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DE2425735B2 - Vorrichtung zur sichtbaren restwertangabe auf einer karte - Google Patents

Vorrichtung zur sichtbaren restwertangabe auf einer karte

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Publication number
DE2425735B2
DE2425735B2 DE19742425735 DE2425735A DE2425735B2 DE 2425735 B2 DE2425735 B2 DE 2425735B2 DE 19742425735 DE19742425735 DE 19742425735 DE 2425735 A DE2425735 A DE 2425735A DE 2425735 B2 DE2425735 B2 DE 2425735B2
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DE
Germany
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card
value
ticket
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recorded
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DE19742425735
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English (en)
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DE2425735C3 (de
DE2425735A1 (de
Inventor
Akira Muko Kyoto Minami Nonaki Osaka Kondou Sigehiro Nagaoka kyo Kyoto Nakatsuka Hirosi Egasira Hirosi Kyoto Hirayama Mamoru Takatsuki Osaka Hayasi Yasunori Nagaokakyo Kyoto Otsukawa Kazunobu Kyoto Oka, (Japan)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Omron Corp
Original Assignee
Omron Tateisi Electronics Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Omron Tateisi Electronics Co filed Critical Omron Tateisi Electronics Co
Publication of DE2425735A1 publication Critical patent/DE2425735A1/de
Publication of DE2425735B2 publication Critical patent/DE2425735B2/de
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur sichtbaren Restwertangabe auf ei.:er der Betätigung eines Verkaufsgeräts dienenden Karte, bei der ein der Karte zugeordneter Geldwert auf der Karte maschinell und visuell lesbar, nach jeder Betätigung des Verkaufsgeräts der Restwert der Karte selbsttätig ermittelbar und erneut maschinell und visuell lesbar als neuer Wert der Karte auf dieser darstellbar und jedem neuen Wert der Karte eine andere Stelle der Karte zur visuellen Darstellung des neuen Wertes zugeordnet ist.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (DT-PS 70 690) sind von vornherein zahlreiche, gleichbleibende Unterschiede aufweisende Restwerte der Reihe nach in Klarschrift auf der Karte aufgezeichnet. Diese sichtbaren Restwerte werden in absteigender Folge in Abhängigkeit von dem berechneten und magnetisch aufgezeichneten Restwert markiert oder entwertet, so daß jeweils die höchste nicht markierte Zahl den vorhandenen Restwert annähernd kennzeichnet. Die Markierung kann mittels Stempeln erfolgen, die den einzelnen Aufzeichnungsstellen der Klarschrift-Restwerte räumlich zugeordnet sind und in Abhängigkeit von der Restwertberechnung betätigt werden. Auf diese Weise ist es jedoch nicht möglich, beliebig unterschiedliche Restwerte auf der Karte aufzuzeichnen und dennoch den alten Wert sichtbar bleiben zu lassen, um eine Überprüfung des Kaufpreises zu ermöglichen.
Bei einer anderen bekannten Vorrichtung (DT-OS 49 2861 die ebenfalls mit eine magnetische Restgeldaufzeichnung aufweisenden Karten arbeitet, ist ein Druckwerk vorgesehen, das die Warenmenge und den zugehörigen Geldbetrag auf einen Kontrollstreifen druckt, welchen der Kunde entnehmen kann.
