DE2421285A1 - Integrierter optischer modulator - Google Patents
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Description
Integrierter optischer Modulator
Die vorliegende Erfindung betrifft einen integrierten optischen
Modulator zur Modulation von optischen Signalen in dielektrischen Wellenleitern, bestehend aus einem Substrat mit einem Brechungsindex
η·*, auf dessen Oberfläche mindestens zwei parallel verlaufende
Wellenleiter mit den Brechungsindice s n* und n2 angeordnet
sind» neben denen beidseitig auf der Oberfläche"des
Substrates Elektroden parallel zu den Wellenleitern angeordnet sind. Mindestens einer der beiden Wellenleiter besteht
aus elektrooptischem Material.
Werden zwei oder mehrere, beispielsweise dielektrische, Monomode-Wellenleiter über eine ausreichend lange Strecke ge-koppelt,
dann findet ein periodischer Austausch der Energie zwischen den Wellenleitern statt. Im Fall zweier gekoppelter
Wellenleiter tritt die stärkste Wechselwirkung zwischen den beiden Wellenleitern dann auf, wenn die Phasengeschwindigkeiten
und die Feldverteilungen in den- gekoppelten Wellenleitern angepaßt
sind und die Koppelstruktur verlustfrei ist. Wird am Anfang der gekoppelten Strecke alle Energie in einem Wellenleiter geführt, so wird ein Teil der Energie, die unter den oben genannten
optimalen Bedingungen die gesamte Energie ist, in periodischen Abständen auf den zweiten Wellenleiter übergekoppelt
bzw. wieder auf den ersten-Wellenleiter zurückgeführt.
Stellt man einen oder beide Wellenleiter aus elektrooptischem Material her, dann kann man mit dieser Struktur einen elektrooptischen
Amplitudenmodulator (Schalter) realisieren. Dazu
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wird die Koppellänge so bemessen, daß ohne angelegtes elektrisches
Feld die Energie vollständig auf den zweiten Wellenleiter übergekoppelt wird» Durch Anlegen eines elektrischen
Feldes an einen oder beide Wellenleiter können dann die Phasengeschwindigkeiten in den zwei Wellenleitern verschieden gemacht
und dadurch eine Modulation der übergekoppelten Energie erreicht werden. Die übergekoppelte Energie ist gleich Null, wenn
die beiden Wellenleiter über die gesamte Koppellänge einen Phasenunterschied von 180° aufweisen.
Eine praktische Ausführung eines derartigen Modulators ist in der Zeitschrift "Journal of Appl. Physics", Bd. 44, Juli 1973,
auf den Seiten 3257-3262 beschrieben. Hierbei liegen die beiden Wellenleiter nebeneinander und werden gleichzeitig moduliert.
Die Koppelstärke wird dabei durch den Abstand zwischen den beiden Wellenleitern und die Brechzahldifferenz zwischen dem
Kern und das den Kern umgebenden Materials des Wellenleiters bestimmt. Qie zulässigen Toleranzen für den Abstand der beiden
Wellenleiter sind jedoch äußerst knapp. Beispielsweise kann eine Abweichung des Abstandes um 1000 S bei einer Koppellänge
von 4 mm bereits zu einer Änderung der übergekoppelten Energie um 2096 füiien.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen integrierten optischen Modulator der eingangs genannten Art anzugeben, bei
dem die erforderlichen Toleranzen leichter eingehalten werden, so daß praktisch keine änderung der übergekoppelten Energie
aufgrund von Toleranzschwankungen auftreten können.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß die
Wellenleiter übereinander angeordnet sind und daß zwischen den Wellenleitern ein dielektrischer verlustarmer Film mit einem
Brechungsindex n, < n^, n~ angeordnet ist.
Bei Verwendung nur zweier Wellenleiter stimmen die Ausbreitungs-
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konstanten der Wellenleiter vorzugsweise überein, während bei Anlegen eines elektrischen Feldes die Ausbreitungskonstante
des oberen Wellenleiters sich nicht oder in umgekehrter Richtung wie die des unteren Wellenleiters ändert.
