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DE2418067A1 - Verfahren und vorrichtung zum beheizen eines etagenbackofens - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum beheizen eines etagenbackofens

Info

Publication number
DE2418067A1
DE2418067A1 DE2418067A DE2418067A DE2418067A1 DE 2418067 A1 DE2418067 A1 DE 2418067A1 DE 2418067 A DE2418067 A DE 2418067A DE 2418067 A DE2418067 A DE 2418067A DE 2418067 A1 DE2418067 A1 DE 2418067A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heating
stage
burner
temperature
downshift
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2418067A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Fischer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fr Winkler GmbH and Co KG Spezialfabrik Fuer Baeckereimaschinen und Backoefen
Original Assignee
Fr Winkler GmbH and Co KG Spezialfabrik Fuer Baeckereimaschinen und Backoefen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fr Winkler GmbH and Co KG Spezialfabrik Fuer Baeckereimaschinen und Backoefen filed Critical Fr Winkler GmbH and Co KG Spezialfabrik Fuer Baeckereimaschinen und Backoefen
Priority to DE2418067A priority Critical patent/DE2418067A1/de
Publication of DE2418067A1 publication Critical patent/DE2418067A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21BBAKERS' OVENS; MACHINES OR EQUIPMENT FOR BAKING
    • A21B1/00Bakers' ovens
    • A21B1/40Bakers' ovens characterised by the means for regulating the temperature
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21BBAKERS' OVENS; MACHINES OR EQUIPMENT FOR BAKING
    • A21B1/00Bakers' ovens
    • A21B1/02Bakers' ovens characterised by the heating arrangements
    • A21B1/24Ovens heated by media flowing therethrough
    • A21B1/26Ovens heated by media flowing therethrough by hot air

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Beheizen eines Etagenbackofens Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Beheizen eines Etagenbackofens mit einem oder mehreren Heizaggregaten, beispeilsweise Brennern.
  • In bekannter Weise werden Etagenbacköfen mit einstufigen Brennern ausgerüstet, die beispielsweise mit Ö1 oder Gas betrieben werden.
  • Die Temperatursteuerung in den einzelnen Backräumen erfolgt über eine Rauchgasumwälzung über entsprechende Rauchgaskanäle sowie Radiatoren an den Ober- und Unterseiten der einzelnen Backräume. Bei der Auslegung der Brennerleistung muß im allgemeinen ein Kompromiß geschlossen werden, der zu einem ungünstigen Backverhalten führt.
  • Einerseits soll die Brenner leistung im Hinblick auf ein schnelles Anheizen bzw. Aufheizen des Backofens möglichst groß sein, während sie andererseits im Hinblick auf einen gleichmäßigen Brennerbetrieb bei aufgeheiztem Backofen kleiner sein muß. Obwohl im letztgenannten Fall eine relativ geringe Leistung des Brenners ausreicht, müssen aus praktischen Gründen weit größere Brennerleistungen verwendet werden, um annehmbare Aufheizzeiten des Backofens in den Morgenstunden sowie beim Wechsel des Backprogramms zu erzielen. Daraus ergibt sich der wesentliche Nachteil, daß beim Aufheizen zwischen zwei Backperioden leicht Überhitzungen auftreten, die sich'später auf dem Backgut als sogenanntes Flammen auswirken.
  • Ferner wurden bereits Etagenbacköfen vorgeschlagen, die in Abhängigkeit vom Backvolumen, das heißt von der Größe und Anzahl der in den Rauchgaskreislauf eingeschalteten Backräume unterschiedliche Brennerleistungen aufweisen. Beispielsweise wurde in diesem Zusammenhang ein Zweistufenbrenner vorgeschlagen, der in Abhängigkelt von dem Backvolumen umgeschaltet wird. Eine derartige Maßnahme eignet sich zwar für den beabsichtigten Zweck eines saisonabhängigen Betriebes mit ständig wechselndem Backflächenbedarf, doch werden hierdurch nicht die oben genannten Nachteile vermieden, da beispielsweise für das Aufheizen eines derartigen Etagenbackofens wiederum die gleichen Kompromißschwierigkeiten bestehen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Verfahren sowie eine entsprechende Vorrichtung zum Beheizen eines Etagenbackofens mit einem Brenner und einer Rauchgasumwälzung zu schaffen, wobei stets ein optimales Betriebsverhalten bei kurzen Anheizzeiten gewährleistet ist, ohne daß die sogenannten Flämmerscheinungen am Backgut auftreten.