Es ist ferner bekannt, Wertkarten als Fahrkarten zu benutzen. Zu diesem Zweck benötigt man eine automatische Eingangssperre, die selbsttätig öffnet, wenn die Gültigkeit der Karte geprüft und auf ihr die Zustiegsstation aufgezeichnet worden ist, und eine Ausgangssperre, die selbsttätig öffnet, wenn die Zustiegsstation von der Karte abgelesen, die Fahrstrekke und der Fahrpreis berechnet, der Fahrpreis von dem augenblicklichen Wert der Karte subtrahiert und das Subtraktionsergebnis als Restwert magnetisch aufgezeichnet worden ist. Hierbei ist es nachteilig, daß nachträglich nicht überprüft werden kann, ob bei der Fahrpreisberechnung ein Fehler entstanden ist und ob dieser Fehler bei der Eingangssperre oder bei der Ausgangssperre aufgetreten ist. Des weiteren benötigt man unterschiedliche Eingangs- und Ausgangssperren, die sich ihrerseits wieder von solchen automatischen Durchgangssperren unterscheiden, die mittels einfachen, einen festen Wert aufweisenden Fahrkarten oder mittels Zeitfahrkarten betätigt werden können. Dies ergibt einen erheblichen Aufwand.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art anzugeben, die es dem Kartenbesitzer erlaubt, alle vorgenommenen Käufe sowie den jeweiligen Restwert seiner Karte visuell zu überprüfen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Druckwerk zum Ausdrucken des jeweiligen Restwertes, durch eine Arretierungsvorrichtung, welche die jeweilige Lage der Karte gegenüber dem Druckwerk festlegt, durch zusätzliche Register zur Speicherung von Adressen, die zur Steuerung der Arretierungsvorrichtung dienen und die als Eingangsadresse von der Karte abgelesen und als neue Adresse auf der Karte aufgezeichnet werden, und durch eine die neue Adresse aus der Eingangsadresse ermittelnde Rechenschaltung.
Bei dieser Konstruktion kann das Druckwerk jeweils den genauen Restwert ausdrucken. Da jeder Restwert an einer anderen Stelle aufgezeichnet und der alte Restwert nicht gelöscht wird, ist nicht nur die Kenntnisnahme des jeweiligen Restwertes, sondern auch eine Überprüfung des jeweiligen Kaufpreises möglich. Die neue Aufzeichnungsstelle ist unabhängig vom jeweiligen Restwert; sie wird vielmehr in Abhängigkeit von einer auf der Karte gespeicherten Adresse angesteuert. Das Rechenwerk sorgt dafür, daO jeder neue Restwert an einer neuen Stelle aufgezeichnei wird.
Ln einfachsten Fall erhöht die Rechenschaltung die Eingangsadresse jeweils um »1«. Man braucht dabei lediglich den nacheinander zu bedruckenden Stellen dei Karte aufeinanderfolgende Adressen zuzuordnen.
Mit besonderem Vorteil ist das zusätzliche Registei Teil eines alle von der Karte abzutastenden bzw. auf sie aufzuzeichnenden Informationen aufnehmenden Regi sters. Für das Ablesen, das Speichern und da: Aufzeichnen der Adressen werden daher überhaup keine zusätzlichen Teile benötigt; lediglich der Spei cherraum der üblichen Register muß geringfügig größe sein.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform wird dii Vorrichtung in einem Verkaufsgerät zur Ausgabe voi Fahrkarten für automatische Sperren verwendet. De Besitzer einer Wertkarte kann sich daher an de
Einstiegsstation eine normale Fahrkarte kaufen. Ein Fehler beim Kaufpreis läßt sich nachträglich feststellen und diesem Verkaufsgerät eindeutig zuordnen. Es entfallen auch gesonderte Eingangssperren und Ausgangssperren für Wertkarten; vielmehr können mit den gekauften Fahrkarten die üblichen Durchgangssperren benutzt werden.
Die Erfindung und ihre Weiterbildungen werden im folgenden anhand schematischer Zeichnungen eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher beschrieben.
F i g. 1 stellt schematisch ein System von Fahrkarten-Verkaufsgeräten für Bahnstationen mit durch Fahrkarten betätigbaren Durchgangssperren in Verbindung mit einem durch eine Wertkarte betätigbaren Fahrkarten-Verkaufsgerät nach der Erfindung dar.
F i g. 2 ist eine schematische Darstellung der Einrichtung in dem erfindungsgemäßen Verkaufsgerät und
F i g. 3 ist ein Blockschaltbild der Steuereinrichtung des Verkaufsgeräts nach F i g. 2.
