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DE2425378A1 - Faksimilesystem mit vielfach-abtastkopf - Google Patents

Faksimilesystem mit vielfach-abtastkopf

Info

Publication number
DE2425378A1
DE2425378A1 DE19742425378 DE2425378A DE2425378A1 DE 2425378 A1 DE2425378 A1 DE 2425378A1 DE 19742425378 DE19742425378 DE 19742425378 DE 2425378 A DE2425378 A DE 2425378A DE 2425378 A1 DE2425378 A1 DE 2425378A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heads
output
line
gate
detector
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19742425378
Other languages
English (en)
Inventor
John Edward Bigelow
Paul Allan Dodge
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
Publication of DE2425378A1 publication Critical patent/DE2425378A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N1/00Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
    • H04N1/04Scanning arrangements, i.e. arrangements for the displacement of active reading or reproducing elements relative to the original or reproducing medium, or vice versa
    • H04N1/19Scanning arrangements, i.e. arrangements for the displacement of active reading or reproducing elements relative to the original or reproducing medium, or vice versa using multi-element arrays
    • H04N1/191Scanning arrangements, i.e. arrangements for the displacement of active reading or reproducing elements relative to the original or reproducing medium, or vice versa using multi-element arrays the array comprising a one-dimensional array, or a combination of one-dimensional arrays, or a substantially one-dimensional array, e.g. an array of staggered elements
    • H04N1/192Simultaneously or substantially simultaneously scanning picture elements on one main scanning line
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N1/00Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
    • H04N1/04Scanning arrangements, i.e. arrangements for the displacement of active reading or reproducing elements relative to the original or reproducing medium, or vice versa
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Facsimile Scanning Arrangements (AREA)
  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)

Description

Dr. rer. nat. Horst Schüler PATENTANWALT
Frankfurt/Main 1, 24. Mai 1974 Niddastraße52 ■Vo/He/Rg Telefon (0611) 237220 Telex: 04-16759 mapat d Postscheck-Konto: 282420-602 Frankfurt/M.
Bankkonto: 225/0389 Deutsche Bank AG, Frankfurt/M.
2763-RD-3421
General Electric Company
1 River Road Schenectady, N.Y./U.S.A.
Fäksimilesystem mit Vielfach-Abtastkopf
Die Erfindung bezieht sich auf. ein Paksimilesystera mit Vielfach-Abtastköpfen, die mehrere Abschnitte eines Dokumentes simultan abtasten und die abgetasteten Abschnitte selektiv übertragen können.
Gegenwärtig verwendete Faksimile sy st eine tasten im allgemeinen die gesamte Fläche des Eingangsmaterials mit einem optischen System ab, das zwischen hell und dunkel unterscheidet. Das
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optische System tastet einen kleinen Bereich mit einem sogenannten Auflösungselement ab. Die Anzahl der pro Sekunde abgetasteten Auflösungselemente ist vergleichbar bzw. kompatibel mil; der Bits- pro-Sekunde-Bandbreite der Nachrichtenverbindung.
Die Übertragung einer typischen Schreibmaschinenseite mit -einem Faksimilesystem erfordert etwa 100 mal soviel Bits als wenn die Characters in Code gesendet würden. Mit anderen Worten ist also die Übertragungszeit für Faksimile etwa 100 mal länger.
Trotzdem besitzt Faksimile einen Vorteil dahingehend, daß es jede Informationsart übertragen kann, beispielsweise Handschrift und Figuren, und nicht nur Schreibmaschinentypen. Weiterhin kann dies mit einem relativ einfachen Gerät erfolgen.
Es besteht jedoch ein Bedarf für eine Faksimileeinrichtung, die den Vorteil der relativen Einfachheit beibehält und trotzdem weniger kostspielige und aufwendige Kommunikationsverfahren erfordert.
Es sind bereits gewisse Versuche gemacht worden, die erforderliche übertragungszeit zu verkürzen. Eine Lösung bestand darin, daß das Faksimilesystem leere freie Bereiche schneller abtasten kann als Information enthaltende Bereiche. Um diesen Operationstyp zu erreichen, war es im allgemeinen erforderlich, gewisse nichtmechanische Abtastelemente zu verwenden, die eine beliebige Steuerung des Auflösungselementes mit hoher Geschwindigkeit gestatten würden. So wurden zwar Ersparnisse in der übertragung erhalten, dafür ging aber die Einfachheit des Systems verloren. Eine andere Lösung bestand darin, das Material schnell abzutasten, um die Stelle freier Zwischenräume zu finden. Diese Information wird dann gespeichert und dazu verwendet, ein langsames Abtastelement an den freien Zwischenräumen vorbeizuführen. Dies vergrößert jedoch auch in starkem Maße die Komplexität des Systems.
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Eine der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht deshalb darin, ein Paksimilesystem zu schaffen, das ohne vergrößerte Kompliziertheit ein Dokument schneller abtastet und die abgetastete Information weiterleitet.
diese Aufgabe wird durch ein Paksimilesystem zum Abtasten -eines Dokumentes an einer Stelle und zum Reproduzieren der darin enthaltenen Information an einer anderen Stelle gelöst, das-erfindungsgemäß gekennzeichnet ist durch eine Vielzahl im Abstand angeordneter Abtastköpfe zum gleichzeitigen Abtasten einer Vielzahl von Abschnitten des Dokumentes, einen Ausgang zum Koppeln der Faksimilesignale von den Abtastköpfen und eine erste logische Anordnung, die mit den Abtastköpfen gekoppelt ist, zum selektiven Durchlassen der Faksimilesignale von einem der Abtastköpfe zu dem Ausgang.
Weiterhin wird ein Drucker geschaffen zur Verwendung in einem Paksimilesystem zum Reproduzieren der in einem Dokument enthalten_en Information aus Signalen, die von einer anderen Stelle übertragen werden, der eine Vielzahl von im Abstand angeordneten Druckköpfen, die jeweils zu einer bestimmten Zeit einer Position entlang einer zu druckenden Zeile entsprechen, Empfangsmittel zum Empfangen der Signale, die einen Dekodierer umfassen zum Trennen von Signalen, die den aufzuzeichnenden Daten entsprechen, und Identifikationssignalen, die den zu aktivierenden Druckkopf bezeichnen, ferner Druckkopf-Selektormittel, die für die Identifikationssignale ansprechen zur Lieferung eines Aus- · gangssignales zur Auswahl des bezeichneten Druckkopfes,und logische Mittel umfaßt, die auf das Ausgangssignal und die die Daten darstellendenSignale ansprechen, um die die Daten darstellenden Signale zum bezeichneten Druckkopf zu dessen Aktivierung durchlassen.
Die Erfindung wird nun mit weiteren Merkmalen und Vorteilen anhand der folgenden Beschreibung und der Zeichnung von "Ausführungsbeispielen näher erläutert.
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Fig. 1 stellt ein Faksimilesystem gemäß der Erfindung dar.