  • Die Lösung der gestellten Aufgabe wird bei einem Verfahren der genannten Art dadurch erzielt, daß die Ansteuerung der Betriebstemperatur beim Aufheizen mit erhöhter -Heizleistung und nach dem Aufheizen mit normaler jiileistung durchgeführt wird. Hierdurch entfallen alle vorgenannten, kompromißbedingten Schwierigkeiten, da die für eine kurze Aufheizzeit erforderliche große Hjzleistung nach ausreichendem Aufheizen reduziert wird. Die sich dann einstellende normale Heizleistung ist dem Wärmeleistungsbedarf des sich im Betrieb befindlichen Etagenbackofens angepaßt und wesentlich kleiner, so daß beispeilweise ein Brenner im Normalbetrieb gleichmäßig durchlaufen kann. Hierdurch werden eine geringere Schalthäufigkeit begründet sowie weniger Regelvorgänge bedingt.
  • Auch zwischen zwei Backperioden tritt keine Uberheizung der wärmeaustauschenden Strahlungsflächen auf, so daß die nächste Backperiode gefahrlos eingeleitet werden kann.
  • Zweckmäßigerweise wird die Heizleistung vor Erreichen der Betriebstemperatur zurückgeschaltet. Dieses kann beispielsweise etwa bei 20-50°C unterhalb der Betriebstemperatur erfolgen. Die Backofentemperatur wird damit beim Aufheizen sehr schnell bis zu einem bestimmten Temperaturbereich unterhalb der Betriebstemperatur erhöht, wonach eine weitere langsame Ansteuerung an die Betriebstemperatur erfolgt. Hierdurch wird auch eine nur kurzzeitige Uberheizung der Strahlungsflächen vermieden, die dann auftreten würde, wenn die erhöhte ' Heizleistung erst bei Erreichen der Betriebs temperatur abgeschaltet würde.
  • Bei einer sehr einfachen Ausführungsform wird die Zurückschaltung der Heiz-leistung von Hand vorgenommen. Hierzu'wird beispielsweise lediglich ein in seiner Leistunq veränderbarer bzw. zurnindest ein zweistu figer Brenner benötigt, der nacheinem ausreichenden Aufheizen von einer Bedienungsperson umgestellt wird. Zur Durchführung des Verfahrens sind in diesem Falle somit keine weiteren regelungstechnischen Maßnahmen erforderlich.
  • Wesentlich günstiger ist es jedoch, wenn die Zurückschaltung automatisch vorgenommen wird. Dies kann beispielsweise zeitabhängig oder in Abhängigkeit von der Differenz zwischen der Betriebstemperatur und-der augenblicklichen Temperatur erfolgen. Die automatische Zurückschaltung hat den Vorteil, daß eine Uberwachung während des Aufheizens entfallen kann und daß dieLeistungsreduzierung in jedem Fall sicher vorgenommen wird. Da die erhöhte Heizleistung besonders dann, wenn sehr kurze Aufheizzeiten erwünscht sind, im Dauerbetrieb eine erhebliche Gefahr für das Backgut und überdies für den Etagenbackofen darstellt, sollte der weniger zuverlässige Handbetrieb nur Ausnahmefällen vorbehalten bleiben. Hinsichtlich der Abhängigkeit der Leistungszurückschaltung ist die Zeitsteuerung besonders einfach, da lediglich eine Zeiterfassung vom Einschalten bis zum Zurückschalten notwendig ist.
  • Noch sicherer ist die temperaturabhängige Zurückschaltung, da stets die Einflußgrößen,die Backraumtemperatur oder die Rauchgastemperatur direkt mit berücksichtigt werden.
  • Ferner kann die Ansteuerung der Betriebs temperatur auch mit mehr als zwei Heiz- oder Brennerleistungsstufen vorgenommen werden.
  • So ist es beispielsweise möglich, am Anfang der Aufheizung eine große Leistungsstufe vorzusehen, wobei stets kleiner werdende Leistungsstufen zeitlich nacheinander abgeschaltet werden. Ein derartiges Vorgehen ist jedoch relativ aufwendig und dürfte nur besonderen Anwendungsfällen vorbehalten sein, bei denen es nicht nur auf eine schnelle Gesamtaufheizung, sondern auch auf ein schnelles Erreichen der genauen Betriebstemperatur ankommt.
  • Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird eine Vorrichtung vorgeschlagen, die sich auszeichnet durch einen direkt auf eine Vollastleitung 28 eines Zweistufen-Heizaggregats 16 oder auf zwei Parallelzweige umschaltbaren Wahlschalter 26 und durch einen die Parallelzweige wahlweise mit einer Vollastleitung 28 des Heizaggregates 16 bzw. mit dem Wahlschalter 26 verbindenden Umschalter 34, wobei in den Parallelzweigen einerseits ein Zeitrelais 36 und andererseits ein Temperaturdifferenzglied 38 liegen.
  • Der Wahlschalter ermöglicht eine direkte Steuerung der Vollastleitung beispielsweise eines zweistufigen bl- oder Gasbrenners von Hand oder aber eine Umschaltung auf einen Automatikbetrieb, wobei die beiden Parallel zweige über den Umschalter wahlweise ausschaltbar sind und eine zeit- oder temperaturabhängige Abschaltung der Vollast vornehmen.Mit einer derartigen Vorrichtung lassen sich alle Verfahrensschritte wahlweise durchführen, so daß nur eine einzige Baugruppe erforderlich ist. Durch die Verwendung eines Wahlschalters kann vorteilhafterweise jederzeit in den automatischen Betriebsablauf von Hand eingegriffen werden, wenn eine Störung am Zeitrelais oder am Temperaturdifferenzglied vorliegt.
  • Eine weitere Ausgestaltung besteht darin, daß das ZweistuferHeizaggregat als ein zweistufiges Heizaggregat bzw. als zweistufiger Brenner oder aber als zwei gesonderte einstufige Heizaggregate bzw. Brenner ausgebildet ist.
  • Hierdurch ergibt sich eine besondere Vielseitigkeit der erfindungsgemäßen Vorrichtung. Entsprechendes gilt auch dann, wenn ein mit öl und/ oder Gas und/oder Strom betriebenes Zweistufen-Heizaggregat verwendet wird. Dabei können in ein und demselben Ofen auch verschiedene Energieträger gleichzeitig benutzt werden, um den unterschiedlichen Leistungsbedarf beim Aufheizen auch beim Backen zu decken.
  • Die Erfindung wird nachfolgend an einem in einer Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert.
  • Ein Etagenbackofen lo weist eine Backraumgruppe 12 auf.
  • Alle Backräume werden über ein Umwälzsystem von einem einzigen Brenner 16 beheizt, und die - Rauch- bzw. Heizgase gelangen über eine gemeinsame Gaszuführung 18 in nicht näher bezeichnete Radiatoren, die oberhalb und unterhalb der Backräume 12, angeordnet sind. Nach Durchströmen der Radiatoren wird das Heizgas über eine Gasrückführung 20 zum Brenner 16 zurückgeleitet, um nach Erwärmung wieder zu den Radiatoren zu gelangen.
  • Zur Erzielung einer Gasumwälzung sowie einer gleichmäßigeren Erwärmung können selbstverständlich nicht dargestellte Ventilatoren oder dergleichen vorhanden sein. -.
  • Die einzelnen Backräume sind über an der Vorderseite-durch Klappen abgedeckte Einschießöffnungen zugänglich.
  • Die Temperatur T in den einzelnen Backräumen 12, wird über einen Thermofühler 22 erfaßt .
  • Zum Steuern der Backofenheizung ist ein Wahlschalter 26 einerseits unmittelbar mit einer Vollastleitung 28 des Brenners 16 und andererseits über einen Umschalter 34 mit zwei Parallelzweigen verbunden, in denen einerseits ein Zeitrelais 36 und andererseits ein Temperaturdifferenzglied 38 liegen. Die Parallelzweige können mit dem Umschalter 34 wahlweise an die Vollastleitung 28 des Brenners 16 angeschaltet werden. Die Teillastleitung 30 wird direkt vom Thermofühler 22 gesteuert.
  • Beim Einschalten des Schalters 26 wird der Brenner 16 zum Zwecke des Aufheizens des Etagenbackofens 1o mit einer erhöhten Brennerleistung betrieben, was beispielsweise durch entsprechende Steuerung von Gas- oder ölventilen bzw. von Stromreglern erzielt werden kann.
