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DE2415673C2 - Filmaufnahmevorrichtung - Google Patents

Filmaufnahmevorrichtung

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Publication number
DE2415673C2
DE2415673C2 DE19742415673 DE2415673A DE2415673C2 DE 2415673 C2 DE2415673 C2 DE 2415673C2 DE 19742415673 DE19742415673 DE 19742415673 DE 2415673 A DE2415673 A DE 2415673A DE 2415673 C2 DE2415673 C2 DE 2415673C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
film
wall
platen
processing device
beads
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19742415673
Other languages
English (en)
Other versions
DE2415673A1 (de
Inventor
Henry Frank Hope
Stephen Frederick Willow Grove Pa. Hope
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19742415673 priority Critical patent/DE2415673C2/de
Publication of DE2415673A1 publication Critical patent/DE2415673A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2415673C2 publication Critical patent/DE2415673C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D13/00Processing apparatus or accessories therefor, not covered by groups G11B3/00 - G11B11/00
    • G03D13/003Film feed or extraction in development apparatus

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)
  • Pile Receivers (AREA)
  • Photographic Processing Devices Using Wet Methods (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eino Filmaufnahmevorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Ansprm /is I.
Aus der FR-PS 20 60 539 ist eine Filmaufnahmevorrichtung bekannt, bei der sowohl der trogförmige Filmablagetisch als auch die schräg nach unten geneigte Filmauflageplatte starr und eben ausgebildet sind. Die Filmauflageplatte ist am unteren Ende mit einem Anschlag versehen, so daß in dem so gebildeten oben offenen Trog unterschiedlich große Filme abgelegt werden können.
Die DE-AS 18 04 909 beschreibt einen ebenen, nach unten geneigten Aufnahmebehälter für kurze Papierstücke und einen hiervon getrennten Drahtkorb oder Faltbehälter für lange Papierbahnen auf, der auf dem ebenen Aufnahmebehälter, falls erforderlich, aufgesetzt wird. Der flache Aufnahmebehälter kann nicht U-förmig gebogen werden, und der Faltbehälter kann nicht zu einem ebenen Aufnahmebehälter umgewandelt werden.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Filmaufnahmevorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß sie in Arbeitsstellung an die benötigte Stellfläche des Geräts angepaßt werden kann.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen der Patentansprüche gelöst, wobei eine wesentliche Rolle die federnd biegsame Aufnahmeplatte spielt. So ist einerseits die Filmauflageplatte flexibel genug, daß sie an ihren einander gegenüberliegenden Enden gehalten und zur Aufnahme kurzer Filmabschnitte U-förmig gebogen werden kann. Andererseits ist die Elastizität der Filmauflageplatte so hoch, daß sich die Platte bei Freigabe aus dem Trog zu einer ebenen Fläche gerade richtet, um lange Filmabschnitte aufzunehmen; diese Wirkung wird vorzugsweise durch Sicken oder Rippen unterstützt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist eine trog-
förmige Filmablage auf, die an der Rückwand des Filmverarbeitungsgerätes angebracht werden kann. Die Seitenwände und der Boden enden rückwärtig in einer schwenkbar angebrachten Stützwand, die schwenkbar in eine Vielzahl von Winkelstellungen in bezug auf das Filmverarbeitungsgerät gebracht werden kann. Die Stützwand endet oben in einem nach vorne gebogenen
ι» Flansch, welcher dem doppelten Zweck dierk, einmal den rückwärtigen Rand der gebogenen Filmauflageplatte aus z.B. flexiblem Polycarbonat-Plastikmaterial in einer ersten trogförmigen Stellung zu halten, der Flansch dient auch dazu, den Mittelteil der Filmauflageplatte in einer zweiten ebenen Stellung abzustützen.