Fig. 2 zeigt eine vereinfachte logische Schaltung zur Verwendung in dem Faksimilesystem gemäß der Erfindung.
Fig. 3 stellt eine detaillierte logische Schaltung zur Verwendung in dem Faksimilesystem gemäß der Erfindung und insbesondere den Vorgang des Detektorüberspringens dar.
Fig. 4 zeigt die gleiche logische Schaltung, in der der »Abtastvorgang ohne das überspringen von Abtastköpfen weitergeht.
Fig. 5 stellt die gleiche logische Schaltung dar, die Zeilenschritt operationen und solche zum überspringen eines oder mehrerer Köpfe durchführt.
Fig. 6 zeigt einen Drucker, der für das Faksimilesystem gemäß der Erfindung geeignet ist.
Fig. 1 stellt ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Faksimilesystems gemäß der Erfindung dar, das einen Abtaster 10 und einen Drucker 30 aufweist. Ein Blatt Papier 11, das die zu duplizierende Information enthält, ist gekrümmt, um eine zylindrische Oberfläche zu bilden, die über etwa der Hälfte einer Trommel 20 liegt. Die Trommel 20 enthält eine Vielzahl kolinearer optischer Detektoren oder Abtastköpfe 12 - 19, die in regelmäßigen Zwischenräumen um den Umfang der Trommel herum beabstandet sind. Die Anzahl der verwendeten optischen Detektoren ist nicht kritisch und sie kann zwischen etwa 4 und 24 Detektoren schwanken. Weniger als vier Detektoren erzeugen keine ausreichende Zeitersparnis, während mehr als etwa 24 Detektoren die Komplexität des Systems übermäßig erhöhen. Im vorliegenden Fall ist es lediglich zu Darstellungszwecken angenommen, daß acht Detektoren verwendet werden,
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Die Abtastköpfe 12 - 19 sind mit einer logischen Schaltung 21 verbunden, die mit der Außenwelt durch zwei rotierende Transformatoren bzw. Wandler 22 und 23 gekoppelt ist. Der Transformator 22 liefert Leistung von einer Quelle 24 zur Logikschaltung, während der rotierende Transformator 23 das Ausgangssignal von den Detektoren mit einem Signalumsetzer 25 koppelt, von dem die Daten über eine geeignete Nachrichtenverbindung zu einem Signalumsetzer 45 am Ort des Druckers 30 übertragen werden.
Der Drucker 30 weist einen ähnlichen Aufbau wie der Detektor 10 auf, d. h. eine leere Seite 31 ist zu einer zylindrischen Oberfläche geformt, die etwa die Hälfte der Oberfläche der druckenden Trommel 40 überdeckt. Druckköpfe 32 - 39 sind in regelmäßigen Intervallen um den Umfang der Trommel 40 herum beabstandet und werden von einer Logikschaltung 41 unter der Steuerung von Signalen von einem rotierenden Transformator bzw. Wandler 42 und einem Signalumsetzer 45 betätigt. Eine geeignete Leistung wird der Logikschaltung' 41 durch einen rotierenden Transformator 43 und eine Leistungsquelle 44 zugeführt. Die Verwendung von rotierenden Transformatoren bzw. Wandlern für die Logikschaltung 21 und 41 vermindert die Komplexität des Systems, indem Kommutierungsprobleme eliminiert werden. Die integrierte Logikschaltung, die für die Schaltungen 21 und 4l verwendet wird, paßt leicht in die Trommeln 20 und 40.
Die Trommeln 20 und 40 werden von Synchronmotoren gedreht, die ebenfalls von den Leistungsquellen 24 bzw. 44 angetrieben werden können. Weiterhin ist es wünschenswert, daß ein Einstellmechanismus im Antrieb der Trommeln 20 und 40 vorgesehen ist, so daß für Anfangsbedingungen ein bestimmter Kopf im Abtaster 10 und Drucker 30, beispielsweise die. Köpfe 12 bzw. 32, an einem bestimmten Punkt am Start von jeder übertragung angeordnet wird. Geeignete Antriebs- und Einstellmechanismen sind allgemein bekannt. In ähnlicher Welse sind geeignete Antriebsmechanismen ■
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zum Drehen der rotierenden Trommel in einer Richtung senkrecht zur Zeichnungsebene, wenn jede Zeile abgetastet wird, allgemein bekannt.
Im Betrieb wird das zu kopierende" Material als eine zylindrische Oberfläche um den Umfang der Trommel 20 herum eingesetzt. ¥ie vorstehend bereits ausgeführt wurde, erfordert die Anfangsbedingung, daß der Kopf 12 von einem bestimmten Punkt auf der Seite startet, beispielsweise von der oberen linken Ecke,- Wenn der Detektor 12 die Seite abtastet, wird die dadurch abgetastete Information in der Form von Änderungen im Reflexionsvermögen der Seite durch die Logikschaltung 21 zum Signalumsetzer 25 und dann zum Drucker 30 geleitet.
Während des Intervalles, in dem der Kopf 12 das erste Viertel der Seite 11 abtastet, wird der Detektor 13 durch die Logikschaltung 21 überwacht. Dadurch ist es der Logikschaltung 21 möglich, auf der Seite vorauszuschauen und zu ermitteln, ob -auf der Zeile eine Information existiert- oder nicht, so daß eine Peststellung getroffen wird, ob der Detektor 12 die gesamte Zeile abtasten soll oder nicht. Wie im folgenden noch näher erläutert werden wird, löst die Logikschaltung 21, wenn sie das Fehlen einer Information abtastet, entweder eine Detektorsprungoder Zeilenschritt-Operation aus, was davon abhängt, ob noch eine weitere Information auf der Zeile besteht, die der Detektor 12 abzutasten begonnen hat. Wenn keine Information existiert, wird ein Zeilenschrittsignal erzeugt und die Trommel 20 wird zur nächsten Abtastzeile bewegt. In ähnlicher Weise werden im Drucker 30 keine Druckköpfe betätigt und die Trommel 1IO wird zur nächsten Abtastzeile bewegt.
Wenn beispielsweise der Detektor 14 weitere Information auf der Zeile feststellt, dann löst die Logiksehaltung 21 ein Sprungsignal aus, das den freien bzw. leeren Abschnitt überspringt, indem der Detektor 13 betätigt und die dadurch abgetastete In-
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lorraation mit dem Signalumsetzer 25 gekoppelt wird. Somit tastet der Detektor 14 das Vorhandensein von Information in einem gegebenen Viertel der Zeile ab, und der Detektor 13 wird dann betätigt, um die Information in diesem Viertel auszulesen. Die Trommel 20 dreht sich mit einer gleichförmigen Geschwindigkeit, aber durch die Aktion der Logikschaltung. 21 ist ein Viertel der Zeile übersprungen worden, und die Zeit, die normalerweise beim Abtasten des leeren Raumes verschwendet wurde, ist nunmehr gespart. Ein Sprungsignal ist auch mit dem Drucker 30 gekoppelt, in dem die Logikschaltung kl das Sprungsignal dekodiert, um den entsprechenden Druckkopf zu betätigen, der in diesem Falle der Druckkopf 33 ist.
