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DE2421749A1 - Schaltanordnung zum abschalten einer strickmaschine - Google Patents

Schaltanordnung zum abschalten einer strickmaschine

Info

Publication number
DE2421749A1
DE2421749A1 DE2421749A DE2421749A DE2421749A1 DE 2421749 A1 DE2421749 A1 DE 2421749A1 DE 2421749 A DE2421749 A DE 2421749A DE 2421749 A DE2421749 A DE 2421749A DE 2421749 A1 DE2421749 A1 DE 2421749A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
knitting machine
working element
stops
switching arrangement
arrangement according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2421749A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2421749C2 (de
Inventor
Juraj Spisiak
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19742421749 priority Critical patent/DE2421749C2/de
Publication of DE2421749A1 publication Critical patent/DE2421749A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2421749C2 publication Critical patent/DE2421749C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/51Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
    • H03K17/56Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices
    • H03K17/60Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices the devices being bipolar transistors
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B35/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, knitting machines, not otherwise provided for
    • D04B35/10Indicating, warning, or safety devices, e.g. stop motions
    • D04B35/14Indicating, warning, or safety devices, e.g. stop motions responsive to thread breakage

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

  • Schaltanordnung zum Abschalten einer Strickmaschine Die Erfindung betrifft eine Schaltanordnung zum Abschalten einer Strickmaschine bei Garnbruch.
  • Bekannte Anordnungen zum Abschalten einer Strickmaschine bei Garnbruch verwenden ein System von Anschlägen mit einer Anzeigevorrichtung. Der Anschlag betätigt einen Auslbsekreis, welcher bei Garnbruch die Strickmaschine abschaltet. Gleiche zeitig betätigt der Anschlag eine Anzeigevorrichtung für die Stelle des betreffenden Garnbruches. Der Auslösekreis wird überlicherweise durch ein Abschaltrelais gebildet. Die gegenseitige Verbindung des Systems von Anschlägen mit der Anzeigevorrichtung ist mittels einer Zwei- oder Dreileiterleitung ausgführt.
  • Ein Nachteil der bekannten Schaltanordnung bei Anwendung einer Zweileiterleitung ist, daß die Intensität der Anzeige des Anschlagsystems mit der Zahl der eingeschalteten Anschläge sinkt. Falls eine grössere Zahl von Fadenbrüchen zustandekommt, ist die Intensität gering und die Bedienung kann leicht die Indikation eines Fadenbruches übersehen und schaltet die Strickmaschine ein, ohne den Fadenbruch zu beheben.
  • Bei Anwendung einer Dreileiterleitung ist die Indikation entsprechend, die Schaltanordnung ist jedoch komplizierter und kostspieliger.
  • Ein weiterer Nachteil bekannter Anordnungen ist es, daß die Anschlagsysteme zum Zwecke des Erzielens einer verlässlichen Wirkungsweise zum Stillsetzen der Strickmaschine Anzeigegeräte mit Schutzwiderständen geringer Werte aufweisen müssen, die für verhältnismässig hohe Strombelastungen dimensioniert sein müssen. Dieser Umstand verursacht bei einer Störung der Anzeigevorrichtung hohe Stromverluste, die in Wärme umgewandelt werden, so daß die Anzeigevorrichtungen aus besonderem Material ausgerührt werden müssen.
  • Ein Nachteil ist es ferner, daß bekannte Schaltanordnungen mit besonderen Drucktasten versehen sein müssen, mittels welcher die Anordnung nach Beheben des Fehlers, das heißt nach Anbinden des gebrochenen Garnes und nach Einstellen des betreffenden Anschlages, in ihre Ausgangslage versetzt wird. Erst nach Niederdrücken dieser Taste ist die ganze Anordnung betriebsbereit und die Strickmaschine kann wieder in Gang gesetzt werden.
  • Diese Nachteile werden durch die vorliegende Erfindung behoben. Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfache und einfach zu bedienende Schaltanordnung verlässlicher Wirkung zu schaffen.
  • Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß der elektische Kreis des Anschlagsystems mit dem Arbeitselement an den elektrischen Kreis des Auslösekreises mit einem gesteuerten Halbleiter parallelgeschaltet ist.
  • Ein weiteres Kennzeichen des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß das Arbeitselement ein Diodengleichrichter ist, oder aus einer Antiparallelverbindung von mehreren Diodengleichrichtern besteht, die aus Halbleitern bestehen können.
  • Das Arbeitselement kann auch ein gesteuerter Halbleiter, ein Thyristor, Transistor oder Triac sein, wobei in den elektrischen Kreis des Arbeitselementes ein Widerstand geschaltet werden kann. Der Auslösekreis kann auch durch einen Kondensator überbrückt werden.
