen Transport von verschiedenartige Infektionskrankheiten aufweisenden Patienten eingesetzt werden. Nach Einlieferung eines transportierten Patienten ins Krankenhaus ist es nun möglich, das Krankentransportfahrzeug direkt zum nächsten Einsatzort zu schicken und die Nach-Desinfektion der Patientenkabine während der Fahrt durchzuführen. Es ist hierbei möglich, die Desinfektionswirkung mittels einer Druck pumpe, welche das flüssige Desinfektionsmittel, wie beispielsweise Formalin, unter Druck durch die Sprühdüsen versprüht, erheblich zu steigern. Außerdem wird durch den entstehenden Druck eine gute Vernebelung der Desinfektionsflüssigkeit erzielt, welche eine sehr gute Desinfektion gewährleistet.
  • Ferner kann durch die Druckpunpenspeisung der Sprühdüsen der Vorratsbehälter für das Desinfektionsmittel je nach Bauart des Transportfahrzeuges günstigst untergebracht werden und von ausreichender Größe bemessen sein Das versprühte Desinfektionsmittel kann außerdem bei entsprechend zentrierend ausgestaltetem Fahrzeugboden am tiefsten Punkt durch einen Abfluß wieder in den Vorratsbehälter einfließen.
  • Durch diese Ausgestaltung ist erzielt, daß ein fortwährender Kreislauf des Desinfektionsmittels möglich ist. Ferner ist durch die Druckpumpenspeisun der Sprühdüsen die Möglichkeit gegeben, einen Teil der Düsen ortsfest und einen anderen Teil beweglich anzuordnen. Die Wirkung der Sprühdüsen kann hierbei durch die von der Pumpe ermöglichten Rückschlagkräfte beispielsweise in Form eines Segnerschen Wasserrades sein.
  • Neben dieser äußerst günstigen mechanischen Einricntung zur Nach-Desinfektion können die schon dadurch erzielten, erheblichen Vorteile durch thermische Einwirkungen noch verstärkt werden. Die Vernebelung beim Versprühen des Desinfektionsmittels wird besser, wenn letzteres vorher erwärmt wurde. Deshalb ist vor Austritt des Desinfektionsmittels durch die Sprühdüsen in die Patientenkabine eine Wärmequelle vorgeschaltet, welche das Desinfektionsmittel vor dem Versprühen erwärmt und somit eine bessere und schnellere Desinfektion bringt. Ferner besteht noch eine günstige Möglichkeit darin, anstelle des erhitzten Desinfektionsmittels die Innenwände der Patientenkabine zu erhitzen. Diese Ausgestaltung bringt den Vorteil, daß das in die Patientenkabine eingesprühte Desinfektionsmittel, welches sich an den Innenwandungen der Kabine absetzt, schnell und gründlich verdampft, so daß der starke Geruch des Desinfektionsmittels trotz guter Desinfektionswirkung schnell wieder verflüchtigt. Ferner bringt diese Ausgestaltung, die Innenwandungen des Kabinenaufbaues zu erwärmen, die Möglichkeit, die hierfür vorgesehenen Heizschlangen zum Beheizen der Patientenkabine an sich zu benutzen.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles zeichnerisch näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Krankenfahrzeug, Fig. 2 eine schematische Darstellung der Patientenkabine, Fig. 3 eine zweite Ausgestaltungsmöglichkeit der Patientenkabine, ebenfalls schematisch und Fig. 4 die Einlagerung der Heizschlangen an den Kabineninne-nwandungen.
  • Das dargestellte Krankentransportfahrzeug besitzt das Führerhaus 1 und den sich daran anschließenden, von ihm getrennten Patientenraum 2.
  • Alle Außenfenster 3 des Patientenraumes sind luft- und keimdicht eingebaut, während die Einstiegtüren luft- und keimundurchlässige Dichtungen aufweisen.
  • Fahrzeugaußenseitig ist an der Decke 4 des Patientenraumes 2 ein Ventilator 5 vorgesehen, der die Außenluft durch einen Lurteinlass-Keimfilter 6 in den unter geringem Unterdruck stehenden Patientenraum 2 leitet. Die Außenluft durchwandert hierbei einen Filtereinsatz 7, welcher in den Strömungskreislauf einer Desinfektionsflüssigkeit eingeschaltet ist.
  • Letztere besteht beispielsweise aus in einem Behälter 8 untergebrachtem Formalin und wird über eine Pumpe 9 dem Filtereinsatz zugeführt. Nach Tränken des Filtereinsatzes 7 fließt das Formalin durch das Auffangrohr 10 in den Behälter 8 zurück.
  • Die in den Patientenraum einströmende Luft ist somit keimfrei.
  • Um eine Ansteckungsgefahr für Außenstehende zu vermeiden, ist es notwendig, die verbrauchte, mit Krankheitskeimen angereicherte Atemluft vor Austritt ins Freie wiederum zu desinfizieren, d.h. die Krankheitskeime abzutöten. Dies geschieht dadurch, daß die Luft vor Austritt ins Freie stark erhitzt wird.