Wenn in der Zeile, die durch den Detektor 12 abgetastet wird, keine weitere Information aufgetreten ist, wird ein Zeilenschritt· signal mit einem Sprungsignal kombiniert, damit einer der Detektoren 15 - 17 betätigt und dessen Ausgangsgröße mit dem Signalumsetzer 25 gekoppelt wird. Auf diese Weise wird ein Detektor, der sich zur Zeit des Zeilenschritt si gna-les außerhalb der Seite befindet, gewählt, so daß keine Information bei den Zeilenschritt- und Leerspaltensprung-Operationen verloren geht. Um kummulative Fehler beim Anordnen der Detektoren relativ zur Seite zu verhindern, beispielsweise wo viele aufeinanderfolgende freie Zeilen bestehen, ist es wünschenswert, die Seite'zu Sidizieren, so daß die Logikschaltung 21 einen Hinweis bzw. eine Anzeige hat, wo die Seite beginnt. Dies kann auf verschiedenen Wegen geschehen, von denen vielleicht der einfachste der ist, daß als Teil des Hintergrundes des Blattes 11 ein dunkler Streifen vorgesehen ist, der den Anfangsrand des Blattes definiert. Auf diese Weise liird das erste Viertel der Seite immer abgetastet und die Logikschaltung 21 verliert nicht die Orientierung, wo der Rand der Seite ist. Es kann jedoch auch jeder andere geeignete Mechanismus verwendet werden, um der Logiksehaltung 21 zu zeigen, wo der Rand der Seite 11 liegt.
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Somit wird deutlich, daß beim vorliegenden Beispiel ein Viertel einer Seite der kleinste Flächenblock ist, der übersprungen oder ausgeben werden kann, weil acht Detektoren vorgesehen sind Selbstverständlich nimmt diese Fläche zu oder ab im Verhältnis zur Anzahl der verfügbaren Köpfe. Weiterhin wird deutlich, daß das vorliegende Beispiel zwar eine gerade Zahl verwendet und daß demzufolge die Hälfte der Köpfe diese Seiten abtasten, während die andere Hälfte nicht abtasten, daß aber andererseits kein Erfordernis besteht, daß die Anzahl der Köpfe durch zwei teilbar ist.
Fig. 2 stellt in vereinfachter Form eine Logikschaltung dar, die für eine Verwendung bei einem Faksimilesystem gemäß der Erfindung geeignet ist. Im einzelnen sind die Ausgänge der Detektoren 12-mit Steuerkreisen, die insgesamt mit 47 bezeichnet sind, und mit Schwellwert-Detektoren verbunden, die insgesamt mit 48 bezeichnet sind. Die Ausgangsgrößen von den S chwe Uwe rt detektoren 48 bilden die Eingangsgröße zum Selektionskreis 21. Dabei ist unter Schwellwert-Detektoren 48 jeweils das zu verstehen, was für die Signalverarbeitung erforderlich ist, um die Ausgangsgröße der Köpfe 12 - 19 mit der verwendeten Logiksehaltung kompatibel zu machen. Wenn beispielsweise die Ausgangsgröße der Detektoren ein kleiner Bruchteil von einem Volt ist, können die Schwellwert-Detektoren 48 einen Verstärker und eine Klemmschaltung umfassen, um das einen Wert ungleich null aufweisende Ausgangssignal variabler Amplitude in ein digitales Signal umzuwandeln, d. h. der logische Wert "1" erhält eine gleichförmige Amplitude.
Wie in Fig. 2 gezeigt ist, wird das Blatt 11 durch Detektoren 15-18 abgetastet. Wenn beispielsweise angenommen wird, daß der Detektor 15 von der Selektionsschaltung 21 gewählt ist, wird das Gatter 47, mit dem der Detektor 15 verbunden ist, in einen offenen Zustand gebracht, so daß die Bilddaten von dem Detektor 15 mit der Ausgangsleitung 49 gekoppelt sind.
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Während der Zeit, in der der Detektor 15 mit der Ausgangsleitung 49 gekoppelt ist, werden die Detektoren 16, 17 und 18 durch die Selektionschaltüng 21 über ihre entsprechenden Schwellwert-Detektoren 48 überwacht. Diese überwachung erfolgt über dem Intervall, das durch die Zeit definiert ist, die der Detektor 15 benötigt, um einen Raum bzw. eine Fläche auf der Seite 11 abzutasten, die gleich dem Abstand bzw. der Staffelung zwischen den Detektoren 15 und 16 ist. Wennvwährend dieses Zeitintervalles der Detektor 16 keine Information auf der Zeile festgestellt hat, blickt die Selektionsschaltung 21 voraus, um zu sehen, welcher der Detektoren 17 und 18 eine Information festgestellt hat. Wenn einmal angenommen wird, daß der Detektor 18 eine Information festgestellt hat, dann betätigt die Selektionschaltung 21 dasjenige Gatter 47, das mit dem Detektor 17 verbunden ist. Dabei wird die von dem Detektor 18 gesehende Information in dem nachfolgenden Intervall durch den Detektor 17 abgetastet. Der von den
freie
Detektoren 16 und 17 gesehene/Raum wird dadurch weggelassen und die Abtastung der Seite 11 wird elektronisch, nicht mechanisch, wesentlich beschleunigt.
Wenn keiner der Detektoren 16 und 18 während des ersten Intervalles der Abtastung durch den Detektor 15 eine Information gesehen hat, dann wird durch die Selektionsschaltung 21 ein Zeilensprungsignal erzeugt und der Ausgangsleitung 49 zugeführt. Wenn ein Detektor übersprungen wird, liefert die Selektionsschaltung 21 auch ein Signal an die Ausgangsleitung 49, das die Identität des nächsten zu wählenden Detektors anzeigt.
Ein noch vollständigeres Verständnis der vorliegenden Erfindung kann durch die Erörterung des detaillierten logischen Diagramms erhalten werden, das in den Fig. 3, 4 und 5 dargestellt ist. Die Fig. 3> 4 und 5 stellen das gleiche logische Diagramm dar, aber mit verschiedenen Zwischenverbindungen, um die Arbeitsweise der vorliegenden Erfindung während unterschiedlicher Eingangszustände darzustellen..
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Die Seite 11 wird wiederum durch zahlreiche Detektoren 12 - 19 abgetastet. Die Ausgänge der Detektoren 12 - 19 sind mit AND-Gattern 52 - 59, AND-Gattern 62 - 69 und Flip-Flops 72 - 79 gekoppelt. Die Ausgänge der Flip-Flops· 72 - 79 sind mit einer Matrixanordnung gekoppelt, in der Verbindungen mit einer Vielzahl von AND-Gattern 82 - 89 vorgesehen sind. Die Ausgangsgröße der AND-Gatter 82 - &9 wird mittels einer Vielzahl von Dioden mit der Leitung 91 verbunden. Weiterhin sind die Ausgänge der AND-Gatter 82 - 89 als eine Eingangsgröße im MD-Gatter 93 - 99 bzw. 92 verbunden.
