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DE2423979A1 - Einrichtung fuer die herstellung und foerderung von bauelementen - Google Patents

Einrichtung fuer die herstellung und foerderung von bauelementen

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Publication number
DE2423979A1
DE2423979A1 DE19742423979 DE2423979A DE2423979A1 DE 2423979 A1 DE2423979 A1 DE 2423979A1 DE 19742423979 DE19742423979 DE 19742423979 DE 2423979 A DE2423979 A DE 2423979A DE 2423979 A1 DE2423979 A1 DE 2423979A1
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DE
Germany
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station
products
casting
plate
plates
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19742423979
Other languages
English (en)
Inventor
Beantragt Nichtnennung
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Minato S A Ets
Original Assignee
Minato S A Ets
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Priority claimed from FR7409700A external-priority patent/FR2264741A1/fr
Priority claimed from FR7409699A external-priority patent/FR2324428A2/fr
Application filed by Minato S A Ets filed Critical Minato S A Ets
Publication of DE2423979A1 publication Critical patent/DE2423979A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B15/00General arrangement or layout of plant ; Industrial outlines or plant installations
    • B28B15/007Plant with two or more identical shaping or moulding devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B15/00General arrangement or layout of plant ; Industrial outlines or plant installations
    • B28B15/005Machines using pallets co-operating with a bottomless mould; Feeding or discharging means for pallets

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)
  • Devices For Post-Treatments, Processing, Supply, Discharge, And Other Processes (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)

Description

Einrichtung für die Herstellung und Förderung von Bauelementen
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung für die Herstellung und Förderung von Bauelementen, insbesondere von gegossenen Bauelementen aus Rüttelbeton mit oder ohne Armierung wie z.B. Betonsteinblöcke, Leichtbauplatten, Randsteine für Gehwege, Straßenbelagsteine und dergleichen.
Im einzelnen weist diese Einrichtung eine Fertigungsanlage für das G-ießen der Erzeugnisse wie etwa Betonsteinfertigware oder andere gegossene Produkte und eine Förderanauf
lage/, die den Transport der Erzeugnisse von der Gießstation zu anderen Stationen hin, nämlich nacheinander zu der Trocknungskammer und zu der Sortier- und Lagerstation, bewirkt.
Anlagen für das Gießen von Bausteinblöcken sind bereits bekannt. Diese Anlagen bestehen im allgemeinen aus einem Bunker, der durch irgend eine Zuführvorrichtung, wie z.B. ein Fließband, einen Förderer, eine endlose Kette und dergleichen» mit den Zuschlagstoffen versorgt wird. Dieser Bunker gibt eine dosierte Menge des Betons in einen Schieber ab, der die Form eines Kastens aufweist. Dieser Schieber ist mit Steuerorganen verbunden, die seine hin- und hergehende Verschiebung sicherstellen derart, daß er von seiner Füllstellung bis zu einer Gießstation hin- und hergeführt werden kann. Diese Gießstation besteht aus einer Gießform, deren unteres Ende auf einer Platte ruht und aus einem Verdichter, der dazu dient, den durch den Verteilerschieber in die Form gegossenen Beton zu verdichten. Die den Boden der Gießform bildenden Platten werden durch eine Antriebsvorrichtung von einem Magazin aus auf einen Rütteltisch gebracht und nach dem Gießen und dem Zurückziehen der Gießform durch dieselbe Antriebsvorrichtung weggebracht. Diese Anlagen, die zyklisch arbeiten, weisen den Nachteil eines geringen Wirkungsgrades auf und zwar aufgrund der Totzeiten, die sich aus der
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Rückstellung der Antriebsvorrichtungen ergeben, welche nur in einer Bewegungsrieh.tung produktive Arbeit leisten.