  • Je nach der Stellung des Umschalters 34 wird das Einschaltsignal des Wahlschalters 26 entweder mit einer zeitlichen Abhängigkeit a t oder in Abhängigkeit von einer Temperaturdifferenz aT an die Vollastleitung 28 des Brenners 16 weitergegeben. Wenn sich der Umschalter 34 in der zeichnerisch dargestellten Position befindet, erfolgt beim Einschalten des Wahlschalters 26 auf die Parallel zweige ein Anlaufen des Zeitrelais 36, das nach der Zeit At zu einer Beeinflussung der Vollastleitung 28 und damit zu einer Zurückschaltung der erhöhten Brennerleistung auf die normale Brennerleistung führt.
  • Bei umgelegtem Umschalter 34 erfolgt eine entsprechende Zurückschaltung erst dann, wenn das Temperaturdifferenzglied 38 eine bestimmte Temperaturdifferenz aT zwischen der Ist-Temperatur und der Soll-Temperatur feststellt. Die Soll-Temperatur wird dann mit verminderter Leistung angesteuert.
  • Statt der zeit- oder temperaturabhängigen Zurückschaltung kann auch eine von Hand erfolgende Zurückschaltung über den Wahlschalter 26 vorgenommen werden, wobei jedoch eine automatische Zurückschaltung über einen der Parallelzweige bevorzugt wird. Aus diesem Grunde sollte die Handbedienung Ausnahmefällen vorbehalten bleiben und beispielsweise dann angewendet werden, wenn die Automatikglieder defekt sind, gewartet werden oder für einen Ausnahmebetrieb erst umgeschaltet werden müßten. Obwohl prinzipiell keine Bedienungsperson erforderlich ist, ist aus Sicherheitsgründen ein ständiger Handeingriff in den sonst automatischen Ablauf möglich.
  • Die Vorrichtung eignet sich auch sehr gut für einen nachträglichen Anbau an bereits bestehende Etagenbacköfen, da die Brennersteuerung auch ohne Änderungen am Etagenbackofen sofort von Hand oder automatisch in Zeitabhängigkeit eingeleitet werden kann. Eventuelle Thermofühler können gegebenenfalls erst später eingesetzt und verdrahtet werden, wobei jederzeit ein Übergang von der Zeitabhängigkeit zur Temperaturabhängigkeit und umgekehrt möglich ist.
  • Die beschriebene Vorrichtung ermöglicht somit in einfacher Weise die Verwirklichung sämtlicher Verfahrensschritte nach der vorliegenden Erfindung. Sie ist bei größtmöglicher Vielseitigkeit vergleichsweise einfach und preiswert.
  • - Patentansprüche -

Claims (9)

  1. Patentansprüche Verfahren zum Beheizen eines Etagenbackofens mit einem oder mehreren Heizaggregaten, beispielsweise Brennern, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansteuerung der Betriebstemperatur beim Aufheizen mit erhöhter Heizleistung und nach dem Aufheizen mit normaler Heizleistung durchgeführt wird.
  2. 2) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizleistung vor Erreichen der Betriebs temperatur zurückgeschaltet wird.
  3. 3) Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zurückschaltung von Hand vorgenommen wird.
  4. 4) Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zurückschaltung automatisch vorgenommen wird.
  5. 5) Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zurückschaltung zeitabhängig erfolgt.
  6. 6) Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zurückschaltung in Abhängigkeit von der Differenz zwischen der Betriebstemperatur und der augenblicklichen Temperatur erfolgt.
  7. 7) Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansteuerung der Betriebstemperatur mit mehr als zwei Heiz- oder Brennerleistungsstufen vorgenommen wird.
  8. 8) Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen direkt auf eine Vollastleitung (28) eines Zweistufen-Heizaggregates (16) oder auf zwei Parallelzweige umschaltbaren Wahlschalter (26) und durch einen die Parallelzweige wahlweise mit einer Vollastleitung 28 des Heizaggregates (16) bzw. mit dem Wahlschalter (26) verbindendehUmschalter (34), wobei in den Parallelzweigen einerseits ein Zeitrelais (36) und andererseits ein Temperaturdifferenzglied (38) liegen.
  9. 9) Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet)daß daß das Zweistufen-Heizaggregat als ein zweistufiges Heizaggregat bzw.
    als zweistufiger Brenner oder aber als zwei gesonderte einstufige Heizaggregate bzw. Brenner ausgebildet ist.
    1o) Vorrichtung nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch ein mit öl und/ oder Gas und /oder Strom betriebenes Zweistufen-Heizaggregat.
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DE2829910A1 (de) * 1978-07-07 1980-01-24 Mauermann Backofenbau Jos Umwaelzbackofen
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