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DE2420078A1 - Vereinzelungseinrichtung fuer gestapelte bogen - Google Patents

Vereinzelungseinrichtung fuer gestapelte bogen

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DE2420078A1
DE2420078A1 DE2420078A DE2420078A DE2420078A1 DE 2420078 A1 DE2420078 A1 DE 2420078A1 DE 2420078 A DE2420078 A DE 2420078A DE 2420078 A DE2420078 A DE 2420078A DE 2420078 A1 DE2420078 A1 DE 2420078A1
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Germany
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separating
roller
axis
auxiliary
separating device
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DE2420078A
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Harry Strobel
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Adrema Pitney Bowes GmbH
Original Assignee
Adrema Pitney Bowes GmbH
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    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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    • B65H3/06Rollers or like rotary separators
    • B65H3/0638Construction of the rollers or like rotary separators
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65H3/06Rollers or like rotary separators
    • B65H3/0669Driving devices therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
H. LEINWEBER dipl-ing. H. ZIMMERMANN G. A. Gf. v. WENGERSKY
8 München 2, Rosental 7,
Tei.-Adr. Lelnpat München Telefon (089) 2603989
Postscheck-Konto: München 220 45-804
den 25. April 1974
Unser Zeichen Δ/ G
ADREMA PITNEY BOWES GMBH, 6148 Heppenheim Vereinzelungseinrichtung für gestapelte Bogen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vereinzelungseinrichtung für auf einem geneigten Stapeltisch eines Formularanlegers oder dergleichen gestapelte Bogen, mit oberhalb, des Stapels hintereinander angeordneten, den jeweils obersten Bogen erfassenden, angetrieben Walzen, bei deren Umlauf die Bogen einzeln vom Stapel abgezogen und einer Bearbeitungsstelle, beispielsweise einer Druckstelle zugeführt werden.
Bei einer bekannten Einrichtung dieser Art (DT-AS 1 611 372) steht die in Förderrichtung stromaufwärts gelegene Walze, die ebenso wie die stromabwärts folgende Walze einen zu ihrer Achse konzentrischen Mantel aufweist, dauernd mit dem unmittelbar unter ihr liegenden Bogen in Berührung. Der in Förderrichtung stromabwärts gelegenen Vereinzelungswalze ist eine auf dem Stapeltisch festgelegte Hemmleiste aus Weichgummi zugeordnet, die es ermöglichen soll, Bogen unterschiedlicher Stärke und Beschaffenheit zu verarbeiten, ohne daß die Gefahr besteht, daß zwei oder mehrere Bogen gleichzeitig erfaßt und weitergeleitet werden. Die Praxis hat nun gezeigt, daß
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das Erfassen und absatzweise Abziehen des jeweils obersten Bogens des Stapels nicht mit der Gleichmäßigkeit erfolgt, die für eine Zuführung beispielsweise von Briefumschlägen oder Formularen zu einer Abdruckstelle, an der an einer genau definierten Stelle ein Aufdruck erfolgen soll, erforderlich ist. Faktoren, die die Gleichmäßigkeit der Bogenzufuhr stören können, sind z.B. die unterschiedliche Anzahl der im Stapel befindlichen Bogen, deren unterschiedliche "Auffächerung", der Anlaufwinkel und nicht zuletzt unterschiedliche Haftwerte und Steifigkeit der Bogen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vereinzelungseinrichtung der eingangs genannten Art unter Beseitigurg der genannten lachteile so weiter auszugestalten, daß eine baulich einfache Ausführung erreicht wird, die eine einwandfreie Vereinzelung unabhängig von der Art, Größe und Beschaffenheit des Fördergutes sicherstellt.
