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DE2414732A1 - Spritzvorrichtung - Google Patents

Spritzvorrichtung

Info

Publication number
DE2414732A1
DE2414732A1 DE2414732A DE2414732A DE2414732A1 DE 2414732 A1 DE2414732 A1 DE 2414732A1 DE 2414732 A DE2414732 A DE 2414732A DE 2414732 A DE2414732 A DE 2414732A DE 2414732 A1 DE2414732 A1 DE 2414732A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nozzle
spray
axis
tube
connecting piece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2414732A
Other languages
English (en)
Inventor
Xaver Gerster
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gerster & Schweingruber
Original Assignee
Gerster & Schweingruber
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gerster & Schweingruber filed Critical Gerster & Schweingruber
Priority to DE2414732A priority Critical patent/DE2414732A1/de
Publication of DE2414732A1 publication Critical patent/DE2414732A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/34Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to influence the nature of flow of the liquid or other fluent material, e.g. to produce swirl
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B15/00Details of spraying plant or spraying apparatus not otherwise provided for; Accessories
    • B05B15/60Arrangements for mounting, supporting or holding spraying apparatus
    • B05B15/62Arrangements for supporting spraying apparatus, e.g. suction cups
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B15/00Details of spraying plant or spraying apparatus not otherwise provided for; Accessories
    • B05B15/60Arrangements for mounting, supporting or holding spraying apparatus
    • B05B15/63Handgrips
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B15/00Details of spraying plant or spraying apparatus not otherwise provided for; Accessories
    • B05B15/60Arrangements for mounting, supporting or holding spraying apparatus
    • B05B15/65Mounting arrangements for fluid connection of the spraying apparatus or its outlets to flow conduits
    • B05B15/658Mounting arrangements for fluid connection of the spraying apparatus or its outlets to flow conduits the spraying apparatus or its outlet axis being perpendicular to the flow conduit

Landscapes

  • Nozzles (AREA)

