DE242509C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE242509C DE242509C DENDAT242509D DE242509DA DE242509C DE 242509 C DE242509 C DE 242509C DE NDAT242509 D DENDAT242509 D DE NDAT242509D DE 242509D A DE242509D A DE 242509DA DE 242509 C DE242509 C DE 242509C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- axis
- decoder
- display device
- coupling
- tens
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 28
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 28
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 28
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 claims description 11
- 230000000881 depressing effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000002131 composite material Substances 0.000 claims 1
- 238000003384 imaging method Methods 0.000 claims 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 3
- 241000182341 Cubitermes group Species 0.000 description 1
- 230000000994 depressogenic effect Effects 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000011664 signaling Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G08—SIGNALLING
- G08B—SIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
- G08B25/00—Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems
Landscapes
- Business, Economics & Management (AREA)
- Emergency Management (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Mechanical Operated Clutches (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
.·- M 242509 KLASSE 74 c. GRUPPE
Zusatz zum Patent 229762 vom 10. Februar 1910.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. März 1911 ab. Längste Dauer: 9. Februar 1925.
Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung der durch das Patent 229762 geschützten
Gebevorrichtung für elektrische Signalanlagen, bei welchen aus mehrstelligen Zahlen gebildete
Signale durch die Einstellung elektrisch getrennter Einzelgeber erfolgen. Die dort beschriebene
Einrichtung nach Fig. 1 hat den Nachteil aufzuweisen, daß, wenn die zwischen
der Anker- und der Anzeigevorrichtungsachse des Zehnergebers bestehende Kupplung k3 beim
Eingriff der zwischen den Geberanzeigevorrichtungen bestehenden Kupplung ns, ss aufgehoben
wird, eine Verstellung des Zehnerankers von Hand erfolgen kann. Diese Möglichkeit
muß vermieden werden, da sich daraus schwerwiegende Nachteile im praktischen Betrieb ergeben
können.
Gemäß der Erfindung wird diese Forderung dadurch erfüllt, daß die zwischen den Einzelgebern
und zwischen den Geberanzeigevorrichtungen bestehenden Kupplungen oder auch
nur eine von diesen derart ausgebildet sind, daß eine selbständige Bewegung des Zehnergebers
oder einzelner Teile des letzteren bei gelöster Kupplung zwischen Anker- und Anzeigevorrichtungsachse
des Zehnergebers ausgeschlossen ist.
Ein weiterer Vorzug der neuen Einrichtung gegenüber der älteren besteht darin, daß die
erwähnte Achsialkupplung zwischen der Ankerund der Anzeigevorrichtungsachse des Zehnergebers
normal außer Eingriff ist und nur zur selbständigen Bewegung des Zehnergebers eingerückt
wird. Dadurch wird vermieden, daß jedesmal bei Eingriff einer Kupplung zwischen Einer- und Zehnergeber erst durch eine besondere
Vorrichtung eine Lösung der Achsialkupplung herbeigeführt werden muß. Der angegebene
Vorzug wird praktisch in der Weise erreicht, daß die mit dem Einergeber zusammenwirkenden,
auf der Zehnergeber- bzw. Zehneranzeigevorrichtungsachse frei drehbar angeordneten Teile des Zehnergebers mit weiteren,
mit der achsial verschiebbaren Anzeigevorrichtungs- bzw. der festen Ankerachse des
Zehnergebers fest verbundenen Teilen durch eine Kupplung verbunden sind, die durch die
zweckmäßig durch Niederdrücken des Zehnergriffes bewirkte Verschiebung der Anzeigeyorrichtungsachse
aufgehoben wird, wobei gleichzeitig die mit der Anzeigevorrichtungsachse des Zehnergebers fest verbundenen Teile mit
denen der Ankerachse gekuppelt werden, so daß also eine Bewegung des Zehnerankers zusammen
mit der Zehneranzeigevorrichtung, unabhängig von dem Einergeber, erfolgen kann. '
Um bei eingerückter Achsialkupplung des Zehnergebers eine Fortschaltung der Zehnergeber-
sowie der Zehneranzeigevorrichtungsachse durch den Einergeber unmöglich zu
machen, die beiden Geber also gegeneinander zu sperren, kann man weiter auf der Achse
der Zehnergeberanzeigevorrichtung einen Teil
anordnen, der mit dem mit dem Einergeber zusammenwirkenden Getriebeteil dauernd gekuppelt
und mit der angegebenen Achse verschiebbar ist. In der einen Stellung dieser Achse (bei gelöster Achsialkupplung des Zehnergebers) ist dieser Teil mit der Anzeigevorrichtungsachse
drehbar, in der anderen Stellung dagegen (bei eingerückter Kupplung) wird er derart festgehalten und wirkt mit einem am
ίο Einergeber angeordneten Sperrad derart zusammen,
daß in dieser Stellung sowohl eine Fortschaltung der Zehnergeber- als auch der Zehneranzeigevorrichtungsachse durch den
Einergeber ausgeschlossen ist.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es ist dabei
zwischen dem Einer- und dem Zehnergebesystem ein besonderes Zwischenglied eingeschaltet,
das an sich für die Verkörperung des Erfindungsgedankens belanglos ist, das man jedoch in der praktischen Ausführung
meist wählen wird, um zu große Abmessungen der Einrichtung zu vermeiden.