In F i g. 1 stellt die Linie 1 den Weg eines Fahrgastes dar, der sich eine Zeitfahrkarte kauft und dann zu einer automatischen durch Fahrkarten betätigbare Durchgangssperre 10 geht. Dieser Fahrgast geht zunächst an einen Schalter, an dem ein Zeitfahrkarten-Ausgabegerät 20 angeordnet ist, füllt ein Antragsformular aus und übergibt dieses einem Beamten am Schalter. Der Beamter bedient das Gerät 20 entsprechend dem Antragsformular. Das Gerät gibt die gewünschte Fahrkarte aus, auf der erforderliche Informationen magnetisch aufgezeichnet sind. Der Beamte übergibt dann die Fahrkarte an den Kunden gegen den erforderlichen Bargeldbetrag. Der Kunde geht dann mit der Fahrkarte zur automatischen Durchgangssperre.
Die Linie 2 veranschaulicht den Weg eines Fahrgastes, der bereits eine Zeitfahrkarte besitzt, während er zur Durchgangssperre 10 geht.
Die Linie 3 stellt den Weg eines Fahrgastes dar, der eine Wertkarte (im folgenden auch nur Karte genannt) kauft und ein mittels Wertkarten betätigbares automatisches Verkaufsgerät 30 für Berechtigungsausweise, in diesem Falle Fahrausweise in Form von Fahrkarten, bedient und dann zur automatischen durch Fahrkarten betätigbaren Durchgangssperre 10 geht. Der Fahrgast, der eine Wertkarte kaufen will, geht an einen Schalter, an denn ein Wertkarten-Ausgabegerät 40 angeordnet ist und bittet den Beamten um eine Ka. te mit einem gewünschten Geldwert Der Beamte betätigt das Ausgabegerät 40 entsprechend, so daß dieses eine Karte ausgibt, auf der der gewünschte Geldwert magnetisch aufgezeichnet ist. In diesem Falle kann auf der Karts ein Geldwert aufgezeichnet sein, der höher als der vom Kunden bezahlte Geldbetrag ist. Wenn z. ß. der Kunde 10,- DM bezahlt hat, kann auf der Karte ein Wert von 11,--DM aufgezeichnet sein, was einem Preisnachlaß von insgesamt 1,- DM entspricht. Es ist auch möglich, die alte Karte, die der Kunde bis dahin benutzt hat, gegen eine neue auszutauschen, zu deren Wert der Wert der alten Karte addiert wird. Der Beamte händigt dem Kunden die ausgegebene Karte gegen Bargeld aus.
Der Fahrgast geht mit der gekauften Wertkarte an ein mittels der Wertkarte betätigbares automatisches Fahrkarten-Verkaufsgerät 30 und steckt die Karte in einen Karteneinlaß 31 und betätigt dann eine Tastatur mit Tastschaltern 32. Das Gerät 30 nimmt die vom Kunden eingegebene Karte auf, liest den aufgezeichneten Geldwert ab, zeigt den Wert in einer Anzeigevorrichtung 34 an und gibt auf eine Schale 33 eine vom Kunden ausgewählte Fahrkarte aus, deren Wert im Bereich des angezeigten Wertes liegt, und substrahiert gleichzeitig den Wert der gekauften Fahrkarte vom ursprünglichen Wert, der von der Wertkarte abgelesen wurde, und zeichnet auf der Karte den Restwert als neuen Geldwert der Wertkarte auf und befördern die Wertkarte dann ebenfalls auf die Schale 33. Bedienungshinweise für den Fahrgast werden an einer Tafel 35 angezeigt. Der Fahrgast nimmt die Fahrkarte und die Wertkarte aus der Schale 33 und geht zur automati-
iο sehen Durchgangssperre 10 weiter.