Die AND-Gatter 92-99 sind durch zahlreiche OR-Gatter 102 miteinander verbunden, Von zahlreichen AND-Gattern 122 - 129 sind die direkten Eingänge mit dem Ausgang der AND-Gatter 92-99 verbunden. Von den AND-Gattern 122 - 129 sind die invertierenden Eingänge mit dem Ausgang der AND-Gatter 93 - 99 bzw. 92 verbunden. Die Ausgangsgrößen aus den AND-Gattern 122 - 129 sind mit einem nur zum Auslesen vorgesehenen Gedächtnis I32 gekoppelt, das als eine Rodierdetektor/Schreiberidentifizierungs-Schaltung dient. Der Ausgang aus dem nur zum Auslesen dienenden Gedächtnis 132 ist mit einem Mischer 13^ und der Detektor-Identifizierungs-Schaltung 51 verbunden.
Die Ausgänge der AND-Gatter 62 - 69 sind gemeinsam mit den invertierenden Rücksteil-Eingängen der Flip-Flops 72 - 79 und als ein Eingang zur AND-Schaltung 71 verbunden. Der andere Eingang zum AND-Kreis 71 wird durch einen Taktinipulsgeber 70 gebildet. Mit dem Ausgang der AND-Schaltung 71 ist ein Skalierer 80 verbunden. Der Skalierer 80 weist einen invertierenden Rückstell-Eingang auf, der mit der gemeinsamen Leitung verbunden ist, die die Rückstelleingänge des Flip-Flops 72 - 79 verbindet. Dia Ausgänge von den AND-Schaltungen 52 - 59 sind gemeinsam als ein Eingang zum Mischer 134 verbunden. Der Ausgang des Skalieres ist gemeinsam als ein Eingang zu den AND-Schaltungen 92-99 und 131 verbunden. Die Ausgangsleitung 91 dient als der andere Eingang
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zur AND-Sehaltung 13I. Der Ausgang der AND-Schaltung 131 ist mit einem ZeilenschrittrKodierer 133 verbunden, von dem seinerseits der Ausgang mit dem Mischer 134 verbunden ist.
Im allgemeinen arbeitet die in Fig. 3 dargestellte Selektionsschaltung wie folgt. Eine einzelne Leitung der Leitungen 1-8 wird von der. Detektoridentifizierungs-Schaltung 51 gewählt, die beispielsweise ein nur lesendes Gedächtnis umfassen kann. Unter der Annahme, daß ,.beispielsweise leitung3 betätigt worden ist, wird, das Gatter 54 geöffnet, wodurch der Ausgang vom Detektor 14 mit dem Mischer 134 über die gemeinsamen Ausgangsleitungen von den AND-Sehaltungen 52 - 59 gekoppelt wird. Diese gemeinsame Ausgangsleitung überträgt die Bilddaten zum Mischer 134, dann zum Signalumsetzer 25 und zum Drucker 30.
Als nächstes werden die AND-Gatter 62 - 69 verwendet, um festzustellen, ob der nächste Detektor Informationen innerhalb einer gegebenen Zeitperiode abtastet oder nicht, die durch den Taktgeber 70 und den Skalierer 80 bestimmt wird. Die Frequenz der vom Taktgeber 70 abgegebenen Taktimpulse und das Teilungsverhältnis des Skaliereres 80 sind so gewählt, daß ein gegebener Detektor das Intervall zwischen sich selbst und seinem nächsten Nachbar abge st astet hat.
Da die andere Eingangsgröße zu den AND-Schaltungen 62 - 69 eine invertierte Eingangsgröße ist, liefert das Fehlen einer Information von dem nächsten Detektor eine hohe Ausgangsgröße die das AND-Gatter 71 befähigt,bzw. ansteuert, wodurch Taktimpulse vom Geber 70 zum Skalierer 80 durchgelassen werden. Wenn innerhalb der vorbestimmten Periode keine Information gesehen wird, wird der Skalierer 80 durch eine vollständige Zählung gesteuert, wobei/ein Ausgangssignal liefert, das mit der AND-Schaltung 131 und desgleichen den AND-Schaltungen 92 - 99 gekoppelt ist.
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Das Vorhandensein eines Ausgangssignales von einer der AND-Schaltungen 62 - 69 verhindert, daß die Flip-Flops 72 - 79 zurückgestellt werden. Somit bilden die Flip-Flops 72 - 79 einen temporären Speicher, ob von den Detektoren 12 - 19 eine Information gesehen worden ist oder nicht. Die Ausgangsgrößen von den Flip-Flops 72 - 79 werden für die Selektion des nächsten zu betätigenden Detektors verwendet, wenn einer oder mehrere derselben zu überspringen sind.
Die AND-Gatter 92 -99, OR-Gatter 102 - 109 und AND-Gatter 122 129 dienen zum Selektieren, welcher der Detektoren während des nächsten Abtastintervalles zu betätigen ist. Der Begriff "Abtastintervall11, wie er hier verwendet wird, bezieht sich auf denjenigen Bruchteil der Seite 11, der zwischen einem Detektor und dem nächsten liegt. Die Reihe der AND-Gatter, die mit 82 - 89 bezeichnet sind, dienen dazu, am Ende von jedem Intervall zurückzuschauen, um zu ermitteln, ob auf der abgetasteten Zeile Information gesehen worden ist oder nicht. Wenn Information gesehen worden ist, verhindern die invertierten Eingangsgrößen zu den Gattern 82 - 89 die Erzeugung eines Ausgangssignales auf der Leitung 91.. Die AND-Schaltung 13I verhindert die Erzeugung eines ungewollten Zeilenschrittsignales, wenn eines oder mehrere AND-Gatter 82 - 89 über diejenigen Detektoren zurückschauen, die nicht die Seite 11 abtasten. Somit benötigt die AND-Schaltung I31 sowohl ein Sprungsignal als auch ein Zeilenschrittsignal, bevor dem Zeilenschrittkodierer 133 ein Signal zugeführt wird. Somit besteht der Gesamtbetrieb der Selektipnsschaltung darin, einen oder mehrere Detektoren vorauszuschauen, um zu ermitteln, ob auf einer Zeile Information besteht oder nicht, und, wenn keine Information besteht, dann werden die Abtastköpfe zur nachten Zeile vorgerückt. Wen freie bzw. leere Zwischenräume bestehen, aber nicht die gesamte Zeile frei ist, werden diejenigen Intervalle übersprungen, auf denen keine Information festgestellt wird,
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Als spezielle Ausführungsbeispiele der Wirkungsweise der vorliegenden Erfindung folgt nun eine detaillierte Erläuterung der Fig. 3, 4 und 5. Figur 3 stellt einen Anfangszustand dar, bei dem der erste Detektor Information abtastet, der zweite nicht, die dritten und vierten Detektoren wieder Information abtasten, so daß ein Intervall weggelassen werden muß. Figur 4 stellt die Arbeitsweise des Ausführungsbeispieles gemäß der Erfindung dar, nachdem ein Intervall weggelassen worden ist und der Rest der Zeile Information enthält. Figur 5 stellt die Funktion des Ausführungsbeispieles gemäß der Erfindung dar, wenn der abtastende Kopf das Ende der abgetasteten Zeile erreicht und zur nächsten Zeile vorrücken muß.
