DE2420346A1 - Einrichtung zur verarbeitung von in einem datenspeicher gespeicherten bildsignalen - Google Patents
Einrichtung zur verarbeitung von in einem datenspeicher gespeicherten bildsignalenInfo
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Description
Siemens Aktiengesellschaft Erlangen, 11. April. 1974
Henkestraße 127
VPA 74/5048 Tp/Ler
Einrichtung zur Verarbeitung von in einem Datenspeicher gespeicherten Bildsignalen.
Zusatz zu P 24 18 542.0
Gegenstand der Hauptpatentanineldung ist eine Einrichtung zur Verarbeitung von in einem Datenspeicher gespeicherten Bildsignalen,
bei der der Datenspeicher entsprechend der Bildunterteilung in in Bildzeilen liegende Bildpunkte aus Speicherzellen
aufgebaut und an einem Sichtgerät zur fernsehmäßigen Bildwiedergabe angeschlossen ist, bei der jede Speicherzelle
mindestens einen Speicherplatz für eine Markierinformation besitzt, bei der dem Sichtgerät ein lichtempfindlicher, manuell
auf beliebige Bildpunkte verstellbarer Fühler zugeordnet ist, der einer Markiereinrichtung zum Eingeben eines Markiersignals
in den Datenspeicher einen Markierimpuls zuführt, wenn er durch das von einem Bildpunkt ausgehende Licht getroffen
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wird, und bei der der Markiereinrichtung die Adresse des vom
Elektronenstrahl des Sichtgerätes jeweils geschriebenen Bildpunkts zur Kennzeichnung derjenigen Speicherzelle des Bildspeichers,
die beim Auftreten eines Ausgangsimpulses des Fühlers zu markieren ist, zugeführt ."wird.
Die Einrichtung gemäß der Hauptpatentanmeldung ermöglicht es, eine Markierung gewünschter Speicherzellen des Bildspeichers
vorzunehmen. Es kann daher beispielsweise in der Nukleardiagnostik der Terlauf der Signale bestimmter Bildpunkte verfolgt
werden, d.h. aus der Gesamtzahl aller Bildpunktinformationen können die Informationen bestimmter Bildpunkte, die interessierenden
Bereichen zugeordnet sind, ausgewählt werden.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß der Hauptpatentanmeldung ist es erforderlich, zur Markierung der einem bestimmten Bereich
zugeordneten Einzelspeicher den lichtempfindlichen Fühler auf dem Bildschirm des Sichtgerätes so zu bewegen, daß
durch ihn alle Bildpunkte des interessierenden Bereiches abgetastet werden. Dies kann beispielsweise dadurch geschehen,
daß der interessierende Bereich durch den lichtempfindlichen Fühler schraffiert wird. Dies hat jedoch den Nachteil, daß
die Markierung der einem interessierenden Bereich zugeordneten Speicherzellen zeitraubend und umständlich ist und daß
Korrekturen schlecht möglich sind.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die es
ermöglicht, die Markierung der einem interessierenden Bereich zugeordneten Speicherzellen schnell und einfach vorzunehmen.
Ferner soll es möglich sein, Korrekturen ohne umständliche Überlegungen und Handhabungen durchführen zu können.
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Diese Aufgabe ist erfindungemäß dadurch gelöst, daß die Markiereinrichtung
zwei manuell betätigbare Schalter enthält, die Bestandteil einer Schaltungsanordnung sind, die beim Betätigen
eines der Schalter die Markierung derjenigen Speicherzellen bewirkt, die denjenigen Bildpunkten zugeordnet
sind, die sich in einer Bildzeile, mit dem durch den Fühler abgetasteten Bildpunkt beginnend, bis zu einem der seitlichen
Bildränder erstrecken und die beim Betätigen des zweiten Schalters die Markierung derjenigen Speicherzellen löscht,
die sich in einer Bildzeile, mit dem durch den Fühler abgetasteten Bildpunkt beginnend, bis zu demselben Bildrand erstrecken.
Beim Erfindungsgegenstand ist es nicht erforderlich, alle Bildpunkte eines interessierenden Bereiches mit dem
lichtelektrischen Fühler zur Markierung der zugeordneten Speicherzellen abzutasten, sondern es genügt wenn der Umriß
dieses Bereiches durch den Fühler erfaßt wird. Damit der Benutzer anhand des Bildes auf dem Sichtgerät feststellen kann-,
welche Bildpunkte im Bildspeicher bereits markiert worden sind, ist es zweckmäßig, die Helligkeit derjenigen Bildpunkte,
deren Speicherzellen markiert worden sind, gegenüber der Helligkeit der übrigen Bildpunkte periodisch zu verändern.