Es sind Versuche unternommen worden, dieses Problem dadurch zu lösen, mit Hilfe eines Verteilerschiebers großen Fassungsvermögens eine Doppeltgießforn gleichzeitig zu versorgen. Abgesehen davon, daß diese Lösung zu großen Schwierigkeiten bezüglich der Homogenität des Gusses, der Vibrationsprobleme bei großen Flächen usw. geführt hat, hat sie die Hoffnung nicht erfüllen können, die Produktionsgeschwindigkeit zu verdoppeln. In der Tat hat diese Lösung in gar keiner Weise die Totzeiten beseitigen können, die von den Maschinen mit einer einzigen Gießstation her bekannt sind, und die für den Betrieb einer Maschine dieser Leistung erforderliche Energie ebenso wie die beträchtliche Erhöhung der Investitionskosten hat in gar keinem vergleichbaren Verhältnis mit der geringen Verbesserung der Produktion gestanden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung für die Herstellung und Förderung von Bauelementen zu schaffen, bei der die aus der Inbetriebnahme technischer Mittel resultierende Energie vollständig ausgenutzt wird, wodurch ohne Erhöhung der Investitionen und ganz unter Verringerung der technologischen Schwierigkeiten eine Produktion erreicht werden kann, die deutlich höher als die der bekannten Einrichtungen ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung mit einer Einrichtung für die Herstellung und Förderung von Bauelementen gelöst, die einerseits eine Fertigungsstation für das Gießen der Erzeugnisse aufweist, welche versehen ist. mit einem Dosierbunker, der einen bewegbaren Verteilerschieber versorgt mit einer Gießstation, wo ein Verdichter, eine Gießform und eine Bodenplatte vorhanden sind , und mit einem Plattenmagazin, das mit einem Steuerorgan
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ausgerüstet ist, welches eine Platte unter die Gießform führt und nach dem Gießen seine Abführung mit dem gegossenen Element besorgt, und die andererseits eine Förderanlage aufweist, welche die Förderung der Erzeugnisse von der ersten Station mit der Gießfertigung zu einer zweiten Station, einerBehandlungsstation, wie z.B. einem Ofen, und dann zu einer dritten Station, einer Sortier- und .Lagerstation, bewirkt, wobei die zu befördernden Elemente die Tragplatten für die Erzeugnisse sind, die die erste Station auf derselben Ebene verlassen, auf der sie in die dritte Station eintreten und die in der zweiten Station als Plattenstapel behandelt werden, wobei die Einrichtung sich dadurch auszeichnet, daß die Fertigungsstation zwei Gießstationen aufweist, die beiderseits des Dosierbunkers angeordnet sind, wobei der Verteilerschieber von seiner Füllstellung aus nach zwei einander entgegengesetzten Richtungen hin bewegbar ist, um abwechselnd die beiden Gießstationen zu versorgen und daß die Fertigungsstation ein mit einem Plattensteuerorgan versehenes Magazin je Gießstation und einen einzigen Abgang der auf den Platten gegossenen Erzeugnisse aufweist.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Pla.ttenmagazine symmetrisch in Bezug auf die Querachse der Maschine angeordnet sind, wobei die Platten einen Weg parallel zur Verschieberichtung des Verteilerschiebers zurücklegen und abwechselnd unter jede der beiden Gießstationen geführt werden.
Nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß jedes Plattensteuerorgan einen Kolbenantrieb oder ein anderes Mittel aufweist, durch den bzw. das die dafür vorgesehene Platte erfaßt und unter die Gießstation geschoben wird. Dabei arbeiten die beiden Plattensteuerorgane gegenphasig.
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Nach einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung ist vorgesehen, dai3 ein an jeder Gießstation vorhandener Auswerfer die das ausgeformte Erzeugnis tragende Platte in einer Richtung parallel zum Verschiebeweg des Verteilerschiebers zu einer zentralen Fördervorrichtung hinschiebt, die mit quer ausgerichteter Achse unterhalb des Dosierbunkers angeordnet ist.
Eine solche Anordnung hat den Vorteil, daß nur eine einzige Fördervorrichtung für den Abtransport benötigt wird. Außerdem kommen die auf dieser Fördervorrichtung umlaufenden Erzeugnisse abwechselnd von der einen oder der anderen Gießstation her. Die Abwechslung ermöglicht eine sehr vereinfachte Beförderung.
Die Einrichtung gemäß der Erfindung weist ferner den Vorteil auf, daß die Förderanlage die Fertigungsanlage der Betonblöcke, welche die erste Station ist, mit einer zweiten Station, einer Behandlungsstation, wie etwa einem Ofen, und mit einer dritten Station verbindet, wobei die zu befördernden Elemente die Tragplatten für die Erzeugnisse sind, die die erste Station auf derselben Ebene verlassen, auf der sie in die dritte Station eintreten und die in der zweiten Station als Flattenstapel behandelt werden, wobei die Erzeugnisse zu den einzelnen Stationen in deren Reihenfolge gelangen und wobei die erste Station abwechselnd gemischte Einheiten mehrerer Erzeugnisse liefert, die in der zweiten Station gleichzeitig behandelt werden. Dabei zeichnet sich diese Einrichtung dadurch aus, daß sie einen die Platten aufstapelnden Aufzug, eine Schiebebühne, einen auf Geleisen fahrenden Wagen und einen die Platten abstapelnden Aufzug aufweist.
