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DE2423453A1 - Einrichtung fuer die anschlaegerlose anschlag-manipulation ferromagnetischer stoffe - Google Patents

Einrichtung fuer die anschlaegerlose anschlag-manipulation ferromagnetischer stoffe

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Publication number
DE2423453A1
DE2423453A1 DE2423453A DE2423453A DE2423453A1 DE 2423453 A1 DE2423453 A1 DE 2423453A1 DE 2423453 A DE2423453 A DE 2423453A DE 2423453 A DE2423453 A DE 2423453A DE 2423453 A1 DE2423453 A1 DE 2423453A1
Authority
DE
Germany
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control block
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support block
pole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2423453A
Other languages
English (en)
Inventor
Jiri Dipl Ing Baar
Miroslav Balusek
Karel Dipl Ing Dolansky
Jan Dipl Ing Hubalek
Vlastimil Dipl Ing Sapak
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INST MANIPULACNICH DOPRAVNICH
Original Assignee
INST MANIPULACNICH DOPRAVNICH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INST MANIPULACNICH DOPRAVNICH filed Critical INST MANIPULACNICH DOPRAVNICH
Priority to DE2423453A priority Critical patent/DE2423453A1/de
Publication of DE2423453A1 publication Critical patent/DE2423453A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F7/00Magnets
    • H01F7/02Permanent magnets [PM]
    • H01F7/04Means for releasing the attractive force
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q3/00Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
    • B23Q3/15Devices for holding work using magnetic or electric force acting directly on the work
    • B23Q3/154Stationary devices
    • B23Q3/1546Stationary devices using permanent magnets
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F7/00Magnets
    • H01F7/06Electromagnets; Actuators including electromagnets
    • H01F7/20Electromagnets; Actuators including electromagnets without armatures
    • H01F7/206Electromagnets for lifting, handling or transporting of magnetic pieces or material

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Magnetic Bearings And Hydrostatic Bearings (AREA)

Description

  • Einrichtung für die anschlägeriose Anschlag-Manipulation ferromagnetischer Stoffe Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur anschlägerlosen Anschlagmanipulation ferroma~netischer Stoffe, bei der die Tragkraft durch ein System von Dauermaaneten mit Polansätzen, die den Tragblock bilden, hervorgerufen wird.
  • Die häufigste Art der Manipulation in Lagern, vor allem von Hüttenwerksmaterial, ist das Anschlagen an den Kranhaken. Diese Manipulation erfolgt durch fachlich geschultes Anschlapersonal mit Hilfe von verschiedenen Anschlagmitteln unter Benutzung einer ganzen Reihe von Hilfsmitteln zur Vorbereitunz und Zurichtung des Materials für das eigentliche Anschlazen.
  • Diese Manipulation ist infolge der unumgänglich notwendigen Anwesenheit der Anschläer in unmittelbarer Nähe der Kranhaken und der an¢eschlagenen Last sehr gefährlich. Es treten hier eine Anzahl insbesondere der schwersten Unfälle mit einer erheblichen Zahl von Opfern auf. Die nschloer, die sich unter dem Kran in nächster Nähe unter der angeschlagenen Last bewegen, werden stets unmittelbar sowohl von der Last als auch von den Anschlagmitteln bedroht.
  • Es besteht daher das Bestreben, derartige Anschlagmittel für die Anschlagmanipulation zu entwickeln, die die Anwesenheit der Anschlä#r nicht erforderlich machen. Neben der Erhöhung der Sicherheit stellt ein derartiges System auch einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Rationalisieruna dar.
  • Es sind z.B. Lasthebe-Elektromagnete bekannt, die jedoch unumgänglich von der elektrischen Stromzufuhr abhängig sind. Aus Sicherheitsgnrnden können sie nur dort zur Verwendung kommen, wo im Betrieb die Anwesenheit von Arbeitern unter dem Kran nicht erforderlich ist, z.B. auf Schrottlagernltzen und dergleichen.
  • Bekannt sind auch Vakuumlasthaftgeräte, das sind Einrichtungen nach der Art der Haftsauger, die jedoch gewöhnlich eine nur kurze Lebensdauer der Gummiteile aufweisen und schon dadurch nicht ungefährlich sind.