Die Linie 4 stellt den Weg eines Fahrgastes dar, der bereits eine Wertkarte besitzt, zu dem mittels Wertkarten betätigbaren Fahrkarten-Verkaufsgerät 30 und von dort zur Durchgangssperre 10 geht
Die Linie 5 stellt den Weg eines Fahrgastes dar, der sich eine Fahrkarte an einem mittels Münzen betätigbaren automatischen Fahrkarten-Verkaufsgerät 50 kauft und dann zur Durchgangssperre 10 weitergeht. Der Kunde wirft Münzen in einen Eingabeschlitz 51 an dem Gerät 50 und betätigt eine Schalter-Tastatur 52 entsprechend dem Preis der Fahrkarte, die er zu kaufen wünscht. Das Gerät 50 zählt die eingeworfenen Münzen und vergleicht den Münzwert mit dem Preis der gewählten Fahrkarte und gibt auf einer Schale 53 die Fahrkarte und gegebenenfalls Restgeld aus. Der Fahrgast nimmt die Fahrkarte und gegebenenfalls das Restgeld an sich und geht weiter zur Durchgangssperre 10.
Auf der auf die Schale 33 oder 53 ausgegebenen Fahrkarte sind erforderliche Informationen magnetisch aufgezeichnet. Die von dem mittels Wertkarte betätigten Verkaufsgerät 30 und dem mittels Münzen betätigten Verkaufsgerät 50 ausgegebenen Fahrkarten können identisch sein, wenn sie den gleichen Wert haben. Die Fahrkartenausgabe vorrichtungen der Geräte 30 und 50 können daher gleich ausgebildet sein. Wenn in dem mittels Münzen betätigbaren Fahrkarten-Verkaufsgerät 50 die Münzzählvorrichtung durch eine den Geldwert einer Karte ablesende Vorrichtung und die Restgeldberechnungs- und Ausgabevorrichtung durch eine Vorrichtung zum Berechnen und Aufzeichnen des verbleibenden Geldwertes der Wertkarte ersetzt werden, erhält man ein durch Wertkarten betätigbares Fahrkarten-Verkaufsgerät, ohne viele Teile des Geräts zu ändern.
Die automatische mittels Fahrkarten betätigbare Durchgangssperre 10 ist so ausgebildet, daß sie einfache Fahrkarten und Zeitfahrkarten aufnimmt, die darauf aufgezeichnete Information abliest, den Durchgang der Fahrgäste durch die Durchgangssperre in Abhängigkeit von der abgelesenen Information steuert und die Fahrkarte an den Eigentümer zurückgibt.
Die Linie 6 stellt den Weg eines Fahrgastes dar, der die Durchgangssperre 10 passiert hat und zu einem Zug 60 geht.
Die Linie 7 stellt den Weg eines Fahrgastes dar, der den Zug 60 verläßt und zu einer automatischen mittels Fahrkarten betätigbaren Durchgangssperre 70 am Ausgang der Zielstation geht.
Die Linie 8 stellt den Weg eines zu weit gefahrenen Fahrgastes dar, der zu einem automatischen Nachgebühr-Berechnungsgerät 80 zur Entrichtung einer Nachgebühr und dann zur Durchgangssperre 70 geht.
Das automatische Nachgebühr-Berechnungsgerät £10
(>5 nimmt eine einfache Fahrkarte oder eine Zeitfahrkarte auf, berechnet die Nachgebühr für die vom Fahrgast zusätzlich zurückgelegte und nicht bezahlte Fahrstrekke, nimmt den erforderlichen Geldbetrag auf und gibt
eine korrigierte Fahrkarte aus. Wenn es sich bei der Fahrkarte um eine einfache Fahrkarte handelte, wird sie in der Durchgangssperre einbehalten. Wenn es sich jedoch um eine Zeitfahrkarte handelte, wird sie an den Eigentümer zurückgegeben. Der Fahrgast mit der korrigierten Fahrkarte, die von dem automatischen Nachgebühr-Berechnungsgerät 80 ausgegeben wird, passiert die Durchgangssperre 70.