Die Filmauflageplatte ist mit ihrem vorderen Rand an dem Filmverarbeitungsgerät angebracht, und zwar in der Weise, daß sie fluchtend unter den Filmausgabewalzen angeordnet ist und nach hinten in einem each oben gebogenen Flansch endet. In der ersten Stellung, welche zur Verwendung bei kleineren Filmen dient, ist die Platte allgemein U-förmig, und zwar innerhalb der trogförmigen Filmablage und ihr rückwärtiger Flansch liegt auf dem gebogenen Flansch der Filmablage auf. Die Filmauflageplatte ist in Längsrichtung mit Sicken versehen, um mehrere Versteifungsrippen zu bilden, so daß die Filmauflageplatte eine ebene Form annehmen kann. In dieser eben in Anordnung liegen die Sicken auf dem Flansch der Trogwand auf, um die Filmablageplatte in ihrer ebenen Form zur Aufnahme von größeren Filmstücken entsprechend abzustützen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert; es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Darstellung des rückwärtigen Teils eines Filmverarbeitungsgerätes, mit ebener Filmauflageplatte,
Fig.2 eine ähnliche Darstellung wie Fig. 1, jedoch mit U-förmig gebogener Filmauflageplatte,
Fig.3 eine ähnliche Darstellung wie in Fig.2 mit stark gebogener Filmauflageplatte,
F i g. 4 eine vergrößerte Detaildarstellung der Filmauflageplatte in ebener Anordnung,
Fig.5 einen vergrößerten Teilschnitt entlang der Linie 5-5 in der F i g. 4,
F i g. 6 einen vergrößerten Querschnitt entlang der Linie 6-6 in F i g. 3 und
Fig.7 einen vergrößerten Querschnitt entlang der Linie7-7 in Fig. 1.
In der F i g. 1 ist eine Filmaufnahmevorrichtung für einen entwickelten Film dargestellt, die an der Filmausgabeseite 12 eines Filmentwicklungs- oder Filmverarbeitungsgerätes 14 herkömmlicher Art für Röntgenstrahlen-Film oder andere Filme angebracht ist. Die Filmaufnahmevorrichtung weist eine nach oben offene Filmablage 10 mit einer rechten Seitenwand 16, einer linken Seitenwand 18, einer schwenkbar angeordneten Wand 20 und einer Bodenplatte 22 auf. Die Filmablage 10 ist oben offen (vgl. insbes. F i g. 2 und 3), um vollständig entwickelte und getrocknete Röntgenfilme oder andere Filme 24 aufzunehmen.
Die Wand 20 endet seitlich in Anschlußplatten 26,28, die jeweils von rechts nach links gegenüber den Seitenplatten 16, 18 nach innen ragen, ein Verschwenken der Stützwand 20 zwischen einer geöffneten Stellung 30 (z.B. in den Fig. 1, 2 und 7) und einer geschlossenen Stellung 32 (z. B. in den F i g. 3 und 6) zu ermöglichen.
Gelenkstifte 34 verbinden in herkömmlicher Weise
jeweils die AnschluUpiaiie:: tiiid die Seitenpiaiten 2h, Ih und 28, 18 um eine freie -ichwenkbewegung in .in Mch bckannier Weise zu ermöglichen. Bei Bcdart können (nicht dargestellte) Keilern jeweils /wischen den entsprechenden Ansehlußplatieri und der rechten und der linken Seitenwand angeordnet sein, und /.war um die Gelenkslifte 34 herum, um die Wand 20 dauernd in ihrer geöffneten Stellung 30 vorgespannt zu halten. Line Verriegelungseir—ichtung 36, die als herkömmliche Hügeischraube 38 ausgebildet sein kann, kann da/u dienen, um die Stützwand 20 in einer gewünschten Winkelstellung zwischen der voll geschlossenen Stellung 32 und der voll geöffneten Stellung 30 zu halten. Weiterhin sollte die Verriegelungseinrichtung 36 eine ausreichende Festigkeit aufweisen, um die Vorspannung von beliebigen (nicht dargestellten) Federn zu überwinden, die dazu verwendet werden können, um die Wand 20 nach außen in bezug auf das Filmverarbeitungsgerät 14 vorzuspannen. Vorzugsweise endet die Wand 20 nach oben in der Stützfläche in der Form einer nach vorn gebogenen Abkantung 40 oder eines Flansches, der senkrecht zur Wand 20 angeordnet ist Gemäß F i g. 6 endet die Abkantung 40 nach vorne in einer nach unten gebogenen Lippe 42. um mit dieser den Filmanschlag 58 der Filmauflageplatte 44 so zu halten. daß die Platte 44 in ihre U-förmige Stellung innerhalb der Filmablage 10 gebogen wird, um den entwickelten Film 24 aufzunehmen, nachdem dieser aus dem Filmverarbeitungsgerät 14 herausgefallen ist.