Unter Bezugnahme auf Figur 3 sei angenommen, daß der den Anfangszustand ermittelnde Detektor 14 vom linken Rand der Seite 11 beginnt. Ferner sei angenommen, daß die Detektoren 14, 16 und 17 Information ermitteln beim Abtasten des nächsten Viertel der Seite 11, während der Detektor 15 keine Information ermittelt, wie es in Figur 3 durch die kleinen(V) und χ angedeutet ist. Dann sind die Daten von dem Detektor 14 mit dem Mischer 134 gekoppelt über das Gatter 54, das dann durch eine logische "1" auf der Leitung 3 aktiviert ist.
Während des Intervalles, in dem der Detektor 14 das erste Viertel der Seite 11 abtastet, tastet der Detektor 15 das zweite Viertel ab. Da angenommen wurde, daß der Detektor 15 in diesem Intervall keine Daten sieht, ist die Ausgangsgröße aus dem Detektor klein. Dieses einen kleinen Wert aufweisende logische Signal wird dem Gatter 65 und dem Flip-Flop 75 zugeführt. Da die Eingangsgröße zum Gatter 65 von dem Detektor 15 eine invertierte Eingangsgröße ist, erzeugt das einen kleinen Wert aufweisende Eingangssignal, das mit dem großen Eingangssignal von der Leitung 3 kombiniert ist, eine einen hohen Wert aufweisende Ausgangsgröße aus dem AND-Gatter 65. Dieses große Ausgangssignal wird mit dem AND-Gatter 71 gekoppelt, wo es Taktimpulse von dem Taktim-
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pulsgeber 70 ermöglicht bzw. auslöst, die über das Gatter 71 zum Skalierer 80 geleitet werden. Wie vorstehend bereits ausgeführt wurde, sind die Frequenz der Impulse von dem Taktgeber 70 und das Teilungsverhältnis des Skalierers 80 so gewählt, daß der Skalierer 80 eine vollständige Zählung in der Zeit durchläuft, die der Detektor benötigt, um ein Viertel der Seite 11 abzutasten.
Am Ende des Intervalles, das durch den Taktimpulsgber 71 und den Skalierer 80 definiert wird, wird ein Ausgangsimpuls von dem Skalierer 80 erzeugt, der mit dem AND-Gatter 131 und den AND-Gattern 92 - 99 gekoppelt ist.
Die logischen Gatter in der Reihe, die die AND-Gatter 92 - 99 und OR-Gatter 102 - 109 umfaßt, bestimmen ob ein Detektor in dem nächsten Intervall übersprungen werden sollte oder nicht. Durch die Flip-Flops 72 - 79 wird ein temporärer Speicher gebildet dahingehend, ob die übrigen Abtastköpfe Information feststellen oder nicht. Dieser temporärere Speicher und die unten dargestellte logische Schaltungsanordnung ermöglichen, daß das System feststellt, wie weit übersprungen werden soll. Die von den AND-Gattern 122 - 129 gebildete Reihe ermittelt, welches der AND-Gatter 52 während des nächsten Intervalls betätigt wird.
In diesem bestimmten Fall ist das eine logische "1" darstellende Ausgangssignal von dem Flip-Flop 64 mit dem invertierenden Eingang des AND-Gatters 94 gekoppelt, wodurch eine eine logische "1" darstellende Ausgangsgröße verhindert wird. Das Signal mit der logischen "1" auf der Wählleitung 3 ist jedoch über das OR-Gatter 104 gekoppelt, um an dessen Ausgang ein Ausgangssignal mit einer logischen "1" zu erzeugen. Wie vorstehend bereits ausgeführt wurde, ist die Ausgangsgröße von dem Flip-Flop 75 eine logische "0", die mit einem invertierten Eingang des AND-Gatters 95 gekoppelt ist. Der andere invertierende Eingang des AND-Gatters 95 ist mit dem Ausgang des AND-Gatters 84 gekoppelt. Das AND-Gatter 84 blickt mehrere Detektoren zurück, um zu ermitteln, ob Daten
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festgestellt worden sind oder nicht. In diesem bestimmten Fall Ist ein Signal mit einer logischen "1" von dem Flip-Flop 74 mit einem invertierten Eingang von dem AND-Gatter 84 gekoppelt, wodurch ein Ausgangssignal mit einer logischen "1" verhindert ist. Die logische 11O" von dem AND-Gatter 84 ist dann mit dem anderen invertierten Eingang des AND-Gatters 95 gekoppelt. Die logische "1" von der Wählleitung 3 ist durch das OR-Gatter 104 mit einem direkten Eingang des AND-Gatters 85 gekoppelt, und das eine logische "1" darstellende Ausgangssignal von dem Skalierer 80 ist mit dem anderen direkten Eingang des AND-Gatters 95 gekoppelt. Somit sind die logischen Eingangswerte für das AND-Gatter 95 erfüllt und dieses erzeugt eine Ausgangsgröße entsprechend einer logischen "1".
Diese logische "1" am Ausgang "ist über das OR-Gatter 105 mit einem direkten Eingang des AND-Gatters 96 gekoppelt. In ähnlicher Weise ist die logische "1" als Ausgangssignal am Skalierer 80 mit dem anderen direkten Eingang des AND-Gatters 96 gekoppelt. Die AND-Schaltung 85 liefert ein Eingangssignal mit einer logischen "0" an einen der invertierenden Eingänge des AND-Gatters 96» Der verbleibende invertierende Eingang zum AND-Gatter 96 ist jedoch durch das Flip-Flop 76 mit einer logischen "1" versehen. Somit ist die Ausgangsgröße des AND-Gatters 96 eine logische 11O".
Nachdem somit die Wirkungsweise der logischen Schaltungen beschrieben worden ist, wird deutlich, daß an den Ausgängen der AND-Gatter 97 - 99, 92 und 93 eine logische "0" erhalten wird.
