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DE2427113A1 - Zwei- oder mehrstoeckige sammelgarage - Google Patents

Zwei- oder mehrstoeckige sammelgarage

Info

Publication number
DE2427113A1
DE2427113A1 DE19742427113 DE2427113A DE2427113A1 DE 2427113 A1 DE2427113 A1 DE 2427113A1 DE 19742427113 DE19742427113 DE 19742427113 DE 2427113 A DE2427113 A DE 2427113A DE 2427113 A1 DE2427113 A1 DE 2427113A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
garage
cells
collective
parapet
parking space
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19742427113
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Kaletka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kaletka Geb Huebner Rosemarie Wolf Geb Kaletk
Original Assignee
KALETKA ING JOSEF
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KALETKA ING JOSEF filed Critical KALETKA ING JOSEF
Priority to DE19742427113 priority Critical patent/DE2427113A1/de
Publication of DE2427113A1 publication Critical patent/DE2427113A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/08Garages for many vehicles
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/348Structures composed of units comprising at least considerable parts of two sides of a room, e.g. box-like or cell-like units closed or in skeleton form
    • E04B1/34815Elements not integrated in a skeleton
    • E04B1/34823Elements not integrated in a skeleton the supporting structure consisting of concrete
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H5/00Buildings or groups of buildings for industrial or agricultural purposes
    • E04H5/08Buildings or groups of buildings for agricultural purposes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Residential Or Office Buildings (AREA)