Wie groß auch immer die Anzahl der Erzeugnisse verschiedener Art ist, die aus der ersten Fertigungsstation her-
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vorgeht, werden dabei die Erzeugnisse in der/Rexhenfolge von einer Fertigungsstation zu einer anderen gebracht, die folglich auch am Ausgang des die Platten abstapelnden Aufzuges vorliegt. Diese Förderanlage ermöglicht es überdies, eine Anordnung von Erzeugnissen gleicher Art oder gemischter Art mit Hilfe derselben Einrichtungen zu behandeln.
Schließlich 1st, wie groß auch immer die Anzahl der beBetrieb
handelten Erzeugnisse ist, der automatische / des Wagens erleichtert, da sein Umlauf unabhängig von der Anzahl der Erzeugnisse ist und nur von der Einrichtung von Fertigungsstationen abhängt.
Darüberhinaus kommen die die Fertigungsstation verlassenden Erzeugnisse ohne Rücksicht auf ihre Art unmittelbar in dieselbe Trocknungskammer. Daher ist die Anzahl der Kammern auf ein Minimum verringert und sie hängt im besonderen nicht von der Anzahl der verschiedenen behandelten Erzeugnisse ab, sondern lediglich von der Menge der zu behandelnden Erzeugnisse.
Im Folgenden wird die Erfindung anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen schematischen Aufriß einer Fertigungsanlage gemäß der Erfindung;
Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf die Anlage nach Fig. 1;
Fig. 3 eine schematische Draufsicht auf eine Förderanlage und 3 Arbeitsstationen, die sie versorgt;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer Fertigungsstation eines plattenaufstapelnden Aufzuges
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eines Plattenträgerwagens und eines plattenabstapelnden Aufzuges;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht des Wagens und einer Schiebebühne mit einem Erzeugnistragplattenstapel;
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht des Inneren eines Teils der zweiten Arbeitstation.
Die Einrichtung weist einen Bunker 1 auf, der durch irgend eine Zuführvorrichtung, wie etwa ein Fließband, einen Förderer, eine endlose Kette usw., mit Zuschlagstoffen versorgt wird. Dieser Bunker gibt das Material, das beispielsweise aus Beton besteht, an einen Schieber 2 ab, der die Form eines Kastens hat, dessen Aufnahmefähigkeit zumindest gleich derjenigen der Gießform oder der Gießformen ist, die er versorgen soll. Die Einrichtung weist zwei Gießstationen und k auf, die beiderseits des Bunkers 1 angeordnet sind, dessen Bodenteil mit einer Dosiervorrichtung lr versehen ist, um die benötigte Materialmenge an den Kasten 2 abzugeben.
Jede Gießstation weist in bekannter Weise eine Gießform 5 auf, die mit ihrem Unterteil auf einer Platte 6 ruht. Außerdem weist sie einen Verdichter 7 auf, der in einer vertikalen Ebene bewegbar angeordnet ist. Die Abmessungen der Platte 8 dieses Verdichters sind notwendigerweise kleiner als diejenige der Gießform 5, so daß die Platte 8 in das Innere des Kastens der Gießform eindringen kann, um den Beton zu verdichten, der durch den Verteilerschieber 2 in diese Gießform eingebracht werden wird.
Außerdem weist die Auflage 11 der den Boden der Gießform bildenden Platte 6, der Form- oder Gießtisch, eine Rüttelvorrichtung 12 auf, die das Ganze in Schwingungen versetzt und die Verfestigungswirkung des Verdichters 7 ergänzt .
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Die Einrichtung weist noch in bekannter Weise eine Zuführvorrichtung für die Platten ό auf, die aus zwei Plattenmagazinen 9 und 10 besteht, in denen die Platten gestapelt sind und von denen jedes eine Antriebsvorrichtung Inform eines Kolbenantriebes 91 bzw. 101 aufweist, der im Betrieb die unterste Platte 61 des in jedem Plattenmagazin enthaltenen Plattenstapels erfaßt und sie unter die Gießform 5 bringt, um so den Boden der Gießform zu bilden.