In den F i g. 4 und 5 ist im Detail die Filmauflageplatte 44 für entwickelte Filme dargestellt, die vorzugsweise aus klaren Polycarbonatfolien hergestellt ist, die eine ausreichende Querfiexibilität und eine entsprechende Längsstabilität aufweisen. Es hat sich gezeigt, daß eine klare »Lexan«-Platte mit einer Dicke von etwa 0,94, wie sie von der General Electric Company hergestellt wird, für diesen Zweck geeignet ist. Die Platte 44 ist insgesamt rechteckig und endet maschinenseitig in einem gebogenen Streifen 46, der gegenüber dem Hauptkörper-^8 entlang einer Querfalte 50 abgewinkelt ist. Der Streifen 46 ist mit einem Paar von Längsschlitzen 52, 54 ausgestattet, um die Befestigung an dem Filmverarbeitungsgerät 14 mittels herkömmlicher Befestigungseinrichtungen 56 zu erleichtern, von denen nur eine in den Fig.6 und 7 dargestellt ist. Das Bauteil 48 dur Platte <J4 endet in Filmst uswurfrichtung in einem Filmanschlag 58, der als hochstehender Flansch ausgebildet sein kann, und der dazu dient, sowohl den entwickelten Film 24 bei seiner Abgabe an die Filmablageplatte 44 (siehe- F i g. 7) zu halten und als auch U-förmiger Stellung der Filmauflageplatte gemäß F i g. 2, 3 urd 6 an der Lippe 42 der Wand 20 (siehe F i g. 6) anzuliegen.
Die Filmauflageplatte 44 ist in Längsrichtung durchgehend derart geknickt, daß mehrere in Längsrichtung verlaufende Sicken 60, 62, 64, 66, 68 gebildet werden, die parallel zueinander verlaufen und die sich über die Länge des Körpers 48 von der Querfalte 50 zum hochstehenden Filmanschlag 58 erstrecken. Die Sicken 60,62,64,66,68 dienen dazu, die Längsstabilität des Körpers 48 zu gewährleisten, so daß dieser bei Freigabe der Filmauflageplatte 44 in der 1. Stellung eine ebene Konfiguration einnimmt (vgl. F i g. 1 und 7). Die in Längsrichtung angeordneten Sicken bieten eine ausreichende LängsstabilMät für die Platte 44, um diese in einer zweidimensionaien ebenen Stellung zu halten, wenn sich diese Sicken üb^r ihre volle Länge in gerader Richtung erstrecken. Die Sicken verhindern, daß sich die linien biesn und
44 entweder nach nben oder nach r-cw !i'kei' wciierhiü cm Halten der rürruiül'iagepliine in einer Fhene. \n·· den I ι g. 2, 3 uiid γ >t er-.icir.liLh. dal' >!* Ii dv Nicken leiir.: i:~: (,liiernciitin'-t.1 biegen lasten, wenn dies erforderlich im. um die aligemein U-!'ormis;e kontigur.i'Kjn /ur Λ',ιπμ'γ·- me kleiner eniw ickelter Fiime /u bilden.
Gemäß F i g. I und 7 berühr! die Oberseite der Abkantung 40 d'C Bodenl'kiche 70 der Filrnauflageplatie 44. und alle in Längsrichtung verlautenden Sicken 60.62, b4, 66.68 liegen direkt auf der Abkantung 40 auf. Diese Abkantung 40 berührt die Sieken 60, 62, 64, 66, 68 /wischen der Querfalte 50 und dem hochstehenden Filmansehlag 58-derart, daß er als Stütze wirkt, um die Filmauflageplatte 44 eben zu halten, wenn diese in bezug auf das Filmverarbeitungsgerät 14 verlängert werden soll. In der dargestellten Ausführungsform sind fünf Sicken dargestellt. Es ist jedoch ersichtlich, daß mehr oder weniger ähnliche Sieken nach den jeweiligen Erfordernissen verwendet werden '-önnen. um die gewünschte Stabilität der Filmauflageptatte 44 sicherzustellen, wenn sie sich in der in den rig. I und 7 dargestellten verlängerten Stellung befindet, und um ferner die erforderliche Flexibilität zu gewährleiiten. wenn die Filmauflageplatte gemäß der Darstellung in den F i g. 2,3 und 6 gebogen wird.
