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DE2420346A1 - Einrichtung zur verarbeitung von in einem datenspeicher gespeicherten bildsignalen - Google Patents

Einrichtung zur verarbeitung von in einem datenspeicher gespeicherten bildsignalen

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Publication number
DE2420346A1
DE2420346A1 DE19742420346 DE2420346A DE2420346A1 DE 2420346 A1 DE2420346 A1 DE 2420346A1 DE 19742420346 DE19742420346 DE 19742420346 DE 2420346 A DE2420346 A DE 2420346A DE 2420346 A1 DE2420346 A1 DE 2420346A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
image
memory
marking
memory cells
assigned
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19742420346
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Dr Rer Nat Praeg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DE2418542A priority Critical patent/DE2418542A1/de
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19742420346 priority patent/DE2420346A1/de
Publication of DE2420346A1 publication Critical patent/DE2420346A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
    • G06F3/03Arrangements for converting the position or the displacement of a member into a coded form
    • G06F3/033Pointing devices displaced or positioned by the user, e.g. mice, trackballs, pens or joysticks; Accessories therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Human Computer Interaction (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Image Processing (AREA)

Description

Siemens Aktiengesellschaft Erlangen, 11. April. 1974
Henkestraße 127
VPA 74/5048 Tp/Ler
Einrichtung zur Verarbeitung von in einem Datenspeicher gespeicherten Bildsignalen.
Zusatz zu P 24 18 542.0
Gegenstand der Hauptpatentanineldung ist eine Einrichtung zur Verarbeitung von in einem Datenspeicher gespeicherten Bildsignalen, bei der der Datenspeicher entsprechend der Bildunterteilung in in Bildzeilen liegende Bildpunkte aus Speicherzellen aufgebaut und an einem Sichtgerät zur fernsehmäßigen Bildwiedergabe angeschlossen ist, bei der jede Speicherzelle mindestens einen Speicherplatz für eine Markierinformation besitzt, bei der dem Sichtgerät ein lichtempfindlicher, manuell auf beliebige Bildpunkte verstellbarer Fühler zugeordnet ist, der einer Markiereinrichtung zum Eingeben eines Markiersignals in den Datenspeicher einen Markierimpuls zuführt, wenn er durch das von einem Bildpunkt ausgehende Licht getroffen
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wird, und bei der der Markiereinrichtung die Adresse des vom Elektronenstrahl des Sichtgerätes jeweils geschriebenen Bildpunkts zur Kennzeichnung derjenigen Speicherzelle des Bildspeichers, die beim Auftreten eines Ausgangsimpulses des Fühlers zu markieren ist, zugeführt ."wird.
Die Einrichtung gemäß der Hauptpatentanmeldung ermöglicht es, eine Markierung gewünschter Speicherzellen des Bildspeichers vorzunehmen. Es kann daher beispielsweise in der Nukleardiagnostik der Terlauf der Signale bestimmter Bildpunkte verfolgt werden, d.h. aus der Gesamtzahl aller Bildpunktinformationen können die Informationen bestimmter Bildpunkte, die interessierenden Bereichen zugeordnet sind, ausgewählt werden.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß der Hauptpatentanmeldung ist es erforderlich, zur Markierung der einem bestimmten Bereich zugeordneten Einzelspeicher den lichtempfindlichen Fühler auf dem Bildschirm des Sichtgerätes so zu bewegen, daß durch ihn alle Bildpunkte des interessierenden Bereiches abgetastet werden. Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, daß der interessierende Bereich durch den lichtempfindlichen Fühler schraffiert wird. Dies hat jedoch den Nachteil, daß die Markierung der einem interessierenden Bereich zugeordneten Speicherzellen zeitraubend und umständlich ist und daß Korrekturen schlecht möglich sind.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die es ermöglicht, die Markierung der einem interessierenden Bereich zugeordneten Speicherzellen schnell und einfach vorzunehmen. Ferner soll es möglich sein, Korrekturen ohne umständliche Überlegungen und Handhabungen durchführen zu können.