Soweit einzelne Teile der Vorrichtung derjenigen nach dem Hauptpatent entsprechen,
sind die gleichen Bezeichnungen angewendet worden. Demgemäß bedeuten ax und a2 die
Achsen der Einer- und Zehnergeber Ge und Gz; die den Anker des Zehnergebers tragende Achse
ist jedoch besonders mit A bezeichnet.
Zwischen den beiden Gebesystemen ist nun ein Zwischenglied Z angeordnet, das aus mehreren
mit oder auf der Achse «3 drehbaren Rädern
bzw. Scheiben besteht, die mit dem einen oder anderen Gebesystem zeitweilig zusammenwirken
und so die Kupplung zwischen den Systemen vermitteln. Demgemäß ist zunächst auf der Achse a3 frei drehbar das Schaltrad ss
vorgesehen, in welches der Schaltnocken ns der Einerskäla SA1 eingreift. Mit dem Schaltrad
drehbar ist weiter ein Zahnrad zs3, das
mit einem auf der Zehnerskalenachse «2 frei
drehbaren Zahnrad zs2 dauernd in Eingriff
steht, angeordnet. Mit zs2 ist durch eine ausrückbare
Stiftkupplung St1-I1 eine auf der
Achse a2 fes* sitzende Scheibe rs verbunden.
Bei der Fortschaltung von ss durch ns wird somit durch Vermittlung der Zahnräder zss
und Zs2 und der Scheibe rs die Skala sk2 um
ein Feld fortgeschaltet, sofern die Kupplung St1-I1 eingerückt ist. Das Schaltrad ss ist
dabei derart, beispielsweise als Malteserrad ausgebildet, daß zwar der Zehnergeber vom
Einergeber aus bewegt werden kann, daß aber eine umgekehrte Betätigung ausgeschlossen
ist.
In gleicher Weise ist auch die Fortschaltkupplung der Zehnerankerachse A ausgebildet.
Das in diesem Falle mit der Achse as des
Zwischengliedes drehbare Schaltrad s wirkt mit dem Schaltnocken η des Einergebers zusammen
und überträgt seine Bewegung unter Vermittlung eines Zahnrades Z3 auf ein frei drehbares
Zahnrad z2, das seinerseits mittels einer Stiftkupplung
st2-l% eine auf der Ankerachse A befestigte
Scheibe ra in Bewegung setzt, wobei wiederum vorausgesetzt ist, daß die Kupplung
St2-I2 eingerückt ist.
Außer den angeführten lösbaren Stiftkupplungen ist noch eine weitere dieser Art, A2-X1
bzw. L2 bzw. L3, vorhanden, die dazu dient,
die auf der Zehnerskalenachse a2 fest angeordnete
Scheibe R mit der Scheibe ra zu kuppeln und so eine Verbindung der Zehnerskalenachse
mit der Ankerachse A herzustellen.
In dem auf der Zeichnung dargestellten Zustand sind die Kupplungen St1-I1 und St2-I2 eingerückt,
dagegen die Achsialkupplung U2-L1 ...
ausgehoben. Es können somit die Zehnerskala und der -anker getrennt durch die Fortschaltkupplungen
ns-ss bzw. n-s bewegt werden. Wird nun der Zehnergriff und damit die
Achse a2 entgegen dem Druck der Feder f2
nach unten bewegt, so folgt die Scheibe rs und der auf ihr befestigte Stift Si1 dieser Bewegung,
die Kupplung Si1-Z1 wird also aufgehoben.
Gleichzeitig bewegt sich auch die Scheibe R abwärts und schiebt den mit ihr
gehenden Stift It2 in eines der Löcher L1, L2
oder L3, rückt also die Achsialkupplung ein.
