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DE2428270A1 - Plattenspieler - Google Patents

Plattenspieler

Info

Publication number
DE2428270A1
DE2428270A1 DE19742428270 DE2428270A DE2428270A1 DE 2428270 A1 DE2428270 A1 DE 2428270A1 DE 19742428270 DE19742428270 DE 19742428270 DE 2428270 A DE2428270 A DE 2428270A DE 2428270 A1 DE2428270 A1 DE 2428270A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
turntable
motor
housing part
player according
record player
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19742428270
Other languages
English (en)
Inventor
Katsumi Watanabe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Watanabe Kenkyusho KK
Original Assignee
Watanabe Kenkyusho KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Watanabe Kenkyusho KK filed Critical Watanabe Kenkyusho KK
Publication of DE2428270A1 publication Critical patent/DE2428270A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B33/00Constructional parts, details or accessories not provided for in the other groups of this subclass
    • G11B33/02Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon
    • G11B33/06Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon combined with other apparatus having a different main function
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B25/00Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus
    • G11B25/04Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus using flat record carriers, e.g. disc, card
    • G11B25/046Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus using flat record carriers, e.g. disc, card using stationary discs, or cards provided with a circular recording area

Landscapes

  • Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)
  • Audible-Bandwidth Dynamoelectric Transducers Other Than Pickups (AREA)