Vorteilhafterweise sind bei Verwendung von drei Wellenleitern zwei Wellenleiter parallel nebeneinander aber im Abstand voneinander
über oder unter dem dritten Wellenleiter angeordnet, wobei die Breite des dritten Wellenleiters etwa gleich der
Summe der Breiten der beiden anderen Wellenleiter und des Abstandes zwischen ihnen ist, während die Breite des dielektrischen
Filmes gleich der Breite des dritten Wellenleiters ist.
Vorteilhafterweise bestehen die beiden nebeneinander angeordneten Wellenleiter aus dem gleichen elektrooptischen Material.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung beispielsweise
beschrieben; in dieser zeigen: die Figuren 1,2,. 3,4 . erfindungsgemäße Modulatoren mit je
zwei Wellenleitern und
die Figuren .5 und 6 einen erfindungsgemäßen Modulator mit jeweils
drei Wellenleitern.
Bei den in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen wird die Koppelstärke durch die Dicke eines dielektrischen verlustarmen
Koppelfilmes 5 festgelegt. Mit 1 ist jeweils ein Substrat bezeichnet, mit einem Brechungsindex n, und in Qen Fällen der
Figuren 1 und 2 sind mit 2 und 3 jeweils zwei Wellenleiter bezeichnet,
beispielsweise rechteckförmige Wellenleiter. Diese beiden Wellenleiter sind jeweils übereinander angeordnet, wobei
der untere Wellenleiter 3 entweder im Substrat 1 oder auf der Oberfläche des Substrates angeordnet sein kann. Der Brechungsindex
des Wellenleiters 3 ist mit n2 bezeichnet und der Brechungsindex
des Wellenleiters 2 mit n,.. Parallel zu den Wellenleitern
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sind auf der Oberfläche des Substrates 1 beidseitig Elektroden angeordnet.
Erfindungsgemäß sind nun die Wellenleiter 2 und 3 durch einen dünnen Film 5 mit niedrigem Brechungsindex getrennt. Da sich
Filmdicken bis zu etwa 100 % Toleranz reproduzieren lassen,
können die geforderten engen Toleranzen leichter eingehalten
werden. Die Wellenleiter 3 der Figuren 1 und 2 bestehen aus elektro optischem Material, dessen Ausbreitungskonstante durch
Anlegen eines elektrischen Feldes an die Elektroden 4 moduliert werden kann. Die Wellenleiter 2 dagegen sind so ausgelegt, daß
ihre Ausbreitungskonstanten durch das angelegte elektrische Feld nicht (oder nur geringfügig) oder im umgekehrten Sinne
als im Wellenleiter 3 veränderbar sind. Die Ausbreitungskonstante muß aber etwa mit der des anderen Wellenleiters
übereinstimmen.
Ist die optische Achse des oberen Wellenleiters 2, beispielsweise die c-Achse eines LiNbO,-Kristalls, entgegengesetzt zur optischen
Achse des unteren Wellenleiters 3 gerichtet, so läßt sich ein Modulator aufbauen, dessen Länge nur halb so groß ist, wie diejenige
eines Modulators, bei dem nur ein Wellenleiter aus elektrooptischen!
Material besteht. Des weiteren kann bei Verwendung des gleichen elektrooptischen MaterSLs für beide Wellenleiter
2, 3 auch eine weitgehende Temperaturkompensation des Modulators erzielt werden.