Die AND-Schaltungen 122 - 129 weisen jeweils zwei Eingänge auf, einen direkten bzw. nicht invertierenden und einen invertierten. Diese Anordnung ermöglicht, daß eine der AND-Schaltungen 122 - 129 einen übergang von einer logischen "1" zu einer logischen "0" an den Ausgängen der AND-Schaltungen 92 - 99 abtastet bzw. fühlt. Wie aus einer Betrachtung von Figur 3 ersichtlich wird, tritt dieser übergang zwischen den AND-Gattern 95 und 96 auf. Somit sind die Erfordernisse bezüglich der logischen Eingangsgrößen des AND-Gatters 125 erfüllt und dieses erzeugt ein Aus-
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(ROM) gangssignal, das dem nur auslesenden Gedächtnis/132 zugeführt wird. Das nur zum Auslesen dienende Gedächtnis 132 kodiert dieses Signal und führt es dem Mischer 134 zu, der es zum Drucker 30 weiterleitet, um die entsprechende Selektrionszeile zu aktivieren. Das nur auslesende Gedächtnis 132 weist auch einen Ausgang 135 auf, der mit der Detektor-Identifizierungsschaltung 51 gekoppelt ist. Diese Ausgangsgröße kann entweder kodiert oder direkt sein, aber in jedem Falle stellt das Ausgangssignal auf der Leitung 135 die Detektor-Identifizierungsschaltung so ein, daß die Selektionsleitung 4 anstelle der Selektionsleitung 3 betätigt ist. Dabei ist der Detektor 15 mit dem Mischer 134 gekoppelt mit dem Ergebnis, daß ein Viertel der Seite, die den freien bzw. leeren Raum enthält, übersprungen wird.
Das Signal mit der logischen 11I" von dem Skalierer 80, das auch mit der AND-Schaltung 131 gekoppelt ist, erzeugt keine Ausgangsgröße von der Endschaltung 131, da sich auf der Ausgangsleitung 91 eine logische "0" befindet. Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, weisen die AND-Gatter 82 - 89 als einen direkten Eingang eine Verbindung mit einer der Leitungen auf, die mit den Selektionsleitungen 1-8 verbunden sind. In dem speziellen, in Figur 3 dargestellten Ausführungsbeispiel ist nur die Selektionsleitung 3 betätigt worden und nur das AND-Gatter 87 ist mit der Selektionsleitung 3 gekoppelt. Somit ist die einzige AND-Schaltung, die eine Möglichkeit zur Lieferung eines Ausgangssignales mit einer logischen "1" aufweist, das AND-Gatter 87. Das AND-Gatter 87 blickt jedoch zurück zu den Ausgängen der Flip-Flops 75 - 77 und sieht eine logische 11I" an beiden Flip-Flops 76 und 77. Da diese Signale mit den invertierenden Eingängen des AND-Gatters 87 gekoppelt sind, wird ein Ausgangssignal mit einer logischen "0" erzeugt.
Figur 4 stellt den Detektor 15 dar, wie er den Rest der Zeile liest, nachdem das zweite Viertel übersprungen worden ist. Wenn der Detektor 14 das Abtasten des ersten Viertels der Seite 11 beendet, ist der Detektor 15 unmittelbar vor dem Beginn des dritten Viertels der Seite 11 angeordnet. Wenn somit der Detek-
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tor 15 gewählt wird durch eine logische "1" auf der Leitung 4, wird das zweite Viertel der Seite 11 im Effekt übersprungen. Da angenommen worden ist, daß in den verbleibenden zwei Vierteln Information existiert, sehen die Detektoren 15 und 16 weiterhin Information.
Das Signal mit der logischen "1" auf der Leitung 4 betätigt das AND-Gatter 55 und das AND-Gatter 66. Die von dem Detektor 15 ermittelten Daten werden deshalb über das Gatter 55 mit dem .Mischer lj>k gekoppelt. Der Detektor 16 liefert ein Eingangssignal mit hohem Wert an den invertierten Eingang des AND-Gatters 66. Somit ist die Ausgangsgröße des AND-Gatters 66 eine logische "0", die die AND-Schaltung 71 nicht befähigen kann. Die logische "0" ist jedoch mit dem Rückstelleingang des Skalierers 80 und den Rückstelleingängen der Flip-Flops 72 - 79 gekoppelt. Somit bleiben diese Vorrichtungen in dem Rückstellzustand und erzeugen an ihren Ausgängen eine logische "0".
Es wird kein Signal zum überspringen eines .Detektors erzeugt, da die Ausgangssignale von den AND-Gattern 92 - 99 logische Nullen sind. Die logische "1" auf der Wählleitung 4 ist über das OR-Gatter 105 mit einem der direkten Eingänge zum AND-Gatter 96 gekoppelt. Die Ausgangsgrößen des Flip-Flops 76 und des AND-Gatters 85 sind logische Nullen, die den invertierenden Eingängen des AND-Gatters 96 zugeführt sind. Die Ausgangsgröße von dem Skalierer 80 ist jedoch eine logische 11O", die mit einem nichtinvertierenden Eingang zu den AND-Gattern 92 - 99 verbunden ist, wodurch die Ausgangsgrößen dieser Gatter auf einer logischen "0" gehalten werden.
Ein Zeilenschrittsignal kann allein durch das AND-Gatter 88 erzeugt werden, da nur dieses in der Matrix mit der Wählleitung 4 verbunden ist. Das AND-Gatter 88, das drei Flip-Flops zurückblickt, sieht eine logische "0" am Ausgang der Flip-Flops 76 - 78. Somit sind die Erfordernisse bezüglich der logischen Werte des AND-Gatters 88 erfüllt und es wird ein Signal mit einer logischen "1" auf der gemeinsamen Ausgangsleitung. 91 erzeugt. Diese
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logische 11I" wird jedoch durch das AND-Gatter 13.I daran gehindert, den Zeilenschrittkodierer 133 zu betätigen, da die Ausgangsgröße vom Skalierer 80 eine logische "0" ist. Somit ist der Detektor 15 festgelegt, den Rest der Zeile bis zum Rand des Seitenabschnittes ohne ein weiteres überspringen von Teilen der Zeile abzutasten.
Figur 5 stellt die Situation dar, wenn der Detektor 15 den Rand der Seite erreicht und ein Zeilenschrittsignal erzeugt werden sollte. Zur Zeit der Erzeugung eines Zeilenschrittsignales muß weiterhin selektiert werden, welcher Detektor betätigt werden soll, um sicherzustellen, daß die nächste Zeile von dem einen Ende zum anderen bezüglich Daten abgetastet wird. Dies wird erreicht durch die gleichzeitige Anwendung der logischen Zeilenschrittschaltung, die die AND-Gatter 82 - 89 umfaßt-, und die Detektorsprungschaltung, die die AND-Gatter 92- 99, 122 - 129 und die OR-Gatter 102 - 109 umfaßt.
In Figur 4 befindet sich auf der Wählleitung 4 eine logische "1", wodurch die AND-Gatter 55 und 6.6 aktiviert werden. Der Detektor 15 ist durch das AND-Gatter 55 mit dem Mischer 134 gekoppelt, wodurch das Bild_jiaten-Ausgangssignal von dem Abtaster geliefert wird. Zu Beginn der Abtastung des letzten Viertels der Seite 11 bewegt sich der Detektor ΐβ aus der Seite heraus zu dem freien Hintergrund, wodurch ein Ausgangssignal mit einer logischen "0" erzeugt wird. Diese logische 11O" ist durch das Gatter 66, das durch die logische "1" auf der Wählleitung 4 eingeschaltet ist, gekoppelt und befähigt das AND-Gatter 71, um ein Taktsignal von dem Taktgeber 70 zum Skalierer 80 durchzulassen.