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Diese Aufgabe ist erfindungemäß dadurch gelöst, daß die Markiereinrichtung zwei manuell betätigbare Schalter enthält, die Bestandteil einer Schaltungsanordnung sind, die beim Betätigen eines der Schalter die Markierung derjenigen Speicherzellen bewirkt, die denjenigen Bildpunkten zugeordnet sind, die sich in einer Bildzeile, mit dem durch den Fühler abgetasteten Bildpunkt beginnend, bis zu einem der seitlichen Bildränder erstrecken und die beim Betätigen des zweiten Schalters die Markierung derjenigen Speicherzellen löscht, die sich in einer Bildzeile, mit dem durch den Fühler abgetasteten Bildpunkt beginnend, bis zu demselben Bildrand erstrecken. Beim Erfindungsgegenstand ist es nicht erforderlich, alle Bildpunkte eines interessierenden Bereiches mit dem lichtelektrischen Fühler zur Markierung der zugeordneten Speicherzellen abzutasten, sondern es genügt wenn der Umriß dieses Bereiches durch den Fühler erfaßt wird. Damit der Benutzer anhand des Bildes auf dem Sichtgerät feststellen kann-, welche Bildpunkte im Bildspeicher bereits markiert worden sind, ist es zweckmäßig, die Helligkeit derjenigen Bildpunkte, deren Speicherzellen markiert worden sind, gegenüber der Helligkeit der übrigen Bildpunkte periodisch zu verändern.
Weitere Torteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 das" Schaltbild einer Einrichtung nach der Erfindung, und
Fig. 2 und 3 das Bild auf dem Fernseh-Sichtgerät der
Einrichtung gemäß Figur 1 bei der Markierung vorbestimmter Speicherzellen.
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In der Figur 1 ist ein Bildspeicher 1 dargestellt, der entsprechend der Bildunterteilung in Bildpunkte, die in Bildzeilen liegen, aus einer Anzahl von Speicherzellen besteht, die zeilen- und spaltenförmig angeordnet sind. Bei dem Ausführungsbeispiel soll ein Bild aus 128 χ 128 Bildpunkten bestehen, so daß der Speicher 1 für jede·der 128 Zeilen 128 Speicherzellen besitzt. In jeder der Speicherzellen des Bildspeichers 1 ist die einem Bildpunkt zugeordnete, die Helligkeit dieses Bildpunkts auf einem Sichtgerät 2 charakterisierende Information in binärer Form gespeichert. Die bei der Abfrage der Informationen der Speicherzellen des Bildspeichers 1 erzeugten Signale sind über eine Leitung 3 einem Digital-Analogwandler 4 zugeführt, der daraus ein Fernseh-Bildsignal, d.h. ein Analogsignal, auf einer Leitung 5 erzeugt. Das Fernseh-Bildsignal ist einer Fernsehzentrale 6 zugeführt, die die für die Steuerung des Sichtgeräts 2 erforderlichen Synchronsignale mit dem Fernseh-Bildsignal mischt, d.h. aus dem Eingangssignal auf der Leitung 5 ein Bild-Austast- und Synchronsignal auf der Leitung 7 macht, das dem Sichtgerät 2 zugeführt ist.
Die Steuerung der Abfrage des Bildspeichers 1 und der Fernsehzentrale 6 zur Synchronisierung der Abfrage mit der Erzeugung der Synchronsignale erfolgt durch einen Binärzähler 8, der an Ausgängen 9 Binärsignale liefert, die die Σ- und T-Adresse jeder Speicherzelle im Bildspeicher 1 charakterisieren, die abgefragt werden soll.- Der Binärzähler 8 liefert an seinen Ausgängen 10 Bild- und Zeilenimpulse an die Fernsehzentrale 6, die bewirken, daß der jeweils vom Elektronenstrahl im Sichtgerät 2 geschriebene Bildpunkt derjenige ist, der der Information zugeordnet ist, die von der gerade abgefragten Speicherzelle im Bildspeicher 1 stammt. Der Binärzähler 8 wird von einem Taktgenerator 11 schritt-
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weise weitergeschaltet und bewirkt, daß die Speicherzellen des BildSpeichers 1 aufeinanderfolgend abgefragt werden, derart, daß nach der Abfrage der letzten Speicherzelle wieder mit der ersten Speicherzelle begonnen wird, und daß der Elektronenstrahl im Sichtgerät 2 entsprechend bewegt wird.