Weitere Torteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich
aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 das" Schaltbild einer Einrichtung nach der Erfindung,
und
Fig. 2 und 3 das Bild auf dem Fernseh-Sichtgerät der
Einrichtung gemäß Figur 1 bei der Markierung vorbestimmter
Speicherzellen.
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In der Figur 1 ist ein Bildspeicher 1 dargestellt, der entsprechend
der Bildunterteilung in Bildpunkte, die in Bildzeilen liegen, aus einer Anzahl von Speicherzellen besteht,
die zeilen- und spaltenförmig angeordnet sind. Bei dem Ausführungsbeispiel
soll ein Bild aus 128 χ 128 Bildpunkten bestehen, so daß der Speicher 1 für jede·der 128 Zeilen 128
Speicherzellen besitzt. In jeder der Speicherzellen des Bildspeichers 1 ist die einem Bildpunkt zugeordnete, die Helligkeit
dieses Bildpunkts auf einem Sichtgerät 2 charakterisierende Information in binärer Form gespeichert. Die bei der
Abfrage der Informationen der Speicherzellen des Bildspeichers 1 erzeugten Signale sind über eine Leitung 3 einem
Digital-Analogwandler 4 zugeführt, der daraus ein Fernseh-Bildsignal,
d.h. ein Analogsignal, auf einer Leitung 5 erzeugt. Das Fernseh-Bildsignal ist einer Fernsehzentrale 6
zugeführt, die die für die Steuerung des Sichtgeräts 2 erforderlichen Synchronsignale mit dem Fernseh-Bildsignal
mischt, d.h. aus dem Eingangssignal auf der Leitung 5 ein Bild-Austast- und Synchronsignal auf der Leitung 7 macht,
das dem Sichtgerät 2 zugeführt ist.
Die Steuerung der Abfrage des Bildspeichers 1 und der Fernsehzentrale 6 zur Synchronisierung der Abfrage mit der Erzeugung
der Synchronsignale erfolgt durch einen Binärzähler 8, der an Ausgängen 9 Binärsignale liefert, die die Σ- und
T-Adresse jeder Speicherzelle im Bildspeicher 1 charakterisieren, die abgefragt werden soll.- Der Binärzähler 8 liefert
an seinen Ausgängen 10 Bild- und Zeilenimpulse an die Fernsehzentrale 6, die bewirken, daß der jeweils vom Elektronenstrahl
im Sichtgerät 2 geschriebene Bildpunkt derjenige ist, der der Information zugeordnet ist, die von der
gerade abgefragten Speicherzelle im Bildspeicher 1 stammt. Der Binärzähler 8 wird von einem Taktgenerator 11 schritt-
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weise weitergeschaltet und bewirkt, daß die Speicherzellen des BildSpeichers 1 aufeinanderfolgend abgefragt werden,
derart, daß nach der Abfrage der letzten Speicherzelle wieder mit der ersten Speicherzelle begonnen wird, und daß der
Elektronenstrahl im Sichtgerät 2 entsprechend bewegt wird.
Dem Sichtgerät 2 ist ein Lichtgriffel 12 zugeordnet, der in seinem Ende seinem Ende eine lichtempfindliche Zelle 13 besitzt.
Der Lichtgriffel 12 ist an einem Speicher 14 angeschlossen,
dem an seinen Eingängen 15 Adressensignale vom Binärzähler 8 zugeführt sind, die die Adressen des dem jeweils
geschriebenen Bildpunkt auf dem Sichtgerät 2 zugeordneten Einzelspeichers im Bildspeicher 1 charakterisieren«
Der Speicher 14 adressiert über eine Leitung 35 den Bildspeicher
1.