  • Hierzu führt vom Boden 11 des Patientenraumes eine von einem Luftansaugstutzen 12 ausgehende Rohrleitung 13 zum Fahrzeugmotor 14.
  • Die Anschlußstelle der Rohrleitung 13 an den Fahrzeugmotor 14 ist so gewählt, daß überein Dreiwegeklappe 15 die für das Kraftstoffgemisch notwendige Luftmenge entweder über den üblichen Fahrzeugmotor-Luftfilter 16 oder über die die mit Krankheitskeimen angereicherte Atemluft des Patientenraumes führende Rohrleitung 13 angesaugt wird.
  • Letzteres geschieht dann, wenn im Patientenraum Infektionskranke transportiert. werden.
  • Die aus dem Raum vom Motor angesaugte Luft wird mit dem Kraftstoff vermischt und verbrannt.
  • Diese Desinfektion der Atemluft bringt den Vorteil, daß während des Transportes keine verseuchte Atemluft ins Freie gelangen kann.
  • Nach erfolgtem Transport der Infektionskranken besteht jedoch die Notwendigkeit, vor einem erneuten Transport, beispielsweise von Patienten mit einer anderen Infektionskrankheit, zur Vermeidung einer Ansteckung die Patientenkabine nacnzudesinfizieren.
  • Die hierzu dienende Einrichtung ist schematisch in Fig. 2 dargestellt.
  • In der Patientenkabine 2 ist eine Rohrleitung 17 vorgesehen, welche an verschiedenen Stellen des Raumes 2 ortsfeste Düsen 18 sowie bewegliche Sprühdüsen 19 aufweist.
  • Die Rohrleitung 17 geht von einem Desinfektionsmittel-Vorratsbehälter 20 aus, aus welchem das Desinfektionsmittel mittels einer Pumpe 21 in die Rohrleitung 17 gepumpt wird. Zwischen der Pumpe 21 und den Düsen 18, 19 ist eine Wärmequelle 22 zwischengeschaltet, welche das Desinfektionsmittel erwärmt.
  • Das erwärmte Desinfektionsmittel wird über die Düsen 18, 19 in den Patientenraum eingesprüht und desinfiziert letzteren gründlich.
  • Nach Kondensierung sammelt sich das Desinfektionsmittel dann wieder am Boden 11 der Patientenkabine, welcher so ausgebildet ist, daß die aufgefangene Desinfektionsflüssigkeit auf einen Punkt zuläuft. Dieser tiefste Punkt des Bodens 11 ist mit einem Abfluß 23 versehen, welcher wiederum im Behälter 20 mündet.
  • Auf diese Weise ist ein ununterbrochener Kreislauf des Desinfektionsmittels von Versprühen, Kondensieren, Auffangen und erneutem Versprühen möglich, wodurch der Vorratsbehälter relativ klein gehalten sein kann.
  • Figur 3 zeigt eine weitere günstige Möglichkeit, den Patientenraum 2 für eine Nach-Desinfektion auszustatten.
  • Die schematische Darstellung in Figur 3 zeigt hierbei, daß die Patientenräum-Innenwände 24, 25 sowie der Boden 11' mit Heizschlangen 26 versehen sind.
  • Diese Heizschlangen werden von einer Flüssigkeit durchströmt, welche unterhalb des Bodens 11' in einem Heizaggregat 27 ersitzt und über eine Pumpe 28 in den Keiz-Kreislauf gebracht wird. Das Heizaggregat 27 kann gegebenenfalls von der Fahrzeugheizung gebildet sein.
  • Diese Wand-Beheizung bringt eine gute Verdampfung des eingespritzten Desinfektionsmittels, welches entweder von außen eingespritzt werden kann, oder über das hier nicht dargestellte Sprühdüsensystem gemäß Figur 2.
  • Um die Innenwandungen der Patientenkabine glatt zu halten, liegen die Heizschlangen 26 nicht frei auf der Oberfläche der Wandungen 24, 25 bzw. llt, sondern sie sind versteckt eingebettet. Diese Einbettung ist in Figur 4 verdeutlicht und zwar im Bereich des Bodens 11'.
  • Zunächst ist über dem Boden 11' eine wärmedämmende Bettisolierung 29 angeordnet, auf welcher eine zweite Bettisolierung 30 liegt. In diese ebenfalls wärmedämmende Isolierung 30 liegen die Heizschlangen 26 im Rohr-Querschnitt gesehen weniger als zur Hälfte ein.
  • Der überwiegende Rohr-Querschnitt ragt in eine Schicht 31, welche us Granulaten und Pulver wärmeleitender Stoffe, wie beispielsweise Aluminium, besteht.
  • Durch diese Anordnung ist er'zielt, daß die von der durch die Kanäle 32 geführten Heizflüssigkeit aufgebrachte Wärme zur Fahrzeugaußenseite, d.h. in diesem Falle zum Boden 11' hin gedämmt und in den Kabinen-Innenraum abgestrahlt wird. Um eine gute Abstrahlung zu erzielen, ist über der Schicht 31 noxen ein Oberflächenbelag 32' vorgesehen welcher Rippen 33 aus geeignetem Material für eine starke Wärmeabstrahlung besitzt.

