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DE2418123A1 - Photokopiergeraet - Google Patents

Photokopiergeraet

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Publication number
DE2418123A1
DE2418123A1 DE2418123A DE2418123A DE2418123A1 DE 2418123 A1 DE2418123 A1 DE 2418123A1 DE 2418123 A DE2418123 A DE 2418123A DE 2418123 A DE2418123 A DE 2418123A DE 2418123 A1 DE2418123 A1 DE 2418123A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mirror
chain
photocopier
original
pin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2418123A
Other languages
English (en)
Inventor
Takaji Kurita
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Minolta Co Ltd
Original Assignee
Minolta Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Minolta Co Ltd filed Critical Minolta Co Ltd
Publication of DE2418123A1 publication Critical patent/DE2418123A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/32Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera
    • G03B27/52Details
    • G03B27/522Projection optics
    • G03B27/525Projection optics for slit exposure
    • G03B27/526Projection optics for slit exposure in which the projection optics move

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optical Systems Of Projection Type Copiers (AREA)
  • Exposure Or Original Feeding In Electrophotography (AREA)

Description

Minolta Camera Kabushiki Kaisha, Osaka Kokusai Building, 30, 2-chome, Azuchi-Machi, Higashi-Ku, Osaka / Japan
Photokopiergerät
Die Erfindung bezieht sich auf ein Photokopiergerät insbesondere· des Typs, bei dem aufeinanderfolgende Abschnitte einer Vorlage abgetastet werden und Bilder der aufeinanderfolgenden Abschnitte durch optische . Mittel, die einen ersten und einen zweiten Spiegel umfassen, die parallel zur Vorlage bewegt werden und von denen der zweite Spiegel mit der halben Geschwindigkeit des ersten Spiegels bewegt wird, auf ein lichtempfindliches Material übertragen werden, das in einer horizontalen oder einer vertikalen Ebene bewegt wird, wobei die Geschwindigkeit der Spiegel und des lichtempfindlichen Materials in einem bestimmten Verhältnis stehen.
Herkömmlicherweise wird in diesem Typ eines Photokopiergerätes eine zu kopierende Vorlage beleuchtet, und deren Bildstrahlen werden durch den ersten bewegbaren Spiegel auf den zweiten bewegbaren Spiegel (der,'
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wenn erforderlich, aus einer Spiegelzusammenstellung eines rechtwinklig angeordneten Spiegelpaars bestehen kann) und dann über ein festes Objektiv oder eine andere optische Vorrichtung auf das lichtempfindliche Material gerichtet. Um Verschwimmungen einer Kopie als Folgevon Erschütterungen oder Vibration der Spiegel während ihres Durchlaufens an einer Vorlage vorbei zu vermeiden, ist es üblich, die- Spiegel auf Lagern zu führen, die gleitbar auf einer festen gemeinsamen Schiene oder Schienen montiert sind, wobei die Spiegel hintereinander auf der Schiene' oder den Schienen montiert sind; die Stabilität jedes Spiegels wird gewährleistet, indem entweder ein sehr langes Unter- · Stützungslager oder verhältnismäßig weit entfernte vordere und hintere Lager vorgesehen werden. Wenn diese Art der Montage der bewegbaren Spiegel angewendet wurde, war es in herkömmlichen Photokopiergeräten notwendig, eine Schiene oder Schienen vorzusehen, deren Länge mindestens gleich der maximalen Länge einer zu kopierenden Vorlage plus der Länge des Lagers oder dem Abstand zwischen den Lagern der Spiegel war. Mit anderen Worten, es war notwendig, die Führungsschiene oder -schienen lang zu machen, was der Schaffung eines kompakten Photokopiergerätes hinderlich ist.
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■ζ _
Es ist demgemäß eine Aufgabe der Erfindung, ein verbessertes Photokopiergerät zu schaffen.
Es soll darin eine kurze Führungsschiene oder kurze Führungsschienen für die Spiegel möglich sein, wodurch ein kompakteres Photokopiergerät erhalten werden kann.