Description

  • Zwei- oder mehrstöckige Sammelgarage.
  • Die Erfindung betrifft eine zwei- oder mehrstöckige Sammelgarage, bestehend aus im Abstand eines Einstellplatzes voneinander aufgestellten, vorgefertigten Garagenzellen und den Zwischenraum zwischen diesen zu einem geschlossenen Einstellplatz abgrenzenden Stahlbetonfertigteilen.
  • Bei Garagenhäusern, Tiefgaragen u. dgl., bei denen also entweder geschlossene Einzelzellen oder aber aus mehreren Einstellpläten bestehende geschlossene Räume vorhanden sind, gewinnt die Montage aus Stahlbetonfertigteilen an Bedeutung.
  • Unter der Vielzahl bekannter Ausführungsformen bezieht sich die Erfindung auf diejenigen, bei denen zum Aufbau der Sammelgarage fabrikmäßig vorgefertigte Garagenzellen verwendet werden. So ist es beispielsweise bekannt (DT-OS 1 952 883) das gesamte Garagenhaus aus nebeneinander und aufeinander gestellten Garagenzellen zu montieren, so daß jeder Einstellplatz eine abgeschlossene Zelleneinheit darstellt. Es ist ferner bei Reihengaragen bekannt (Dt-Gbm 1 903 738), die Garagenzellen mit Abstand voneinander anzuordnen, wobei dieser Abstand einem Einstellplatz entspricht.-Der Zwischenraum wird bei dieser Ausführungsform durch mindestens zwei Stahlbetonfertigteile geschlossen, nämlich eine auf den benachbarten Zellen aufgelagerte Deckenplatte und eine die Rückseite des Einstellplatzes schließende Rückwand. Dabei entsprechen die Deckenplatte und die Rückwand annähernd identisch der Deckennoch platte und Rückwand der Garagenzelle. Oft ist auch/ein Torrahmen erforderlich.
  • Bei der letztgenannten Ausführungsform ist von Nachteil, daß zum Schließen des Einstellplatzes zwei bzw. drei verschiedene Fertigteile erforderlich sind, die zudem gesondert montiert werden müssen. Beiden bekannten Ausführungsformen ist der Nachteil gemeinsam, daß die Außenfassade architektonisch plump wirkt, da es sich um unter Umständen mehrere Meter hohe ununterbrochene Betonwände handelt. Schließlich lassen sich diese Sammelgaragen nur schwer belüften, da die Einstellplätze nur an der Einfahrtseite offen sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Stahlbetonfertigteil zu schaffen, das die vorgenannten montage- und fertigungs-- technischen, wie aber auch die architektonischen Mängel der bekannten Ausführungsformen beseitigt.
  • Ausgehend von einer Sammelgarage des eingangs geschilderten Aufbaus wird die Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Stahlbetonfertigteil winkelförmig mit ungleichen Schenkeln ausgebildet ist, von denen der längere Schenkel eine auf den benachbarten Garagenzellen aufgelagerte Deckenplatte für den Einstellplatz und der kürzere Schenkel, dessen Höhe geringer ist als die Höhe der Garagenzelle, eine rückseitige Brüstung für den darüberliegenden Ein stellplatz bildet.
  • Für den Abschluß des zwischen zwei benachbarten Garagenzellen vorhandenen Zwischenraums sieht die Erfindung also ein einziges Stahlbetonfertigteil vor, dessen Deckenplatte die statischen Anforderungen für den oberen Ein stellplatz erfüllt, zugleich den deckenseitigen Abschluß für den unteren Ein stellplatz bildet und dessen angeformte Brüstung den rückwärtigen Abschluß für den oberen Einstellplatz darstellt. Da es sich hierbei nicht um eine zellenhohe Rückwand, sondern nur um eine Brüstung handelt, ist zwischen dieser und der darüber befindlichen Deckenplatte ein ausreichend großer Belüftungsquerschnitt für das darüber angeordnete Stockwerk vorhanden.
  • Die Montage wird dadurch, daß es sich nur noch um ein einziges Stahlbetonfertigteil handelt und die gesamte Sammelgarage aus r r zwei Fertigteiltypen aufgebaut ist, naturgemäß beschleunigt.
  • An der Außenfront der Sammelgarage zeigt sich ein Wechsel von geschlossenen Rückwänden der Garagenzellen und halbhohen Brüstungen, so daß eine architektonisch und städtebaulich ansprechende Fassade geschaffen wird.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist an der Unterseite der Deckenplatte eine Schürze angeformt. Mit entsprechender Bemessung der Höhe dieser Schürze läßt sich der Belüftungsquerschnitt, aber auch das "Gesicht" der Aussenfassade beeinflussen. Ferner ist damit für den "offenen" Ein stellplatz ein Schutz gegen Schlagregen gegeben.
  • Vorzugsweise ist an der der Brüstung gegenüberliegenden vorderen Stirn seite der Deckenplatte an deren Unterseite ein Sturz angeformt. Dieser weist mit Vorteil ein Auflager für eine den Fahrtrakt zwischen gegenüberliegenden Reihen von Einstellplätzen überspannende Deckenplatte auf. Garagenzellen mit einem entsprechend geformten Sturz sind bereits aus der DT-OS 1 952 883 bekannt. Im übrigen lassen sich diese Stahlbetonfertigteile einzeln oder paarweise ohne Schwierigkeiten mit herkömmlichen Lastkraftfahrzeugen transportieren.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist der die Deckenplatte bildende Schenkel um etwa die Wandstärke der Brüstung länger als die benachbarten Garagenzellen. Damit rückt die Brüstung gegenüber der geschlossenen Front der Rückwände der Garagenzellen etwas vor, so daß die Außenfassade eine Struktur erhält. Ebenso ist es möglich, daß die Brüstung etwas breiter ist als der Abstand zwischen den benachbarten Garagenzellen, so daß sich die Brüstung und die benachbarten Rückwände einander überlappen. Dabei kann es aus dichtungstechnischen Erwägungen vorteilhaft sein, wenn die Brüstung an den Innenflächen von ihren lotrechten Stirnseiten ausgehende und zu diesem parallele Falze aufweist, in welche die Rückwände der benachbarten Zellen eingreifen.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen: Fig. 1 eine Innenansicht einer Sammelgarage nach Montage des ersten Stockwerks; Fig. 2 einen Schnitt II-II gemäß Fig. 1; Fig. 3 einen Längsschnitt durch das Stahlbetonfertigteil; Fig. 4 eine Draufsicht auf das Stahlbetonfertigteil gemäß Fig. 3 und Fig. 5 eine Ansicht der Außenfassade eines Garagenhauses.