  • Bekannt sind auch Einrichtungen, die die Eigenschaften der Dauermagnete nützen. Bei diesen wird der magnetische Fluß der Dauermagnete durch Polansätze so gelenkt, daß er zum Fassen der Lasten benutzt wird. Er kann aber auch innerhalb der Konstruktion der Einrichtung so kurzgeschlossen werden, daß die zum Fassen der Last erforderliche Tragkraft nach außen nicht zur Auswirkung kommen kann. Der Nachteil dieser Einrichtungen besteht allerdings darin, daß sie nur zwei Steuerungseinstellungen aufweisen, und zwar entweder die Einschaltstellung mit voller magnetischer Kraft oder die Ausschaltstellung mit minimaler, praktisch nullwertigen Magnettragkraft.
  • Es ist die Aufgabe der Erfindung, die Steuerungsmöglichkeiten derart zu vergrössern, daß beliebige Werte zwischen Null und dem Höchstwert magnetischer Kraft mit einfachen Mitteln einstellbar sind.
  • Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß die aktive Tragkraft des Magnetfeldes durch das Hilfsmaxnetfeld eines Steuerblocks steuerbar ist, der aus einem analogen System von Dauermagneten mit Polansätzen besteht, die einen unteilbaren Steuerblock bilden, der vom Tragblock durch eine Trennfläche getrennt ist und gegenüber diesem verdrehbar und/oder verschiebbar ist.
  • Konstruktiv wird dies z.B. so eelöst, daß die Stellung des Steuerblocks # gegenüber dem Tragblock durch Drehbewegung aus der zugewendeten in die abgewendete Lage geändert werden kann, wie es die anliegenden weiter unten beschriebenen Figuren 2 und 3 zeigen. Bei dieser Steuerbewegung bleibt die gegenseitige Lage der magnetischen Polansätze in übereinstimmenden Ebenen. Das Magnetfeld des Tragblocks bleibt entweder unbeeinflußt (abgewendete Stellung des Steuerblocks), oder es wird stufenlos kurzgeschlossen bis zum vollkommenen Kurzschluß (zugewendete Lage des Steuerblocks).
  • Ein höherer Effekt wird durch eine besondere Ausführungsform erzielt, bei der das Abrücken des Steuerblocks mit dessen Verschiebung um Werte bis zu einer Teilung der Polansätze so kombiniert wird, daß die einander entsprechenden Polansätze magnetisch übereinstimmend polarisiert werden, wobei beim Aufnehmen einer Last mit genügender Masse der resultierende Fluß der magnetischen Kraftlinien durch die Polansätze des Tragblocks um den Fluß der Magnetlinien des Steuerblocks verstärkt wird, wie es insbesondere aus den weiter unten beschriebenen Figuren 5,6,7,8 und 9 ersichtlich ist.
  • Die Erfindung ermöglicht ein sicheres Greifen einer Last aus ferromagnetischem Material durch eine Anschlagmanipulation ohne Bedarf eines Anschlägers. Gleichzeitig ermöglicht die Einrichtung das Aufgreifen der Last mit einer einstellbaren sicheren Tragkraft und nach deren mäßigem Anheben aus dem Stapel ermöglicht sie durch Verstärkung des Tragmagnetfeldes auf das Maximum so die Erzielung des erforderlichen Vielfachens der Sicherheit für die eigentliche sichere Manipulation.
  • Da die eigene Tragkraft der Einrichtung der Erfindung vollkommen unabhängig ist von jedweder Energiezufuhr, kommt keinerlei Gefahr eines Verlustes der Tragkraft in Betracht. Die Einrichtung ist vollkommen sicher.
  • Das Wesen der Erfinden ist nachstehend anhand einiger möglicher Ausführungen der Einrichtung der Erfindung, die in der Zeichnung schematisch dargestellt sind, näher erläutert. Es zein: Figur 1 einen Längsschnitt durch die Einrichtunlg, bei dem die Trennfläche zwischen dem Trag- und dem Steuerblock Zylinderform hat und sich der Steuerblock in der abgewendeten Stellung befindet.
  • Figur 2 den Gegenstand der Figur 1 in Stirnansicht, Figur 3 zeigt schematisch die Kraftlinien des Magnetfeldes im Schnitt nach Figur 2 für den Fall, daß die einander entsprechenden Polansätze des Steuer-und des Tragblockes magnetisch entgegengesetzt nolarisiert werden, Figur 4 die Änderung des Kraftlinienflusses der magnetischen Felder für die zugewendete Stellung des Steuerblocks, d. h. bei gegenseitiger Aufhebung der magnetischen Felder für die Einrichtung der Figur 3.
  • Fig. 5 den Kraftlinienfluß fiir die zugewendete Stellung des Steuerblocks, jedoch gegenüber der Situation nach Fig. 4 um eine Teilung der Polansätze in Richtung der Achse des Steuerblocks so verschoben, daß die einander entsprechenden Polansätze magnetisch übereinstimmend polarisiert werden und die resultierenden Magnetfelder eine maximale Verstärkung erfahren.