Es soll außerdem ein Photokopiergerät geschaffen werden mit einer Spiegelantriebsvorrichtung, die einfach ist und Eütteln der Spiegel vermeidet.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Lagervorrichtungen des ersten Spiegels auf der gemeinsamen Schiene oder den Schienen zwischen den Lagervorrichtungen des zweiten Spiegels_liegen und der Abstand zwischen dem vorderen und hinteren Lager des zweiten Spiegels gleich oder größer ist als die Summe aus dem Abstand zwischen dem vorderen und hinteren Lager des ersten Spiegels und der Hälfte des Abstandes, ■um den der erste Spiegel bewegt werden muß, um die gesanfce Vorlage abzutasten.
Der erste Spiegel kann mit dem zweiten Spiegel durch
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einen Seilzug verbunden sein, dessen eines Ende fest an der ersten Spiegeleinrichtung angebracht ist, der Seilzug ist um eine an der zx^eiten Spiegeleinrichtung drehbar vorgesehene Rolle geführt und sein anderes Ende ist fest an einer bestimmten Stelle im Gerät angebracht.
Vorzugsweise sind an den Lagerstützen der ersten Spiegeleinrichtung abgewinkelte Stangen vorgesehen, und die eine Stange ist mit einem an einer parallel zu der Vorlage angetriebenen Kette montierten Stift in Berührung bringbar und wieder von ihm lösbar.
Die Stange ist vorzugsweise unter Führung von in Bewegungsrichtung der ersten Spiegeleinrichtung· einander gegenüberliegenden in entgegengesetzter Richtung abgeschrägter Platten mit dem an der parallel zu der Vorlage angetriebenen Kette montierten Stift in Berührung bringbar und von ihm lösbar.
D '
Die Kette kann durch ein Kettenrad angetrieben werden und die Stange ist dabei mit dem um das Kettenrad laufenden Stift in Berührung bringbar.
Die Stangen an den Lagerstützen sind vorzugsweise mit-
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einander fest verbunden und durch Auflaufen auf jeweils eine der abgeschrägten Kanten der Platten gemeinsam verschwenkbar.
Zur Erfüllung der gestellten und weiterer Aufgaben der Erfindung wird ein zweiter Spiegel mit der halben Geschwindigkeit eines ersten Spiegels bewegt und gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Photokopiergerät geschaffen, in dem ein erster und ein zweiter Spiegel jeweils in vorderen und hinteren Lagervorrichtungen getragen, sind, die gleitbar auf einer gemeinsamen Schiene montiert sind; der Abstand zwischen dem vorderen und hinteren Lager des zweiten Spiegels ist gleich der Summe aus dem Abstand zwischen vorderem und hinterem Lager des ersten Spiegels und dem halben Abstand, über den der erste Spiegel bewegt werden muß, um die gesamte, zu kopierende Vorlage abzutasten, wodurch nurmehr kürzere Führungsschienen erforderlich sind, so daß ein kompakteres Gerät geschaffen werden kann. In dem erfindungsgemäßen Gerät bewirkt der Antrieb des ersten Spiegels auch den Antrieb des zweiten Spiegels und der Anfangsantrieb des ersten Spiegels wird nicht scharf angelegt, so daß unerwünschte Erschütterungen oder Vibration des ersten
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und zweiten Spiegels vermieden werden.
Weitere Aufgabenstellungen, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der anhängenden Zeichnung.
Fig. 1 zeigt eine schematische Schnittansicht durch ein Photokopiergerät gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 2 ist eine schematisehe Darstellung einer Antriebsvorrichtung der Spiegelzusammenstellung.
Fig. 3 zeigt eine Schnittansicht entlang der Linie III - III in Fig. Ί.
Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht zur Erläuterung der Wirkungsweise von Teilen der vorrichtung nach Fig. 1.
Fig. 5 ist eine erklärende Zeichnung, die die anfängliche Berührung eines Stiftes und Stange zeigt.