Da es aber schwierig ist, die richtige Kristallorientierung des elektrooptischen Materials in beiden Wellenleitern zu verwirklichen,
sowie die Ausbreitungskonstanten bei Verwendung zweier verschiedener Materialien hinreichend genau anzupassen,
kann der Modulator gemäß dem in den Figuren 5 und 6 gezeigten
Ausführungsbeispiel aus drei Wellenleitern 2, 3, 6 bestehen, die über einen Koppelfilm 5 von niedrigem Brechungsindex ge-
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koppelt sind. Der Brechungsindex n^ des dielektrischen Filmes
ist dabei in jedem Fall kleiner als die Brechungsindices η,., ng
der Wellenleiter. Die Koppelstärke wird, wie bei den Ausführungsbeispielen nach Figuren 1 , 2, 34,von der Dicke des dielektrischen
Filmes 5 bestimmt, wobei der Wellenleiter 6 nur zur Übertragung der aus dem Wellenleiter 2 ausgekoppelten Energie auf
den Wellenleiter 3 dient. Die Wellenleiter 2 und 3 können aus dem gleichen elektrooptischen Material gleicher Orientierung
hergestellt sein, während der Wellenleiter 6 nicht aus elektrooptischem Material zu bestehen braucht. Der Abstand zwischen
den Wellenleitern 2 und 3 wird so groß gewählt, daß die direkte Kopplung zwischen den Wellenleitern 2 und 3 (ohne den Wellenleiter
6) vernachlässigbar klein ist. Die Wellenleiter 2 und sind am günstigsten identisch, d.h. sie können in einem Arbeitsgang
hergestellt werden. Werden drei Wellenleiter 2, 3 und 6 mit annähernd gleichen Ausbreitungskonstanten gekoppelt, dann findet
ein periodischer Austausch der Energie zwischen allen drei Wellenleitern statt. Es läßt sich zeigen, daß für einen relativ
großen Bereich der Ausbreitungskonstanten des Koppelwellenleiters 6 eine starke Überkopplung der Energie vom
Wellenleiter 2 auf den Wellenleiter 3 stattfindet, so daß die Dimensionierung des Wellenleiters 6 nicht so kritisch ist.
Seine Breite entspricht aber in jedem Fall etwa der Summe der Breiten der beiden Wellenleiter 2 und 3 und des Abstandes
zwischen ihnen. Mindestens die gleiche Breite weist auch der zwischen den Wellenleitern angeordnete dielektrische
Film 5 auf.
Der erfindungsgemäße Modulator weist wegen der Symmetrie eine gute Temperaturkompensation auf und hat noch den Vorteil, daß
man die Koppellänge nachträglich durch Verlängern oder Verkürzen des Koppelwellenleiters 6 verändern kann.
4 Patentansprüche
6 Figuren
6 Figuren
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Claims (4)
- PatentansprücheIntegrierter optischer Modulator zur Modulation von optischen Signalen in dielektrischen Wellenleitern, bestehend aus einem Substrat mit einem Brechungsindex n,, auf dessen Oberfläche mindestens zwei parallel verlaufende Wellenleiter mit den Brechungsindices n^ und n2, von denen mindestens einer aus elektrooptischem Material besteht, angeordnet sind, neben denen beidseitig auf der Oberfläche des Substrates Elektroden parallel zu den Wellenleitern angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet , daß die Wellenleiter übereinander angeordnet sind und daß zwischen den Wellenleitern ein dielektrischer verlustarmer Film mit einem Brechungsindex n^^· n., n2 angeordnet 4-st.
- 2. Modulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß bei Verwendung nur zweier Wellenleiter die Ausbreitungskonstanten der Wellenleiter übereinstimmen und daß bei Anlegen eines elektrischen Feldes die Ausbreitungskonstante des oberen Wellenleiters sich nicht oder in umgekehrter Richtung wie die des unteren Wellenleiters ändert.
- 3· Modulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzei c h n e t , daß bei Verwendung von drei Wellenleitern zwei Wellenleiter parallel nebeneinander aber im Abstand voneinender über oder unter dem dritten Wellenleiter angeordnet sind, wobei die Breite des dritten Wellenleiters etwa gleich der Summe der Breiten der beiden anderen Wellenleiter und des Abstandes zwischen ihnen ist und daß die Breite des dielektrischen Films mindestens gleich der Breite des dritten Wellenleiters ist.VPA 9/710/4020VPA 9/710/4047 -7-509846/0580
- 4. Modulator nach Anspruch 3t dadurch gekennzeichnet , daß die beiden nebeneinander angeordneten Wellenleiter aus dem gleichen elektrooptischen Material gleicher Orientierung bestehen·VPA 9/710/4020
VPA 9/710/4047509846/0580Leerseite
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