Wenn der Detektor 15 den Rand der Seite 11 erreicht, wie es in Figur 5 dargestellt ist, hat der Detektor l6 keine Information gesehen für eine Periode, die gleich der Abtastperiode von einem Viertel einer Seite ist. Somit durchläuft der Skalierer 80 eine vollständige Zählung und erzeugt dabei ein Ausgangssignal mit einer logischen "1", das mit dem AND-Gatter I3I und den AND-Gattern 92 - 99 gekoppelt ist.
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Wie bereits ausgeführt wurde, müssen zwei Aufgaben ausgeführt werden: Ein Zexlenschrittsignal muß erzeugt und der richtige Detektor muß für den Beginn der nächsten Abtastung ausgewählt werden. Das Zexlenschrittsignal wird durch das AND-Gatter 88 erzeugt, dessen direkter bzw. nicht-invertierender Eingang mit der Wählleitung 4 verbunden ist. Die AND-Schaltung 88, die auf die Flip-Flops 76 - 78 zurückschaut, sieht nur logische "0"-Werte, da die mit den Eingängen dieser Flip-Flops gekoppelten Detektoren den Hintergrund und keine Information abtasten. Somit sind die Anforderungen bezüglich-der logischen Eingangswerte des AND-Gatters 88 erfüllt und es wird ein Ausgangssignal mit einer logischen "1" erzeugt. Dieses logische Ausgangssignal ist durch die. gemeinsame Ausgangsleitung 91 als die andere direkte Eingangsgröße mit dem AND-Gatter 131 gekoppelt. Zu dieser Zeit sind jedoch beide Eingangsgrößen zum AND-Gatter 131 auf dem richtigen Wert, und somit wird ein Ausgangssignal erzeugt, um den Zexlenschrittkodxerer 133 zu betätigen. Das Zexlenschrittsignal ist mit dem Mischer 134 gekoppelt, von wo es zum Drucker übertragen wird.
Der richtige Detektor, der für die nächste Abtastung ausgewählt werden muß, wird wie folgt ermittelt: Ein Signal mit einer logischen 11I" auf der Wählleitung 4 ist durch das OR-Gatter 105 mit einem der direkten Eingänge zum AND-Gatter 96 gekoppelt. Aus einer Betrachtung von Figur 5 wird deutlich, daß die Ausgangsgrößen der AND-Gatter 92 - 95 logische Nullen sind. Die Ausgangsgröße des AND-Gatte'rs 96 ist jedoch eine logische "1" aufgrund der Eingangssignale mit einer logischen "1" von dem AND-Gatter 105 und dem Skalierer 80 und den EingangsSignalen mit einer logischen 11O" von dem AND-Gatter 85 und dem Flip-Flop 76. Dieses eine logische "1" darstellende Ausgangssignal, ist über das OR-Gatter 106 mit einem direkten Eingang des AND-Gatters 97 gekoppelt. Der andere direkte Eingang zum AND-Gatter 97 weist eine logische "1" auf, die von dem Skalierer 80 zugeführt wird. Die invertierten Eingangsgrößen sind mit einer logischen "0" von dem AND-Gatter 86 und einer logischen "0" von dem Flip-Flop 77 verbunden. Somit ist die Ausgangsgröße des AND-Gatters 97 eine lo-
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gische "1", die über das OR-Gatter 107 mit einem direkten Eingang des AND-Gatters 98 gekoppelt ist. In ähnlicher Weise ist die Ausgangsgröße des AND-Gatters 98 eine logische "1", die über das OR-Gatter IO8 mit einem direkten Eingang des AND-Gatters gekoppelt ist. Die Ausgangsgröße des AND-Gatters 99 ist jedoch eine logische "0" wegen einer logischen "1" von dem AND-Gatter 88, die an einen invertierenden Eingang angelegt wird. Diese logische "1" ist das Zeilenschrittsignal, das wie vorstehend beschrieben erzeugt ist. Somit erfolgt vom AND-Gatter 98 zum AND-Gatter 99 ein übergang von einer logischen "1" auf eine logische "0".
Dieser übergang wird von den AND-Schaltungen 122 - 129 erwartet, und die Eingangsbedingungen werden nur für das AND-Gatter 128 erfüllt. Somit wird die geeignete Wählleitung durch das nur zum Auslesen dienende Gedächtnis 132 identifiziert und seine Identifikation wird dem Mischer 13^ zur Übertragung zum Drucker zugeführt. In ähnlicher Weise wird die Identifikation durch die Ausgangsleitung 135 zur Detektor-Identifizierungsschaltung 51 übertragen. In diesem bestimmten Augenblick wird die Wählleitung 7 befähigt bzw. angesteuert, wodurch der Detektor 18 mit dem Mischer 13^ gekoppelt wird. Wie aus Figur 5 ersichtlich ist, ist der Detektor l8 ein gutes Stück vor der Vorderkante des Blattes 11 angeordnet, so daß beim Umwechseln zur nächsten Zeile keine Daten verlorengehen.
Sollte ein Zeilenschrittsignal ein gutes Stück vor dem Rand der Seite 11 erzeugt werden, da beispielsweise auf der Zeile keine Daten existieren, dann wird die Logikschaltung einen Detektor, der sich etwa auf dem halben Weg um die Trommel 20 herum befindet, als den Startdetektor für die nächste Zeile wählen. Die logische Schaltung zum überspringen von Detektoren wird dann wieder reaktiviert nach dem Abtasten von einem Viertel der Seite, um den entsprechenden Detektor zum Abtasten der neuen Zeile auszuwählen. Somit ist immer sichergestellt, daß keine Information verlorengeht bei den kombinierten Operationen der Zeilenschaltung und des Detektorüberspringens.
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Figur 6 zeigt im Detail die Komponenten der logischen Schaltung 41, wie sie in der druckenden Hälfte des Paksimilesystems gemäß der Erfindung verwendet wird. Das Ausgangssignal vom Mischer 134 wird dem Signalumsetzer 25 zugeführt und über irgendeine geeignete übertragungsverbindung zum Signalumsetzer 45 übertragen, wo es empfangen wird. Das Signal vom Signalumsetzer 45 ist über den rotierenden Transformator 42 mit dem Eingang des Dekodierers 150 gekoppelt. Der Dekodierer 15O dient zur Aufspaltung des Signals in seine Komponenten zur geeigneten Betätigung der Trommel 40.
Das Detektor-Identifizierungssignal von dem nur auslesenden Gedächtnis (read only memory) 132 wird der Selektionsschaltung 151 für einen aufzeichnenden Kopf zugeführt. Diese Selektionsschaltung 151 liefert ein Ausgangssignal nur auf einer ihrer Ausgangsleitungen, um eines der AND-Gatter 152 - 159 zu befähigen bzw. anzusteuern. Die Bilddaten werden durch den Dekodierer 15O getrennt und parallel den AND-Gattern 152 - 159 zugeführt. Nur dasjenige AND-Gatter, das beide Signale an seinem Eingang aufweist, verbindet das Bilddatensignal mit seinem Ausgang. Am Ausgang von jedem AND-Gatter 152 - 159 befinden sich druckende Köpfe l62 169. Somit werden die Bilddaten an der entsprechenden Stelle durch den Kopf gedruckt, der durch die Selektionsschaltung 151 ausgewählt ist.