Der Lichtgriffel 12 dient in Verbindung mit dem Speicher dazu, vorbestimmte Speicherzellen, die vorbestimmten Bildpunkten,
zugeordnet sind, zu markieren, so daß die Information selektiv aus dem Bildspeicher 1 abgefragt und auf dem
Sichtgerät 2 wiedergegeben werden kann. In der Figur 1 ist schematisch ein Einzelspeicher herausgezeichnet. Beispielsweise
ist hier angenommen, daß jeder Einzelspeicher 10 Stellen zur Speicherung einer 1O-bit-Bildpunktinformation sowie
fünf Stellen zur Markierung besitzt. Demgemäß können fünf verschiedene interessierende Bereiche markiert werden. Der
erste Bereich wird dabei durch eine 1 an der Stelle 16, der
zweite Bereich durch eine 1 an der Stelle 17» der dritte Bereich
durch eine 1 an der Stelle 18 usw. gekennzeichnet. Die
zehn Binär-Steilen zur Aufnahme der Bildpunktinformationen
sind entsprechend der gewünschten Informationstiefe pro Bildpunkt
gewählt. Dem Bildspeicher 1 ist eine Eingabeeinrichtung mit fünf Tasten 21 bis 25 zugeordnet. Wird die Taste 21 ge-
- 6 509845/0585
drückt, so erfolgt die Markierung an der Stelle 16, "beim
Drücken der Taste 22 an der Stelle 17 usw.
Damit der Benutzer beim Markieren feststellen kann, welcher Bildpunkt vom Lichtgriffel 12 abgetastet wird, ist der Lichtgriffel
2 über eine Leitung 27 an der Fernsehzentrale 6 angeschlossen, die bewirkt, daß der durch den Lichtgriffel 12
gerade abgetastete Bildpunkt hellgetastet wird. (Pilotpunkt).
Ferner ist der Bildspeicher 1 über eine Leitung 28 mit der . Fernsehzentrale 6 verbunden und führt dieser ein Signal zu,
das bewirkt, daß bei dem Makieren von Speicherzellen die Helligkeit derjenigen Bildpunkte auf dem Sichtgerät 2, deren
Speicherzellen markiert worden sind, gegenüber der Helligkeit der übrigen Bildpunkte verändert wird. Beispielsweise
kann die Helligkeit der den markierten Speicherzellen zugeordneten Bildpunkte gegenüber der Helligkeit der übrigen Bildpunkte
reduziert oder erhöht werden. Es ist auch möglich, in der Leitung 28 die in der Figur 1 gestrichelt eingezeichnete
Zeitsehaltanordnung 29 vorzusehen, die bewirkt, daß die Helligkeit
derjenigen Bildpunkte, deren Speicherzellen markiert worden sind, periodisch verändert wird.
In der Leitung 35 liegt die Schaltungsanordnung 30, die zwei Taster 31 und 32 besitzt, durch die Schalter betätigbar sind,
die den Speicher 14 steuern. Dem Taster 31 ist dabei die Bedeutung
"nach rechts setzen" und dem Taster 32 die Bedeutung "nach rechts löschen" ,zugeordnet. Wird der Lichtgriffel 12
mit seinem lichtempfindlichen Element 13 auf einen Bildpunkt gerichtet, so wird im Bildspeicher 1 nicht nur die diesem
Bildpunkt zugeordnete Speicherzelle sondern alle Speicherzellen, die den Bildpunkten zugeordnet sind, die in der Bildzeile
des vom Lichtgriffel 12 abgetasteten Bildpunkts bis zum rechten Bildrand folgen, markiert, wenn die Taste 31 gedrückt
ist.
509845/0585 " 7 "
Anhand der Figuren 2 und 3 ist dies nachfolgend näher erläutert.
Die Figur 2 zeigt die Umrisse eines Bereiches 33, dessen Speicherzellen im Bildspeicher 1 an einer bestimmten
Stelle markiert werden sollen. Eine der Tasten 21 bis 25 ist daher gedrückt. Mit dem Lichtgriffel 12 wird zunächst bei
gedrückter Taste 31 (nach rechts setzen) die Kurve 43 abgetastet, so daß alle Speicherzellen, die den Bildpunkten zugeordnet
sind, die zwischen der Kurve 33 und dem rechten Bildrand liegen, markiert werden. Wenn das untere Ende der
Kurve 43 erreicht ist, wird der Griffel 12 entsprechend dem interessierenden Bereich 33 bei gedrückter Taste 32 (nach
rechts löschen) entlang der Kurve 34 wieder nach oben bewegt, wobei die Markierung aller Speicherzellen gelöscht wird, die
denjenigen Bildpunkten zugeordnet sind, die zwischen der Kurve 34 und dem rechten Bildrand liegen.