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In der anhängenden Zeichnung sind gleiche Teile mit denselben Bezugszahlen bezeichnet.
Es wir-d zuerst Bezug genommen auf Fig. 1; dort ist ein Photokopiergerät gezeigt, das einen Hauptrahmen 20 mit einer Vorder- und einer Rückwand 20a, 20b und einer horizontalen Auflage 1 umfaßt. Eine Vorlage, die kopiert werden soll, wird auf die Auflagefläche 1 gelegt, wo sie stationär bleibt, und aufeinanderfolgende Abschnitte von ihr werden durch einen bewegbaren Verschluß 6a, einen Schlitz oder ähnliche Mittel, die an einem Lampengehäusß 6 unterhalb der Dokumentenauflage 1 vorgesehen ist, betrachtet. Das Lampengehäuse •6 ist in einer Weise, die weiter unten beschrieben wird, parallel zu der Dokumentenauflage 1 bewegbar und trägt einen Spiegel 2, der um 45° in Bezug auf die Dokumentenauflage 1 geneigt ist, eine Lampe 4 und einen Reflektor 5. Wenn das Lampengehäuse 6 bewegt wird, wird das von der Lampe 4 abgegebene Licht von dem Reflektor 5 durch den Verschluß 6a auf aufeinanderfolgende Abschni-tte einer auf der Dokumentenauflage liegenden Vorlage gerichtet, Bildstrahlen von diesen aufeinanderfolgenden Abschnitten fallen auf den geneigten Spiegel 2 und werden dadurch auf einen vertikalen Spiegel 3 gerichtet, der in einer weiter unten
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beschriebenen Weise horizontal in derselben Richtung wie der geneigte Spiegel 2 und mit dessen halber Geschwindigkeit bewegt wird und der in bekannter Weise die Bilder auf ein Fokussierungsmittel und dann auf nicht dargestelltes lichtempfindliches Material richtet; der V/eg der Lichtstrahlen ist durch eine einzige unterbrochene Linie in Fig. 1 angegeben. Das den Spiegel 2 und die Lampeneinrichtung 4 enthaltende G-ehäuse 6 ist am oberen Abschnitt einer bewegbaren Grundplatte 7 fest montiert.
Gemäß den Fig. 1 und 3 ist die eine Seite der Grundplatte 7 in vorderen und hinteren Lagern 8, 9 getragen, die auf einer ersten Schiene 16 gleitbar montiert sind. Es ist ein Träger 7a von zylindrischer Form unter der einen Seite der Grundplatte 7 vorgesehen, wobei die erste Schiene 16 lose durch den Träger 7a geführt ist und die vorderen und hinteren Lager 8, 9 an beiden Enden des Trägers 7a montiert sind. Läufer 35, die entlang eher zweiten Schiene 34 rollen können, sind an der anderen Seite der Grundplatte 7 montiert. Die erste und die zweite Schiene 16, 34 verlaufen horizontal, auf einer Hohe und parallel zueinander und erstrecken sich in Bezug auf das Kopiergerät von" vorn nach hinten ausgerichtet und nahe bei seinen einander
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gegenüberliegenden Seiten, die entgegengesetzten Enden der Schienen 16, 34 sind in der Vorder- und Rückwand 20a, 20b des Hauptrahmens 20 fest montiert. Da die Schienen 16, 34 horizontal verlaufen, können die· Grundplatte 7 und daher auch der Spiegel 2 und die Lampe 4 vorwärts oder rückwärts (bzw. in Fig. 1 nach links und nach rechts) parallel zur Dokumentenauflage 1 bewegt werden. Ein Stoßfängerarm 30, der einen vertikalen Abschnitt 30a und einen oberen, sich nach rückwärts erstreckenden Abschnitt 30b umfaßt,ist, auf der Oberseite der Grundplatte 7 nahe deren hinterem Ende montiert. Wenn die Grundplatte 7 des Spiegels 2 und der Lampe 4 in einer unten beschriebenen ''leise in eine hinterste Stellung zurückgezogen wird, kommt der Stoßfängerarm 30 in Berührung mit einem Pufferblock 29 aus nachgiebigem Material, der an der Rückwand 20b des Hauptrahmens 20 montiert ist, wodurch der Spiegel 2 und die Lampe 4 sanft angehalten werden und ein Stoß auf sie vermieden wird. Lagerstützen 10, 11, die auf weiter unten beschriebenen Stangen 25 bzw. 26 montiert sind, sind am unteren Abschnitt 7b der Grundplatte 7 an deren der ersten Schiene 16 näher gelegener Seite -befestigt.