Die Druckköpfe 162 - 169 können durch irgendeinen geeigneten Mechanismus gebildet werden, beispielsweise, aber keinesfalls ausschließlich, durch DrahuLadungs-, Keramik- oder Schlag-(Hammer-) Drucker. In ähnlicher Weise kann irgendein geeigneter Mechanismus verwendet werden, um die Zeilenschrittfunktion für die Trommeln 20 und 40 auszuführen. Derartige mechanische Vorrichtungen sind bekannt und brauchen hier nicht näher erläutert zu werden. Der Mischer 134 kann irgendeine geeignete Multiplexschaltung bilden oder kann tatsächlich sogar weggelassen und drei getrennte Leitungen von dem Abtaster 10 zum Drucker 30 geführt werden.
Das Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung wurde zwar in Verbindung mit optischen Sensoren zur Informationsermittlung auf
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einer Seite durch Änderungen im Reflexionsvermögen beschrieben. Es kann jedoch auch jeder andere Sensortyp verwendet werden, der ein geeignetes Ausgangssignal erzeugt, d. h. ein Ausgangssignal, das mit der Logikschaltung kompatibel ist. Beispielsweise kann also auch ein magnetischer Sensor Anwendung finden. Ferner kann, wie vorstehend ausgeführt wurde, die Anzahl der Abtast- und Druckköpfe auf irgendeine gewünschte Zahl festgesetzt werden, für die dann lediglich die Anzahl der invertierenden Eingänge an die AND-Gatter 82 - 89 entsprechend angepaßt werden müßte.
Somit wird also ein Faksimilesystem vorgeschlagen, in dem die mechanische Einfachheit von voll abtastenden Systemen kombiniert ist mit dem Zeitexnsparungsvermögen von viel komplizierteren Systemen, die freie Zwischenräume überspringen.
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Claims (10)

  1. Ansprüche
    Faksimilesystem zum Abtasten eines Dokumentes an einer Stelle und zum Reproduzieren der darin enthaltenen Information an einer anderen Stelle, gekennzeichnet durch eine Vielzahl im Abstand angeordneter Abtastköpfe (12 - 19) zum gleichzeitigen Abtasten einer Vielzahl von Abschnitten des Dokumentes (11), einen Ausgang zum Koppeln der Faksimilesignale von den Abtastköpfen und eine erste logische Anordnung, die mit den Abtastköpfen gekoppelt ist, zum selektiven Durchlassen der Faksimilesignale von einem der Abtastköpfe zum Ausgang.
  2. 2. Faksimilesystem nach Anspruch 1, dadurch •. gekennzeichnet, daß die Abtastköpfe (12 - 19) von einem drehbaren Träger (20) gehalten und um dessen Umfang herum etwa gleichförmig verteilt sind derart, daß die zahlreichen Abtastköpfe gleichzeitig eine Vielzahl von Abschnitten einer Zeile des Dokumentes abtasten.
  3. 3· Faksimilesystem nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch g e kennzeichnet, daß eine zweite logische Anordnung mit den Abtastköpfen und der ersten logischen Anordnung verbunden ist, die freie bzw. leere Intervalle feststellt und die erste logische Anordnung veranlaßt, diese freien bzw. leeren Intervalle zu überspringen.
  4. 4. Faksimilesystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß eine zusätzliche logische Anordnung mit den Abtastköpfen und der ersten logischen Anordnung gekoppelt ist, die feststellt, ob die gesamte Information in einer abgetasteten Zeile abgetastet ist, und die veranlaßt, daß die Abtastköpfe zur nächsten abzutastenden Zeile vorrücken, wenn nur freie bzw. leere Intervalle entlang dem Rest der abgetasteten Zeile festgestellt werden.
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  5. 5. Faksimilesystem nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet , daß die zweite logische Anordnung eine Vorrichtung für das überspringen von Abtastköpfen enthält zum elektronischen Vorrücken der Abtastung über die freien Intervalle.
  6. 6. Faksimilesystem nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet , daß die erste logische Anordnung Gattermittel zum Koppeln von einem der Abtastköpfe mit dem Ausgang und Abtastkopf-Identifizierungsmittel enthält, die mit den Mitteln für das überspringen von Abtastköpfen und den Gattermitteln gekoppelt sind, zum Erzeugen eines Selektionssignales, das eine Anzeige für den nächsten, mit dem Ausgang zu koppelnden Abtastkopf darstellt.
  7. 7. Faksimilesystem nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet , daß Zeitsteuermittel vorgesehen sind, die mit den Abtastköpfen zum Ermitteln von Leerräumen vorbestimmter Länge in dem Dokument und mit der Vorrichtung zum überspringen von Abtastköpfen gekoppelt sind zum Erzeugen eines Signals, das eine Anzeige für einen festgestellten Leerraum vorbestimmter Größe darstellt.
  8. 8. Faksimilesystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastköpfe durch optische Detektoren gebildet sind, die gegenüber Änderungen in dem Lichtreflexionsvermögen des Dokumentes empfindlich sind.
  9. 9. Faksimilesystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-8, gekennzeichnet durch eine Vielzahl von druckenden Köpfen an der anderen Stelle zum Drucken-der Information, wobei die Anzahl der druckenden Köpfe gleich derjenigen der abtastenden Köpfe ist, eine Empfangseinrichtung an der anderen Stelle zum Empfangen von Daten von der ersten Stelle und druckende Logikmittel, die die Empfangseinrichtung und die zahlreichen Druckköpfe miteinander verbinden
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    zum Auswählen eines einzelnen Druckkopfes, der die von einem der Abtastköpfe ermittelte Information drucken soll.
  10. 10. Drucker zur Verwendung in einem Paksimilesystem zum Reproduzieren der in einem Dokument· enthaltenen Information aus Signalen, die von einer anderen Stelle übertragen werden, gekennzeichnet durch eine Vielzahl von im Abstand angeordneten Druckköpfen, die jeweils zu einer bestimmten Zeit einer Position entlang einer zu druckenden Zeile entsprechen, Empfangsmittel zum Empfangen der Signale, die einen Dekodierer umfassen zum Trennen von Signalen, die den aufzuzeichnenden Daten entsprechen, und Identifikationssignalen,die den zu aktivierenden Druckkopf bezeichnen, ferner durch Druckkopf-Selektormittel, die auf die Identifikationssignale ansprechen zur Lieferung eines Ausgangssignals zur Auswahl des bezeichneten Druckkopfes, und durch logische Mittel, die auf das Ausgangssignal und die die Daten darstellenden Signale ansprechen, um die die Daten darstellenden Signale zum bezeichneten Druckkopf zu dessen Aktivierung durchzulassen.
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