Description

Dr.-lng. Holzhäuser Dipl.-Met. Goltitnch
K Patentanwälte 1*6/LU
i605OFFi£r-!BA'CL:AMMAIN Herrnsiraßa 37 -TeIe-On 88 83 84
Yugen Kaisha Watanabe Kenkyusho No. 371, Ozenji, Tama-ku, Kawasaki-shi, Kanagawa-ken, Japan
11 Plattenspieler"
Die Erfindung betrifft einen kleinen Plattenspieler, der einfach zu handhaben und besonders einfach gestaltet ist.
Plattenspieler sind bereits seit langem bekannt und entsprechend den an sie gestellten Anforderungen mehr oder weniger kompliziert. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen besonders einfach aufgebauten und besonders kleinen Plattenspieler zu schaffen, wobei der Antriebsmechanismus und der Zusammenbau des Gerätes durch Weglassen einer Anzahl von Teilen vereinfacht sind.
Die Erfindung wird nachstehend anhand.eines Ausführungsbeispieles, das in der Zeichnung dargestellt ist, näher beschrieben.
- 2 409883/0894
Dabei zeigen:
Fig. 1: eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Plattenspielers im Schnitt bei Stillstand;
Fig. 2: eine Schnittansicht wie in Fig. 1 nach dem Anlaufen des Gerätes;
Fig. 3: eine Schnittansicht längs der Linie B - B in Fig. 2;
Fig. 4: eine Schnittansicht längs der Linie A - A in Fig. 2;
Fig. 5i eine Ansicht des Gerätes von rechts in Fig. 2, wobei die Gehäusewand entfernt ist unrL
Fig. 6: eine Draufsicht auf das Gerät.
Zur Lösung der der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe wird erfindungsgemäß zuerst eine Schallplatte mit dem Plattenteller dadurch integriert, daß eine Tonrille direkt in die Oberfläche des mit einer Schallplatte versehenen Plattentellers eingeschnitten wird, daß zweitens der Plattenteller frei drehbar auf eine Drehachse gesetzt wird, um auf eine Kraftübertragungseinrichtung vom Motor dadurch zu verzichten, daß der Plattenteller herabdrückbar ist, wobei ein Kontakt an seinem Umfang direkt mit der sich drehenden Motorabtriebswelle erzielt wird,
_ 3 —
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daß drittens der Motor auf einer Welle gelagert ist, die in dem mittleren Teil seines Gehäuses angreift, so daß er um diese Welle schwingen kann, um die beiden hinten aus dem Motor herausgeführten elektrischen Leitungen anzuheben, so daß sie mit stromführenden Leitungen in Berührung kommen, wenn der Motor am Anfang geschwenkt wird und daß viertens der Zusammenbau des Gerätes dadurch vereinfacht wird, daß auf Lötverbindungen im Inneren des Gehäuses verzichtet wird. Durch diese Verbesserungen erhält man einen ausgezeichneten, im Format kleinen, vereinfachten Plattenspieler mit einer geringen Anzahl von Teilen.
Gemäß Fig. 1 weist der erfindungsgemäße Plattenspieler ein Gehäuse 1 auf, das aus einem oberen Gehäuseteil 1a und einem unteren Gehäuseteil.1b besteht. Ein Plattenteller 3 ist mit einer Tonrille versehen, die in seine Oberfläche eingeschnitten ist. Er trägt einen aus Hartgummi bestehenden zylindrischen Ring 3b an seinem Umfang und sitzt mit ausreichendem Spiel auf einer Achse 4, die sich auf der linken Seite bis in den mittleren Pereich des unteren Gehäuseteiles 1b erstreckt. Als Lagerung dient an dem Plattenteller ein zylindrischer Teil 3a als wesentlicher Teil. Das obere Ende einer zum Ein-
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schalten des Gerätes dienenden Stange 6, die mit dem Plattenteller 3 frei drehbar im Bereich des Endes der Achse 4 in Verbindung steht, ragt aus einer Öffnung 5 des oberen Gehäuseteils 1a, wobei die zum Einschalten dienende Stange 6 unterhalb der Öffnung 5 an dem einen Ende einer Stützplatte 7 befestigt ist, deren anderes Ende an der rechten hinteren Fläche des oberen Gghäuseteils 1a derart befestigt ist, daß sie nach oben und unten bewegbar ist.
Rechts in dem mittleren Teil des unteren Gehäuseteiles 1b ist ein Motor 8 derart angeordnet, daß seine Abtriebswelle bis unter den Plattenteller 3 reicht. Der Motor 8 ist in einem zylindrischen Halteteil 9 angeordnet, der von vorstehenden Zapfen 11 getragen wird, die zwischen Lagerplatten 1o und Halteplatten 14 festgelegt sind. Die Lagerplatten 1o stehen parallel zu den Längsseiten und dem Boden des unteren Gehäuseteiles 1b, während die Halteplatten von dem oberen Gehäuseteil 1a herabhängen. Der Motor 8 vermag um die vorstehenden Zapfen 11 zu schwingen und an seinem einen Ende greift eine Blattfeder 15 an, die am Boden des unteren Gehäuseteiles 1b festgeschraubt ist. .
Zwei elektrische Leiter 16 und 16' treten hinten aus dem Mfcor
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heraus und können einander zugekehrt angeordnete, L-förmige Kontaktstücke 17 und 17' berühren, wenn der Motor 8 geschwenkt wird. Die Kontaktstücke 17 und 17' sind an dem rechten Ende des unteren Gehäuseteiles 1t) angeordnet und stellen einen elektrischen Kontakt mit den Leitern 16 und 16' beim Schwenken des Motors 8 her.
In dem mittleren Teil des Gehäuses ist ein Tonarm 2o angeordnet, dessen eines Ende von einem auf den Boden auf der einen Seite des unteren Gehäuseteiles 1b aufgesetzten, zylindrischen Lagerteiles 3o getragen wird, während das andere Ende frei schwingen kann. Eine Schraubenfeder 19 beaufschlagt den Tonarm 2o und ist einerseits an einem Federschuh 22 an dem unteren Gehäuseteil 1b befestigt und greift an dem Arm 2o an einem Federschuh 21 an, der an seinem Mittelteil angeordnet ist. Dadurch drückt die Feder 19 den Tonarm unaufhörlich von einer Vertiefung 12 in der Mitte des Plattentellers 3 weg. Die Feder 19 umgibt schließlich eine Federstange 18 oben auf dem zylindrischen Lagerteil 3ο·