Die Vereinzelungseinrichtung nach der Erfindung zeichnet sich im wesentlichen dadurch aus, daß die der in Förderrichtung stromabwärts gelegenen Vereinzelungswalze stromaufwärts vorgeschaltete, der Vorvereinzelung dienende Hilfsvereinzelungs-walze exzentrisch gelagert und in Richtung auf den Bogenstapel federbelastet ist. Diese exzentrische Lagerung der Hilfsvereinzelungswalze sorgt dafür, daß der jeweils oberste Bogen, dessen vordere Kante sich bereits vor der Vereinzelungswalze befindet, erfaßt und in den Wirkungsbereich der Vereinzelungs-i walze übergeführt wird. Der Mantel der H'ilfsvereinzelungswalze gelangt bei ihrem Umlauf mit dem Bogenstapel praktisch in schwingende Berührung, wodurch ein rhythmischer, an- und abschwellender Vorschub erreicht wird. Auf diese Weise werden j die erwähnten Unterschiede in der "Leichtgängigkeit" der Bogeni, bedingt beispielsweise durch unterschiedliche Stapelhöhe, durqh die relative Lage der Bogen innerhalb des Stapels und in Bezug
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auf die Vereinzelungswalze, durch voneinander abweichende Haftwerte, Steifigkeit oder dergleichen kompensiert.
Als in baulicher und funktioneller Hinsicht besonders vorteilhaft hat -sich eine Ausführung erwiesen, bei der die HilfS7-vereinzelungswalze zwei den Walzenmantel bildende Ringe aus Weichgummi oder dergleichen umfaßt. Diese Ringe sind leicht auf den festen zylindrischen Kern der Walze aufzubringen und haben sich als sehr griffig herausgestellt. Das vorteilhafte Reibungsverhalten wird weiter dadurch begünstigt, daß die Ringe der Hilfsvereinzelungswalze radial eingeschnitten sind.
Zweckmäßigerweise ist die Hilfsvereinzelungswalze mit der mit einem Antrieb in Verbindung stehenden Vereinzelungswalze über einen Rundriemen oder dergleichen gekoppelt. Es bedarf dann keiner zusätzlichen, zwischengeschalteten, an den Mantelflächen beider Walzen anliegenden Zusatzwalze,
Als in baulicher Hinsicht sehr günstig hat sich eine Ausführung herausgestellt, bei der in die exzentrisch gelagerte Hilfsvereinzelungswalze eine konzentrisch zur Walzenachse verlaufende, der Aufnahme des Rundriemens dienende Umfangsnut eingearbeitet ist. In diesem Fall ist es sehr zweckmäßig, wenn auch die Vereinzelungswalze zwei am Umfang radial gezahnte Ringe aus Gummi od. dgl. umfaßt, die im Abstand voneinander angeordnet sind und zwischen sich einen Walzenabschnitt begrenzen, der mit einer Umfangsnut zur Aufnahme des zur Hilfsvereinzelungswalze führenden Rundriemens versehen ist.
Bei einer sehr einfachen und dennoeb in funktioneller Hinsicht effektiven Konstruktion hat es sich als vorteilhaft er* wiesen, wenn die Federbelastung der Hilfsvereinzelungswalze dadurch erreicht wird, daß die Hilfsvereinzelungswalze um eine sicfrh parallel zu ihrer in Seitenwänden des Einrichtungsgehäuses gela4 gerten Achse erstreckende Achse mitsamt den Seitenwänden auf j den Bogenstapel zu und von ihm fort schwenkbar gelagert ist und daß an den Seitenwänden eine den Anpreßdruck der Hilfsvereiri-
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zelungswalze auf den Bogenstapel bestimmende Feder angreift. Zweckmäßigerweise wird eine solche Ausführung dadurch vereinfacht, daß die Schwenkachse durch die Achse der Vereinzelungswalze gebildet ist, die sich über die Lagerstellen in den Seitenwänden hinaus in Seitenteile des die Vereinzelungseinrichtung enthaltenden Formularanlegers erstreckt.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung. Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht und zwar zeigen:
Fig- 1 eine perspektivische Ansicht eines an eine Adressendruckmaschine angesetzten Formularanlegers mit der erfindungsgemäßen Vereinzelungseinrichtung und Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Vereinzelungseinrichtung in wesentlich größerem Maßstab.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist der dargestellte Formularanleger 1 fahrbar ausgeführt. Er läßt sich daher im Bedarfsfalls an die jeweilige Bearbeitungsmaschine, im dargestellten Beispiel an eine Adressiermaschine 2 heranrollen und mit dieser derart verbinden, daß sein Arbeitsrhythmus von dieser gesteuert wird.