Description

  • Spritzvorrichtung Die Erfindung betrifft eine Spritzvorrichtung zum Verspritzen von Voranstrichen, Dachlacken, Bitumen, bitumenartigen Massen, Klebstoffen, Holzschutzmitteln u. dgl.> mit einem langgestreckten Spritzrohr, dessen rückseitiges Ende an einen Zuführschlauch angeschlossen ist und wenigstens einen Handgriff aufweist und dessen Vorderende eine Zerstäubungsdüse trägt.
  • Bei Spritzvorrichtungen dieser Art werden in der Regel verhältnismäßig große Flächen wie Dächer, Fahrbahnen, Gehwege u. dgl. behandelt, Um hier wirtschaftlich arbeiten zu können, müssen in der Zeiteinhe-it möglichst große engen Spritzmittel ausgebracht werden, ohne daß die einzelne Schicht zu dick aufgetragen wird. Das Spritzrohr muß also einmal verhältnismäßig sicher gehalten und geführt und zudem meist hin- und hergehend über der zu bedeckenden Fläche bewegt werden können. Zur Führung dienen dabei meist zwei mit Längsabstand am Spritzrohr angebrachte kräftige Handgriffe, und die Düse ist am vorderen Ende des Spritzrohres so angebracht, daß der Spritzkegel in Längsrichtung des Düsenrohres verläuft. Dies man noch angehen, wenn senkrechte Flächen behandelt werden. Bei waagerechten Flächen ergeben sich jedoch erhebliche Schwierigkeiten, da sich der Spritzkegel auch zum Bedienungsmann hin erstreckt. Dies erschwert nicht nur die Obersicht über das Spritzfeld, sondern erfordert auch, wenn gleichmäßige Beschichtungen erreicht werden sollen, eine recht mühsame Führung des Spritzrohres, die einige Obung erfordert und zu schneller Ermüdung führt.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Spritzvorrichtung der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß auch bei der Behandlung ebener Bodenflächen bessere Obersicht über das Spritzfeld gewährleistet ist und auch mit wenig Geschick ohne große körperliche Mühe gleichmäßige Beschichtungen aufgetragen werden können.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß die Austrittsöffnung der Zerstäubungsdüse derart geformt und angeordnet, daß der Spritzkegel außerhalb der Achse des Düsenrohres schräg zu dessen Verlängerung zu liegen kommt.
  • Hier kann das Spritzrohr verhältnismäßig bequem und je nach der Lage der zu bedeckenden Flkäche mehr oder weniger steil oder senikrecht gehalten werden. Auch die Führung über breite und z.T. weit abgelegene Flächenteile wird vereinfacht, ohne die Gleichmäßigkeit des Auftrages zu- verändern.
  • Zweckmäßigerweise wird eine Schlitzdüse voroesehen, deren langrunder Spritzkegel seine kleinste Breite quer zur Achse des Düsenrchres hat. Dies ist gleichermaßen wichtig, wenn große oder schmale Flächenüberdeckt werden sollen, ohne daß die Spritzmittelmenge verringert wird.
  • Nach einer besonderen Ausführungsform wird die Düse an einem vom Düsenrohr quer abstehenden Anschlußstutzen angebracht, wobei zweckmäßigerweise die Austrittsöffnungen der Düse zur Achse des Anschlußstutzens geneigt ist. Auf diese, relativ einfache Weise läßt sich der Spritzkegel in nahezu beliebiger Weise zum Düsenrohr einrichten und wird zudem von dessen Achse weg verlagert.
  • Die Anwendungsmöglichkeiten werden weiter verbessert, wenn die Düse um die Achse des Anschlußstutzens schwenkeinstellbar angebracht ist. Dies ist wichtig, wenn man auf engem Raum arbeiten muß oder in bestimmter Weise geneigte Flächen, Winkelflächen u. dgl. behandelt werden soll.
  • Der Anschlußstutzen sollte möglichst Teil eines am Vorderende des Düsenrohres lösbar angebrachten Winkelrohrstückes und zweckmäßigerweise um die Achse des Düsenrohres schwenkeinstellbar sein.
  • Austauschen und Reinigen der Düse werden dann erleichtert und man kann nach Wahl, sofern die Verbindung en gleich gehalten werden, die Düse wahlweise auch unmittelbar an das freie Ende des Düsenrohres anschließen.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise erläutert.
  • Es zeigen Fig. 1 die Handhabung eines Spritzgerätes in herkömmlicher Bauart, Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Düsenteil eines erfindungsgemäßen Spritzgerätes, Fig. 3 eine Seitenansicht dieser Vorrichtung beim Spritzvorgang und Fig. 4 die Verlagerung des Spritzfeldes in Richtung des Düsenrohres gesehen.
  • Das in Fig. 1 gezeigte herkömmliche Spritzgerät besteht aus einem geraden, langgestreckten Düsenrohr 1, dessen rückseitiges Ende an einen Zuführschlauch 2 für Spritzmittel angeschlossen ist und zwei Handgriffe 3,4 trägt. Eine Zerstäubungsdüse 5 ist am vorderen Ende des Düsenrohres angeschraubt und erzeugt beim Spritzvorgang einen Spritzkegel 6, der symmetrisch zur Achse des Düsenrohres liegt.
  • Damit ist es verhältnismäßig schwierig, eit abliegende Flächen zu erreichen, man muß ziemlich dicht an die zu behandelnde Fläche herantreten und kann das Spritzfeld nicht immer voll übersehen.
  • Nach Fig. 2 ist daher erfindungsgemäß eine winkelförmige Düsenbaugruppe 7 mit einem Rohrwinkel vorgesehen, der durch ein topfförmiges Endstück 8 und einen an diesen angelöteten Rohrstutzen 9 gebildet wird. Hinter dessen Schulter 10 stützt sich eine Oberwurfmutter 11 ab, die eine Rändelfläche 12 aufweist und in deren Innengewinde 13 eine Düsenbuchse 14 eingeschraubt ist, die einen Rändelflansch 15 aufweist. Die Teile 11 und 14 greifen mittels eines Dichtungsringes 16 zu beiden Seiten der Schulter 10 an. Sie können also in beliebiger Drehlage am Rohrstutzen 9 verspannt werden. Dadurch ist es möglich, die gegen einen Dichtungsring 17 in die Düsenbuchse 14 eingeschraubte Düse 18 mit ihrer schlitzförmigen Düsenöffnung 19 nach Belieben um die Achse des Rohrstutzes 9 und damit auch gegenüber dem Düsenrohr 1 zu verstellen.
  • Das Gewinde 20 am Vorderende des Düsenrohres ist ebenso ausnebildet wie das Gewinde 13. Die Düsenbuchse 14 kann daher wahlweise auch unmittelbar in das Düsenrchr eingeschraubt werden. Außerdem ist der Dichtungsring 21 so beschaffen, daß er bei unterschiedlichen Drehlagen des Endstückes 8 zuverlässig abdichtet. Die Düse 18 kann daher, vom unmittelbaren Einsetzen im Düsenrohr abgesehen, diesem gegenüber um zwei zueinander senkrecht stehende Achsen verdreht erden, was recht zahlreiche Einstellungen des langgestreckten bzw. ellipsenförmigen Spritzkegels 22 ermöglicht.
  • Nach Fig. 3 nimmt das Spritzrohr 1 etwa die gleiche Lane ein wie in Fig. 1. Dabei ist der Spritzkegel 22 schräg zur Bodenfläche 23 gerichtet und erzeugt dort ein querliegendes elliptisches Spritzfeld 24, dessen kleinste Achse a ebenso wie die des Spritzkegels quer zur Achse des Düsenrohres liegt, wobei die Dichte im Spritzfeld entsprechend dem Auftreffwinkel nach außen abnimmt. Dabei läßt sich das Spritzfeld besser übersehen als bei der bekannten Ausführung nach Fig. 1.
  • Schwenkt man bei gleicher Lage des Düsenrohres das Endstück 8 um 1800, so kommt gemäß der mit Strichpunktlinien eingezeichneten Anordnung. der Spritzkegel 22' zum Bedienungsmann hin zu liegen, und das auch dabei elliptische Spritzfeld 24' hat größere Gleichmäßigkeit der Beschichtungsdichte. Schwenkt man andererseits gemäß Doppel pfeil 25 die Teile 12,14 um die Achse 26 des Rohrstutzens 9, dann läßt sich das Spritzfeld bei einer Sicht in Richtung des Düsenrohres nach Fig. 4 gemäß 24" und 24 " ' in beliebige Seitenwinkel lage einstellen.
  • Anstelle einer Schlitzdüse kann selbstverständlich auch jede andere geeignete Düsenbauart verwendet werden. Ebenfalls können auswechselbare Düsen vorgesehen sein, deren Spritzkegel unter einem anderen Winkel zur Achse 26 geneigt sind. Bei jeder als geeignet empfunaenen Halterung des Düsenrohres können daher Spritzkegel und Auftreffeld in der jeweils als geeigret erscheinenden Weise zum Düsenrohr eingestellt werden. Dadurch wird bei gerinoster' körperlicher und nerviicher Beanspruchung außergewöhnliche Spritzleistung ermöglicht.