Dem Sichtgerät 2 ist ein Lichtgriffel 12 zugeordnet, der in seinem Ende seinem Ende eine lichtempfindliche Zelle 13 besitzt. Der Lichtgriffel 12 ist an einem Speicher 14 angeschlossen, dem an seinen Eingängen 15 Adressensignale vom Binärzähler 8 zugeführt sind, die die Adressen des dem jeweils geschriebenen Bildpunkt auf dem Sichtgerät 2 zugeordneten Einzelspeichers im Bildspeicher 1 charakterisieren« Der Speicher 14 adressiert über eine Leitung 35 den Bildspeicher 1.
Der Lichtgriffel 12 dient in Verbindung mit dem Speicher dazu, vorbestimmte Speicherzellen, die vorbestimmten Bildpunkten, zugeordnet sind, zu markieren, so daß die Information selektiv aus dem Bildspeicher 1 abgefragt und auf dem Sichtgerät 2 wiedergegeben werden kann. In der Figur 1 ist schematisch ein Einzelspeicher herausgezeichnet. Beispielsweise ist hier angenommen, daß jeder Einzelspeicher 10 Stellen zur Speicherung einer 1O-bit-Bildpunktinformation sowie fünf Stellen zur Markierung besitzt. Demgemäß können fünf verschiedene interessierende Bereiche markiert werden. Der erste Bereich wird dabei durch eine 1 an der Stelle 16, der zweite Bereich durch eine 1 an der Stelle 17» der dritte Bereich durch eine 1 an der Stelle 18 usw. gekennzeichnet. Die zehn Binär-Steilen zur Aufnahme der Bildpunktinformationen sind entsprechend der gewünschten Informationstiefe pro Bildpunkt gewählt. Dem Bildspeicher 1 ist eine Eingabeeinrichtung mit fünf Tasten 21 bis 25 zugeordnet. Wird die Taste 21 ge-
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drückt, so erfolgt die Markierung an der Stelle 16, "beim Drücken der Taste 22 an der Stelle 17 usw.
Damit der Benutzer beim Markieren feststellen kann, welcher Bildpunkt vom Lichtgriffel 12 abgetastet wird, ist der Lichtgriffel 2 über eine Leitung 27 an der Fernsehzentrale 6 angeschlossen, die bewirkt, daß der durch den Lichtgriffel 12 gerade abgetastete Bildpunkt hellgetastet wird. (Pilotpunkt). Ferner ist der Bildspeicher 1 über eine Leitung 28 mit der . Fernsehzentrale 6 verbunden und führt dieser ein Signal zu, das bewirkt, daß bei dem Makieren von Speicherzellen die Helligkeit derjenigen Bildpunkte auf dem Sichtgerät 2, deren Speicherzellen markiert worden sind, gegenüber der Helligkeit der übrigen Bildpunkte verändert wird. Beispielsweise kann die Helligkeit der den markierten Speicherzellen zugeordneten Bildpunkte gegenüber der Helligkeit der übrigen Bildpunkte reduziert oder erhöht werden. Es ist auch möglich, in der Leitung 28 die in der Figur 1 gestrichelt eingezeichnete Zeitsehaltanordnung 29 vorzusehen, die bewirkt, daß die Helligkeit derjenigen Bildpunkte, deren Speicherzellen markiert worden sind, periodisch verändert wird.
In der Leitung 35 liegt die Schaltungsanordnung 30, die zwei Taster 31 und 32 besitzt, durch die Schalter betätigbar sind, die den Speicher 14 steuern. Dem Taster 31 ist dabei die Bedeutung "nach rechts setzen" und dem Taster 32 die Bedeutung "nach rechts löschen" ,zugeordnet. Wird der Lichtgriffel 12 mit seinem lichtempfindlichen Element 13 auf einen Bildpunkt gerichtet, so wird im Bildspeicher 1 nicht nur die diesem Bildpunkt zugeordnete Speicherzelle sondern alle Speicherzellen, die den Bildpunkten zugeordnet sind, die in der Bildzeile des vom Lichtgriffel 12 abgetasteten Bildpunkts bis zum rechten Bildrand folgen, markiert, wenn die Taste 31 gedrückt ist.