  • Ein Vorteil der erfindungsgemäßen Schaltanordnung ist deren Vereinfachung, eine hdhere Betriebsverlässlichkeit und vor allem der Umstand, daß die Intensität der Anzeigegeräte auch bei grbsserer Zahl der Anschläge gleich bleibt.
  • Die Anwendung von Halbleitern ermöglicht ein fast augenblickliches Ansprechen der Anordnung bei Fadenbruch.
  • Ein weiterer Vorteil der Schaltanordnung ist, daß nach Beheben der at3rung die Anordnung ohne weitere elektrische oder andere Impulse betriebsbereit ist.
  • Das Wesen der Erfindung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles der Erfindung näher erläutert. Es zeigen: Figur 1 ein vereinfachtes Schaltbild der elektrischen Schaltanordnung, Figur 2 eine in Figur 1 dargestellte Schaltanordnung, die mit einem Widerstand und einem Kondensator ergänzt ist.
  • Die eigentliche Anordnung wird durch ein System von Anschlägen 2 gebildet, deren Zahl durch die Zahl der nicht gezeichneten Strickgarne gegeben ist. Jeder der Anschläge 2 wird durch einen Abnehmeschalter 5 gebildet, der in Reihe mit einer Anzeigevorrichtung 4 geschaltet ist, zu welcher ein Widerstand 5 parallelgeschaltet ist, dessen Größe mit Rücksicht auf die Höhe des Stromes gewählt wird, die für ein Versetzen des gesteuerten Halbleiters in einem leitfähigen Zustand erforderlich ist0 Das System der Anschläge 2 ist an die Stromquelle, welche an die Klemmen 9 angeschlossen ist, in Reihe mit dem Arbeitselement 6 geschaltet0 Parallel an diesen Kreis ist der elektrische Teil eines Auslösekreises 1 geschaltet, der zum Beispiel durch ein Relais, einen Schütz oder dergleichen gebildet wird, an dessen Kontakte nicht dargestellte Kreise zum Stillsetzen und Anlassen der Strickmaschine geschaltet sind, In Reihe mit dem Auslösekreis 1 ist ein gesteuerter Halbleiter 7, z.B.
  • ein Transistorj Thyristor, Triac oder dergleichen angeschlossen, der gleichzeitig zwischenfSystem von Anschlägen 2 und ein Arbeitselement 6 geschaltet, welches auch aus antiparallel geschalteten Diodengleichrichtern der Halbleitertype bestehen kann. Falls als Arbeitselement 6 ein gesteuerter Halbleiter verwendet wird, wird in dessen elektrischen Kreis ein Widerstand 8 geschaltet0 Falls der Auslösekreis 1 für Gleichstrom angepaßt ist, wird der Auslösekreis 1 durch einen Kondensator lo überbrückt0 Vor Ingangsetzen der Strickmaschine ist das Strickgarn durch ein System von Anschlägen 2 gerührt und hält die Kontakte der Abnehmeschalter 5 in deren ausgeschalteter Lage. Die Anzeigegeräte 4 sind außer Betrieb, der Strom ist in den Kreisen unterbrochen0 Nach Ingangsetzen der Strickmaschine dauert dieser Ruhezustand weiter bis ein Bru¢h eines Strlokgarnes entsteht.
  • Bei Bruch eines Strickgarnes werden die Kontakte des Abnehmeschalters 3 geschlossen, wodurch der elektrische Kreis von den Klemmen 9 über das Arbeitselement 6 geschlossen wird. Das Anzeigegerät 4 wird so betätigt.
  • Gleichzeitig bildet sich am Arbeitselement 6 ein Spannungsabfall, durch welchen der gesteuerte Halbleiter 7 in einen leitfähigen Zustand versetzt wird0 In diesem Augenblick schaltet der gesteuerte Halbleiter 7 den Auslösekreis 1 an die Speiseleitung des elektrischen Stromes an den Klemmen 9,und der Auslösekreis 1 unterbricht die elektrische Stromzufuhr zum Antrieb der Strickmaschine und die Strickmaschine kommt zum Stillstand.
  • Falls das Arbeitselement 6 ein gesteuerter Halbleiter ist, gleicht der Zustand vor dem Ingangsetzen der Strickmaschine dem vorangehenden Fall, Derselbe Zustand ist gegeben, falls kein Strickfadenbruch während des Ganges der Maschine entsteht.
  • Bei Strickfadenbruch werden die Kontakte des Abnehmeschalters 3 geschlossen, wodurch der gesteuerte Halbleiter 7 in leitenden Zustand versetzt wird, der den elektrischen Kreis des Auslösekreises I -über den Widerstand 8 an die Klemmen 9 anschliesst. Am Widerstand bildet sich eine Vorspannung zum Versetzen des Arbeitselementes 6 in einen leitenden Zustand, so daß der elektrische Kreis über die Anzeigegeräte 4 ohne Spannungsverlust bleibt und alle Anzeigegeräte 4 gleiche Leuchtkraft haben, her Auslösekreis 1 unterbricht gleichzeitig die elektrische Strom zufuhr zum Antrieb der Strickmaschine, die zum Stillstand kommt.
  • Falls während des Betriebes ein Anzeigegerät eine Störung aufweist, bringt der parallelgeschaltete Widerstand 5 den gesteuerten Halbleiter 7 in leitenden Zustand, der den Auslösekreis 1 in Tätigkeit versetzt und die Strickmaschine kommt zum Stillstand0 Nach Verbinden des gebrochenen Strickgarnes werden die Kontakte des Abnehmeschalters 5 unterbrochen, wodurch die Strickmaschine für den weiteren Betrieb bereit ist.
  • Die erfindungsgemäße Schaltung kann an Anordnungen zum Abschalten einer Strickmaschine bei Strickfadenbruch Verwendung finden