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Weiter unter Bezug auf die Fig. 1 und 3 wird der zweite Spiegel 3 durch einen bewegbaren lahmen 12 vertikal ausgerichtet gehalten. Ein Ende eines horizontalen -Arms 13 befindet sich in· fester Verbindung mit einer Seite eines unteren Abschnittes des Rahmens 12 unterhalb der Höhe der Schiene 16. Der Arm 13 erstreckt sich im rechten Winkel-zum Rahmen 12 nach vorn, und sein vorderes Ende bildet einen kurzen Abschnitt 13a, der sich vertikal nach oben bis leicht über die Höhe der Schiene 16 erstreckt, wobei die Schiene 16 durch eine in dem vertikalen Abschnitt 13a ausgebildete Öffnung 13b hindurchgeschoben ist. Der Rahmen 12 des zweiten Spiegels 3 ist durch vordere und hintere Lager 14, 15 getragen, die gleitbar auf der Schiene 16 montiert sind und fest an dem vertikalen Abschnitt 13a des Armes 13 bzw. am Rahmen 12 angebracht sind; so kann der Rahmen 12 des zweiten Spiegels 3 mit Hilfe der Lager 14, 15 entlang der ersten Schiene' 16 verschoben werden. Die andere Seite des Rahmens 12 und der vertikale Abschnitt 13a werden durch nicht dargestellte Läufer auf der zweiten Schiene 34 getragen; die Läufer rollen entlang der zweiten Schiene 34, wodurch der Rahmen 12 und der
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zweite Spiegel 3, wie unten beschrieben, entlang der Schienen 16 und 34 auf einer horizontalen Linie nach vorwärts und nach rückwärts bewegt werden können. Wie am deutlichsten in Fig. 1 gezeigt, liegen die Lager 8, 9 des ersten Spiegels 2 zwischen den Lagern 14, 15 des zweiten Spiegels 3, d.h. auf der Schiene 16 befindet sich das Lager 14 vor dem Lager 8 und das Lager 15 hinter dem Lager 9. Der Abstand zwischen den Lagern 14 und 15 des zweiten Spiegels,ist zumindest gleich dem Abstand zwischen den Lagern 8 und 9 des ersten Spiegels plus der halben Länge der maximalen Größe einer Vorlage, die 'durch das Gerät kopiert werden kann, gewählt, d.h. des Abstands, über den der erste Spiegel 2 bewegt werden muß, um die gesamte, zu kopierende Vorlage abzutasten. Haltemittel der Läufer an der zwäten Schiene 34 auf den anderen Seiten des ersten und zweiten Spiegels 2, 3 sind in demselben Verhältnis zueinander angebracht wie die Lager 8, 9, 14, 15 in einer Weise, daß sie bei der Bewegung der Lager 8, 9, 14, 15 nicht stören sondern sie unter- - stützen. Die geringste Länge der Schienen 16 und 34 ist gleich der Summe der Länge der maximalen Größe der von dem Gerät kopierbaren Vorlage, des Abstandes zwischen den Lagern 8, 9 des ersten Spiegels 2 und den Längen der tatsächlichen Lager 14, 15. Es ist zu be-
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•merken, daß die oben beschriebene Anordnung besonders vorteilhaft ist und ein kompakteres Photokopiergerät gestattet, da die Schienen 16 und 34 nicht so lange sein müssen wie Führungsschienen in einem herkömmlichen Gerät.