In der Figur 2 sind alle Bildzeilen von der Kurve 43 bis zum rechten Bildrand eingezeichnet, wodurch angedeutet werden
soll, daß alle Speicherzellen die den Bildpunkten, die zwischen der Kurve 43 und dem rechten Bildrand liegen, zugeordnet
sind, markiert worden sind. Aus der Figur 3 geht hervor, daß beim Hochfahren des Lichtgriffes 12 entlang der Kurve 34
die Markierung der Speicherzellen, die den Bildpunkten zugeordnet sind, die zwischen der Kurve 34 und dem rechten Bildrand
liegen, wieder verschwindet.
Aus den Figuren 2 und 3 ergibt siich, daß zum Markieren eines
interessierenden Bereiches nur der Umriß dieses Bereiches durch den Lichtgriffel 12 abgetastet werden muß.
Die Steuerung des Bildspeichers 1 erfolgt durch die Schaltungsanordnung
30 in der Weise, daß die Schaltungsanordnung dann, wenn der Lichtgriffel 12 einen Markierimpuls liefert,
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die Adresse des Bildpunktes, der vom Lichtgriffel 12 gerade abgetastet wird, vom Speicher 14 erhält und die diesem Bildpunkt
zugeordnete Speicherzelle sowie alle darauffolgenden Speicherzellen bis zur letzten der entsprechenden Bildzeile
dadurch markiert, daß. die Schaltungsanordnung 30 die Pulse des Taktgenerators zählt und nach einem Markiersignal auf
der Leitung 35 bei jedem Taktimpuls einen Markierimpuls liefert, bis die Zeile im Speicher 1 vollständig bis zu ihrem
Ende markiert ist.
Zur Vornahme von Korrekturen an einem markierten Bereich ist
es im Rahmen der Erfindung möglich, zusätzlich zu den beiden Tasten 31 und 32 (nach rechts setzen, nach rechts löschen)
noch zwei Tasten vorzusehen, denen die Bedeutung "nach links setzen" und "nach links löschen" zugeordnet ist. In diesem
Falle werden beim Abtasten des Fernsehbildes durch den Lichtgriffel 12 alle Speicherzellen markiert, die denjenigen Bild-*
punkten zugeordnet sind, die zwischen dem linken Bildrand und dem gerade abgetasteten Bildpunkt liegen, wenn die Taste
"nach links setzen" betätigt ist. Wird danach die Taste "nach links löschen " betätigt , so kann durch Abtasten des interessierenden
Bereiches die Markierung der nicht erforderlichen Speicherzellen rückgängig gemacht werden. Ist die Markierung
mittels der Tasten 31 und 32 in der geschilderten ¥eise vorgenommen worden, so kann bei betätigter Taste "nach links
löschen" eine Verkleinerung am linken Rand des,anarkierten interessierenden Bereiches vorgenommen werden. Eine Verkleinerung
am rechten Rand kann bei betätigter Taste 32 erfolgen.
Die beschriebene Einrichtung eignet sich besonders zur Anwendung in der Nuklearmedizin, wobei im Bildspeicher 1 beispielsweise
das von einer Gammakamera gelieferte Bild, das die Verteilung radioaktiver Stoffe in einem menschlichen Körper wiedergibt,
eingespeichert wird. Soll beispielsweise der zeitliche
509845/0585 "9 "
Verlauf der' Radioaktivität in einem bestimmten Organ ver- '
folgt werden, so· .wird dieses Organ mittels des Lichtgriffels
12 auf dem Fernsehsichtgerät 2 abgetastet. Dabei werden die zugeordneten Speicherzellen inr Bildspeicher 1 markiert. Informationen
dieser Speicherzellen können dann bei Unterdrückung der übrigen Bildpunktinformationen aufcfem Fernsehsichtgerät
2 wiedergegeben werben. Sollen mehrere Organe aufeinanderfolgend markiert' und aufeinanderfolgend auf dem
Sichtgerät 2 wiedergegeben werden, so erfolgt die Markierung des ersten interessierenden Bereiches bei betätigter Taste 21,
wobei die Speicherzellen an der Stelle 16 markiert werden, des zweiten interessierenden Bereiches bei betätigter Taste 22,
wobei die Stellen 17 markiert werden usw.. Zur Wiedergabe der Informationen der einem bestimmten Bereich zugeordneten
Speicherzellen wird die Taste 26 gedrückt, sowie diejenige der Tasten 21 bis 25, die diesem Bereich entspricht.