Die beiden Gießstationen 3 und k sind symmetrisch beiderseits des Bunkers 1 angeordnet. Der Verteilerschieber 2 erfährt von seiner Füllstellung aus, in der er unterhalb des Bunkers 1 steht, eine abwechselnde Trans-lationsbewegung his zu der Verteilerstellung hin, in der er das in ihm enthaltene Material in irgend eine der Gießformen .der beiden Gießstationen 3 und h abgibt. Der Verteilerscliieber 2 wird bei seiner Trans-lationsbewegung durch einen doppeltwirkenden Kolbenantrieb gesteuert oder auch durch eine Mechanische Zahnstangensteuerung, deren beide Bewegungsrichtungen ausgenutzt werden, um auf diese Vieise Totzeiten zu vermeiden.
Gemäß der Erfindung erfolgt die Versorgung mit Platten ό von den Plattenmagazinen 9 und 10 aus, die symmetrisch in Bezug auf die Querachse Y-Y' der Maschine angeordnet sind, wie das aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist. Auf diese Weise erfolgt die Zufuhr parallel zur Längsachse X-X' und zwar Dank der Kolbenantriebe 91 und oder anderer Mittel, die bei den Magazinen 9 bzw. 10 angeordnet sind.
Nach dem Herausnehmen aus der Form werden die gegossenen Erzeugnisse auf den Platten durch eine zentrale Fördervorrichtung 13 abtransportiert, die nach der Achse Y - Y« ausgerichLe L ist. Ein Auswerfer 15 inform eines Kolben-
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antriebes, der bei jeder Gießstation 3 bzw. 4 angeordnet ist, bewerkstelligt die Bewegung der Platte und der gegossenen Erzeugnisse beispielsweise aus der Stellung 62 in die Stellung 63· Bei einer abgewandelten Ausführungsform kann die-Bewegung von der Stellung 62 zur Stellung 63 durch eine andere Platte 6l bewerkstelligt werden, die durch den Kolbenantrieb 101 unter die Gießform untergeschoben wird. Anschließend sorgt die Transportvorrichtung 13 für den Abtransport der gegossenen Erzeugnisse auf den Platten zu der nachfolgenden Arbeitsstation hin. Die Platte in der Stellung 63 kann auf verschiedene Weise bewegt werden, beispielsweise mittels eines Kolbenantriebes oder eines Rollganges.
Das dem Bunker 1 zugeführte Material wird durch die Dosiervorrichtung 1' dosiert, die am unteren Ende des Bunkers vorgesehen ist, und in den Verteilerschieber 2 abgegeben, der gegenüber dem Boden dieses Bunkers angeordnet ist. Sobald der Verteilerschieber 2 gefüllt ist, wird er durch die Antriebsvorrichtung l4 beispielsweise in Richtung auf die Gießstation 3 in Bewegung gesetzt. Sobald der Verteilerschieber bei dieser Gießstation anlangt, wird das Material, das er enthält, in die Gießform 5 eingebracht und zwar durch eine Rüttelvorrichtung, wie sie üblicherweise benutzt wird. Der Verteilerschieber 2 wird anschließend in seine Ausgangsstellung, die Füllstellung, zurückgeführt und erhält von neuem eine dosierte Materialmenge. Während dessen wird der Verdichter 7 von einer Antriebsvorrichtung gesteuert in seine Verdichterstellung gebracht, um den zuvor in die Gießform 5 der Gießstation 3 eingebrachten Beton zu verdichten. Während dieser Zeit wird der mit Beton gefüllte Verteilerschieber 2 nach der Gießstation h bewegt, um seinen Inhalt in die Gießform 5 dieser Gießstation abzugeben, woraufhin der Kasten von neuem zurückgeholt wird, um seinen Platz unter
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dem Bunker 1 wieder* einzunehmen. Während dieser Zeit hat die Plattenzuführvorrichtung abwechselnd die Gießstationen 3 und 4 mit Platten versorgt und zwar Dank der Antriebsvorrichtungen 91 und 101, die die aus den Plattenmagazinen 9 und 10 kommenden Gießplatten nacheinander den Gießstationen zuteilen, wobei sie gegenphasig arbeiten.