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Anhand der Figuren 2 und 3 ist dies nachfolgend näher erläutert. Die Figur 2 zeigt die Umrisse eines Bereiches 33, dessen Speicherzellen im Bildspeicher 1 an einer bestimmten Stelle markiert werden sollen. Eine der Tasten 21 bis 25 ist daher gedrückt. Mit dem Lichtgriffel 12 wird zunächst bei gedrückter Taste 31 (nach rechts setzen) die Kurve 43 abgetastet, so daß alle Speicherzellen, die den Bildpunkten zugeordnet sind, die zwischen der Kurve 33 und dem rechten Bildrand liegen, markiert werden. Wenn das untere Ende der Kurve 43 erreicht ist, wird der Griffel 12 entsprechend dem interessierenden Bereich 33 bei gedrückter Taste 32 (nach rechts löschen) entlang der Kurve 34 wieder nach oben bewegt, wobei die Markierung aller Speicherzellen gelöscht wird, die denjenigen Bildpunkten zugeordnet sind, die zwischen der Kurve 34 und dem rechten Bildrand liegen.
In der Figur 2 sind alle Bildzeilen von der Kurve 43 bis zum rechten Bildrand eingezeichnet, wodurch angedeutet werden soll, daß alle Speicherzellen die den Bildpunkten, die zwischen der Kurve 43 und dem rechten Bildrand liegen, zugeordnet sind, markiert worden sind. Aus der Figur 3 geht hervor, daß beim Hochfahren des Lichtgriffes 12 entlang der Kurve 34 die Markierung der Speicherzellen, die den Bildpunkten zugeordnet sind, die zwischen der Kurve 34 und dem rechten Bildrand liegen, wieder verschwindet.
Aus den Figuren 2 und 3 ergibt siich, daß zum Markieren eines interessierenden Bereiches nur der Umriß dieses Bereiches durch den Lichtgriffel 12 abgetastet werden muß.
Die Steuerung des Bildspeichers 1 erfolgt durch die Schaltungsanordnung 30 in der Weise, daß die Schaltungsanordnung dann, wenn der Lichtgriffel 12 einen Markierimpuls liefert,
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die Adresse des Bildpunktes, der vom Lichtgriffel 12 gerade abgetastet wird, vom Speicher 14 erhält und die diesem Bildpunkt zugeordnete Speicherzelle sowie alle darauffolgenden Speicherzellen bis zur letzten der entsprechenden Bildzeile dadurch markiert, daß. die Schaltungsanordnung 30 die Pulse des Taktgenerators zählt und nach einem Markiersignal auf der Leitung 35 bei jedem Taktimpuls einen Markierimpuls liefert, bis die Zeile im Speicher 1 vollständig bis zu ihrem Ende markiert ist.
Zur Vornahme von Korrekturen an einem markierten Bereich ist es im Rahmen der Erfindung möglich, zusätzlich zu den beiden Tasten 31 und 32 (nach rechts setzen, nach rechts löschen) noch zwei Tasten vorzusehen, denen die Bedeutung "nach links setzen" und "nach links löschen" zugeordnet ist. In diesem Falle werden beim Abtasten des Fernsehbildes durch den Lichtgriffel 12 alle Speicherzellen markiert, die denjenigen Bild-* punkten zugeordnet sind, die zwischen dem linken Bildrand und dem gerade abgetasteten Bildpunkt liegen, wenn die Taste "nach links setzen" betätigt ist. Wird danach die Taste "nach links löschen " betätigt , so kann durch Abtasten des interessierenden Bereiches die Markierung der nicht erforderlichen Speicherzellen rückgängig gemacht werden. Ist die Markierung mittels der Tasten 31 und 32 in der geschilderten ¥eise vorgenommen worden, so kann bei betätigter Taste "nach links löschen" eine Verkleinerung am linken Rand des,anarkierten interessierenden Bereiches vorgenommen werden. Eine Verkleinerung am rechten Rand kann bei betätigter Taste 32 erfolgen.