Um der Druckstelle im Bereich des Druckkopfes 3 der Adressiermaschine 2 Druckmaterial verschiedenster Art und Beschaffenheit, und zwar Bogen in Form von Formularen, Briefumschlägen od. dgl. zuführen zu können, die unterschiedlich dick bzw. verschieb dene Außenabmessungen besitzen, ist der Formularanleger 1, zwischen dessen beide Schienen 4 ein Stapel von Bogen einsetzbar ist, mit einer Vereinzelungseinrichtung 5 ausgerüstet. Die besondere Ausbildung dieser Vereinzelungseinrichtung 5 ist der Fig. 2 entnehmbar, die die Vereinzelungseinrichtung 5 in Blickrichtung von der dem Betrachter der Fig. 1 abgewandten hinteren Ecke des Formularanlegers 1 aus zeigt. !
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Diese Vereinzelungseinrichtung 5 umfaßt ein Gehäuse 6 mit Seitenwänden 61 und 6", die von einer Achse 7 durchsetzte Lager 81 und 8" aufweisen. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, sind die äußeren Enden der Achse 7 in den beiden Seitenteilen des Formularanlegers 1 gelagert. Die Achse 7 trägt one auf ihr festgelegte Vereinzelungswalze 9, die zwei am Umfang radial gezahnte Ringe 10, 11 aus Gummi od. dgl. umfaßt. Diese beiden Ringe 10, 11 sind in Abstand voneinander angeordnet. Sie begrenzen zwischen sich einen Walzenabschnitt, der mit einer Umfangsnut 12 zur Aufnahme eines Rundriemens 13 versehen ist. Dieser Rundriemen 13 dient der Antriebsverbindung einer der Vereinzelungswalze 9 zugeordneten Hilfsvereinzelungswalze 14, die in analoger Weise zwei den Walzenmantel bildende Ringe 15 und 16 aus Weichgummi od. dgl. umfaßt. Zu diesem. Zweck ist auch die Hilfsvereinzelungswalze 14 im Bereich zwischen den beiden Ringen 15 und mit einer Umfangsnut 17 versehen. Diese Umfangsnut 17 ist unterschiedlich tief in die Hilfsvereinzelungswalze 14 eingearbeitet, um der Tatsache Rechnung zu tragen, daß die Hilfsvereinzelungswalze 14 auf ihrer Achse 18 exzentrisch gelagert ist. Dieser Achsenversatz ist bei 19 angedeutet.
Unterhalb der Vereinzelungswalze 9 ist denbeiden ihr zugeordneten Ringen 10 und 11 ein zylindrischer
Vereinzelungsstein 20 zugeordnet, der auf nicht näher veranschaulichte Weise in Richtung der Pfeile 21 quer zu seiner Achse 22 verstellbar gelagert ist, um den Spalt zwischen den Ringen 10 und 11 und dem Vereinzelungsstein 20 zu verändern. Dem Vereinzelungsstein 20 ist ein teilzylindrisches Abdeck- ; blech 23 zugeordnet, das mittels einer Einstellvorrichtung 24 j in Richtung d.er Pfeile 25 durch Verschwenken um die Achse 22 des Vereinzelungssteins 20 unter Freigabe eine mehr oder weni-' ger große Steinfläche im Bereich des Spaltes zwischen den Ringen 10 und 11 und dem Vereinzelungsstein 20 einstellbar ist*
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Wie ersichtlich, befindet sich die Vereinzelungseinrichtung 5 oberhalb eines geneigten Stapeltisches 26. der im Bereicji des Vereinzelungssteins 20 mit einer Ausnehmung versehen: ist, durch die der Vereinzelungsstein 20 mit einem Teil seines Mantels hindurchgreift. Auf dem Stapeltisch 26 ist ein Stapel 27 zu vereinzelnder Bogen, im veranschaulichten Beispiel in Form von sich fächerartig voneinander abhebender Briefumschlägen, gelagert.