  • In Fig. 1 ist die Einfahrtseite einer Reihe von Einstellplätzen in Ansicht gezeigt. Die Sammelgarage besteht aus fabrikmäßig vorgefertigten Garagenzellen 1, die beispielsweise einstückig aus einer Deckenplatte 2, zwei Seitenwänden 3 und einer Rückwand 4 besteht. Gegebenenfalls kann diese Zelle auch noch einen angeformten Boden aufweisen. Die Garagenzellen 1 sind in einem solchen Abstand voneinander aufgestellt, daß zwischen ihnen ein weiterer. Ein stellplatz 5 entsteht. Dieser Einstellplatz 5 ist durch ein Stahlbetonfertigteil 6 abgedeckt.
  • In Fig. 2 ist ein Querschnitt durch das Untergeschoß eines Garagenhauses dargestellt. Die Garagen zellen 1 sind in zwei gegenüberliegenden Reihen aufgestellt, so daß zwischen ihnen ein Fahrtrakt 7 als Zufahrt zu den einzelnen Einstellplätzen gebildet wird. Dieser Fahrtrakt kann durch eine gleichfalls fabrikmäßig vorgefertigte Deckenplatte 8 überspannt sein.
  • Das die Einstellplätze 5 zwischen den Garagen zellen 1 ab grenzende Stahlbetonfertigteil ist in den Figuren 3 und 4 näher dargestellt. Es ist winkelförmig ausgebildet und weist einen längeren Schenkel 9 sowie einen kürzeren Schenkel 10 auf. Der längere Schenkel 9 bildet für den Einstellplatz 5 die Deckenplatte und ist auf benachbarten Zellen aufgelagert, wozu diese beispielsweise einen längsverlaufenden Falz aufweisen, wie aus Fig. 1 ersichtlich. Der kürzere, zur Deckenplatte 9 lotrechte Schenkel 10 bildet eine Brüstung für den oberhalb der Deckenplatte 9 befindlichen Ein stellplatz, wobei die Höhe dieses kürzeren Schenkels 10 nicht unwesentlich geringer ist als die Höhe der Garagenzellen. An der vorderen Stirnseite der Deckenplatte 9 ist unterseitig ein Sturz 11 angeformt, der an seiner Außenseite ein Widerlager 12 zur Auflage der Deckenplatte 8 (Fig. 2) aufweist. Beim wiedergegebenen Ausführungsbeispiel ist an der Deckenplatte 9 rückseitig, und zwar in deren Unterseite ferner eine Schürze 13 angeformt, die mit der Brüstung 10 fluchtet.
  • Diese Schürze bildet eine rückwärtige obere Abgrenzung für den unterhalb der Deckenplatte 9 befindlichen Einstellplatz.
  • Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, ragt die Brüstung 10 an ihren lotrechten Stirnseiten 14, 15 über die Breite der Deckenplatte 9 hinaus. Sie ist ferner breiter gestaltet als die Breite des Einstellplatzes. Ferner ist die Länge der Deckenplatte 9 größer als die Länge der verwendeten Garagenzellen 1, so daß die Brüstung 10 den Rückwänden der Garagen zellen 1 außenseitig anliegt. Zu diesem Zweck weist die Brüstung 10 an ihrer Innenfläche im Bereich der lotrechten Stirnseiten 14, 15 Falze 16, 17 auf, in denen gegebenenfalls die Abdichtung der Brüstung 10 gegenüber den Rückwänden der benachbarten Garagenzellen 1 vorgenommen wird. Die Falze 16, 17 an der Brüstung 10 setzen sich im übrigen an der nach unten ragenden Schürze 13 fort. Ferner kann die Deckenplatte im Bereich ihrer vorderen Stirnseite Falze 18, 19 aufweisen. Mit den über diese Falze vorragenden Längsrändern 20, 21 ist das Stahlbetonfertigteil 6 auf die Falze der Garagenzellen (siehe Fig. 1) aufgelagert.
  • Durch die Falze 18, 19 wird die Breite des Sturzes am Fertigteil auf das gleiche Maß wie bei den Garagen zellen reduziert, so daß auf deren Auflager gleich breite Deckenplatten für den Mittelgang aufgelegt werden können. Es können dann Garagenzellen in der einen Reihe Fertigteilen in der anderen Reihe gegenüberliegen, da stets die gleichen Anschlußbreiten für die Deckenplatten des Mittelgangs vorhanden sind.
  • In Fig. 5 ist die Außenfassade einer aus Garagenzellen 1 und Stahlbetonfertigteilen 6 aufgebauten Hochgarage dargestellt Zwischen den von den Rückwänden a der Garagenzellen gebildeten geschlossenen Streifen wird das "esicht" der Fassade von den demgegenüber kleinflächigeren Teilen 10, 13 (Brüstung und Schürze) des Stahlbetonfertigteils 6 aufgelockert. Zwischen den Brüstungen 10 von übereinander angeordneten Einstellplätzen sind große offene Querschnitte 22 vorhanden, die für eine ausreichende Belüftung der gesamten Sammelgarage sorgen, so daß keine gesonderten Absauganlagen erforderlich sind. Die Be-~lüftungswirkung kann gegebenenfalls noch dadurch unterstützt werden, daß in den Seitenwänden der Garagen zellen 1 Aussparungen 23 vorhanden sind, die gegebenenfalls durch Maschendraht geschlossen sind (siehe Fig. 1). Aus Fig. 5 ist ferner erkennbar, wie sich die Rückwände 4 der Garagenzellen und die Brüstungen 10 bzw. Schürzen 13 der Stahlbetonfertigteile 6 an der Außenfront einander überlappen, wodurch einerseits die Außenfassade weiterhin aufgelockert wird, andererseits eine einwandfreie Abdichtung möglich ist. Im erdbodengleiähen Stockwerk wird die Rückseite der Einstell-Plätze 5 durch eine halbhohe Rückwand geschlossen.