  • Fig. 6 eine Anordnung in Stirnseitenansicht, bei der die Trennfläche zwischen dem Trag- und dem Steuerblock eben ist und die Betätigung des Steuerblocks durch eine Translationsbewegung erfolgt.
  • Fig. 7 eine Seitenansicht des Gegenstandes der Fig. 6 in einer Stellung, bei der sich die Magnetfelder aufheben.
  • Fig. 8 eine Seitenansicht entsprechend Fig. 7 in einer Zwischenstellung.
  • Fig. 9 eine Seitenansicht entsprechend Fig. 7 und 8 in einer Stellung, bei der sich die Magnetfelder verstärken.
  • Die Einrichtung der Erfindung besteht aus dem Tragblock 1, der aus einer größeren Anzahl orientierter Dauermagnete 2 zusammengesetzt ist, deren Polorientierung mit S (Süd) bzw.
  • N (Nord) bezeichnet ist. Diese bilden mit den gemeinsamen Polansätzen 3 aus Werkstoff mit hoher Permeabilität einen unteilbaren Block mit gerichtetem magnetischem Fluß, der als Tragkraft benutzt werden kann. Die Einrichtung besteht weiter aus dem Steuerblock 5, den man auch als Kurzschlußblock bezeichnen könnte. Dieser ist ebenfalls wie der Tragblock 1 aus den orientierten Dauermagneten 7 mit gerichtete Magnetfeld zusammengesetzt, der für die in den Figuren 1,2,3 und 4 schematisch angedeutete Lösung im Gegensatz zum Tragblock 1 umgekehrt polarisierte Polansätze 6, somit also ein entgegengesetzt orientiertes Magnetfeld hat. Dessen Abstand ist vom Tragblock 1 einstellbar, und zwar in einem Bereich, der zum Steuern und Bettieen des Magnetfeldes des Tragblocks 1 erforderlich und ausreichend ist. In der angedeuteten Lösung ist der Steuerblock 5 drehbar um die Achse 8 ausgeführt. Die beiden Grenzlagen des Steuerblocks gegenüber dem Tragblock 1 - die abgewendete Lage und die zugewendete - sind in Fig. 3 und 4 schematisch wiedergegeben. In der abgewendeten Lage des Steuerblocks 5 nach Fig. 3 wird das Magnetfeld des Tragblocks l durch den Steuerblock 5 nicht beeinflußt, es ist vollkommen frei und kann voll an der Tragspannfläche 4 zum Greifen der Last verwendet werden. In Fig. 3 sind schematisch die Kraftlinien der Magnetfelder sowohl des Tragblocks 1 als auch des Steuerblocks 5 unter diesen Verhältnissen, d.h. bei ab gewendeter Stellung des Steuerblocks 5 angedeutet.
  • Nach dem Umstellen des Steuerblocks 5 in die zugewendete Lage, wie es schematisch in Fig. 4 angedeutet ist, d.h. zugewendet zum Tragblock 1, kommt es zu einer gegenseitigen Verknüpfung der Kraftlinien beider Magnetfelder, des Tragblocks 1 und des Steuerblocks 5, also zu einem "Kurzschließen", wie es schematisch mit dem Verlauf der Kraftlinien beider Magnetfelder angedeutet wird. Das Magnetfeld des Tragmagnetblocks 1 wird in diesem Falle praktisch vollkommen durch das Magnetfeld des Steuerblocks 5 gebunden und die Tragkraft des Magnetfeldes des Tragblocks 1 durch dieses "Kurzschließen" praktisch aufgehoben.
  • In den Zwischenlagen des Steuerblocks 5, die geeignet einstellbar sind, erreicht man durch das "Kurzschließen" bzw. Schwächen der Tragkraft verschieden angemessene Stufen und dadurch nach Wahl auch einstellbare Stufen der Tragkraft der Einrichtung. Nach dem Festhalten der Last mit der gewählten Tragkraft besteht so die Möglichkeit, im geeigneten Augenblick durch volles Abwenden des Steuerblocks 5 die Tragfähigkeit der Einrichtung zu verstärken und so das geforderte Vielfache der Sicherheit für die Manipulation mit dieser Einrichtung - für den Hängetransport am Haken - zu gewährleisten.
  • Ein höherer und vollkommenerer Ausnutzungsrad des Effektes des magnetischen Anziehungsvermögens des Tragblocks 1 läßt sich durch die Ausführungsform der Figur 5 erzielen.