Auf diesem Bogenstapel 27 liegt die Hilfsvereinzelungswalze 14 mit ihren beiden Ringen 15 und 16 auf, die bei Umlauf in Eichtung des Pfeils 28 jeweils den obersten Bogen erfassen und der Vereinzelungswalze 9 mit den Eingen 10 und 11 zuführen. Um die Griffigkeit der Einge 15 und 16 zu erhöhen, sind diese mit radialen Einschnitten versehen.
Aus der Zeichnung ist ersichtlich, daß - bei Blickrichtung gemäß Fig. 2, d.h. stromabwärts - in einigem Abstand hinter der Vereinzelungseinrichtung eine Achse 29 vorgesehen ist-vgl. auch Fig. 1 - , die sich ebenso wie die Achse 7 zwischen den beiden* Seitenteilen des Formularanlegers 1 erstreckt. An einem auf diese Achse 29 aufgesetzten Sprengring greift das eine Ende einer Zugfeder 30 an, deren anderes Ende in eine an der Seitenwand 6" des Gehäuses 6 der Vereinzelungseinrichtung 5 vorgesehene, ! nicht näher veranschaulichte Öse eingreift. Die Zugfeder 30 erstreckt sich somit praktisch in der Ebene der Seitenwand 6" des Einrichtungsgehäuses 6. Da das Gehäuse 6 mitsamt der Achse j 18 und der auf ihr gelagerten Hilfsvereinzelungswalze 14 um ! die Achse 7 verschwenkbar ist, bestimmt die auf der der Achse i 18 abgelegenen Seite der Achse 7 am Gehäuse angreifende Zug- l feder 30 den Druck, mit dem die Hilfsvereinzelungswalze 14 mit : ihren Eingen 15 und 16 auf dem Bogenstapel 27 aufliegt. Die ; Wirkungsrichtung der Feder 30 und deren Größe sind so gewählt,
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daß bei etwa waagerechter Stellung des Einrichtungsgehäuses 6 die Auflagekraft der Hilfsvereinzelungswalze 14 mit ihren Eingen 15 und 16 gegen lull verringert wird. Je steiler der Bogenstapel 27 ist j desto stärker wird das Gehäuse 6 aus der waagerechten Stellung um die Achse 7 in eine Schrägstellung verschwenkt, was eine Verringerung des Anpreßdrucks zur Folge hätte, wenn die Zugfeder 30 nicht für einen Ausglebh sorgen würde. Bei einem flachen Bogenstapel 27 hingegen neigt sich des Gehäuse 6 mit der Hilfsvereinzelungswalze 14 auf den Bogenstapel 27 zu und würde aufgrund des nunmehr wirksamer werdenden Gewichtes einen zu starken Druck auf den Stapel ausüben, wenn dies nicht durch die Zugfeder 30 kompensiert würde. Die Zugfeder 30 verhindert .in diesem Fall das Entstehen eines sogenannten "streamfeeding", d.h. einer so starken Vorwärtsbewegung der Bogen, daß die Gefahr der überlappten Bogenförderung entsteht. Es wird deshalb eine Zugfeder 30 mit einer solchen Charakteristik gewählt, daß das auf den Bogenstapel 27 einwirkende Drehmoment bei steilem Stapel am größten, bei flachem Stapel jedoch am geringsten ist. Die Zugfeder 30 sorgt deshalb bei großem Stapel und dadurch bedingter Schrägstellung des Einrichtungsgehäuses 6 für eine Verstärkung des bei dieser Lage an sich geringerem durch das Eigengewicht bedingten Drehmoments.