Sobald ein Bauelement, das durch den Verdichter 7 verdichtet und durch die im Form- oder Gießtisch 11 vorgesehene Rüttelvorrichtung 12 gerüttelt worden ist und damit fertig hergestellt ist, wird der Verdichter 7 und die Gießform 5 hochgefahren, so daß das Bauelement nach dem Ausformen auf der Bodenplatte 6 ruht.
Aus Fig. 3 ist eine Förderanlage ersichtlich, c^ie dazu vorgesehen ist, die Erzeugnisse von der ersten Arbeitsstation, der Gießstation, zu einer zweiten Station, die ein Trocknung s-oder Abbindeofen is t^ und schließlich zu einer dritten Station hin transportiert, bei der die verschiedenen Erzeugnisse oder Betonsteinfertigteile sortiert werden.
Diese Förderanlage 4 fügt sich in eine Produktionslinie ein, die eine Fertigungs- oder Gießstation lr eine Trocknungsstation 2 und eine Sortier- und Lagerstation für die fertigen Blöcke aufweist.
Die die Gießstation 1 verlassenden Erzeugnisse sind auf ebenen Platten angeordnet, wie sie oben beschrieben worden sind. Sie werden mit Hilfe eines Bndlosförderers 4ll zur Förderanlage gebracht. Die Platten, die auf diesem Förderer aufeinanderfolgen, tragen verschiedene Erzeugnisse, die durch die Gießanlage 1 hergestellt worden sind, welche ihrerseits eine oder mehrere Gießstationen aufweisen kann, die mit verschiedenen Gießformmustern
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versehen sein können. Fie dem auch immer sei, werden die Erzeugnisse auf den Platten serienweise aufeinanderfolgen. Im Gegensatz dazu ist es aus Wirtschaftlichkeitsgründen vorteilhaft, die Erzeugnisse in der Abbindekammer 2 in Stapelform zu behandeln. Jeder Plattenstapel wird hinter dem vorhergehenden in das Innere der Kammer eingeführt. Auf diese Weise wird die am Ausgang der.Pertigungsstation 1 vorhandene Reihenfolge der verschiedenen Erzeugnisse im Inneren der aufeinanderfolgenden Stapeln in derselben Kammer beibehalten.
Der durch die Förderanlage 4 bewirkte Förderzyklus weist zwei Abschnitte auf: Der erste Abschnitt besteht darin, die die Fertigungsstation 1 verlassenden Erzeugnisse zu erfassen und sie in eine der Trocknungs- oder Abbindekammern der Arbeitsstation 2 zu bringen. Der zweite Abschnitt besteht darin, die fertigen Erzeugnisse in einer anderen Kammer der Trocknungsstation 2 zu erfassen und sie zu der dritten Arbeitestation, der Sortier— und Lagerstation, zu bringen.
Zu den für die Durchführung des ersten Abschnittes des Förderzyklus erforderlichen Teile gehören ein 'Verbindungsförderer, der von der Fertigungsstation 1 nach einem Plattenaufzug 4l reicht, ein mit mehreren Gabeln versehener Wagen 43» der die Plattenstapel auf dem Aufzug 4l erfaßt und sie längs eines Schienenweges oder Geleises 431 auf eine Schiebebühne 44 überführt, die auf einem Gleis 44l läuft, welches ie rechten Winkel zum Gleis 431 ausgerichtet ist. Diese Schiebebühne 44 sorgt für die seitliche Versetzung von der Achse des Aufzuges 4l zur Achse einer der Kammern, beispielsweise der Kammer 21, der Arbeitsstation 2 hin.
Zu den den zweiten Abschnitt des Förderzyklus ausführenden Anlageteilen gehören die Geleise für den Umlauf des
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Wagens und der Schiebebühne ebenso wie ein die Platten abstapelnder Plattenaufzug 42.