  • Die Grundausführung des Tragblocks 1 und des Steuerblocks 5 bleibt hier übereinstimmend mit der nach Fig. 1 bis 4 beschriebenen Einrichtung. Die Einrichtung der Fig. 5 unterscheidet sich darin, daß die Einstellbarkeit des Steuerblocks 5 in dem Sinne ergänzt ist, daß sich in der abgewendeten Stellung vom Tragblock 1 der Steuerblock 5 gegenüber dem Tragblock 1 in der Richtung seiner Achse R um eine Teilung der Polansätze so verstellen läßt, daß im Gegensatz zur Situation nach der Einrichtung in den Fig. 1 bis 4 gegenüber den Polansätzen des Tragblockes 1 miteinander übereinstimmend orientierte Polansätze des Steuerblocks 5 zu stehen kommen, so daß in der zugewendeten Lage, die das Schema in Fixe~. 5 zeigt, bei der Festspannung einer ebenen Last mit genügender Dicke sich die volle Sättigung der Polansätze des Tragblocks mit Hilfe des Flusses der magnetischen Kraftlinien des Steuerblocks 5 und damit auch die maximale Tragkraft der Einrichtung im Sinne der Erfindung erreichen läßt.
  • Der gleiche vorteilhafte Effekt wird bei einer Anordnung erzielt, die schematisch in den Fig. 6,7,8 und 9 dargestellt ist. Hier besteht der Unterschied, daß die Trennfläche zwischen dem Steuerblock 5 und dem Tragblock 1 nicht mehr zylindrisch ist, sondern eben. Die Umstellung des Steuerblocks 5 um eine Teilung der Polansätze gegenüber dem Tragblock 1 erfolgt jetzt durch eine z.B. in Fig. 8 mit Pfeilen angedeutete Translationsbewegung, und zwar so, daß durch diese Bewegung des Steuerblocks 5 analog zu Fig. 5 die verlangte Empfindlichkeit sowohl der Einstellbarkeit als auch der Steuerbarkeit der magnetischen Tragkraft des Blocks 1 ermöglicht und gewährleistet wird, und zwar mit einer Empfindlichkeit, die zur Steuerung von der maximalen Schwächung der Tragkraft - bei nicht übe reinstimmender Polarisierung der korrespondierenden Polansätze - stufenlos bis zur maximalen Verstärkung der Tragkraft - bei übereinstimmender Polarisierung der korrespondierenden Polansätze - notwendig und ausreichend ist, und zwar bei garantierter Kontrolle der Tragkraft und der Sicherheit der Anschlagmanipulation. In den Zwischenstellungen kann dann je nach Bedarf eine beliebige Tragkraft vom Minimum bis zum Maximum eingestellt werden, die man auch mit Fern anzeige und Fernsteuerung noch wirtschaftlicher nutzen kann.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    9 inrichtung zur anschläeerlosen Anschlagmanipulation ferromagnetischer Stoffe, bei der die Tragkraft durch ein System von Dauermagneten mit Polansätzen, die den Tragblock bilden, hervorgerufen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die aktive Tragkraft des Magnetfeldes durch das Hilfsmagnetfeld eines Steuerblocks steuerbar ist, der aus einem analogen System von Dauermagneten mit Polansätzen besteht, die einen unteilbaren Steuerblock bilden, der vom Tragblock durch eine Trennfläche getrennt ist und gegenüber diesem verdrehbar und/oder verschiebbar ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerblock (5) in der Form eines Zylindersegments gebildet ist, daß der Tragblock (1) entsprechend konkav gestaltet ist und daß der Steuerblock (5) gegenüber dem festen Tragblock (1) drehbar um die Achse (8) angeordnet ist und/oder daß der Steuerblock (5) in der Richtung der Achse (8) um beliebige Werte bis zu einer ganzen Teilung der Polansätze (6) verstellbar ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einander gegenüber liegenden Stirnflächen von Trag (3) - und Steuerblock (5) eben sind und der Steuerblock (5) gegenüber dem Tragblock (3) in der Richtung der Achse (8) um beliebige Werte bis zu einer ganzen Teilung der Polansätze (6) verstellbar ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2464125A1 (fr) * 1979-08-27 1981-03-06 Braillon P Bloc magnetique a aimants permanents et a dispositif mecanique de commande marche-arret
FR2584328A1 (fr) * 1985-07-03 1987-01-09 Braillon Et Cie Plateau magnetique a aimants permanents, avec commande marche-arret

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US4379277A (en) 1979-08-27 1983-04-05 Braillon Philibert Maurice Magnetic chuck
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