Claims (8)

  1. Patentansprüche: Cl Schaltanordnung zum Abschalten einer Strickmaschine bei Strickgarnbruch, die ein Anschlagsystem und einen Auslösekreis enthält, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Kreis des Systems der Anschläge (2) mit einem Arbeitselement (6) an einen elektrischen Kreis des Auslösekreises-(l) mit gesteuertem Halbleiter parallelgeschaltet ist.
  2. 2o Schaltanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Arbeitselement (6) ein Diodengleichrichter ist.
  3. 3. Schaltanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Arbeitselement (6) durch Antiparallelschaltung eines Satzes von Diodengleichrichtern gebildet wird.
  4. 4. Schaltanordnung nach Anspruch 2 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Diodengleichrichter Halbleiter sind.
  5. 5. Schaltanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Arbeitselement (6) ein gesteuerter Halbleiter ist 0
  6. 6 Schaltanordnung nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Arbeitselement (6) ein Thyristor ist.
  7. 7. Schaltanordnung nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Arbeitselement (6) ein Transistor ist0
  8. 8. Schaltanordnung nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Arbeitselement (6) ein Triac ist0 L e e r s e i t e
DE19742421749 1974-05-06 1974-05-06 Schaltanordnung zum Abschalten einer Strickmaschine bei Garnbruch Expired DE2421749C2 (de)

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DE2421749C2 DE2421749C2 (de) 1984-01-05

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DE2421749C2 (de) 1984-01-05

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