Die Durchgangssperre 70 nimmt einfache Fahrkarten, Zeitfahrkarten oder korrigierte Fahrkarten auf und behält einfache oder korrigierte Fahrkarten ein, während sie Zeitfahrkarten an die Eigentümer zurückgibt. Die Durchgangssperre 70 liest ferner die auf diesen Karten aufgezeichneten Informationen ab und steuert den Durchgang der Fahrgäste durch die Durchgangssperre entsprechend.
Fig.2 zeigt den Aufbau des mittels Wertkarten betätigbaren automatischen Fahrkarten-Verkaufsgeräts 30, das erfindungsgemäß ausgebildet ist, und F i g. 3 ist ein schematisches Blockschaltbild der Steuereinrichtung dieses Geräts.
Auf der Innenseite des Karteneinlasses 31 ist ein fotoelektrischer Fühler 30t, der bei Eingabe einer Karte ein Ausgangssignal abgibt, und ein fotoelektrischer Fühler 302 angeordnet, der ebenfalls ein Signal abgibt, wenn er ein Loch in der Karte festhält. Das Ausgangssignal des fotoelektrischen Fühlers 301 wird dem einen Eingang eines UND-Gliedes 303 zugeführt, während dem anderen Eingang das Ausgangssignal des fotoelektrischen Fühlers 302 über ein NICHT-Glied 304 zugeführt wird.
Wenn eine Karte durch den Karteneinlaß 31 in das Gerät eingeführt wird, berührt ihre Vorderkante eine obere Rolle 311 und eine untere Bandrolle 312, die unmittelbar hinter dem Fühler 301 angeordnet sind, so daß die Karte nicht weiter eingeschoben werden kann. Wenn es sich um eine zulässige Karte handelt und diese in der richtigen Lage eingeführt worden ist, gibt der Fühler 301 ein Ausgangssignal ab, während der andere Fühler 302 kein Ausgangssignal abgibt, so daß das NICHT-Glied 304 ein Ausgangssignal abgibt und das UND-Glied 303 an seinen beiden Eingängen Signale erhält und daraufhin ein Ausgangssignal erzeugt.
Das Ausgangssignal des UND-Gliedes 303 schaltet einen Kartenförderer 310 ein, der die Karte in das Gerät 30 hineinzieht. Der Förderer läuft solange, bis er ein Rücksetzsignal erhält.
Der Kartenförderer 310 umfaßt die Rollen 311 und 312, eine obere Rolle 313 und eine untere Bandrolle 314, die weiter innen angeordnet sind, ein Band 315 (bzw. Riemen), das die Bandrollen 312 und 314 verbindet, mehrere Rollen 316 auf dem Band 315 längs der Kartenbahn, um die Beförderung der Karte auF dem Band zu unterstützen, eine Bandrolle 317 mit einer Führung 330, die unmittelbar hinter der Rolle 313 und der Bandrolle 314 angeordnet ist, um die Richtung zu ändern, in der die Karte befördert wird, eine obere Bandrolle 318 und eine untere Bandrolle 319, die etwas weiter nach vorn unter der Bandrolle 314 angeordnet sind, ein Band 320, das die Bandrollen 314 und 318 verbindet, ein Band 321, das die Bandrollen 317 und 319 verbindet, eine Bandrolle 322, das etwas weiter nach vorn und etwas unterhalb der Bandrollen 318 und 319, jedoch etwas oberhalb hinter der Schale 313 angeordnet 1st, eine Bandrolle 323, die unter der Bandrolle 322 angeordnet 1st, ein die Bandrollen 318 und 322 verbindendes Band 324, ein die Bandrollen 319 und 323 verbindendes Band 325 und einen nicht dargestellten Antriebsmotor für die erwähnten Rollen und Bandrollen.