An der Unterseite des freien. Endes des Tonarmes 2o ist eine Spitze bzw. ein Tonabnehmer 23 befestigt und ein zur Tonübertragung dienender Vorsprung 24 ist an der oberen Seite des Tonarmes angeordnet.
- 6 409883/089A
kenische An der Decke des oberen Gehäuseteiles 1a ist eine criche· Zwischenwand 25 angeordnet, deren Bodenteil mit Hilfe von Klebstoff fest mit einer Verstärkungsplatte 26 verbunden ist. Der zur Tonübertragung dienende Vorsprung 24 ist so angeordnet, daß er mit dem fest verbundenen Teil in Verbindung steht. Ein Anschlag 29 für den Arm 2o befindet sich zwischen dem Drehteller 3 und dem Motor 8 innen in dem unteren Gehäuseteil 1b.
Die Handhabung des erfindungsgemäßen Gerätes wird im folgenden in Einzelheiten beschrieben. Die Leiter 17 und 17' werden zuerst mit einer geeigneten Batterie 28 verbunden, und wenn die zum Einschalten dienende Stange 6 daraufhin mit einem Finger niedergedrückt wird, drückt das untere Ende der Stange 6 den Drehteller 3 ebenfalls nach unten. Da der Drehteller 3 außen auf der Achse 4 in Kontakt mit dem unteren Ende der zum Einschalten dienenden Stange 6 sitzt, schwenkt der Hartgummi ring 3b die bis untejjlhn ragende Motorabtriebswelle 13 um die vorstehenden Zapfen 11 und drückt dabei die Blattfeder 15 nach unten. Gleichzeitig mit diesem Schwenkvorgang der Motorabtriebswelle 13 bewegen sich die Leiter 16 und 16' auf der Rückseite des Motors nach oben und kommen in Kontakt mit den abwärts gerichteten oberen Flächen der einander zugekehrt angeordneten, L-förmigen Kontaktstücke 17 und 17'» so daß eine elektrische Verbindung hergestellt wird. Dadurch wiederum
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wird der Drehteller 3 von der Abtriebswelle 13 des Motors über den Hartgummiring 3b angetrieben. Wenn sich der Drehteller 3 nach unten bewegt, tritt der Tonabnehmer 23 aus einer Vertiefung 12 und gleichzeitig bewegt sich der Tonarm 2o bis zu der Anschlagplatte 29 auf Grund der Wirkung der Schraubenfeder 19, da der Tonabnehmer etwas von dem Drehteller entfernt gelagert ist. Sobald man mit dem Finger die Stange 6 loslässt, tritt der Tonabnehmer 23 in die Tonrille 2 ein und wandert dort zur Mitte. In der Zwischenzeit stellt der zur Übertragung der Töne dienende Vorsprung 24 an dem Arm 2o einen Kontakt mit der Verstäkungsplatte 26 her, wodurch die Schwinungen des Tonabnehmers 23 auf die Zwischenwand zur Vervollständigung der Wiedergabe übertragen werden. Spbald der Tonabnehmer 23 in die Vertiefung 12 fällt bewegt sich die Motorabtriebswelle 13 auf Grund der Wirkung der Blattfeder 15 nach oben, was zur Folte hat, daß die Leiter 16 und 16· gleichzeitig sich nach unten bewegen, wodurch sich eine Trennung von den Kontaktstücken 17 und 17' und gleichzeitig eine Unterbrechung des Stromflusses erfolgt, so daß der Motor stehen bleibt.
Aus den Figuren 1 und 2 geht deutlich hervor, daß sich der Drehteller 3 nach oben auf der Achse 4 verschieben kann, wenn die Nadel bzw. der Tonabnehmer 23 in die Vertiefung 12 eindringt,
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wodurch die zur Stromunterbrechung führende Schwenkbewegung des Motors eingeleitet wird.
Die Bezugszahl 27 in der Zeichnung in Fig. 6 bezeichnet ein Fenster, das in großer Anzahl in der oberen Fläche des oberen Gehäuseteiles 1a vorgesehen ist.
Das erfindungsgemäße Gerät kann in einem besonders kleinen Format hergestellt werden. Dabei sind keine Lötverbindungen im Gehäuseinneren erforderlich, so daß der Zusammenbau einfach ist, zumal die Anzahl der Teile im Vergleich zu den herkömmlichen Geräten sehr gering ist.
Der Aufbau im Inneren des Gerätes ist klar und übersichtlich und stellt, eine lange Lebensdauer sicher, ohne daß Fehler auftreten.
Vor allem die Andruckkraft am Tonabnehmer ist sehr bedeutsam und wird durch eine Feder erzielt. Diese Andruckkraft ist gleichbleibend, so daß der wiedergegebene Ton immer klar und angenehm für das Ohr ist, so daß eine hervorragende Wirkung bei einem sehr einfachen Plattenspieler erzielt wird.
- 9 409083/0894
! Abschließend sei noch darauf hingewiesen, daß die Einschalt'-
stange 6 mit einem Stangenteil 6a an dem Plattenteller 3 anj
greift, wobei der Stangenteil 6a an seinem freien Ende, die Achse 4 seitlich umgreifende Vorsprünge 6b trägt. Der Stangen-ί teil 6a und die Vorsprünge 6b bilden zusammen eine Gabel, die mit ihren freien Enden den Plattenteller 3 berührt.
Die Einsehaltstange 6 ist mit dem Stangenteil 6a vorzugsweise starr an der Stützplatte 7 befestigt. Dies bedeutet, daß die Einschaltstange 6 in Figur 2 entsprechend der Neigung der Stützplatte 7 etwas schräg stehen müßte, obwohl dies nicht dargestellt ist. Der die Vorsprünge 6b aufweisende gabelförmige Teil der Einschaltstange 6 greift jedoch immer an dem Plattenteller 3 bzw. an dem oberen Ende des Zylindrischen Teiles 3a des Plattentellers 3 an und gleitet nicht etwa in die an dem zylindrischen Teil 3a anschließende, ringförmige Vertiefung 12 in der Oberfläche des Plattentellers 3.
Die Vorsprünge 6b können mit ihrer äußeren Kontur etwas über den Umfang des Stangenteiles 6a vorstehen und an einem Absatz in diesen übergehen, wie anhand der gestrichelten Linie den Fig. 1 und 2 zu entnehmen ist.
- 1o ... . 4 0.9 8 8.3X0 8-0 4-- ..
- 1ο -
Die Stützplatte 7 kann schließlich zusammen.mit der Einschaltstange 6 und dem Stangenteil 6a mit den Vorsprüngen 6b einstückig ausgebildet sein, wobei dies entweder durch einstückige Fertigung im Spritzgußverfahren oder durch nachträgliches Verbinden erfolgt sein kann.
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Claims (6)