Claims (8)

  1. Patentansprüche
    Zwei- oder mehrstöckige Sammelgarage bestehend aus im Abstand eines Einstellplatzes voneinander auf gestellten, vorgefertigten Garagenzellen und den Zwischenraum zwischen diesen zu einem geschlossenen Einstellplatz abgrenzenden Stahlbetonfertigteilen, dadurch gekennzeichnet, daß das Stahlbetonfertigteil (6) winkelförmig mit ungleichen Schenkeln (9, 10) ausgebildet ist, von denen der längere Schenkel (9) eine auf den benachbarten Garagenzellen (1) aufgelagerte Deckenplatte für den Einstellplatz (5) und der kürzere Schenkel (10), dessen Höhe geringer ist als die Höhe der Garagenzelle, eine rückseitige Brüstung für den darüber liegenden Einstellplatz bildet.
  2. 2. Sammelgarage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite der Deckenplatte (9) eine Schürze (13) angeformt ist.
  3. 3. Sammelgarage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der der Brüstung gegenüberliegenden vorderen Stirnseite der Deckenplatte (9) unterseitig ein Sturz (11) angeformt ist.
  4. 4. Sammelgarage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Sturz (11) ein Auflager (12) für eine den Fahrtrakt (7) zwischen gegenüberliegenden Reihen von Einstellplätzen (5) überspannvende Deckenplatte (8) aufweist.
  5. 5. Sammelgarage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der die Deckenplatte bildende Schenkel -(9) um etwa die Wandstärke der Brüstung (10) länger ist als die benachbarten Garagenzellen (1).
  6. 6. Sammelgarage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Brüstung (10) etwas breiter ist als der Abstand zwischen den brnachbarten Garagenzellen (1).
  7. 7. Sammelgarage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Brüstung (10) an den Innenflächen von ihren lotrechten Stirnseiten (14, 15) ausgehende und zu diesen parallele Falze (16, 17) aufweist.
  8. 8. Sammelgarage nach einem der Ansprüche 1 - 7, dadurch gekennzeichnet, daß der die Deckenplatte bildende Schenkel (9) mit seinen Längsrändern (20, 21) auf Falzen an der Oberseite der Decke (2) der benachbarten Garagenzellen (4) aufliegt und der Sturz (11) eine der Außenbreite der Garagenzelle entsprechende Breite aufweist.
DE19742427113 1974-06-05 1974-06-05 Zwei- oder mehrstoeckige sammelgarage Withdrawn DE2427113A1 (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4121253A1 (de) * 1991-06-27 1993-01-07 Eberhard Schrade Verfahren und vorgefertigter modul zur herstellung von bauwerken und gebaeuden
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WO1998015702A1 (de) * 1996-10-10 1998-04-16 Bremer Gmbh Betonfertigteil-tragwerk für ein parkhaus
EP3196385A1 (de) 2016-01-21 2017-07-26 DPG Deutsche Parken GmbH Parkhaus für fahrzeuge, insbesondere hochgarage, und verfahren zur herstellung eines parkhauses

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