Die Förderanlage arbeitet folgendermaßen: Die Platten, die die Arbeitsstation 1 verlassen und gleiche Teile oder verschiedene Teile in vorgegebener Reihenfolge tragen, werden mittels des Endlosförderers 4ll nach dem Aufzug 4l hin gebracht. Der Aufzug 4l bewirkt eine Stapelung der Platten, und zwar beispielsweise von η Platten übereinander. Der zumindest η Gabeln übereinander aufweisende Vielfachgabelwagen 43 erfaßt die Platten im Inneren des Aufzuges, wobei er sich auf dem Geleis 431 bewegt^ Wenn die Platten durch den "Vielfachgabelwagen aufgenommenworden.sind, bewegt dieser sich rückwärts und.fährt auf die Schiebebühne 44, die auf dem Gleis 44l laufty welches gegenüber dem Gleis 431 bei der Stelle A tiefer liegt. .Die Schiebebühne bewegt sich anschließend seitwärts und bringt den Wagen 43 in die Fluchtlinie derjenigen Kammer, die gerade gefüllt wird, beispielsweise diejenige der Trocknungs- oder Abbindekammer 21. Der Wagen 43 verläßt die Schiebebühne 44 und bewegt sich auf einem Gleis 4.33 voran. Im Inneren der Kammer 21 setzt er die Gesamtheit der n' Platten auf übereinander liegende Knaggen,ab, die zu diesem Zwecke vorgesehen sind. Der -Wagen 43 kehrt anschließend wieder auf die Schiebebühne 44 in der Stellung B zurück. Der Beladezyklus oder der erste Abschnitt des Förderzyklus ist damit beendet.Die Schiebebühne 44 bewegt sich anschließend zu einer der anderen Kammern, beispielsweise zur Kammer 23 hin, wobei davon ausgegangen wird, daß die Kammer 23 eine Kammer ist, in der die Trocknung oder das Abbinden der Erzeugnisse beendet ist. Die Schiebebühne fährt also in die Stellung C, in der sie mit der Längsachse der Kammer 23 fluchtet. Der Wagen 43 fährt auf einem Geleis 435 in die Kammer 23 hinein und erfaßt einen
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Stapel von η-Platten und kehrt dann auf die Schiebebühne 44 zurück, die sich bis zur Stellung D hinbewegt und dort stillsteht, in der sie mit der Achse des Aufzuges 42 fluchtet. Der ¥agen 43 bewegt sich als Träger der Platten auf einem Gleis 432 voran und setzt seinen Stapel von η Platten, die die trockenen Erzeugnisse tragen, im Aufzug 42 ab. Dieser die Platten abstapelnde Aufzug 42 setzt anschließend jede Platte nacheinander auf einen Transportrollgang 421 ab. Die Platten werden anschließend nach der dritten Arbeitsstation 3 überführt. Diese Station 3 weist ein Gerät 31 auf, das einerseits dem Aufarbeiten der Platten dient und das andererseits die Platten mit Hilfe eines Förderers 311 zur ersten Arbeitsstation zurückbringt, während dessen die fertigen Erzeugnisse durch einen zweiten Förderer zu einem weiteren Gerät 32 innerhalb der Station 3 gefördert werden, das die verschxedenartigen Blöcke sortiert, um sie an das Lager abzugeben.
Aus Fig. 4 ist in perspektivischer Ansicht ein Teil der Einrichtung zu erkennen, und zwar die Fertigungsstation 1, den Verbindungsförderer 4ll zwischen der Fertigungsstation 1 und der Förderanlage 4, der Aufzug 4l, der Aufzug 42, der Wagen 43 sowie die Gleise 431,432 und 441.
Die durch den Förderer 44l herangebrachten Platten werden nacheinander auf acht übereinanderliegende Ebenen E 1 bis E 8 angehoben. In der Fig. 4 kann man übrigens erkennen, daß das Anheben der Platten noch nicht beendet ist, insofern der Stapel im Inneren des Aufzuges 4l erst die Platten E 3 bis E 8 enthält, während die Platten E und E 2 noch auf dem Endlosförderer 4ll unterwegs sind. Der Vagen 43» der auf dem mit der Achse des Aufzuges 4l fluchtenden Gleis 431 läuft, nähert sich diesem Aufzug,
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um den Plattenstapel E 1 bis E 8 mittels seiner Gabeln F 1 bis F 8 aufzunehmen.
In derselben Fig. ist der Aufzug 42 gerade mit einem Plattenstapel E1I bis E'8 beladen worden, die die getrockneten Erzeugnisse tragen. Dieser Aufzug verteilt gerade diese Platten auf den Stetigförderer, der im Hintergrund angeordnet, in der Figur aber nicht erkennbar ist.