Hinter der Rolle 311 ist ein Magnetkopf 305 zum Ablesen der auf der Karte magnetisch aufgezeichneten
s Information angeordnet. Der Magnetkopf 305 wird von einer Steuerung 306 so gesteuert, daß er die auf der Karte magnetisch aufgezeichneten Informationen abliest. Die vom Magnetkopf 305 abgelesenen Informationen werden in einem Register 307 gespeichert. Ein Teil 308 des Registers 307 nimmt die Adresse, also die Stelle ein, an der der Geldwert der Karte zuvor in Form sichtbarer Ziffern aufgedruckt war, während der andere Teil 309 des Registers 307 den Geldwert der Karte speichert.
Die Information 309 wird über einen Dekodierer 331 einer Tastatur mit Tastschaltern 32 und der Anzeigevorrichtung 34 zugeführt Die Tastschalter 32 sind verschiedenen Preisen zum Verkauf der Fahrkarten so zugeordnet, daß diejenigen Tastschalter bzw. Tasten aufleuchten, die dem Wert einer Fahrkarte entsprechen, die für den Geldwert gekauft werden kann, den die im Registerteil 309 gespeicherte Information darstellt. Die Anzeigevorrichtung 34 zeigt in Form von Ziffern den Geldwert an, der im Registerteil 309 gespeichert wird.
Die im Register 307 gespeicherten Informationen werden ferner einer Rechenschaltung 332 zugeführt.
Wenn der Fahrgast diejenigen aufleuchtenden Tasten betätigt, die dem Fahrpreis für die gewünschte Fahrt entsprechen, speichert eine Speicherschaltung 333, welche der Tasten betätigt wurden. Der in der Schaltung 333 gespeicherte Wert wird über einen Dekodierer 334 einer Fahrkartenausgabevorrichtung 335 und der Rechenschaltung 332 zugeführt Der Dekodierer 334 setzt den in der Speicherschaltung 333 gespeicherten
.15 Wert in den Preis für die vom Fahrgast gewünschte Fahrt um. In Abhängigkeit von dem durch den Dekodierer 334 dargestellten Preis stellt die Fahrkartenausgabevorrichtung 335 eine Fahrkarte für die vom Fahrgast gewünschte Fahrt aus und befördert die
Fahrkarte auf die Schale 33, wobei sie gleichzeitig dem
einen Eingang eines UND-Gliedes 336 ein Signal zuführt. Dieses Signal dauert so lange an, bis es
zurückgesetzt wird.
Eine nicht dargestellte Steuerschaltung für die
Tastatur mit Tastschaltern 32 ist so ausgebildet, daß, wenn der Fahrgast auf irgendeine nicht leuchtende Taste drückt, die Speicherschaltung 333 diese Taste nicht speichert, so daß die Fahrtenkartenausgabevorrichtung 335 nicht in Betrieb gesetzt wird.
Auf der ausgegebenen Fahrkarte sind die zulässige Fahrstrecke, die Gültigkeitsdauer u. dgl. Informationen
magnetisch aufgezeichnet und in Form sichtbarer
Zeichen aufgedruckt Die Rechenschaltung 332 erhält die im Register 307
ss gespeicherten Informationen und die Informationen vom Dekodierer 334, die dem in der Speicherschaltung 333 gespeicherten Wert entspricht, und subtrahiert vor dem durch die Information im Registerteil 301 dargestellten Geldwert den der Schaltung 332 über der
Dekodierer 334 zugeführten Fahrpreis der von Fahrgast gewählten Fahrkarte.
Das Subtraktionsergebnis wird in einem Teil 33' eines Registers 336 übertragen, und gleichzeitig wird dii Information aus dem Registerteil 308 um »1« erhöht um
6$ im Teil 338 des Registers 356 gespeichert
Im Registerteil 337 steht der neue Geldwert, de magnetisch auf einer vorbestimmten magnetlschei Aufzeichnungsfläche der Karte an Stelle des zuvo
aufgezeichneten Geldwertes aufgezeichnet werden muß.