In der Fig. 6 ist ein voll entwickelter Film 24 dargestellt, welcher aus dem Filmverarbeitungsgerät 14 in dem Spalt der Filmausgabewalzen 72. 74 heraustritt, bis er gegen die Umkehrrolle 76 stößt, welche derart angeordnet ist, daß sie den Film nach unten in der Filmablage 10 für den entwickelten Film hineinlenkt. Gemäß F i g. 6 und 7 kann die Filmauflageplatte 44 innerhalb der Filmablage 10 in eine U-Form gebracht werden, indem der hochstehende Filmansehlag 58 gegen die Lippe 42 der Abkantung 40 gedrückt wird. Die natürliche Elastizität der Filmauflageplatte 44 drückt den Filmansehlag 58 danach gegen die Lippe 42. so daß ein ständiger Eingriff gewährleistet ist, und zwar immer dann, wenn die Wand 20 entweder in der geöffneten Stellung 30 gemäß F i g. 7 oder in der geschlossenen Stellung 32 gemäß Fig.6 ist. Die Stellung der Filmauflageplatte 44 in ihrer U-förmigen Anordnung mit der Wand 20 in der geöffneten Stellung 30 ist in der F i g. 7 gestrichelt dargestellt. Die Schwer.kstellung der Wand 20 und die Konfiguration der zugehörigen Filmauflageplatte 44 kann nach Wunsch zwischen der voll geschlossenen Stellung 32 und der voll geöffneten Stellung 30 verändert werden, was von der Größe des entwickelten Filmes 24 abhängt, der aufgenommen werden soll.
Gemäß Fig.7 kann man die Filmauflageplatte 44 ir. ihre ebene Stellung bringen, wenn beispielsweise veihältnismäßig große Filme 24 aufgenommen werden sollen. Dazu wird die Wand 20 in die geöffnete Stellung 30 gebracht, so daß die Abkantung 40 im wesentlichen quer angeordnet ist, und zwar etwa in der Mitte in bezug auf die Filmauflageplatte 44. Wenn der entwickelte Film über die Walzen 72 74, 76 ausgegeben wird, gleitet er die Platte 44 hinunter, bis die Vorderkante 78 gegen den hochstehenden Filmansehlag 58 stößt. Falls die Filmauflageplatte 44 in der U-förmigen Anordnung zur Aufnahme kleinerer entwickelter Filme benutzt werden soll, kann die Wand 20 um den Gelenkstift 34 geschwenkt und in .».iner beliebigen Winkelstellung zwischen der in der F i g. 6 dargestellten vertikalen Anordnung und einer in der Fig. 7 dargestellten voll ausgebreiteten Stellung verriegelt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. FilmauFnahmevorrichtung zur Aufnahme eines aus dem RImVerarbeitungsgerät (14) ausgegebenen Films (24), mit einer an der Ausgabeseite des Filmverarbeitungsgeräts (14) angebrachten, offenen, trogförmigen Filmablage (10) mit einer Filmauflageplatte (44), die einen Filmanschlag (58) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Filmauflageplatte (44) federnd biegsam ist und wahlweise eben oder U-förmig gebogen sich an einem Anschlag (40) einer Stützwand (20) des Filmverarbeitungsgerätes abstützt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Wand (20) zwischen einer im allgemeinen vertikalen geschlossenen Stellung (32) in eine in Bezug auf das Filmverarbeitungsgerät (14) geneigte Stellung (30) schwenkbar am Gerät gelagert ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag als Abkantung (40) der Wand ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Filmauflageplatte (44) mehrere sich in Längsrichtung erstreckende Sicken (60,62,64,66,68) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicken (6Cr, 62, 64, 66, 68) so angebracht sind, daß sie bei ebener Filmauflageplatte (44) auf der Abkantung (40) aufliegen.
DE19742415673 1974-04-01 1974-04-01 Filmaufnahmevorrichtung Expired DE2415673C2 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3514096A (en) * 1967-10-25 1970-05-26 Gaf Corp Copy paper feeding and refolding guide
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DE2415673A1 (de) 1975-10-16

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