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Claims (12)

- 8 Patentansp rüche :
1.) Vereinzelungseinrichtung für auf einem geneigten Stapeltisch eines Formularanlegers od. dgl. gestapelte Bogen, mit oberhalb des Stapels hintereinander angeordneten, den jeweils obersten Bogen erfassenden, angetriebenen Walzen, bei deren Umlauf die Bogen einzeln vom Stapel abgezogen und einer Bearbeitungsstelle, beispielsweise einer Druckstelle zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die der in Förderrichtung stromabwärts gelegenen Vereinzelungswalze (9, 10, 11) stromaufwärts vorgeschaltete, der Vorvereinzelung dienende Hilfsvereinzelungswalze (14, 15, 16) exzentrisch gelagert und in Richtung auf den Bogenstapel federbelastet ist.
2. Vereinzelungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsvereinzelungswalze (14) zwei den Walzenmantel bildende Hinge (15, 16) aus Weichgummi od. dgl. umfaßt.
3. Vereinzelungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hinged5, 16) der Hilfsvereinzelungswalze (14) radial eingeschnitten sind.
4. Vereinzelungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsvereinzelungswalze (14) mit der mit einem Antrieb in Verbindung stehenden Vereinzelungswalze (9) über einen Rundriemen (13) od. dgl. gekoppelt ist.
5. Vereinzelungseinrichtung nach den Ansprüchen 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß in die exzentrisch gelagerte Hilfsvereinzelungswalze (14) eine konzentrisch zur Walzenachse. (18) verlaufende, der Aufnahme des Kundriemens (13) dienende Umfangsnut (17) eingearbeitet ist. -9-
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6. Vereinzelungseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vereinzelungswalze (9) zw«i am Umfang radial gezahnte Ringe (10, 11) aus Gummi od. dgl. umfaßt, die im Abstand voneinander angeordnet sind und zwischen sich' einen Walzenabschnitt begrenzen, der mit einer Umfangsnut (12) zur Aufnahme des zur Hilfsvereinzelungswalze (14) führenden Rundriemens (13) versehen ist.
7. Vereinzelungseinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß den beiden Gummiringen (10, 11) der Vereinzelungswalze (9) ein zylindrischer Vereinzelungsstein (20) zum Andrücken des Förderguts gegen die Gummiringe zugeordnet ist.
8. Vereinzelungseinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Vereinzelungsstein (20) quer zu seiner Achse (22) auf die Vereinzelungswalze (9) zu verstellbar gelagert ist.
9. Vereinzelungseinrichtung nach den Ansprüchen 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß dem Vereinzelungsstein (20) ein teilzylindrisches Abdeckblech (23) zugeordnet ist, dessen Lage durch Verschwenken um die Achse (22) des Vereinzelungssteins (20) unter Freigabe einer mehr oder weniger großen Steinfläche einstellbar ist.
10. Vereinzelungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsvereinzelungswalze (14) um eine sich parallel zu ihrer in Seitenwänden (61, 6") des Einrichtungsgehäuses (6) gelagerten Achse (18) erstreckende Achse (7) mitsamt den Seitenwänden auf den Bogenstapel (27) zu und von ihm., fort schwenkbar gelagert ist und daß an den Seitenwänden (61, 6") eine den Anpreßdruck der Hilfsvereinzelungswalze (14) auf den Bogenstapel bestimmende Feder (30) angreift.
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11. Vereinzelungseinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse durch die Achse (7) der Vereinzelungswalze (9) gebildet ist, die sich über die Lagerstellen (81, 8") in den Seitenwänden (61, 6") hinaus in Seitemteile des die Vereinzelungseinrichtung enthaltenden Formularanlegers (1) erstreckt.
12. Vereinzelungseinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (7) der Vereinzelungswalze (9) als Antriebswelle ausgebildet ist, die mit einem im Formularanleger (1) vorgesehenen Antriebsmotor in Verbindung steht.
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