'Wie am deutlichsten in Fig. 1 angegeben, ist nahe dem hinteren Ende des von dem Rahmen 12 des zweiten .Spiegels 3 abragenden Arms 13 eine einstückig mit ihm ausgebildete oder fest an ihm angebrachte vertikale Platte 22 vorgesehen, an der eine einen Seilzug 17 tragende Rolle 19 drehbar montiert ist. Ein Ende 17a des Seilzugs 17 ist an einem Ansatz 18 befestigt, der fest an der an der Grundplatte 7 des ersten Spiegels 2 befestigten vorderen Lagerstütze 11 angebracht ist und von dieser nach unten abragt. Der Seilzug 17 ist nach hinten von dem Ansatz 18 um die Rolle 19 und dann nach vorn geführt, wobei sein anderes Ende 17b an einem Abschnitt der Vorderwand 20a des Hauptrahmens 20 befestigt ist. Eine einen Seilzug 21 tragende Rolle 23 ist drehbar an einem Trägerarm 23a montiert, der an einem unteren Abschnitt der Rückwand 20b des Hauptrahmens 20 befestigt ist.
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Ein Ende 21a des Seilzugs 21 ist an der Platte 22 an dem Arm 13 fest angebracht, und sein anderes Ende 21b ist an dem einen Ende einer Druckfeder 24 befestigt oder einstückig mit ihr ausgebildet, das andere Ende 24b der Druckfeder 24 ist an der Vorderwand 20a des Hauptrahmens 20 befestigt. Durch diese Anordnung der Rollen 19 und 23 und der Seilzüge 17 und 21 wird, wenn der erste Spiegel 2 und die Lampe 4 auf der Grundplatte 7 in einer unten beschriebenen Weise durch eine Antriebsvorrichtung vorwärts bewegt werden, der zweite Spiegel 3 in dem Rahmen 12 ebenfalls, aber mit der halben Geschwindigkeit der Grundplatte 7 vorwärts bewegt, wie es aus dem für die Rolle 19 und den Seilzug 17 geltenden Gesetz offenkundig ist. Die Feder 24 am Seilzug 21 übt eine Kraft aus, um anschließend über die Rolle 23 die Grundplatte und den Rahmen 12 in die Ausgangsstellungen zurückzubringen. Der Vorwärtsantrieb für die Grundplatte 7 des ersten Spiegels 2 und der Lampe 4 wird durch eine Kette 27 übertragen, die auf die oben erwähnten Stangen 25, 26 in den an der Grundplatte 7 angebrachten Lagerstützen 10, 11 wirkt.
Die Kette 27 trägt einen fest angebrachten Stift '28
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und wird durch Kettenräder 31» 32, 33 angetrieben (siehe Fig. 2). Das Kettenrad 31 ist .in einem hinteren Abschnitt des Photokopiergerätes drehbar montiert, und die Kettenräder 32 und 33 sind in einem vorderen Abschnitt des Gerätes montiert, wobei das Kettenrad 32 auf gemeinsamer Höhe mit dem Kettenrad 31 und über dem Kettenrad 33 liegt. Wie am deutlichsten in Fig. 3 gezeigt ist, ragt der an der Kette 27 angebrachte Stift 28 horizontal von ihr ab, wodurch, wenn die Kettenräder 31, 32, 33 durch nicht dargestellte, herkömmliche Mittel wie einen Motor,. Getriebe und dergleichen gedreht werden und die Kette. 27 angetrieben wird, der Stift-28 mit der rückwärtigen Stange 25 in Berührung gebracht wird und diese antreibt.