Claims (7)

  1. A n s p r ü c h e
    Spritzvorrichtung zum Verspritzen von Voranstrichen, Dachlacken, Bitumen, bitumenartigen Nassen, Klebstoffen, Holzschutzmitteln u.
    dgl. mit einem langgestrekcten Spritzrohr, dessen rückseitiges Ende an einen Zuführschlauch angeschlossen ist und wenigstens einen Handgriff aufweist und dessen Vorderende eine Zerstäubungsdüse trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die Austrittsöffnung (19) der Düse (18) derart geformt und angeordnet ist, daß der Spritzkegel (22) außerhalb der Achse des Düsenrohres (1) schräg zu dessen Verlängerung zu liegen kommt.
  2. 2. Spritzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schlitzdüse (18) vorgesehen ist, deren langrunder Spritzkegel (22) seine kleinste Breite (a) quer zur Achse des Düsenrohres (1) hat.
  3. 3. Spritzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse (18) an einem vom Düsenrohr (1) quer abstehenden Anschlußstutzen (9) angebracht ist.
  4. 4. Spritzvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Austrittsöffnung (19) der Düse (18) zur Achse (25) des Anschlußstutzens (9) geneigt ist.
  5. 5. Spritzvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse (18) um die Achse (25) des Anschlußstutzens (9) schwenkeinstellbar angebracht ist.
  6. 6. Spritzvorrichtung nach Anspruch 3,4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußstutzen (9) Teil eines am Vorderende des Düsenrohres (1) lösbar angebrachten Winkelrohrstückes (8,9) ist.
  7. 7. Spritzvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußstutzen (9) um die Achse des Düsenrohres (1) schwenkeinstellbar angeordnet ist.
DE2414732A 1974-03-27 1974-03-27 Spritzvorrichtung Pending DE2414732A1 (de)

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DE2414732A DE2414732A1 (de) 1974-03-27 1974-03-27 Spritzvorrichtung

Publications (1)

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DE2414732A1 true DE2414732A1 (de) 1975-11-20

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DE2414732A Pending DE2414732A1 (de) 1974-03-27 1974-03-27 Spritzvorrichtung

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DE (1) DE2414732A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2345219A1 (fr) * 1976-03-23 1977-10-21 Westfaelische Metall Industrie Gicleur pour la projection par gouttes d'un liquide de lavage sur une zone a nettoyer
WO1983001186A1 (en) * 1981-10-02 1983-04-14 Eriksson, Gunnar, Gilbert A spray nozzle

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2345219A1 (fr) * 1976-03-23 1977-10-21 Westfaelische Metall Industrie Gicleur pour la projection par gouttes d'un liquide de lavage sur une zone a nettoyer
WO1983001186A1 (en) * 1981-10-02 1983-04-14 Eriksson, Gunnar, Gilbert A spray nozzle

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