- 10 509845/0585
Claims (4)
- - ίο -PatentansprücheAy Einrichtung zur Yerarbeitung von in einem Datenspeicher gespeicherten Bildsignalen, bei der der Datenspeicher entsprechend der Bildunterteilung in in Bildzeilen liegende Bildpunkte aus Speicherzellen aufgebaut und an einem Sichtgerät zur fernsehmäßigen Bildwiedergabe angeschlossen ist, bei der jede Speicherzelle mindestens einen Speicherplatz für eine Markierinformation besitzt, bei der dem Sichtgerät ein lichtempfindlicher, manuell auf beliebige Bildpunkte verstellbarer Fühler zugeordnet ist, der einer Markiereinrichtung zum Eingeben eines Markiersignals in den Datenspeicher einen Markierimpuls zuführt, wenn er durch das von einem Bildpunkt ausgehende Licht getroffen wird, und bei der der Markiereinrichtung > die Adresse des vom Elektronenstrahl des Sichtgerätes jeweils geschriebenen Bildpunkts zur Kennzeichnung derjenigen Speicherzelle:, des Bildspeichers, die beim Auftreten eines Ausgangsimpulses des Fühlers zu markieren ist, zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Markiereinrichtung (14, 30, 31, 32) zwei beispielsweise manuell betätigbare Schalter (31, 32) enthält, die Bestandteil einer Schaltungsanordnung (30) sind, die beim Betätigen eines der Schalter (31) die Markierung derjenigen Speicherzellen bewirkt, die denjenigen Bildpunkten zugeordnet sind, die sich in einer Bildzeile, mit dem durch den Fühler (12) abgetasteten Bildpunkt beginnend bis zu einem der seitlichen Bildränder erstrecken und die beim Betätigen des zweiten Schalters (32) die Markierung derjenigen Speicherzellen löscht, deren Bildpunkte sich in einer Bildzeile, mit dem durch den Fühler (12) abgetasteten Bildpunkt beginnend, bis zu demselben Bildrand erstrecken.509845/0585
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beim Betätigen des Schalterpaares (31, 32) markierbaren und löschbaren Speicherzellen denjenigen Bildpunkten zugeordnet sind, die zwischen dem jeweils durch den Fühler (12) abgetasteten Bildpunkt und dem rechten Bildrand liegen.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet j daß zwei weitere Schalter vorhanden sind, von denen durch einen die Markierung und durch den anderen die Löschung derjenigen Speicherzellen gesteuert werden kann, die denjenigen Bildpunkten zugeordnet sind, die sich mit dem gerade abgetasteten Bildpunkt beginnend, bis zum anderen Bildrand erstrecken.
- 4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Helligkeitssteuervorrichtung (29) vorhanden ist, die die Helligkeit derjenigen'Bildpunkte, deren Speicherzellen markiert sind, gegenüber den übrigen Bildpunkten um ein vorbestimmtes Maß periodisch verändert.509845/0585Leerseite
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE2418542A DE2418542A1 (de) | 1974-04-17 | 1974-04-17 | Einrichtung zur verarbeitung von in einem datenspeicher gespeicherten bildsignalen |
| DE19742420346 DE2420346A1 (de) | 1974-04-17 | 1974-04-26 | Einrichtung zur verarbeitung von in einem datenspeicher gespeicherten bildsignalen |
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| DE2418542A DE2418542A1 (de) | 1974-04-17 | 1974-04-17 | Einrichtung zur verarbeitung von in einem datenspeicher gespeicherten bildsignalen |
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Publications (1)
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| DE2418542A Pending DE2418542A1 (de) | 1974-04-17 | 1974-04-17 | Einrichtung zur verarbeitung von in einem datenspeicher gespeicherten bildsignalen |
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Family Applications Before (1)
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| DE2418542A Pending DE2418542A1 (de) | 1974-04-17 | 1974-04-17 | Einrichtung zur verarbeitung von in einem datenspeicher gespeicherten bildsignalen |
Country Status (1)
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- 1974-04-17 DE DE2418542A patent/DE2418542A1/de active Pending
- 1974-04-26 DE DE19742420346 patent/DE2420346A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
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