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DE2428080A1 - Sand- und kiesbagger - Google Patents

Sand- und kiesbagger

Info

Publication number
DE2428080A1
DE2428080A1 DE19742428080 DE2428080A DE2428080A1 DE 2428080 A1 DE2428080 A1 DE 2428080A1 DE 19742428080 DE19742428080 DE 19742428080 DE 2428080 A DE2428080 A DE 2428080A DE 2428080 A1 DE2428080 A1 DE 2428080A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
keel
sieves
cargo
floor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19742428080
Other languages
English (en)
Inventor
David Charlton
James Venus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Appledore Shipbuilders Ltd
Original Assignee
Appledore Shipbuilders Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Appledore Shipbuilders Ltd filed Critical Appledore Shipbuilders Ltd
Publication of DE2428080A1 publication Critical patent/DE2428080A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F7/00Equipment for conveying or separating excavated material
    • E02F7/04Loading devices mounted on a dredger or an excavator hopper dredgers, also equipment for unloading the hopper

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Ship Loading And Unloading (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Sand- und Kiesbagger, genauer gesagt, auf die Ausrüstung an Bord eines solchen Schiffes zum Entladen der Fracht.
Aufgabe der Erfindung ist es nämlich, ein System vorzuschlagen, mit welchem die Ladung mit großer Geschwindigkeit in einem im wesentlichen trockenen Zustand angelandet werden kann.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Ladung vermittels unter Druck stehenden Wassers aufgelockert und in den breiigen Zustand zurücküberführt wird, wobei die Ladung zur Entwässerung an Bord des Schiffes auf Siebe gepumpt urid nach dem Entwässern an Land transportiert wird. Vorzugsweise liegt der Wasserdruck, der
angewandt wird, nicht unter 7 kg/cm .
WR/Si
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Um die Ladung, die in einem kompakten Zustand vorliegt, aufzulockern und in den schlammigen Zustand zurückzuversetzen, können oszillierende Hochdruckdüsen verwandt werden wobei das Wasser mit hohem Druck auf den Boden des Laderaumes gerichtet wird und ein Bereich hoher Turbulenz erzeugt. Nach der bevorzugten Ausgestaltung ist das Fahrzeug mit einem leitungsartigen Kiel ausgestattet, in den das in den schlammigen oder breiigen Zustand zurückversetzte Material über entsprechende Ventile aus den Turbulenzbereichen hineingeleitet wird, worauf es dann auf die in Deckshöhe befindlichen Siebe gepumpt wird. Nach dem Absieben kann das Material durch übliche Transporteinrichtungen an Land gebracht werden, während das Wasser und die feinen Anteile unter den Sieben wieder zurückgeleitet bzw. wieder in den Umlauf eingeführt werden.
Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels, welches in der Zeichnung dargestellt ist, näher erläutert.
In der Zeichnung stellen dar:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Schiffes, Fig.s 2 einen Decksplan des Hauptdeckes, Fig. 3 eine Draufsicht auf die Tank- oder
Laderäume,
Fig. 4 einen Querschnitt durch das Schiff, Fig. 5 eine Ansicht der Deckseinrichtungen in
ausführlicherer Darstellung und Fig. 6 einen Querschnitt durch eine Düseneinrichtung.
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Die zu beschreibende Einrichtung dient dem Entladen von Sand- und Kiesbaggern, und die dazu erforderlichen Einrichtungen befinden sich insgesamt an Bord des Schiffes. Die Einrichtung ermöglicht es, eine trockene Fracht mit einer Dichte von
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etwa 2,083 g/cm" (130 lbs./ft. ) an Land zu transportieren mit einer Geschwindigkeit von bis zfu 2200 t/h. Das zu handhabende Material ist im wesentlichen Kies mit einer Korngröße zwischen 6 und 60 mm, wobei gelegentlich größere Steine mit einem Durchmesser bis zu 200 mm vorkommen.
Es soll nun zunächst auf die Fig. 1 bis 4 Bezug genommen werden. DasFahrzeug 11 jäb mit einem leitungsförmigen Kiel 12 und einer Löschpumpe 13 ähnlicher Konstruktion wie die Baggerpumpe 14 versehen und mit der Seewasser über die Kielleitungen 21, 22 aus Absetztanks 15 an Backbord und Steuerbord in Schiffsmitte abgesaugt wird. Die Löschpumpe 13 kann insgesamt einen Gemischstrom von etwa 25600 Gallonen pro Minute handhaben, und das Löschen der Ladung geht mit einem Gemisch vor sich, das 15 % Feststoffe pro Volumeneinheit enthält. Die Herstellung des Gemisches geschieht dadurch, daß man Wasser unter hohem Druck in den Bodenbereich des Laderaumes 10 spritzt, und zwar vermittels sich langsam hin- und herbewegender Spritzdüsen 20. Das Wasser wird über Rohrleitungen 19 vermittels einer Pumpe 17 zugeführt, die auch das Bugstrahlruder über die Rohrleitung 18 versorgt, und sie besitzt eine Leistung