Es wird nun Bezug genommen auf die Fig. 4 und 5, die schematisch die Wirkungsweise des Vorwärtsantiißbs der ersten Spiegelanordnung und daher auch der zweiten Spiegelanordnung darstellt. In Fig. 4 werden die Stangen 25, 26 durch abwärtsgebogene, einstückig ausge- -bildete Endabschatte einer Traverse B gebildet, die durch in den Stützen 10, 11 ausgebildete Löcher ragen und sich in Bezug auf die Stützen 10, 11 nicht vorwärts oder rückwärts bewegen können. Die Traverse B kann in den Öffnungen in den Stützen 10, 11 gedreht werden, aber ist lose in sie eingepaßt, so daß, wenn
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sie einmal in eine bestimmte Stellung gedreht wurde, die Traverse B automatisch in eine Stellung zurückkehrt in der die Stangen 25 und 26 durch ihr Gewicht sich in ihren vertikalen Zustand ausrichten, wenn sie nicht gewaltsam zurückgedreht werden. Zu Beginn eines Photokopiervorgangs, wenn die Grundplatte 7 und die durch sie getragenen Vo!richtungen 2 und 6 in ihrer hintersten Stellung sind, ragen die Stangen 25 und nahezu vertikal nach unten. Wenn die Kette 27 gedreht wird, berührt der Stift 28 die Stange 25 und treibt dadurch die Grundplatte 7 und den ersten Spiegel 2 und die anderen in dem Gehäuse 6 enthaltenen Vorrichtungen vorwärts parallel zu einer Vorlage D an, während zur gleichen Zeit der zweite Spiegel 3, wie zuvor beschrieben, mit der halben Geschwindigkeit des ersten Spiegels 2 vorwärts gezogen wird, und das Bild der Vorlage D wird auf eine herkömmliche, an sich bekannte Weise auf ein lichtempfindliches Material gerichtet und darauf gebildet. Wenn der erste und der zweite Spiegel 2 und 3 um eine ausreichende Strecke vorwärts bewegt worden sind, um ein Abtasten der gesamten Vorlage D. zu erlauben, wird die vordere Stange 26 mit der abgeschrägten Kante 36a einer Platte 36 in Berührung gebracht, die in einem vorderen Teil
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des Photokopiergerätes fest montiert ist. Da die Grundplatte 7 weiter durch den Stift 28 an der Kette 27 vorwärts bewegt wird, gleitet die Stange 26 auf die abgeschrägte Kante 36a hinauf und wird dadurch von der Kette 27 weg gedrückt und veranlaßt so die Traverse B sich zu drehen und die einstückig damit verbundene Stange 25, sich von der Kette 27 weg und aus der Berührung mit dem Stift 28 heraus zu bewegen. Der Vorwärtsantrieb der Grundplatte 7 hört deshalb auf, und der Stift 28 wird durch die Kette 27 an der hinteren Stange 25 und auch an der vorderen Stange 26 vorbeigetragen, da, wie früher bemerkt wurde, die Traverse B in eine bestimmte Sichtung gedreht bleibt, in der die Stangen 25 und 26 in nahezu horizontalem Zustand, soweit sie eben zwangsweise durch die Platte 36 bewegt worden sind, ausgerichtet sind. Die Kette 27 trägt den Stift 28 danach um die Kettenräder 32, 33 (Fig. 3) herum und zum Kettenrad 31 in eine Stellung, in der der Stift 28 wieder die hintere Stange 25 berühren kann. Gleichzeitig zieht die über den Seilzug 21, die Bolle 23 und die Platte 22 (Fig.1) wirkende Feder 24 die erste und zweite Spiegeleinrichtung 2, 3 zurück in die hinterste Stellung in Bereitschaft, eine weitere Photokopie aufzunehmen; das Anhalten der Rückwärtsbewegung der ersten und
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zweiten Spiegeleinrichtung 2, 3 wird allmählich durch die Berührung des oben erwähnten Stoßfängerarms 30 mit dem Pufferblock 29 bewirkt (siehe Fig. 1).