In Fig. 5 ist der Vielfachgabelwagen 43 erkennbar, der einen Stapel Platten E 1 bis E 8 trägt. Der Wagen 43 verläßt gerade das Gleis 431 und fährt auf die Schiebebühne 44, welche auf dem Gleis 44l läuft, das im rechten Winkel zum Gleis 431 ausgerichtet ist. In dieser Figur ist zu erkennen, daß die Schiebebühne 44 mit Zwischenraum zum Gleis 431 ein Gleisstück aufweist, auf dem der Wagen 43 Platz nimmt, um eine Verschiebebewegung von einer Arbeitsstation zu einer anderen auszuführen.
In Fig. 6 ist ein Plattenstapel zu erkennen, der im Inneren einer Trocknungs- oder Abbindekammer abgesetzt ist. Auf dieser Fig. sind die Platten E 1 bis E 6 in einer Kammer abgesetzt, die gerade beladen wird, weshalb sie frische Erzeugnisse tragen. Die Platten sind auf seitlichen Knaggen T 1 bis T 6 abgesetzt, die mit dem Mauerwerk der Trocknungskammer fest verbunden sind. Der Förderwagen 43 läuft auf dem Gleis 433, das in der Längsachse der Kammer verlegt ist.
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Claims (19)

  1. Ansprüche
  2. Einrichtung für die Herstellung und Förderung von Bauelementen, die einerseits eine Pertigungsstation für das Gießen der Erzeugnisse aufweist, welche versehen ist- mit einem Dosi.erbunker, der einen bewegbaren Verteilerschieber versorgt, mit einer Gießstation, wo ein Verdichter, eine Gießform und eine Bodenplatte vorhanden sind, und mit einem Plattenmagazin, das mit einem Steuerorgan ausgerüstet ist, welches eine Platte unter die Gießform führt und nach dem Gießen seine Abführung mit dem gegossenen Element besorgt, und die andererseits eine Förderanlage aufweist, welche die Förderung der Erzeugnisse von der ersten Station mit der Gießfertigung zu einer zweiten Station, einer Behandlungsstation wie z.B. einem Ofen, und dann zu einer dritten Station, einer Sortier- und Lagerstation, bewirkt, wobei die zu befördernden Elemente die Tragplatten für die Erzeugnisse sind, die die erste Station auf derselben Ebene verlassen, auf der sie in die dritte Station eintreten und die in der zweiten Station als Plattenstapel behandelt werden, dadurch gekennzeichnet , daß die Fertigungsstation (l) zwei Gießstationen (3) aufweist, die beiderseits des Dosierbunkers (l) angeordnet sind, wobei der Verteilerschieber (2) von seiner Füllstellung aus nach zwei einander entgegengesetzten Richtungen hin bewegbar ist, um abwechselnd die beiden Gießstationen (3) zu versorgen, und daß die Fertigungsstation (l) ein mit einem Plattensteuerorgan (91; lOl) versehenes Magazin (9 bzw.
  3. IO) je Gießstation (3 bzw.
  4. 4) und einen einzigen Abgang (13) der auf den Platten (6) gegossenen Erzeugnisse aufweist.
    (Zusatz zu Patent , Patentanmeldung P 23 52 4-34.7)
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    2» Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Plattenmaga— zine (9; 10) symmetrisch in Bezug auf die Querachse der Maschine angeordnet sind, wobei die Platten (6) einen Weg parallel zur Verschieberichtung des Verteilerschiebers (2), also in Längsrichtung der Maschine, zurücklegen und abwechselnd unter jede der beiden Gießstationen (3) geführt werden.
    3· Einrichtung nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet , daß jedes Plattensteuerorgan einen Kolbenantrieb (9I; 101) aufweist, durch den die bereitstehende Platte, vorzugsweise jeweils die unterste Platte (6l), erfaßt und unter die Gießstation geschoben wird.'
    4i Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die beiden Plattensteuerorgane (9I; lOl) gegenphasig arbeiten.
  5. 5· Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß ein an jeder Gießstation (3) vorhandener Auswerfer (l5)» die das ausgeformte Erzeugnis tragende Platte (6) in einer Richtung parallel ,zum Verschiebeweg des Verteilerschiebers (2) zu einer zentralen Fördervorrichtung (13) hinschiebt, die mit quer ausgerichteter Achse unterhalb des Dosierbunkers (l) angeordnet ist.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Auswerfer (15) der einen Gießstation (3) gegenphasig zu dem Auswerfer (I5) der anderen Gießstation (k) arbeitet.