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von einigen 4000 Gallonen pro Minute und einen Förderdruck von
2
etwa 14 kg/cm .
Die Hochdruckstrahlen lockern die festliegende kompakte Ladung auf und erzeugen einen Bereich hoher Turbulenz im Bodenbereich des Laderaumes 10. Diese starke Bewegung hält die Teilchen in Suspension oberhalb eines pneumatisch betätigten Schieberventils 16, das den Zufluß der Feststoffe zu dem leitungsförmigen Kiel 22 steuert. Das in die Kielleitung eintretende Material wird mit dem umgewälzten Seewasser der Saugseite der Pumpe 13 zugeführt. Um den Strom des Materials in dem Laderaum zu unterstützen, wird auch Hochdruckwasser der Ladung in etwa Deckshöhe zugeführt. Die Menge entspricht etwa der, die mit den Strahldüsen 20 eingespritzt wird und reicht aus, die Adhäsion eines solchen Baggergutes zu überwinden.
In den Fig. 5 und 6 -sind zwölf Ventile 16 über die Länge der Kielleitung 20 verteilt dargestellt, und zwar jeweils zwei in der Nähe der Düsen, und die Drehbewegung der Düsenköpfe 20 wird vermittels pneumatischer Einrichtungen 23 herbeigeführt, die unterhalb des Fußbodens des Laderaumes installiert sind. Das Hochdruckwasser wird den Düsen über Rotationskupplungen 25 zugeführt. Jedes Ventil wird über eine lineare Betätigungsvorrichtung 24 betätigt, die eine aufblasbare Dichtung enthält, die den Zutritt von Luft verhindert, wenn das Ventil nicht in Gebrauch ist.
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Das Gemisch aus dem leitungsförmigen Kiel, das von der Löschpumpe 13 angesaugt wird, wird über eine Rohrleitung 26 einem Kasten 27 zugeführt, der auf Deck angeordnet ist. Dieser Kasten besitzt zwei Einlasse 28, die einander gegenüberliegen, und auf diese Weise wird die Energie der beiden eingespeisten Ströme umgewandelt. Prallplatten innerhalb der Kästen bremsen die Geschwindigkeit des Gemisches und gewährleisten eine gleichmäßige Verteilung auf die Schüttelsiebe 29, die unterhalb des Kastens angeordnet sind. Die Schüttelsiebe sind von besonderer Konstruktion und obgleich sie im wesentlichen horizontal angeordnet sind, findet eine Schwingung in geneigter Richtung zum Sieb in dem Traggehäuse statt. Das Gehäuse der Siebe verhindert, daß Wasser aus dem System verlorengehen kann.
Vier solcher Siebe 29, jedes etwa 1,80 m χ 3,65 m, sind in dem System enthalten, und ein Abstand von etwa 8 mm (5/16") gestattet einen schnellen und wirksamen Wasserabfluß mit den darin enthaltenen Feinteilen durch das Sieb, so daß die größeren Feststoffteile, die die wertvolle Ladung des Schiffes darstellen, zurückgehalten werden. Der Durchfall der Siebe 29 wird in tiefen Rinnen 30 gesammelt, über die das Wasser unter dem Einfluß der Schwerkraft in .die Absetztanks 15 für eine Wiederverwendung zurückfliießt. Die Absetztanks 15 enthalten zu Beginn etwa 500 t reinen Seewassers, das an Bord genommen wird, wenn das Fahrzeug sich dem Hafen nähert. Die feinen Teile werden aus der Ladung während des Entladens ausgewaschen
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und damit eine Verschmutzung des Hafens verhindert wird, werden diese feinen Teile in den Absetztanks gesammelt und zurückgehalten. Hochgelegene Ansaugstellen ermöglichen die Entnahme relativ sauberen Wassers aus den Absetztanks zum Entladen oder Löschen und für die Düsen. Wenn das Fahrzeug wieder freie See erreicht hat, werden die feinen Teile entladen bzw. in die See zurückgegeben und die Tanks ausgespült. Diese Absetztanks haben trichterförmige Böden, damit der Reinigungsvorgang begünstigt wird. In den Böden sind Ventile 31 angeordnet, die jenen Ventilen entsprechen, die in dem leitungsförmigen Kiel enthalten sind.
Die entwässerten Feststoffe gelangen über die Enden der Schüttelsiebe auf Rutschen 32, von wo sie auf Transporteinrichtungen 33 gelangen, die das Material wiederum auf einen Querförderer 34 abgeben, der eine lange Fördervorrichtung 35 beschickt, die außenbords zum Entladen ausgeschwungen werden kann.
Die Siebeinrichtung wird auch während des Ladens des Schiffes benutzt, und zwar zum Sortieren der Ladung in dem Maße wie sie an Bord kommt. Der Ausgang der Ladepumpe 14 ist mit der Rohrleitung 26 verbunden und die trocken klassierte Ladung oder Fracht oder das Baggergut wird in die Laderäume vermittels eines Transportvorrichtungssystems 36 verteilt, das das Gut von den Transporteinrichtungen 33 empfängt, die
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nun in entgegengesetzter Richtung umlaufen, und sie besitzen mehrere Entladungspunkte 37.
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Claims (10)