Wenn die Grundplatte 7 sich ihrer hintersten Stellung nähert, so wird gemäß Fig. 4 die hintere Stange 25 mit der abgeschrägten Kante 37a einer Platte 37 in Berührung gebracht, die an einem hinteren Abschnitt des Photokopiergerätes fest angebracht ist. Die abgeschrägte Kante 37a ist entgegengesetzt zur abgeschrägten Kante' 36a der vorderen Platte % geneigt, und wenn die Grundplatte 7 weiter durch die Kraft der Feder 24 nach rückwärts bewegt wird, gleitet die Stange 25 auf die abgeschrägte Kante 37a und wird gegen die Kette 27 gedrückt, wodurch die Traverse B wieder gedreht wird, um die Stangen 25 und 26 in eine im allgemeinen vertikale Ausrichtung zu bringen, d.h. die Stange 25 ist wiederum von dem Stift 28 an der Kette 27 berührbar.
In Bezug auf Fig. 5 befindet sich die Stange 25, wenn die Grundplatte 7 in ihrer hintersten Stellung ist, neben dem Kettenrad 31 und wird anfänglich von dem Stift 28 berührt, wenn der Stift 28 sich-mit dem Dreh-
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Zentrum des Kettenrades 31 auf einer Höhe befindet, d.h. an dem Punkt, an dem der Stift 28 beginnt, nach vorn und nach oben um das Kettenrad 31 herumgetragen zu-werden. Dies gewährleistet, daß kein Rütteln der ersten und zweiten Spiegeleinrichtung 2, 3, d.h. der Stangen 25 und des Stiftes 28 auftritt, wenn der Antrieb anfänglich durch das Kettenrad 31-auf den Stift 28 übertragen wird. Daß dies so ist, kann aus einer Betrachtung der Fig. 5 ersehen werden, in der Vo die Geschwindigkeit der Kette 27 und a den Radius des Kettenrades 31 wiedergibt, wobei zu erkennen ist, da.ß, wenn der Stift 28 sich auf einer Höhe mit dem · Mittelpunkt des Kettenrades 31 befindet, die Horizontalkomponente der Geschwindigkeit des Stiftes 28 lull ist. Die Horizontalgeschwindigkeit der Stange 25 (und daher der ersten Spiegeleinrichtung 2) ist selbstverständlich gleich der Horizontalkomponente Vx der Geschwindigkeit des Stiftes 28, und zu jedem gegebenen Zeitpunkt, während der Stift 28 um das Kettenrad 31 'läuft, ist
Vx = sin (Vo · t/a) und die Horizontalbeschleunigung (dVx/dt) max = Vo2/a.
Mit anderen Worten, die an die erste und zweite
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Spiegeleinrichtung 2, 3 angelegte Beschleunigung ist extrem gering, und die Spiegeleinrichtungen 2, 3 werden sanft auf die geforderte Geschwindigkeit gebracht.
Mit der vorliegenden Erfindung wurde ein Photokopiergerät geschaffen, in dem ein erster und ein zweiter Spiegel 2, 3 jeweils in vorderen und hinteren Lagern 8, 9, 14, 15 getragen und auf einer gemeinsamen Schiene 16 gleitbar montiert sind, die vorderen und hinteren Lager 8, 9 des ersten Spiegels 2 liegen zwischen den vorderen und hinteren Lagern 14, 15 des zweiten Spiegels •3, und der Abstand zwischen den vorderen und hinteren Lagern 14, 15 des zweiten Spiegels 3 ist gleich der Summe aus dem Abstand zwischen den vorderen und hinteren Lagern 8, 9 des ersten Spiegels 2 und der Hälfte des Abstands, um den der erste Spiegel 2 bewegt wercfei muß, um die gesamte zu kopierende Vorlage abzutasten, wodurch kürzere Führungsschienen 16, 34 erforderlich sind und ein kompakteres Gerat erhalten wird.
Wie aus der obigen Beschreibung hervorgeht, schafft die Erfindung ein Photokopiergerät, das kompakt ist,
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weil für die beweglichen Spiegeleinrichtungen 2, 3 nur kurze Führungsschienen 16, 34 erforderlich sind, und bei dem die Spiegeleinrichtungen 2, 3 durch einfache Antriebsmittel sanft bewegt und angehalten werden.