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  7. 7· Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die die Maschine auf der zentralen Fördervorrichtung (13) mit der quer ausgerichteten Achse verlassenden gegossenen Erzeugnisse abwechselnd von der ersten Gießstation (3) und von der zweiten Gießstation (4) kommen.
  8. 8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1-5» dadurch gekennzeichnet, daß das Fassungsvermögen und die Gestalt der Gießformen (5) unterschiedlich sind.
  9. 9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 51 dadurch gekennzeichnet, daß das Fassungsvermögen und die Gestalt der Gießformen (5) gleich sind.
  10. 10. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Förderanlage (4) einen die Platten (E 1 ... E 8) aufstapelnden Aufzug (kl), eine Schiebebühne (44), einen auf Geleisen fahrenden Wagen (43) und einen die Platten (E1I ... E'8) abstapelnden Aufzug (42) aufweist, wobei die Erzeugnisse zu den einzelnen Stationen in dieser Reihenfolge gelangen und wobei die erste Station (l) abwechselnd gemischte Einheiten mehrerer Erzeugnisse liefert, die in der zweiten Station gleichzeitig behandelt werden.
  11. 11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß der Aufzug (4l), der am Ausgang der ersten Station, der Fertigungsstation (l), angeordnet ist, die die Erzeugnisse tragenden Platten (El ... E 8) in der Reihenfolge aufstapelt, in der sie aus der ersten Station herauskommen.
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  12. 12. Einrichtung nach. Anspruch 10 oder 11 ,> dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Station, die Behandl-ungsstation (2) , mehrere Behandlungskammern (21, 22, 23) aufweist, wobei bei mindestens 2 Kammern (21, 23) eine Behandlung nicht erfolgt und die eine Kammer (2l) für das Einbringen der zu behandelnden Erzeugnisse und die andere Kammer (23) für das Ausbringen der behandelten Erzeugnisse zur Verfügung steht.
  13. 13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 10-12, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenstapel (El ... E 8) in der Reihenfolge, in
    der sie den Aufzug, (4l) verlassen, für das Einbringen in eine Kammer (2l) der zweiten Station zu dieser hingebracht und dort im Hinblick auf ihre Behandlung gelagert werden.
  14. 14. Einrichtung nach einem der Ansprüche 10 - I3» dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenstapel (E1I ... E18) in der Reihenfolge, in
    der sie beim Entleeren einer Kammer (23) aus dieser herausgenommen werden, zu der dritten Station (3)
    gebracht werden.
  15. 15. Einrichtung nach einem der Ansprüche 10-14, dadurch gekennzeichnet, daß der Wagenumlauf derselbe ist, wie groß auch immer die Anzahl der Erzeugnisse verschiedener Art ist, wobei
    eine Platte (6) nur eine Art Erzeugnisse trägt.
  16. 16. Einrichtung nach einem der Ansprüche 10 -' 14, dadurch gekennzeichnet, daß die
    Automatisierung des Förderablaufs nur von der entsprechenden Einführung von Fertigungsstationen (l)
    und zu versorgender Kammern (21, 22, 23) abhängt.
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  17. 17· Einrichtung nach, einem der Ansprüche 10 - 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Erzeugnisse in der Reihenfolge, in der sie die erste Fertxgungsstation (l) verlassen, von einer Fertxgungsstation zu einer anderen gebracht werden, wie groß auch immer die Anzahl der Erzeugnisse verschiedener Art ist, die aus der ersten Fertigung-sstation hervorgeht.
  18. 18. Einrichtung nach einem der Ansprüche 10 - 17» dadurch gekennzeichnet, daß ihre Leistungsfähigkeit von der Menge der Erzeugnistragplatt en (6) abhängt und von der Anzahl der behandelten Erzeugnisse verschiedener Art nicht abhängt.
  19. 19. Einrichtung nach einem der Ansprüche 10 - I7, d a .-durch gekennzeichnet, daß die serienweise Aufeinanderfolge der die erste Fertxgungsstation (l) verlassenden Erzeugnisse verschiedener Art beim Einbringen in die dritte Fertxgungsstation (3) wieder auftritt.
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    Leerse ite
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