  1. Ansprüche:
    ./Plattenspieler mit einem ovalem Gehäuse, gekennzeichnet durch eine Zwischenwand (25) zur Wiedergabe in einem oberen Gehäuseteil (la) und einen aufwärts und abwärts bewegbaren Drehteller (3) und einen schwenkbaren Motor (8) und einen Tonarm (2o) in dem unteren Gehäuseteil (1b).
  2. 2. Plattenspieler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schallplatte einstückig mit dem Drehteller (3) verbunden und eine Tonrille unmittelbar in die Oberfläche des Drehtellers eingeschnitten ist.
  3. 3. Plattenspieler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehteller (3) auf einer Drehachse (4) sitzt, die am Boden des unteren Gehäuseteiles ^b) befestigt ist, daß eine zum Einschalten dienende Stange (6) von außen niederdrückbar ist und an dem oberen Gehäuseteil (1a) elastisch über eine Stützplatte (7) befestigt ist und dazu dient, um einen am Umfang des Drehtellers befindlichen Hartgummiring (3b) auf die Abtriebswelle (13) des Motors (8) zu drücken, daß der Motor in Lagerplatten (io und 1ο1) schwenkbar gelagert ist und auf seiner Rückseite heraustretende Leiter (16 und 16') aufweist, die beim Schwenken mit Kontaktstücken (17 und 17')
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    ■ * - ■
    zur Herstellung eines Stromflusses verbindbar sind, so daß der Motor dabei anläuft und den Drehteller (3) antreibt .
  4. 4. Plattenspieler nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnetL
    daß der Motor (8) um eine quer zur Abtriebswelle (13) liegende Achse schwenkbar gelagert ist, daß eine Feder deart am Motorgehäuse angreift, daß die Abtriebswelle (13) gegen den Drehteller gedrückt wird, daß der Drehteller auf seiner Drehachse axial verschiebbar ist und daß der Drehteller mit Hilfe einer federbelasteten i Schaltstange in Achsrichtung verschiebbar ist.
  5. 5. Plattenspieler nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeich- : net, daß der Tonarm (2o) mit dem Tonabnehmer (23) nur um eine Achse schwenkbar ist und in einer Richtung als ί Anschlag für den axial verschiebbaren Drehteller (3) ; dient.
  6. 6. Plattenspieler nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehteller (3) eine Vertiefung (12) aufweist, daß der Tonabnehmer (28) in die Vertiefung (12) läuft und daß dabei der Drehteller (3) von einer Feder beaufschlagt in Achsrichtung verschiebbar ist.
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    Lee rs e i t e
DE19742428270 1973-06-29 1974-06-12 Plattenspieler Withdrawn DE2428270A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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JP7667673U JPS5225130Y2 (de) 1973-06-29 1973-06-29

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DE2428270A1 true DE2428270A1 (de) 1975-01-16

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ID=13612017

Family Applications (1)

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JP (1) JPS5225130Y2 (de)
DE (1) DE2428270A1 (de)
ES (1) ES422448A1 (de)
FR (1) FR2235446B1 (de)
GB (1) GB1458768A (de)
IT (1) IT1008194B (de)

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