Obwohl die Erfindung vorstehend an Hand einer- bevorzugten Ausführungsform ausführlich beschrieben worden ist, muß bemerkt werden, daß sich dem Fachmann mannigfache Abänderungen und Modifikationen anbieten, ohne daß dabei der G-edanke der Erfindung verlassen wir-d.
Patentansprüche
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Claims (4)

Patentansi) rüche
1. Photokopiergerät, in dem Bilder von aufeinanderfolgenden Abschnitten eine'r horizontal getragenen Vorlage mit Hilfe einer einen ersten und einen zweiten Spiegel umfassenden optischen Vorrichtung auf ein bewegbares ichtempfindliches Material gerichtet werden, wobei der erste und der zweite Spiegel durch Lagervorrichtungen auf einer gemeinsamen Schiene oder Schienen gleitbar getragen sind und in derselben Richtung parallel zu der Vorlage bewegt w-.-rden und der zweite Spiegel mit der halben Geschwindigkeit des ersten Spiegels bewegt wird, wodurch die Länge des optischen Vieres von der Vorlage bis zu dem lichtempfindlichen Material während der Belichtung des lichtempfindlichen Materials konstant ■ gehalten wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Lagervorrichtungen (8, 9) des ersten Spiegels (2) auf der gemeinsamen Schiene (16) oder den Schienen (16, 34) zwischen den Lagervorrichtungen (14, 15) des zweiten Spiegels (3) liegen und der Abstand zwischen dem vorderen und hinteren Lager (14, 15) des zweiten Spiegels (3) gleich oder größer ist als die Summe aus dem Abstand zwischen dem vorderen und hinteren Lager (8, 9) des ersten Spiegels (2) und der Hälfte des Abstands, um den der erste Spiegel (2) bewegt werden muß; (um die gesamte Vorlage -abzutasten).
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2. Photokopiergerät nach Anspruch 1, . dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Spiegel (2) mit dem zweiten Spiegel (3) dur.ch einen Seilzug (17) verbunden ist, wobei dessen eines Ende (17a) fest an der ersten Spiegeleinrichtung (2) angebracht ist und der Seilzug (17) um eine an der zweiten Spiegeleinrichtung (3) drehbar vorgesehene Rolle (19) geführt ist und sein anderes Ende (17b) fest an einer bestimmten Stelle angebracht ist.
3. Photokopiergerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß an den Lagerstützen (10, 11) der ersten Spiegeleinrichtung (2) abgewinkelte Stangen (25, 26) vorgesehen sind und die eine Stange (25) mit einem an einer parallel zu der Vorlage angetriebenen Kette (27) montierten Stift (28) in Berührung bringbar und wieder von ihm lösbar ist.
4. Photokopiergerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stange (25) unter Führung von in Bewegungsrichtung der ersten Spiegeleinrichtung; (2) einander gegenüberliegenden, in entgegengesetzter Richtung
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abgeschrägter Platten (36, 37) mit dem an der parallel zu der Vorlage angetriebenen Kette (27) montierten Stift (28) in Berührung bringbar und von ihm lösbar ist.
Photokopiergerät nach Anspruch 3 oder 4, da durch gekennz e i ohne t,
daß die Kette (27) durch ein Kettenrad (3D antreibbar ist und die Stange (25) dabei mit dem um das Kettenrad (3D laufenden Stift (28) in Berührung bringbar ist.
Photokopiergerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stangen (25, 26) an den Lagerstützen (11, 10) miteinander .fest verbunden und durch Auflaufen aif jeweils eine der abgeschrägten Kanten (36a, 37a) der Platten (36, 37) gemeinsam verschwenkbar sind.
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DE2418123A 1973-04-17 1974-04-13 Photokopiergeraet Pending DE2418123A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1973045977U JPS49146946U (de) 1973-04-17 1973-04-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2418123A1 true DE2418123A1 (de) 1974-11-14

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2418123A Pending DE2418123A1 (de) 1973-04-17 1974-04-13 Photokopiergeraet

Country Status (3)

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