Im Registerteil 338 steht die Adresse, also die Stelle auf der Karte, wo der Geldwert in Form sichtbarer Ziffern aufgedruckt werden soll. Wenn die Information im Teil 338 registriert worden ist, bewirkt eine Druck.-.iellen-Steuervorrichtung 341, daß einer von mehreren Anschlägen 342 in die Bahn der Karte ragt. Die Anschläge 342 sind derart längs der Kartenbahn vor der oberen Rolle 313 und der unteren Bandrolle 314 angeordnet, daß jeder Anschlag einer der Zeilen auf der Karte zugeordnet ist, in denen der Geldwert der Karte aufgedruckt werden soll. Wenn beispielsweise der dritte Anschlag von links in Fig.2 durch die Druckstellen-Steuervorrichtung 341 so angetrieben wird, daß er in die Kartenbahn ragt, wird dor Wert, den die Karte jetzt hat, in Form sichtbarer Ziffern in der dritten Zeile auf der Karte aufgezeichnet.
Nachdem die Rechenschaltung 332 die Informationen aus den Registerteilen 337 und 338 ins Register 356 übertragen hat, erzeugt sie ein Signal zur Betätigung eines Antriebs 340 für einen Anschlag 339 für eine vorbesiimmtc Zeitdauer. Der Anschlag 339 ragt dann in die Kaiicnbahn hinter den Magnetkopf und hält die Karlr an, von der der Magnetkopf 305 die Information abgelesen hat. Wenn der Antrieb 340 betätigt wird, wird der Anschlag 339 aus der Bahn der Karte weggezogen, so daß der Förderer 310 die Karte weiterbefördert.
Wenn die Karte über den Anschlag 339 hinwcgbcfördcrt worden ist, nimmt dieser wieder seine ursprüngli- ν ehe Lage ein. in der er in die Kartenbahn ragt. Die Karte läuft dann an einem Magnetkopf 343 auf dem Band 315 hinter dem Anschlag 339 vorbei, woraufhin der Magnetkopf 343 durch eine Schubsteuerung 344 so gesteuert wird, daß er die im Register 356 gespeicherten Informationen an einer vorbestimmten Stelle auf der Karte aufzeichnet.
Nach der magnetischen Aufzeichnung der Daten wird die Kiirle durch einen der Anschlüge 342 angehalten, und dann steuert eine Druckersteuerung 345 einen 4" Punktdrucker 346 in Abhängigkeit von der im Register 356 gespeicherten Information aus dem Rcgislcrleil 337. Der Punktdrucker ist hinler dem Magnetkopf 343 und vor den Anschlägen 342 angeordnet, so daß er über die Kartenbahn hinweg einen) Farbband 348 gegenüber· AS steht, das ein l'arbbandhaltcr 347 trägt. Der Punktdrukker 346, das Farbband 348 und die Anschläge 342 drucken gemeinsam den Geldwert, den die Karte jetzt hat, ;\n einer vorbestimmten Stelle auf der Karte in Form sichtbarer Ziffern ab.
Nach Beendigung des Drückens erzeugt die Druckersteuerung 345 ein Druckendesignal, das einer Druckstellcnsteuerung 341 zugeführt wird, so daß die Druckstellcnstcucrung 341 zurückgesetzt und der Anschlag aus der Bahn der Karte gezogen wird.
Die Karte wird dann /.ar oberen Rolle 313 und der unteren Bandrolle 314 befördert, wo die Karte durch die Führung 330 umgelenkt und zwischen die Bänder 320 und 321 geleitet wird, so daß sie zu den Bandrollen 318 und 319 befördert wird. Dann wird die Karte zwischen den Bändern 324 und 325 aufgenommen und zwischen den Bandrollen 322 und 323 hindurch auf die Schale 33 befördert.