Claims (5)

Anspruche
1. Krankentransportfahrzeug mit vom Führerhaus getrennter, nach außen keimfrei abgeschlossener und belüfteter Patientenkabine, dadurch gekennzeichnet, daß in der Patientenkabine (2) mehrere, mit einem Desinfektionsmittel-Vorratsbehälter (20) verbundene Sprühdüsen (18, 19) installiert sind.
2 -Krankentransportfahrzeug nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die hintereinander geschalteten Sprühdüsen (18, 19) mittels einer Druckpumpe (21) mit dem Desinfektionsmittel gespeist sind und der Boden (11) der Patientenkabine, unter welchem der Desinfektionsmittel-Vorratsbehälter (20) angeordnet ist, einen in den Desinfektionsmittel-Vorratsbehälter (20) einmündenden Abfluß (23) besitzt.
3 Krankentransportfahrzeug nach den Ansprüchen 1 und 2> dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil (18) der Düsen ortsfest und ein anderer Teil (19) beweglich, beispielsweise in Form eines Segnerschen Wasserrades; ausgebildet st.
4. Krankentransportfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich in der Speiseleitung (17) für das Desinfektionsmittel eine Wärmequelle (22) befindet.
5. Krankentransportfahrzeug mit vom Führerhaus getrennter, nach außen keimfrei abgeschlossener und belüfteter Patientenkabine, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die Wände (24, 25 bzw. llt) der Patientenkabine'(2) Heizschlangen (26) eingebettet sind.
DE2429149A 1974-06-18 1974-06-18 Krankentransportfahrzeug Withdrawn DE2429149A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2429149A DE2429149A1 (de) 1974-06-18 1974-06-18 Krankentransportfahrzeug

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2429149A DE2429149A1 (de) 1974-06-18 1974-06-18 Krankentransportfahrzeug

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2429149A1 true DE2429149A1 (de) 1976-01-08

Family

ID=5918312

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2429149A Withdrawn DE2429149A1 (de) 1974-06-18 1974-06-18 Krankentransportfahrzeug

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2429149A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN113288603A (zh) * 2021-05-26 2021-08-24 申俊勇 一种基于方舱式医疗车的负压与连接结构
CN113974996A (zh) * 2021-10-27 2022-01-28 南华大学 喷鼻疫苗智能发放车

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN113288603A (zh) * 2021-05-26 2021-08-24 申俊勇 一种基于方舱式医疗车的负压与连接结构
CN113288603B (zh) * 2021-05-26 2023-09-01 四川翔瑞特种车辆装备有限公司 一种基于方舱式医疗车的负压与连接结构
CN113974996A (zh) * 2021-10-27 2022-01-28 南华大学 喷鼻疫苗智能发放车

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2534426B1 (de) Dekontaminationsanordnung sowie verfahren
DE3884689T2 (de) Vorrichtung zum Durchströmen von Dampf.
DE2007652A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Isolierung einer Patientenzone von der äußeren Umgebung
WO2003080375A1 (de) Luftbehandlungsanlage für ein fahrzeug
WO2013131579A1 (de) Vorrichtung zum zuführen eines behandlungsmittels in eine klimaanlage eines fahrzeugs sowie verwendung einer derartigen vorrichtung
EP0001048B1 (de) Verfahren und Einrichtung zum Desinfizieren des Operationsraums eines Krankenhauses
EP1925478B1 (de) Belüftungssystem, Heizungs- und/oder Klimaanlage
DE2333411A1 (de) Verfahren zum desinfizieren von raeumen, insbesondere desinfektions- und trockenkammern
DE102010047190A1 (de) Verfahren zur Desinfektion von Räumen
DE2429149A1 (de) Krankentransportfahrzeug
WO2017174169A1 (de) Dekontaminationsanordnung
DE8511214U1 (de) Vorrichtung zur Inhalation von Allergenen
DE4414598A1 (de) Hydroion-Luftwäscher
CH555679A (de)
DE202021100771U1 (de) Vorrichtung zum Behandeln, insbesondere Entkeimen oder Desinfizieren von Luft, insbesondere Raumluft, oder Oberflächen
EP0687869A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Entwesen von Luft
DE10346843A1 (de) Vorrichtung zum Vergasen eines Dekontaminationsmittels
DE10332466B3 (de) Geruchsneutralisator für Personentransportfahrzeuge
DE2421693A1 (de) Krankentransport-fahrzeug
EP4112088A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum desinfizieren eines innenraums
DE2233474C3 (de) Krankentransport-Fahrzeug
DE2331359A1 (de) Verfahren zum desinfizieren von begehbaren raeumen, insbesondere von hochsterilen raeumen, wie operationsraeumen
DE19909218A1 (de) Ausbringung von Flüssigkeiten in Raumluft durch Verdunstung in einen Luftstrom
DE2151434B2 (de) Krankentransport-fahrzeug
AT523981B1 (de) Verfahren zur Desinfektion eines Passagierraums eines Verkehrsmittels

Legal Events

Date Code Title Description
8141 Disposal/no request for examination