Patentansprüche
1. Verfahren zum Entladen eines Schiffes mit Baggergut aus Sand und/oder Kies, dadurch gekennzeichnet, daß das Baggergut aufgelockert und in den fließfähigen, breiigen Zustand vermittels unter Druck stehenden Wassers zurückversetzt wird und auf Entwässerungssiebe an Bord der Schiffe gepumpt wird, worauf das Gut nach dem Entwässern an Land transportiert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Wasserdruck von wenigstens 7 kg/cm verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Hochdruckwasser dem Baggergut im Bodenbereich des Laderaumes eingespritzt wird, ein Bereich hoher Turbulenz erzeugt wird und aus diesem Turbulenzbereich das wieder fließfähige Material über selektiv zu betätigende Ventile eines leitungsförmigen Kiels von Pumpen abgezogen wird, die es auf auf Deck befindliche Siebe pumpen.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Hochdruckwasser auch dem Gut in dem Laderaum in Deckshöhe zugeführt wird.
WR/Si * -9-
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5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das durch die Siebe abfließende Wasser in Absetztanks aufgefangen wird, aus denen das Wasser zur Speisung der Hochdruckdüsen entnommen wird.
6". Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 5f dadurch gekennzeichnet, daß Wasserdüsen am Boden der Laderäume angeordnet sind, unter dem Boden der Laderäume ein leitungsförmiger Kiel (22) verläuft, selektiv zu betätigende Ventile (16) zur Herstellung einer Verbindung zwischen dem Bodenbereich der Laderäume und dem Kiel vorgesehen sind, eine Pumpe und Rohrleitungen zur Entnahme der Suspension aus dem leitungsförmigen Kiel und Überführungen auf an Deck befindliche Siebe zur Abtrennung des Wassers und zum Transport der Feststoffe an Land.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen schwingen oder rotieren und der leitungsformige Kiel in der Mitte des Bodens des Laderaumes verläuft.
8«, Voaichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf gegenüberliegenden Seiten des Schiffes Absetztanks (15) angeordnet sind sowie eine Pumpe und Rohrleitungen vorgesehen sind, die Wasser aus den Absetztanks entnimmt und den Hochdruckdüsen zuführt.
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9. Vorrichtung nach Anspruch 6,7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Transport des Ladegutes vermittels"Transporteinrichtungen erfolgt, die sich in Längsschiffsrichtung erstrekke'n und das entwässerte Material von den Sieben einem gemeinsamen Querschiffsförderer zuführen, der das Material an Land befördert.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die in Längsschiffsrichtung verlaufenden Transportvorrichtungen umsteuerbar sind und zum Laden der Ladung dienen, wenn sie umgesteuert sind und dann das gebaggerte Material auf weitere in Längsschiffsrichtung verlaufende Transportvorrichtungen (36) geben, die es in die Laderäume verteilen.
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DE19742428080 1973-06-13 1974-06-11 Sand- und kiesbagger Withdrawn DE2428080A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB2822073A GB1418579A (en) 1973-06-13 1973-06-13 Sand and gravel dredges

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2428080A1 true DE2428080A1 (de) 1975-01-09

Family

ID=10272225

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19742428080 Withdrawn DE2428080A1 (de) 1973-06-13 1974-06-11 Sand- und kiesbagger

Country Status (6)

Country Link
US (1) US4033470A (de)
JP (1) JPS5921831B2 (de)
DE (1) DE2428080A1 (de)
FR (1) FR2233222B1 (de)
GB (1) GB1418579A (de)
NL (1) NL7407801A (de)

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