Von der Scheibe R wird ferner zwangsweise ein Kupplungsglied c, das als einarmiger Hebel
ausgebildet an der an der Achsialverschiebung
nicht teilnehmenden Scheibe ra bei d drehbar gelagert ist, bewegt, das erstens den Kupplungsstift
si2 und weiter einen rechtwinklig gebogenen Fortsatz e trägt, der mit seinem
oberen Ende durch einen Schlitz h der Scheibe R hindurchreicht und mit zwei Mitnehmerlappen
e0 und eu versehen ist, die bezüglich auf
der oberen und unteren Fläche von R aufruhen. Bei einer Abwärtsbewegung dieser
Scheibe wird somit durch den Mitnehmerlappen eu der Fortsatz e nach unten bewegt,
der Hebel c schwingt um d und entkuppelt den Stift st2 von z2. Da gleichzeitig (durch
Abwärtsbewegung von rs) die Kupplung St1-I1
gelöst und die Achsialkupplung A2-L1. .. eingerückt
ist, so kann nunmehr durch Drehen des Zehnergriffes eine selbständige Bewegung
des Zehnergebers erfolgen.
Beim Freigeben des Zehnergriffes gehen ■ die Teile unter dem Einfluß der Feder f 2 wieder
in ihre frühere Lage zurück, die Achsialkupplung k2 wird gelöst und dafür die Kupplung
St1-I1 und Si2-Z2, letztere unter Vermittlung des
oberen Mitnehmerlappens e0, wiederhergestellt.
Um bei eingerückter Achsialkupplung den Zehnergeber gegen den Einergeber zu sperren,
ist noch auf dem Zwischenglied ein mit dessen Achse «3 fest verbundenes, also mit den Tei-
len s und z3 zwangläufig bewegliches Sperrad
Sp3 vorgesehen, das mit bogenförmigen Ausschnitten
versehen ist, mit denen es in eine auf der Scheibe rs drehbare, mit dieser achsial
verschiebbare Scheibe Sp2 paßt. Diese letztere ist dauernd, also auch nach der achsialen
Verschiebung, durch die Stiftkupplung Si3-Z3
mit dem darüber liegenden Fortschaltzahnrad 2S2 verbunden und wird bei der achsialen Ver-Schiebung
durch eines der Löcher Z4 auf einen Stift si4 aufgeschoben, der auf einer mit dem
Gebegestell festverbundenen Traverse Z befestigt ist. Die Scheibe Sp2 wird also., solange der
Zehnergriff niedergedrückt ist, festgehalten, mit ihr also auch durch 2S2 das Transportrad
zss, und da die Scheibe Sp2 in dieser
Stellung ferner mit dem Sperrad spa zusammenwirkt,
das seinerseits mit den Teilen s und zs auf der Zwischengliedachse a3 befestigt
ist, so ist ein Eingriff der Kupplungsorgane am Einergeber in beide Malteserräder s und ss
ohne Wirkung, eine Fortschaltung kann nicht stattfinden.
Die Einerkupplung kx kann in gleicher Weise,
wie dies bei dem Hauptpatent angegeben ist, gegen den Druck der Feder fx ausgehoben
werden. Mit der Skala Sk1 ist eine zweite Skala b verbunden, auf der durch den Zeiger
w die freie Drehung der Einerskala zur Anzeige gebracht werden kann. Die Ablesung
der Skalenziffern erfolgt beim Einergeber ebenso wie beim Zehnergeber durch Fenster F1
bzw. .F2.
Die Arbeitsweise der Gebevorrichtung ist grundsätzlich die gleiche wie beim Hauptpatent,
so daß sich die Durchführung eines besonderen Verstellungsbeispiels erübrigt. Ein
Unterschied ergibt sich nur insofern, als im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels die
Achsialkupplung beim Zehnergeber im allgemeinen gelöst ist und nur beim selbständigen
Bewegen des Zehnergriffes eingerückt wird, während sie beim Ausführungsbeispiel des
Hauptpatentes im allgemeinen eingerückt ist und nur bei der Fortschaltung des Zehnergebers
durch den Einergeber gelöst wird.
Da die Ankerachse A des Zehnergebers gegenüber der Skalenachse a2 verschiedene
Stellungen einnimmt, je nachdem die Differenzeinstellung am Einergeber auf Voreilung, Nacheilung
oder Synchronismus erfolgt, so muß auch die Achsialkupplung am Zehnergeber auf drei verschiedene Stellungen eingerichtet sein.
Dementsprechend sind drei Löcher L1, L2, L3 in
der Scheibe ra vorgesehen, die jeweils für die bezeichneten Fälle zur Achsialkupplung benutzt
werden.
3 ——
Die Anordnung von Rasten erweist sich natürlich für eine gemäß dieser Erfindung
ausgebildete Gebe vorrichtung ebenso als notwendig wie für die ältere Einrichtung.