Die beschriebene Einrichtung eignet sich besonders zur Anwendung in der Nuklearmedizin, wobei im Bildspeicher 1 beispielsweise das von einer Gammakamera gelieferte Bild, das die Verteilung radioaktiver Stoffe in einem menschlichen Körper wiedergibt, eingespeichert wird. Soll beispielsweise der zeitliche
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Verlauf der' Radioaktivität in einem bestimmten Organ ver- ' folgt werden, so· .wird dieses Organ mittels des Lichtgriffels 12 auf dem Fernsehsichtgerät 2 abgetastet. Dabei werden die zugeordneten Speicherzellen inr Bildspeicher 1 markiert. Informationen dieser Speicherzellen können dann bei Unterdrückung der übrigen Bildpunktinformationen aufcfem Fernsehsichtgerät 2 wiedergegeben werben. Sollen mehrere Organe aufeinanderfolgend markiert' und aufeinanderfolgend auf dem Sichtgerät 2 wiedergegeben werden, so erfolgt die Markierung des ersten interessierenden Bereiches bei betätigter Taste 21, wobei die Speicherzellen an der Stelle 16 markiert werden, des zweiten interessierenden Bereiches bei betätigter Taste 22, wobei die Stellen 17 markiert werden usw.. Zur Wiedergabe der Informationen der einem bestimmten Bereich zugeordneten Speicherzellen wird die Taste 26 gedrückt, sowie diejenige der Tasten 21 bis 25, die diesem Bereich entspricht.
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Claims (4)

  1. - ίο -
    Patentansprüche
    Ay Einrichtung zur Yerarbeitung von in einem Datenspeicher gespeicherten Bildsignalen, bei der der Datenspeicher entsprechend der Bildunterteilung in in Bildzeilen liegende Bildpunkte aus Speicherzellen aufgebaut und an einem Sichtgerät zur fernsehmäßigen Bildwiedergabe angeschlossen ist, bei der jede Speicherzelle mindestens einen Speicherplatz für eine Markierinformation besitzt, bei der dem Sichtgerät ein lichtempfindlicher, manuell auf beliebige Bildpunkte verstellbarer Fühler zugeordnet ist, der einer Markiereinrichtung zum Eingeben eines Markiersignals in den Datenspeicher einen Markierimpuls zuführt, wenn er durch das von einem Bildpunkt ausgehende Licht getroffen wird, und bei der der Markiereinrichtung > die Adresse des vom Elektronenstrahl des Sichtgerätes jeweils geschriebenen Bildpunkts zur Kennzeichnung derjenigen Speicherzelle:, des Bildspeichers, die beim Auftreten eines Ausgangsimpulses des Fühlers zu markieren ist, zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Markiereinrichtung (14, 30, 31, 32) zwei beispielsweise manuell betätigbare Schalter (31, 32) enthält, die Bestandteil einer Schaltungsanordnung (30) sind, die beim Betätigen eines der Schalter (31) die Markierung derjenigen Speicherzellen bewirkt, die denjenigen Bildpunkten zugeordnet sind, die sich in einer Bildzeile, mit dem durch den Fühler (12) abgetasteten Bildpunkt beginnend bis zu einem der seitlichen Bildränder erstrecken und die beim Betätigen des zweiten Schalters (32) die Markierung derjenigen Speicherzellen löscht, deren Bildpunkte sich in einer Bildzeile, mit dem durch den Fühler (12) abgetasteten Bildpunkt beginnend, bis zu demselben Bildrand erstrecken.
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  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beim Betätigen des Schalterpaares (31, 32) markierbaren und löschbaren Speicherzellen denjenigen Bildpunkten zugeordnet sind, die zwischen dem jeweils durch den Fühler (12) abgetasteten Bildpunkt und dem rechten Bildrand liegen.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet j daß zwei weitere Schalter vorhanden sind, von denen durch einen die Markierung und durch den anderen die Löschung derjenigen Speicherzellen gesteuert werden kann, die denjenigen Bildpunkten zugeordnet sind, die sich mit dem gerade abgetasteten Bildpunkt beginnend, bis zum anderen Bildrand erstrecken.
  4. 4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Helligkeitssteuervorrichtung (29) vorhanden ist, die die Helligkeit derjenigen'Bildpunkte, deren Speicherzellen markiert sind, gegenüber den übrigen Bildpunkten um ein vorbestimmtes Maß periodisch verändert.
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    Leerseite
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