Hin fotoelcktrischer Fühler 349, der unmittelbar hinter den Bandrollcn 322 und 323 angeordnet ist, spricht an, bevor die Karte zwischen den Bandrollen hindurchläuft. Wenn der fotoelektrische Fühler 349 die Karte feststellt, erzeugt er ein Signal, das ein Flipflop 350 setzt, so daß dessen Setzausgangssignal einem Zeitglied 351 zugeführt wird. Das Zeitglied 351 erzeugt e;nc vorbestimmte Zeit nach dem Setzen des Flipflop ein Signal. Diese Zeit ist gleich der Zeit gewählt, die von der Feststellung der Karte durch den fotoelektrischen Fühler 349 bis zur Ausgabe auf die Schale 33 erforderlich ist.
Das Ausgangssignal des Zeitglicdcs 351 hält den Kartenförderer 310 an und wird außerdem dem einen Hingang des UND-Gliedes 336 zugeführt. Dem anderen Eingang des UN D-Glicdcs 336 führt die Fahrkartcnausgabcvorrichtung 335 ein Signal zu, wenn diese Vorrichtung die Ausgabe einer Fahrkarte abgeschlossen hat.
Wenn die Fahrkartenausgabevorrichtung 335 eine Fahrkarte auf die Schale 33 ausgegeben hat und die Werikarlc zur Schale 33 zurückbefördert worden ist, erzeugt das UND-Glied 336 ein Signal, das das Flipflop 350. das Register 307, die Speicherschaltung 333, das Register 356 und die Fahrkartcnausgabcvorrichlung 315 zurücksetzt, so daß die gesamte Einrichtung wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurückgestellt ist.
Um einen besseren Kontakt zwischen den Magnetköpfen 305, 343 und der Karte zu bewirken, wird sie mittels Rollen 352 und 353 an diese Köpfe gedrückt. FJn nicht dargestellter fotoclektrischcr Fühler ist an einer geeigneten Stelle in der Bahn der Karte vorgesehen, um taktsignal für die magnetische Aufzeichnung und das Bedrucken in Klarschrift zu erzeugen.
Hierzu 3 HIaIt Zeichnungen ΥΟ8Β2Θ/112

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur sichtbaren Restwertangabe auf einer der Betätigung eines Verkaufsgeräts dienenden Karte, bei der ein der Karte zugeordneter Geldwert auf der Karte maschinell und visuell lesbar, nach jeder Betätigung des Verkaufsgeräts der Restwert der Karte selbsttätig ermittelbar und erneut maschinell und visuell lesbar als neuer Wert der Karte auf dieser darstellbar und jedem neuen Wert der Karte eine andere Stelle der Karte zur visuellen Darstellung des neuen Wertes zugeordnet ist, gekennzeichnet durch ein Druckwerk (346) zum Ausdrucken des jeweiligen Restwertes, durch eine Arretierungsvorrichtung (342), welche die ι s jeweilige Lage der Karte gegenüber dem Druckwerk festlegt, durch zusätzliche Register (308; 338) zur Speicherung von Adressen, die zur Steuerung der Arretierungsvorrichtung dienen und die als Eingangsadresse von der Karte abgelesen und als zo neue Adresse auf der Karte aufgezeichnet werden, und durch eine die neue Adresse aus der Eingangsadresse ermittelnde Rechenschaltung (332).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rechenschaltung (332) die Eingangsadresse jeweils um »1« erhöht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zusätzliche Register (308; 338) Teil eines alle von der Karte abzutastenden bzw. auf sie aufzuzeichnenden Informationen aufnehmenden Registers (307; 356) ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch die Verwendung in einem Verkaufsgerät zur Ausgabe von Fahrkarten für automatische Sperren.
DE2425735A 1973-05-31 1974-05-28 Vorrichtung zur sichtbaren Restwertangabe auf einer Karte Expired DE2425735C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP6149773A JPS5011296A (de) 1973-05-31 1973-05-31

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2425735A1 DE2425735A1 (de) 1974-12-12
DE2425735B2 true DE2425735B2 (de) 1977-07-21
DE2425735C3 DE2425735C3 (de) 1978-03-02

Family

ID=13172779

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