Claims (3)
1. Aus elektrisch getrennten Einzelgebern
zusammengesetzte Gebevorrichtung nach Patent 229762, dadurch gekennzeichnet, daß die unmittelbar oder unter Verwendung
eines Zwischengliedes (Z) betätigte Kupplung der Einzelgeber (n, s, Z3, Z2) und
diejenige der Geberanzeigevorrichtungen (ns, ss, zss, Zs2) oder eine derselben derart
ausgebildet sind, daß eine selbständige Bewegung des Zehnergebers oder einzelner
Teile desselben bei gelöster Achsialkupplung des Zehnergebers (It2-L1 bzw. L2 bzw.
L3) nicht erfolgen kann.
2. Gebe vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem
Einergeber bzw. dem Zwischengliede zusammenwirkenden, auf der Zehneranzeigevorrichtungsachse
bzw. Zehnergeberachse (a2 bzw. A) frei drehbar angeordneten Teile
(2S2, Z2) des Zehnergebers mit weiteren, mit
der achsial verschiebbaren Anzeigevorrichtungs- bzw. der festen Ankerachse des
Zehnergebers fest verbundenen Teilen (rs, ra) durch eine Kupplung ^sZ1-Z1 bzw. St2-I2)
verbunden sind, die durch Verschiebung der Anzeigevorrichtungsachse (Niederdrücken
des Zehnergriffes) aufgehoben wird, wobei gleichzeitig eine Kupplung dieser letzteren
Teile (rs, ra) mittel- oder unmittelbar erfolgt, so daß eine selbständige Bewegung
des Zehnerankers zusammen mit der Zehneranzeigevorrichtung erfolgen kann.
3. Gebevorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf
der Achse der Zehnergeberanzeigevorrichtung, mit einem der mit dem Einergeber
bzw. dem Zwischenglied zusammenwirkenden Getriebeteile (zs2) dauernd gekuppelt
und mit der Achse (a2) verschiebbar, ein Teil (sp2) angeordnet ist, der bei gelöster
Achsialkupplung /A2-L1 bzw. L2 bzw. L3)
des Zehnergebers mit der Anzeigevorrichtungsachse drehbar ist, bei eingerückter Achsialkupplung dagegen derart festgehalten
wird und mit einem am Einergeber bzw. Zwischengliede angeordneten Sperrrad (sp3) derart zusammenwirkt, daß in
dieser Stellung sowohl eine Fortschaltung der Zehnergeberachse (A) als auch der
Zehneranzeigevorrichtungsachse (a2) durch den Einergeber ausgeschlossen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE242509C true DE242509C (de) |
Family
ID=501708
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT242509D Active DE242509C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE242509C (de) |
-
0
- DE DENDAT242509D patent/DE242509C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2206046C3 (de) | Uhr mit einer von Hand betätigbaren Stellwelle | |
| DE2521336A1 (de) | Zaehlvorrichtung | |
| DE242509C (de) | ||
| DE2533409C2 (de) | Verstelleinrichtung für die Datumsanzeige einer Uhr | |
| DE675307C (de) | Waehlwerk fuer Typenradfernschreiber | |
| DE937776C (de) | Einstellvorrichtung fuer ein Waehlergetriebe eines Drucktelegraphen | |
| DE745913C (de) | Waehlwerk fuer Ferndrucker | |
| DE2136713A1 (de) | Ruckstellbares Zahlwerk | |
| DE543735C (de) | Schaltvorrichtung fuer Rollfilme | |
| DE1574944C (de) | Einstellwerk fur datenverarbeitende Maschinen | |
| DE170240C (de) | ||
| DE69721741T2 (de) | Kupplungsmechanismus in einem Uhrwerkzahnradgetriebe | |
| DE442050C (de) | Nullstellvorrichtung fuer Umdrehungszaehler | |
| DE209706C (de) | Kurbelregistrierkasse | |
| DE220675C (de) | ||
| DE685869C (de) | Druckeinrichtung fuer Waagen | |
| DE85208C (de) | ||
| DE571785C (de) | Schaltvorrichtung fuer Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen | |
| DE274830A (de) | ||
| DE709477C (de) | Zeitschalter mit Uhrwerkshemmung | |
| DE743947C (de) | Motorisch angetriebene Rechenmaschine mit halbselbsttaetiger Multiplikation | |
| DE569763C (de) | Quittungsstempelmaschine mit Addierwerk und Kontrollstreifendruckvorrichtung | |
| DE285532C (de) | ||
| DE13017C (de) | Neuerungen an zentralen Weichen- und Signalsteil-Apparaten | |
| DE251515C (de) |